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als solcher geehrt, so lange der Kalith bei ihm verbleibt, wogegen, wenn er ihn verlassen, das Niveau des Menschenzustands sich wieder abgleicht,

Mit »Awo-awo« (unser Herr kommt) wird der Wongtschä begrüsst,

es ihn ergreift (Emo-te) oder ihn überkommt (Eji-eno). » Awewenana« (er ist gekommen), ruft man in Ceylon (bei Eintritt der Inspiration). Die Magier exorcisirten mit Ephesia Grammata (in Beschwörungen). Die in die Besessenen*) eingefahrenen Dämone (Phi Pisat) werden von den Phuek Mo Thai ausgetrieben (in Siam), cf. V. d. ö. A. I (S. 300).

Der Priester des Augel Kalith spricht zitternd, der des Kodal melek weinend und zürnend, (wie der des Mahadey-Pelau in Erray). Die meisten Korong sprechen (wie der Mahdi oder Iman) hinter einem Vorhang (von wo die verstellte Stimme gehört wird), und die Jraydamay und Jrayluo aus Aekolong, und Asagaltpuyok aus Rathman (unter ihnen) adresssiren gewöhnlich nur ihre irdischen Gemahlinnen, die den männlichen Korong vertreten (s. Kubary) als Amlahey (der Kalith).

Statt nach einem geeigneten Mundstück (das Moses in seinem Bruder Aaron geboten war) lange umherzusuchen, spricht der Fetizero am bequemsten durch seine » Fetischfrau«, die ihm zur Seite steht[wie die Flaminia dem Flamen, dem Papa-loi (auf Haiti) die Mama-loi etc.]. Und wenn der Ehemann unter dem Pantoffel steht, kommt es vor, dass die weibliche Hälfte sich den Löwenantheil vom Gewinn (des priesterlichen Honorares) aneignet, und in den Priesterinnen eine schädigende Concurrenz erwächst, wenn die Hexen rebelliren gegen den Hexenmeister (der sie meistern sollte). So verhält es sich auch mit den Amlahei (s. Kubary). Der Gott beruft seinen Priester (oder Propheten), und wenn eine weibliche Göttin sich einen jugendlichen Fant für ihr Priesterthum ausersehen hat (auf Pelau), wie Venus (s. Plautus**),

*) Um das Hungergefühl zu stillen (da die enge Mundöffnung des Preta seine Nahrungsaufnahme erschwert), bedient sich der in den Besessenen eingefahrene Bhuta (oder Vetala) dessen Zähne: zum gierigen Essen und Fressen (so dass man ihn schmatzen hört, wie die Vampyre), und so (s. Athanagoras) redet der Gottesgeist durch die Mundwerkzeuge (otópata) des Begeisterten, auf der (alten) Leier des Propheten spielend (als seinem Instrument), in Simon's Mag. gurajues usyann (oder dúvanes Isov, als trūta äyío»). Wenn durch Beelzebub (den dywy TÙY daqoviwv) ausgetrieben, fügen sich gehorsam den Befehlen ihres Obersten die (Dämone oder) Teufel; wie die von Torngarsuk dem Angekok verliehenen Torngak commandirt werden mögen (zum Ein- oder Ausfahren).

**) oder Zeus, als Adler, den Ganymed im weiblichen Habitus, für die Knabenliebe, als Mittel der „Erziehung“ (b. Xenophon), – die (philosophisch) „edlere“ freilich, aber immer noch gemein genug (in sokratischen Gesprächen). In Frauengestalt (s. Epiph.) kam Christus zu Priscilla (èy otolij lampa), die allerhöchste Vierheit in weiblicher Gestaltung (zu Marcus), im Logos redend, als „kleines, eben geborenes Kind“ (péços) Schrätlin („elbisch kleiner Geist“) von Grösse eines Kindes (s. Vintler) wie den Propheten der Karo Kinderseelchen orakeln (auch in Mikronesien), und auf Java der embryonale Abortus schon (ein „Phaya-Alaun“ nach seiner Art); in dem von der Alt(oder Weis-) Frau mitgeschleppten Skelett (als Anak ambar), cf. L. B. (S. XI u. a. o.).

einen liebreizenden*) Adonis, wird dieser als Frau behandelt, in Frauenkleider gesteckt (beim indianischen Cult); und dann aus Geschlechtswandlungen eines (hermaphroditisch) neutralen Geschlechts, bei den Bissoes auf Celebes (auf Borneo und sonst), folgen (tantrische) Orgien (der Galli), deren altebrwürdige Matronen (suvai und LéonoLVUL) sich nicht schämten, wenn unehrbar ihre Magna Mater darauf verfallen war, sich einen Atys (trotz eunuchischer**) Gebrechen) zum Liebhaber zu erwählen. Das hysterisch weibliche Geschlecht ist überall (erklärlicherweis) unter den Schamanen bevorzugt (in Sibirien u. a.) cf. G. u. E. B. (S. 403).

Veleda (b. Tacitus), »virgo nationis Bructerae, late imperitabat« (ut internuntius numinis), gleich Aurinia und (b. Dio Cassius) Ganna (sowie Thiota), als »mulier phytopissa«; wie Gunthramnus eine Frau, »babentem spiritum phitonis« befrägt (s. Greg. Tur.) und kirchliche Würdenträger die heiligen Brigitten und Theresen, oder Hirmegild (uud andere Klosterschwestern). Das Avõua túa wird von Paulus ausgetrieben (in Philippi). Odhin (ein Galldra-smidr oder Zauberkünstler, gleich den übrigen Asen), »vertauschte seine Hülle, da lag der Leib wie eingeschlafen oder todt, aber er war ein Vogel oder Thier oder Fisch oder Schlange und fuhr in einem Augenblick in ferngelegene Lande zu seiner und anderer Menschen Geschäfte« (nach der Heimskringl). Aristeas' Seele flog als Rabe aus (s. Herodot), und manche » Eselsseele« (Astoaren arima) sonst (bei den Basken und anderswo).

Als operari in der heiligen Opferhandlung (s. Grimm) erhält das Thun im Wirken (épocev oder šprecv) seine bösliche Nebenbedeutung im > Anthun« (des Facinus), in das Zauberwesen der Hexen (oder Wikkersche) übergehend, bei fiölkunnigr (s. Snorri) oder (s. H. Sachs) »weise Frauen« (die »alt Unschuld«), als »Segenaerinne« (segnend), zum »böten«, (sanare). »Wenn man einen Mann verbrennt, so brennt man wohlzebn Frauen « (s. Kaisersberg), wegen der zweideutigen Kunst (s. Snorri), »den Karlmonnum unebrlich« (und so den »Gydbjur« überlassen).

*) Marie wurde von den Catharern hässlich und einäugig dargestellt (s. Luc), um von brünstigen Liebeleien abzuschrecken mit „Unserer lieben Frauen“, der heiligen Jungfrau (in Monotonie der Klosterzellen) oder mit (bluttriefendem) Bräutigam, dem Madame Guyon durch den Ehering vermählt wurde, wie der heilige Katharina von dem Kindlein (auf der Madonna Armen) angesteckt, und unter den Reliquien bewahrt (im Kloster Sinai). „Es ist dem Menschen gut, dass er kein Weib berühre“ (b. Paulus), „ die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien“ (b. Lucas), nicht die „Gotteskinder“ (keine „Ehen im Himmel geschlossen“). Die schielende und zahnlose Madonne (von Moncone) erwies sich wunderkräftig (bis als unechte entlarvt).

**) Και εισιν ευνούχοι, οίτινες ευνουχίζουσ εαυτουσ δια την βασιλείας του ουρανού (im Evangelium), nach Brauch der Skopzen, während die Khoin-Khoin das Abschneiden auf einen Hoden beschränken, wie die Mikronesier (statt Aufschlitzen der Urethra, in Australien).

Von der Fetischfrau Dede durch den Fetisch Krolo angesagt (in La), bezieht der Gbalo oder Lomo (Fürst) das von Kwaku bewachte Gbatschu, um dorthin sich Ahulu und seine Wong (Kwaku-Obli und Aschabeis), Seelengespenster (Sisa) und Okra (Schutzgeister) zu citiren, oder den Fetisch selber (Sakumo). Akodjang mit Olunda vermählt, kann nur durch den Sohn Akotia befragt*) werden (nach der Amtsvertheilung).

Angesagt durch den Obergötterboten Ahulu mit seinen Söhnen oder Gehilfen Kwaku-Obli (der sich im Geklingel ankündet) und Aschabei (als

*) „Wenn ein Grönländer ein Angekok, d. i. Zauberer oder Wahrsager werden will, so muss er von den Geistern der Elemente einen zu seinem Torngak oder familiären Geist bekommen. Wie dieses zugeht, davon erzählen sie gar wunderliche Dinge, um sich das Ansehen eines wirklichen Umgangs mit Geistern zu verschaffen. Hauptsächlich läuft ihr Studium Magiae darauf hinaus: Der Grönländer muss eine Zeitlang in einer Einöde, von allen Menschen abgesondert, in tiefsinnigen Betrachtungen zubringen und den Torngarsuk um Zusendung eines Torngak anrufen. Durch die Ent. ziehung vom Umgang der Menschen, durch das Fasten und Abmatten des Leibes und durch das steiffe Anstrengen der Gedanken, kommt endlich die Einbildungs-Kraft des Grönländers in eine Unordnung, dass sich ihm allerlei Bilder von Menschen, Thieren und Abenteuern vorspiegeln, die er für wirkliche Geister hält, weil er an nichts als Geister denkt und sein Leibes-Gebäude zugleich in grosse Unordnungen und Convulsionen geräth, die er sorgfältig zu unterhalten und zu vermehren sucht. Einige werden schon von Jugend*) auf zu dieser Kunst destinirt, mit einer aparten Kleider-Tracht distinguirt, nnd von einem berühmten Meister unterrichtet: und denen kostet es alsdann weniger Mühe. Manche aber geben vor, dass sie sich an einen grossen Stein setzen, den Torngarsuk rufen und sagen müssen, was ihr Begehr ist. Wenn derselbe kommt, erschrickt der Lehrling, stirbt und bleibt drei Tage todt liegen. Alsdann wird er wieder lebendig**) und bekommt seinen Torngak, der ihm auf Erfordern alle Weisheit und Geschicklichkeit beibringt, und ihn in wenig Zeit in den Himmel und in die Hölle begleitet.“

„Diese Fahrt kann aber nur im Herbst geschehen; besonders im Winter, wenn die Nächte am längsten (denn es muss allemal finster sein) und zum Regenbogen, der als der erste Himmel, ***) sich am nächsten über die Erde präsentirt, ist der Weg am kürzesten. Er trommelt zuerst eine Zeitlang und macht allerlei wunderliche Contorsionen, wodurch er sich abmattet und seine Phantasie aufbringt. Alsdann lässt er sich neben dem Eingange des llauses durch einen seiner Lehr-Jünger mit einem Riemen den Kopf zwischen die Beine und die Hände auf den Rücken binden, alle Lampen im Hause auslöschen und die Fenster behängen. Denn niemand muss ihn mit seinem Geist umgehen sehen, niemand darf sich rühren oder am Kopfe kratzen, damit der Geist nicht gehindert werde, oder vielmehr, damit ihn niemand in seiner Betrügei ei ertappe; und bei hellem Tage lässt sich's gar nicht in den Himmel fahren. Nachdem er einen Gesang abgestimmt, den alle mitsingen, fängt er mit grossen Bewegungen und Rasseln an zu seufzen, zu schrauben und zu schäumen, fordert seinen Geist zu sich und hat oft viele Mühe, ehe er kommt. Wenn er gar nicht kommen will, so fährt seine Seele aus, ihn zu holen. Er liegt also

*) Die Schamanen (der Jakuten) wählen ihre Zögliuge unter den „gens enclins au haut mal“ (s. Roussy). von Kindheit auf (ěz male I ev) veranlagt, wie der besessene Knabe (im Evangelium).

**) in masonischen Mysterien (Senegambien's, Congo's, Ceram's etc.)

***) Der Schamane (im Altai) fliegt durch dreizehn Himmel (s. Radloff), auf (Brahma's) heiliger Gans (Hansa), Mahomed besucht den siebenten Himmel (auf Borak), der Apostel wird in den, „dritten Himmel“ entrückt (oder verzückt), Tannhäuser in den Venusberg (Endymion in den Berg Latmos etc.).

Wongo) kommt (bei den Fanti) der Lomo (Fürst) oder Limo (Lami) im Sisa oder im Okra in das Innerste des Allerheiligen beschieden [das Aussenthor durch den Thürhüter (Kwaku) bewacht], wenn der Gbalo, als La-Lomo oder »grosser Prophet« (s. Bohner) im Gbatschu (Wahrsagehaus) orakelt (unter Zuckungen). Unter den der Priesterschaft, als Vodu-no gewidmeten Kindern, werden die Mädchen (Kosi) dem Gotte vermählt (gleich Bayaderen indischer Tempel), als Prostituirte (bei den Eweern), zum Hurenzins, wie als Heirathsgut in Babylon erworben (zu Herodot's Zeit).

Die einheimischen Gottheiten mögen einem monarchisch regierten Hofstaat eingeordnet sein, unter dem, gleich Zeus, den Blitzstrahl führenden Bobowisi (auf der Bergspitze bei Winnebago) die der Fanti (bei denen auch eine besonders abgetrennte Orakelstätte hinzukommt, im BraffooFetisch), und ihr Cult wird dann, von den, einzelnen Heiligthümern zuertheilten, Flamines besorgt sein, denen ibr Spitzhut aufrecht zu erhalten war, wie dem Dairi seine Krone oder dem König von Loango seine Mütze (mit deren Abfallen die Weltordnung aus den Fugen gerathen würde).

Die Bedienung desjenigen Gottes, dem, wie Tali-y-Tubu (auf Tonga) die Hut des Landes unterstellt ist, fällt dort den Matabules, [als » Festordner« (der Irokesen) fungirend] oder anderswo dem Opferkönig zu, aus dem (im classischen Alterthum) der » Rex sacrificulus« und der Archon Basileus überlebselten, in dem Character des Priesterkönigs »nach Ordnung des Melchisedek« in Salem).

Diese pflegen bei geschichtlich regerer Bewegung mit der Erhebung von Kronfeldherrn (und deren Aequivalenten) in den Hintergrund gedrängt indessen eine kleine Weile still und kommt dann mit grossem Freudengeschrei, ja mit einem Sausen, wieder, dass jemand, der einigemal dabei gewesen, mir versichert, es sei nicht anders, als hörte*) man erst über dem Hause und hernach drinnen unterm Dach einige Vögel hinfliegen. Kommt aber der Torngak von selbst, so bleibt er draussen im Eingange. Mit demselben bespricht sich der Angekok über das, was die Grönländer zu wissen verlangen.“

„Man hört deutlich zwei verschiedene Stimmen, eine draussen, eine drinnen. Die Antwort ist allezeit sehr dunkel und verwirrt, die Zuhörer erklären einander die Meinung, und wo sie nicht darüber einig sind, bitten sie den Torngak, dass er dem Angekok deutlichere Antwort gebe. Manchmal kommt auch wohl ein anderer als der gewöhnliche Torngak, da dann weder Angekok noch Zuhörer ihn deutlich verstehen. Da muss dann herpach die Antwort, wie das Orakel zu Delphi, erklärt werden, und giebt dem Angekok hinlängliche Ursache sich zu entschaldigen. wenn seine Wahrsagung nicht zutraf" (s. Cranz). Wenn der Fetizero (im Loango) nicht recht zu Stande kommt, findet sich ein anderer College (zweiter oder dritter) ein zur Assistenz (cf. D. E a. d. L. I; S. 52 u. fig). Bei Krankheit (caused by an ancestral spirit) sendet der Priester seine Seele in's Todtenland (bei den Eweern). Die Visionen des indianischen) Jünglingstraum's (s. Kohl) werden durch die in der Brunstzeit gesteigerte Empfänglichkelt erleichtert, bei den Festen der Pubertätsweihen (in Australien, und sonst überall).

*) wie beim Paje (in der Hängematte) gehört (s. Im Thurm); von „Erddünsten“ frei, im Hängekorb“ des „Grüblerhauses“ (b. Aristophanes),

zu werden, gleich dem Mikado (bis auf neuerlich nationale Reaction) oder fast gänzlich zu verschwinden, wie in Afrika vor den modernen »kings«, seit Einleitung des überseeischen Handelsverkehrs, bis auf Unkulunkulu (1875).

Die priesterkönigliche Ehrenstellung ist eine bedenklich gefahrbringende, so dass die Würde gern abgelehnt wird; wie von dem Bodio, dem (bei den Kru) in dortig republikanischer Verfassung der Worabanch zur Seite steht (s. Wilson), und auf Niue wollte Niemand länger König sein (bei Turner's Besuch). Da die wetterwendische Witterung, nach den Launen des Sillagikartok (bei den Eskimo), sich nicht entsprechend wollte reguliren lassen, hatte einer nach dem andern das Leben lassen müssen, so dass keiner mehr dran wollte (und mitthun im Königspielen). Auch König Donald, den, dreijähriger Missernten wegen, die schwedischen Bauern verbrannten, hatte darunter zu leiden (oder daran zu glauben), und die » Regenmacher« in Afrika zu Hauf (wenn ihnen der Leib aufgeschnitten wird, um das zurückgehaltene Wasser im Magen zu suchen).

Zu solchen » Regenmachern« oder (unter pomphafterem Titel) » Priesterkönigen« gehörte der attische Aeacus, kraft dessen frommem Gebet Zeus regnen liess auf die Aecker der Athener, und auch die Huichol (s. Lumholtz) suchen den Regen für sich zu monopolisiren, weshalb sie an den Grenzen ihres Gebietes Wetterscheuchen aufstellen, und wenn diese von den Nachbarn umgerissen werden, dann kommt es zum Handgemenge (mit den Coras), wie zwischen den Dörfern am Alt-Calabar, wenn sie die Todtengespenster einander sich zutreiben, nachdem solche in die Fallen dortiger » laneae effigies« (wie auch auf Fiji aufgestellt) sich haben verlocken lassen (cf. D. F., S. 22). Um Verspätung auf Reisen vorzubeugen, werden die solaren Gottheiten (Polynesien's) in den zwischen Baumzweige aufgestellten, Fallen eingefangen, und als die Sonne selber (der strahlende Stammesgott der Inca) in Maui's Schlinge (der Maori) gepackt war, wurde sie unter seinen Beilhieben übel zugerichtet, bis, kläglich wimmernd, das Versprechen eines langsameren Laufe's (wie den (dort unter veränderten Tageszeiten ausgewanderten) Menschen bequemer] abzulegen bereit. Und dass sie auch zum Stillestehen sich hat willig finden müssen, wird, wie aus hebräischen, so aus jainistischen Annalen bezeugt.

Um nicht den bei der Auswanderung aus Abokobi mitgebrachten Fetisch Lakpa persönlich bedienen zu müssen, löste sich der König (in La) durch Ankauf eines Sklaven und einer Sklavin, von denen die erblichen Wulomo stammen (s. Bohner), im Sklavenpriesterthum (Nemi's). Beim Tode hat der König einzutreten, bis zur Ernennung eines neuen Wulomo, der, wenn schon verheirathet, sich scheiden lassen muss (während er beim Tode der durch den König angetrauten, Frau sein Amt verliert). Das Hausgesinde des Fetisches wird von den nach dem Asyl Geflüchteten ge

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