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Briefe, die neueste litteratur betreffend.

Erster Theil. 1759.
Erster Brief. Allgemeine Betrachtungen über die Unfruchtbarkeit der

neuesten Litteratur .
Zweyter Brief. Ueber die Uebersegung von Popens fämmtlichen Werken
Dritter Brief. Ueber die Uebersetzung der Fabeln des Gay

7 Vierter Brief. Ueber den Bergmannischen Bolingbrocke

8 Fünfter Brief. Ueber des Herrn von Palthen Versuche zu vergnügen . 11 Siebender Brief. Ueber den Herrn Wieland und dessen Sammlung prosaischer Schriften

13 Achter Brief. Ueber die Wielandischen Empfindungen des Christen 15 Neunter, zehnter, eilfter und zwölfter Brief. Ueber den Wielandischen

Plan einer Akademie 2c. ' Dreizehnter und vierzehnter Brief. Von dem Urtheile des Herrn Wien

lands über unsere geistlichen Redner. Von der Sprache des Herrn Wielands. Von den moralischen Beobachtungen und Urtheilen.

32 Funfzehnter Brief. Von dem Gedichte des Grenadiers an die Kriegesmuse 32 Sechzehnter Brief. Von der Bibliothek der schönen Wissenschaf

ten u. von des Herrn Gottichede nöthigem Vorrathe zur Geschic;te der beutichen dramatischen Dichtkunst

38 Siebzehnter Brief. Von den Verdiensten des Herrn Gottiched & um das

deutsche Theater. Auftritt aus dem Doctor Faust . Achtzehnter Brief. Fitr den Herrn Klopstock. Von den ersten deutschen Herametern

43 Neunzehnter Brief. Von der neuen Original - Ausgabe des Meßias 47 Dreyßigster Brief. Von den Fabeln des Berachia Fanatban. Fehler des Herrn Gottiches .

52 Nadridit. Serrn Bergmann betreffend

57 Z weyter Theil. Sin und dreyßigster Brief. Ankündigung und Probe einer Ueberseyung der Oden des Pindars

63

40

.

Seite

78

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Zwey und drevßigster Brief. Anpreisung der Tändeleyen des Herrn von
Gerstenberg

69 Drey und dreyßigster Brief. Critik über das Lied eines Mohren aus den

Tändeleyen. Von dem Originale des Liedes eines Lappländers. Zwey
Littauische Dainos

73 Sechs und dreyßigster Brief. Ankündigung einer neuen Auflage der Sinngedichte Friederic 8 von Logau

76 Neun und dreyßigster Brief. Von Grinäus vier auserlesenen Meister

stüden so vieler englischen Dichter. Von den englischen Herainetern Vierzigster Brief. Anpreisung des Cißides und Paches, von dem Ver

fasser des Frühlings. Zwey noch ungedrukte Gedichte von eben demselben 84 Ein und vierzigster Brief. Ueber des Herrn Dusch Schilderungen aus dem Reiche der Natur und der Sitten

92 und 104 Drey und vierzigster Brief. Anpreisung der neuen Ausgabe der Sinnge

dichte des logau von den Herrn Ramler und leffing.' Ein vortreffliches Lied eines unbekannten deutschen Dichters . Vier und vierzigster Brief. Von der Sprache des logau. Probe von den Anmerkungen seiner Herausgeber über dieselbe .

114 Dritter Theil. Acht und vierzigster Brief. Ueber den Nordischen Aufseher. Ueber dessen

Anmerkungen von der besten Art zu erziehen. Des Herrn Tullin Gedicht: ein Maytag

117 Neun und vierzigster Brief. Anzeige der Trugschlüsse in des Aufsehers

Beweis, daß man ohne Religion kein rechtschaffner Mann seyn könne. Anmerkung über dessen Eintheilung der drey Arten über Gott zu denken.

121 Funfzigster Brief. Fortsegung über den nordischen Aufseher. Anpreisung

der Nachricht von einer neuen Art Amazonen. Von der Schwazhaftigkeit des Aufsehers

128 Ein und funfzigster Brief. Beschluß der Anmerkungen über den Nordischen

Aufseher. Charakter der Oden des Herrn Cramers. Zwey Stellen aus einer Klopstodischen Ode werden angeführet. Vorschlag zu Einrichtung musikalischer Gedichte. Anpreisung des Blattes im Aufseher,

wie man den prosaischen Stil über den poetischen erheben könne 134 Zwey und funfzigster Brief

. Von Herrn Gebauers Geschichte von Portugall. Anführung der Stelle von der Geschichte des unglüdlichen Sebastian. Ob Martin Beheim die neue Welt erfunden habe. Verbesserung der Geschichte eines bon-mot

140 Drey und funfzigster Brief. Anzeige des Lebens Antons, Königs vont

Portugall, von der Frau von Saintonge, welches Herrn Gebauer. unbekannt gewesen. Von dieses Königs Antons zweymaligen Aufenthalte in Engeland

151 Vierter Theil. Drey und vier und sechzigster Brief. Anzeige des Trauerspiels Johanna

Gray von Herrn Wieland. Beweis, daß das beste in diesem

Seite

158

Trauerspiele aus Rowe's Jane Gray genommen sey. Plan der eng

lischen Jane Gray Fünf und sechzigster Brief. Anzeige der Anmerkungen des Ørn. R. Beinz

über des Hrn. Br. Gottscheds Sprachkunst. Was grämisches An

ichnarchen sey
Siebenzigster Brief. Anzeige der Fabeln des Herrn leijing. Kurzer

Auszug aus seinen Abhandlungen über die Fabel
Ein und siebenzigster Brief. Anzeige des Herrn Pr. Uhl8 Sylloge noua

epistolarum

170

176

182

189

.

Fünfter Theil. 1760.
Sieben und siebenzigster Brief. Von des Herrn Dusch Uebersegung der

Georgicorum des Virgils nach Martins engländischer Ausgabe
Ein und achtzigster Brief. Von des Herrn Weisse Beitrag zum

deutschen Theater. Anmerkungen über desselben Trauerspiel Eduard

der dritte Nachschrift zum ein und neunzigsten Briefe

202 211

Sedefter Theil.

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Hundert und zweyter Brief. Von des Herrn Basedow Vergleichung der

Lehren und Schreibart des Nordischen Aufsehers mit den Beschuldigungen gegen dieselben

213 Hundert und dritter Brief. Daß es keine Schmähung: sey, wenn man

Herrn Cramer den vortrefflichsten Versificateur genennet hat . . 216 Hundert und vierter Vrief. Von Herrn Basedow geforderte Beyspiele,

daß es dem Aufseher gewöhnlich sey, viel Worte zu machen und einen kleinen Gedanken durch weitschweifige Reden aufzuschwellen

220 Hundert und fünfter Brief. Daß es also kein Verbrechen sey, zu sagen,

der Stil des fleißigsten Mitarbeiters am Aufseher, sey der schlechte Kanzelstiel eines seichten Homileten 2c.

223 Hundert und sechster Brief. Beleuchtung des Sapes im Aufseher, daß ein

Mann ohne Religion kein rechtschaffener Mann seyn könne, und der
Basedowischen Bertheidigung

226 Hundert und stebender Brief. Wie der Aufseher wol auf diesen Satz möge gekommen seyn

234 Hundert und achter Brief. Vertheidigung des Urtheils über die vom Aufseher vorgeschlagene Methode, junge Leute den Erlöser der Welt kennen

235 Hundert und neunter Brief. Daß diese Methode weder durch die Rede

die Paulus vor den Atheniensern, noch durch die, welche er vor dem Feliç und Agrippa hielt, könne gerechtfertiget werden

238 Hundert und zehnter Brief. Von der Mine der neumodischen Rechtgläubigkeit, die fich der Aufleber zu geben sucht

245 Hundert und eilfter Brief. Von Herrn Klopstod 8 Eintheilung der Urten

über Gott zu denken, und von deffen Liedern, von welchen beiden der Verfasser wenig hält

246

zu lernen

Seite

Hundert und zwölfter Brief. Von einem im Aufseher befindlichen, un-
ter dem Namen des Kupferstechers Naude erdichteten anzüglichen Briefe 249

Siebenter Theil.
Hundert und sieben und zwanzigster Brief. Von Hermann Arels Lej-
singischen Unäsopischen Fabeln

252
Bierzehnter Theil. 1762.
Zwey hundert und drey und dreyßigster Brief. Von der wider Herrn

Licht wehre Absicht herausgekommenen verbesserten Ausgabe seiner
Fabeln

263
Drey und zwanzigster Theil. 1765.
Drey hundert und zwey und dreyßigster Brief. Von Meinhardts Ver-

suchen über den Charakter und die Werke der besten italienischen Dichter.
Sie sind wegen ihrer Bekanntschaft mit allen den besten Genies einer
ganzen Nation aller Achtung würdig. Von dem Vorzug der italieni-
schen Dichtkunst für der deutschen, wie auch derselben Fehlern. Entwurf
des Verf. von einer poetischen Landcarte. Von der beobachteten Zeit-
ordnung des Verf. bey den Werken der italienischen Dichter. Gegrün-
dete Anmerkung des V. daß der Mangel großer Genies nicht dem Mangel
der Belohnungen und Aufmunterungen zuzuschreiben sey. Vertheidigung
des Machiavells wegen seiner Verdienste in Absicht der Brose der Ita-
liener. Von Homes Grundsäßen der Critik in einer wohlgerathenen
Ueberseßung von ebendemselben. Beurtheilung der Ausgabe von petrars
chischen Gedichten

265 Gotthold Ephraim Lessing8 Leben des Sophokles. 1760 . 271 Fragment einer Ueberseßung vom Ajar tes Sophokles

353 Das Theater des Herrn Diderot. Aus dem Französischen. 1760. Vorrede des Uebersepers

355 Gotthold Ephraim Lessing, das Theater des Herrn Diderot.

Aus dem Französischen überseßt. Zweyte verbesserte Ausgabe. 1781.
Vorrede des Ueberseßers zu dieser zweyten Ausgabe

356 Gotthold Ephraim Lessing. laokoon: oder über die Grenzen

der Mahlerey und Poesie.
Erster Theil. \1766

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