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ὧδ ̓ ἴθι, Κισσαίθα, τὸ δ ̓ ἄμελγέ νιν. αἱ δὲ χίμαιραι, οὐ μὴ σκιρτασεῖτε, μὴ ὁ τράγος ύμμιν ἀναστῇ.

wirken durch ihre Gegenwart erfrischend und das Leben verschönernd; sie sind πολυγηθέες, ἐΰφρονες (Ilias 21, 450. Hymn. Apoll. 1. 1.). Vgl. Theokr. 15, 104-105. Pindar. Nem. 8, 1 Ὥρα πότνια, κάρυξ ̓Αφροδίτας ἀμβροσιαν φιλοτάτων. Olymp. 13, 6. Daher sagt Alexis bei Athen. 2 η. 60, Α: λοπὰς ὄξουσα τῶν Ὡρῶν· ἅπαντ ̓ ἐνῆν γὰρ ἐν ταύτῃ καλά. Die handschriftlich gesicherte Lesart πεπλύσθαι St. πεπλύνθαι ist durch die Stellen bei Lobeck paral. p. 419 und 548 gerechtfertigt.

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τράγος κτλ. Die letzten Worte hallen am längsten in der Seele des Hörers nach. Daher ist bei dem guten Dichter der Schlussstein der ernsten Dichtung gern ein Gedanke, dessen moralisches Gewicht zu weiterem Nachdenken auffordert (z. B. Theokr. 26, 38. Pind. Ol, 5 Schl. und bei den Tragikern am Schlusse der Tragödien), gern das letzte Wort des heiteren Gedichtes ein harmloser Scherz (4, 63). Oft aber deutet auch der Dichter mit den letzten Worten ein freundliches Bild an, dessen weitere Ausmalung die Phantasie noch längere Zeit angenehm beschäftigt. Erschienen die Idyllen des Theokrit mit Illustrationen, so liesse ich hier die Hirten zeichnen umgeben von der Ziegenherde, in muthwilligen Sprüngen die Ziegen, zwischen ihnen in gravitätischer Ruhe den Zottelbock. Man vgl. die letzten Worte der zweiten Idylle mit ihrer Ruhe im Gegensatz zu den stürmenden Gefühlen, welche vorher herrschten, die Schilderung der Demeter am Schlusse von Idylle 7. Pindar Ol. 14 Schl. Ol. 11 Schl. Hor. Od. 1, 9, Schl. 2, 5 Schl. 4, 2 Schl. 3, 5 Schl. Virg. Ecl. 1 Schl.

II.

ΦΑΡΜΑΚΕΥΤΡΙΑΙ.

Πᾷ μοι ταὶ δάφναι; φέρε, Θεοτυλί· πᾷ δὲ τὰ φίλτρα; στέψον τὰν κελέβαν φοινικέῳ οἰὸς ἀπτῳ,

ὡς τὸν ἐμοὶ βαρὺν εὖντα φίλον καταδήσομαι ἄνδρα,

II. Die Zauberin. Simaetha, ein von ihrem Geliebten, Delphis, verlassenes, von Eifersucht gequältes Mädchen, bereitet in stiller Mondnacht unter magischen Gebräuchen ein Zaubermittel, um das Herz des Ungetreuen sich wieder zu eigen zu machen, und erzählt dann den Hergang ihrer traurigen Liebe. Aehnliche Zauberscenen schildern Virg. Ecl. 8, 64 flg. Hor. Epod. 5. Hor. Sat. 1, 8, 23 flg. Ovid. Met. 7, 224 flg. Lucan. Phars. 6, 430. Lucian Dial. mer. 4. Uebrigens vgl. das Einl. p. 6 über dieses Gedicht Gesagte.

μοι. Virg.

1. a. S. Einl. p. 20. Aen. 5, 391 ubi nobis ? Athen. 14 p. 629, Ε: ποῦ μοι τὰ ῥόδα, που μοι τὰ ἴα; Aristoph. Ran. 986 τὸ τρύβλιον τέθνηκέ μοι. Iliad 3, 348. Hor. Epist. 1, 3, 15 quid mihi Celsus agit? Cic. 2 Catil. 2, 4 Tongilium mihi eduxit. Ibid. 5, 10 qui mihi accubantes.. eructant sermonibus suis caedem bonorum. — tai Ságvaι, die Lorbeerzweige, welche v. 23 gebraucht werden. - ɛotvli. Thestylis, die Sklavin, erscheint als stumme Person wie Amaryllis bei Virg. Ecl. 8, 77. Den Namen entlehnte Theokrit, wie Schol. berichtet, aus Sophrons Mimus.-gil toα, die Zauberkräuter, τὰ πρὸς φιλίαν ὀτρύνοντα φάρμακα. S. gr. Ausg. P. 74.

2. κελέβαν, die Schüssel oder

Schaale, die v. 43 gebraucht wird.

φοινικέῳ. Vgl. Anth. Pal. V, 205 πορφυρέης ἀμνοῦ μαλακῇ τριχὶ μέσσα δεθεῖσα. Virg. Ecl. 8, 64 effer aquam, et molli cinge haec altaria vitta. Der wollene Faden bindet. Die Purpurfarbe hat im Zauberwesen eine ganz besondere Kraft. Clem. Alex. Strom. 7, 6 p. 843 Pott. ἔρια πυρρὰ δεδίασιν. Martial. 9, 63. Aber sie hilft nach Geop. 15, 8 auch gegen Zauber, wie ja noch jetzt der Aberglaube das neugeborene Kind durch das rothe Arm

band oder das Fuhrmannspferd durch den rothen Frieslappen am Kummet vor Behexung und Berufung schützt. Vgl. Virg. Aen. 3, 405. οἰὸς ἀώτῳ, lana tenerrima. Iliad. 13, 599 αὐτὴν δὲ ξυνέδησεν ἐυστρεφεί οἰὸς ἀώτῳ.

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3. ὡς τὸν ἐμοὶ β. κτλ. Da ich den so lieben, aber gegen mich jetzt harten Mann bannen, durch Zauber fesseln, will. Ueber os vgl. 7, 25. 12, 28, über Baqvs 3, 15. 1, 100, über evvta Dor. § 113. καταδήσομαι wie auch v. 10 und 159 mit Ahrens zu schreiben ist ligabo (Sen. Herc. Oet. 454) vinciam, ich will ihn durch magische Bande fesseln. Das ächt lateinische Wort von dieser Hexerei ist defigere. Plin. H. N. 28, 2, 4, 19. (Weiter s. gr. Ausg. p. 75.) Vgl. navádεols bei Plat. Legg. XI p. 933, xaτadεouós bei Plat. Rep. II p. 364. Artemid.

ὅς μου δωδεκαταῖος ἀφ ̓ ὦ τάλας οὐδὲ ποθίκει,
οὐδ ̓ ἔγνω πότερον τεθνάκαμες ἢ ζοοὶ εἰμές,
οὐδὲ θύρας ἄραξεν ἀνάρσιος. ἦ ῥά οἱ ἀλλὰ
ᾤχετ ̓ ἔχων ὅ τ ̓ Ἔρως ταχινὰς φρένας ἅ τ ̓ ̓Αφροδίτα;
βασεῦμαι ποτὶ τὴν Τιμαγήτοιο παλαίστραν
αὔριον, ὥς νιν ἴδω καὶ μέμψομαι οἷά με ποιεῖ.
νύν δέ νιν ἐκ θυέων καταδήσομαι. ἀλλά, Σελάνα,
φαῖνε καλόν· τὴν γὰρ ποταείσομαι, ἅσυχε δαῖμον, ση
τα χθονίᾳ θ' Εκάτα, τὰν καὶ σκύλακες τρομέοντι ουσι

Oneirocr. I, 77 p. 109 Reif: οἱ ἐκ τῶν
ἐρίων πεποιημένοι στέφανοι — φαρ-
μακείας καὶ καταδεσμούς σημαίνου-
σιν. Das Gegentheil ist solvere, Hor.
Epod. 5, 71 u. a. Uebrigens vgl. die
Nachahmung bei Virg. Ecl. 8, 66.
Frühere Lesart ist καταθύσομαι.

4. δωδεκαταίος. S. Anm. zu 25, 56. — ἀφ' ώ, ex quo tempore. Vgl. unten v. 157, wo dieselben Ausdrücke wiederkehren. τάλας, mit kurzer Ultima, wie z. B. Anth. Pal. 9, 378. Vgl. Meineke zu Callim. p. 202. οὐδὲ ποθίκει, er lässt sich nicht einmal bei mir sehen, geschweige dass er mir seine Liebe durch andere Aufmerksamkeiten kund thäte. —ποθίκει=προσίκει.

5. τεθνάκαμες. Dor. § 125. εἰμές. Dor. § 110. Ovid. Met. 1, 585 nescit vitane fruatur an sit apud manes.

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6. ἄραξεν deutet das heftige Pochen des ungeduldigen Liebhabers an. Arist. Eccles. 977 οὗτος, τί κόπτεις; καὶ τὴν θύραν γ ̓ ἤραττες. ἀνάρσιος mit Welmuth = ἀλλᾷ, er, der böse, böse Mann. Ovid. Her. 3, 42 quo levis a nobis tam cito fugit Amor? Hor. Epod. 15, 23 translatos alio maerebis amores. Ter. Hecyr. I, 2, 93 animus paulatim elapsus est Bacchidi, atque huc transtulit amorem, Caes. B. G. 6, 22 magistratus transire cogunt agros alio. Vgl. unten v. 158. Ueber ἀλλὰ ἄλλῃ Dor. § 31.

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10. ἐκ. Die Kraft geht aus von dem Räucherwerk. Vgl. 7, 6. Σελάνα. Selene ist hier die stille, sanft glänzende Mondgöttin, der das Mädchen v. 69 ihr Leid klagt, und deren Schein nothwendig zu Zaubereien ist. Hor. Epod. 5, 51 Nox et Diana, quae silentium regis, arcana cum fiunt sacra. Hor. Sat. 1, 8, 21. Ovid. Met. 7, 180 fig. Sen. Med. 75. Apul. Apol. p. 295. Elmenh. = 515 Hild.

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11. φαίνε, splende, fulge. Odyss. 9, 144 οὐδὲ σελήνη οὐρανόθεν προὔφαινε. - tiv. S. Dor. §. 96. — лOTαείσομαι, σοὶ γὰρ προσυμνήσω (Schol.) άσυχε, tranquilla, tacita (Dor. § 22). Virg. Aen. 2, 255 a Tenedo tacitae per amica silentia Lunae littora nota petens. Tibull. 1, 8, 18. Tibull. 1, 2, 61 nocte serena concidit ad magicos hostia pulla deos. Stat. Theb. 1, 337 Titanis (Luna) late mundo subvecta silenti.

12. τῷ χθον. θ ̓ Ἑκάτᾳ. Hekate, Trivia, ist die wahre Zaubergöttin der Alten. Hor. Sat. 1, 8,33. Virg. Aen. 4, 511. Ov. Met. 7, 194. Sie gilt nach der späteren Mythologie als die grauenvolle, hochmächtige Obwalterin des Schattenreiches und wird v. 33 identificirt mit Artemis, welche von Selene hier verschieden ist. Als Artemis waltet dieses Wesen auf der Erde, als Hekate in der Unterwelt. Orph. Arg. 980 Ταρταρόπαις Εκάτη. Schol. ad h. l. Orph. Hymn. in Fort. 3. Orph. Arg. 946. Anderwärts, wie z. B. Stat. Achill. I. 344, Hor. Od. 3, 22, 4 fliesst sie allerdings unter dem Namen diva triformis mit Selene zusammen. Nonn. Dion. 44, 191.

σκύλακες, canes, ohne Beziehung

ἐρχομέναν νεκύων ἀνά τ' ἠρία καὶ μέλαν αἷμα. χαῖρ, Ἑκάτα δασπλῆτι, καὶ ἐς τέλος ἄμμιν ὀπάδει φάρμακα ταῦτ ̓ ἔρδοισα χερείονα μήτε τι Κίρκης μήτε τι Μηδείας μήτε ξανθᾶς Περιμήδας.

Ιυγξ, ἕλκε τὸ τῆνον ἐμὸν ποτὶ δῶμα τὸν ἄνδρα.

"Αλφιτά τοι πρᾶτον πυρὶ τάκεται· ἀλλ ̓ ἐπίπασσε, Θεστυλί. δειλαία, πᾶ τὰς φρένας ἐκπεπότασαι;

auf das Alter. Vgl. Neugr. σκύλος. Matth. 15, 26 τὰ κυνάρια. Sie fürchten die Mondgöttinn, nicht weil sie ihr (Ovid. Fast. 1, 389) geopfert werden sollen, sondern weil es ihnen unheimlich ist im Mondenschein. Vgl. v. 35. τρομ έοντι. Dial. § 126.

13. νεκύων. Orph. Hymn. in Hecat. 3 Εκάτην τυμβιδίην, ψυχαῖς νεκύων μέτα βακχεύουσαν. καὶ μέλαν αίμα, wie Ilias 10, 298.

14. ἐς τέλος ὀπάδει, ad finem rituum magicorum es mihi comes,,,ades" (Hor. Epod. 5, 53).

15. Κίρκης. Die φάρμακα λυγρά der Circe erwähnt Hom. Odyss. 10, 236 ausdrücklich. Augustin. de Civ. D. 18, 17 nennt sie famosissima maga. Ueber die Kürze der Vergleichung s. Krüger I § 47, 27 A. 5. Theokr. 20, 25. 5, 57. 30, 19.

16. Μηδείας. Medea heisst Pind. Pyth. 4, 233 παμφάρμακος. Ihr Zauberwesen beschreibt z. B. Ovid. Met. 7, 179. Häufig sind Ausdrücke wie Medeïdes herbae, malae herbae Medeae. Tibull. I, 2, 51. Ovid. Art. am. 2, 101. Hor. in der Zaubergeschichte, Epod. 5, 61: Quid accidit? cur dira barbarae minus venena Medeae valent? Περιμή δας. Perimede, welche auch Prop. 2, 4, 8 als Zauberinn kennt, ist dieselbe, welche Ilias 11, 740 ̓Αγαμήδη genannt wird, ἣ τόσα φάρμακα εἶδε, ὅσα τρέφει εὐρεῖα χθών. Beide Namen bezeichnen die kluge oder weise Frau.

17. Ιυγξ. Der Wendehals, iynx torquilla (nicht motacilla oder σεισοπυγίς, Bachstelze, wie Schol., französisch le torcol, neugriech. σουσουράδα oder κωλοσούσα) kann

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Kopf und Hals mit grosser Schnelligkeit fast ganz herumdrehen. Wahrscheinlich wegen dieser Eigenschaft, vielleicht auch wegen seines Rufes, legte man ihm eine magische Kraft bei (φασὶν αὐτὴν ἐν τῇ φύσει ἔχειν ἐρωτικὴν πειθώ, Schol.) und benutzte ihn bei Beschwörungen, wie hier. Er wurde zum Behuf der Beschwörung auf ein Rädchen gebunden, welches ν. 30 ῥόμβος heisst, und dieses wurde unter Zaubersprüchen rasch in einer Richtung gedreht; denn die Bewegung in der entgegengesetzten Richtung konnte den Zauber wieder lösen. (Hor. Epod. 17, 7 citumque retro solve, solve turbinem.) Lucian. dial. mer. 4, 5 ῥόμβον ἐπιστρέφει ἐπωδήν τινα λέγουσα. Schol. Apoll. Rhod. 1, 1139 ρόμβος, τροχίσκος, ὃν στρέφου σιν ἱμᾶσιν τύπτοντες. Weiteres bei Jahn in d. Berichten der Verhandl. der sächs. Gesellsch. der Wissensch. philol.-hist. Cl. 1854 p. 257. — ἕλκε, stehendes Verbum. Pind. Nem. 4, 35 ἴυγγι ἕλκομαι ἦτορ. Prop. 4, 6, 26 staminea rhombi ducitur illa rota. Virg. Ecl. 8, 68 ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnin. Göthe: was zieht mir das Herz so? was zieht mich hinaus?

18. ἄλφιτα, wie bei der Todtenbeschwörung Odyss. 11, 28: ἐπὶ δ ̓ ἄλφιτα λευκὰ πάλυνον. Virg. Eel. τάκεται, 8, 82 sparge molam. liquescunt, wie in der von Kreussler verglichenen Stelle, Hor. Sat. 1, 5, 99, wo als ein Wunder genannt wird flammâ sine tura liquescere limine sacro. [Die Conjectur von Meineke, τύφεται, halte ich jetzt für unberechtigt.]

19. πα - ἐκπεπ., quonam mens tibi avolavit? quid cogitas? quid

ἡ ῥά γέ τοι, μυσαρά, καὶ τὶν ἐπίχαρμα τέτυγμαι; σα πάσσ ̓, ἅμα καὶ λέγε ταῦτα τὰ Δέλφιδος ὄστια πάσσω. ἶυγξ, ἕλκε τὺ τῆνον ἐμὸν ποτὶ δῶμα τὸν ἄνδρα.

Δέλφις ἔμ ̓ ἀνίασεν· ἐγὼ δ ̓ ἐπὶ Δέλφιδι δάφναν αἴθω· χὡς αὖτα λακεῖ μέγα καππυρίσασα, κἠξαπίνας ἅφθη, κοὐδὲ σποδὸν εἴδομες αὐτᾶς, οὕτω τοι καὶ Δέλφις ἐνὶ φλογὶ σάρκ ̓ ἀμαθύνοι.

ἶυγξ, ἕλκε τὺ τῆνον ἐμὸν ποτὶ δῶμα τὸν ἄνδρα.

ὡς τοῦτον τὸν κηρὸν ἐγὼ σὺν δαίμονι τάκω, ὡς τάκοιθ ̓ ὑπ ̓ ἔρωτος ὁ Μύνδιος αὐτίκα Δέλφις.

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20. ἡ ῥά γέτοι, num profecto -? bin ich denn wahrhaftig Vgl. 3, 8. xai tiv, etiam tibi, sicut amatori meo. Ueber τίν S. Vers 11. επίχαρμα. Ilias 6, 82 δηΐοισι δὲ χάρμα γενέσθαι. Catull. 42, 3 iocum me putat esse moecha turpis.

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21. ἅμα και, simul etiam. Vgl. 11, 39. 7, 2. Hor. Od. 1, 20, 6 simul et. Od. 10, 208 aua tayε. Caesar B. Civ. 1, 4 simul zugleich auch. Mützell zu Curt. 9, 1, 3. ὄστια. S. Dor. § 35b. Symbolisch = $0 seien die Gebeine des D. zerstreut. Am Schlusse und Anfange des Verses dasselbe Wort wie 15, 1. 1, 80. Virg. Ecl. 8, 78. Ecl. 7, 4. Weiteres grosse Ausg. zu 15, 1.

23. i 4. Xen. Mem. 3, 11, 18 ἐπὶ σοὶ ἕλκω τὴν ἴυγγα. Virg. Ecl. 8, 83 Daphnis me malus urit, ego hanc in Daphnide laurum.

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annus erit. Prop. 3, 28, 36 = 2, 21, 36 vulg. Lucr. 6, 155. καππυρίoaca, posteaquam flammam concepit, intransitiv wie viele Verba auf -ito. S. Lobeck. Soph. Ai. p. 196 flg.

25. κ ἠξαπίνας (Dor. § 31) et subito quidem accensa est (aydn, Dor. § 29), id quod bonum omen est. - εἴδομες ist als Praesens zu fassen. Krüger II, I § 39 eido. Ilias 13, 98. Sappho in der Anm. zu 2, 107.

26. ἐνὶ φλογί κτλ. Horaz sagt, Epod. 17, 30 flg. zu der Zauberin, von der er angeblich überwunden ist: ardeo, quantum neque atro delibutus Hercules Nessi cruore, nec Sicana fervida virens in Aetna 'flamma.

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28. nóv, ein Wachsbild, welches den Liebhaber, der gebannt werden soll, andeutet, imago cerea bei Hor. Epod. 17, 76, effigies cerea bei Hor. Sat. 1, 8, 30, simulacrum cereum bei Ovid. Her. 6, 91, dort gar das Herz durchbohrt wird. Virg. Ecl. 8, 80 limus ut hic durescit et haec ut cera liquescit und eodemque igni, sic nostro Daphnis amore. Hor. Epod. 5, 81 amore sic meo flagres uti bitumen atris ignibus. ov v dαipovi, auspice diva (Virg. Aen. 4, 45 dis auspicibus et Iunone secunda) Theokr. 7, 12. Iliad, 3, 439.

29. ὁ Μύνδιος. Der Jüngling ist nach seiner Vaterstadt Myndos in Karien benannt, wie z. B. bei Horaz, Od. 1, 27, 10 die schöne Megilla Opuntia Megilla heisst. Vgl. v. 96.

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