Hovedstrømninger i det 19de aarhundredes litteratur: forelaesninger holdte ved Kjøbenhavns universitet i foraarshalvaaret 1873, Bind 4

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Populære passager

Side 233 - Der du von dem Himmel bist, Alles Leid und Schmerzen stillest, Den, der doppelt elend ist, Doppelt mit Erquickung füllest, Ach, ich bin des Treibens müde! Was soll all der Schmerz und Lust? Süßer Friede, Komm, ach komm in meine Brust!
Side 223 - Kanntest jeden Zug in meinem Wesen, Spähtest wie die reinste Nerve klingt, Konntest mich mit Einem Blicke lesen Den so schwer ein sterblich Aug durchdringt.
Side 188 - Blamier mich nicht, mein schönes Kind, Und grüß mich nicht unter den Linden; Wenn wir nachher zu Hause sind, Wird sich schon alles finden.
Side 221 - Es war ein alter König, Sein Herz war schwer, sein Haupt war grau; Der arme alte König, Er nahm eine junge Frau. Es war ein schöner Page, Blond war sein Haupt, leicht war sein Sinn; Er trug die seidne Schleppe Der jungen Königin. Kennst du das alte Liedchen? Es klingt so süß, es klingt so trüb!
Side 220 - Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein, Hangen und Bangen in schwebender Pein, Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, Himmelhoch jauchzend, himmelhoch jauchzend, himmelhoch jauchzend!
Side 23 - Das ist die Noth der schweren Zeit! Das ist die schwere Zeit der Noth ! Das ist die schwere Noth der Zeit ! Das ist die Zeit der schweren Noth...
Side 162 - Der Deutsche, er wird gemütlich bleiben Sogar im terroristischen Treiben. Der Deutsche wird die Majestät Behandeln stets mit Pietät. In einer sechsspännigen Hofkarosse, Schwarz panaschiert und beflort die Rosse, Hoch auf dem Bock mit der Trauerpeitsche Der weinende Kutscher — so wird der deutsche Monarch einst nach dem Richtplatz kutschiert Und untertänigst guillotiniert.
Side 186 - Wer zum ersten Male liebt, Sei's auch glücklos, ist ein Gott; Aber wer zum zweiten Male Glücklos liebt, der ist ein Narr. Ich, ein solcher Narr, ich liebe Wieder ohne Gegenliebe ! Sonne, Mond und Sterne lachen, Und ich lache mit - und sterbe.
Side 216 - Da lehnt sie sich hinunter Und stürzet in den Rhein. Die Ritter mußten sterben, Sie konnten nicht hinab, Sie mußten all verderben Ohn Priester und ohn Grab. Wer hat dies Lied gesungen? Ein Schiffer auf dem Rhein Und immer hat's geklungen Von dem Drei-Ritter-Stein: Lore Lay! Lore Lay! Lore Lay! Als wären es meiner drei.
Side 532 - Und heut in diesem selben Köln zum Wehn des Winterwindes und zu der Orgel Brausen schallt das Grablied dieses Kindes. Nicht singt die Überlebende, die Mutter, es dem Sohne: Das ganze schmerzbewegte Köln singt es mit festem Tone.

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