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gar in Shlafrod und Pantoffeln am eigenen Ramine feiern zu kön- sern und Scharlathfieber dazu kämen und die jungen Herrer wieder nen. Es verging eine geraume Weile, ehe ich mich nach beendigter ein paar Wochen später eintreffen müßten, so möchte er dies menigPredigt wieder im Geist in das neunzebate Jahrhundert zu verfeßen stens gern voraus wissen, damit er sich darauf einrichten könne. 3o vermochte, und ich muß es Mr. Martin dem Bärtigen Danf wissen, beruhigte ihn so sehr ich konnte und fragte ihn, ob er nicht eine Fuhrdaß er mich bei diesem Uebergange einigermaßen unterstüşte. Ich Gelegenheit nach Norwich wisse. Er wunderte sich, naiv genug, daß gewahrte nämlich beim Herausgehen aus der engen Kirchenthür, wie mir Mr. David nicht seinen eigenen Wagen nebft Pony zur Ver, derselbe fich dicht hinter das junge Dienstmädchen drängte, das ihm fügung gestellt habe, und meinte, daß die beiden Brüder neben ihm gestern den beschriebenen liebesdienst erwiesen hatte, und es kam mir Wagen und Pferd hätten und von Gelegenheits - Fuhren lebten. vor, als ob er sich in der Geschwindigkeit dafür wenigstens vorläufig Mir ging jeßt mit einem Male ein Licht auf, und von Herzen stimmte insoweit erkenntlich erwies, als es die hierzu wenig geeignete Lokalität ich diesmal in das humoristische Gelächter der beiden jungen Leute gestattete. „Oh don't, don't, Mr. Martin!" hörte ich dieselbe fli- ein, das sie alsbald anhoben, als sie meiner ansichtig wurden und ich ftern, als wir ins Freie traten.

ihnen schon von weitem zurief: „Come on, boys, there is a job for Woche um Woche verging. Die Fastenzeit brach an, und wir you!” Sie erklärten mir überdies, daß fie mid don fast aufgegeben durften jeßt auch jeden Mittwoch zweimal in die Kirche gehen, un bätten, daß es so lange noch einer dort ausgehalten habe und daß beschadet der aud an diesen Fasttagen vorzunehmenden häuslichen der Legte — auch ein Deutscher -- schon nach drei Tagen zu ihnen Uebungen im Gottesdienst. Der Chauffeewärter schaffte sich nach einie gekommen sei. Im Nu war der Wagen eingeschirrt, und die Diogs ger Zeit noch ein Schwein und bald darauf auch eine Kub an, die furen jagten im Galopp der Hall zu, um meinen Koffer daselbst beiden Brüder nebenan betrachteten mid täglich beim Vorübergehen aufzuladen, und in der nächsten Viertelstunde saßen wir alle Drei im mit einer Aufmerksamkeit, die mehr und mehr Zeichen von Ungeduld Wagen neben einander und rollten, unsere Pfeifen rauchend, der Stadt zu verrathen schien und ich entsinne mich während der ganzen zwei zu. Die verschiedenen Gasthäuser, an denen wir unterweges vorüberMonate nur einer einzigen Abwechselung, welche das über die halbe famen, wurden natürlich unsererseits mit einem furzen Besuche beehrt, Erde sichtbare Phänomen einer Sonnenfinsterniß in Shinderford - Hall dabei auch auf das Wohlergeben und die baldige Erlösung meines perursachte. Der Herr Paftor bemühte sich nämlich am Abend, die unbekannten Nachfolgers in Shinderford - Hal getrunken, und wir Ursachen dieses merkwürdigen Ereignisses seinen Zöglingen in einer famen eben noch knapp zur rechten Zeit an der Eifenbahn-Station improvisirten Abhandlung auseinanderzuseßen, die mir indeffen nur an, um den nächsten nach London abgebenden Zug nicht zu versäumen. wenig Licht über dieses Phänomen der Finsterniß zu verbreiten geeiga Joh danfte meinem Schöpfer, als ich endlich in diesem Plag genomnet erschien, obgleich er seinen mündlichen Erklärungen durch die men hatte, und nad herzlichem Abschiebe von dem Brüderpaare, das sichtbaren Bilder einer laterna magica zu Hülfe fam. Während des eine so einträgliche Revenue von dem Hülfslehrer-Wechsel in ShinderVortrages hatte sich Mr. Martin Erlaubniß erbeten, den Hörsaal fords Hall 30g, braufte ich einem neuen Schicksal entgegen. auf einige Augenblide verlafsen zu dürfen, welcher, um die Wirkung Unterweges aber fiel mir eine Scene ein, der ich verflossene der laterna magica - zu erhöhen, vom Geistlichen in völlige Finsterniß Weihnachten in einem der zahlreichen Nachweisungs-Bureaus beiverseßt worden war, zu nicht geringer Erbauung der jungen Gentles gewohnt hatte, mit denen ich damals behufe der Erlangung meiner men, die sogleich auf allen Vieren in demselben herumzufriechen bez eben wieder aufgegebenen Anstellung korrespondirte. Der Chef dieses gannen. Ich entfernte mich kurz darauf ebenfalls, um etwas frische Bureaur nämlich, ein langer, hagerer Mann mit weißem Haar, scharf fuft im Garten zu schöpfen, und war nicht wenig überrascht, durch die martirten Gesichszügen und etwas stechenden grauen Augen, hielt daselbst herrschende kimmerische Finsterniß hinter einer Hede etwas gerade bei meinem Eintritt in seinem Lokal Abrechnung mit einem Weißes schimmern zu sehen. Als ich nach einer Beile langsam auf ältlichen Herrn, der sehr fromm aussah und eine fanfte, salbungsvolle den schimmernden Gegenstand zuschritt, ergriff derselbe zwar die Flucht, Stimme besaß. Bei dem Geschäfte selbst geriethen die beiden Herren welches Berfahren auch von einem zweiten, etwas dunkler aussehenden jedoch in Uneinigkeit, und der Geistliche – denn ein solcher war der Gegenstande gleich darauf beobachtet ward, aber auch ein weniger frommblidende Mann – sagte mit einer fanften Stimme: „Why, geübter und nicht in Minnesota's Urwäldern geschärfter Blid als der that is really an ingratitude which human nature ought to be meinige bätte, glaube ich, diese Gespenster zu identifiziren vermocht. ashamed of." Der Bureaudef erwieberte, daß er sich ganz und gar Als ich kurz darauf das Schulzimmer wieder betrat, war dasselbe in nicht schäme, und als Jener darauf behauptete, er habe ihn um 1 Pfund der gewöhnlichen Weise erleuchtet, und die jungen Gentlemen waren 10 Shillinge geradezu betrogen, meinte der Leßtere: „Look in your in ihre Lehrbücher vertieft; nur bemerkte ich, daß Mr. Martin etwas account, man, and get out of the room, you are a d- liar and a hypoerhißt und sein Anzug etwas beschmußt aussah, ein Umstand, der dem crite as almost all parsons are." Der fromme Mann hob den Sharfblide des frommen Mannes entging, sonst hätte er fich gewiß Regenschirm und holte wie zu einem Shlage aus, aber die noch immer mit Theilnahme nach dessen Ursache erkundigt.

fräftige Rechte des bageren Bureauchefs hielt den erhobenen Arm des Meine Vorlesungen über den bestimmten und unbeftimmten fran- Mannes wie in einem Schraubstoc feft, und mit der anderen Hand zösischen Artikel - weiter fam ich nämlich nicht – neigten sich ihrem die Thür öffnend, schwenkte er den protestirenden. Priester ohne alle Ende, der beißersehnte Quartal - Abschluß rückte beran, und am Mor- Ceremonie zur Thür hinaus, ibu bedeuteud, daß er sogleich einen gen des 31. März betete ich noch einmal um ein gebrochenes und zers Policeman holen lassen würde, wenn er sich unterstehen sollte, wiederknirschtes Herz. Die jungen Gentlemen rüsteten sich zur Ferienreise uud zukommen. nahmen unter fräftigem Händeschütteln von der Familie Abschieb, und ich Der lange Chef erschien mir damals etwas rasch und jäbzornig, verfügte mich in das Studirzimmer des Herrn Pastors, die Früchte meia und in meinem Herzen regte sich wie eine Stimme des Mitleide mit mer Thätigkeit in Empfang zu nehmen. Er bemertte mir bei deren Ein dem milden Prediger, der so unsanft auf die Straße geseßt warb. bändigung, daß er zwar nicht umhin fönne, mir seine volle Zufriedenheit 3eßt begann ich etwas anders über den Vorfall zu denken, und das mit meiner lebrmethode im Allgemeinen auszudrüden, daß er aber wahrscheinlich aus Erfahrung gesprochene Urtheil des langen Büreau, pod immer Besorgnisse bege wegen des , Efel", den ich Mr. Hard- Chefs: „a liar and a hypocrite as almost all parsons are", fam mir wick, senior geheißen habe, da er feft überzeugt sei, er werde nach nun um etwas weniger ungerecht vor als vor einem Vierteljahre. ben Ferien Beschwerbe darüber hören müssen. 3d war einen Augen 35 muß den langen bageren Mann einmal aufsuchen in London, blid versucht, dem frommer Manne noch einen anderen Titel beia sobald ich Zeit dazu habe. zulegen, als denjenigen, den er mir als die größte Beleidigung in EngLands Gauen bezeichnet hatte, doch unterließ ich dies nach einigem Bedenfen und erklärte ihm nur, daß ich ihn dieser Gefahr nicht aus

Die Grafen von Kildare. feßen wolle, und deshalb beschlossen habe, ihm meinen Abgang hier. Zu den beliebtesten historischen Studien gehört in England die mit anzuzeigen. Der fromme Mann war hiervon etwas überrasđt und Genealogie der alten Adelsgesalechter, von denen es wenige giebt, die meinte, daß er in der That nicht wiffe, was er bierzu sagen solle. 36 nicht einen oder mehrere Gefdichtssdreiber gefunden haben. Ders persicherte ihm indeß, daß dies auch völlig überflüffig sei, wünschte gleichen Studien haben für die Betheiligten auch ein praktisdes Interihm einen guten Morgen, pacte meine sieben Sachen zusammen, kehrte effe, wie es neulich bei dem großen Talbot-Prozeß der Fall gewesen, der Hall den Rüden und entfernte mich mit einem Herzen, das bei wo der Titel und die reichen Güter der Grafen von Shrewsbury) jedem Shritte leichter und leichter wurde, bis Flag beffen Entzüden von dem Resultate ber minutiöfesten genealogischen Forschungen über zuleßt in einem wahren Zubelgesdrei Luft machte, worin selbst die die verschiedenen Zweige dieses Hauses abhingen. Eine solche FamiLerchen einstimmten, die über mir im blauen Raum verloren ihr lien-Chronik wird ießt von dem Marquis von Kildare veröffentlicht Morgenlied in die milbe Frühlingsluft bineinfdmetterten. Auf meinem Wege zum Chausseehause begegnete mir der Chauffee

*) Es ist seit einiger Zeit in den deutschen Zeitungen, die ihre englischen wärter, der fich recht theilnehmend nach dem Gesundheits-Zustande, Notizen aus der kondener lithographirten Korrespondenz fdröpfert, Mode, der der Familienglieder des geistlichen Herrn erkundigte. Er meinte, .es

Titel Earl unüberseßt zu lassen und z. B. Garl von Derby, Earl von Elena

borough zu schreiben. Um fonsequent zu sein, müßte man dann aber auc fei schon schlimm genug für ihn, daß er in den bevorstehenden vier

Dufe von Wellington, Dufe von Bedford 16. sagen und die Königin Victoria Ferienwochen gar keinen Absaß habe, wenn nun aber auch nod Ma. als ,,Queen von England" figuriren lassen.

D. R.

deffen Vater, ber Herzog von Leinster, das Haupt jener berühmten und möget Ihr unsere liebe erwiedern. Gegeben in unserem Sælofte Geraldinen" oder Fißgerald’s ist, die seit der Eroberung Irlands Castledermot, am fiebenundzwanzigsten Tage des Mai 1507. Gerard, durch Heinrich II., in zwei Linien, Kildare und Desmond, getheilt, eine Haupt

des Stammes der Geraldinen in Irland, Graf von Kildare, fo glänzende Rolle in den Annalen der , grünen Insel" gespielt haben.“) Lord-Statthalter des durchlauchtigsten Königs von England in Irland.

Der Tradition zufolge, stammt das Haus Fißgerald ursprünglich Unter der blutigen Herrschaft Heinrich's VIII. wurde die Familie aus Italien, und zwar von den florentinischen Oberardini. Der une abermals in einen Aufstand verwidelt, und Thomas, der zehnte Graf, glückliche Surrey (er wurde 1546 unter Heinrich VIII. hingerichtet), der 'mußte im Jahr 1537 mit fünf Dheimen das Schaffot besteigen. Auf in seinen Gedichten eine schöne lady Fißgerald, die Tochter des dae 'den Erben des Hauses, den jungen Gerald, wurde von allen Seiten maligen Grafen von Kildare, verherrlichte, spielt in einem derselben gefahndet, aber er entfam verkleidet nach St. Malo in der Bretagne, auf diesen Umftand an:

wo der Gouverneur Chateaubriand ihn wohlwollend aufnahm. Eduard VI. From Tuscane came my lady's worthy race;

rief ihn aus dem Eril zurück und feste ihn wieder in seine Würden Fair Florence was sometime ber ancient seat

und Besißungen ein; die Familie wurde proteftantisch, litt von der und es ist ein Beweis für die Theilnahme, die man in England folchen Wuth der Katholifen während der , irischen Rebellion" (1641) und Familien-Erinnerungen zuwendet, daß von sämmtlichen Versen lord von der Tyrannei Jatob’s II., fab fich aber endlich nach dem Siege Surrey's nur noch diese beiden Zeilen allgemein bekannt sind. Nach der Whigs zu dem erften Rang unter dem irischen Adel erhoben. Irland kam zuerst Maurice Fißgerald, d. h. Der Sohn Gerhard's, der James, der zwanzigfte Graf, Premier Earl of Ireland und seit 1761 felbft ein Sohn des William oder Walter Fiß-Otho war, Raftellans Premier Marquis, wurde. 1766 aud Premier Duke mit dem Titel von Windsor unter Wilhelm dem Eroberer. Maurice war einer der eines Herzogs von Leinster. Er ftarb im Jahr 1773, und mit seinem tapfersten Gefährten Strongbow'd, jenes alten Flibustiers, der Jrland Tode schließt fein Urentel die siebenhundertjährige Familiengeschichte. der englischen Krone , annerirte"; er wurde mit weitläufigen Lände. reien in Rilbare belehnt, baute das Schloß Maynooth und hinterließ

Mannigfaltiges. den Ruf eines derben, handfesten Ritters, würdig, ein großes Dy. Friedrich der Große und Philipp von Macedoniex. nastengeschlecht zu gründen. Seine Nachkommen waren ihm ähnlich; Ein Engländer, welcher sich gern in den Ruf eines Geschichtsdreibers fie trieben das feudale Handwerk in optima forma, fdlugen sich, em bringen möchte, der das Alterthum ebenso genau studirt habe, wie die pörten sich gegen den König und föhnten sich mit ihm aus, errichteten neuere Zeit, hat vier vergleichende Biographieen herausgegeben, worin Kirchen und Klöfter und hielten mit ihrer gepanzerten Hand das Fren er zunächft Epaminondas und Gustav Adolph und dann Philipp von volt fo fest an der Reble, daß es sie nimmer wieder abschütteln konnte. Macedonien und Friedrich den Großen als Kriegführer und Staats Durch Heiraten mit den erköniglichen Geschlechtern des Landes wurde männer in Parallele neben einander stellt.“) „Les mots burlent de ihnen jedoch ein gut Theil feltisches Blut eingeflößt; fie nahmen die se trouver ensemble", pflegen die Franzosen bei gesuchten NebenSitten, felbft die Sprache der Eingeborenen an, von denen es alle einanderstellungen zu sagen; ein ähnliches Gefühl von einem vermählich schwer wurde, fie zu unterscheiden. In ihrem Wappen führten legenden Miston haben gewiß die Meiften bei dem bloßen Gedanfile zwei Affen, wie man behauptet, zum Andenken an einen zahmen fen, daß der Kämpfer für den Protestantismus ein Seitenstück zu Hausaffen, der beim Brande des Stammschloffes ben Erben der Fiß- dem Helden von Mantinea sei, und daß der Sieger von Roßbach geralds vor dem Feuertode rettete.

und Leuthen fein Pendant in dem schlauen Feinde der Athener zu Im Jahr 1316 wurde das Haupt der Familie von Eduard II. suchen habe. Es geht dem Herrn C. D. Jonge, dem Verfasser dieser zum Grafen von Kildare erhoben. Während des Krieges der beiden Parallelen, wie den Theilnehmern an dem bekannten Kinderspiel: Rosen standen die Grafen von Kildare auf Seiten der Yorfiften. Aehnlichkeiten und Unähnlichkeiten": er sucht, so gut es eben Sie unterstüßten den Pseudo- Plantagenet, Lambert Simnel, gegen geht, seine im Grunde ungereimte Aufgabe zu lösen. Aber unsere Heinric VII. und wurden von legterem geächtet, bald aber wieder zu Leser werden sich einen Begriff davon machen können, wie genau Gnaden aufgenommen. Graf Gerald von Kildare, der zu Anfang Herr Yonge den Charakter seiner Helden studirt hat, wenn sie vere des Techzehnten Jahrhunderts lebte, war einer der mächtigsten Dynasten nehmen, daß er Friedrich den Großen und natürlich auch Philipp von dieses Hauses; er eröffnete eine Korrespondenz mit den Gherardini Macedonien, als Feldherren, weit hinter Marlborough ftellt, wobei er in Florenz, denen er fich als Blutsverwandter vorstellte und an die behauptet, der Macedonier sei dem Preußenkönige an wissenschaftlicher er ein Schreiben richtete, das in den Urfanden der Gherardini mite Bildung sehr überlegen gewesen und , hat auch niemals solche Frrgetheilt ift: „Wisset“, heißt es darin, ,, daß meine Vorgänger und thümer begangen, wie Friedrich." Ahnen aus Frankreich nach England übersiedelten und, nachdem fte fich eine Zeitlang dort aufgehalten, im Jahr 1140 (1170) in dieser Thouret's Schußmittel gegen Feuer. Wir nehmen gern Insel Frland antamen, wo sie durch ihr Schwert große Beligungen auch in unserem ,, Magazin" Akt davon, daß es zwei Deutsche, die erlangten und große Waffenthaten verrichteten und bis zum heutigen Herren Schüssel und Thouret von Berlin, find, welche ein auch Tage wuchfen und fich ausbreiteten in viele Zweige und Familien, fo in England und Frankreich als neu und zweckmäßig anerkanntes Schuße daß ich durch die Gnade Gottes und durch erbliches Recht eine Graf- mittel gegen die Verbrennung leicht entzündlicher Gegenstände erfunden (daft befiße und Graf von Kildare bin, mit verschiedenen Schlössern haben. Die Standard vom 29. Oktober v. 3. und das Siècle vom und Herrengütern belehnt, und durd die Großmuth unseres durch 22. November v. I. geben Nachricht von öffentlichen Versuchen, die lauchtigsten Herrn, des Königs von England, bin ich jeßt, fo lang es in London und Paris mit diesem Sđußmittel ftattgefunden, das dort Seiner Majestät gefällt, fein Stellvertreter in ganz Frland, eine in seiner verschiedenartigften Anwendung als praktisch anerkannt worden Ehre, die früher schon häufig meinem Vater und meinen Borfahren ift. Den Erfindern find in England und in Frankreich Anerbietungen verliehen wurde. Auch giebt es einen unserer Verwandten in diesen gemacht worden, ihre Erfindung dort zu verkaufen, fie haben dieselben Gegenden, genannt der Graf von Desmond, unter deffen Herrschaft jedoch von der Hand gewiesen, weil sie nicht wollten, daß ibre jeden fich eine Strede Landes von hundert Meilen in der länge befindet. falls interessante Erfindung unter englischem oder französischem Namen Unsere Familie hat fich über die Maßen vermehrt, aus einer Anzahl in die Welt fomme. Das Schußmittel, eine Flüssigkeit, mit welcher die von Baronen, Rittern und Edelleuten bestehend, welche viele Güter Gegenstände bestrichen werden, ift, nach der Erfinder Versicherung, nicht belißen und viele Personen unter ihrem Befehl haben. Wir tragen im geringsten nachtheilig für die menschliche Gesundheit. Ebenso großes Verlangen danach, die Thaten unserer Vorfahren kennen zu wenig wirkt es nachtheilig auf die Stoffe, die damit bestrichen werden; lernen, und falls Ihr daher eine Geschichte derselben in Eurem Bes im Gegentheil ist dasselbe für alle Hölzer ein vorzügliches Ronserfiße habt, so ersuchen wir Euch, sie uns mitzutheilen. Wir wünschen virungsmittel, indem es dieselben vor dem Schwamm, Wurm und den Ursprung unseres Hauses, die Zahl seiner Glieder und die Namen' fonftigem zerftörenden Einflusse der Insetten schüßt. Wir selbft find Eurer Ahnen zu erfahren: ob irgend welche von ihnen in Frantreich zwar verhindert gewesen, den öffentlichen Bersuden, welche die Ere anfässig sind, und wer von unserer Familie das römische Gebiet be finder mit ihrem Soußmittel in Berlin angestellt, beizuwohnen; wit wohnt. Ich wünsche auch die Vorkommnisse der gegenwärtigen Zeit bören jedoch von so vielen Seiten Anerkennendes über die Sache, daß zu wiffen, denn es gewährt mir stets große Freude, Kunde von unserem wir ihr diese Erwähnung mindestens schuldig zu sein glaubten. Sause zu erhalten. Wenn es etwas giebt, was wir Euch durch unsere

*) „Parallel Lives of Ancient and Modern Heroes; of Epaminondas Mühe und unseren Fleiß verschaffen können, oder Dinge, die Ihr and Gustavus Adolphus, Philip of Macedon and Frederic the Great." nicht habt, wie Falferi

, Habichte, Pferde oder Jagdhunde, fo bitte ich By C. D. Yonge. London: Chapman & Hall. Berlin, A. Afher & Comp. Eud, mich davon in Renntniß zu feßen, da ich in jeder möglichen Weise ftreben werde, Eure Wünsche zu erfüllen. Gott sei mit Euch,

Das mit dieser Nummer zu Ende gehende Abonnement *) „The Earls of Kildare and their Ancestors, from 1057 to 1773”. By the Marquis of Kildare. Second Edition. Dublin: Hodges & Co.

wird Denjenigen in Erinnerung gebracht, die im regelmäßigeo (Die erste Ausgabe ward als Manusfript gedruct).

Empfange dieser Blätter keine Unterbrechung erleiden wollen.

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müffen, und ftößt das vorgeschlagene Syftem, gleichviel, ob es alle Frankreich.

Erzeugnisse der Industrie und Kunst oder nur eine Partie (Aderbau,

Werkzeuge, Fabrikate) umfaßt, nicht auch auf ernfte Hinderniffe, unter Prinz Napoleon über die Welt: Ausftellungen. *)

denen der ungebeure Roftenpunkt feines der geringften ift? Wir haben Die Londoner und Pariser Welt - Ausstellungen werden in der gesehen, wie viel Zeit und Geld die Vorbereitungen zu den legten Erinnerung des gegenwärtigen Geschlechtes und in der Geschichte des Ausstellungen gekostet haben. Dagegen führt das System ber parneunzehnten Jahrhunderts tiefe Spuren zurüdlassen. Die Neuheit tiellen Ausstellungen den Uebelstand mit fics, eine zu lange Pause in und Größe des Gedankens, die Erzeugnisse des schaffenden Menfchen, die eröffnete Mitbewerbung um dieselben Produkte eintreten zu laffen. geistes an Einer Stelle zu vereinen, das unermeßliche Zusammen. Will man die Ausstellung nicht permanent machen – was freilich die ftrömen der Völfermassen aus allen Punkten des Erdkreises in den Industriellen, wie das Publikum bald ermüden dürfte so würde Galerieen bes Hyde-Part und der Champs Elysées, die Art und die Reihe an die verschiedenen Produktenklaffen, wenn man jeder Weise, wie die Regierungen diese Fefte der Industrie und der Kunft eine fünfjährige Zwischenzeit einräumte, erst nach 20 bis 25 Jahgefeiert - Alled, mit Einem Worte, hat dazu beigesteuert, dem pracht- ren fommen. Offenbar eine zu entfernte Frift. Wat endlich den vollen Schauspiel, das wir mit Augen gesehen, einen höheren Glanz Siß der Ausstellungen betrifft, so dürften Desterreich, Deutschland, zu verleihen. Undergeßlich bleibt besonders der ergreifende Gegensat, Rußland, Belgien fchwerlich zu Gunften londons und Paris ihren den die beiden Ausstellungen zu dem allgemeinen Zustand in Europa Ansprüchen auf eine Universal - Ausstellung in den Mauern ihrer um die Zeit ihrer Eröffnung bildeter. 1851 hatte sich Europa von Hauptftädte entsagen. Denn es handelt fich hier nicht blos um den der revolutionairen Erschütterung, durch die alle industrielle Thätig. tißlichen Punkt der National Eitelkeit, hier find ernste Intereffen im feit unterbrochen war, kaum erholt; 1855 befand fich unser Erbtheil Spiel. Es ist klar, daß ein land, das bei der Ausstellung den Wirth im vollen Kriege. Wer, beim Anblid ber zu London und Paris macht, außer dem unmittelbaren materiellen Gewinn, der ihm zufließt, prangenden Wunder, mochte ahnen, daß Revolution und Krieg vor den höheren, den durch die Anschauung bildenden Unterricht, daraus den Thoren rasen von dem Rund gemälde der Friedensíchöpfungen fchöpft. Der Landesfürft wird es fic ftets angelegen sein laffen, feinen umgeben, konnte man da noch an den Straßenkampf, an die blutigen Unterthanen ein Schauspiel zu gewähren, das ihrem Stolz schmeichelt, Schlachtfelder denken? Durch diese Ausstellungen haben die Völker ihren Wetteifer anregt, zahlreiche Fremde herbeizieht, der Vorfeneugier gegen Revolution und Krieg protestirt; durch sie hat unsere Zeit ihre Nahrung bietet. Es ist viel, wenn eine Regierung das Volk zu zers Wünsche auf das beredteste ausgesprochen und ber Politik der Zu- ftreuen weiß, und in den Zeiten, in denen wir leben, kann es schwer, kunft das Programm vorgezeichnet. Frankreich nimmt die Idee zu lich eine nüßlichere, thätigere Zerstreuung geben, als das Tableau diesen allgemeinen Wettkämpfen für fich in Anspruch, Großbritannien einer allgemeinen Ausstellung. rühmt fich, der Ausführung derselben die Bahn gebrochen zu habent; Den Beweis hatten wir in Paris und London. Und die anderen was frommt es aber, daß zwei Vöffer, deren Wetteifer nur zu oft in Regierungen follten auf einen Versuch verzichten, den Frankreich und Eifersucht ausschlägt, um die ihnen gebührende Rolle streiten? Weder England mit so gutem Erfolg ausgeführt? Bei den ungeheuren FortFrankreich, noch Englanb, der Geift des neunzehnten Jahrhunderts schritten überdies, welche die Industrie in Deutschland, Desterreich, war es, der das Unternehmen empfangen und geboren bat. Die Welts Norb- 3talien und felbft in Rußland gemacht hat, dürften sich gerade Ausstellungen sind aus den Bedürfnissen, dem Charakter, den Leidens die Hauptstädte in Mittel - Europa, z. B. Wien, Berlin oder Warschaften unserer Zeit hervorgegangen.........

schau, für eine Weltausstellung eignen. Dampfboote und Eisenbahnen Die Einzelheiten des genannten Berichts, der sich in seiner Frische stehen auch den Zollvereinsstaaten, Defterreich und Rußland zu Gebot und Lebensfülle von der trockenen Einförmigkeit amtlicher Schriften und wenn sie nach unserem Beispiel die Kosten des Transports travortheilhaft auszeichnet, müssen wir übergeben und uns auf die all- igen wollen, werden ihnen die Elemente zu einer glänzenden Ausgemeinen Betrachtungen beschränken, da fie Vorschläge entwickeln, die ftellung nicht fehlen. Sollte es fich aber die Industrie der Westmächte für fünftige Ausstellungen von großem Intereffe find.

beikommen lassen, unter dem Vorwande, daß die gemeinschaftlich ori Die Ausstellungen müssen in Zukunft, nach der Meinung des ganifirten periodischen Ausstellungen in Frankreich und England ihre Prinzen, universell sein, b. 1. fie müffen alle Völfer aufrufen. Dennoch Einsendungen in Anspruch nehmen, dem Aufrufe aus dem Mittelpunkte aber können sie partiet sein oder, mit anderen Worteni , nur eine ges und dem Often Europa's feine Folge zu geben: dann würden diese wiffe Gruppe von Produkten umfassen; daß fie sich in derselben Aus- natürlich ihre Fabrikate von Ausstellungen in Paris und London eberin dehnung, wie 1851 und 1855, häufig wiederholen, ist bei den un- falls zurüdhalten, und das Zerwürfniß, die nationale Empfindlichkeit übersteiglichen Schwierigkeiten, eine so unermeßliche Fülle von Er- würden ein Wert gefährden, das nur in der Eintracht und in dem zeugniffen unterzubringen und angemeffen aufzustellen, eine baare Bohlvernehmen aller länder Beftand haben kann. Unmöglichkeit. Ueberbies würde das Studium der Industriellen frucht Am zwedmäßigften erscheint, die beiden Systeme, die fünfjährige barer, wie die Aufmerksamkeit des Publifums gespannter sein, wenn inländische mit der fünfundzwanzigjährigen allgemeinen Ausstellung zu fich jenes, wie diese, auf einen engeren Kreis von Produkten konzen- Herbinben. In jener mögen die Industriellen des Inlanded, wie es tritte. Die Welt-Ausstellungen dürften demnach nur alle funfzig bisher seit dem Beginn unferes Jahrhunderts geschehen, von den Jahre, die partiellen aber nach kleineren Zwischenräumen wiederkehren. Bortheilen' ber Deffentlichkeit Nußen zieben. Nur die großen 31 Endlich dürften (wie der Prinz meint) London und Paris die einzigen buftrieen, die durch die Neuheit, die Bodlommenheit oder die Wohl. Pläße sein, die fich für diese Ausstellungen eignen: durch den blenden- feilheit ihrer Erzeugnisse der Aufmerkfamkeit der ganzen Welt würdig den Einfluß, den fie auf die ganze Welt üben, durch ihr Hebergewicht find, Fle' nur würden in den universellen Ausstellungen auftreten, und in der Induftrie, im Handel, in der Intelligenz scheinen sie mit der man müßte bei der Zulaffung zu diesen bei weitem wähliger fein, als Macht ausgerüstet, Besucher aus allen Ländern anzuziehen.

1851 und 1855. Immerhin mögen auch andere Nationen ähnliche Nach den Welt-Ausstellungen von 1851 und 1855, wird unsere Schranken für industrielle Rämpfe eröffnen, in die wir unsere Haupts Generation die einfachen inländischen Ausstellungen, wie sie bis dahin Produkte zur Preisbewerbung schicken werden, fo daß unserem Erds alle fünf Jahre in Frankreich stattfanden, allerdings sehr dürftig und theil von Zeit zu Zeit, fet es - in Paris, London, oder sonstwo, das ungenügend finden. Darf man deshalb aber fühlechthin behaupten, Schauspiel jener großartigen industriellen Feier gegeben würde, deren daß die Ausftellungen fünftig nur unter universeller Gestalt auftreten Beftimmung es ist, auf die Zukunft der Regierungen und Bölfer

einen so glüdlichen Einfluß zu üben. ,,Die Welt-Ausstellungen", *) Nach einem Artifel der Revue des deux Mondes über den in unserem Magazin bereits erwähnten Bericht des Prinzen Napoleon, als Präfidenten

fagt der Prinz, find ein Artifel jenes umfaffenden staatswirthschaftder Ausstellungs- Kommission, über die Welt-Ausstellung von 1855. lichen Programms, zu welchem die Schienenwege, die elektrischen Teles

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graphen, die Dampfschifffahrt, die Durchstechungen der Landengen, die davon Nußen ziehen

. Damit aber diese Solußfolge vollkommen alle großen öffentlichen Arbeiten gehören; ein Programm, das den richtig sei, müßte der Ertrag der Eintrittsgelder die Kosten der AusWachethum der sittlichen Wohlfahrt, 6. H. der Freiheit, zugleich mit ftellung völlig decken; sonst blieben, da die Kosten von dem allgemeinen der Vermehrung der materiellen Wohlfahrt, 8. h. des erhöhten Wohl. Budget voraus abgezogen werden, alle Steuerpflichtigen mit einer ftandes zum Nußen der Mehrheit, sich zum Ziel gefeßt hat." Ausgabe belastet, wovon Nußen zu ziehen nicht Alle ermächtigt sind.

Wichtig ist ferner die Frage, welche finanzielle Organisation den Man könnte noch hinzufügen, daß der materielle und gewissermaßen Ausstellungen am angenehmsten sei. Deun, wie groß auch die Theil. moralische Erfolg einer Industrie- Ausstellung auf der ausgedehnteften nahme für diese Feierlichkeit sei, so dürften fie fich schwerlich in die Veröffentlichkeit beruhe, und daß der Aussteller, der fich's oft schweres Gewohnheiten der Regierungen einbürgern, wenn sie zu foftspielig wären; Geld foften läßt, um mit Ehren in diesem - feierlichen Wettkampf zu 1855 beliefen sich die Kosten der Ausstellung, nach Abzug der 3 Mil bestehen, ein Recht habe, zu verlangen, daß die Zahl der Zuschauer, lionen France Einnahme durch die Eintrittsgelder, noch auf 8 Mil- die feine Erzeugnisse würdigen, nicht beschränkt werde; daß es endlich lionen. Freilich haben die beschwerlichen Einrichtungen des Lokale, - im Rationalintereffe liege, bie Menge nicht von einem Schauspiele die Unzulänglichkeit der Aufstellung, die Nothwendigkeit, in der Haft - abzuhalten, das ihren Geschmack hebt und läutert, von einem Volfas Anbauten aufzuführen u. a. m., die Ziffer der Ausgaben bedeutend Museum, wo sich ihr überall das Bild der Arbeit zeigt. Trob dieser angeschwelt. Es ist ferner in Anschlag zu bringen, daß bei der Dr- Einwürfe aber zu Gunsten des Prinzips der Unentgeltlichkeit wird der ganisation dieses ebenso politischen, wie industriellen Festes, zu dem Vorschlag des Prinzen für die fünftigen Ausstellungen wahrscheinlich Frankreich ade Völker geladen hatte, fürstliche Munifizenz den Vor. dennoch durchgehen; denn andererseits hat es auch seinen Nußen, die fit führte: es war ein Unternehmen, das einen kaiserlichen Prinzen Bevölkerung an dieses in England gebräuchliche Zahlen zu gewöhnen: an der Spiße hatte und, unter Mitwirkung der Vertreter der ersten es begünstigt die Rübrigkeit und Unabhängigkeit individueller Bes Staatsförperschaften, fich durch den Glanz des Ganzen, wie durch strebungen und führt rascer den Moment berbei, wo Privatsereine den Lurus der Einzelheiten, seines hchen Patronats würdig zeigen weniger Gefahr laufen, auf eigene Hand Ausstellungen zu unternehmen, mußte. Endlich war es eine erste Vorstellung, und so erscheint die sa fie das Publikum besser gestimmt finden, fie unmittelbar fhadlos ausnahmlich prachtvolle Ausstattung begreiflich. Lassen wir uns also zu halten. Seßt man den Eintrittspreis nicht zu hoch an, so wird von jener Bilanz nicht abschreden; fünftig wird man mit weniger man die ersten Besucher nicht absdređen und zugleich die Galerieen Prunk und mit geringeren Kosten dem Publikum die Ausstellung er von jenem müßigen und lästigen Volfe befreien, das eine Ausstellung öffnen können, ohne daß sie dadurch etwas son ihrer Vollständigkeit für eine Tabagie oder einen Boulevard ansieht, und das nicht eins oder von dem Nußen eines ernsten Studiums zu verlieren braucht. einmal das Verdienst hat, fremde Arbeiten zu bewundern. Diese ver

Wem aber kommt die administrative Leitung überhaupt zu? Der schiedenen Verfahrungsarten sind 1852 zur Anwendung gekommen, Regierung oder den Privaten? In England bekanntlich mischt sich und es scheint nicht, daß die Auflage eines Eintrittsgeldes die geringste die Staatsgewalt durchaus nicht in die Organisirung derartiger Unter- Beschwerbe veranlaßt habe. Der neue Modus ist nun eingeführt, und nehmurgen: eine Privatgesellschaft hat 1851 den Krystallpalast aus. er wird sich in der Zukunft ohne Schwierigkeiten einleben. gebeutet; eine Privatgesellschaft hat die Gemälde-Ausstellung zu Indeß hat 1855 bie Erfahrung die Nothwendigkeit bargethan, Manchester 1856 vorbereitet, und durch eine. Privatgesellschaft wird den Eintrittspreis auf ein Geringstes berabzuseßen. An dem Tage die nächste universelle Industrie-Ausstellung geleitet werden. Es liegt (einem Sonntage), wo derselbe 20 Cent. war, flieg, die Zahl der Bes im englischen Charakter, daß die Nation ihre Angelegenheiten felbft sucher auf 2,182,433; an den Tagen (den fünf Wochentagen) aber, wo in die Hand nimmt, nicht bloß von einem lebhaften Trieb zu persön- er Einen Fr. betrug, ging fie auf: 2,097,607 zurück. Vom 16. Mat licher Thätigkeit gedrängt, sondern auch, weil sie der obersten Gewalt bis 31. Juli, wo an einem der Wochentage der Preis auf fünf Fr. mißtraut und wo möglich jede unmittelbare Einwirkung des Staates festgelegt war, besuchten die Ausstellung nur 33,926; man verringerte zurüdweist. Daß ein Eintrittsgeld an den Thüren des Ausstellunge- ibn auf zwei Fr. vom 1. August bis zum 9. November, und die ZifLokals erlegt werde, ist eine nothwendige Folge dieses Systems: es fer der Besucher hob sich auf 95,688. Die Einlaßkarten auf die ganze erscheint billig, daß das Publikum die Gesellschaft für die Kosten des Saison für 50 oder 25 Fr. lösten nur 4663 Personen zur Industrie-AugShauspiels entschädige; wie könnte sonst die Aufführung bewerkstelligt ftellung, und gar nur 180 zur Kunstausstellung - eine merkwürdige werden? Das Publikum ist so sehr daran gewöhnt, überall seinen Statiftit, die beim französischen Volfe entweder eine sonst seltene SparPlaß zu bezahlen, daß selbst in den Gebäuden, die der Nation ge- samkeit oder einen sehr schwachen Sinn für die Meisterwerke der Inbören, wo es sich doch gewissermaßen bei sich zuhause glauben könnte, duftrie und Kunst bezeugen würde. Als Entlastungszeugniß ist jedoch der -Besucher, auch der ärmfte, seinen Shilling oder seine Halbkrone anzuführen, daß zahlreiche unentgeltliche Einlaßfarten durch die kaiseram Eingange obne Murren erlegt, während der Tourist des Festlandes liche Kommission an verschiedene Besucherklaffen vertheilt wurden, und mitunter sich schwer darüber ärgert. Sitte und Gewohnheit in Frant- daß diese Munifizenz, sonst gewöhnlich auf Soldaten und Invaliden reich stehen dem ftrades entgegen. Die Franzosen überlassen dem beschränkt, sich diesmal auf Zeitungssdreiber und Gelehrte ausdehnte. Staate die Sorge, Ades aus den Hülføquellen des Budgets zu bes ,,Es ist in Frankreich ein sehr verbreitetes Vorurtbeit, bemerkt ftreiten, sowie die Leitung aller Unternehmungen, die nur im gering- der Prinz, daß ein Mann, der nicht zahlt, über seinen Mitbürgern ften den Charakter des öffentlichen Nußens an sich tragen: sie bestellen steht, da er ein Vorrecht genießt, das um so eifriger gesucht wird, als ihn zu ihrem General - Mandatar. Haben sie aber einmal ihren Theil die Gleichbeit Alles nivellirt bat". Die Richtigkeit dieser Beobachtung an Auflagen in den Kaften des Einnehmers gelegt, dann find ihnen läßt sich in den gewöhnlichsten Lebensbeziehungen wahrnehmen. Eins alle Nebenabgaben, Subscriptionen, Zölle, die Tausende von Zu- laß zum Theater haben, mit seiner Familie oder seinen Freunden eine muthungen an den Beutel, die den englischen Bürger auf jeden Sdhritt Opernloge, die nichts kostet, anfüllen - der Luft widersteht die Eitelin Contribution feßen, unerträglich; sie wollen dann überall, bei öffent- teit eines reichen Franzosen nicht. An einem Geldent, das in seine liden Festen, in den Ausstellungen, unentgeltlichen Eintritt haben. Börse fließt, liegt ihm wenig; mit seinem Freibillet aber dünkt er sich Und die Wahrheit zu sagen, ift Logif darin. Dem sei aber, wie ihm etwas Besseres, als seine Nachbarn, Leute ohne Einfluß und Ansehen. wolle, so muß man, wenn man ein Nationalwert organisiren will, die Das ist französische Demokratie! ,, In England", bemerkt der Prinz Nation, für die es geschaffen wird, nehmen, wie sie ist, und den Ent- ferner, ebenso scharf, wie richtig, ,will Jeder reicher erscheinen, als wurf ihren Sitten, ihren Gewohnheiten, ihren Gefühlen, ja ihren er ist; bei uns im Gegentheil versteckt sich der Wohlstand und benußt, Vorurtheilen anpassen. Man wird daher noch einige Zeit anzustehen ohne zu erröthen, die Vortheile, die ursprünglich zu Gunsten der unhaben, bevor man es Privatleuten überlassen kann, eine Universal- bemittelten Klassen geschaffen worden. So kam es, daß an den SonnAusstellung in Frankreich anzubahnen. Das hat Prinz Napoleon tagen, wo man den Einlaßpreis auf 20 Cent. herabgelegt hatte, die wohl begriffen, und obgleich seine persönliche Ansicht dem englischen Ausstellung nicht nur von Arbeitern, sondern auch und hauptsächlich System günftig ist, so weicht er doch bem unwiderstehlichen Argument von Personen besucht wurde, die den wohlhabendften Volkssdichten der Nothwendigkeit und fügt fich darein, daß die nächste Ausstellung, angehörten". Was läßt sich daraus (dließen? Daß, um das Publikum wie die von 1855, von einer Regierungs-Kommission und auf Staatós zu den fünftigen Ausstellungen heranzuziehen, man den Eintritt, wenn toften geleitet werde, mit der Beschränkung jedoch, diese Kommiffion aud nidt unentgeltlich gestatten, doch auf einen sehr mäßigen Preis nicht in dem Schooße der öffentlichen Verwaltungsbeamten zu wählen, berabseßen müsse.

(Schluß folgt.) Denen er allen Geist der Initiative abspricht und die, wie er behauptet, ihre Inspirationen nur zu oft aus der bloßen Routine

Polen. döpfen. Wir lassen es dahingestellt, ob diese Beschuldigung in ihrer Ad

Zur Geschichte der polnischen Leibeigenschaft

. gemeinheit vollkommen begründet sei, und kommen auf die eigentlich

(Schluß.) finanzielle Frage. Soul-bei den Ausstellungen von den Besuchern Johann Albert, der Nachfolger Kasimir’s des Jagiellonen, kam ein Eintrittsgeld erlegt werden? Der Prinz bält diese Maßregel für in den Verdacht, die „Rechte" des Adels verkürzen zu wollen, und billig; denn anstatt Allen zu Gunsten eines Theiles eine offene Ausgabe nach einem unglüdlichen Feldzuge in die Walachei besduldigte man verpflichtend aufzulegen, läßt man sie von denen freiwillig bestreiten, ihn sogar, die Adligen absichtlich in den Tod geführt zu haben.

Das war Beranlassung genug, um alle Schleusen ber Eifersucht fam nichts Gutes zu Tage. Französische Sitte und Sprache wurde aufzuthun. 3eßt richteten sich aber die Herrschbegier und der Druc in allen Häusern vom guten Tone" angenommen und" fant soviel nicht mehr blos nach oben, sondern nach abwärts. Der Bauern- Anbang, baß der Dichter Karpiństi (Epistel an den Fürsten Repnin, 1796) fand wurde von Aemtern und Würden ausgeschlossen, es wurde ihm bitter klagend ausruft: untersagt, ländereien und Prälaturen zu besißen, der Schulbesudy

Ten język i te wiersze sławami polskiemi, mußte unterbleiben. Unter dem Könige Alerander warben die

Może za sto lat znane niebędą w tej ziemi Adelsftatuten gesammelt und gedrudt (1500), zum neuen Nachtheil der Landleute und selbst ber Städter. Der gute König Sigismund I. ,,Diese Sprache und polnischen Berse wird man nach hundert vermochte ebensowenig etwas für die landleute zu thun; im Gegen- Jahren vielleicht in diesem Lande nicht mehr verstehen“. Dabin-war theil erklärte fich der Adel zum Herrn son Leib und leben der es mit der gepriesenen polnischen Nationalität gekommen, und als Bauern und dehnte seine Macht auch über die Städte aus; ihre man, wie es scheint; ernfilich daran zu denten begann, die RegierungsAbgeordneten wurden von den Reichstagen verwiesen. Der Abel weise zu reformiren und die Volksthümlichkeit wiederherzustellen, als ftand war übermächtig durch die Gunst der Berhältnisse, die Schwäche das Geiftesleben wieder erwachte, war es für Republik und Reich der Könige, das passive Verhalten der übrigen Stände, durch Unbeug- zu spät. famkeit und Zahl (auf ber tumultuarischen Reichsversammlung von Atle Ulebergriffe und Ungerechtigkeiten zusammengenommen, welche Lemberg, welche spottweise , der Hühnerfrieg“ genannt wurde, waren, fich der Adel im Laufe der Zeit gegen den Bauernftand erlaubt hat, zur Zeit desselben Sigismund, 150,000 vom Adel gegenwärtig, die wird dessen gänzliche Befreiung dennoch ebensowohl ein Akt des EdelAlle Beldzwerde führten). So erklärlich die Anfeindung der wachsen- finnes und der Humanität als einer lange vorenthaltenen Gerechtigden, reichen und einflußvollen Städte durch den Adel fein mag, To feit sein. Der Adel hat dabei unmittelbare Verluste zu erleiden; der Wenig finden wir die Unterdrüdung des Bauernstandes in der polni- freie Grundbesiß, welcher den Landleuten eine schönere, unabhängige

fden Geschichte motivirt, und gleichwohl läßt sich nicht ohne Weiteres Zukunft schaffen soll, fann doch eben nur auf Kosten des Adels erlangt annehmen, daß die Landleute ohne jeden Grund, ein Raub der Adels- werden, welcher Grund und Boden die ganze Geschichte hindurch zu willkür geworden seien, vielmehr muß der argwöhnische, reizbare Adel feinem Eigenthum gehabt. Darum wird auch die in Angriff genomim Bayernstande eine sich bildende Schranke für fein Trachten nach mene Befreiung nicht mit einem Súlage erfolgen, wie es die Enthuder Regierungsgewalt gefunden haben.

fiaften wünschen, sondern allmählich vor fich gehen; die russische Res Die Gleichheit des Adels war thatsächlich ein Unsinn, obgleich gierung, feit funfzig Jahren an solchem Werke arbeitend, hat hierbei fie, besonders- unter Władysław IV. (+ 1648), erneuert wurde, dem den langsameren Weg eingeschlagen, den auch andere Länder geganman die Absicht einer Einschränkung der Abeløgewalt mit Hilfe der gen find. Nach dem Czas schrieb The Globe, mit Anspielung auf ukrainischen Kosaken zur laft legte. Nach altem polnischen Rechte Shyloc: „The nobles of Volhynia will have their pound of human waren die Güter des Adels 'unveräußerlich und gingen immer auf flesh.” Das ist sehr aus der Ferne gesprochen. Der polnisdhe Adel den ältesten Sohn über. Dadurch bildete sich aus den jüngeren Brüdern bat nie nach Menschenfleisch, sondern nach Macht und Ansehen geein abliges Proletariat, das, zu ftolz für gewerblichen Verdienst, auf hungert, und als mit dem Untergange der Herrschaft die Ursache wegKosten der glücklicheren Erftgebornen, der Reichen und des Landes fiel, wurde auch das Verbältniß des Adels zu den Bauern ein freundlebte und lungerte. Die Delteren wachten sich zu Magnaden, Wojewoden licheres. Freilich stellt der wolhynische Adel in seiner Adresse ein über und Staroften, währen die Jüngeren und der arme Adel überhaupt, menschlichen Scharfsinn gebendes Problem auf, wenn er fich bereit wohl oder übel, in die Dienste der Ersteren geriethen. Durch viel erklärt, zur Befreiung der Landleute mitwirken zu wollen, dabei abet gepriesene Gastfreundlichkeit umgab sich jeder Große mit einer An- feine „, Rechte und Privilegien" gewahrt zu wissen verlangt. Im zahl solch müßiger Gesellschafter, welche für die Genüsse am Trink. Königreich Polen feßen sich die besten Kräfte in Bewegung, die Geo und Spieltische auf dem Reichstage nöthigenfalls mit dem Säbel für müther den Landleuten günstig zu stimmen, und hier will der Adel ihren , Patron“ zu stimmen jederzeit bereit waren. Einen kräftigen seine Brüder in den russischen Provinzen Wolhynien und Podolien Versuch zur Demüthigung des Adels machte Stephan Batory, der (die menschenfreundliche Gesinnung des polnischen Adels in Litauen ,,kein thönerner oder gemalter König fein zu wollen“ versicherte; auf und der Ukraine ist bekannt) an den Dpfern erkennen, welche sie dem dem Reichstage zu Warschau sollte die Uebermacht gebrochen werden, guten Werte bringen werden. Unter den bedauernswerthen, unberechenein polnisches und ein ungarisches Heer ftanden bereit, den Plan des bar nachtheiligen Folgen der langen Leibeigenschaft für Land und Königs zu unterstüßen, als dieser plößlich zu Grodno starb (1586). Volt findet sich auch eine, die vorerst noch minder zur Sprache kommt: Es war fein Widerstand mehr möglich. Die Uneinigkeit und uns 3ch meine, den unselbftändigen, sllavischen, friechenden Charakter des ordnung nahm zu. Dem König sollte selbst die Gemahlin vom Reichs- gemeinen Mannes. Wird die Aufhebung der Leibeigenschaft allein tage vorgeschrieben sein. Der Adel verschaffte sich das reichsmörderi- diese tief-gewurzelte Sdmach vertilgen? Schwerlich, aber die ruffiiche Veto: niepozwalam. Die Wahl der Könige leistete dem Adel (che Regierung wird das Werf nicht halb thun: in der Schule wird ftets neuen Vorschub, denn lag es denn nicht in dessen Willen, nur der landmann erst noch den Werth seiner Befreiung kennen und sich folche Könige auf den Thron zu reßen, von denen er erwarten durfte, selbst fühlen lernen. daß fie seine Privilegien, die jeder Bewerber, mit neuen Zusäßen Eine ziemlich genaue Einsicht in die beginnenden Arbeiten zur permehrt, von vorn berein anerkennen mußte, nicht antaften würden? Berbesserung der bäuerlichen Verhältnisse" gestattet das vom Raiser Lelewel schildert den zunehmenden Verfall des Reiches auf überzeugende genehmigte, zuerst in St. Petersburg veröffentlichte und die Runde Weise. Im Innern Zwietracht, Knechtschaft, Rohheit; nach Außen durch die polnischen Tagesblätter machende Programm, das ein einimmer wachsende Verluste. Die schnöde behandelten Rosaten erhoben heitliches Behandeln des Gegenstandes in allen betreffenden Provinzen sich während der Regierung Johann Rafimir's (Bruder Władysław's IV. bezwedt. Die Arbeiten der Ausschüsse beschränken sich danach nicht und der Leßte aus dem Hause Wafa) und begannen unter Chmielnizli's auf den Entwurf der Verbesserung mit den dazu nothwendigen VorAnführung den mörderisden Rampf, in welchem fie das verbaste 300 untersuchungen, sondern haben nach Bestätigung der vorgelegten Bes abschüttelten, ihre Freiheit retteten, sdhließlich aber unter russische und schlüsse durch den Kaiser auch die Aufgabe, die Neuerungen ins Werk türkische Herrschaft tamen; in den Kriegen mit Rußland, Shweden zu feßen und über die Ausführung der Bestimmungen und die Einund dem Eleinen Brandenburg unter dem großen Kurfürsten bewährte richtung von Dorfgemeinden nach den neuen Statuten zu wachen. An Polen sein en alten Ruhm uidit, und Länderverluste waren die Folge; der Spiße des umfassenden Ganzen steht das Haupt- Comité zu si aber das Losreißen Livlands, Dstpreußens und der Länder jenseits St. Petersburg, unter der Leitung des Kaisers Alerander' felbst und des Dniepr (Ufraine) batte weniger zu bedeuten, als die moralische beffen Stellvertreters, des Vice-Präsidenten Fürsten Drlow. Es emErmattung der Nation. Mit dem Wohlstande und der persönlichen pfängt die Berichte von den Comité's der Gubernien, und diese stellen Freiheit verlor sich die Bevölkerung in Masse; Biele flüchteten sich die von den Kreisausschüssen eingegangenen Zugeständnisse, Wünsche nach Schlesien, Dörfer und Städte wurden menschenleer, wozu auch und Forderungen des Adelo zusammen. Die Kreisberathungen also Religionsverfolgungen ihr gut Theil beitrugen; Handel und Gewerbe find der Ausgangspunkt des großen Entwurfes, der in der Summirung betrieb litten; man lernte den Branntwein Fennen; die Landleute wur- und Centralisation der jedenfalls sehr abweichenden Ansichten und ben zu neuen Leistungen und Abgaben gezwungen; ber ärmere Adel Pläne durch das Haupt-Comité und endlich mit der Bestätigung des wurde von dem reicheren unterjocht, „und die Republik, deren Adel Kaisers seinen Abschluß finden wird. Die nach dem Programm sehr fich fo vieler Freiheiten rühmte, war ein Heerd ber. Unfreiheit. Um umfangreichen und genauen Voruntersuchungen werden nicht nur einer

den Unterricht stand es fchlimm, dad rüstige Zeitalter des funfzehnten gründlichen Lösung der Frage selbst dienen, sondern auch der Wissen• und sechzehnten Jahrhunderts war in das Gegentheil umgeschlagen. schaft durch. Beiträge zur geographischen, statistischen, kulturhistorischen

Der arme Adel und die Städter famen wenig auf Schulen, und der 4. . w. Kenntniß des russischen Reiches einen Zou. gewähren. BinLandmann gar nicht. Was“ noch gelernt wurde, war eine verstümmerte nen sechs Monaten sollen fowohl bie Vor- als auch die BeschlußRhetorik, und die Philosophie wendete man zur Verdrehung des Arbeiten der Ausschüffe vollendet fein. Für das Königreid Polen Rechtes an; praktische Wissenschaften wurden gar nicht getrieben, in feßt das Warschauer Regierungs-Comité unter der Leitung des Stattder Literatur machte sich ein persbrobener Geschmad geltend, und es halters Fürsten Gortschakow, ohne Zuziehung des grundbesißenden Adels

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