Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien, Bind 51

Forsideomslag
C. Gerold, 1900
 

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Side 576 - Auf dem Teich, dem regungslosen, Weilt des Mondes holder Glanz, Flechtend seine bleichen Rosen In des Schilfes grünen Kranz. Hirsche wandeln dort am Hügel, Blicken in die Nacht empor; Manchmal regt sich das Geflügel Träumerisch im tiefen Rohr. Weinend muß mein Blick sich senken; Durch die tiefste Seele geht Mir ein süßes Deingedenken, Wie ein stilles Nachtgebet!
Side 578 - Eh vor des Denkers Geist der kühne Begriff des ew'gen Raumes stand, Wer sah hinauf zur Sternenbühne, Der ihn nicht ahnend schon empfand?
Side vi - Grundriß einer Geschichte der Naturwissenschaften zugleich eine Einführung in das Studium der grundlegenden naturwissenschaftlichen Literatur von Dr.
Side 571 - Ach nein, erwerben kann ichs nicht, Es steht mir gar zu fern. Es weilt so hoch, es blinkt so schön, Wie droben jener Stern. » Die Sterne, die begehrt man nicht, Man freut sich ihrer Pracht, Und mit Entzücken blickt man auf In jeder heitern Nacht. « Und mit Entzücken blick ich auf, So manchen lieben Tag; Verweinen laßt die Nächte mich, Solang ich weinen mag.
Side 577 - Und frische Nahrung, neues Blut Saug ich aus freier Welt; Wie ist Natur so hold und gut, Die mich am Busen hält!
Side 683 - Stets am Stoff klebt unsere Seele, Handlung Ist der Welt allmächtiger Puls, und deshalb Flötet oftmals tauberem Ohr der hohe Lyrische Dichter. Gerne zeigt jedwedem bequem Homer sich, Breitet aus buntfarbigen Fabelteppich; Leicht das Volk hinreißend, erhöht des Dramas Schöpfer den Schauplatz: Aber Pindars Flug und die Kunst des Flaccus, Aber dein schwerwiegendes Wort, Petrarca...
Side 577 - Auf geheimem Waldespfade Schleich ich gern im Abendschein An das öde Schilfgestade, Mädchen, und gedenke dein! Wenn sich dann der Busch verdüstert, Rauscht das Rohr geheimnisvoll, Und es klaget und es flüstert; Daß ich weinen, weinen soll. Und ich mein', ich höre wehen Leise deiner Stimme Klang, Und im Weiher untergehen Deinen lieblichen Gesang.
Side v - Hilfsmitteln versehen. (Denkmäler der älteren deutschen Literatur für den literaturgeschichtlichen Unterricht an höheren Lehranstalten im Sinne der amtlichen Bestimmungen von 1891, 1/3) Halle 1892.
Side xxx - Innocenz. Die Oligochaeta. Gedrängte Charakteristik und allgemeine Schilderung des anatomischen Baues dieser Würmer (FranziskanerGymnasium in Bozen).
Side xxvi - Der menschliche korper im munde des deutschen volkes. eine Sammlung und betrachtung der dem menschlichen körper entlehnten sprichwörtlichen ausdrücke und redensarten. von dr PAUL WICASD.

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