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sellschaft, hoffentlich in naher Zukunft, gleich reichliche Früchte tragen und nicht minder den Fortschritt

des Menschengeschlechts befördern helfen.

Das Werk, das hiemit dem lesenden Publikum zur Prüfung vorgelegt wird, ist zu rein wissenschaftlichem Zweck abgefasst. Die die Gegenwart beschäftigenden socialen Fragen sind in diesem ersten Theil nur insofern berührt, als sie in den Bereich allgemein wissenschaftlicher Betrachtung fallen, und nur vom wissenschaftlichen Standpunkte aus beleuchtet. Von Parteigeist und von einseitiger Tendenziosität, – diesen unversöhnlichen Feinden jeder wissenschaftlichen Forschung, hat der Verfasser gesucht sich möglichst fern zu halten.

Wie in diesem Theil dargelegten Principe werden dem Autor in der Folge als Basis und Ausgangspunkt für die Lösung derjenigen praktisch-socialen Fragen dienen, von welchen die Gemüther und Leidenschaften der gegenwärtigen Generation so mächtig ergriffen sind. Wenn diese Arbeit nicht den erhofften Nutzen mit sich bringt, wenn sie nicht dazu beiträgt, das Gebiet der Socialwissenschaft zu erweitern und fester zu begründen, so kann die Ursache nur in der UnzulängIichkeit der Kräfte des Autors und der ihm zu Gebote stehenden Mittel liegen, nicht aber in der Mangelhaftigkeit der Methode und der Haltlosigkeit der Principien, auf die er sich stützte und auf denen, seiner innersten Ueberzeugung nach, das ganze Gebäude der socialen Wissenschaft einzig und allein dauerhaft aufgeführt werden kann.

Einwendungen und Vervollständigungen, zumal wenn sie sich auf genügende Thatsachen, Realitäten, stützen, selbst von entgegengesetzten Standpunkten aus, wird der Verfasser, bei seiner parteilosen, gänzlich nur wissenschaftlichem Interesse gewidmeten Auffassung und Darstellung des Gegenstandes mit Dank beherzigen und nach Kräften verwerthen.

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XX. XXI. XXII. XXIII. XXIV. XXV. XXVI.

XXVII.

XXVIII.

Direkte und indirekte Reflexe - - - - - -
Die Sprache, als Werkzeug höchster geistiger Reflexwirkung
Sociale Embryologie - - - - -
Die Volkserziehung - -

Klassische und reale Bildung

Der sociale Kosmos

Die Entstehung der menschlichen Gesellschaft . - -
Ursprung der Religion, Vernunft, Wissenschaft und Kunst,
der Sprache, Sittlichkeit und der Gesetze . - -

Einseitigkeit der rein -materialistischen und rein-idealisti-
schen Weltanschauung - - - - - -
Die Anerkennung der Gesellschaft als reales Wesen erweitert
die materielle und befestigt zugleich die ideale Welt-
anschauung . - - - - - -
Das Princip der Nothwendigkeit und der Freiheit
Methode der Socialwissenschaft

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XXX. XXXI.

XXXII. XXXIII.

Die Sociologie als Hilfsmittel der Naturkunde . - d

Schluss

340 348 361 389 398

Erster Theil,

-----

Die menschliche Gesellschaft

als

realer Organismus.

Gedanken über die Socialwissenschaft der Zukunft. I. 1.

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