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logische Beziehung des Octopus) schaut (von früherer Schöpfungsperiode her) dem aus Kumulipo entwickelten Gestaltungen zu, und wie unter den Meereswundern ein Tbaumas (Hesiod's) auftaucht, flattert Kupra in der Insectenwelt. Tschudo - Morskae (Meereswunder) war (bei den Slaven) »weder Krebs noch Fisch, sondern ein SeeUngeziefer« (s. Popow).

Wakea und Papa, auf den Knöpfchen des Seegras lebend, schufen die Erde, die durch Papa geboren wurde (in Hawaii). Auf Kahiko ka lani (Alter des Himmels), als Erster im Dasein, folgt Kumuhonua i lalo (die Grundveste unten), dann Kumuhonua ka luna (die Grundveste oben) und weiter Wakea und Papa. Ueber Kahikokalani kann man für den Anfang nicht zurückgehen, da sich wohl die Folgen der Entwickelung an einem Baum beobachten lassen, von dem Saamen an, aber nicht die Entstehung selbst (ob aus Saamen, Schösslingen u. s. w.), so dass mit dem Saamen abzuschliessen ist. Auf den Hua Lipoa oder Knöpfchen (Hua) des Seegras, im Ocean fluthend, begannen Wakea und Papa mit einander zu zeugen, und von dieser wurde das Land 1) geboren. Auf Kahikokalani folgt Kumubonua i lalo, dann Kumuhonua ka lani und weiter Wakea ka lani (mit Papa vermählt). Lono figurirt in der Genealogie als Lono Makahiki. Mit Wakea als Himmel, war Papa (die Erde) vermählt.

Wakea in die Tiefe der See niedertauchend, verband sich dort mit der Seegöttin und als er dann zum Lande zurückgekehrt war, kamen die (aus seiner Begattung erzeugten) Moa-Vögel auf seine Schultern nieder, bis ein Platz auf dem Hausdach, wo sie fortfuhren zu nisten, bereitet war. Die Moa-aukei oder tauchende Seevögel galten von Wakea mit den Seegöttern gezeugt (bei Einführung des Geflügels durch die Seeschiffe). Von Ulu wurde die Brotfrucht (Ulu) eingeführt (in Hawaii) und von seinem Bruder die Zeuge (wauke) aus Maulbeerbaumbast. Kamaheina, Vater Looa’s stammt von Kama heina (te kane), als Vater Kamakulua's. Nachdem Lailai die Söhne Kamahaina

: 1) Die Grundlage war da, zu Erde (Bhumi) werdend, es wurde gebreitet, es breitete sich nach der Satapatha Brahmana), als breitbrüstige Gäa (bei Hesiod.). Bei den Algonkin wurden der Erdenmutter (Mesukkummik Okwi) heilige Lieder gesungen. Rea (Lua oder Launa) wurde als die Erdgöttin Ru-m-ia (Rumina) in Latium verehrt (s. Hoffmann). Nach den Eskimos hatte alles Vorhandene (bei der Schöpfung) seinen Ursprung aus dem Lande. Die uranfänglich im dunkeln Chaos umherfliegende Krähe schuf die Welt (bei den Nass-Indianern). Nanabozhu lässt sich das Sandkorn für die Erde aus dem Wasser holen. Varro identificirt Saturnus et Ops mit Caelum et Terra. Wie P-kah (in Koptischen) ist Tah (im Aegyptischen) männlich, als Erde, des Gottes Seb, wogegen T-pe (im Koptischen) oder Peh (im Aegyptischen) weiblich, als Himmel (der Göttin Nout). Vom Paar Tavlé und 'Anatõv wurde (neben dem einzigen Sobne Mwüuis) eine neue Generation (bei den Babyloniern) geboren (Laxn und Aazós), dann eine dritte (Kionon und Adropos), und hiervon entstanden drei andere Götter (Avós, "Ildevos und Aós), bis (von 'Aós und Aaúxn) der Sohn Belos geboren wurde, als Demiurg (s. Damascius).

und Kamamuli, sowie die Töchter Kamalaina und Kamakulua durch ihren Bruder Kii geboren, verlässt sie ihn, um durch seinen Zwillingsbruder Kane die Töchter Hai und Halia, sowie den Sohn Hake zu gebären, und Kamahaina zeugt dann mit seiner Halbschwester Hai den Sohn Loaa.

Der Gott Awakea öffnete die Thore der Sonne (in Hawaii). O Awakea ka mea nana i wehe ke pani o ka la, kahi i noho ai o kanonohiokala. »Awakea war es, der die Thore des Tages öffnete, wo Kanonohiokala (Augenball der Sonne) wohnt«. Die Götter (Akua) von Kaliki und Kapalaina kämpften um den zwischen den Thälern Vaolani und Nuanu aufzusetzenden Grenzstein,, der noch die Spuren der Handangriffe trägt, und die siegreiche Parthei strebte ihn (während der Nacht) weiter und weiter der Küste zuzuschieben, um ihn zum Bau eines Heiau zu verwenden, bis (zu früh) das Tageslicht anbrach, und die 60 haku ao ume ume, oder umkämpften Steine (nebst den kleineren, um welche die jungen Götterkinder kämpften), an ihren jetzigen Platz fallen und liegen zu lassen waren.

In der fest geordneten Welt, von Himmel und Erde umschlossen, schaut Helios mit Abneigung hin, auf die bevorstehenden Zeugungen, und nur durch die List des Hermes werden ihm die Schalttage abgewonnen, in welchem die selbstthätig eingreifenden Götter (die Kinder von Kronos und Rhea) in die Schöpfung eintreten; Osiris, zuerst der Herr der Welt, darauf der mit der Schwester im Mutterleibe schon gezeugte Aroueris; dann aber springt gewaltsam Typhon aus der Seite hervor, und nach ihm erst gelangt das Weibliche ins Dasein, in Isis, und dann der Teleute oder im Letzten (in Nephtys).

Auf Hawaii wird die Dreiheit 1) von Kane, Kii und Kanaloa zusammengenannt.

1) Im Dienst der Triklaria wurden die Bilder der drei Dionysen (Mɛoatévs, 'Av Jeús und Ayvisús) in das Heiligthum des Alovuvnins gebracht. Zeus, Pallas Athene und Apollo (bei Homer) bezeichnet Baxter als heidnische Dreifaltigkeit (s. Buttmann). Auf dem Altarbild Filippo Lippi's findet sich die Dreieinigkeit als Kopf mit drei Gesichtern (in Florenz). Nach Justin ist der Logos nur der Zahl nach vom Weltschöpfer verschieden (ÉTE pos apiquas, állà yvosun). Bain's double faced unity (Mind and Matter) ist zu verstehen »in the language of the Athanasian Creed« (wenn die Naturwissenschaft damit zufrieden). Diogenes (in der Unterwelt) meint, dass sich aus den zwei Herkules noch ein dritter herausbringen lassen möchte (bei Lucian). Kutti (bei Macusi) heisst (bei Cariben) Tamoni (the ancient one) oder Tamosi Kabotano (the ancient one in sky land) als Wa murreta Kwonci (our maker) oder (Wa-cinaci) If-lici-wa cinaci (our great father) bei den Arowaken und Kononatu (our maker) bei den Warrau (s. Im. Thurn.). Auf ältester Darstellung der Trinität (in der Basilica St. Felice zu Nola) fand sich Gott Vater zwischen dem Sohn als Lamm und dem heiligen Geist als Taube (400 p. d.). Auf Duvet's Kupferstich wird das nackte Eltern paar von Gott Vater (mit Krone und Mantel) copulirt. In Notre dame zu Chalons zeigt Gott drei Köpfe ineinandergeschoben oder auf französicher Miniatur des XIV Jahrhunderts) dreifaches Antlitz (s. Wessely). Auf einem französischen Miniaturbild des XIV. Jahrh. nimmt das Lamm mit 7 Hörnern und 7 Augen das Buch mit 7 Siegeln aus der Hand dessen, der auf dem Thron sitzt (s. Al. Müller). In Amyklai wurde Apollo vierbändig und vierohrig verehrt. Laxáves xovoudiov xalovou Tov napà Tois TETQAYelpà Anóliova (Hesychius). Im Inachus gebadet, wurde Pallas mit Del eingerieben (s. Callim.), wie das Mädchen in casa das tintas (in Congo).

Die polynesischen Seefahrten') trugen den Cult Tangaroa's, der den Zimmerleuten das Material zum Bau des Schiffes lieferte, durch den Grossen Ocean.

Als nach der Fluth 2) (Kai-Akahinarii) die Königsfamilie von Kiro-Ea ins Innere zog, langte die Götterfamilie Pele's aus Tahiti an (in Hawaii). Die Fischer verehrten Rai- Apua und Kane-Apua (in Hawaii), sowie Moho-arau, König der Eidechsen, als Hai (in Morokai). Die Seele eines Kriegers wurde von Kaono Hiokala und Koua Païr empfangen. Nachdem Pele 3) (in Hapakuela) die Tochter Laka und den Sohn Menehune geboren, kam sie, ihren Gatten Wahieloa suchend, nach Hawaii, gefolgt durch die von ihrer Mutter Kahinalii, Frau Kauehoalani's (Vater der Söhne Kamoboalii und Kahui laokalani) gesandte See.

Auf dem Mauna kea wohnten weisse Leute (Na Kea), die Nachts an den Strand kamen, zu schrecken. Haole (weiss) sind Fremde (in Hawaii) und Haole eleele (eleele, dunkel) ist ein Neger. Bei der nur den Gipfel des Mauna kea trocken lassenden Fluth Kaiaka hinalii retteten sich Einige von dem Laau genannten Schiff (auf dem Gipfel des Mauna kea landend). Als der durch die in seinem Haar verwickelte Angel erzürnte Meeresgott die Fluth sandte, entfloh der Fischer mit seiner Frau nach dem Gipfel des Mounah-roahi. Aus dem von Taaroa in Vogelform auf das Wasser gelegte Ei 4) entstand Hawaii. Lono, von Pele verfolgt, flüchtete (im Vorbeieilen Abschiedsworte in sein Haus rufend) zum Strand, und das Canoe eines Fischers ergreifend, segelte er fort (von Hawaii). Lono kam aus Kahiki nach Hawaii. Der Riese Kamapuaa, halb Mann, halb Thier, von Oahu nach Hawaii kommend, vermählte sich (nach dem Kampf) mit Pele. Die erbliche Priesterin Pele's (deren Gatte als Kahu oder Hofmeister die Opfergaben besorgte) stieg am Jahresfest in den Krater, um Speise zu spenden. Pele (aus Tahiti nach Kilauea gekommen) wurde von den (theilweis krüppligen) Brüdern Kamahualii (König der Dämpfe), Kapohaikahiola (nächtlich rollender Ausbruch), Keuakepo (Nachtrager), Kanehekili (Donnergott), Keo-ahi Kama Kaua (feuerspeiendes Kind des Krieges), und die Schwestern Makolewawahiwaa (feueräugiger Bootzerbrecher), Hiakawawahi lani (im Himmel wohnender Wolkenbrecher) bedient. Pele von ihrem Gatten Lono, auf der Reise von Kahiki, verlassen, ging über Maui und Puna nach Kilauea (mit Kamapuaa vermählt).

1) Les navigateurs tyriens, dans leurs voyages, portèrent partout le culte de leur Baal Marcod (s. Faucart). Cook wurde in Hawaii als der Wanderer Louo in Vergötterung empfangen. Die Sklallam hielten die ersten Europäer, die zu Schiff ankamen, für Do-kwe-butl und schmückten sich, damit sie nicht Krankheit brängen. (8. Gibbs). Die Elfen (Irlands) wohnen im Lande der Jugend (Thierna na oge). Die Merowinger (Cristati oder Toxoparátai) stammten von Merefech, mit Clodio's Gattin durch einen Meermann gezeugt (s. Grimm). Agilulf und seine Söhne kämpften mit dem tückischen Ungeheuer, von dem Meerwunder mit Theodelinde gezeugt (H. Sachs).

2) Nach den Konjagen ging die Welt in einer Fluth (Aljak) zu Grunde (s. Holmberg). Die aus der Fluth Uebriggebliebenen in British Columbia) bildeten (auf Yale's Anweisung) Menschen durch Rückwärtswerfen von Steinen (wie Deucalion in Britisch Guiana). Ben war Meeresgott der Angeln und Sachsen. Orion schreitet über das Meer (s. Panofka). Rama nach vergeblichem Gebet zum Meeresgott, erschreckt die Danavas in Potala durch Abschiessen eines Feuerpfeils (so dass sie den Bau der Brücke zugestehen). Nave primus in Graeciam ex Aegypto Danaus advenit antea ratibus navigabatur inventis in mari Rubro inter insulas a rege Erythra (s. Plinius). Die Römer verehrten Saturn (navi advectus) als Praesidem sativii. Wie Palinurus das Steuer des Aeneas, führt Misenus das Ruder.

3) Pele bezeichnet » aufschwellen«. Pele wohnt im Feuer, und ihr ganzer Körper besteht aus Feuer. Pele, a volcano (s. Andrews).

4) Das aus dem Ei des Riesenadlers in Tezcuco geborene Kind wird von den Acolhua als König proclamirt (als Vorfahr des Nezahual-Coyotzin). Nach Bejadjoe

Die vom Könige Tahiti's geraubte Sonne wurde im Verliess 1) gehalten, bis durch die Riesen Hawaii's befreit.

Neben den Göttern Lono, Ku, Kane und Kanaloa wurden die Göttinnen Papa, Hukoku, Walinu und Kahawahine verehrt (auf Hawaii). Tempel heissen Wahi-Kapu (heilige Plätze). Die Felsen (verschiedenen Geschlechtes) zu Ninole (auf Hawaii) dienten zur Verfertigung von Idolen. Nachdem Lono auf seinen Reisen durch die Inseln Hawaii's die athletischen Spiele (Mahakiki) zur Erinnerung an seine Frau eingeführt, zog er in einem dreieckigen Canoe fort, Rückkehr versprechend. Zu Hulemanu (bei Waialua) auf Oahu findet sich Kalo's Ofen. In Lanai verehrten die Fischer aufrechte Steine. In Molokai wurde der

entstanden die Vorfahren der Menschen aus zwei Riesen-Eiern auf der Erde (durch eine Naga getragen). Nach dem ersten Geschlecht (vom Hades aufgenommen) folgt (bei der Sibylle) das zweite (als Taorágios Sóuos), dann das dritte (außoquóqvuov) und nach dem vierten das der yiyavres orolcoi (aus dem nur Noah übrigbleibt), und wie bei Hesiod folgen die Menschengeschlechter im Popol - Vuh (der Quiché). Zu den zwölf Sibyllen kommt die Königin Nichaula (1531 p. d.). Ahriman's Götter durchbohrten das Ei des Ormuzd (s. Plut.). Die Frauen im Monde legen Eier (nach Neocles) und aus einem der auf die Erde gefallenen wurde Helena geboren (s. Athenäus). Aus dem in den Fluss gefallenen Ei wurde durch Tauben Venus ausgebrütet (s. Hygin.).

1) In Litthauen wird der Eisenhammer verehrt mit dem das Verliess aufzusprengen gewesen, worin der König die Sonne gefangen hielt. Nach dem Hämmern des Schmiedes wiederholte Pythagoras die Interwalle auf gespannter Seite (im pythagoräischen Monochord). In den caledonischen Gesangweisen fehlen (im Anschluss an chinesische und indische), Quarte und Septime der Tonleiter in jeder Tonart (s. Fink). Nachdem die Raben sich selbst und die Welt, sowie (aus Gras) zwei Tschingiten (Koluschen) geschaffen, vermehrten sich dieselben in Fortpflanzung, bis sie zu sterben begannen, unter Unterbrechung des Lebens in der Welt, als unter Verdunkeln die Sonne gestohlen (und auf der Insel bei Sitka verborgen) war. Nach ihrer Wieder-Erlangung aus der Kiste (und Ansetzen boch am Himmel) durch die Raben, lebte die Welt wieder auf, wurde aber von der Fluth überschwemmt, ausser dem Paar, das der Rabe rettete (nach den Bergen fortgetragen).

Seegott als Hai verehrt. In Maui wurde neben dem Gott Keahoewa die Göttin Kihu verehrt. Maui stammt von Kane (auf Hawaii). Mauiakalana fand in den Alae-Vögeln das Feuer, als rázuns órárns

Qyarov (bei Aesop). Kaneloa gab den Menschen die Banana und das Feuer (in Phönizien aus Zusammenreiben der Bäume).

Pele-ula, Schwester Pele's, mit (ihrer Schwester) Hiaka zum Aufsuchen des Liebhabers ausgesandt, baute einen Heiau in Honolulu, um das Volk zum Tanz (Huila) zu versammeln.

Beim Raub der Fischfrau Lalohana (bei Hilo) wird der Häuptling Konikonia von der das Land überschwemmenden Fluth, auf der Flucht davor, verfolgt 1) (nach Malo).

Tu oder (euph.) Tua (Atua) »was originally used to express a sense of age strenght ad superiority between the members of a family, ad as men's thoughts travelled farther beyond the narrow home circle, it came to express the idea of lord, master, god« (Fornander). Sonst als Schatten erklärt, und mit anderen Etymologien. Ku (oder Tu) steht den Gottesnamen voran (in Polynesien), während es auf den Keilschriften nachsteht. Und dann die Analogien in Amerika (oder sonst). In Creta fand sich das Bild des Zeus ohne Ohren (s. Plut.), und dem Odshi ist sein Gott zu weit (um Gebete zu hören). Der Tempel des Zeus in Mylasa war den Mysiern und Lydiern mit den Cariern gemeinsam (nach Herodot). Nachdem Sar (bei den Chaldäern) Himmel und Erde getrennt, werden durch Maroudouk (Merodach) Menschen geschaffen.

Als Hanai akamalama oder Hina, ihrer Kinder Puna und Hema überdrüssig, zum Mond aufstieg, riss ihr Gatte Aikanaka eines ihrer Beine ab, »on account of which she was called Lono-muku, the crippled or maimed Lono« (s. Fornander). Die Sterne am Nordpol wurden zu den Wandelsternen gerechnet, aber Sterne regelmässigen Laufes. Eclipsen wurden durch Angriff der Götter auf Sonne und Mond verursacht. Maui akalana hielt die Sonne in ihrem Laufe auf, um die Tage zu verlängern. In den Octoberstürmen knirscht der grosse Kona mit seinen sechs Zähnen im Monat O ke Konahiki.

Als Kinder von Ku Hina wurden (zehnfach) geboren Maui ahuawa, Maui kaluha, Maui hele, Maui akalana, Maui hoolana, Maui kalakala, Maui kupeke, Maui kahula, Maui Uweke, Maui ikapo, Maui ikeao, Maui akahikina, Maui hakau, Maui kiei (in Hawaii). Maui akalana schlug der Sonne ein Bein ab damit sie langsamer gehe (so dass seine Mutter ihr Zeug trocknen könne). Sehend, dass sein Feuer?)

1) Auf das Gebet Bellerophontes' folgte ihm das Meer über die Ländereien des Jobates.

2) Nach Accius raubte Prometheus den Feuerfunken aus der Schmiede des Hephästos auf Lemnos, wo der vulcanische Tempel grade unter dem Krater (sub ipsis collibus) stand (s. Welcker).

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