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Bei den Nominibus propriis habe ich möglichst consequent die homerische Schreibart beizubehalten gesucht. Dennoch ist mir, wie ich nachträglich sehe, die Inconsequenz entschlüpft, dass ich § 181 f. die Form Persephone' gebraucht habe, während ich nur 'Persephoneia' hätte schreiben sollen, da diese Form die ausschliesslich homerische ist, und jene erst bei Hesiod auftaucht. Der Leser wolle diese Inconsequenz entschuldigen.

Der sechste, die homerische Psychologie und Ethik enthaltende Theil dieses Werkes, bei dessen Bearbeitung ich mich in Ermangelung genügender Vorarbeiten zum grösseren Theile auf die Resultate meiner eigenen Forschungen angewiesen sehe, wird, so Gott will, in der ersten Hälfte des kommenden Jahres erscheinen.

München,

am 10. Juli 1884.

E. Buchholz.

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Erstes Buch. Die vorolympische Götterdynastie und die bei
Homer vorkommenden Repräsentanten derselben.
Erstes Kapitel. Die Titanen weder im Besitz eines eigentlichen
Cultus noch eines olympischen Göttersitzes.
Nichtkenntniss einer Uranosdynastie.

Homers

§ 1. Die Dynastie des Kronos und der Titanen. Nichtexistenz eines
eigentlichen Titanencultus . .

Seite

3

§ 2. Grundlagen der ältesten griechischen Religionsansicht und My-
thologie .

5

6

§ 3. Resumé des Bisherigen

§ 4. Der homerische oupavòs nicht als Repräsentant der ältesten Göt-
terdynastie, sondern in appellativischem Sinne ohne Persönlich-
keit gedacht

Zweites Kapitel.

Die bei Homer vorkommenden Repräsen

tanten der Titanendynastie.

§ 5. Okeanos und Tethys

7

§ 6. Iapetos und Kronos. Rhea.

§ 7. Gaia.

§ 8. Atlas

§ 9. Die aus der vorolympischen Periode in die olympische hinüber-
genommenen Gottheiten. .

§ 10. 11. Umbildung und Weitergestaltung der auf die vorolympi-
schen Gottheiten bezüglichen Mythologeme in der nachhomeri-
schen Zeit...

Zweites Buch.

8

10

11

13

16

17

Ueber das Wesen der homerischen Götter, ihr Verhältniss zur Schicksalsmacht und ihren Einfluss auf das Menschenleben und das Naturgebiet.

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§ 12. 13. Allgemeines über die Natur der homerischen Götter.
Erstes Kapitel. Das psychische und moralische Wesen der
homerischen Götter.

§ 14. Mangel an absoluter Intelligenz und Allwissenheit, wie auch
Beschränktheit des Willens bei den homerischen Göttern. .

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§ 15. Beschränktheit der Götter in Betreff der Zukunftskunde, All-
macht und Wahrhaftigkeit

§ 16. Der Neid der Götter.

§ 17-19. Fernere Fehler und Gebrechen der Götter.

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Zweites Kapitel. Die homerischen Götter nach ihrer physi

schen Eigenthümlichkeit.

§ 20. Die körperliche Schönheit der Götter.

§ 21. Die Kolossalität und physische Kraft der Götter

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§ 22. Die übermenschliche Schnelligkeit und kolossale Stimme der
Götter

38

39

41

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44

§ 23. Die leiblichen Bedürftigkeiten und Schwächen der Götter.
§ 24. Die räumliche Gebundenheit der Götter; ihr Aufenthaltsort.
§ 25-27. Die Unsterblichkeit der Götter.

Drittes Kapitel. Die Götter in ihrem Verhältnisse zur Schick-
salsmacht.

§ 28. Die Aisa-Moira als absolute weltbeherrschende Macht .
§ 29. Etymologie und Bedeutung der Wörter poipa und aisa
§ 30. Die Götter als Executivorgane des Schicksalswillens .
§ 31. Identification des Schicksals- und Götterwillens.
§ 32. Unterordnung der Schicksalsmacht unter die Götter

.

47

48

49

51

54

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§ 33. Auflehnung der Menschen gegen die Schicksalsmacht das
ὑπέρμορον. Belege dafür

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§ 35. Abschliessende Betrachtung über das Verhältniss der Götter
zur Aisa-Moira

58

Viertes Kapitel.

Einfluss der Götter auf das Menschenleben

und das Naturgebiet.

§ 36. Einleitendes.

§ 37. Die Götter als Lenker der Völker- und Staatengeschicke.

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§ 38-40. Die Götter als Beherrscher des physischen Lebens der
Menschen. . .

62

§ 41-43. Einfluss der Götter auf das psychische Leben der Menschen.
§ 44-46. Die Herrschaft der Götter über das Naturgebiet . . .

68

72

Drittes Buch. Die einzelnen Götterindividuen der olympischen Dynastie nach ihren speciellen Eigenschaften und Functionen.

§ 47. Rangverschiedenheit der Gottheiten. Princip für die Gliederung
des gesammten Götterpersonals

Erste Göttergruppe: die Götter des Himmels (Deol oúpávior).
I. Hauptgottheiten des Himmels.

81

1. Zeus.

§ 48. Zeus als allgewaltiger Herrscher über Götter und Menschen. .
§ 49. Zeus als Oberhaupt der Götterdynastie und als Beherrscher der
ganzen Natur . . .

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§ 50. Zeus als Schirmherr der Königswürde und der Gesetze. Zeus
ἑρκεῖος und ξένιος .

87

§ 51. Die prophetischen Organe des Zeus

§ 52. 53. Die bei Homer vorkommenden Localculte des Zeus.

§ 54. Homerische Epitheta des Zeus.

§ 55. Zeus als ὅρκιος, πλούσιος und οὔριος. Die beiden Fässer des

Zeus. Bildliche Darstellung desselben

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89

91

94

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2. Here.

§ 56. Here als Königin des Himmels und gewaltige Göttin. Ihre

äussere Erscheinung.

§ 57. Mythische Antecedentien der Here. Ihr Ehebund mit Zeus . . § 58. Hauptcultusstätten der Here. Dieselbe als Ehe- und Geburtsgöttin. Ihre Epitheta .

Seite

98

100

102

§ 59. Die Chariten im Geleite der Here. Parteistellung der Here im troischen Kampfe. Ihre bildliche Darstellung..

103

3. Apollon.

§ 60. Abstammung und Geburtsstätte des Apollon. Auf denselben bezügliche mythologische Data.

106

§ 61. Apollon als Bogengott, als Gott der Seuchen und Todesgott. § 62. Apollon als κουροτρόφος und νόμιος .

108

111

§ 63. 64. Apollon als Gott der Mantik, Prophetie und Musik. § 65. Apollon Λυκηγενής . .

112

116

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§ 73. Athene als Tochter und weibliches Abbild des Zeus

133

§ 74. Athene als Kriegsgöttin.

136

§ 75. Athene 'Epyávŋ . .

138

§ 76. Athene in friedlichem Verkehr mit den Menschen.

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§ 82. Stellung der Aphrodite innerhalb der Götterfamilie. Hauptcultusstätten derselben. Bedeutung der Göttin

158

§ 83. Aphrodite als Göttin der Schönheit und Anmuth

160

§ 84. Epitheta der Aphrodite. Dieselbe als weibliche und völlig weibische Gottheit

162

§ 85. Aphrodite als Göttin der Geschlechtsliebe und als xoupoτpópos. 164 § 86. Stellung der Aphrodite im troischen Kriege.

166

9. Hephaistos.

§ 87. Hephaistos als Mitglied der olympischen Götterfamilie. Seine Persönlichkeit.

169

§ 88. Hephaistos als Gott des Feuers und Kunsthandwerker.

171

§ 89. Die homerischen Epitheta des Hephaistos..

10. Hermes.

174

§ 90. Hermes als Bote der Götter und als Ausrichter des Zeus

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§ 91. Hermes als Geleiter der Schatten in den Hades (уoпоμnós,
xłóvtos). Seine Beziehung auf Schlaf und Traum.

§ 92. 93. Hermes im Verkehr mit der Menschenwelt.
§ 94. Die homerischen Epitheta des Hermes.

II. Untergeordnete Gottheiten des Himmels.

Seite

178 179

182

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§ 99. Die Musen als Gesangsgöttinnen und als Patroninnen der

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§ 100. Grund der Spärlichkeit der auf die Musen bezüglichen home-
rischen Angaben. Ableitung des Wortes Mousa.

192

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§ 103. Strenge Scheidung Paieons und Apollons bei Homer. Paieon
als homerischer Götterarzt.

197

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b. Die göttlichen Repräsentanten der himmlischen Phänomene. 1. Eos.

§ 107. 108. Eos als Göttin der Morgenröthe

205

§ 109. 110. Die homerischen Epitheta der Eos. Sonstige auf dieselbe
bezügliche Ausdrücke

208

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