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Subscribentensammler. Subscribentensammler erhalten, sie mögen sich nun an Buchhandlungen, oder an unsere Agenten, oder an uns selbst wenden, jedes siebente Exemplar gratis. Directoren von Gymnasien, Lyceen, lat. Schulen und Privatlehranstalten, welche wegen der Einführung unserer Schulclassiker mit uns in direkte Verhandlung treten wollen, und wenigstens funfzig Exemplare brauchen, erhalten grössere Vortheile. Solchen werden wir auch für ganz unbemittelte Schüler mit Vergnügen eine angemessene Zahl von Exemplaren unentgeldlich überlassen.

Man bestellt auf jede der Bibliotheken auf die Griechen wie auf die Römer

sonders.

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Alle Buchhandlungen nehn en Bestellungen an.

be

THESAURUS

GRAECAE LINGUAE

AB

HENRICO STEPHANO

CONSTRUCTUS.

EDITIO IN GERMANIA ET AMERICA PRINCEPS,

POST PARISINAM NOVIS ADDITAMENTIS

AUCTA.

HILPERTOHUSAE ET NOVI YORICI,

SUMPTIBUS ET TYPIS INSTITUTI BIBLIOGRAPHICI,

Da den deutschen Gelehrten die Hoffnung, das bedeutendste und ihnen

unentbehrlichste Hülfsmittel zum Studium der griechischen Sprache für einen PREIS, wobei die Anschaffung desselben den meisten allein möglich wird, erhalten zu können, zum zweitenmal entrissen worden, indem nach einem von FIRMIN DIDOT in Paris eben ausgegebenen Prospectus der von den H. H. HASE, v. SINNER und Fix besorgten neuen Ausgabe des Stephanus

diess Werk auf 336 Franken (nahe an 100 Thaler!) *) Subscriptionspreis zu stehen kommt, so haben wir den Plan gefasst, hauptsächlich für Deutschland, den europäischen Norden und Amerika einen correkten Abdruck dieser neuen Pariser Ausgabe zu veranstalten, der alles, was in dieser aufgenommen wird, ganz unverstümmelt enthalten, ihrer äusseren Ausstattung wenigstens gleich kommen, dabei aber durch die Wohlfeilheit des Preises sich in die Bibliotheken der [selten reichen] Schulmänner, so wie auch in die meistens mit geringen Fonds ausgestatteten Schulbibliotheken überall Eingang verschaffen soll.

Wir werden das Werk in 8 Foliobänden zu 200 Bogen, jeden in 7 Lieferungen von circa 30 Bogen, prachtvoll mit neuen englischen, nicht kleinern Lettern als die DIDOT'schen gedruckt, vollenden. Zwei Monate nach Erscheinen jeder DIDOT'schen Lieferung folgen zwei Lieferungen von uns, so dass sich der deutsche Abdruck fast gleichzeitig mit dem Pariser vollendet.

Wir machen zwei Ausgaben:

1. wohlfeilste Ausgabe, (an äusserer Ausstattung der DIDOT'schen wenigstens gleich) auf vortreffliches Velin, heiss gepresst und geglättet, jede Lieferung von circa 30 Bogen zum ersten Subscriptionspreis von 1 Thlr. Sächs. (1 Thlr. 2 Sgr. Preuss. Cour.)

II. Prachtausgabe, auf englisches, geleimtes, ganz starkes, satinirtes Patentvelin, die Lieferung von etwa 30 Bogen, im ersten Subscriptionspreis von 1 Thlr. 8 Gr. Sächs. (1 Thlr. 13 Sgr. Pr. Cour.)

Wir fordern bei Ablieferung des ersten Heftes Zahlung zugleich für das 2te, so dass immer für ein Heft pränumerirt wird. Diese ersten Subscriptionspreise decken bei 800 Subscribenten nur die Kosten, und sie kommen auch nur den ersten achthundert Beförderern des bedeutenden Unternehmens zu gut. Für spätere Besteller setzen wir den Subscriptionspreis auf 1 Thlr. 6 Gr. für die ordinaire, und 1 Thlr. 16 Gr. Sächs. für die Prachtausgabe fest. Zugleich aber geben wir dem gelehrten Publikum die Zusicherung, dass, wenn unser Unternehmen sich auf

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*) Die Londoner Ausgabe (1820-29 bei VALPY), von welcher die neue DIDOT'sche und die unsrige ein verbesserter, alphabetisch geordneter Abdruck werden soll, kostet über 300 Thaler, kann also nur von sehr reich dotirten Bibliotheken angeschafft werden; Privatgelehrten bleibt sie stets eine Noli me tangere!

munternder Theilnahme erfreut, und die Pariser Ausgabe den Anforderungen und Wünschen der deutschen Philologen in ihrem Innern nicht gehörig entsprechen sollte, wir, von mehreren Gelehrten, die uns für diesen Fall ihre reichhaltigen lexikalischen Sammlungen schon bestimmt zugesagt haben, und Denjenigen unterstützt, welche uns, wie wir wohl sicher voraussetzen dürfen, ihre Collektaneen zu demselben Zweck noch überlassen werden, eine im Vergleich zur DIDOT'schen bedeutend vermehrte und verbesserte, deutscher Gelehrsamkeit würdige, Ausgabe zu besorgen entschlossen sind. ✩ Unterzeichnungen empfangen alle Buchhandlungen. Sammler erhalten auf 10 Exemplare ein elftes als Freiexemplar. Die Namen der Herren Subscribenten werden vorgedruckt.

HILDBURGHAUSEN und NEW-YORK, den 20. März 1830.

DAS BIBLIOGRAPHISCHE INSTITUT.

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