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dem Atua hin. Die Atua der Ahnen straften Tabu-Bruch, indem sie Kahukahu oder Kinderseelen, die (weil früh gestorben) noch keine Anhänglichkeit an die Familie besassen, in den Leib sandten, Krankheit zu verursachen. Bruch des Tabu wird durch Zahlung von Utu (Busse) gesühnt. » Die Mana (Autorität) des Häuptlings liegt in seiner Macht, die des Priesters in zutreffenden Orakeln, die einer Festung in Uneinnehmlichkeit, die einer Waffe in den damit vollbrachten Thaten«. Bruch des Tapu wurde in der Muru genannten Plünderung durch die Taua (bewaffnete Bande) bestraft und so Unglücksfälle (wie bei der Verletzung eines Kindes durch die Familie der Mutter an den Vater) gesühnt. Nach dem Utu wird Blut für Blut gefordert. Die Häuptlinge eigneten sich gewünschte Gegenstände zu, indem z. B. eine Axt als Kopf des Häuptlings bezeichnet wurde, und damit (weil tabuirt) diesem gehörte, da sie nicht länger gebraucht werden konnte.

Mit dem Ausruf 1) Oi oder Ooi betete der Priester der Maori zu

1) Arocos yào ó geós (Philo). Von Zɛùs diguns (als Aethergott) war Athene (als Luft) geboren (fx tñs xeqalñs). Der Demiurg, als dirtós, trägt doppelte Bezeichnung. Die Kamschadalen verehren die Berge, als Aufenthalt der Geister (Gamuli). Jupiter tonans und Capitolinus streiten um den Vorrang (bei Sueton). »Zeus macht die Metis zu seiner Gattin, und als sie gebären will, versetzt er sie in sich selbst, wodurch er zugleich das Gute und Böse weiss. So geht Athene aus dem Haupt beror (indem Metis eine Tochter, die dem Vater gleich sei, und einen Sohn, der ihn an Gewalt übertreffe, gebären sollte), während Hera (bei Hesiod) ohne Gemahl (qułóıntı uyaTou) den Hephästos (aber gelähmt) gebiert« (s. Krische). Romanos (oder Pouós) war Sohn des Odysseus und der Circe (neben Anteia und Ardea). Latinos (und sein Bruder Agrios ) war von Odysseus mit Kirke gezeugt. Nach Timäos zeugt Latinos mit der Troerin Rome die Söhne Romos und Romylos. Bona dea wird mit Terra (Fauna und Ops) identificirt (4éa und Rhea). Cybele wird als Hera angerufen (bei Catull). Apollodor (s. Suidas) »ait Aenea et Lavinia natos Mayllem, Mulum, Remumque, atque ab Romo urbi tractum nomen.« Von dem Stalle der Lastthiere, welche die von Sem in der Arche geretteten Knochen Adam's herbeigetragen, wurde Jerusalem oder Ourichlim benannt. Miechutele, Gott der Farben, wurde von den Littbauern angerufen, wenn Waldkräuter suchend (zum Färben der Zeuge). The Cheyennes will not go to war without a medicine-man (s. Burton). Eos dicit esse habitos deos, a quibus magna utilitas ad vitae cultum esset inventa (Persaeus). Allades (Vorgänger des Aventinus) durch Maschinen Blitze herabziehend, wurde mit seinem Hause vom See verschlungen (s. Dionys.). Chrysippus naturalem vim divina ratione praeditam interdum divinam necessitatem deum nuncupat (8. Lactanz). Die auf eigener Seite kämpfenden Götter gelten für stärker, als die der Feinde (bei Euripides). Als in Poseidonia der Jäger, welcher Köpfe und Füsse des erlegten Wildes für Artemis an die Bäume genagelt, den Riesen-Eber für sich selbst behalten wollte, wurde er durch Herabfallen von dessen Kopf erschlagen (s. Diod.). Zur Omophagie (in den dionysiacalischen Culten) kam (im veßoicev) die Fellbekleidung. Bei Darbringung des Nephesch im Opferblut auf dem Altar brachte der Opfernde sein eigenes Nephesch (s. Bähr). Koivogáyua war (bei den Juden) verboten (nach Josephus). Beim Sovastekaya (zum Unterschied von Svastikaya) »les branches de la croix vont de droit à gauche« (s. Holmboe). Die Figur des Nandavartya (bei Amarakocha) entspricht (in Norwegen) dem Kinderspiel Trayeborg Slot (als chateau du bourg de Troye). Im Genuss des Blutes, als Speise der Götter, sollte mit diesen Gemeinschaft hergestellt werden (s. Maimonides). Der Monophage (bei Antiphanes) speist allein (nicht im Symposion). Die- Macedonier durften, statt sitzend, nur, wenn ein Eber ohne Netz getödtet, liegend essen

den Göttern des Himmels und der Erde, sowie zum Kriegsgott. Zwischen Maketu und Rotorua findet sich der pyramidale Hügel, auf welchem Rongo zuerst die Erstlinge der Früchte opferte. Die Gebete 1) der Maori sind Befehle an die Natur, und keine Silbe darf in den Icantationen falsch gesprochen werden, weil sonst Alles verkehrt ist. Auf Ranai fand sich ein Asyl neutralen Grundes quer durch die Insel, wo die Hiwa-Hiwa genannten Priester die Flüchtenden unter ihren Stäben durchliessen, während sie diese vor den Verfolgern kreuzten.

In Rakau wurden (vor dem Kriege) Pfeile geworfen zum Orakel (durch den Tohunga). Vor einem Kriege prophezeit der Priester durch Niu, indem auf einer Matte Stöcke nach Zahl der freundlichen und feindlichen Stämme (auf einem Sandhügel) aufgesteckt werden, um dann mit einem Bündel zusammengebundener Stricke darnach zu werfen, worauf es günstig ist, wenn aufwärts fallend (die Bewegung betrachtend). Die Schnitzstäbe der Tohunga heissen Raka-karakia. Der durch Lehren des Tohunga oder durch den Geist eines Vorfahren geweihte Tauira hatte zu fasten.

Der Tohunga ist Erklärer (Hunga) der Zeichen (oder Tohu). Durch das Tapu wurde persönlicher Besitz gesichert, da das einem von Geburt als Edlen Tabuirten Angehörige von Anderen nicht gebraucht werden durfte. Bruch des Tabu wurde durch Krankheit (die der Tohunga unter Umständen mit Ceremonien abwenden konnte), und ausserdem durch allgemeine Plünderung im Muru bestraft. Kriegsbanden wurden unter Fastungen tabuirt. Der durch Berührung eines Todten Tabuirte wurde von dem (dann selbst als unrein vermiedenen) Kai tango atua gefüttert. Dem Namen des Häuptlings ähnliche Worte wurden verändert. Weise sind nicht bei ihrem Namen, sondern Rabbi zu nennen, weil in ihnen die Schechina zu ehren ist. Durch die Taururua genannte Ceremonie (unter Fasten) erhielten die Priester ihre Offenbarungen. Die prophezeienden Drachen (aus Aote gefertigt) stiegen an dem Aufenthaltsort des Mörders nieder. Als das Orakel des Tohunga beim Auszug des nördlichen Stammes gegen Süden ein verwüstetes Land prophezeite, wurde es als siegbringend gedeutet, erwies

(nach Hegesander). Die vor Troja trunkenen Griechen warfen sich stinkende Nachttöpfe an den Kopf (bei Aeschylus) beim Gastmahl (nach Sophocles), und Eupolis fragt naeh der Erfindung, eines Palamedes würdig (s. Athenäus), auch auf den Boulevards erprobt (in Paris). Am Versöhnungstage, wenn die jungen Leute in den Weinbergen tanzten, fanden Verlobungen statt (nach der Mischnah).

1) Die Opfer, .welche die Brahmanen bringen, sind in der Regel weder Dankopfer, die man den Göttern für erwiesene Wohlthaten bringt, noch Sühnopfer, wodurch man sich von den schweren Folgen eines Verbrechens oder einer Sünde loskauft, sondern sie sind das Mittel zur Befriedigung aller Wünsche (s. Haug). Nach Origenes setzt die vernünftig geordnete Welt eine bildende Vernunft voraus (in Gott). Um Behdin zu werden, hat der Parsi das Glaubensbekenntniss im Jescht herzusagen (s. Kleuker).

sich aber nach der Niederlage als auf das eigene Land bezüglich (s. Manning) [Halys).

Seitdem 1) die Frau Whaitiri’s im Zorn über ihren trägen Ehemann die Speisen verflucht hat, 'müssen diese vor dem Gebrauch gesühnt werden. Diejenigen, die einen Todten angefasst 2) haben, dürfen nicht die durch Tu's Sieg über dessen Brüder seinem Sohn Tiki (dem Ahnherrn des Menschengeschlechts) unterthänigen Speisen berühren, ehe sie nicht durch die Recitation des Schöpfungssanges (Popoa rengarenga) von den Priestern entsühnt sind. Um Unglück fortzutreiben, wirft der Tohunga einen mit dem Fluch beladenen Fisch oder Pflanze auf den Waitapu (Weiheplatz) oder in die See. Der von einem Fluch Betroffene reinigte sich durch die Ceremonie Whangai-horo in fliessendem Wasser unter den Incantationen der Priester (bei den Maori). In dem Makutu (Zauber) berief der Priester (zu Schaden) besonders die Kinderseelen, die keine Aroha (Anhänglichkeit) kannten.

Jedes Karakia (Zauberlied) hat seinen besonderen Rythmus (oder Rangi) in Verse (Waka) getheilt (wie sonst die Stanzen durch Knotenlängen im Metrum bezeichnet). Die Traditionen wurden in der Reihe der Ariki bewahrt 3). In den He-ori-ori (Ammenliedern) werden den Kindern die Thaten der alten Helden wiederholt, als wiegend, wie der Wind oder ori (ceremonielles Wort statt Hau), und zu gefährlichen Kriegszeiten werden die Heldenthaten in gewöhnlicher Sprache (zum Unterschiede von Märchenliedern) hergesagt, um durch die Macht der von den Heroen erworbenen Verdienste gekräftigt zu werden. In den heiligen Gesängen 4) wird das Gebet hinaufgesendet durch die ver

1) Die Naturgegenstände eignen den Innuă, und so ist ihr Gebrauch durch den Verbieter verboten (wenn nicht im Niessbrauch durch Sühnung erworben). Während des Wallfischfangs (vor welchem die in Höhlen bewahrten Leichen berühmter Wallfischjäger nach Bächen gebracht werden, um dort Wasser zu trinken) bleibt die Frau (in Bärenfell gewickelt) in der Hütte eingeschlossen liegen (bei den Konjagen). Die oucai (Stimmen) waren für Zeus ein Mittel der Offenbarung. Als Saul weissagte, wie seine Boten (gegen die zwei Chöre der Propheten unter Samuel), fiel er » nieder den ganzen Tag und die ganze Nacht«. Les Esséniens (les continuateurs des anciens prophètes juifs) ne sont autre chose, que des Bouddhistes (Jesus est un missionaire envoyé par le père du convent des Esséniens, où il a été élevé.) JesusBouddha (1881). Bileam (aus Pethor) segnete, statt zu Auchen, our owv Év ẽao %, đề gel vs Mart cobs EximuỂvos (s. Joseph.).

2 Bei den 'Elatia wurden die Gebeine der Europa umhergetragen in Kreta). Die Knochen des Orestes wurden auf Orakelspruch gehoben (im Peloponnes). Heapof-Bears had on his person the medicine of the Kiowas, which was captured by the Utes (carved to represent a human face and covered with down). Die Kiowas baten Col. Murphy, ihnen diesen Talisman zurückzuverschaffen (1868), aber »the Utes also attach great importance to their capture, believing that while they retain it, the Kiowas will be powerless to do them harm« (Abbot), wie die Philister die heilige Arche (gegen die Juden).

3) Bei Cook schon findet sich die Bemerkung, dass es schwierig sei, die Religion der Polynesier festzustellen, weil geheimnissvoll im Verborgenen gehalten (s. Hawkesworth).

4) The war-songs are in a dead language (the Iroquois are unable to inter

schiedenen Himmel, um emporzuklimmen (piki) bis zu Tawhaki im zehnten Himmel.

Als der Pah auf dem Fels Pohatu-Roa der Ngati rau kaua von den Feinden, bei Abwesenheit der Männer, angegriffen wurde, kamen die Mädchen 1) singend entgegen, um die Jünglinge zur Ergötzung aufzufordern, und als diese die Waffen weggelegt hatten, wurden sie durch einen Hinterhalt 2) erschlagen. Zeichen, wie Stirnflecken u. dgl. m., heissen Tifa. In Whairoa wurden die Frauen als Männer tättowirt. Als alle Canoes fortgenommen waren, damit Hinemoa nicht der Flöte ihres Liebhabers folge, floh sie nach dem vorspringenden Punkt Owhata und schwamm von dort nach der Insel Mokoia.

Karikia (Manning): Papa papa te lobatetiri irunja o te Ranji ko taua tini ko taua mano ko te loai raparaparua ko te wai otturu maaka, te tohia, tu ki te ake dautanji te ekenja o tu taua ra ia ko tutaua raia, ko Moriara te kakara ko tae poro whenue taku aro whiua ki te whaka rua koia. Im Donnergeräusch vom Himmel herab, in dauernd wiederholten Schlägen, der Regen in Wasserströmen, das Wasser von Otturu Maaka, herabströmend, zum Ziel, in Säulenreihen des Waldes, zusammenstossend und kämpfend, bis beim Aufhören des Streits der duftende Holzschmuck der Moriara te kakara, im Menschen zum Fisch, das verächtliche Wegwerfen veranlasst (als Lied).

Der Geist 3) des Menschen heisst Atua pore pore (kleiner Gott). Die Neugeborenen heissen He potiki, als Tiki's Geschenk aus Po.

pret), learned by them with the dance originally (s. Morgan). Die von Thoth (bei Manetho) auf Säulen geschriebene Wissenschaft wurde (nach der Fluth) durch den zweiten Hermes (Vater Tat's) übersetzt. Evander (Euandros), der (wie Garanus) die Buchstaben einführte, wird (mit Carmenta) vom Landeskönig Faunus aufgenommen. Die libri lintei (auf Leinwand gəschrieben) wurden (zum Regeln der Consulatsjahre) im Tempel der Juno Moneta aufgestellt. In der Isolirung am Jenisey gab es russische) Ansiedlungen, in denen nicht etwa nur bei allen Familiengliedern, sondern auch bei allen übrigen eingewanderten Hausgenossen verschiedenster Herkunft ein durchgängiges Lispeln zur Herrschaft gekommen war (s. Middendorf). Nach Chrysipp war es einseitig zu behaupten, dass die gavn, weil sie aus dem Munde kommen, auch aus der neqahn entstehe, da die poovnois, was eben die pavú sein solle, eine Texvn sei, die nämlich als practischer Verstand in der Brust gezeitigt werde (8. Krische). Nachdem die Mongolen eine Zeitlang den Namen des Verstorbenen vermieden, gaben sie ihn dann einem Enkel oder Grossenkel (s. Pallas). Um den Namen des Verstorbenen zu vermeiden, hiess seit dem Tode des Achidack (Stockfisch) genannten Aleuten in der Ansiedlung der Stockfisch Tschuchtschuch, »ein Wort, das sonst nirgends bekannt ist und in keiner Bedeutung vorkommt« (s. Weniaminow). Wegen Todesfälle wurde die Bezeichnung des Jaguar (bei den Abiponen) dreimal in einem Jahre abgeändert (bis auf Lapriretrae).

1) Der Tempel der Diana von Ephesos (mit dem Megabyzos als Oberpriester) wurde von den Melissai (bewaffneten Tempelfrauen) geschützt. Die Töchter des Danaus wappneten sich an den Ufern des Nil.

2) Die Rom belagernden Latiner wurden durch die (verlangten) Jungfrauen (auf Anleitung Tutela's) berauscht (zur Vernichtung).

3) Chrysipp deutet auf den Sitz des nye uovixóv im Menschen, den Mythus von Athene's Geburt aus dem Haupt des Zeus (bei Galen), mit der Seele im Herzen

Durch die Ueberbleibsel der von heiligen Personen genossenen Speisen wird der Haufe Tuahu als heiliger Platz gebildet. Die Priester, als in ihrem Alter die Götter kennend, erhalten deren Hülfe aus solchem Vertrautsein. Mit der Makutu (Zauberei) wird der Konga (Fluch) verbunden. Böse Augen können Kindern schaden. Aituà ist die über ein Netz beim ersten Gebrauch ausgesprochene Zauberformel. Nach Aufsteckung des Whaka-papoko (Idols) befestigt der Priester ein Tau während der Gebete, für deren Jedes ein Farrenstock in die Erde gesteckt wurde. Der erste Fisch ist tabu und muss dem Priester für die Atua überliefert werden. Die Augen (worin die Atua tonga oder Gottheit wohnt) wurden vom Häuptling verschluckt, der seinen Feind erschlagen. Wenn der in der Schlacht Erschlagene für das Mahl des Priesters geopfert wird, ruft dieser den Gott Whiro gegen die Feinde an. Im Tempel von Mokoia war der Steinsarg des Riesen Tuorangi begraben, neben einem Stein-Idol.

Der Ariki, edler Geburt, besitzt die Macht (der Götter) und die Macht der von den Vorfahren erhaltenen Wissenschaft. Ueber dem Ariki steht ein höherer Fürst, der (unverheirathet) über Krieg und Frieden zu entscheiden hat. Jeder, der durch irgend eine Kenntniss (im Verfertigen von Canoes, Speeren u. S. w.) sich auszeichnet, heisst Tohunga (Künstler oder Gelehrter). Nur der Ariki oder (wenn ausgezeichnet) der Ariki - Tohunga kennt die heiligen Gesänge, wie von den Vorfahren 1) überliefert, und findet sich allein im Stande, sie zu wiederholen. Dem Ariki, als heilig, durfte man nicht nahen; der Platz, wo er sass, musste (als tapu) umgangen werden, und seinen Kopf zu berühren, wo Gott Rauru wohnt, war tödtlich. Auf den Marquesas zogen sich die Ariki in Einsamkeit der Berge 2) zurück,

(statt im Kopf). Die Seele des Aristeas flog als Rabe aus dem Munde (s. Plinius). Die Seele des Klazomeniers Hermotimus wanderte ohne Leib umher (nach Celsus). Wenn durch Trinken des Tabak-Saftes betäubt, fährt die Seele des Priester-Candidaten (in Guiana) aus, um seine Macht von Yauhahu oder Hebo zu erhalten (s. Brett). Hermes, als Seelenfübrer in das und aus dem Leben (xoxonounós und VExponounós), hat den ersten Leichnam (des Osiris) magisch versiegelt (s. Hoffmann). Janus führt den Schlüssel als Portanus. Bei den Chepewyern wird die Seele vom Todesgott Chutsain aufgenommen. Aeneam quoniam, quando mortuus erat, non comparuit, deum sibi fecerunt Latini (Servius), cum sacrificaret super Numicium fluvium lapsus est (nec cadaver apparuit). Die natürlichen Todes Sterbenden schweiften (bei den Thlinkiten) in den Zweigen hoher Bäume (s. BarrettLennard). Die vor dem 40sten Tage verstorbenen Kinder wurden unter der Grunda des Hauses begraben (als Lares Grundules). Wenn an dem nemov (des Xanthippus oder Phokus) das Opferthier geschlachtet ward, wurde das Blut durch eine Röhre in das Grab gegossen (in Daulis) [Duphla].

1) L'hérédité transmet conserve, accumule (s. Ribot).

2 Der Usekara oder (erbliche) Hohepriester lebt in den Bergen von Cabecar (bei den Bri-bri), während die Tsugur reinigen (bei Leichen-Ceremonien) und die Awa (unter Blasen) heilen (8. Gabb). Der Titel Sem, als Hoherpriester, verband sich mit dem des Königs (in Aegypten). Melchisedeci tanti fuit excellentia, ut a

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