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Hawaii) kamen aus Nacht (mai-ka-po-mai). Kamaieli (Frau Kumuhonua's) brachte die Grundvesten der Erde hervor. In Puanue's Genealogie kommen durch Kumukumukekaa (Frau Kumuhonua's) die Pfeiler der Erde und die Pfeiler des Himmels zur Schöpfung. In Nuumealani wohnend, gebar Papa aus ihrem Mutterschoss die Inseln (Papa hanau moku) und zwar Hawai (mit Wakea), Oahu (mit Lua) u. s. w., indem sie sich der Reihe nach mit verschiedenen Göttern für Schöpfungen verband. Nachdem das Land Hawaii, und umliegende Inseln, geschaffen war, kamen Bewohner aus Kahiki (in Canoes). Mehrfach kamen aus der Fremde (aina-e-mai) oder fremdem Lande Canoes nach Hawaii. Die Prophetin Uli, wegen ihrer Prophezeiungen vergöttert, wurde in Hawaii verehrt (in der Himmelsbläue waltend). Kumu - honua, als erster Mensch, entstand durch sich selbst aus dem Po.

Papa vermählte sich zum zweiten Mal, als Hoohokukalani mit Wakea, und war dann (stets verjüngt) in verschiedenen Formen mit seinen Nachfolgern vermählt (in jugendlichen Formen), mit Haloa, als Hinamano-uluae, mit Waia, als Huhune, mit Hinamalo, als Huunuu, mit Nanakehili, als Haulani, mit Wailoa, als Hikapuanaiea, mit Kio, als Kaneolo, mit Ole, als Hai. Da dieser sich rühmte mit der schönsten Frau zu schlafen, behauptete der Priester nur ein runzliges Weib zu sehen und rieth dem Zweifelnden, den nächsten Morgen auf die Brust seiner Geliebten zu schlagen. Damit erschien sie dann in ihrer wahren Gestalt, alt und runzelig, dem Könige fluchend, dass er fortan mit gemeinen Frauen (Nakalehele) zu verkehren habe. Auf Pupue (Sohn Ole's), der sich mit Kamahele vermählte, folgte Manakua und dann Kahiko.

Die in dem Fischplatz Mauuna des Häuptlings Lono von Keouhu in Kona (auf Hawaii) wohnende (Fisch-) Frau Lalohana (lalo oder unten) begab sich später nach dem Fischplatz des Häuptlings Konikonia von Waiakea bei Hilo (auf Hawaii). Eines Tages kamen dessen Fischer zurück, verwundert, dass ihre Angeln abgebrochen seien (ohne dass Fische gebissen hätten), und als der Häuptling sich erkundigen liess, erklärte ihm Kuula (der am Lande lebende Bruder Lalohana's), dass man an dem Platz einer unterseeischen Stadt gefischt habe, wo Männer und Frauen wohnten. Als Konikonia auf weiteres Nachfragen von seiner Schwester hörte, bekam er Lust, sich mit ihr zu vermählen, und fragte Kuula, wie das anzustellen sei. Dieser erwiederte ihm, dass seine Schwester sich einen Puppengatten (Kane-kii), Hiimaluahaka mit Namen, zugelegt habe, und dass die Zeit abzuwarten sei, wenn dieser nach Kakulu-o-Kahiki (in der Richtung Tahiti's) abgereist sei. Dann wurden (nach seinem Vorschlag) zwei schön verfertigte Puppen (mit Augen, Hand und Bekleidung) an beide Seiten der Hausthüre gestellt, und, von diesen an, zwei Reihen von Puppen bis an den Strand, dann ferner eine Reihe von Canoes (jede mit einer Puppe) bis zum Fischplatz, und auf diesem wurde eine Angelleine niedergelassen, an der in bestimmten Entfernungen gleiche Puppen hingen. Als die unterste derselben die Wohnung Lalohana's erreicht hatte, glaubte diese ihren Gemahl zu sehen, und fragte ihn, warum er, von Kahiki zurückgekommen, nicht einträte und draussen warten blieb. Da keine Antwort erfolgte, ging sie hinaus ihn zu küssen, sah dann indess die zweite Puppe und machte sich an diese, bis auf die Oberfläche kommend, und alle Puppen der Canoes durchküssend, sie von den Puppen der Allee weitergeführt wurde, bis zur Thür, durch welche sie im Innern Puppen stehen sah, und eine schlafend in der Mitte liegend, neben welch' letzterer sie sich bettete und in Schlaf fiel. Dann nahm Konikonia die Puppe fort und legte sich an ihren Platz, so dass er am Morgen mit Lalohana verheirathet war. Als diese nach Essen verlangte, liess Konikonia einen Diener nach einem Cocosnussbecher (Puniu) senden, den er, hinabtauchend, hinter ihrem Hause finden würde, aber nicht öffnen dürfte. Da dies doch geschah, entflog ihre Speise nnd wurde zum Mond (Mahina). Jetzt voraussehend, dass ihre Eltern (der Vater Kahinalii und die Mutter Kinaho- alualu - moana), die schon nach allen Richtungen Nachforschungen angestellt, sie auch auf dem Lande suchen würden, warnte sie ihren Gemahl, dass die See heraufkommen werde, ihren voranschwimmenden (und umherspürenden) Brüdern Kaikunane (in der Form zweier Pao-Fische) folgend. Konikonia schlug vor auf die Spitze des Berges zu fliehen, und Lalohana fand es noch für nöthig einen Baum zu ersteigen, und auf dem Wipfel desselben ein Haus aufzusetzen (Maluma-o-nalau). Als die See über das Land hereinstürzte, flüchteten alle übrigen Bewohner gleichfalls auf die Berge, dort auf die Bäume kletternd, aber alle wurden von den Wogen verschlungen, die indess gerade, als sie die Thüre des Hauses erreicht hatten, ihre Kraft erschöpften und wieder zu sinken begannen, so dass Konikonia's Familie allein gerettet wurde und nach dem früheren Wohnplatz zurückkehrend, das Land neu bevölkerte (nach der Fluth oder Kekaiakahinalii).

Nachdem die Speise der Wasserfrau Hine-ai-a-Kalamana aus dem unvorsichtig geöffneten Cocosnussgefäss (beim Heraufbringen an's Land) in den Mond geflogen war, zeigt sie, weil halbgegessen, den schwarzen Rand des Topfes, wie im Halbmond sichtbar. Die Speise wurde dann aufgefüllt und der Mond dadurch voll, der dieser sich dann wieder regelmässig vermindert, je nachdem Hine-ai-a-Kalamana davon isst. Immer aber bleibt es ein günstiger Zufall, dass die Speise bereits angegessen war, denn sonst, wenn sie sogleich den Vollmond gebildet hätte, würde man über die eigentliche Gestalt des Mondes nie in's Klare gekommen sein.

Von kinderlosen Eltern in Folge steter Gebete (an Kane und Kanaloa) ohne Nachkommenschaft geboren, wurde die Tochter Hina-akeahi von den Göttern Kane und Kanaloa befruchtet, indem sie sich beim Baden mit dem Gürtel des Häuptlings (von Hilo) Kalana-mahiki bekleidete, und gebar dann aus einem Ei den Sohn Maui (als Maui-kiikii-Akalama). Aufgewachsen wurde er von seiner Mutter mit dem Gürtel (zum Zeichen) und einem Häuptlingsstabe an seinen Vater geschickt, der ihn anerkannte und zusammen mit seinen anderen Söhnen erzog, die er mit verschiedenen Frauen des Landes (aus allen Rangstufen) gezeugt hatte und sämmtlich Maui benannte, als Maui-Mua (der erste), Maui (der letzte) und Maui-waina (der mittlere). Einst mit seinen Brüdern auf den Fischfang ausfahrend, sah Maui- kiikii zu seinem Erstaunen Feuer an der Küste, denn bis dahin war das Feuer nur im Hause seiner Mutter bekannt gewesen, deren Haut brennend war, und Alles, was sie berührte, anzündete. Dem Feuerplatz in den Bergen nachgehend, fand Maui dort eine Colonie der Alae-Vögel, deren Einer das Feuer umhertrug und seinen Gefährten mittheilte, um Bananen oder Taro zu rösten. Nach vergeblichen Versuchen die Vögel einzufangen, begab sich Maui zur Aufklärung nach Hina-akeahi und erfuhr von dieser, dass der Alae - Vogel ihr Erstgeborenes (Alae - huapi) sei, und in den Bergwäldern lebend, den Gebrauch des Feuers gelernt habe. Sie rieth ihm, ein Puppenbild (Kii) zu verfertigen und dies, mit einem Ruder in der Hand, in das Bug des Canoe zu setzen, wenn seine Brüder wieder auf den Fischfang ausführen, um die Alae-Vögel glauben zu machen, dass auch er sie begleitet habe. Als dies geschehen und das Canoe fortgefahren war, überraschte der am Lande zurückgebliebene Maui auf's Neue die Alae-Vögel und obwohl dieselben fortflogen, konnte doch Einer derselben, der sich überfressen hatte, nicht rasch genug folgen und begann stürzend den Hügel hinabzurollen, wo er von Maui ergriffen wurde und um die Herkunft des Feuers befragt. Er gestand, dasselbe aus dem Reiben zweier Hölzer zu erzeugen und wies verschiedene Bäume dafür an, die indess alle, beim Probiren, untauglich befunden wurden. Erzürnt wollte ihm Maui den Schnabel auseinanderreissen, wenn nicht schliesslich noch der Hau-Baum gezeigt wäre, von dem er Feuer erhielt. Doch steckte er zur Strafe für die nutzlos verursachte Mühe und Arbeit einen brennenden Scheit auf den Kopf des Vogels, wie in dem rothen Busch der Alai (Alae) zu sehen.

Als nach vielerlei Thaten, für Maui (Kii- kii) nichts weiter zu thun blieb, ergötzte er sich in Spielen, indem er am Strande Hilo's zwölf Sandhaufen errichtete, und diese durch Umgraben veränderte. Ein boshafter Dämon (aus den niederen Klassen der Akua), der dort vorbeikam, füllte heimlich einen dieser Haufen mit seinen Excrementen und erzählte dann Kane und Kanaloa von den hübschen Spielen, mit denen Maui sich ergötze. Beide kamen herbei um zu sehen und theilzunehmen, aber als Kane gerade am eifrigsten mit Ausgraben beschäftigt war, fuhr er mit seinem Arm in die Excremente und beschmutzte sich. Zornig entfernte er sich mit seinem Bruder und sandte eine Botschaft an Maui, dass er sich durch Räthsellösungen zu rechtfertigen haben würde. Auf dem Wege nach Kane's Wohnung traf Maui einen ihm mit neuer Botschaft entgegenkommenden Akua, den er tödtete und auf den Rücken nahm, die Beine nach oben. So erschien er an dem Thor und fand den ganzen Hof mit Akua gefüllt, die ihm den Eintritt verwehren wollten, bis er ihre Fragen beantwortet haben würde. Kane kam dann zum Wortstreit hervor und es entspann sich ein Disputiren über viele Dinge, wobei Maui behauptete, dass er schon als Säugling, noch an der Mutter Brust, seinen Grossvater und Grossmutter durch einfachen Fusstritt getödtet habe. Diese Prahlerei bezweifelnd, sandte man eine Botschaft zur Erkundigung an Hina-akeahi, hörte indess von dieser die Bestätigung. Nachdem Maui sich ebenso in den übrigen Streitpunkten als siegreich bewiesen hatte, begann er einen Angriff auf die Akua und tödtete sie sämmtlich, ausser Kane und Kanaloa, die sich im Tabu-Haus verschlossen hielten, aber, als ihr Gegner auch hieran zu rütteln wagte, durch das Dach in die Luft emporstiegen. Maui wüthete jetzt schrankenlos umher, verbrannte den Heiau (Tempel) und ass die tabuirten Speisen. Dann umherblickend, sah er Kane und Kanaloa auf der Erhöhung des Lele genannten Platzes stehen und versuchte zu ihnen hinaufzukommen, fühlte sich aber auf halber Höhe plötzlich von einem Wurfgeschoss auf der Brust getroffen, wodurch er seine übernatürliche Kraft verlor, und, zum gewöhnlichen Menschen reducirt, bald darauf an Krankheit hinsiechte.

Nach Kalaua - mahiki's Tode herrschten hier drei irdische Söhne gemeinsam unter dem Namen (der drei) Maui (Mua, Hope, Waina), und aus dieser Zerspaltung leiteten sich verschiedene Stammeslinien ab, doch wurden die Genealogien seitdem verwirrt, in Vermischung der Häuptlinge und Ge

meinen, da Kalaua-mahiki seine Frauen nicht aus den Fürstentöchtern allein gewählt, sondern sich mit allen Rangstufen des Volkes gemischt hatte (in Hawaii).

Der mit seiner Frau Laa-kapu kinderlose Häuptling Kahu-kapu wandte sich in Hawaii) an den Priester Paao, und dieser befahl ihm, Fische zu bringen und dem Gott für Nachkommenschaft zu opfern. Der Häuptling sandte, nach dem Fischfang, seine Frau mit den Fischen, aber der Priester erklärte, diese Fische seien wegzuwerfen, weil ungeeignet für den Gott, der solchen Fisch nicht essen würde, da er der Jole (Maus) gleiche (einen Bart habend, wie diese). Am nächsten Tag brachte die Frau den Moi-Fisch, doch auch dieser glich der Maus (als Makea genannt); dann den Hee-Fisch, der indess eine Maus war, weil geschwänzt und im Sande Löcher bohrend, weiter den Mao-maoFisch, und als auch dieser für eine Maus erklärt wurde, fragte die Frau ungeduldig, welchen Fisch der Gott wolle. Da der Priester den Paoo - Fisch verlangte, wurde solcher geschickt und den Akua-kii geopfert, worauf der Sohn Kauholaniumahu geboren wurde, der (als er seinem Vater gefolgt) nach Maui zog, in Honuaula den Keoneoio genannten Fischteich bauend. Da seine in Hawaii zurückgelassene Frau eine Liebschaft einging mit einem Häuptling, der sich empörte, begab er sich nach Hawaii und unterdrückte den Aufstand. Paao kam nach Hawaii, während der Fürst Lonokawai dort herrschte.

Nach dem Tabuiren des in Manini (bei Hilo auf Hawaii) erbauten Heiau (Tempel) ergötzte sich König Liloa im Pahee - Spiel, und als er sich zur Erfrischung in's Bad begab, traf er dort die Fürstin Akahiakuleana, die sich am Ende ihrer monatlichen Reinigung für die Rückkehr zu ihrem Gemahl vorbereitete (die Dienerin mit den Kleidern am Ufer wartend). Durch ihre Schönheit angezogen, vereinigte sich Liloa mit ihr, und bei der durch gegenseitige Fragen erkannten Verwandtschaft (von Kanipahu her) fand kein Widerstand statt. Beim Abschied überliess ihr der König, wenn ein Mädchen geboren würde, dies nach Belieben zu nennen, einem Sohn aber (als dem Vater angehörig) den Namen Umi zu geben, und zur Erkennung liess er seinen Malo oder Gürtel zurück, sowie sein Zahnhalsband (niho palava) und seinen Herrscherstab (Laau palau), mit einem Blättergürtel bekleidet zu seinem Gefolge (unter dessen Erstaunen) zurückkehrend. Als später Umi, aufgewachsen, an den Hof kam, erlangte er (nach des Vaters Tode) durch Besiegung seines Bruders Hakau die Herrschaft. — Likauula (älterer Bruder Wakea's) bezeichnet: li (hängen), kau (niederschwingen), ula (rothglänzend). Kupulana-kehau (Mutter Likauula's und Wakea’s) bezeichnet: kupu (sprossen), lana (schweben), kehau (Windesfächeln). Am See Mukihana (von muki küssen und hana Pflicht) wurde die erste Frau geschaffen.

Weil von seinem Vater Liloa mit der ihm nahe verwandten Pinea gezeugt, hiess Hakau ein Alii-nui höher als Umi, dessen Mutter erst im vierten Verwandtschaftsgrad verwandt war. Bei Kio's Geburt zeigte sich Haumea runzelig. Maui-a-kamalo bekleidete sich mit dem Gürtel (Malo) seines Vaters Akalana. Hina (Hinaa keahi) gebar (unter vorbrechendem Feuer) Maiu als Ei (obwohl von keinem Moa oder Hahn geschwängert), worüber sich ihre (in der Höhle lebenden) Brüder (Kialoa und Kiaakapoko) erzärnten. Vom Zerkratzen des Gesichts hiess Peapea achtäugig (Maka- walu). Als der haarige Häuptling Kapepeek aiula (Sohn Keahole's mit seiner Frau Hijakanohaele) die schöne Hina (die durch Hakalanilewa den Sohn Kana gebar) bei ihrer Ankunft in Molokai zur Frau verlangte, wurden ihm erst die Haare ausgezupft. Kana, als Kupua, konnte seine Gestalt zur Riesengrösse ausdehnen oder klein verschwinden lassen. Ha-ke-Akua-aka-lewa (Gott athmet in den leeren Weiten) bei der Schöpfung (Hawaii). Im Kapakapa wurde murmelnd zu den Göttern geredet.

Liloa, Sohn Kiha's, herrschte in Waipio (auf Hawaii) als Alii-hai-pule (predigender Häuptling oder Priesterkönig) und zugleich als tapferer Heerführer im Kriege (He alii haipule o Liloa, he akamai i ke kaua, ein Fürst der Gebete war Liloa und tapfer in der Schlacht). Unter seiner Herrschaft begann die Männerliebe, die er selbst im Geheimen betrieb und die nach seinem Tode allgemein wurde, indem sein Punahele oder Busenfreund, den er mit Gunstbezeugungen überhäufte, später um den Grund derselben ausgefragt wurde, und nun Nachahmer fand. Als Nachfolger setzte Liloa seinen Sohn Hakau ein, den er mit seiner Frau Pinea, der leiblichen Schwester seiner Mutter Waoilea (Kiba's Gattin) gezeugt hatte, und deshalb edelsten Geschlechts. Doch wurde er von seinem Bruder Umi getödtet, Sohn Liloa's mit Akahiakuleana, deren reiner Stammbaum angezweifelt wurde, obwohl sie in der Abstammung von Kanipahu mit Liloa (der mit ihr Ehebruch trieb) verwandt war. Als von Maui (mit Hinakealohaila vermählt) stammend, Kumalaenui-aumi sich mit der Frau Kunuumpuawal vermählte (und Makua mit der Frau Kapohelewai), herrschte im Lande Pakini eine solche Uebervölkerung, dass die Auswanderung nach Hawaii stattfand, Geschenke für Lono bringend, beim Fest Lonoikamakahiki.

Kulanihakoi (schwer über dem Himmel stehend) war ein Platz oberhalb des Himmels, von wo der Regen herabkam (um den Regenstein anschwellen zu lassen). Nonoi ae la ka lani iluna

Gefragt der Himmel oben Naka mai la Kulanihakoi

Ob gebrochen Kulanihakoi Kulukulu kaua

Es tröpfelt der Regen Kapakapa e Kane

Hinsprechend die Frage an Kane Akahi Akua i nana

Ein Gott nur achtet darauf Ke haupu wale nei ka lani Schon zeigt’s das Aussehen des HimKau o Hiiaka

In Hijaka's Zeit

[mels Wahi ka lani, uli ka lani eleele Gewährt vom Himmel, dunkler die Bläue Ka lau ka hoalii

Fürstendiener 400 (lau) an Zahl Ka pohaku koji ka hooilo

Der Stein aufschwellend im Regen Naha mai Kulanihakoi

Es bricht Kulanihakoi Ke haalo lo ku nei kaua

Der Regen fällt in Strömen Ke neinei ke olai

Das Erdbeben schüttelt. Beim Polepole -Spiel legt das Kind die Hände umschichtig übereinander, sagend: Polepole mamalahini kaa mai, kaa mai, I kou, i kou kauhale, kauhale ouou, Ke akia nei kau piko, kauleleo la e ko lae. »Polepole, leicht und flach, roll an, roll an, nach deinem Dorf, Dorfe, ouou, Gebissen in meinen Nabel, an meine Stirn geflogen.«

I ka leo o ka manu – a Dort der zwitschernde Vogel – a
E Nunulu mai ana – a Sein Nunulu bis hierher – a
E Nonolo mai ana — a

Sein Nonolo bis hierher – a
Lied der Schiffbrüchigen:

Nani wale lakou e mimimihi nei ,
Uua mihiaku, na mihi mai

Ua haakulou wale ka noho ana
· Ua kalele na o lima i ka au wae

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