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noch nichts gegen die tungusische Abkunft der eigentlichen dortigen Kitaier, wie ja nach Radloff dort auch arabische Niederlassungen türkischer Zunge sind.)

Nach weiterem südöstlichen Laufe floss der Fluss an der Südseite des Landgutes Yandyrman (? Yang-tö'r-man) vorüber, welches 75 li südwestlich von Kutshe lag, sowie an der Nordseite des Gutes Kökbayun (40 li nordwestlich von Shayar), noch weiterhin an der Nordseite von Yaman-Ailik (25 li westlich von Shayar), dann an der Nordseite von Yegertshi (20 li westlich von Shayar). Dann wandte sich der Fluss ostwärts und floss an der Nordseite des Gutes Sailiktar vorbei (10 li westlich von Shayar). Nachdem der Fluss wieder die alte südöstliche Richtung eingeschlagen, kam er an der Südseite des 10 li nördlich von Shayar liegenden Gutes Dshenger- Ailik vorüber. An dieser Stelle führte er nach unserem Verfasser den Namen Ögen-Fluss (0-kön?). Dieser Name kommt in der Erzählung von Odui's Thaten vor (O-tui thshwan in der noch unveröffentlichten amtlichen Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte); Odui hatte nämlich bei Meldung des von Kü-SiHing erfochtenen Sieges dem Yaryashan mitgeteilt, westlich von Kutshe befinde sich der Ögen-Fluss, welcher eine Verbindung mit Shayar darbiete, er habe Wasser im Ueberfluss, so dass man zu Schiffe darauf fahren könne; er bitte um Verstärkung. Ho-tsi-tsban sei wirklich mit über 5000 » Dieben« (tsei, gewöhnlicher Ausdruck für Aufrührer) vom ÖgenFlusse her nach Kutshe gezogen, aber von seinen (des Odui) Truppen geschlagen worden. Auch in der Erzählung von Kuntshuk (im Anhange zu der von Yü-mu-thshui-mu) ist von diesem Gefechte und dem ebenso benannten Flusse die Rede, da nach derselben Xodzhidzhan mit über 5000 Mann zum Entsatze herangerückt und, während seine Truppen auf der Flucht zusammengehauen wurden, bis an den Ögen-Fluss verfolgt worden war, wo am Subashi-Berge über 300 abgeschlagene Köpfe aufgesteckt wurden. Die Türken nannten den Fluss den Ukiat-Fluss (der Anmerkung nach weist u im Türkischen auf etwas Entlegenes hin, khyât (oder, wenn die neuere nordchinesische Aussprache gemeint ist, thshyât] soll Dörfer und Güter bezeichnen; am Ufer des Flusses soll ehemals ein Dorf und ein Gut oder Gehöft gestanden haben. Das Chinesische lässt auch eine Mehrzahl zu. U ist >jener, er, sie, es«; den zweiten Teil der fraglichen Zusammensetzung muss ich dahingestellt sein lassen).

Der Fluss fliesst in südöstlicher Richtung weiter und an der Südseite des Gutes Kalatun vorbei (5 li nordöstlich von Shayar), weiterhin an der Südseite des Gutes Tshartak (10 li nordöstlich von Shayar), dann an der Südseite des Gutes Sortam (15 li nordöstlich von Shayar), an der

von

Nordseite des Gutes Tashiktam (15 li südöstlich von Shayar), darauf mit östlichem Laufe') an der Südseite des Gutes Tshurxoshar (40 li nordöstlich von Shayar) und an der Nordseite des Gutes Kortash (50 li südöstlich von Shayar). Nach weiterem östlichen Laufe floss der Fluss an der Nordseite des Gutes Koyam-Ata vorüber (60 li östlich Shayar), dann an der Nordseite des Gutes Sandzhardim (? San-kia'r-thiemi, 70 li östlich von Sbayar), dann, immer nach Osten fliessend, südlich vom See Shayalik (oder: Shah-ariki » Königsgraben« ?). Nachdem der Fluss dann über 5 li nach Südosten geflossen, wandte er sich wieder nach Osten, bis er an die Südseite des Gutes Yü-ku’r (yügür?) kam, wo er in den grossen Tarim-Fluss mündete. Der Name bedeutet der Anmerkung nach einen, der im Handgemenge tapfer angreift, und soll dem früher Bugar genannten Orte deshalb gegeben worden sein, weil die Türken hier den Feinden ehemals widerstanden. Es handelt sich augenscheinlich um den Namen der Uiguren, den auch Abulghâsi und Raschideddîn übersetzen, als lautete er Yogur?).

Nach dem (schon oben erwähnten) Shui-king-tshu fliesst der NordFluss (d. h. der Tsung-Ling-Pei-Ho oder Tarim-Fluss) nach Osten und südlich an dem Lande Kwei-tze vorbei, noch weiter nach Osten aber mündet in ihn das Gewässer Kwei-tze-thshuan. Dieses ist nach unserm

1) Die veränderte Richtung hätte anscheinend schon früher erwähnt werden müssen, wenn die Lagen im Verhältnis zu der von Shayar genau angegeben sind; indessen sind der an den Fluss stossende Teil des Gebietes eines Gutes und das Gehöft wohl oft von einander entlegen.

2) Bugur (Pu-ku’r) ist vielleicht bögür „Weiche, Seite, Lehne“. Abulghâsi übersetzt uigur türkisch durch yapishturtmak „anheften lassen“, Raschideddîn persisch durch behém paivestén u madad kerdén „verbinden und helfen“. Ersterer fügt als Beispiel das Gerinnen der Milch hinzu und macht dabei von uyumak „gerinnen, erstarren, schlafen“ Gebrauch. Yogurmak ist , vermischen“, yogurt Mischung aus getrockneter und frischer Milch. Uigur, yogur, und sogar uigan (der Name des Flusses Weikan und vielleicht einer der zehn Uiguren-Flüsse) erscheinen demnach als sinnverwandte, teilweise sogar gleichbedeutende Ausdrücke, indem der Wortstamm ui anscheinend (wie in uiku „Schlaf“ statt uyuku) uyu ersetzt. Unseres Verfassers Weikan enthält in der ersten Silbe ganz denselben Laut, mit dem man zur Mongolen-Zeit die erste Silbe von Uigur wiedergab; der Uigan war auch nach Raschideddin einer der zehn Flüsse der Uiguren. Die von Raschideddin und Abulghasi, wie oben, gegebene Ableitung hat wohl nie viel Anklang gefunden; die von Vámbéry (Kudatku Bilik, Einleitung, S. 2), nach welcher der Name von ujmak „gehorchen“ stammt (wie auch in der Kasaner Ausgabe des Abulgbási angegeben, s. Vámbéry a. a. 0.), also die gehorsamen Anhänger bedeutet, ist eher dazu geeignet. Es fragt sich aber, ob das Volk nicht den Namen erst von einer Oertlichkeit erhalten hat, wo etwa den „erstarrenden“ Fluss (Uigan) ein Widerstand einst „erstarren liess“ (Uigur). Das Wön-Su (= On-Su „zehn Flüsse“?) der Han mochte wohl diese Oertlichkeit mit umfassen; deh-rud „zehn Flüsse bei Raschideddin (s. Klaproth); es ist vielleicht ein Seitenstück zu den On-orkou.

Verfasser der Wei-kan-ho oder Kwei-tze-si-thshuan, d. h. der westliche Strom von Kwei-tzě. Von den verschiedenen ehemaligen Flussläufen ist schon oben die Rede gewesen.

Dort mündet er in den grossen Tarim-Fluss. Wie das Shui-Kingtsbu sagt, ,,fliesst der Nord-Fluss (Pei-ho) nach Osten zu an der Südseite des Landes Kwei-tzě vorüber. Es ist derselbe, welcher weiter östlich sich auf der linken Seite mit dem Kwei-tze-thshuan-shui (>Gewässer des Thalstromes von Kwei-tze«) vereinigt. Der Weikan-Ho ist der Kwei-tzě-Si-thshuan (»der westliche Thalstrom von Kwei-tzě«)."

Ueber 600 li nordwestlich von Kutshe (sowohl nach der zum Werk gehörigen Karte, als nach dem I-thung-yü-thu sollte es nordöstlich heissen) liegt das Kuknak-Joch,') über welches der Weg nach Ili geht (nach der Anmerkung des Verfassers bedeutet kuknak im Türkischen eine schwarze Schwalbe). Unterhalb des Joches fliessen drei Gewässer nach Süden und an der Westseite der Kuknak-Wache, dann nach Südwesten an der Westseite des Thsao-Ling (Gras-Joches), weiterhin an der des Shi-Ling (»Stein-Joches«) vorüber, bis sie an den BeltshirBerg kommen (wie der Verfasser richtig bemerkt, bedeutet der Name im Mongolischen > Ort der Vereinigung«). Hierauf sollen sie sich rechts und links von dem Berge teilen, indem ein Fluss rechts von ihm, die anderen beiden links fliessen, um sich nach mehr als zwei li zu vereinigen. Darauf fliesse der Fluss nach Südwesten und an der Westseite des Thung-Thshang-shan ) vorüber (60 li nordöstlich von Kutshe), um dann aus den Bergen zu treten. Nachdem er östlich von einer zerstörten Stadt vorbeigeflossen, teile sich der Fluss wieder in drei Arme. Der westliche Arm heisse Mirteyen-Fluss, fliesse nach Süden und an der Westseite der beiden Landgüter Shaman-Bagh und Khokho-kung-pa (Koko-kumba?) vorüber, von denen ersteres 5 li nördlich, letzteres 3 li nordöstlich von Kutshe liege, um dann nach Süden zu am Ost-Thore von Kutshe vorbeizufliessen, wo nach dem Shui-King-tshu ein Arm sich getrennt haben soll, um in die Stadt Kwei-Tzě zu fliessen. Weiter nach Süden zu fliesse der Fluss dann östlich von Reisfeldern (über ein li südlich von der Stadt) und westlich vom Landgute Sai-Bagh(i?) vorbei (3 li östlich von der Stadt), dann an der Westseite des Gutes KaraAilik (5 li südwestlich von der Stadt), dann weiter nach Süden zu an der Ostseite des Gutes Ta-Ho-Lai (10 li südöstlich von der Stadt), om dann einen Bogen nach Südosten zu machen und pach über 180 li zusammengenommen sich in den See Shayalik zu ergiessen.

von

1) Veber dieses Joch führt (nach dem I-thung-yü-th

(i)sar (östlich von Bugur) aus ein Pass in nordwestlicher und westlicher Richtung nach Ni (s. 0. über den Muzart). 2) ,,Kupfer Gruben-Berg

Der zunächst weiter östlich fliessende Arm heisst Ukiar-Sai“). Er fliesst nach seiner Trennung nach Südosten und westlich vom Gute Xum(u)lik (15 li nordöstlich von der Stadt) und östlich vom Gute Pi-kia-k'e (10 li nordöstlich von der Stadt). Darauf fliesst er weiter nach Südosten und westlich vom Gute X'o-la-tun vorbei (15 li östlich von der Stadt) und östlich vom Gute Ukiar (10 li östlich von der Stadt). Weiter nach Südosten fliesst er westlich vom Gute Sayanyui vorbei (20 li südöstlich von der Stadt). Weiter nach Osten fliessend, kommt er südlich vom Gute Aktatshi vorbei (20 li südöstlich von der Stadt). Weiter nach Osten fliesst er südlich vom Gute Lutshur (30 li südöstlich von der Stadt). Nach weiterem östlichen Laufe fliesst er südlich vom Gute Böstöng (Bostan, Östäng?) (30 li südöstlich von der Stadt) vorbei und nach weiterem östlichen Laufe südlich vom Gute Yin-Ho (40 li südöstlich von der Stadt), weiter nach Südosten fliessend westlich vom Gute K'ou-k'u-shi (Kogush » Rinne« ?) (50 li südöstlich von der Stadt), um dann ebenfalls nach über 180 li in den See Shayalik zu fliessen.

Der östlichste Arm heisst Yesbashi- (Yâz basbí »Kopf der Ebene« ?) Fluss und fliesst von der Trennung an östlich. Er floss nördlich vom Gute Ma-tsha-p-u-t'uan (15 li nordöstlich von der Stadt) und weiterhin immer nach Osten zu nördlich vom Gute Ming-Maili-Yam(u)- Ata vorüber (20 li nordöstlich von der Stadt). Nachdem er eine Biegung nach Nordosten gemacht, fliesst er nach über 50 li insgesamt in den See A-ti-wei-nok.

Der herkömmliche Name für die drei Arme, den t'ou-tao-ho (Fluss des ersten Weges oder Laufes«), ör-tao-ho (»zweiter Flusslauf«), santao-ho (»dritter Flusslauf«), ist Kwei-tze-tung-thshuan (»östliche Waldströme von Kwei-tzě«).

Im Shui-King-tshu heisst es, die Gewässer Kwei-tze-thshuan haben zwei Quellen. Die westliche Quelle (was Si-yuan >westliche Quelle betreffe, meint unser Verfasser, so müsste es heissen: Si-thshuan-shui » das westliche Thalstrom-Wasser«) entspringe südlich von den »nördlichen grossen Bergen« (Pei-Ta-shan). Das Gewässer fliesse nach Süden und komme am Thshi-Sha-shan (> Rot-Sand-Berge«, nach der Anmerkung unseres Verfassers dem Aksu-Yen-shan > Salzberge von Aksu) vorbei. Nachdem es wieder aus den Bergen getreten, fliesse es nach Südosten, wobei ein Arm nach links abfliesse (oder: »ein auch aus den Bergen

1) Uspenski: U-ka-r-sa-i-ze. Das Wort ze = ho ,,Fluss“ ist wohl eigentlich ein überflüssiger Zusatz, da der in Ost-Turkistan gewöhnliche Ausdruck für denselben Begriff sai ist. Dieses Wort liesse sich recht gut durch eine chinesische Silbe wiedergeben; aber es

war wohl Grund vorhanden, sa-yi zu schreiben, da dieses „sein Fluss“ bedeutet? Durch k'ia könnte nach der südlichen Aussprache der Laut ka angedeutet werden. Das 1-thung-yü-thu bat Uyar-sayi (vgl. buyar „traurig“?).

kommender, nach Südosten fliessender Arm trenne sich links ab«; die Anmerkung erläutert den alten Ausdruck p'ai, welcher nach dem Shwowön (Wörterbuch von 100 n. Chr.) ein sich trennendes Gewässer bedeute. ')) Nach weiteren südöstlichen Laufe teile sich der Fluss in drei Arme; die beiden rechten flössen nach Südosten und ergössen sich in den NordFlass (Pei-bo, d. b. den Tarim-Fluss). – Das Tung-Thshuan-Shui (»Gewässer des östlichen Tbalstromes«) entspringe nordöstlich von Kwei-tzě (oder gehe daran vorbei) und fliesse an der »Rot-Sand-Wüste« (Thshisha-tsi)') vorbei, worauf sich nach Süden hin ein Arm abzweige, der rechts in die Stadt Kwei-tzě trete. Dieses Wasser fliesse weiter nach Südosten und vereinige sich rechts mit einem Arm des Si-thshuan-shui. Von den hier sonst unbedeutenden vor dieser Stelle in kleinerem Drucke eingeschobenen Bemerkungen enthält eine den Namen des KupfergrubenBerges von Kutshe (Ku-thshö-thuny-thshang-shan), was sich wahrscheinlich auf Thshi-sha-tsi bezieht. In Beziehung auf die Vereinigung des durch die alte Stadt fliessenden Armes des Ostflusses mit einem Arme des Westflusses folgt hier eine erläuternde Anmerkung, deren Sinn durch die Karte)

1) yu thshu shan thung nan liu tshi shui tso p'ai (yu „auch, nochmals“, thshu „hervorkommen“, shan „Berg, Berge, Gebirge“, tung „Osten“, nan „Süden“, liu „fliessen“, tshi Zweig, Abzweigung“, shui „Wasser“, tso „links“, p'ai „sich trennen, abzweigen“). Die Frage ist, ob yu „nochmals“ bedeutet und das oben erwähnte Si-yian Gegenstand der Aussage bleibt, oder ob yu „auch“ bedeutet und tshi - shui „Flussarm“ ein neuer Gegenstand der Aussage wird. In beiden Fällen stösst man auf Schwierigkeiten. Ohne einen Blick auf die Karte zu werfen, würde man wohl unwillkürlich das Erstere vorziehd; indessen ist der Thshi-sha-shan ein zu bekannter Berg, den die Karte des Si-yü-shui-tao-ki am Wege von Arbat nach Dzham aufführt (s. auch bei Humboldt) und der Arbat., Mazar- oder Sary-Dzhas-Fluss, um den es sich handeln würde, ist doch mit dem Muzart- oder Weikan(Uigan)-Flusse nicht zu vereinigen. Andererseits ist es zweifelhaft, was mit dem Flussarme gemeint ist; es wäre dann wohl doch hinter thshu shan etwas wie ho „Fluss“ zu ergänzen. Letzteres hat Uspenski gethan, welcher übersetzt: „Noch ein Flüsschen tritt aus der Ostseite der Berge hervor, fliesst ebenfalls nach Süden und bildet einen linken Nebenfluss“ (s. „0 basseinie Lob-Nora“, S. 143). So sehr sich augenscheinlich die unteren Läufe der Flüsse geändert haben mögen, so wenig ist das doch von den Quellflüssen anzunehmen. Wahrscheinlich hat sich der Verfasser des Shui-king hier geirrt, oder ein Abschreiber (Schönschreiber ohne Satzzeichen und Gedankenfolge) hat sich eine Auslassung zu Schulden kommen lassen; es sieht auch aus, als ob das gleichlautende li „Birne“ für li „trennen sich hinter das obige Thshisha-tsi geschlichen hätte.

2) Auf der Karte sind die im Shui-King erwähnten, jetzt nicht mehr vorhandenen Flussläufe durch ihre schwarze Färbung hervorgehoben. Der westliche Fluss sendet an und nach seiner Biegung nach Osten zwei solche schwarze Arme aus, die sich bis zum Tarim-Flusse hinziehen Daneben steht, dass nach dem Shui-King-tshu das nach Südosten fliessende Gewässer sich in drei Arme teile, von denen die beiden rechten nach Südosten fliessen und sich in den Pei-ho („Nord-“ d. h. Tarim-,,Fluss“) ergiessen. Auch vom Mirteyen-Flusse trennt sich ein schwarz bezeichneter Arm, der hier nic allein durch die östliche Mauer in die „alte Stadt Kwei-tze“ und aus der südlichen wieder hinausgeht, sondern noch einen östlichen Arm bildet, der die Stadt nicht berührt. Da

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