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systematischen Darstellung der neuesten Leistun-

gen im ganzen Umfange der Pflanzenkunde

V On

Dr. Joh. Heinrich Dierbach,
ausserordentlichem Professor der Medicin in Heidelberg, der naturfor-
schenden Gesellschaft in Altenburg, der medicinisch - chirurgischen in
Berlin, der Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Cultur in Bres-
lau, der physikalisch - medicinischen in Erlangen, der Senkenbergischen
naturforschenden in Frankfurt a. M., jener für Naturwissenschaften und
Heilkunde in Heidelberg, der naturforschenden in Leipzig, der medici-
nisch – botanischen in London, der Linncischen Societät in Lyon, der
K. Bair. botan. Gesellschaft in Regensburg, der Wetterauischen Gesell-
schaft für die gesammte Naturkunde und des Apotheker - Vereins im

nördlichen Deutschlande Mitglied.

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Lemgo, 1831.
Me ýersche Hof - Buchhandlung:

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Gen, Lib Museum Herb

acher 9-30-53 84458

Vorwort.

Schüchtern nur übergebe ich diese mehrere Jahre lang schon vorbereitete Arbeit dem Publikum, das meine bisherigen Leistungen mit so vieler Nachsicht aufnahm. Wer würde aber auch nicht gleichsam zagend eine Laufbahn betreten wollen, auf der nur die Heroen der Botanik glänzen konnten? Haller's Bibliotheca botanica steht vereinzelt da, und wird so leicht nicht einen ihr würdigen Nachfolger finden. Sprengel's Geschichte der Botanik ist ein unvergänglicher Zeuge des umfassenden und seltenen Talentes ihres Verfas

und auch die literarische Arbeit, die der verdiente Schulte's lieferte, hat die gerechtesten Ansprüche auf den wärmsten Dank der Mit- und Nachwelt.

Niemals konnte und wollte ich es wagen, die vollständige Literatur der Botanik zu bearbeiten, was meine Kräfte weit überschritten haben würde, ich beschränke mich daher nur auf die jüngste Zeit, die so Vieles und darunter so viel Schönes und Vortreffliches aufzuweisen hat.

Dieses erste Bändchen umfasst die Leistungen in der allgemeinen Botanik und ihren Theilen, das zweite wird der

medicinisch - pharmaceutischen und chemischen Section der Pflanzenkunde gewidmet sein, und das dritte wird die zahlreichen neuen Entdeckungen in dem Gebiete der ökonomischen, technischen und Forst-Botanik darstellen, und besonders die mannichfaltigen Vortheile auf das augenscheinlichste zeigen, welche Ackerbau, Künste und Gewerbe aus der genaueren Kenntniss des Pflanzenreichs ziehen können. Absichtlich liess ich daher Manches in dem ersten Theile

weg,

das schicklicher in den übrigen eine Stelle finden wird. Alle drei machen zusammen ein Ganzes aus, doch dass auch jeder Theil für sich eine eigene von den andern unabhängige Schrift bildet.

SO,

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gen

pag. Erster Abschnitt. Allgemeine Quellen zur Kenntniss des jetzi

Zustandes der Pflanzenkunde und Hülfsmittel zum Studium derselben. . §. 1.

1
Der Botanik ausschliesslich gewidmete Zeitschriften. 9. 2.
Zeit- und Gesellschafts-Schriften, welche öfters die Botanik
betreffende Aufsätze enthalten. §. 3.

a. Deutsche
b. Französische
c. In Russland erscheinende Zeitschriften
d. Englische
e. Italienische

10 f. Holländische, Dänische und Schwedische

11 Der Botanik allein gewidmete alphabetische Werke. 9.4. 11 Wörterbücher oder alphabetische Werke, die auch Gegenstände der Pflanzenkunde abhandeln. §. 5.

13 Propädeutische Schriften, Anleitungen zum Studium der Botanik, und dicsen Gegenstand betreffende Abhandlungen. §. 6. 14 4. Deutsche

14 6. Französische und Belgische

16 C. Englische

18 d. Italienische

: 18 e. Schwedische

18 Specielle Hülfsmittel zum Studium der Botanik. S. 7. Anstellung botanischer Excursionen

19 Anlegung von Herbarien

19 Käufliche Sammlungen getrockneter Pflanzen

21

18

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