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lischen Gedichte über einen Kamm zu scheren. Wir müssen vielmehr annehmen, dass der Dichter eine feine Wahl des Ausdruckes an den einzelnen Stellen beabsichtigt und gefühlt habe, was hier passend, was dort unpassend sei 42), und deshalb oft auch die epische Form der dorischen vorgezogen habe. Von Wörtern der zweiten Deklination wird nicht durchgängig der dorische Genetivus auf w gebildet (1, 67 IINVELD), sondern oft der epische (sogen. thessalische) Genetivus auf olo vorgezogen, der einen gefälligen Ausgang des Verses bietet (Id. 1, 28. 45. 58), und selbst neben dem dorischen sich findet (Id. 1, 68. 2, 133-134 u. a.). Ein schlagendes Beispiel ist Id. 15, 2. Dort sagt Praxinoa zu

2 ihrer Magd:

όρη δίφρον, Ευνόα, αυτή. Die attische Form aúrn ist hier durch die besten Handschriften gesichert und ganz an ihrem Platze. Denn der Magd gegenüber redet Praxinoa von ihrem Besuche in vornehmem Tone, als wollte sie sagen: Schaff' einen Stuhl für Madame 42a). Der Mecklenburger würde sagen: „sei spräckt missingsch" 43). Âútěž, wie Ahrens an jener Stelle e coniectura schreibt, würden die Hökenweiber in Syrakus gesagt haben. Die Zauberin bei Theokrit Id. 2, 1 sagt: πά μοι ται δάφναι. Αus den Zauberinnen des Sophron haben sich die Worte erhalten: nei yào & cogadros (Ahr. Dial. Dor. p. 468). Deshalb darf man aber nicht mit Ahrens vermuten, dass auch Theokrit an der genannten Stelle nɛữ geschrieben habe.

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42) Ich berufe mich auf das de poet. buc. p. 24 Gesagte, was sich des Beifalls geschmackvoller und gründlicher Kenner des Altertums erfreut hat. Vgl. Heidelb. Jahrbb. 1845 p. 298. Curtius, Philol. u. Sprachwissensch. Leipzig 1862 p. 19: ,Der Kunstdialekt eines Theokrit kann nicht auf eine Linie gestellt werden mit den Formen, die irgend ein Steinmetz aus dem lebendigen Gebrauche seiner Gegend in einer Inschrift anwendet. Die poetischen Dialekte der Griechen werden sämmtlich von einer gewissen Convention beherrscht, die bei einzelnen Fragen nicht ignorirt werden darf“ u. 8. W.

428) [Dergleichen wird wohl, zumal bei der grossen Unzuverlässigkeit unserer Handschriften in diesen Dingen, niemand glaublich finden. Winterton hat mit Recht aútõ vermutet.]

43) Parallelen aus der Muttersprache machen die Sache handgreiflich. Jost Sackmann in seinen plattdeutschen Predigten (7. Aufl. Celle 1860) citiert die Bibelsprüche aus heiliger Scheu stets hochdeutsch, aber er sagt auch z. B. p. 72 Ek bin nu wol in Jaer un Dag nich hinein wesen (in Hannover); tavören nam ek myne leve Huusehre, mein liebes altes Weiblin, noch wol by die Hand und slenderde mal hinein. Bräsig sagt in Fritz Reuters Stromtid (I p. 60 Aufl. 5) zu seinem Freunde: Wir gehn nu nach Rexow retuhr Nachmiddag muss Jung Jochen anspannen lassen un Du bringst Deine Kleine (nicht Din Lütt) nach Gürlitz. Im romanischen Vaterunser, wie es im Engadin gebetet wird, heisst es stehend: tia vöglia dvainta (dein Wille geschehe) und nicht tia volonted dvainta, obwohl im Munde des Volkes die Wörter volonted (voluntas) und vöglia ohne alle Nebenbedeutung im Gebrauche sind.

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Noch weniger durfte Id. 1, 65 von demselben Gelehrten net e coniectura in den Text gesetzt werden für rõ (oder an). Der Dichter vermied die Form des gemeinen Ausdrucks nεi, die bei Sophron am Platze war, und setzte die edlere, wohltönendere . Aus gleichem Grunde sagt 15, 75 dann Praxinoa xenotoũ. Namentlich giebt es viele Stellen, wo das hellen für den Begriff der Sache höchst passend ist und — wenn wir den besten Handschriften Glauben schenken von dem Dichter sehr sinnig statt des breiten dorischen a gesetzt worden ist. Man lese nur laut und frage seine Ohren z. B. an folgenden Stellen: Id. 2, 55 alai, "Eows ανιηρέ, Ιd. 15, 149 αγαπητέ. Dann probiere man, wie es auf das Gefühl wirken würde, wenn der Dichter alai, "Eows åviapé und dyanaté geschrieben hätte. Vielleicht ist es auch nicht zufällig, dass dieser Laut in den Namen der Götter meist festgehalten ist. So lesen wir Id. 2, 134 'Halotouo; Id. 1, 77 'Equñs; Id. 7, 93 Znvós; Id. 1, 21 Toinaw in den besten Handschriften. Vgl. Id. 10, 46 Bopénv, Id. 15, 110 'Elévn. Id. 2, 38–39. Dagegen redet Polyphem als echter Bauer Id. 6, 26 (yuváv), Id. 11, 39 (tiv). Umgekehrt aber bleibt in recipierten homerischen Phrasen der homerische Dialekt44). Ich bemerke ausdrücklich, dafs das hier über den Dialekt Gesagte blofs von den mimischen und bukolischen, nicht von den epischen Gedichten Theokrits gilt.

So ist denn Theokrit zwar nicht gross durch die Originalität seines Schöpfergeistes, wie Homer, der den Hellenen ihre Götter schuf; nicht gross durch eine Universalität der Weltanschauung, wie Aeschylus, nicht gross durch die Idealität moralischer Gestalten, wie Pindar, aber er ist gross in der Einfachheit, in der Treue, in der Innigkeit, welche er seinen Dichtungen eingehaucht hat, und ist glücklich in der richtigen Benutzung der einfachsten, von der Natur gegebenen Mittel und Verhältnisse, durch welche er seinen Dichtungen Anmut verleiht. Sind auch die Situationen, die zur Anschauung gebracht werden, nur einfach, ist auch der Wechsel der Verhältnisse kein starker und eingreifender, so treten doch die Charaktere in ihrer Eigentümlichkeit scharf hervor, so scharf, dass Franc. Vavassor (ludicr. doctr. p. 122 ed. Lips. 1722) von den handelnden Personen der fünften Idylle schrieb, mirari se, post tantam amaritiem et inclementiam verborum rem non venire ad manus atque verbera. Erscheinen auch die Söhne der sicilischen und unteritalischen Berge in ihrer natürlichen Wahr

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44) Zum Beispiel Id. 7, 107 ünÒ alavpás tą val ő uous (nicht όμως), wie liad. 23, 716 ανά πλευράς τε και ώμους. Ιd. 4, 8 βίην xcì xágos. Id. 7, 111 xɛluati u é o oo (Iliad. 6, 224), aber uéoos , 76. 10, 5. 6, 4. Id. 1, 74. 83. 7, 144 noooi, aber 7, 25. 9, 18 rool. Siehe auch Schäfer, de Dor. trag. (Cottbus 1866) p. 4 über "Hqalotos. [Vgl. Anhang zu 2, 55. 2, 134. 6, 26. 15, 110. Anm. za 11, 39.]

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heit für unsere Bildung zuweilen roh (z. B. Id. 5, 12 , xaxé), so sind sie doch einer Tiefe der Empfindung, einer Wärme des Gefühles fähig, welche für die modernen Kulturmenschen überraschend ist (z. B. Id. 4, 38 flg.). Sie sind nicht ungelehrig, sind natursinnig, werden von den Nymphen des heiligen Quelles begeistert (siehe Anm. 1, 12), und von den Musen, deren Nähe dem Sänger lieber ist als süsser Schlummer und Frühlingslust, als den Bienen die Blumengefilde.

Und wie hier (Id. 1, 64 flg.) um den sterbenden Daphnis geklagt und ein Trauergesang angestimmt wird, so haben dort (Id. 7, 3) auch die frohen Tage ihr Anrecht. Das Fest der Erpte wird gefeiert, und Demeter lächelt den Glücklichen, roten Mohn und Büschel goldener Ähren in beiden Händen haltend (Id. 7, 157). Und darein schwirren die Cicaden, und die Finken im Gebüsche schlagen (Id. 7, 141 flg.) – und die Freunde lauschen dem Gesange der Hirten und der Weise der honigduftenden Syrinx.

Doch was wäre das Leben ohne die Liebe, durch die selbst eine Antigone erst ihren vollen, wunderbaren Reiz für uns erhält?

Sehen wir ab von der dämonischen Gestalt des verlassenen Mädchens im zweiten Gedichte, die in stiller Nacht der strahlenden Selene den Hergang ihrer traurigen Liebe erzählt, werfen wir nur noch einen Blick auf die Liebe der Männer und Jünglinge, wie sie in der eigentlichen bukolischen Idylle erscheint.

Auch diese Liebe tritt auf als ein frisches Naturgewächs, innig in ihren Empfindungen, naiv in ihren Äusserungen, fern von Sentimentalitäten (alunoos šows), wie sie unter andern der sonnverbrannte Schnitter des zehnten Gedichtes v. 57 bespöttelt. Frisch und unverhohlen spricht sie ihre Freude aus an dem holdseligen, anmutigen Wesen, welches die Neigung entflammt.

entflammt. Xapie is, χαρίεσσα κόρα, ω χαρίεσσ'Αμαρυλλί, so heifst es (Id. 10, 26. 10, 36. 11, 30. 3, 6. u. a.) mit stehendem Epitheton für den geliebten Gegenstand. Die von innen her bestimmte Grazie ist es, welche die Neigung entflammt, indessen Virgil mit ausschliesslichem Betracht der äusseren Form nur sagt: formosam resonare doces Amaryllida silvas (Ecl. 1, 5). Sie, diese Liebe, schämt sich auch nicht der heissen Sehnsucht, und sie begründet eine starke Sympathie der umgebenden Natur mit der Empfindung des Herzens beim innigen Frohgefühle beim tiefen Schmerze. Ringsum ist Frühling, ringsum die Aue frisch, wo der Fuss der schönen Nais weilt; aber verschmachtet stehen Hirt und Herde, sobald sie enteilt (Id. 8, 41 fig.). Freilich, Daphnis der ersten

, Idylle unterlag in dem mit Eros versuchten Kampfe; aber keck und dreist hatte er doch den Kampf gewagt. Und als er nun dem Schnee gleich dahinschmolz (Id. 7, 76), da beweinten ihn die Eichen (Id. 7, 74), und die Tiere des Waldes jammerten (Id. 1, 71—72). Wie aber in ihrem Vollbesitze jene Empfindung auch

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jauchzt und jubelt, das sehen wir Id. 8, 53 flg. Diese Liebe endlich macht auch die Roheit lammfromm. Sie lässt den wilden Cyklopen (Id. 11) seufzend die weisse Galatea um Gegenliebe anflehen; - die schöne Nereide aber erscheint (Id. 6, 6) mit liebenswürdiger Koketterie, dem verliebten Riesen Liebesäpfelchen zuwerfend - ein blendender, reizender Gegensatz.

Wir sind also befugt, die Bukolika des Theokrit als Kunstwerke zu bezeichnen, welche den Namen klassisch verdienen. Denn machen wir an ein klassisches Kunstwerk die Ansprüche, dass es Klarheit, Objektivität, Naturgemässheit, Abgeschlossenheit besitze, so fallen diese Merkmale in den bis jetzt besprochenen Dichtungen in die Augen. Daher konnte Longin, de sublim. 30 p. 117 Weisk. Sagen: Θεόκριτος εν τοις βουκολικούς ευτυχέotatos 45). Daher reizte diese seine Poesie schon seinen jüngeren Zeitgenossen Bion (aus Smyrna) und dessen Schüler oder jüngeren Freund Moschus (angeblich aus Syrakus) zur Nachahmung, deren Vergleich die Dichtergrösse Theokrits erst in das rechte Licht stellt 45a). Denn ist auch diesen Dichtern Gefühl, Anmut, Geschick in Schilderungen und Gewandtheit im Versbau nicht abzusprechen, so treffen wir doch statt Frische und Natur bei ihnen schon Tändelei, Spielerei, Sentimentalität, welche dem nahe kommt, was man, durch die sogenannte Schäferpoesie der neuern Zeit verleitet, sich gemeiniglich unter Idylle denkt. Diesen Dreien, Theokrit, Bion und Moschus zusammen, gaben schon die alten Grammatiker den Namen der bukolischen Dichter (Draco Strat. p. 127 ed. Herm. Suidas p. 1866, 13. Schol. Anth. Pal. IX 440).

Um den Lorbeer stritt mit Theokrit der Römer Virgil46). Dieser wählte sich den Theokrit zum Muster für seine Eclogen, die freilich in ihren Allegorien Hirtenmasken bieten, während bei Theokrit Menschen mit menschlichen Gesichtszügen auftreten, und die sich zu Theokrits Natur atmenden bukolischen Gedichten verhalten wie Kopie zu Original. Denn, um Herders Worte zu wiederholen, Theokrit redet durch Ausdruck und Handlung, Virgil durch Worte und Schilderungen; Theokrit bewegt durch das, was er zeigt, bei Virgil kommt es sehr in Betracht, auf was für Art er zeigt 47). Bei Theokrit sind Ort und Personen der Handlung fest

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45) Vgl. Servius prooem. in bucol. Virgilii. Plin. Hist. Nat. 28, 2, 4. Siehe jedoch auch Theokr. 7, 47.

45 a) [Moschos ist über 100 Jahre jünger als Theokrit, Bion wahrscheinlich jünger als Moschos. Vgl. Bücheler, Rhein. Mus. 30 p. 40.]

46) Ich übergehe hier absichtlich den Hirtenroman des Longus und die einzelnen Nachahmungen bei Nonnus und anderen. Siebe die Argumente Id. 7. 8. 10 u. 8. w. in meiner grossen Ausgabe.

47) Vgl. auch Batteux, Einl. in die schönen Wissensch. deutsch von Ramler. 5. Aufl. Leipz. 1802. Bd. 1 p. 383: ,,in den allermeisten Idyllen Theokrits ist etwas so sanftes, so weiches, so naives, dass es keinem einzigen von seinen Nachfolgern möglich gewesen ist, ihn hierin

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Einleitung. Nachahmungen der bukol. Gedichte.

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bestimmt, Virgil thutzwar, als ob er uns in die Gegend von Mantua (Ecl. 9, 28) versetze, aber es fehlt doch seinen Figuren aller volkstümliche, ja aller individuelle Charakter. Zuweilen fällt er auch einem Gedanken des Theokrit zu Liebe, den er anbringen will, aus der Rolle und lässt z. B. in der zweiten Ecloge den verliebten Corydon (v. 21) plötzlich von Sicilien reden (mille meae Siculis errant in montibus agnae, lac mihi non aestate novum, non frigore defit), verleitet durch die Worte des Polyphem in der elften Idylle Theokrits, ν. 34 fig. βοτά χίλια βόσκω, κήν τούτων το κράτιστον αμελγόμενος γάλα πίνω τυρός δ' οι λείπει μ' ούτ' εν θέρει ούτ' έν οπώρα, ου χειμώνος άκρω. Ja, er hat auch einmal falsch übersetzt. Siehe Id. 1, 134 Anm. 48). [Fritzsche meinte, er habe Évéhidi und Évakka verwechselt und daher Ecl. 8, 58 omnia vel medium fiant mare geschrieben.]

Auch bei anderen römischen Dichtern der klassischen Zeit (Catull, Horaz, Tibull, Properz, Ovid) finden wir vielfache Anklänge an Theokrits Dichtungen 49). Wer die zweite Idylle liest,

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zu erreichen. Sie haben sich genöthigt gesehen, ihn fast buchstäblich abzuschreiben, weil es ihnen an Geist mangelte ihn nachzuahmen. Seine Gemälde sind wie reife Früchte am frühen Morgen gebrochen, und mit demjenigen zarten Scheine überzogen, der einem frischen Thaue ähnlich sieht. In seiner Verskunst ist er unvergleichlich; er hat Feuer, er ist malerisch, und von einem so melodischen Schäferton, als ihn kein Dichter nach ihm gehabt hat.“ Eher auf Bion als auf Theokrit passt was Goethe Bd. 2 p. 73, Stuttg. 1828, singt: Nicht im Pappelwald An des Sybaris Strand, An des Gebirgs Sonnenbeglänzter Stirn nicht, Fasstest du ihn, Den Blumen-singenden, Honig-lallenden, Freundlich winkenden Theokrit.

48) Über Virgil als Nachahmer des Theokrit sprachen schon Servius (ad Ecl. 2, 21. 23. 25 u. a.), Gellius (Noct. A. 9, 9), Macrobius (Saturn. 5, 2). Schriften darüber sind namentlich folgende: Virgilius collatione scriptorum Graecorum illustratus opera et industria Fulvii Ursini, Antverp. 1568, 8. Wiederholt von Valckenaer Leovard. 1747, 8. In Virgilianas et Nasonianas Theocriti imitationes observationes Henr. Stephani. Excudebat Henr. Stephanus 1579, 16. J. G. Eichhoff, études grecques sur Virgile, Paris 1825, 8. Iac. Tollii Theocriti et Virgilii comparatio, in dissertt. selectae crit. de poetis Gr. et Lat. quas recensuit et edidit Ianus Berkelius, Lugd. Bat. 1707, 8 p. 377 ilg. I. G. Meuselii Epist. de Theocriti et Virgilii poesi bucolica. Gotting. 1765, f. I. Floderi observatt. in Theocriteam Virgilii imitationem. Upsala 1767, 4 und in Stoschii Museum crit., Lemgov. 1774, 8. I. C. Hartmann, de variis Theocriti imitatoribus, Greiz 1775, 4. J. B. Gail, obss. littéraires et crit. sur les Idylles de Théocrite et les Eclogues de Virgile. Paris 1808, 8. Germar, melet. Thorunensia. Hal. 1822 p. 179 flg. Gust. Ad. Gebauer, de poetarum bucol. imprimis Theocriti carminibus ... a Vergilio adumbratis, Lips. 1861, 8 (Umarbeitung einer früheren Schrift Lips. 1856, 8). Vgl. Mützells Ztschr. f. Gymn. XỈ (1861) p. 171 fig. Derselbe quatenus Vergilius in epithetis imitatus sit Theocritum. Cycneae 1863, 4. [Ernst Büttner, über das Verhältniss von Vergils Eclogen zu Theokrits Idyllen. Progr. Insterburg 1873.]

49) Vgl. die Argumente zu Id. 2 u. s. w. in meiner grossen Ausg. Schriften: Guil. Ferd. Wensch, de Horatii Graecor. imitandi studio. Viteberg. 1821, 8. Th. Arnold, von den griech. Studien des Horaz.

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