The Fight with the Dragon: A Romance

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S. Prowett, 1825 - 31 sider
 

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Side 26 - An seinen Bauch mit grimm'gen Bissen Sich warfen, daß es heulend stand, Von ungeheurem Schmerz zerrissen. Und eh' es ihren Bissen sich Entwindet, rasch erheb' ich mich, Erspähe mir des Feindes Blöße, Und stoße tief ihm ins Gekröse, Nachbohrend bis ans Heft den Stahl.
Side 30 - Mut zeiget auch der Mameluck, Gehorsam ist des Christen Schmuck; Denn wo der Herr in seiner Größe Gewandelt hat in Knechtes Blöße, Da stifteten, auf heil'gem Grund, Die Väter dieses Ordens Bund, Der Pflichten schwerste zu erfüllen, Zu bändigen den eignen Willen. Dich hat der eitle Ruhm bewegt, Drum wende dich aus meinen Blicken! Denn wer des Herren Joch nicht trägt, Darf sich mit seinem Kreuz nicht schmücken.
Side 12 - Ja selbst im Traum der stillen Nächte Fand ich mich keuchend im Gefechte, Und wenn der Morgen dämmernd kam Und Kunde gab von neuen Plagen, Da faßte mich ein wilder Gram, Und ich beschloß, es frisch zu wagen, Und zu mir selber sprach ich dann: Was schmückt den Jüngling, ehrt den Mann?
Side 10 - Du hast als Held getan, Der Mut ist's, der den Ritter ehret, Du hast den kühnen Geist bewähret. Doch sprich! Was ist die erste Pflicht Des Ritters, der für Christum ficht, Sich schmücket mit des Kreuzes Zeichen? Und alle rings herum erbleichen. Doch er, mit edelm Anstand, spricht, Indem er sich errötend neiget. Gehorsam ist die erste Pflicht, Die ihn des Schmuckes würdig zeiget.
Side 22 - Tief in den Fels, auf dem es hängt, Ist eine Grotte eingesprengt, Vom Thau des nahen Moors befeuchtet, Wohin des Himmels Strahl nicht leuchtet. Hier hausete der Wurm und lag, Den Raub erspähend, Nacht und Tag. So hielt er, wie der Höllendrache, Am Fuß des Gotteshauses Wache; Und kam der Pilgrim hergewallt Und lenkte in die Unglücksstraße, Hervorbrach aus dem Hinterhalt Der Feind und trug ihn fort zum Fraße." „Den Felsen stieg ich jetzt hinan, Eh' ich den schweren Strauß begann ; Hin kniet...
Side 28 - Den Drachen, der dies Land Verheert, schlugst du mit tapfrer Hand: Ein Gott bist du dem Volke worden Ein Feind kommst du zurück dem Orden, Und einen schlimmern Wurm gebar Dein Herz, als dieser Drache war.
Side 18 - Die hetz ich auf den Lindwurm an, Erhitze sie zu wildem Grimme, Zu fassen ihn mit scharfem Zahn, Und lenke sie mit meiner Stimme. Und wo des Bauches weiches Vlies Den scharfen Bissen Blöße ließ, Da reiz ich sie, den Wurm zu packen, Die spitzen Zähne einzuhacken.
Side 8 - Und nach dem Kloster geht der Zug, Wo Sankt Johanns des Täufers Orden, Die Ritter des Spitals, im Flug Zu Rate sind versammelt worden. Und vor den edeln Meister tritt Der Jüngling mit bescheidnem Schritt; Nachdrängt das Volk, mit wildem Rufen, Erfüllend des Geländers Stufen. Und jener nimmt das Wort und spricht: „Ich hab erfüllt die Ritterpflicht.
Side 24 - Lende Aus starker Faust den Speer versende, Doch machtlos, wie ein dünner Stab, Prallt er vom Schuppenpanzer ab, Und eh...
Side 30 - Da bricht die Menge tobend aus, Gewaltger Sturm bewegt das Haus, Um Gnade flehen alle Brüder; Doch schweigend blickt der Jüngling nieder, Still legt er von sich das Gewand Und küßt des Meisters strenge Hand Und geht. Der folgt ihm mit dem Blicke, Dann ruft er liebend ihn zurücke Und spricht: «Umarme mich, mein Sohn! Dir ist der härtre Kampf gelungen. Nimm dieses Kreuz: es ist der Lohn Der Demut, die sich selbst bezwungen.

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