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O-Tetareva, Vater Te-erui's, durch welchen die Insel Aitutaki gebildet worden, kam aufwärts von Havaiki. Gott Tangaroa (auf Aitutaki) hielt ein Netz zum Fangen der Seelen und einen Speer zu tödten (Yama). Gott Terongo hiess Kai-tangata (Menschenesser), Taau (mit Fächer) Gott des Donners. Der Häuptling Ruanuu, der von Raiatea nach Aitutaki schiffte, wurde vergöttert. Manu sind Schutzgeister (auf Mangaja). Von Haltia (Schutzgeist) heisst Verzückung Haltiot (bei den Finnen). In Aremauku (in Mangaia) stieg Maui (auf dem Wege nach Havaiki) zu dem Sitz Mauike's hinab. In Mangaia wird Gott mit Jo (Baummark) bezeichnet (s. Gill). Zuerst landet Rangi (aus Savaii) in Mangaia. Die Götterbilder heissen Uria nahe der Weihe, um von den Vaerua (Geistern) besessen zu werden.

Die grösste Sünde (in Mangaia) war Ta-atua (den Gott schlagen), nämlich Trug zu üben gegen die Verehrer des gemeinsamen Gottes (wie auf Fiji) in Apaturien. Der Regenbogen, auf dem die Götter zur Erde stiegen, hiess der Gürtel Tangaroa's. Der Morgenstern hiess Tamatanui (Tane's Auge). Die Sonne war das rechte, der Mond das linke Auge Vatea's. – Die Plejaden (Makarii) waren durch Tane mit Mere (Sirius) zerschlagen. – Dunkelhaarige gehören Rongo im Hades, Hellharige dem himmlischen Tangaroa. – Marama (Mond) nahm das schöne Mädchen Ina in sich auf, die jetzt dort als fleissige Hausfrau arbeitet (meteorologische Processe verursachend), auch in Timor. Vatea fischte die Insel Tongareva auf. – Der Dämon Tuanuikarere drohte den Mond und Tangiia-kere oder Sonne zu erschlagen. – Tinirau ist Gott der Fische.

In Aua oder Mangaia, dem Land Rongi's (wo Taro, Bananen u. s. w. das ganze Jahr dauern), verschwinden im Winter die Baumfrüchte, weil von seinem Bruder Tangaroa (in Raratonga und Aitutaki) nur für die Zeit ihres Durchgangs nach seinem Reiche gewährt. Maui lernte von seinem Oheim Inaporari die Noro-Bäume, worin seiner Geschwister und sein eigenes Leben gebunden, durch Anklopfen kennen (in der Unterwelt). Der Dämon Amaite-rangi lässt einen Korb herab, um Ngaru zum Himmel zu erheben. Ngaru besiegte die himmlischen Feen Ina und Matonga im Ballspiel. Die Tapairu oder (4) schönen Töchter Miru's tanzen bei Tane's Festen, Ngaru verlockend (wie Mara's Töchter Buddha). Als gestaltloser Dämon bildet Teaka-ia-Roe (Roe oder Fadenwurm) die Wurzel aller Existenz (in Mangaia) mit Havaik im Mittelpunkt.

Die Familie des Hauptpriesters Motoro's (te io ora oder »living 1) god«)

1) In Taltique wurde ein alter Indianer mit Opfergaben als Gott verehrt (s. Montgomery). In Micla (beim Fluss Lempa) stand in den Tempeln (Cues) über den Priestern (Teupas) der (mit drei Federn des Vogels Quetzal geschmückte) Hohepriester (Tuti) und neben ihm der (die Bücher erklärende) Tchu-a-matlini über den vier Gehülfen, als Teupixquis (in rothen, schwarzen, grünen und gelben Gewändern). Nach dem Tode des auf gemaltem Holzsessel für 14 Tage beweinten Hohenpriesters wurde durch Loos der Nachfolger erwählt, unter Festen und Mitotes (mit dem Sohn des Verstorbenen, oder einem andern Priestersohn, als Stellvertreter). Neben der Sonne wurde das Idol Quetralcoatl (oder Quetzalcoatl) von Männern und Itzqueye von Frauen verehrt. Zu den vier Jahreszeiten wurde ein Knabe (unter Darbringung des Herzens) geopfert, und vor dem Kriege ein Menschenopfer (unter Emporwerfen des Herzens), während die, sich ihrer Frauen entbaltenden, Soldaten in dem Calpal genannten Platz (der Jünglinge) schliefen. Bei den Pfanzfesten

was named the Amama or the open-mouthed, to intimate, that they were the mouth pieces of that divinity.

Der Hohepriester Taranga's bewahrte die Geheimnisse der Seefahrt. Die Menschenopfer wurden in dem Te umu ora (Ofen der Rettung) oder Te Umu Tarangaara (Ofen der Sühne) verbrannt. Unter der Taufe des Priesters von Matoro ertheilten die Krieger von Mangaia den Kindern Namen, wodurch die Zugehörigkeit bekannt wurde, um die Sünde des Ta-atua (Schlagen des Gottes) im gegenseitigen Tödten der Genossen zu vermeiden. Die Priester des menschenfressenden Gottes Terongo als kai Tangata wurden von Haien inspirirt. Bei dem Fest erhalten die Götter Pure (Gebet) und Akapaapaa (Lobpreisung).

Die Vorfahren in Rarotonga wanderten von Atia oder Itinui aus über Mamuka, Kaporu und Avaiki (s. Chalmers). Als vor den Fluthen des Gottes Tongaiti fliehend, der Häuptling Tairi-tokerau (mit seiner Frau Vaieroa) aus Atia nach Enua Kura (Rothland) oder Papua gelangte, fand er dort seinen (auf dem aus dem Menschenknochen Vatea's gefertigten Canoe angelangten) Sobn Iterangiora, von dem Samoa entdeckt wurde (in Rarotonga siedelnd). Der Aelteste der drei Brüder, der aus Avaiki nach Samoa kam, zeugte den Sohn Papa-rangi (Himmelsbrecher), der nach Mangaia zog. Nahrung suchend, kam der Erste Mensch Mumuki aus dem unterweltlichen Avaiki nach Avaitipi in Arorongi (auf Rarotonga).

Als der Häuptling Karika aus Manuka (Manua-Samoa) nach Rarotonga (auf der Reise nach Niue) gekommen, unterwarf sich ihm Tangiia mit Frau und Kind aus Tahiti kommend. Tangiia (aus Tabiti) nach Rarotonga kommend, stammte von Auenga (aus Avaiki), der (nach dem Besuche Tonga's und Vavau's) aus den Stürmen des Rückwegs durch den Gott Rangomatane nach Tongarewa gerettet wurde, und über Rimatora und Rurutu nach Tubuai kam (Feuer erlangend), sowie dann über Akaau und Paumotu nach Tahiti, in Puna aunia siedelnd (s. Chalmers). Die Vorfahren der Rarotonger lebten im Vogelland (Manu) und Land der rothen Feder. Auf Rarotonga, das durch Karika aus Manua und Tangiia und Tahi bevölkert, fand sich die Tradition, dass die Eingeborenen (von Rarotonga, Tahiti, Amoa, Tongatapu u. s. w.) mit Iterangiora (Sohn des durch den Regen des Gottes Tongaiti aus Atia vertriebenen Tairi-Tokerau) aus Enua-kura (Rothland) oder Papua gekommen. ,

In Atia oder Itinui, Stammland der Rarotonger, lag Avaiki neben Papua (Kuporu, Manuka u. s. w.). Mitiaro war von Atui bevölkert (von den Herveyinseln). Tokelau bezeichnet Westwind in Rarotonga und Tahiti, wogegen Ostwind in Samoa und Tonga. Als der über das Essen des Aal Maoro (aus dem Wasser Vaiaritengaungaua) erzürnte Gott Tongaiti durch Regen die Wasser von Vaina anschwoll, gelangte (aus Aitia in die See getrieben) Tairitokerau mit seiner Frau Vaierou nach Enua-kura (Rothland) oder Papua, wo sie ihren auf einem aus den Knochen Vatea's verfertigten Canoe angelangten Sohn Iterangiora (der unterwegs einen Priester mitgenommen) antrafen, und

erhielten die Priester Auftrag, mit ihren Frauen zu schlafen. In Geburtswehen hatten die Frauen der Hebamme zu beichten. Nachdem der Cazike 4 Tage und 4 Nächte beklagt war, erklärte ihn der Priester unter die Götter aufgenommen und wurde er dann bekleidet (mit seinen Schätzen) in der Wohnung beigesetzt (s. Palacios). Nativos esse deos (Anaximander). To unte dexnv, égen, unte télos ézov (Thales) To gelov (s. Clem. Alex.).

dann theilte sich im Land der rothen Feder) das Volk in zwei Partheien, von denen die eine die Götter mitnahmen, die andere ohne Götter blieben (wobei Iterangiora die Einwanderung aus Atia nach Rarotonga leitete). Der Marai der aus Manua (in Samoa) gekommenen Familie Kanika, von Rarotonga, heisst Rangi Manuka (Manua im Himmel).

In Rotuma finden sich aus grossen Steinen aufgerichtete Dolmen zur Verehrung der Atua. Im Innern von Rotumah, wohin sich (an den Vulcan) die eingeborene Bevölkerung vor den Küstenanwohnern zurückgezogen, fanden sich Reste von Steinbauten. Die Rarotonga trafen einen dunklen Stamm, den sie unterwarfen (und so in Mangaia). Uvea (in der Loyalty-Inseln) wurde von Uia oder Uvia (Wallis-island) bevölkert.

Die Seelen folgen dem Lauf der Sonne. Von Reinga vaerua begab sich die Seele ins Seelenland. Die in Betten Gestorbenen werden (durch Kava betäubt) von Miru oder (weil im Gesicht die Gluth des Ofens zurückglühend) Mirukura gegessen, aber die in der Schlacht Gefallenen leben, von Ronga (dem Kriegsgott) gegessen, im Paradies, als Aeri ki te ao (zum Licht gegangen), und nicht Aere ki te po (zur Nacht gegangen), in Mangaia, wo die in den Raum Entsprungenen (Kua terere ki te nenewa) im Poepoe oder Fleckenland, (weil nur als Flecken aus der Ferne am Himmel erscheinend), weilen. Avaiki war die Unterwelt auf Rarotonga, wo Karika, vom Westen (aus Manuka) kommend, mit Tangiia (vor seinem Bruder Tatatuaruroa aus Tahiti fliehend) zusammentraf. Die vom Bua-Baum absteigenden Seelen fallen in Muru's Netz (dort festgehalten, wie in dem Zwinger auf den Marianen, um keinen Schaden 1) zu thun). Die an den Holz - Idolen hängenden Perlmutterstücke gelten als Manava oder Seelen.

Die Erde ist aus dem Anfang (Vari) aufgeblüht (fua uamai) mit den 10 Himmeln aus blauem Stein. Tiairi, als Paradies der Krieger im Himmel, heisst Poepoe oder Fleckenland. Seelen der mit Cocosnuss und Zuckerrohr Begrabenen gehen, weil der Hölle Aitutakia (der Seelen fressenden Ungeheuerin Miru) entkommend, nach dem Himmel Aitutakia zu Joa, wo Tukaitaua weilt. Die Seele Veetini's durfte auf die Erde zurückkehren, um die Sühn-Ceremonien der Todten zu lehren. Der aus dem Ellbogen seiner Mutter gekommene Knabe, zur Sonne auffliegend, von dort in einem (aufhängenden) Canoe zurückgekehrt, prophezeit (in Waikatto). Auf Rarotonga gingen die guten Seelen zu Tiki's Gartenhaus, um dessen Thür die bösen Seelen umherkrochen. In der Schlacht Gefallene lebten mit Tiki (dem so zuerst Gestorbenen), während die Uebrigen am See Tuoro, wenn auf grünem Zweige treibend, wieder zum Leben kamen, wenn auf verdorrtem, durch die Netze Muru's oder Akanga's gefangen wurden.

Auf Mangaia versammelten sich die Akoa (Freunde) des Todten, die Mauri (Geister) in den Districten der Insel zu bekämpfen (s. Gill). Das Echo (woodmare bei Angelsachsen) wurde auf Mangaia als älteste Bewohnung angetroffen. Eneene befreite seine Frau Kura aus der Unterwelt, obwohl vom Heer der Marama verfolgt. Die im Traume in ein Geisterhaus verirrte Seele wird in die Unterwelt fortgerissen. Wenn nicht zu Po, gehen die Vaerua zum

1) Liekkio (Kinderseelen) sind böse Geister (bei den Finnen), wie auch sonst überall gefürchtet, als noch der Anhänglichkeit entbehrend.

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Sonnenuntergang (nach Avaiki), sofern Häuptlinge. Beim Erscheinen des Schiffes der Kookie (Cook's) auf Rarotonga, wiederholte sich Tangaroa in Tonga u. s. w. In Mangaia (oder Hervey) werden Schädel als Trinkbecher gebraucht. Der Häuptling Mourua von Mangaia (ohne Hunde noch Schweine) hielt die Ziegen (auf Cook's Schiff) für eine Art von Vögel. Die Rauri oder Tabu-Verbote wurden durch Cocosblätter angezeigt.

Ueber jedem der 24 Districte Rotuma's herrscht der Hinhangatscha betitelte Häuptling, und Einer unter ihnen (von dem Aeltesten mit einem Zweig belehnt) übt (während 20 Monaten) die höchste Macht, als Chaou. Der (während der Bekleidung dieser Würde sterbende) König wird nicht an dem (Thamoura genannten) Begräbnissplatz des Dorfes, sondern an einem abgelegenen Ort auf dem Gipfel (zwischen vier Steinen) beerdigt (s. Blosseville). Neben den Tattoo (Chache) finden sich Narben (auf Rotuma). Die Seelen der Abgeschiedenen beleben Neugeborene (nach Rotuma). In Rotuma wird das im Knopf auf dem Kopf aufgebundene Haar vor dem Fürsten (Shaou) herabgelassen (Chao in Siam] Die Häuptlinge auf Minerva - Island trugen das Haar hinten in einem Knoten. Auf Wytoohee (mit tahitischem Dialect) fand sich kräuselndes Haar und Bart (s. Wilkes) an der Nordwest-Seite.

Der Chaou oder Fürst führt den Titel Rihamkao (in Rotuma). Die Cannibalen der Insel Noue, im Canoe nach Rotuma kommend, wurden zurückgetrieben (s. Blosseville). In der Mitte des Dorfes findet sich der Thamoura oder Begräbnissplatz (von Rotuma). Nachdem Braut und Bräutigam zwei Nächte auf einer Matte (ohne Begattung) geschlafen, waschen sie sich gegenseitig im Meer, und dann muss öffentlich die Entjungferung vollzogen werden, indem (beim Mangel von Zeichen auf der Matte) die Frau zurückgeschickt werden kann, um als Hure zu leben (in Rotuma). Mit dem (vom Gott in Erstickung gesendeten) Tode (Atoua) ist Alles beendet (in Rotuma). In Rotuma durften weder die (verehrten) Schlangen, noch Ratten getödtet werden (s. Lesson). Auf das Grab ward ein Stein geworfen (in Rotuma).

Als Savage - Island überfluthet, stampften es (herbeischwimmend) die Tonganer Huanaki und Fao hervor (sowie die Pflanzen). Seitdem die früheren Könige (als Priester), die Früchte wachsen lassen mussten, in Zeiten von Misswachs getödtet waren (wie Oinoklos), und so Niemand die Stellung übernehmen wollte, führen die Häupter der Familien (auf Niue) in ihren Versammlungen die Regierung (s. Turner) [Kodrus]. Früher wurde ein Idol (mit menschlichen Beinen) verehrt, aber zerbrochen und weggeworfen, als ihm eine ausbrechende Epidemie zugeschrieben wurde. Die Todten (wenn nicht auf ein Canoe in See geschoben, werden auf Steine (von Cocosblättern bedeckt) ausgelegt, und in der Familienhöhle zum Begräbniss beigesetzt. In Nuie (Savage-Island) werden Hand, Arme und Beine zum Gruss berochen.

Auf Mulgrave, wo der Gott Kenneet Krankheit sendet, wird nach dem Begraben des Körpers ein Canoe mit der Seele ins Meer gelassen (s. Paulding). Der Priester über die Leiche mit einem Wedel streichend, schüttelt diesen, dem Geist zurufend: »Ahana« (geh), bei jedem Zug, und so unter Hinwerfen der Geräthe (in Omuka). Zur Heilung wurden Kranke mit dem Federgott des Huie-Atua-Hauses von Priestern geschlagen (in Matanga). Bei den Menschenopfern war die Nase Antheil des Königs. Die Abkömmlinge Tutapu's lieferten die Menschenopfer [Chibcha). Die Priester, als Mundstücke der früher durch

Vögel sprechenden Götter, heissen Pia - atua (Kasten der Götter). Bei den Menschenopfern theilten die Priester den Kindern mit, dass ihr Vater zu opfern sei (als das Liebste bei den Carthagern in Kindern).

Auf den Paumotu - Inseln (durch den Gott Tekurai-te-atua geschaffen), bestand die Erde aus drei Schichten, jede mit ihrem Himmel, und der oberste war für die Seelen der Edlen bestimmt. Als Savage - Island aus der See erhoben war, wurde es durch zwei Männer, die von Tonga herüberschwammen, in Ordnung gebracht (und die steilen Küsten der einen Seite werden der zu geringen Sorgfalt des dort Arbeitenden zugeschrieben). Neben der aus dem Felsen ausgehauenen Steinfigur auf Pitcairn wurden Stein-Aexte und Knochen gefunden, sowie Steinhütten. Aus Stein entstanden, verfertigte der erste Mensch eine Frau aus Sand, unter Einfügung einer Rippe (Jo’s) auf Fakaafo (in Tokelau).

Wenn eine Blutschuld zu sähnen, werden in Niue Stöcke aufgestellt, und beim Zerfall erneuert, bis ein Angehöriger des schuldigen Bezirks getödtet ist. In Savage-Island sprangen Selbstmörder von einem Fels ins Meer; die Vorfahren werden verehrt. In Savage - Island werden die Tonganeen als Cannibalen gefürchtet. Uneheliche Kinder werden bei der Geburt in die See oder den Busch geworfen. Die Seelen (auf Savage - Island) gehen nach der Maui genannten Unterwelt, wenn sie nicht das Sina oder Seena genannte Land im Himmel (wo keine Nacht ist) erreichen können. In Pukapuka (Danger-Island) erhielten die Priester durch Ere Vaerua Schlingen, um Seelen zu fangen. In Uoa wurde die Seele des Kranken im Spiel der Nasenflöte zurückgerufen.

Mateva, König von Mangareva, opferte Schildkröten seinem Gott Cu-irau. Korungo war Gott des Regens (auf Mangareva). Maturongowa war Gott Atikura's. Vom Tage überrascht, mussten die Geister aus Ulietoa den weggetragenen Berg vor dem Taboo fallen lassen. Auf Mangarewa heisst Runga oben und Avaiki unten. Alle Bewohner Mangareva's stammen von dem vaterlosen König Teatu moana (Herr der See). Von dem König Toronga (in Mangareva), besiegt, flüchtete der aufständische Häuptling Una durch den See. Die Bewohner Mangareva's stammen von Ceatumoana (Vater Atea’s), unter dessen Nachkommen Anua seine Tochter mit Coronga (aus dem Volk) vermählt wurde, ihn dadurch adelnd. Die Bewohner der Penrhyn-Inseln stammten von dem Häuptling Mahauta und seiner Frau Ouira, durch welche die Früchte und Thiere gebracht worden. Auf der Insel Makin (wo sich die Eingeborenen von dem Cocossaft Karaea und Ueberfluss an Nahrung mästeten) wurden keine Kriege geführt (s. Wilkes).

Der Riese Apopoiva-roa wanderte über die See nach Raratonga. Karika, Ahne der Familie Makea, von der westlichen Insel Manuka kommend, traf in Raratonga zusammen mit dem (vor seinem Bruder Tutabu fliehenden) Häuptling Tangiia aus Faa (in Tahiti). In Rarotonga unterscheiden sich Ariki (König), Mataiapo (Edle), Rangatira (Grundbesitzer) und Unga (Pächter). In Gambier herrscht der Ariki rahi oder Ariki nui-nui. Vor dem Essen wurde das Ului (Gebet) gesprochen (in Rarotonga). An der Spitze der Stämme auf Rarotonga standen die Ariki, dann folgten die Ui mataiapo (Grundbesitzer), weiter Ui Rongatira (Ackerbauer) bis zu den Eau uniga (Leibeigenen).

on Mangareva, opfauf Mangare Geister aus

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