Goethe's sämmtliche Werke in vierzig Bänden, Bind 9–10

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Side 241 - Doch schäm ich mich der Ruhestunden; Mit euch zu leiden war Gewinn: Denn für den Schmerz, den ihr empfunden, Seid ihr auch größer, als ich bin.
Side 229 - Die Menschen sind nicht nur zusammen, wenn sie beisammen sind; auch der Entfernte, der Abgeschiedene lebt uns. Ich lebe dir, und habe mir genug gelebt. Eines jeden Tages hab' ich mich gefreut, an jedem Tage mit rascher Wirkung meine Pflicht getan, wie mein Gewissen mir sie zeigte.
Side 284 - Wer von der Schönen zu scheiden verdammt ist, Fliehe mit abegewendetem Blick ! Wie er, sie schauend, im Tiefsten entflammt ist, Zieht sie, ach! reißt sie ihn ewig zurück!
Side 227 - Du bist mir nicht fremd. Dein Name war's, der mir in meiner ersten Iugend gleich einem Stern des Himmels entgegenleuchtete. Wie oft hab' ich nach dir ««, gehorcht, gefragt!
Side 230 - Tages hab ich mich gefreut, an jedem Tage mit rascher Wirkung meine Pflicht getan, wie mein Gewissen mir sie zeigte. Nun endigt sich das Leben, wie es sich früher, früher, schon auf dem Sande von Gravelingen hätte endigen können. Ich höre auf zu leben; aber ich habe gelebt. So leb auch du, mein Freund, gern und mit Lust, und scheue den Tod nicht!
Side 295 - Eos blicket auf in Himmelsräume, Ihr enthüllt sich das Geschick des Tages. Nieder senkt sich Würdiges und Schönes, Erst verborgen, offenbar zu werden, Offenbar, um wieder sich zu bergen. Aus den Fluten...
Side 254 - EPIMETHEUS Fahr hin, Beglückter, Hochgesegneter ! dahin ! Und wärst du nur den kurzen Weg zu ihr beglückt, doch zu beneiden ! Schlägt dir nicht des Menschenheils erwünschte Stunde? zöge sie auch schnell vorbei.
Side 215 - O Sorge! Sorge! die du vor der Zeit den Mord beginnst, laß ab! - Seit wann ist Egmont denn allein, so ganz allein in dieser Welt? Dich macht der Zweifel hülflos, nicht das Glück.
Side 239 - Und heirathen! heirathen just zur Zeit, da das Leben erst recht in Schwung kommen soll! sich häuslich niederlassen, sich einschränken, da man noch die Hälfte seiner Wanderung nicht zurückgelegt, die Hälfte seiner Eroberungen noch nicht gemacht hat!
Side 256 - O wie gerne band' ich wieder diesen Kranz! Wie gern verknüpft' ich, war's zum Kranze, war's zum Strauße, Flora-Cypris, deine Gaben ! Doch mir bleiben Kranz und Sträuße nicht beisammen. Alles löst sich. Einzeln schafft sich Blum' und Blume durch das Grüne Raum und Platz. Pflückend geh' ich und verliere das Gepflückte. Schnell entschwindet's. Rose, brech' ich deine Schöne, Lilie, du bist schon dahin ! Er entschläft.

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