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κἠκ τούτω πρᾶτος παρὰ ποιμέσι Δάφνις ἔγεντο, καὶ Νύμφαν ἄκρηβος ἐὼν ἔτι Ναΐδα γάμεν.

ἐκ πατρὸς ἥδιστον οἶμαι ζῶμεν ἀνθρώπων βίον· τερπνῶς γὰρ ἀεὶ πάντας ἁγνοία τρέφει· ὅταν δ ̓ ἐς ἥβην ἐξικώμεθ ̓ ἔμφρονες, ὠθούμεθ ̓ ἔξω καὶ διεμπολώμεθα θεῶν πατρώων τῶν τε φυσάντων ἄπο, αἱ μὲν ξένους πρὸς ἄνδρας, αἱ δὲ βαρβάρους κτλ. Μed. 234. (Η.) Vgl. Catull 61, 80. [Tibull] 3, 4, 31 ut iuveni primum virgo deducta marito inficitur teneras ore rubente genas.

92. ἐκ τούτω κτλ. Verg. Εcl. 7, 70 ex illo Corydon Corydon est tempore nobis.

93. Verschieden von der Form der Daphnissage, welche wir 1, 64 flg. und 7, 73 flg. vorfinden, ist die Sage von der Verbindung des Daphnis mit einer Nymphe; meistens

wird das tragische Geschick des Daphnis hieraus abgeleitet. Parthen. 29 vielleicht nach Timäos) τούτου λέγουσιν Ἐχεναΐδα Νύμφην ἐρασθεῖσαν κτλ. Schol. Theokr. 8, 93 ἱστοροῦσι γὰρ αὐτὸν ὑπό τινος ἀγαπηθῆναι. ἣν Σωσίθεος Θάλειαν καλεί. Vgl. Diod. 4, 84. Ovid Met. 4, 277. Ael. var. hist. 10, 18. Serv. zu Verg. Bucol. 5, 20 und 8, 68. Philarg. zu Verg. Buc. 5, 20. Die Worte Ovids in der Ars am. 1, 732 pallidus in lenta Naïde Daphnis erat, beruhen auf ungenauer Reminiscenz. (H.) Ναΐδα. Vgl. Ilias 6, 21 und 14, 444 νύμφη Νηΐς. Eurip. Hel. 187. Apollodor 3, 14, 6 Εριχθόνιος Πασιθέαν Νηΐδα Νύμ φην ἔγημεν.

IX.

ΒΟΥΚΟΛΙΑΣΤΑΙ.

ΔΑΦΝΙΣ ΚΑΙ ΜΕΝΑΛΚΑΣ.

Βουκολιάζει Δάφνι, τὸ δ ̓ ᾠδᾶς ἄρχει πρᾶτος, ᾠδᾶς ἄρχει Δάφνι, συναψάσθω δὲ Μενάλκας,

IX. Die Sänger. Dass die Verse 7-13 und 15-21 von Th. herrühren, wird wohl von niemandem bestritten. Auch liegt, wie mir scheint, kein Grund vor, ihm v. 22-27 abzusprechen. Dagegen kann es meiner Ansicht nach kaum bezweifelt werden, dafs die zum Teil höchst ungeschickten Verse 1-6 und 28-36 nicht von ihm verfafst sind. Über die Frage, auf welche Weise die Zusammensetzung

vor sich gegangen ist, lassen sich sehr verschiedene Hypothesen vorbringen; eine sichere Entscheidung ist unmöglich. Mir scheint die folgende Vermutung am einfachsten und ansprechendsten. Die Verse 7-27 fanden sich

in Theokrits Nachlafs als unvollendetes Gedicht vor; es fehlte der Anfang, in welchem der Erzähler zu berichten hatte, wie er mit Daphnis und Menalkas zusammentraf und dieselben zum Gesang aufforderte. Für eine Sammlung von bukolischen Gedichten Theokrits wurde zur Vervollständigung v. 1-6 hinzugedichtet, und zwar in wenig angemessener Weise so, dafs gleich mit der Aufforderung an Daphnis und Menalkas begonnen wurde. Da nun das fragmentarisch erhaltene Gedicht passend ans Ende der Sammlung gestellt wurde, fand sich der Verfasser von v. 1-6 veranlasst, auch einen Epilog in der Rolle

μόσχως βουσὶν ὑφέντες, ὑπὸ στείραισι δὲ ταύρως. χοί μὲν ἁμᾷ βόσκοιντο καὶ ἐν φύλλοισι πλανῶντο μηδὲν ἀτιμαγελεῦντες· ἐμὶν δὲ τὸ βουκολιάζευ ἔκποθεν, ἄλλοθε δ ̓ αὖτις ὑποκρίνοιτο Μενάλκας.

ΔΑΦΝΙΣ.

ἡδὺ μὲν & μόσχος γαρύεται, ἡδὺ δὲ χ& βῶς, ἡδὺ δὲ χά σύριγξ χώ βουκόλος, ἡδὺ δὲ κἠγών.

ἔστι δέ μοι παρ ̓ ὕδωρ ψυχρὸν στιβάς, ἐν δὲ νένασται

6. ἔκποθεν Briggs] ἔμποθεν

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Theokrits hinzuzudichten, und zwar einen Epilog für die ganze Sammlung: v. 28-36. Den späteren Ursprung des Anfangs hat Fr. Jacobs erkannt. Fritzsche hielt v. 7-21 für Bruchstücke" von Idyllien Theokrits und schrieb das übrige dem ersten Sammler von Theokrits ländlichen Gedichten zu; Ahrens im Philol. 33 p. 393 setzt es in eine spätere Zeit. Andere urteilen anders. Vergil hat nicht nur das Mittelstück vor Augen gehabt (vgl. v. 19-21 mit Verg. Ecl. 7, 49 fig.), sondern höchst wahrscheinlich auch bereits den Anfang: s. zu v. 2. (H.)

1. Über den Spondeus vor der bukolischen Cäsur s. Anm. zu 8, 13.

2. ᾠδᾶς ἄρχεο. Die anderwärts mit grofser Wirkung gebrauchte Figur der Epanaphora verrät hier den ungeübten Verfasser dieser Verse. Vgl. damit die von Briggs angeführten Beispiele: Ilias 20, 371 τῷ δ ̓ ἐγὼ ἀντίος εἶμι, καὶ εἰ πυρὶ χεῖρας ἔοικεν, εἰ πυρὶ χεῖρας ἔοικε, μένος δ' αἴθωνι σιδήρῳ. Verg. Ecl. 5, 51 Daphnimque tuum tollemus ad astra: Daphnim ad astra feremus. Ecl. 9, 64-65. συναψάσθω er soll sich (mit seinem Gesang) anschliefsen. In derartiger Anwendung kommt συνάπτεσθαι sonst nicht vor. Die Ahnlichkeit mit Verg. Ecl. 3, 58 incipe Damoeta, tu deinde sequere Menalca beruht schwerlich auf Zufall; es ist demnach eine Benutzung unserer Stelle durch Vergil anzunehmen. Ahrens (Philol. 33 p. 393 f.) meint, der Verfasser derselben habe um

5

gekehrt den Vergil vor Augen gehabt. (H.)

3. ὑφέντες. Vgl. 4, 4. 25, 104. Colum. 7, 4 agni nutricibus submittuntur nec quidquam subtrahi submissis expedit. ὑπὸ, scil. Evtes. Vgl. Eur, Herakles 1056 άлоλεῖ πόλιν, ἀπὸ δὲ πατέρα. Matthiae § 594, 2. Da aber im zweiten Glied der Sinn von &qέvtes gar nicht pafst, so ist die Wendung höchst anstöfsig. Verg. Ecl. 1, 45 kann nicht mit unserer Stelle verglichen werden. Menalkas erscheint hier als Rinderhirt, v. 17 als Schaf- und Ziegenhirt.

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4. ἁμᾷ. Vgl. 11, 39. Seltsam ist der Ausdruck: sie mögen in den Blättern schweifen. φύλλα gleich δρυμός oder ύλη ist noch mit keinem Beispiel belegt. Die Deutung aber in graminibus herbisque pratorum wird durch 18, 39 und 22, 106 nicht gerechtfertigt, wo der Zusatz leuavia oder τεθηλότα φύλλα steht u. blattreiche Blumen gemeint sind." (Bücheler.) Auch Stellen wie 16, 95 oder Eur. Bakch. 685 lassen sich nicht vergleichen.

6. ἔκποθεν, alicunde. los, ex parte altera.

ἄλ

7. adv. Über dieses Echo vgl. Einl. p. 14.

8. ὁ βουκόλος ist im allgemeinen (entsprechend den Bezeichnungen à μóoxos u. s. w.) vom Gesang der Rinderhirten zu verstehen; zu den sangeskundigen Rinderhirten gehört auch Daphnis (xnyov). (H.)

λευκᾶν ἐκ δαμαλᾶν καλὰ δέρματα, τάς μοι ἀπώσας
λιψ κομάρον τρωγοίσας ἀπὸ σκοπιᾶς ἐτίναξε.
τῶ δὲ θέρευς φρύγοντος ἐγὼ τόσσον μελεδαίνω,
ὅσσον ἐρῶντι πατρὸς μέλεται καὶ ματρὸς ἀκούειν.
οὑτῶς Δάφνις ἄεισεν ἐμίν, οὑτῶς δὲ Μενάλκας.

ΜΕΝΑΛΚΑΣ.

Αίτνα μᾶτερ ἐμά, κἠγὼ καλὸν ἄντρον ἐνοικέω
κοίλαις ἐν πέτραισιν· ἔχω δέ τοι ὅσσ ̓ ἐν ὀνείρῳ
φαίνονται, πολλὰς μὲν ὄις, πολλὰς δὲ χιμαίρας,

μοι πρὸς κεφαλᾷ καὶ πρὸς ποσὶ κώεα κεῖται. ἐν πυρὶ δὲ δρυίνῳ χόρια ζέει, ἐν πυρὶ δ ̓ αὖαι φαγοὶ χειμαίνοντος· ἔχω δέ τοι οὐδ ̓ ὅσον ὤραν -σφους χείματος ἢ νωδὸς καρύων ἀμύλοιο παρόντος.

τοῖς μὲν ἐπεπλατάγησα καὶ αὐτίκα δῶρον ἔδωκα, Δάφνιδι μὲν κορύναν, τάν μοι πατρὸς ἔτρεφεν ἀγρός, αὐτοφυῆ, τὴν οὐδ ̓ ἂν ἴσως μωμάσατο τέκτων,

10. ἀπώσας Meineke] ἁπάσας 13. μέλεται Bücheler] μύθων

10-11. δέρματα. S. Anm. zu 5, 50. — τάς μοι κτλ., die der Südwest von dem Bergriff fortstiefs und hinabrifs, als sie am Erdbeerbaum nagten. κομάρον. S. 5, 129. 15. μᾶτερ ἐμά. So nennt Menalkas den Ätna, weil er in des Berges Nähe geboren und erwachsen ist, (schwerlich darum, weil die Weideplätze des Berges ihn und seine Herde nähren). Vgl.. 1, 65. Ovid Met. 4, 293. Ilias 8, 47. · ἄντρον. S. 3, 6.

E.

16. ἐν ὀνείρῳ. Schultze, bez. Rose: nichts Schönes läfst im Traume sich ersinnen, was nicht sich dort noch schöner schauen läfst.

17. φαίνονται. Die Masse der verschiedenen Güter deutet hier der Plural des Verbums neben dem Neutrum ὅσσα an. πολλὰς μὲν ὄις, πολλὰς δὲ χιμ., ganz so gestellt und mit demselben Rhythmus wie [Tibull] 3, 2, 1 caram iuveni carumque puellae. Dieselbe Anaphora an derselben Versstelle Theokrit 1, 132. 8, 41. (Vgl. 2, 38.) Verg. Ecl. 10, 54. Tibull 2, 1, 17. 2, 5, 105. 2, 6, 9. 2, 1. 5. Ovid Met. 3, 523.

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19. χόρια, Kaldaunen mit Milch und Honig gekocht (vgl. Schol. und Athen. 14 p. 646 E), ein von den Komikern öfter erwähntes Essen. S. Fr. V. Fritzsche zu Arist. Thesm.

p. 594. Vgl. Ilias 21, 362.

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20. φαγοί sind hier und bei Arist.
Pac. 1137 die Früchte der Knopper-
eiche, quercus aegilops Linn.,,, der
schönsten Eiche in Griechenland,
welche vorzüglich. die häufigste
hochstämmige ist." Vgl. Theokr.
12, 8. Curtius, Peloponnes I p. 158.
οὐδ ̓ ὅσον
Poeta ora-
ή.
tionem ita composuit, quasi scrip-
sisset οὐδ ̓ ὅσον (ne minimum qui-
dem) ὥραν ἔχω χείματος, οὐ μᾶλλον
(ἧσσον) ἢ νωδός κτλ. Alia vero
eiusdem structurae exempla frustra
quaeras. (Wüstemann.) Über ovd'
ὅσον vgl. O. Schneider zu Kallim.
hymn. 2, 37.

23. κορύναν. S. Anm. zu 4, 49.
24. αὐτοφυῆ, nativam; vgl. Ovid
Met. 3, 158 flg. – τὰν τέκ
των, » ,, pedum nodis formosius
aequis quis faber expediat? - na-
tum mihi rure paterno" übersetzt
Wetstenius.

-

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τήνῳ δὲ στρόμβω καλὸν ὄστρακον, ὦ κρέας αὐτός σιτήθην πέτραισιν ἐν Γκαρίαισι δοκεύσας, πέντε ταμὼν πέντ ̓ οὖσιν· ὁ δ ̓ ἐγκαναχήσατο κόχλῳ. βουκολικαὶ Μοῖσαι, μάλα χαίρετε, φαίνετε δ ̓ ᾠδάς, τάς ποκ' ἐγὼ κείνοισι παρὼν ἄεισα νομεῦσι. [μηκέτ' ἐπὶ γλώσσας ἄκρας ὀλοφυγγόνα φύσης.] τέττιξ μὲν τέττιγι φίλος, μύρμακι δὲ μύρμαξ, ἴρηκες δ ̓ ἴρηξιν, ἐμὶν δ ̓ ἃ Μοῖσα καὶ ᾠδά. τᾶς μοι πᾶς εἴη πλεῖος δόμος. οὔτε γὰρ ὕπνος οὔτ ̓ ἔαρ· ἐξαπίνας γλυκερώτερον, οὔτε μελίσσαις

26. Υκκαρίαισι *, s. Anh.

25. στρόμβω, das Fleisch des gewaltigen Tritonshorns (Kinkhorns), tuba Tritonis, ist geniefsbar.

26. Ὑκαρίαισι. Ὕκκαρα πόλις Σικελίας. Gloss. Vgl. Thuk. 6, 62.

27. πέντε ταμὼν πέντ ̓ οὖσιν, ich zerteilte es in fünf Stücke für uns, da wir fünf Mann waren. S. Anm. zu 3, 21. — ἐγκαναχ. κ. Vgl. Ovid Met. 1, 333 conchae inspirare. Theokr. 22, 75.

28-36. Über den Verfasser dieser Verse s. einl. Bem. Wenn die dort vorgetragene Ansicht über Bedeutung und Zweck der Verse richtig und wenn die Lesart ᾠδὰς τὰς die ursprüngliche ist, so haben wir den Pluralis auf eine Sammlung von Theokrits bukolischen Gedichten zu beziehen. φαίνετε muls alsdann bedeuten περιφανεῖς ποιεῖτε, wie es in einer Glosse erklärt wird. (H.) — Vgl. Anm. zu Epigr. 26.

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passen läfst, nicht ursprünglich in unserem Epilog gestanden hat, sondern anderswoher hier eingeschoben ist. Er bezieht sich, wie es scheint, auf den Aberglauben, dass die Entstehung einer Blase das Zeichen einer Lüge sei. Vgl. 12, 24. Bücheler in den Jahrb. für Philol. 1860 p. 343 f. Der Interpolator wollte wohl (indem er nicht berücksichtigte, dass v. 28 die Musen im Pluralis angeredet sind) den Dichter zur Muse sagen lassen: ,,damit sich nicht die Hoffnung auf Dichterruhm, die du mir gemacht hast, als eitel (und folglich du selbst als unwahr) er

weise." Doch lässt sich noch auf mancherlei anderes raten. (H.)

31. μύρμακι. Vgl. Dor. § 5. Nachahmung bei Gregor. Naz. carm. 3 vol. II p. 57 Caill. πῶλοι μὲν πώλοισι φίλοι, ἔλαφοί τ ̓ ἐλάφοισι, καὶ ψῆρες ψήρεσσιν, ἁγνῷ δέ τε τίμιος άyvós. Arist, M. M. 2, 11 p. 1208b, 9 κολοιὸς παρὰ κολοιὸν ἱζάνει.

32. Die ionische Form long hat der Verfasser der Stelle aus Homer entnommen; dorisch (und attisch) lautet das Wort ιέραξ.

33. ὕπνος. Odyss. 13, 80 ύπνος νήγερτος ἥδιστος. Aristoteles in dem Hymnus auf die Tugend bei Diog. Laert. 5, 1, 7: τοῖον ἐπὶ φρένα βάλ λεις καρπὸν χρυσοῦ τε κρείσσω καὶ γονέων μαλακαυγητοῖό θ ̓ ὕπνου.

34. ἔαρ ἐξαπίνας, ver ex inopinato. S. Krüger I § 50, 8, 15.

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ἄνθεα· τόσσον ἐμὶν Μοῖσαι φίλαι. οὓς γὰρ ὁρεῦντι γαθεῦσαι, τοὺς δ ̓ οὔτι ποτῷ δαλήσατο Κίρκη.

36. γαθεῦσαι Brunck] γαθεῦσι

35-36. ὁρεῦντι – γαθεῦσαι. Hor. Od. 4, 3, 1 quem tu, Melpomene semel nascentem placido lumine videris, illum cet. (Die Übereinstimmung braucht keineswegs auf Nachahmung zu beruhen.) Geibel: wen einst die Muse mit dem Blick der

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Weihe mild angelächelt, da er ward geboren, der ist und bleibt zum Dichter auserkoren. Pind. Ol.7, 11 allot' ἄλλον ἐποπτεύει Χάρις ζωθάλμιος.

37. Kionn. Vgl. Odyss. 10, 234 flg. [Tibull] 4, 1, 61 solum nec doctae verterunt pocula Circes.

X.

ΕΡΓΑΤΙΝΑΙ Η ΘΕΡΙΣΤΑΙ.

ΜΙΛΩΝ.

Ἐργατίνα Βουκαῖε, τί νῦν, ᾠζυρέ, πεπόνθεις; οὔθ ̓ ἑὸν ὄγμον ἄγειν ὀρθὸν δύνα, ὡς τὸ πρὶν ἄγες, οὔθ ̓ ἅμα λαοτομεῖς τῷ πλατίον, ἀλλ ̓ ἀπολείπῃ

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das Richtige führt, wie Fritzsche erkannte, die doppelte Anrede v. 1; auch die Wiederholung des Wortes v. 57 erscheint bei dieser Annahme passender; vor allem aber ergibt sich ihre Richtigkeit aus der Abkürzung Bouxos v. 38: wäre dieselbe ein Appell., so könnte der Artikel nicht fehlen. Infolge der falschen Auffassung des Wortes haben die Grammatiker dem verliebten Schnitter, um ihn nicht unbenannt zu lassen, den Namen Bártos gegeben. Dafs Nikandros das verschollene Wort wieder als Appell. gebraucht hat, kann nicht. befremden. (H.) πεπόνθεις. S. Dor. § 78. 2. ἑὸν. Gov. Vgl. Anm. zu 25, 55. dúva. S. Dor. § 91. τὸ лiv, antea, olim. Vgl. zu 3, 3. Ilias 6, 125 (wo τὸ vor πρὶν lang ist). Isokr. Areop. § 58 tò ngótɛgov u. a.

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3. λαοτομεῖς τέμνεις τὸ λᾷον (v. 21. 42) lov, die reifen Feldfrüchte. πλατίον wie 5, 28.

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