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in das Wasser hinabgeworfenen Felsberg Bakarra niedergelassen, kam als Taucherschwalbe Layang-layang-mandi (Battara-guru's Sohn) herab, um Naga Padoha, der die Erde trägt, Hände und Füsse zu binden (bei den Batta).

Als Langi's Töchter (während dessen Abwesenheit bei der Götterversammlung in Bolotu) aus dem Himmel (um das Mama-Volk zu sehen) zum Gelage des Cavatrinkens nach Tonga kamen, entspann sich blutiger Streit zwischen den Häuptlingen, und als (von den Göttern in Bolotu verantwortlich gemacht) Langi nach Tonga flog, fand er die älteste Tochter bereits todt, das Haupt der andern in die See werfend, als Schildkröte (nur von Häuptlingen zu essen). Tangaloa aus Bolotu sandte seinen Sohn nach Tonga. Da Maui bei Erdbeben einnickt, wird er durch Schreien erweckt. Bei den Göttern Bolotu's gilt nur Gottlosigkeit oder Entheiligung (in den Tempeln) als Sünde (indem sie darum alle sich kümmern), während Strafe für andere Sünden (Lüge, Diebstahl, Ehebruch u. s. w.) den niederen Göttern überlassen wurde. Die Gemeinen bewahren kein Bewusstsein nach dem Tode, während die Seelen der Häuptlinge (nach Trennung vom Körper) als Otua in Bolotu (mit den Göttern) fortleben und gelegentlich zur Erde zurückkehren, um Priester zu begeistern.

Von Tonga nach Niue schwimmend, stampften Huanaki und Fao 1) auf die eben aus dem Wasser emporstehende Insel, um sie höher aufsteigen zu lassen, und riefen durch ein zweites Aufstampfen die Pflanzen (Gräser und Bäume) hervor, worauf aus einer Ti-Pflanze das erste Menschenpaar (Mann und Frau) hervorwuchs, zur Bevölkerung (wie Uthlanga, Frau Ukulunkulu's, aus dem Rohr bei den Zulu). In Rurutu wird Oro neben Taaroa verehrt.

In Tokelau wurde der Gott Tui - Tokelau verehrt, nicht jedoch Tangaloa, weil tabuirt. In Hawaii stand Kanaloa, in der Beziehung zum urweltlichen Kraken, als dunkles Prinzip gegenüber, Tangaroa (Tangaloa) entsprechend (in Lautverschiebung).

Von den Göttern in Tonga wurde Feak durch einen Walfischzahn, Finautau-iku durch ein mit Federn eingewebtes Zeugstück dargestellt. Gott TuiTokelau (in Tokelau) wohnt in einem mit Matten umwickelten Steinfels. The term fahe-gehe means »split off« separate or distinct from, and is applied to signify a priest or man, who has a peculiar or distinct sort of mind or soul, differing from that of the generality of mankind, which disposes some god occasionally to inspire him. Fremde werden (auf Tonga) als Hotooa bezeichnet (hotoou pow oder böse Geister).

In Tonga wurde beim Pflanzen und der Ernte für den Gott Futtafaihe ein Fest gefeiert. Die Windgöttin Calla Filatonga bläst die Pflanzungen nieder, wenn über Missachtung erzürnt. Takiatabu war Gott Ahifo's. Ueber Mua und Dubludha präsidirte Futtafaihe, und Cartow über den District Ahoge (durch einen Häuptling beim Fest repräsentirt). Neben Tongaloer (Gott im Himmel) und Fenulonga (Gott des Regens u. s. w.) wurden fremde Götter als Fyga verehrt. Jeder steht unter der Macht eines Odua genannten Specialgeistes. Die Seelen der Häuptlinge werden in einem Canoe nach dem fernen Lande Dubludha geführt, dem Paradies des Gottes Higgolayo, Herrn der

1) Beim Gesang der Musen hob sich der Helikon empor, bis durch die Hufschläge des Pegasos gehemmt. Die Stadtmauern (im Laoslande) erheben sich auf das Wort der heiligen Männer (oder Blasen der Muschel).

übrigen Götter, die ihm dienen (Wilson). Auf Nukufetau wurde der Gott Foilape (wie auf Fakaafo der Tui-Tokelau) verehrt, während der Name Tangaloa’s verboten ist. Die Jakuten verehren Tangara.

In Tonga wird die Sausau (Zauberei) Fiji's gefürchtet. Bei Trauer wird Tutuu-nima (im Fingerabschneiden) geübt (auf Tonga). Uvea und WallisIsland ward von Tonga besiedelt. In Tonga fanden sich Zufluchtsstätten (s. West). Auf dem Kalia (doppeltsegelnden Canoe) wurden die Tauaalo (Seegesänge) gesungen (in Tonga). In Tonga fand sich Beschneidung. In Tonga wurde das Alter geehrt, in Tahiti verlacht (s. Wilson).

Fakakouka (der Gedanke) wohnt (auf Tonga) in der Brust, zusammen mit Laumalie (Seele). Kaniva ist die Milchstrasse. In den Eklipsen stirbt der Mond und lebt wieder auf, während die Menschen sterben und nicht wieder leben (Hottentotten). Eine Gnatu klopfende Frau sitzt im Monde; bei Finsterniss zieht eine Wolke vorüber. Von einer Eklipse der Sonne oder des Mondes wird durch den Zorn Tangaloa's Unglück angezeigt (wie Tod eines Häuptlings, Krieg u. s. w.). Nach der Finsterniss wird ein neuer Mond (Mahine) von den Göttern gesendet. Im Mond arbeitet eine alte Frau Kleider (Timor). Tangaloa verbirgt die Sonne (La) oder den Mond (Mahine) in den Eklipsen. Maui liegt schlafend auf dem Rücken, und wenn er sich auf die Seite legt, entsteht ein Erdbeben, weshalb laut gerufen wird, ihn zu erwecken [Alfuren). Wenn nach dem Tode eines Familiengliedes ein anderes folgte, so hatte man den Geist erzürnt, und sprach Gebete (Cole) am Grabe, dass nicht noch mehr aus der Familie stürben.

Mit Loto wird (auf Tonga) das Geistige bezeichnet; die Seele hat ihren Sitz in Foto-manava (rechter Herzkammer) und wohnt nach dem Tode als Hotua (in Gestalt des Körpers) mit den Göttern (in Aufklärung des Verstandes). Foto - Manawa (die rechte Herzkammer) ist Sitz des Lebens. Die Seelen der Tua sterben mit dem Körper, während die der Egi und Matabule (sowie mitunter der Mua) nach Bolotu gehen (s. Mariner). Neben den Gräbern (A-Fayetooea) fanden sich auf Tonga Holzfiguren (Forster). Die (in den Gräbern angerufenen) Seelen der Egi vermochten Priester zu inspiciren (und Verwandten in Träumen oder Visionen zu erscheinen), die der Matabule konnten nur ihren Freunden erscheinen oder für die Tua als Schutzgeister wirken. Die Götterdiener in Bolotu (im Range dort den Matabule nachstehend) besitzen in Tonga, wenn sie dorthin kommen, keine Macht und vermögen sich deshalb nicht zu manifestiren. Die Hotoia Pow (Kobold - Götter) ziehen es vor, (statt in Bolotu) in Tonga sich aufzuhalten, (die Menschen zu plagen und zu necken). Fayetuka ist der Begräbnissplatz. Zerbrochene Werkzeuge flogen in ihrer Seele nach Bolotu. Die von der Sonne geschwängerte Jungfrau, deren Kind zu seinem Vater gesandt war, wandelte sich in den Fels bei Tommea.

Der Faitoka bei Holobeka war als Begräbnissplatz von Steinen eingefasst (auf Tonga). Die Gräber der (mit tonganischen Geschiechtern gemischten) Häuptlinge von Manono sind an der Küste aufgemauert. In Falefa wurden die Mumien der Häuptlinge von Atua in einer Hütte auf einem Doppelkahn (oder in einer Höhle) bewahrt (s. Graeffe). In Tonga galten Begräbnissplätze der Häuptlinge als heiliger Grund, wo Feinde sich versöhnen mussten (Mariner). Die Wittwe des Tooitonga wurde mit ihm (beim Tode) erdrosselt (auf Tonga). Wenn des Königs Mutter starb, brannten sich die von ihr stammenden Häuptlinge die Schläfen, und beim Tode des Hohenpriesters wurde ein Glied des kleinen Fingers abgeschnitten (s. Cook). Die Tonganer verwundeten sich bei der Todtenklage (Mariner). Maui lernte von seiner Ahnin Inaporari in der Unterwelt die seinen Geschwistern und ihm selbst zugehörigen Bäume kennen.

Die Vorfahren des Tuitonga und seiner Verwandten kamen aus der Unterwelt Bolotu, wohin in der See (an Stellen starker Strömungen) die Hala-teBolotu genannten Wege führen. Der Tuitonga war von der jungfräulichen Tochter des Fürsten geboren. Als die von Bolotu Eingeschifften in Tonga irdische Speise gegessen, verkündete der Inspirirte, dass sie Maha mahiki (Verfall und Tod) unterworfen sein würden. Die Seelen (Laumalie) wurden durch die Fahigehe genannte Zauberei aus Bolotu gerufen 1) (Faha oder Wahnsinn). Die Otua genannten Todtenseelen besitzen (auf Tonga) eine klarere Durchsicht für Recht und Unrecht, als die irdischen Seelen, und leben mit den Göttern Bolotu's, obwohl niederern Grades als diese. Finow war zuweilen von dem Geist eines früheren Königs besessen (Mariner). The primitive gods sometimes go into the living brains of lizards, pospoises and a species of water snake (in Tonga).

Der Tui - Kanokubulu oder Fürst (in Tonga) huldigt der Tamaha, und ebenso stehen der Tuitonga tagata (Mann-König Tonga's) und die Tuitonga fefine (Frau-König Tonga's) über den Fürsten. Als der Tui-Tonga für seinen Bruder Tui-Hata-Kalavu abdankte, nahm dieser den Titel Hau (Eroberer) an. Beim Inachi-Fest wurden vor dem Tuitonga die Erstlinge niedergelegt. Die ältere Schwester oder Tante besitzen als Tomaha und Tui-Tonga-Fafine einen höheren Rang 2), als der Tui-Tonga. Wer aus der Königsfamilie ein Amt annimmt, verliert das Recht auf den Thron (der Tui-Kanokubulu erhält Titulaturen). Der König führt den Titel How. In Nuia Foou finden sich zwei Häuptlinge, als Tui (König) und Tui Nuia (König von Nuia).

Der Tod bei Tuitonga oder Tamaha wurde als Hala (Pfad) bezeichnet (auf Tonga). Neben dem Tuitonga findet sich der weibliche Priesterfürst, als *Tamaha (in der ältesten Nichte des Tuitonga). Die geistlichen Fürsten (Egi) gehören dem Kauhala utu (oberen Weg), die weltlichen dem Kauhala loto (unteren Weg) an. Nachdem der Tuitonga im Kriege mit Fiji das Giebelholz (Fehe) ihres Hauses gebracht, nahmen sie den Titel Fatafehe an.

Der Tuitonga heirathet die Tochter des Tuikanokubolu, und ihr Sohn (der Enkel des Tuikanokubolu) heisst dann Fobatabu (heiliger Sohn) des Tuikanokubolu, die Tochter Tuitonga Fefiñe als Frau Tuitonga's (hoher Ehren). Ursprünglich herrschte der Tuitonga in Frieden (neben dem Tui-Parelegi) über die Inseln Tonga, Hapai, Vavau, Nuia, Nuie, Wallis-Island u. s. w., bis die Tonganesen (als die Böte verbessert waren), nach Samoa kommend, dort in Krieg geriethen, und so mit Ngata (als Tui kanakobulu) die Häuptlinge an Macht gewannen, worüber erzürnt der weibliche Tuitonga (Tailonga fafine)

1) Westlich, wie durchgehend in Polynesien. The road to the Me-mel-us-illahee. the country of the dead, is toward the west (bei den Chinuk).

2) Neben dem Muata-Yamvo steht die Lukuscha, als Vertreterin des weiblichen Geschlechts (dem männlichen gegenüber, wie am Gabun, und sonst in Amazonen).

Tubo mokeofo eine besondere Klasse von Häuptlingen schuf, so dass Streit miteinander entstand (und von Fiji noch gefördert wurde).

Als wegen der Heirath mit anderen Frauen die königliche Würde des Tuitonga verloren gegangen, dankte Kau-ulu-fonua-fekai (Sohn des ermordeten Takalaua) ab, zu Gunsten seines jüngeren Bruders Monga- Matua, als Tui-haatakalau (weltlicher Würden), und sein Enkel Gata bestieg den Thron als Tui-kanokabolu. Unter seinen Nachkommen wurde Tukuabo (Sohn Mumui's) durch den Häuptling Toubounuia getödtet, und dann erlangte Ulukalala als Finau die Oberherrschaft von Haabai und Vavao, während sich in Tonga der Häuptling Takai erhob, bis Toubou-Malchi (Sohn Tukuaho's) den Thron zurückerlangte. Ihm folgte (1812) sein jüngerer Bruder Touboutoa, und dann Josiah Toubou (Onkel von George Toubou). Der Kopf bei Tuitoga oder Tamaha hiess Lagi (Himmel).

Zu den geehrten Handwerken '), als deshalb erblich, gehören die Tufunga fo vaca (Schiffbauer), Tufunga fono le (Schnitzer) und Fufunga taboo (Begräber), zu den Matabule oder Mua die Fufunga ta maca (Sargverfertiger), Tufunga ja cobenga (Netzmacher), Tufunga toty ica (Fischer), Tufunga langa falle (Hausbauer), sowie (weil verachtet, und somit nicht erblich) die Fufunga ta tattoo (Tättowirer) und Fufunga tongi acow (Keulenverfertiger) zu den Mua oder Tua, wogegen die Fufunga fy cava (Barbiere), Tangata fe oemoo (Köche) und Ky fonnova (Feldbauer) zu den Tua, und zwar (weil niedrigster Kaste) gezwungenerweise.

Die Häuptlinge (in Tonga) gehören zur Familie des Tuitonga, Veaachi oder des Königs. Ihre Begleiter oder Matabulas bilden die Klasse der Edlen, und deren Söhne oder Nachkommen die folgende Klasse der Mua neben dem Volke, in Krieger, Köche und Landbauer getheilt. In Tonga wurde bei einem höheren Verwandten (als Häuptling) geschworen (die Hände auf seine Füsse legend), während der Fürst die Hände auf das Kava-Gefäss legte, bei dem Gott Tui Fua Bolotu schwörend (s. Mariner). Durch Einstecken von Schilf wurden Bäume tabuirt (in Tonga). Entheiligungen wurden durch das Opfer eines Kindes gesühnt (in Tonga). Der höchste Häuptling hiess Egui lai in Tonga). Auf Tonga wurde im Fono berathen (Palaver). Unter den Häuptlingsfamilien auf Tonga findet sich Herleitung von Samoa. Das Neffenrecht des Vasu (in Fiji) existirt als Tamaha auf Tonga und als Tamasa in Samoa.

In Tongatabu wurden Vögel mit Bogen und Pfeil geschossen (nach Labillardière). Die Tonganer, die früher nur für Jagd Bogen besessen, hätten den Gebrauch der Waffen zum Krieg von den Fijiern gelernt. In Tonga fanden sich Zufluchtsstätten. Die Tonganer rasirten mit den Schneiden der Muschel. Nach Labillardière finden sich poröse Thongefässe für Wasser (in Tonga). In Tonga wurden Knochenfiguren in Menschenform (oder als Vögel) am Hals getragen (und Talismane). In Tonga wurde mit Armbewegungen der Mädchen getanzt. Die Fijier wurden in Tonga als Soldaten gemiethet. Bei

1) of the various tribes in Guiana each does not make all things, that it requires, but each has a special object of manufacture, as, for example, cassauagraters, balls of cotton, hammocks, canoes, pottery or blow-pipes and each exchange some of the objects, which it thus manufactures, for whatever it requires of the things made by other tribes (s. Im Thurm).

arde durchch Häuptliteter den e

dem Versuch, Nuie zu erobern, wurden die Tonganer zurückgetrieben. Die Tonganer waren beschnitten (ausser dem Tui-Tonga).

In der unterseeischen Höhle (in Ninababa) auf Hoonga (bei Vavao) verbarg der junge Häuptling seine (einer zum Tode verurtheilten Familie angehörige) Geliebte (nach Mariner). Der Häuptling Makakehau verbarg seine Geliebte, Puupehe, in der unterseeischen Grotte von Malauea bei der Insel Lanai (auf den Sandwich - Inseln). Die schöne Roradinidavetalevu (in Suva) wurde durch Häuptlinge aus Tonga und Fiji umworben. Die schöne Sina (in Samoa) durch Häuptlinge aus Tonga umworben, wurde durch Tigilau (Sohn des Tui Viti) entführt. Unter den einfachen, und fröhlichen Genuss begünstigenden, Verhältnissen der Tonga - Inseln nimmt die Frau eine bevorzugte (zum Theil selbst dominirende')) Stellung ein, während sie unter den harten Lebensbedingungen der Maori bereits herabgedrückt erscheint.

Die Bewohner Tonga's heissen Ka-i-Tong (auf Fiji). Die Europäer heissen Papalangi, weil von Jenseits der Schärfe (Papa) des Himmels (Langit) gekommen (nach Tonga). Der Name Papalangi (für Europäer) wurde aus den Masten erklärt, die von der Erde zum Himmel reichten (in den herbeisegelnden Schiffen). Die Tonganesen leiten sich aus Tokelau und begrüssen die Eingeborenen von dort als ihre älteren Verwandten. Tonga ist Süden (auf Tonga), Tokelau Norden (Hahagi Osten, Hihifo Westen). Mit dem Namen Tokelau werden (als östlich) in Fiji die Bewohner der Kingsmill bezeichnet. Nachdem die Tonganer die Inseln Samoa's eroberten, (und dort Wege angelegt), wurden sie in einer Verschwörung beim Tanz, indem die Mädchen Keulen unter den überfallenden Kleidern verborgen, ermordet. The singing tone of voice in common conversation« war auf Tonga bemerklich, sowie »a very singing manner« bei Sprachen auf Huaheine (s. Förster). Die He Kowetewete genannte Sprache wird durch zufügende Einschiebung von Buchstaben gebildet, um Andern unverständlich zu sein.

1) Lamech wird von seinen Frauen (Sella und Ada) gegeisselt (XIV. Jahrhundert), als Typus (mulieres suae saepe male tractabant eum), und so der Cazikn der Chibchas (zur Zeit der Conquista). Matrons of superior character, »strong minded women« have obtained an influence similar to that of chiefs (wie bei Tsihali v. A. m.). Bei den Leichen-Ceremonien (in Gardelegen) »folgten der Leiche die nächsten Anverwandten Mannes-Personen in Weibeskleidern nach« (C. Schultzen).

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