Orte des Lernens: Lernwelten und ihre biographische Aneignung

Forsideomslag
Rudolf Egger, Regina Mikula, Sol Haring, Andrea Felbinger, Angela Pilch Ortega
VS Verlag für Sozialwissenschaften, 28. aug. 2008 - 210 sider
Damit Lernprozesse auch tatsachlich als lebenslange und lebensnahe Handlungsformen gesehen werden konnen, sind auch die oft unspezifizierten Lernorte der Subjekte starker in den padagogischen Blick zu nehmen. Gerade fur bildungsungewohnte Menschen spielen informelle Lernwelten eine grosse Rolle. Im Bildungsdiskurs mussen deshalb die hier wirkenden spezifischen Formen des Zugangs zum Lernen besser an die konkreten Lebenswelten angebunden werden. Erst dadurch konnen die konstitutiven, sinnhaften Dimensionen in Lernprozessen in ihren biographischen, sozialen und raumlichen Bedingungen wirksam werden. Lernen gibt sich solcherart als eine fundamentale Form praktischer Lebensbewaltigung zu erken-nen, und wird dadurch auch wieder an die vielgestaltigen emanzipatorischen Bedeutungshorizonte von Bildung anschlussfahig

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Om forfatteren (2008)

Dr. Rudolf Egger ist Universitatsprofessor am Institut fur Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universitat Graz. Regina Mikula, Sol Haring, Andrea Felbinger und Angela Pilch-Ortega sind Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Institut fur Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universitat Graz.

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