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atte die Schilderungen machen, wenn man die feine Dezenz, die ber nur fdimmert ein frembartiges Element darunter bervor, wie wir bes Stil noch darüber legt, hinwegzieht, den Eindruck, daß vollkommene reits aus den Reisebriefen von Lepsius wissen, der umftändlichere Edil. emanzipirte Beftialität dort, wie überhaupt in Aegypten und dem Drient, berungen gegeben hat. aufgeschlagen; die tiefste Entwürbigung tritt uns aus allen Eden und Die Reise duro Nubien und Aegypten ist intereffant genug; dod Enden entgegen, und wenn jene Wilden noch einen Rest instinktmäßiger da fie bekanntere Gebiete berührt, so dürfen wir wohl unsere Leser Tugend gerettet, wenn Araber und Muhammebaner, tro$ ihrer Härte, auf das Buch felbft verweisen. Grausamkeit und Verwilderung, noch Spuren von Gewiffen und Religion zeigen, fo wird es votlends durch die Vertreter der europäischen

Griechenland. Kultur vernichtet. Der europäische Renegat macht die muhammedanische Vielweiberei, die immer doch noch eine Ebe ist und auf Gefeß

Literaturberichte aus Griechenland. *) und Sitte rubt, zum zuchtlosen Ingeft; fein durch feine Furcht ein

III. Konstantin Difonomos. - Historische Abhandlungen. geschüchterter Atheismus feßt sich über die lebten Bedenken hinweg, die selbst der robefte Barbar befißt, weil der Aberglaube ihm einen 3n Trieft erschien bereits im Jahre 1857 eine freine Sdrift über Theil seines Gewissens lebendig hält; das Leben ist viehisch durch und den im Frühlinge jenes Jahres in bobem Alter in Athen verftorbenen durd, Sodom und Gomorrha der richtige Ausdrud dafür. Der ,,deutsche Konstantin Difonomos, von Sibinis.) Der Verfasser, ein Schület Kleinstädter" þat nicht übertrieben geschildert; er hat nur die Dinge des von ihm wegen seiner Gelehrsamkeit und wegen seiner Verdienste beim richtigen Namen genannt, während andere Reisende fide darin als Lehrer und Shriftsteller hochgeachteten und bewunderten K. Difogefallen, den Roth möglichst zu überfirniffen und so appetitlich als mög- nomos, bringt bier manches Interessante und Neue über denselben bei, lich zu machen.

und er weiß diese Verdienste gehörig zu würdigen. In Europa, naAuf die österreichische Mission und den Pater Knoblecher ist Herr mentlich auch in Deutschland, ift Difonomos besonders als gelehrter Didier nicht ganz gut zu sprechen, vielleicht aus nationalen und sonstic Theolog und als ausgezeichneter geistlicher Redner bekannt und ges gen Antipathieen, wir fönnen hier kein Urtheil fällen.

schäßt, und fein Ruhm in dieser Hinsicht freibt fich von der Leiden. Er hält das Unternehmen für verfehlt. Jedenfalls schwindet bei rede her, welche er am 19. Juni 1821 in Odessa auf den in RonLichte und in der Nähe beseben auch hier alle Poesie, wie sie den ftantinopel grausam gemordeten griechischen Patriarchen Gregorios deutschen Handwerkern, die zu Miffions- und Civilisationszweden mit gehalten hatte und welche damals in mehrere Sprachen überseßt ward. nad Khartum genommen worden, längst geschwunden sein soll. Herr Aber icon in einer früheren Zeit, idon vor dem griechischen Freie Didier wohnte bei einem Mittagbrodte in der Miffion einer Mufit- beitskampfe von 1821 hatte er sich um die Bildung des griechischen Aufführung derselben bei, die sie ihm und mehreren anderen Herren Boltes als Lehrer der altgriechischen Sprache an mehreren Lebr Anzu Ehren veranstaltet. ,,3 fann nicht Worte finden, um den Ein- stalten feines noch überat politisd unterdrückten, aber nach der geisti. druck zu schildern, den diese so ernste, so würdevolle, so schwermüthige gen Wiedergeburt strebenden Vaterlandes verdient gemacht, während deutsche Musik, die so fern von ihrer Heimat, in einem so grundverschies er später als theologischer Schriftsteller unter den Gelehrten des freien denen Lande und von armen Verbannten, die das Vaterland in ihr Griechenland glänzte und der Entwickelung theologischer Wissenschaft wiederfanden, aufgeführt wurde, auf mich hervorbradyte. Thränen la und vernünftiger firchenstaatsrechtlicher Grundfäße in Athen einen gen in jeder Note, ein troftloser Rüdblick in jedem Atford. Nie in kräftigen Anstoß gab. Leßteres freilich nur durch seinen Widerspruch. meinem Leben hatte ich eine fo tiefe, so wahre musikalische Erregung Denn Difonomos stand für seine Person auf dem Standpunkte ftarrer gehabt, und das Andenfen ist noch in mir lebendig. Die Fibern mei- Orthodorie und einer ausschließlichen Hierarchie, mit der weder dem nes Herzens zitterten alle auf einmal, und ich versant, trok alles Wi neuen Staatsleben in Griechenland, noch dem Chriftenthume und einer derstandes, in unaussprechliche Träumereien." Herr Didier ist ein

Herr Didier ist ein wahrhaft dristlichen Bildung des griechischen Volfes gedient ist, und französischer Schweizer; der Gefang von Einsiedeln", dem schweis womit fich die freiere, lebendige Entwidelung der Rirche und eines zerischen Wallfahrtsorte, madte auf ibn den stärfften Eindrud.

fittlichen Volkslebens nicht verträgt. Eine Neubelebung der in Nachdem der Verfasser eine Menge von Feften und Fantafia's Formen und Ceremonien erstarrten griechischen Kirche thut für die mitgemacht, wobei die Almehs mit ihren Trommeln und Caftagnetten 2. wahrhafte geistige Wiedergeburt des griechischen Volfes noth; aber wieder eine Hauptrolle spielten, und namentlich zwei Hauptschönheiten, dazu bedarf es weder der Orthodorie und Hierarchie, noch blinder Fregia und Chama (die indessen Branntwein tranfen) fehr reizend Eiferer. Nur eine gesunde Auffassung der Wahrheiten des Chriftenund poetisch geschildert werden, reifte er endlich ab, den Nil hinunter. thumes, und die Durchbringung des Volfslebens mit diesen WabrHinter Schendi, auf einem Halteplaße, wurde er von den Einheimi- beiten fann dazu helfen. fchen aufgefordert, die Tarabils zu besuchen. Man war an der Stätte des alten Meroe. ,,Dort angekommen, fab ich mitten in der Wüfte Von Konstantin Sutfos in Athen erschien dafelbft 1858 ein fich mehrere Gruppen Pyramiden erheben, die von einander durch kleines Schriftchen unter dem Titel: „AvquroELS xai cixóves” (Ergroße, leere Räume getrennt sind. Die einen stehen in der Ebene, die innerungen und Bilder), bas, in einer Ueberfeßung aus dem Französis anderen auf kleinen Anhöhen, welche vom Nil nordöstlich laufen. Ich sdhen des Alerander Sturdza, die beiden Vorläufer der geistigen und zählte deren funfzig, aber es giebt ihrer noch mehr. Dhne Ordnung, nationalen Erhebung des griechischen Volfes aus der Zeit des vorigen ohne Plan und wie der Zufall will, aufgeführt, sind sie an Größe Jahrhunderts, Eugenios Bulgaris und Nifephoros Theotokis, zum febr verschieden. Der größte Theil ist nur 20, 15, 12, mehrere Gegenstande hat. Es ist das Bruchstück eines größeren Werkes, indefsen 40, 60, 80 und selbst 100 Fuß hoch; doch diese leßteren find welches vielfach interessante, auch politisch nicht unwichtige Dentfelten. Aus Ziegeln erbaut und nur mit vieredigen Steinen von fie- würdigteiten des Alerander Sturdza aus einer früheren Zeit, namentben bis acht Centimetern verkleidet, ruhen sie auf Grundflächen von lio auch aus der Zeit des Präsidenten Kapodistrias, enthält, zu dem bebauenem Sandstein. An den Eden find Stufen ausgescharrt, auf der Ersterer in näheren Beziehungen gestanden hatte. Sturdza felbft hatte nen man zum Gipfel steigen konnte. Reine ist unverlegt; alle find dieses Bruchstüd dem Ueberseßer bereits vor Jahren übergeben, damit verstümmelt und haben schrecklich gelitten, sowohl von der Hand der er dasselbe überseße. Es athmet ebenso einen edlen Patriotismus Menfchen, als von den Unbilden der Witterung. Denn da fie fich (Sturdza war von Mutterseite und von Herzen ein Grieche), als innerhalb des Regenstriches unter der 17. Parallele befinden, so konn- Frömmigkeit, und es zeugt von blühender Phantasie, wie andere ähnten sie sich nicht so gut erhalten, wie die Denkmäler Aegyptens, wo liche Schriften des Verfassers.

liche Schriften des Verfassers. Mit lebendigen Zügen zeichnet er die es niemals regnet. Eine große Zahl derselben ist völlig verschwunden. Charattere der beiden ausgezeichneten Griechen, die er in früher

,, Vor jeder Pyramide ist ein Pylon und eine Rapelle, was bei Jugend persönlich kennen gelernt hatte, und wie er selbft „von seinem den ägyptischen Pyramiden nicht der Fall ist

. Der Eingang blidt Vater gelehrt worden war, die Tugend und die Bildung zu ebren und nad Often, wie bei allen Bölfern, welche die Sonne anbeteten und zu achten", fo thut er dies hier auch in den ,, Erinnerungen" at noch anbeten; man kann daselbst noch Bildhauereien sehen (obgleich Bulgaris und Theotokis und in den Bildern, welche er von ihnen von entartetem Geschmade und manche nur stizzirt), welche durch die entwirft. Wahl der behandelten Gegenstände beweisen, daß die Pyramiden nicht als über den Mumienhöhlen errichtete Grabmonumente waren. Von besonderem Interesse und wissenschaftlicher Geltung find die Der Boden ring&um ift aufgeriffen, zerwühlt und wieder zugebedt, Hiftorischen Abhandlungen“ von Konstantin Paparrigopulos, deren auf alle Weise, sowohl von Einheimischen, als Fremden, um Shäße erfter Theil in Athen 1858, unter dem Titel: „Isopixal repayuattīce, in diesem oder jenem Sinne zu fuchen."

erschien. Der Berfasser ift Professor der Geschichte an der Univerfis Nicht weit von den Pyramiden finden sich Spuren mehrerer Tem- tät in Athen, auch einer der thätigsten Mitarbeiter an der in Athen pel, Säulen, Pfeiler, Gänge von Widdern und Löwen in ihren Reften. erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschrift: Néu Tavdwpa, und er hat Unter den vielfachen Thierbarstellungen fucht man vergebens das Ra- fich als Schriftfteder vielfach mit der Geschichte des alten Griechenmeet. Aethiopische Königinnen, deren ftehender Titel Randate war, erscheinen häufig in allen ihren Regierungsfunctionen abgebildet. Die

) Vgl. 147 und 151 des ,,Magazin" dadurch zu Tage tretende Kultur ist zum größten Theil ägyptischer Olxováov Korçavtivov" To EE Dixovópowy

**) Υπόμνημα αυτοσχέδιον περί του Αιδεσιμωτάτου πρεσβυτέρου και

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Meiten

Einuhr

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land, namentlich aber mit der byzantinischen Geschichte, beschäftigt. Ausgrabungen in Athen. Die Ausgrabungen in Ather, Er hat es sich vorzüglich angelegen sein laffen, diesfallfige zweifels welche dort auf Veranlassung der archäologisden Gesellschaft in ter hafte, bestrittene und dunkle Partieen aufzubellen und aufzuklären, und Nähe des Theseustempels stattfinden, fördern fortwährend Brud ftüde zu deren richtigem Verständnisse beizutragen. Er gehört in dieser alter Architektonik und Skulptur zu Tage, und liefern ben Beweis, daß Hinsicht zu denjenigen Søriftftellern des neuen Griechenland, welche außer den bort bereits ausgegrabenen Alterthümern auch node andere in Ansehung der mittelalterlichen Geschichte der Griechen die bekannte Kunstwerke fich erhalten haben, die zu den dort von Zeit zu Zeit vorgeHypothese Fallmerayer’s von der gänzlichen Ausrottung des altgriechis nommenen Häuserbauten verwendet wurden. Unter anderen ward baselbft fden Volfsftammes und der Slavisirung der Bewohner des byzantini- kürzlich eine sehr alte Inschrift gefunden, wie sich aus der Gestalt der fden Reiches in Folge der Einwanderung slavischer Horden im achten Schriftzeichen und daraus schließen läßt, daß sie von rechts nach links geJahrhunderte chriftlicher Zeitrechnung bekämpfen und besonders ein- schrieben ist. Was die Ausgrabungen auf der Akropolis anlangt, so wurzelne Seiten der Beweisführung Falmerayer’s zu widerlegen sich an den vor kurzem in der Cisterne vor dem Parthenon Refte aus der Blüthegelegen sein laffen. Seine, historischen Abhandlungen“ gewähren den geit altgriechischer Skulptur, nämlich kleine männliche und weiblide Oriechen bei ihren geschichtlichen Studien wesentlichen Nußen, und fie Bildfäulen, auch Brudstüde von Inschriften gefunden, die theile auf haben aud in diesem Betrachte verdiente Anerkennung gefunden, aber die Abgaben der Bundesgenossen nach den Perferkriegen, theils auf auch außer Griechenland dürften sie die Aufmerksamkeit der Gelehrten die geweihten Gelber der Athener fich beziehen. Man bewahrt diese verdienen und ihnen in manchen Beziehungen in nicht geringem Grade Bruchstüde besonders auf, um nach Befinden die Ergänzung der 3lehrreich sein. Uebrigens find jene Abhandlungen bereits früher theils schriften bewirken zu können. Besonders merkwürdig ist der Fuß einzeln, theils in griechischen Zeitschriften erschienen, und es handelt eines Pferdes, der wahrscheinlich zu den noch vorhandenen Giebelfigusich hier nur um einen wiederholten, wesentlich nur in sprachlicher ren des Parthenon gehört, und eine sehr schön gearbeitete Hand einer Hinsicht verbesserten Abdruck derselben. Der Inhalt des ersten Theiles koloffalen Bildfäule, vielleicht des Poseidon, dessen Statue auf dem betrifft faft in gleichem Maße die alte und die mittelalterliche Ge. Giebel des Parthenon stand, und vielleicht hielt jene Hand den Dreischichte Griechenlands. In dieser leßteren Hinsicht enthält er jedoch zack des Gottes. Vor dem Parthenon wurden seiner ganzen Länge nach nur die obgedachte Abhandlung gegen Falmerayer („Shavixai tv tais acht Stufen, in den Felsen der Akropolis selbst eingebauen, aufge: Elanıxais xuquus entouxÝGEIS”), wogegen der nächstens erscheinende graben, auf denen Bildfäulen ftanden, die der Redner Lykurg erzweite Theil lediglich die mittelalterliche Geschichte des griechischen wähnt, unb vor diesen ftanden wiederum andere Bildfäulen und einige Volkes zum Gegenstande hat. Das Griechisch, in dem der Verfasser merkwürdige Symplegmata, wie z. B. das der Lyfippe, der Tochter (chreibt, ist durch edle Reinheit und Einfach beit leicht verständlich; des Alkibiades, und ihres Mannes, des Panbätos, ferner das des PaPaparrigopulos selbst gehört zu den neugriechischen Gelehrten, die filles und seiner Frau Timoftrata, sowie deren Tochter Aristomache ihre Sprache in vorzüglicher Reinheit schreiben.

R. und ihres Mannes Echelles, von Myron. Auch auf der Afropolis

werden fortwähreud Alterthümer aus der Erde ausgegraben, die be. Mannigfaltiges.

reits vorhandenes ergänzen ober ganz Neues darbieten. Zwei Bücher des Spamerfden Verlaget. Zu spăt, um sie noch als Weihnachtsgaben, aber immer noch zeitig genug, um - Die fünf Republiken Central Amerika's.) Die nada, fie als werthvolle, literarische Gaben für die lernbegierige Jugend zu stehende Tabelle enthält die Ergebnisse der neuesten ftatistischen Fors empfehlen, sind uns zwei eben erschienene, in bekannter, fünstlerischer schungen über die Verhältnisse der fünf Republiken von CentralWeise ausgestattete Werke des Spamerschen Verlages in Leipzig zu: Amerika: gegangen: „Das Buch der Erde") ist eine populär gehaltene Dars

Ausfuhr.
Bevölkerung

Flächeninbalt
stellung der physischen Geographie, also ein ,, Rosmos" im Kleinen, ein
Mikrokosmos. Der vorliegende erste Band beschäftigt fich zunächst mit

Guatemala 43,388 850,000 1,880,000 2,000,000 der Erde in ihrem Verhältnisse zum Weltgebäude, und das erste Haupt

Honduras . 39,600 350,000 745,000 1,000,000 ftück trägt darum die Uebersdrift: ,,Die Erde ein Stern unter den

San Salvador.. 9,500 394,000 1,200,000 1,500,000

Nicaragua Sternen.“ Es wird eine kurze Geschichte des Sternenhimmels, d. .

49,500 300,000 958,000 1,000,000

13,590 Cofta Rica

125,000 seiner Beobachtung und Erkenntniß unter den Menschen, gegeben, wo

1,350,000 1,850,000 bei natürlich die Ansichten und Lehren der Alten, Aristoteles, Hippar

Total . . . . 155,578 2,019,000 6,123,000 6,750,000 chos und Ptolemäus, wie die Entdeckungen der großen Aftronomen und Mathematiker der Neuzeit, Copernicus, Kepler, Rewton, besprochen und

Guatemala.

600,000 entwickelt werden. Die bem naiven Verstande unerklärlichen Probleme

Honduras..

150,000 der Entfernung der Erde von der Sonne, der Kugelgestalt und Ab

San Salvador. 300,000 plattung, sowie des Laufe der Erde um die Sonne, werden anschau

Nicaragua

200,000 lich durch Bild und Wort gelöst. Es wird fobann im zweiten Haupt

Costa Rica

450,000 ftüde die Geschichte der Erde, d. 5. der Entftebung der Erdschichten

Total 1,700,000 und ihrer verschiedenen Ablagerungen erzählt, worauf im dritten Haupt. In Guatemala kommen nur 20 Bewohner auf die (engl.) Quadratmeile; stüde die Länder und ihre Oberfläche und im vierten der Erdboden - in Honduras 9, in San Salvador 41, in Nicaragua 6, in Costa Rica und feine Schäße dargestellt werden. Jedes dieser Kapitel ift burch etwa 10. Die 5 Staaten zusammen betrachtet, finden fich unter ihrer treffliche und mitunter überraschende Fluftrationen erläutert.

Gesammtbevölkerung von 2,012,000 nur 100,000 Weiße, oder unges Das zweite Werk des Spamerschen Verlages schließt sich dem fähr 5 pct., während der Rest aus Indianern, Negern und Mestizen ersten unmittelbar an, indem es, als Gegenstüc zu der festen Maffe oder Mischlingen aus Indianer- und Negerblut besteht. Hiernach be der Erde, das luftige Reich der Wolfen zum Gegenstand hat.*) Der steht der ,,franfe Mann" Central - Amerika au$ 100,000 Individuen, Verfaffer dieses Buches, Herr Dr. Heinrich Birnbaum, hat eben, welche die Herrschaft über 155,000 Quadratmeilen Gebietes beanfalls den Zwed dieser populären Lehrbücher: leichtfaßlich die Wunderspruchen. Ein ganz ähnliches Verhältniß zeigt der ,,franke Mann" der Natur zu erklären, gelöft, ohne doch oberflächlich über die Dinge Merilo. Mit seinen 720,000 Quadratmeiten und beiläufig 7 Millio» hinweg zu gleiten. Vielmehr liefert er dem denfenden Leser eine so nen Einwohnern (10 auf die Quadratmeile) enthält es etwa 5 pct. lide Grundlage, auf welcher er später mit Sicherheit weiterbauen Weiße, welche das regierende Macht-Element bilden, während die fann. Nachdem in den neun ersten Kapiteln des Buches die Luft in Mischlinge und die schwachsinnigen Indianer willenlose Werkzeuge i allen ihren Beziehungen zur Atmosphäre, sowie unter den Einflüssen den Händen einer entarteten und tyrannischen Dligarchie sind. der Schwerfraft, der Elektrizität, der Wärme 2c. besprochen worden, wird das Besprochene in den drei legten Kapiteln, und zwar durch *) Nach nordamerikanischen Blättern. Gespräche über die Elektrizität der Luft, fowie über das Licht und die Atmosphäre, mit Hülfe zahlreicher fllustrationen erläutert. Wir können auch dieses Buch als eine wahrhaft nüßliche Gabe für die lern Das mit dem heutigen Blatte des „Magazin" zu Ende begierige Jugend und diejenigen, die sich ohne tiefere Vorkenntniffe gehende Abonnement wird Denjenigen in Erinnerung gebracht, felbft belebren wollen, empfehlen.

die im regelmäßigen Empfange dieser Blätter feine Unterbrechung

erleiden wollen. *) ,,Das Buď der Grde. Naturgeschichte des Grdballs und seiner Be

' Bearbeitet für gebildete Leser aller Stände von Dr. G. 4. Otto Neue Abonnements werden von jedem Postamte des deutschs Volger. Erster Band. Mit 120 in den Text eingedructen Abbildungen und österreichischen Postvereins, sowie von allen Buchhandlungen (in 4 Lonbildern. Leipzig, Dtto Spamer.

**) ., Das Reich der Wolfen." Vorträge über die Phyfit des luftkreises Berlin und leipzig von der Verlagshandlung) und von dem und der atmosphärischen Erscheinungen. Bearbeitet für gebildete Leser aller Stände von Dr. Heinrich Birnbaum. Mit 90 in den Jert eingedruckten Ab: Zeitungs-Spediteur Herrn Neumann in Berlin, angenommen. bildungen und 3 Tonbildern. Leipzig, Otto Spamer, 1859.

Einkommer

Doll.

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