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in alterthümlicher Sprache aus Gebeten. Neben dem von den Eltern gegebenen Namen ertheilt (bei der Taufe) der Tahuna den heiligen Namen dem Kinde. Traditionen wurden besonders an Bucklige mitgetheilt, damit, wenn die Häuptlinge, Vater und Sohn, an welche die Ueberlieferungen der Vorfahren übergegangen, etwa beide in der Schlacht fallen sollten, die Bewahrung der Sagen unter den Buckligen (oder Krüppeln), welche zu Hause blieben, gesichert sei. Auf dem Rakau Wakapaparanga war der Stammbaum der Maori eingeschnitzt.

Mit Mano-Tini und Whiaio bezeichneten die Maori die unendliche Zeit, den Begriff übersteigend, und die Po wurden bei Tausenden und Millionen gezählt: Kotahi manu (einmal 1000), manu 1000; Kotahi te kau manu (10000); Katahi rau manu (100000); Kotahi manu manu (1000 000). Um ehrfurchtsvoll eine grössere Anzahl auszudrücken, wurde Hoko-hitu (70) gesagt, wie in Bezug auf Götter, auf die Begleitung eines Häuptlings (mit seinen Siebzig) u. s. w. Für bestimmte Mengen giebt der Häuptling den Korari (Boten) eine Zahl Striemen oder zusammengebundene Stöcke mit. Die Karakia beginnen erst mit dem Kampf der Elemente im Durchbrechen Rangi's, unter Wiederholungen von Tini (unbestimmten Zahlen) und Manu (Tausenden). Die Maori zählten 1) stets in Paaren, und sollte die Einheit bezeichnet werden, musste taki tahi (einmal genommen) zugefügt werden. Kotahi rau (100) würde 200 bedeutet haben, wenn nicht als Kohati rau take tahi bestimmt, und so war Kotahi (1) 2, als Kotahi pu (pu oder Paar), und erst als Kotahi taki tahi die Einheit. In Ebon und Ponape wird in Paaren gezählt. Heilige Zahlen wurden nicht (wie gewöhnlich) in Paaren, sondern in Zehnern gezählt, mit der ceremoniellen Bezeichnung Ngahuru (statt hoko, 10).

An den Kindern wird die Ceremonie Pure (als Taufe) 2) vollzogen. Der Nabelstrang wird auf einem Stein abgeschnitten (in Lifu), that the youth may be stone-hearted in battle (Turner). Der Nabelstrang eines Knaben was cut on a club, that he might grow up to be brave in war (in Samoa), eines Mädchens auf einem Zeugklopfer (in Samoa). In den Geschlechtsstöcken der Maori wurden die Männer durch einfachen Einschnitt, die Frauen durch Beifügung des weiblichen Geschlechtszeichens angemerkt. Je nach der Abstammung findet sich Verwandtschaft zwischen den (im Kriege verbundenen) Stämmen der Maori, als Aekara (ältere Brüder) und Aekoro (jüngere Brüder). Die Tapa tepuna wurden in der Ahnenreihe 1) gekerbt (bei den Maori).

1) Im Bruch liegt die alt einfältige Art der Rechnung (nach Adelung) mit Holzstücken (s. Menzel). Bei vorwiegend räumlich auffassenden Africanern bedarf es bei der Schwierigkeit zeitlichen Zählens dafür eines Gebülfen (wie im Tally). Die Samoaner haben ein eigenes Geschick, mitten im dichten Gebüsch oder Wald verlorene Sachen wiederzufinden, wenn sie selbst schon weite Distanzen dayon entfernt waren, und der Gegenstand auch so klein, wie ein Taschenmesser ist (s. Gräffe). Der »Localtypas der Chewsuren im den verschiedenen Dörfern« tritt besonders in den »entlegensten Dörfern« hervor (s. Radde). Itaque feliciter natus jacet manibus pedibusque devinctis, fens, animal ceteris imperaturum. (Prima roboris spes, primumque temporis minus quadrupedi similem facit, quando hominis incessus? quando vox?) Jean Paul bezeichet den Aberglauben als »die Poesie der Vernunft« (in Bezug zum Wunderbaren).

2) In Micla wurde das Kind gewaschen (beim Namengeben), unter Darbringung von Opfern an Copal und Cacao für den Fluss, um gegen Ertrinken geschützt zu sein (s. Palacios).

Durch die Taufe (Rohi oder Iriiri) erhalten die Kinder ihre Namen (s. Thomson). Bei der Taufe sprach der Priester die Anrufung über den in der Hand gehaltenen Nabelstrang (Ta Ngenge). Durch die Ceremonie Tohi wurden die Neugeborenen am achten Tage von dem Priester unter Wassersprengen gereinigt (und die Knaben dem Kriegsgott geweiht). Der zum ersten Feldzug fertige Jüngling wurde (unter Ausschluss von Frauen und Knaben) nackt am Fluss von dem Priester mit Wasser besprengt, unter Anrufung Tu's. Der Pihe (Siegessang) wurde vor den Köpfen der Feinde gesungen. Die Heirathen wurden nach den Interessen des Stammes bestimmt, meist bereits in der Jugend (das für einen Greis bestimmte Mädchen wurde tapu, bis zum Aufwachsen). Damit das Haus nicht tapu werde, wurden die Sterbenden nach Aussen gebracht (während der Neger das Haus dem Verstorbenen überlässt und auszieht).

Die Taufformel, die den Knaben dem Kriegsgott (Tu) widmet, wird von dem Priester kühn und laut gesprochen, endet aber in ein wehklagendes Gejammer, über das »Feuer aus Kairoa«, das in dunkle Nacht fortführen werde, me ko wai hoki kakite (wer weiss, wohin?). E Ahu mai te toro i Kaiaroa, he kawe rawa ia hau ki te one o Rangaunu, ki te Rerenga, ki te Po, me ko wai hoki, kakite: »Ein Feuerbrand 2) wird sich erheben aus Kaiaroa, und mich, ausgetilgt,

1) Sokrates (wie seine Schüler Kallias und Lykon) schwor bei der Hera, als Sobn einer Hebamme (s. Roscher). Die Molioniden (Kämpfer) waren aus dem Ei geboren (als Dioscuren). Die königliche Genealogie wird im Mahabharata als Anuvança gegeben (in Reihenfolge des Geschlechts). Die freien Gothen, die fortium turba, sind vorzugsweise die capillati, die Gelockten (bei Jordan), und aus den Generosi wurden die Könige gewählt (s. Köpke). Lycurg theilte die vorhandenen drei Stämme in 10 Geschlechtsverbände; die Opfergemeinschaft war ihr Band (8. Rossbach).

2) Am Ende der Welt omni flagrante materia uno igne, quidquid nunc ex disposito lucet, ardebat (bei Seneca). Nach der früheren Weltzerstörung (Butic) folgt (in Guatemala) spätere (bei Las Casas), und die Kalpen in den Sonnen (Mexico's). Zenoni et reliquis fere Stoicis Aether videtur summus deus, mente praeditus, qua omnia negantur; Cleanthes, qui quasi majorum est gentium Stoicus, Zenonis auditor, Solem dominari et rerum potiri putat (und aus der Sonnenkraft, die Natur durchdringend, entzündet sich dann wieder die Weltflamme zur Zerstörung). In plenum autem cuncto mortalium generi minorem in dies fieri propemodum observatur, rarosque patribus proceriores, consumente ubertatem seminum exustione in cujus vicis nunc vergat aevom (s. Plinius). Wenn in der sothischen Periode die Nilfluth ausbleibt, bricht die éxitvodois aus (im Land des Hermes), bis Sothis wieder erscheint (in der neuen Ordnung der Dinge). Minerva et Vulcanus a póyovou Bastian, Oceanien.

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fortreissen, nach dem Sand von Ranganui, nach Rerenga (Niedergang), nach dem Po, oder wer weiss, wohin?« Als der Tapfere, dem (bei Reinga am Strand wandelnd) sein (wegen des von ihm gehörten Ruhmes) eifersüchtiger Vater entgegentrat, den ersten Lanzenstich, den er seinem Gegner anbot, parirte, wurde er als seines Stammes würdig erklärt. Ranganui liegt bei Spirit-Bay (am Cap Reinga).

Unter Gesang ertheilte der Priester (der Moriori) dem Kinde (bei Wasserbegiessung ) 1) einen Namen, indem ein Maheu - Baum gepflanzt wurde, damit das Kind wachse und blühe, gleich solchem Baum. Das den Häuptlingen abgeschnittene Haar wurde stets an demselben Platz niedergelegt.

Bei der Tuapana (Taufspruch) wird der Knabe dem Kriegsgott Tu geweiht, das Mädchen der Hine-te-iwaiwa (Göttin des Hausraths). Unter einem allgemeinen Fasten des Stammes unterrichtet der Grossvater (in einem dafür neu gebauten Hause) die aus dem Schlaf geweckten Enkel (der Erstgeburt) in den Geheimnissen der Priesterschaft, dass alle Dinge von Oben gekommen, wie es für Tradition der Vorfahre Maputahanga (von Uenuku begleitet) aus Hawaiki mitgebracht. Zum Unterricht des Erstgeborenen erhält der Priester 2) das Sühnegeschenk oder Kai popoa (und so die Erstlinge).

Wenn die im Whare Wanunga fähig erfundenen Knaben zur Einweihung 3) nach dem Blätterhaus im Walde gebracht waren, beobachtete der Tohunga die Bewegungen (und Gliederzuckungen) im Schlaf, um daraus auf gute Vorzeichen zu schliessen (und auf besondere Fähigkeit in Bewahrung von Geheimnissen). Die Tohunga des Stam

των δημιουργών vocantur (bei Plato). Charondas empfehlt, die δαίμονας έστιούxovs zu verehren (s. Aelian). To Saluóvlov oudév ļotiv, ali' geòs geoù áoY0w (Aristot.).

1) Die Reinigung zum Eintritt in den durch den lycischen Sklaven Xanthos (des Cajus Orbius) in Attica gegründeten Tempel des Men Tyrannos verlangte Wasserübergiessen des Kopfes (und Enthaltung von Schwein oder Knoblauch). Die Göttin Natio wurde als Nascio für Geburten verehrt (in agro Ardeati). Im Hain der Diana bei Aricia (wo Virbius verehrt wurde) musste der Priester (als entlaufener Sklave) mit seinem Vorgänger kämpfen (als Hainkönig). Die Tanasukhiyas glaubten an die Seelenwanderung (pach Sharistani). In der Nvugāva genannten Capelle (bei Corinth) versammelten sich die Frauen beim Erntefeste (nach Pausanias). Die yuvalxovó uor genannten Beamten waren zur Aufsicht über die Frauen bestellt. Bei den Timmaniern hat die Bundufrau über das weibliche Geschlecht zu wachen.

2) Die Yakka Duro (devil-dancers) provide the people with charms consisting of incantations written on a piece of Ola or palmleaf (fastened to the arm). Die verlassene Geliebte (in Japan) nails the straw man to the sacred tree (s. Bird).

3) In der Mukanda (der Kioko ) werden die Knaben (zur Beschneidung) von phantastischen Mukish bewacht (in Kopfputz, wie auch bei Ceremonien getragen, ohne Feder). Zu den Dihamba (Dämonen) gehört der Dihambo - Apul (der Portugiesen) als Santos (in Angola), und so seine Figur (Kiteke oder Idol). Quand un fils de chef est sur le point d'atteindre sa puberté, il doit habiter dans une loge construite dans les fourrès, on le nourrit abondamment avec du porc, des pigeons, du requin, ensuite il lui est interdit de se servir des mêmes aliments (s. Fournier).

mes versammelten zu bestimmten Zeiten alle mannbaren Knaben in dem Whare Wananga an einem Ende des Pa (in dessen Mitte der Whare Runanga stand) und lehrten den Anfang der Traditionen denjenigen, die sich für die Einweihungen fähig zeigten (besonders wenn Söhne von Ariki). Sie bewohnten dabei ein aus Blättern im Walde erbautes Haus, wo die Ceremonie Kohatu (den Fels passirend oder Steine schluckend) vollzogen wurde, und die Fasten wurden durch Essen des Toia-Toia-Markes (um die Geheimnisse zu stopfen) beendet, worauf die zweite Taufe oder Idi-Idi stattfand. Wenn die Idi-Idi (Taufe) vollzogen war, warteten die Tohunga auf gewisse Bewegungen des Kindes und wählten das damit zusammenfallende Wort als Symbol des Geheimnamens.

Beim Tode des Mannes erben 1) die Kinder in dessen Hapu, beim Tode der Frau in dem ihrigen, wobei der älteste Sohn den grössten Antheil erhält. Die Frauen assen getrennt 2) von den Männern. Die Tättowirung 3) dauerte bei neuen Zufügungen bis in späte Lebensjahre fort. Da die Grosseltern *) gewichtigeren Einfluss über das Kind

1) Bei den Kantabrern waren nur die Töchter erbberechtigt (nach Strabo). Der jungfräulichen Tochter Latona's gehörte Brauron's heiliger Ort (nach Diphiles). Cum mas et foemina conjunguntur, adhibetur deus Jugatinus (s. Aug.). Zu Nedunia (Dos oder Pherne) gehörten, als Heirathsgut zur Ausstattung, die Güter des eisernen Viehes (bei den Juden), und später wurde die Ketubah (donatio propter nuptias) zugesichert, als conscriptio, wie die Morgengabe oder Meher (im Koran). Die Juden nahmen neben der Frau Kebsweiber oder Pillegesh (Pallagio in Athen oder Pellex in Rom). Als im Streit mit den Frauen (Athene's) Poseidon das Land überschwemmte, wurde den Männern die Herrschaft gesichert (ut nullus nascentium maternum nomen acciperet). In Beziebung zu Isis stand die Königin über dem König in Aegypten, wo bei der Herrschaft der Frauen (s. Herodot) der Braut Gehorsam versprochen wurde (nach Diod.). Die Verhältnisse am Hofe des MuataYamvo wiederholen sich auf den Palau (und sonst).

2) Wie in der Samojedenhütte waren die Frauen im Gynäkonitis abgetrennt, in Verbotenem (des Harem). Bei den Lagenophorien (in Alexandrien) chacun mange au souper ce qu'il apporté pour soi, couché sur un lit de verdures, et boit aussi de sa propre bouteille, dont il s'est muni (s. Villebrune) zur Zeit des Ptolemäus (bei Athen.). La fête des Conges feierte sich in Athen, on y mangeait séparement (s. Villebrune) zur Erinnerung an Orestes (nach dem Morde), also wegen der Unreinheit, wogegen die Brahmanen für die Reinheit (mit Ueberbleibseln im Pic-nic). Den bei den Syssitien Eintretenden zeigte der Aelteste die Thür, sprechend: »Durch diese geht kein Wort hinaus«, in Sparta (s. Plut.). If they said: »Devill knock so many knocks«, so many knocks would be answered (bei »the drumming at the house of Mr. Mompesson of Týdworth«).

3) Die von den Frauen der Scythen den Thracierinnen auf die Haut zum Hohn gemalten Figuren wurden durch diese unter Hinzufügung anderer in Ehrenzeichen verwandelt (nach Athen.).

4) Das Kind erhielt den Namen des Grossvaters oder der Grossmutter (in Micla), so in Athen u. 8. W. Totem (as the evidence of family identity) is a derivative from Do-daim, a town or village or original family residence (s. Schoolcraft). Bei den Kutschin nimmt der Vater bei Geburt eines Kindes dessen Namen an (wie der König von Tahiti abdankte). Neben den von Verwandten der Mutter hergenommenen Namen ertheilt der Vater später von den seinigen (wenn Reichthum zum Fest befähigt) und so beim Uebergang vom Mutterrecht (in patria potestas). Die

haben, als die Eltern, können nicht die Geschwister bei der Heirath mitreden, sondern die Vetterschaften (bei den Maori). Wenn nach einem Kriege Frieden gestiftet werden soll, werden zwei Kinder, als Puhe, bestimmt, die Ehe einzugehen, und wenn dann das Mädchen dem Manne folgt, wird darum als Maro-tere (fortgeflossen) getrauert. Für die Heirath zahlt der Grossvater (und Vater) des Bräutigams das Pakuha genannte Geschenk. Werden in einem Kinde die Eigenschaften eines Vorfahren erkannt (Güte, Grausamkeit u. S. w.), so heisst es, dass die Qualitäten (Para) des Grossvaters (Tupuna) in ihm wiedergekommen, nach dem Sprüchwort: E kore e marere te para o tona tapuna (nicht fällt von ihm die Eigenschaft seines Grossvaters). Die in den Kindern zurückkehrenden Geister der Vorfahren werden von den Eltern erkannt 1).

Erleidet der Sohn eines Maori eine Verletzung (durch Fall, Verbrennen u. s. w.), so kommt aus dem Dorfe der Mutter (und vom Schwager geführt) die Bewohnerschaft herangezogen, um nach einem Scheinkampf die Plünderung (Muru) auszuführen, weil ein nützliches Glied des Stammes (als Kind der Mutter) beschädigt ist, und ebenso übt der Stamm die Muru, wenn ein Mitglied zufällig verwundet ist, wegen des an der Stärke des Stammes erlittenen Schadens 2), zur allgemeinen Vertheidigung des Privatbesitzes, wogegen bei absichtlichem Mord Utu oder Busse den Verwandten zu zahlen ist. Muru bezeichnet

Römer begründeten jeden Anspruch auf Entschädigung auf das Vorhandensein einer Culpa (s. Lubbock). Peleus wird im Alter durch seinen Sohn Achill ersetzt (als König). Auf einen Mord innerhalb der Familie kann in Arabien) keine Blutrache folgen (und so fehlte in Draco's Gesetzen das gegen den Vatermord).

1) In deabus illis, quae fata nascentibus canunt et vocantur Carmentes (s. Aug.). Hominem nihil scire, nihil sine doctrina, non fari, non ingredi, non vesci, breviterque non aliud naturae sponte, quam flere (Plin.). Si omne animal secari vel dividi potest, nullum est eorum individuum nullum aeternum (s. Cicero). Bei der menschlichen Pferdemissgeburt, von der Niloxenus sich abwandte (unter Anrufung des 'Aleixáxos) waren (nach Diocles) Reinigungsopfer den toontaio, zu bringen (s. Plut.). Oño mit Pferdeschwanz (bei den Perusia). "Eurovoa, xai oi uèv paoi avrnv uovonoda εlvar (und Chao Phaya Phollateph auf einem Bein stehend im siamesischen Feste), als Monopodia (des Monopus) oder (Sympodia) Symmeles (Uromeles oder Sirenomeles). Früher haben die Maler die Hölle als einen grossen Drachenkopf mit sehr weitem Rachen gebildet (s. Luther). Katántepou doaxovtóualiou Tóoyoves (bei Aeschylus). Frau Welt, schön von Angesicht (ein gotesgarte vin), mit dem Rücken zerfressen durch Würmer und Schlangen (bei Heinrich von Meissen).

2) Wer durch Tod seinen Sohn verlor, wurde (in Peru) mit Nesseln gebrannt (als Sünder). If a person be insulted or meet with an accident or in any way suffer an injury, real or supposed, either in mind or body, property must at once be sacrificed to avoid digrace (in Vancouver). Das waróv auch in der Seele fasst Plotin nur im ästhetischen Sinne, als Verletzung der Form und der Harmonie (s. Kirchner). Nach dem Talmud wird (zur Ablenkung des Neides) ein werthvolles Gefäss bei der Hochzeit zerbrochen, die Freude zu dämpfen (am Polterabend). Für Rettung von den Avaren (626 p. d.) die Griechen »décrétirent l'office connu sous le Hymne acathistos« (s. Paparrigopoulo). The Capua pretends to inflict, continue or remove bodily pain in Ceylon). Ukobach (chargé par Belzébuth d'entretenir l'huile dans les chaudières infernales) se montre toujours avec un corps enflammé (s. Migne).

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