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wehi (sinkende Nacht), Polalouli (Hinunterdunkeln der Nacht), Kapo hanee aku (hinniedergeneigte Nacht), Kapo hanee mai (wiederaufgebeugte Nacht), Kapo mano mano (Nacht unzähliger Dinge) in Vermählung mit Kelii wahi lani Kana Kane, als ihrem Gatten (Kana Kane), der sich dann mit Lalai ehelich verbindet.

Die Welt entsteht im Walten 1) der Atua, unter dem als Emporblühen 2) (in Pua) aufgefassten Process.

Bei der Vernünftigkeit (der Welt) wurde diese, anthropomorphosirend, auch in dem Schöpfer angesetzt (bei Origines) und dann galt es um die subjacentem deo materiam (bei Hermogenes), indem Gott nicht nur als teqvirns (s. Athanasius) gelten darf, sondern als points (nui 8nulovgyós in Nachverschönerung), und im alcorns (hominis plasmator) ein artifex (bei Tertullian). Bei der Auferstehung wird der Körper neu geformt, wie thönernes Geräth, wenn zerbrochen, durch den Töpfer (s. Theophilus).

Alle menschlichen Gesetze werden genährt von dem Einen göttlichen (mit den Erinnyen als Gehülfinnen der Dike, zur Strafe des Uebermaasses in der Bewegung) in Zeus (dessen Name gesprochen sein will und auch nicht will), als Vater (König und Herrscher aller Dinge), nach dem xoivós vóuos (bei Chrysipp), als ratio summa, insita in natura quae jubet ea, qua facienda sunt, prohibetque contraria (s. Cicero), wie Zenon der durch Alles hindurchgehenden richtigen Vernunft göttliche Kraft zuschrieb (s. Krische), in der Verbindung von Physik und Ethik (bei Chrysipp) durch ziuaquévn (nach Heraklit) zum óptós dóyos (mit der Glückseligkeit im ungehindert leichten Fluss des Lebens). Und so fällt in buddhistischer Dharma das physische und moralische Weltgesetz zusammen (im harmonischen Ausgleich des Menschenlebens).

Sokrates (auf das rein Menschliche zurückführend) widerräth die Untersuchungen über die Natur und Einrichtung der Welt und der physischen Gesetze, da es eine Art Wahnsinn sei, was man nicht wisse, anzunehmen, oder glauben, es zu wissen (nach Xenophon), die Philo

1) In innerer Ordnung bildet sich die Welt als ein alternder Schmuck unsterblicher Natur (nach Euripides). Als in Gestaltung des All (bei Anaximander) mit fortgesetzter Sonderung des Warmen (im Verbrennungsprocess) die umschliessende Rinde platzt (nach Plut.), entstehen die Gestirne, als radförmige, von Luft zusammengefilzte riknuata à épov Teoxoedn) und mit Feuer erfüllte Massen (s. Krische). Epikur's Götter (in den Zwischenwelten) sind á heitouoyntoi, als unbekümmert um weltliche Angelegenheiten der Menschen (bei Diog. L.). Οσα τε ψυχην έχει και τα μέζω και τα ελάσσω, πάντων νόος κρατάει (Simpl.). Το ον μεν αεί γενέOLV oux éxov, als Gottheit (bei Plato).

2) Im Hervorwachsen eines Saamens ist die Natur der Welt in allen ihren Bewegungen, Bestrebungen und Neigungen, welche die Griechen ogun nennen, selbstständig (s. Cicero). Genium appellant deum, qui vim obtineret rerum omnia generendarum (s. P. Diac.). Genium autem dicebant antiqui naturalem deum uniuscujusque loci vel rei aut hominis (Servius).

Fragen Dingen zu forschen nicht erlangt,

sophie vom Himmel auf die Erde herabrufend (bei Cicero), denn so lange die Selbsterkenntniss nicht erlangt, sei es lächerlich, nach anderen Dingen zu forschen (s. Plato). So beantwortete Confucius Fragen über den Himmel mit Hinweis zur Erde.

Obwohl der Uebergang zum Tode zu ersehnen, darf er nicht beschleunigt werden, sondern ist zu warten, bis die Harmonie der verbundenen Elemente sich von selbst auflöst, weil sonst Etwas davon in das Jenseits hinübergenommen wird (nach Plotin). Jeder geht in die Lebenssphäre ein, worin er am Meisten gelebt (s. Kirchner). Wer aber zur vollendeten Innerlichkeit gelangt, der ist über die gesammte dämonische Natur und das gesammte Reich des Schicksals und des Wechsels hinaus; wenn der Mensch aufhört, Mensch zu sein, durchwaltet er wieder das All, dem Ganzen gehörend, schafft er für das Ganze, wie die Weltseele (dnéoin yào zoð eivai nav vũv avigaπος γενόμενος, παυσάμενος δε του άνθρωπος είναι μετεωροπολεϊ, φησι, και πάντα τον κόσμον διοικεί, γενόμενος γαρ του όλου ποιεϊ). So die psychische Entwicklung im Buddhismus (durch Wiedergeburt bis zum Nirvana).

Alle Beziehungen, welche zwischen Dingen derselben Art stattfinden können, lassen sich auf zwei zurückführen, auf Ordnung und Maass (s. Descartes). Mit der Ordnung und mit dem Verhältniss haben sich (nach Aristoteles) die Mathematiker zu beschäftigen (s. Chasles), und so beim Denken als Rechnen jeder Student (im Sinne der Induction). Aus magischen Quadraten, unter ihren Kategorien als Tetragrammen, mag man in den Progressionen der Reihen gesetzmässigem Verlauf nachlaufen, zum Auslauf in nichtigen Wortschall (wenn bei diesem verbleibend) oder in wirrsten Unsinn, wenn in practische Realitäten einführend, ehe vorher für die Ziffern durch Koëffizienten oder Indicatoren ihren eigentlichen Stellenwerth zu sichern, im Quotientund Differenz-Verhältniss (geometrisch und arithmetisch). Im Ganzen sind alle zugehörigen Theile zur Einheit verbunden, und die Zahl erscheint als ganze im Gegensatz zu den Bruchzahlen (d. h. den jedesmal ihrigen). Dass für den Theilstoff (s. Grassmann) nur die eigenen Theilzahlen gelten können, ist selbstverständlich für den practisch Geschulten, der bei seinem »Leisten« bleibt, wogegen der metaphysisch Leichtbeschwingte, beim oberflächlichen Naschen überall, auch überall Verwirrung anrichten mag. Dem Chemiker bleibt auch auf musicalisch verführerischer Scala unter den Quantivalenzen für Gewichtsverhältnisse seine Wage controllirend zur Hand, und im Elemente selbst ist selbstständige Eigenartigkeit festgestellt. Jede Nation muss einzig auf ihrer Stelle, mit allem, was sie ist und hat, betrachtet werden (s. Herder). »Am wenigsten kann unsere europäische Kultur das Maass allgemeiner Menschengüte und Menschenwerthes sein«. (»Die Kultur der Menschheit ist eine andere, ort- und zeitgemäss spriesst sie allent

halben hervor, hier reicher und üppiger, dort ärmer und kärger; der Genius der Menschen-Naturgeschichte lebt in und mit jedem Volk, als ob dies das einzige auf Erden wäre«). Inductiv ist sie aufzubauen: die Wissenschaft vom Menschen.

Die Geometrie, dem Namensausdrucke nach, ist aus practischen Bedürfnissen 1) hervorgegangen, wie in der Legende über Sesostris' Feldmesskunst (bei Herod.), und bei der philosophischen Verwendung ihrer Bezeichnungen muss stets auf das controllirende Maass der Basis zurückgegangen werden, für welche sie ursprünglich angelegt waren. »Der Raum ist nach allen Seiten ins Unendliche ausgedehnt, der Raum ist theilbar« (Mehler), während, ohne Anstreifung an höhere Analysis, die Theilung ein umschlossenes Ganze voraussetzt. »Der Raum, welchen ein Körper ausfüllt, ist nach allen Seiten begrenzt« (s. Adam). Gegeben (datum) ist ein Verbältnissbegriff, dessen Correlatum das Unbekannte ist (s. Klügel). Nach den Axiomata oder » Allgemeinen Bekanndtnussen« folgen die Petitiones oder Postulata (Zusagungen oder Erlaubnisse): »man erlaubt's oder gestehet es gar gern« (Burckhardt von Pürkenstein), d. h. wenn man hübsch vernünftig innerhalb der Relationen verbleibt (so lange es sich noch um elementare Operationen erster Vorbereitung handelt) 2).

Hulihonua zeugte in der Unterwelt Kumuhonua, als Grundlage der Erde, die durch dessen Schwester Hapaibonua emporgehoben wurde, und dann unter den Angaben des Priesters (Kahuna) Kalaihonua durch die Götter (Akua) in Ordnung gebracht, während der Schatten Kumulipo's das All durchschwebte (wogegen Papio im Geheimniss verschlossen blieb). Der Gott Makalii wohnte als alter Gott im Himmel), wohin später Kane und Kanaloa aus der Fremde kamen (in Hawaii), Kanaloa mehr im Himmel, Kane mehr auf der Erde wohnend. Makalii bezeichnet »klein oder fein«.

Puanue erscheint in den Genealogien 4) Hawaii's, als ein Ver

1) Wie organische Gliederung (in Anordnung des Stoffs) wird heuristischer Gedankengang vermisst bei Euklid (nach Schlömilch).

2) Riemann sucht die »Dunkelheit« aufzuklären, welche darin besteht, dass »die Elementargeometrie immer nur Nominaldefinitionen giebt, während die wesentlichen Bestimmungen in Form von Axiomen auftreten, von denen man weder einsieht, ob und in wie weit ihre Verbindung mit den Begriffen der Geometrie nothwendig, noch a priori, ob sie möglich sei« (s. Becker).

3) Umdabuko (der Schöpfer) wohnt oben (bei den Zulu). Josua ben Levi sucht (bei Krankheiten) in der Verzückung eine umgekehrte Welt (in Pesachim); die (hienieden) obenan sind, sind (dort) unten, und die (hienieden) unten sind, sind dort oben (s. F. Weber). Das Erste (dúvauis návrov) ist (bei Plotin) Jaõua (ein Wunder). Der reinen an elgia steht es als reines négas, wie der reinen dúvauis als reine évébyala gegenüber, es ist die unendliche Kraft, während die Materie die unendliche Ohnmacht (s. Kirchner). In Torrhebia verehrt (bei Steph.), lehrt Carius (Sohn des Zeus) Musik den Lydiern (nach Xanthus).

4) Die Götter-Genealogien in Malabar beginnen mit Parabaravastu als höchstem Wesen (s. Ziegenbalg). Die Puranas »résument les généalogies consignées plus

sammler des Volkes. Das die Genealogien (von Kumulipo an) ent- . haltende Tempelgedicht wurde bei Weihe-Ceremonien 1) recitirt.

Pouli oder Dunkel (uli) Nacht (Po) bezeichnete schweigende Finsterniss oder Unwissenheit 2), als Na-au-po (dunkeles Sein) in Hawaii. In dem Pule anaana genannten Gebet wurde der Gott Uli angerufen. Pule meint Verehrung oder Gespräch mit unsichtbaren Wesen. Götzendienst hiess Hoomana-kii, als Verehrung der Kii oder Idole. Die Kii oder Idole erhielten nur dann Verehrung, wenn der Gott (Akua) sich darin niedergelassen. Nach den vier Hauptgottheiten (Ku, Lono, Kane und Kanaloa) zählten die Hawaiier ihre 40000 oder 400000 Götter (in den Wolken lebend). Kanaloa stand als böser Geist (der giftige Schlangen geschaffen) Kane gegenüber. Der Vogel Akekee wurde in Kauai als Gott der Berge verehrt. In Hawaii wurden Eidechsen verehrt. : Aus dem Uli 3) (blauen Himmel) wurde gewahrsagt für das Wetter 4) (Ka poe nana ali o ke alii).

Auf den Zustand des Dunkelns 5) folgte (unter den Göttern) der

amplement sous le titre de Vanças et de Gotras dans les épopées (Nève). Neben den Vansa oder Genealogien der Götter und Patriarchen fanden sich als Geschichte der Sonne- und Monddynastie) die Vansanućarita (als hoyoyoooou der Griechen) in den Puranas (mit den Anuvansa oder Namenslisten), dann die Manvantara, die Sarga und Prati - Sarga (s. Williams). Die Eumolpiden, als Nachkommen des Eumolpus, der die Einweihungslieder (Teherás Anuntoos) verfasst, fungirten in den eleusinischen Mysterien. Die Orphiker heissen oi nálai géoloyou (s. Wachsmuth). De utraque gente originem benutzend, schrieb Giraldus in patriotischen Gefühlen die Geschichte von Wales mit normannischen Hülfsquellen (XII. Jahrh. p. d.).

1) Unter neunmaliger Wiederholung des Gedichtes (für Wegnahme des Unheiligen) wurde Glaukos (von den Flüssen beströmt) unter die Meergötter aufgenommen (s. Banier).

2) ʻo d'anooőv xai gavuásov oletai dyvoεiv (bei Aristotl.). Als Veranlassung (oder Ausgang) der Philosophie wird das Nichtwissen gesetzt (bei Cicero). Nulla jactura gravior est scienti, quam temporis (Varron).

3) Die Julen (ovheol) genannten Gebete wurden der Demeter gesprochen, als Geberin voller Garben (ovhoi) bei der Ernte (s. Schömann). Proculus Julius, der die Erhebung des Romulus zum Quirinus offenbart erhielt, sollte zum König ernannt werden (wie später die Julier in den Consulaten sich mehr friedlich, als kriegerischer Art zeigten). Dem Mähen und Garbenbinden steht Demeter vor, als quaña, duakłopópos, ioviá, dem Geschäfte der Tenne, als álwas, aŭaloola (s. Preller). Als erste Nahrung des Menschen (aus Schlamm gebildeter Thiere) wurde das Kraut Agrostis (in Aegypten) verehrt (s. Diodor) bis (nach den Fischen) Isis den Waizen und die Gerste brachte (dafür eine Garbe hingestellt erhaltend, wie bei den Erntefesten). Theseus weihte sein Gelübde dem Apollo Ulios (auf Delos). Uluraja ist der Mond (im Pali). Beim Opfer (im Micla), die Priester »mettaient du charbon ardent et beaucoup de copal, d’uli« (s. Ternaux-Compans). 'Olohoyń, cavń yuvarnar: ñv TOLOūVTAL Év Tois íepois évyóuevai. Julio schwebt auf den Lippen (in Nicaragua). Ovos boã, ovhos voki, oớhos ránovɛu (Xenophanes). Ulomas, Olusoros und Eliun oder Bal bilden (phönizische) Dreiheit. Knecht Ruprecht erscheint als Julebuk (s. Grimm). Der Julagalt wurde im Frühjahr unter die Frucht gerieben in Schweden).

4) Am Napo sucht man den Wind zu legen »by blowing« (s. Simson), am Congo durch Pfeifen.

5) In der Gestalt der Nacht (bei der Beweinung Christi, um die Finsterniss Bastian, Oceanien.

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Hawa wander canoe).

Zustand des Lichts 1), und der Mensch wurde durch Kane und Kanaloa aus Erde gefertigt (in Hawaii). Als Hawaii aus dem Ei des Seevogels entstanden, kamen Einwanderer (Mann und Frau) aus Tahiti (mit Hund, Schwein und Hubn im Canoe). Der Octopus 2) ragt aus früherer Weltperiode in die jetzige Schöpfung hinein (wie paläontologisch). Aus der Erde von Opoa in Raiatea, wo Gott im Tempel von Hawaii wohnte, wurde das erste Menschenpaar gebildet. Ole bezeichnet »Nichts« oder das Nichtsein (in Hawaii). Der erste Mensch in Hawaii wurde durch die Göttin Haumea gebildet, während die Häuptlinge von Akea stammten. Die Waikanaka, obwohl vom Winde und dessen Ursprung (A ke kumu) geboren, wandelten sich in vernünftige Menschen. Mit Kahaka 3) (dem Wunderbaren) entsteht die Insectenwelt. Nachdem der kranke Kamehameha zu seinem Federgott Kukailimoku gebetet, wurde er in das Haus des Federgotts Pua, des heiligen Alae-Vogels, gebr acht. Tamehameha (Kamehamea) weihte den Tempel (Heiau) Bukohola seinem Kriegsgott Tairi.

Wakea (Papa's Gatte) zeugte mit seiner Tochter Hoohokukalani den Sohn Haloa (Vater Waia's). Unter den Nachkommen Wakea's folgte auf Nanaulu (Sohn Kii's) Ulu (Vater Nanaie's) und dann (nach Nanailani, Waikulani, Kaheleimoana, Konohiki) Wawena, Vater Akalana's, dem unter seinen Söhnen (Maui mua, Maui hope, Maui kiikii, Maui akalana) Maui Akalana (Vater Nana-maoa's) folgte. Unter den Nachkommen Hema's (Bruder Ua’s), von dem die Könige Kauai's uud Oahu's stammen) zeugte Palena die Söhne Hanalaanui (Vorfahr der Könige von Hawaii) und Hanalaaiki (Vorfahr der Könige von Maui).

Papa, oder Erde, gegenüber, vertritt Wakea (Atea im Licht) den Himmel 4). Der Kraken (in mythologischer Anknüpfung an palaeonto

beim Verscheiden des Erlösers anzudeuten) in einem Gemälde Bugiardini's (in der Thür eines Tabernakels) sind (neben Michelangelo's Abzeichen einer Nachteule) »allerlei wunderliche Einfälle angebracht, als ein Topf mit einem Lichtstümpfchen, Nachthauben, Kopfkissen und Fledermäuse u. dergl. m.« (s. Piper), und über solchen Jammer soll Michelangelo noch gelacht haben (nach Vasari) bei der Beweinung im tiefergreifendsten Moment der Religionsgeschichte, (deren Profanirung der KünstlerGrössen Ersten zum Lachen hätte reizen sollen). Shou, zwischen Nout und Seb, erhebt den Himmel (in Aegypten). Tò oxótos toŨ paros oti neopúte pov (s. Plut.). Anou et Anat (le ciel et la terre) constituent en tête des générations divines un couple pareil à celui d'Ouranos et de Gê (s. Lenormant). Die Eule als Mond (seit den Bäumen) gilt (im Ramayana) für älter als der Geier oder Sonne (seit den Menschen).

1) Erst Zwielicht (in der Minahassa). Als Shljam Schoa (Herr der Welt) Himmel und Erde schuf, war das Licht noch nicht da (nach den Konjagen). Ijak (Gott des Bösen) wohnt in der Erde (s. Holmberg).

2) Auf dem Gefäss aus Chiusi erscheint (von Herakles bekämpft) die lernäische Hydra (schlangenköpfig) als Octopus (-artig).

3) Ozomene (oder Electra) gebar die Harpyien (als Gattin des Thaumas)..

4) Wadd was supposed to be the heaven and was worshipped under the form of a man, by the tribe of Calb, in Daumat al Jandal (s. Sale). Die Sabiner stammten von (dem Semo) Sancus, Diovis Fijius (bei Varro), den Himmel bezeichnend (nach Lydus).

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