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Bei dem Fluch Apiti wird ein Bild des Feindes 1) verfertigt (bei den Maori) und diesem (statt des Herzens) der weisse Stein Okaka (Papageien-Speise), der im Himmel gefunden, eingefügt. Der Fluch 2) Kanga verursacht Tod.

Der Häuptling am Taipo-See wurde in dem Bergrutsch begraben, dem er mit dem Befehl seiner Karakia, stille zu stehen, entgegentrat 3).

Der Maori sucht dem Feind durch Makutu zu schaden, indem er ihn, ohne sein Wissen, Verbote des Tabu übertreten macht. Die Sprache der Priestergesänge (in the dead of night and in solitary places, instilled into their children's minds) was unknown among the people (s. Thomson) auf Neu-Seeland (the office of chief and priest were generally united and hereditary).

Als die Priester Te Hanua und Chirrup einander fuchten (ohne sich an ihre Götter zu wenden), wurden sie in die Bäume Rimu und

Als nach Codrus's Tode, des Königs, sein Sohn Medon zum Archonten eingesetzt, gründete der vertriebene Bruder Neleus die Colonie in Erythra. Die Phokäer wurden zum MaviÁVLOV nicht zugelassen ( S. Paus.), ohne die Annahme von Königen aus neleidisch - kodridischem Geschlecht (nach Klausen). Die Eranien (unter dem Eranarch) wurden vom Staat als Koivuviai anerkannt in Athen).

1) Unter den neun Söhnen der Jungfrau Pohjalan Impi (mit dem Meer-Riesen Meri-Turrisas), als Akka (Alte), schmiedet Ruoho Pfeile und Pestgeschosse. (bei den Finnen). In den Veda bewacht Krisanu (als Bogenschütze) die Soma (mit Rudra oder mit Agni identificirt), von den Hotar (im Sankhyayana Srautra-sutra) angerufen, nicht zu tödten (mit dem Pfeil). Beim Heraia genannten Fest der Hera fand eine Kreanomie an das Volk (als allgemeiner Festschmaus) statt (in Argos) nach den Opfern (s. Schömann). Nach dem Hom-Jescht beraubt Homa den anmaassenden Keresani der Herrschaft, der die Atharva (Feuerpriester) aus seinem Lande vertreiben wollte, damit sie nicht dem Gedeihen desselben durch ihre Zaubersprüche schadeten. Der fromme Büsser Hom bewirkt die Gefangennehmung des auf den Bergesgipfel geflüchteten Afrasiab durch Kaikhosrau (im Urumia-See). Die Araucanier fürchten die Calcus (Zauberer), who keep concealed by day in caverns with their disciples, called Irunches (man-animals), who at night transform themselves into nocturnal birds, make incursions in the air and shoot invisible arrows at their enemies (s. Thompson). Sive cibos per dentes hominis, sive libidinem per genitalia illius zu erlangen, dringen die Dämone in die Leiber ein (nach Clem. Alex.). Die Keebet oder Zauberer, die von ihren Vätern her die böse Macht erhalten haben (bei den Abiponen), schlagen vor der Schlacht die Luft mit Palmzweigen, Flüche auf den Feind zu schleudern (s. Dobrizhoffer).

2) Der Fluch setzt die Dämone in Flucht, aber auch im Hetzen auf den Feind. Mit der Gad - Whip wurde am Palmsonntag in der Kirche geklatscht (in Linkolnshire), zum Luftreinigen (wie in Tirol) von Dämonen (durch Geschwirr in Australien). In Queensland wurde am Jahresfest die Luft gepeitscht, zur Vertreibung der darin angehäuften Seelen.

3) Die Celten hielten es für unehrenhaft, Furcht zu zeigen, um dem Zusammensturz der Mauer eines Hauses zu entgehen (s. Stobäus). Betreffs des Fürchtens antworteten die Kelten ότι ουδένα πλήν ει άρα μή ο ουρανός αύτοϊς επιπέσοι (Strabo). Drimacus, Führer der flüchtigen Sklaven im Innern von Chio, liess sich den Kopf für den darauf gesetzten Preis abschlagen, für den ein Heroon eingerichtet wurde (nach Nymphiodor). Das ihm von den Vanen geschickte Haupt Mimir's (Hönir's Rathgeber) brachte Odhin zum Reden (für Orakel). Im Tempel von Indengi auf den Königin Charlotte -Inseln oder (bei Mendana) Sta. Cruz fanden sich Schädel aufbewahrt (wie in Borneo und sonst).

Malai verwandelt. Die Priester Kiki (in Waikato) und Tamure (in Kawhia) bekämpften sich mit Zaubersprüchen. Ein in den Worten der Bezauberung begangenes Versehen 1) (oder Pepa) verursacht den Tod des Priesters. In Communication mit den Geistern verkündete der Priester die auf Matakite (second sight) bezüglichen Gesänge. Der Fluch Tapatapa betrifft Ungehörigkeiten. Zur Wahrsagung dienen Farrenstöcke. Der Sterbende kann von dem Priester (mit Anrufung Rangi’s) wiederbelebt werden, wenn die Matariki (Plejaden) hoch am Himmel stehen, der Toutouwai-Vogel zuerst singt und der Tawera (Morgenstern) gesehen wird. Zum Ent-Tabuiren berührten die Priester (unter Singen) die Schulter mit den Zweigen des Korokio-Baumes, nachdem sie darauf gespuckt hatten.

Die Atua erscheinen in Eidechsengestalt 2). In der Todesstunde zeigt sich die Eidechse, die Seele aufzunehmen (und in ihr wandert sie träumend).

Der für die Tradition 3) in die Priestergeheimnisse einzuweihende Candidat stand unter einem Zweigdach, auf zwei Altären, mit einem Fuss im Wasser, mit dem anderen auf dem Lande. Die Hei-tiki erhielten (als Erbstück) ihre Heiligkeit, weil an der Brust (Hei) des tabuirten Häuptlings hängend. Das von dem Ariki angeblasene Feuer durfte nicht ferner zum Kochen benutzt werden. Durch den Pukenga (Haupt der Quellen) wurde die Gemeinwissenschaft der Priester den Tauira oder Schülern mitgetheilt. Nga-mea-tapu sind die nur den Priestern bekannten Erklärungen der Religion. Einer in der Familie wurde von dem Tohunga in den Traditionen des Stammes unterrichtet, vom Grossvater zum Enkel fortgepflanzt. Die Wairua werden von den Priestern gehört. Vor Ausbruch des Krieges fastet eine alte Frau des Stammes für mehrere Tage, und dann (durch den Atua gereinigt) spricht sie den Fluch über die Feinde aus. Gegen die Dämone Tu, Whiro und Tawhirimatea schützten Karakia. Tod im Bett wird durch Whiro veranlasst, das Umstürzen eines Canoe durch Tawhirimatea, in Kriegsgefangenschaft durch Tu.

1) Lictor in quibusdam sacris clamitabat, hostis exerto (s. Festus). Der Pontif. max. verhüllt das Gesicht, damit nicht ein hostilis facies (s. Virgil) gesehen würde. Der Zauberspruch-Sänger (Imperadós), der Reinigungs-Versprecher (Tepixa Jaiowv), der Pulsfühler (saluõv founveús) ist (bis zur Aufgabe des Geschäfts) abzuweisen (für die Taufe), wie derjenige, der umgeht und auf böse Augen oder Füsse, auf Vögel, Wiesel, auf symbolisches Gesicht oder Gehör lauert (nach der Apostolischen Constitution).

2) Galeos, Ahn des (sicilischen) Wahrsagergeschlechts der Galeoten (yalearns oder Eidechse), wurde von Apollo mit Themisto gezeugt (9'ulotela oder Weissagung). Apollo Sauroktonos (des Praxiteles) schiesst auf eine Eidechse. Der spottende Sohn Metanira's verwandelt Demeter durch Uebergiessen mit Wasser in eine Eidechse (s. Ovid). Nach den Arabern stillt die Eidechse den Durst, indem sie sich mit geöffnetem Mund gegen den Wind kehrt (ohne zu trinken). Rubet Ibn-olAdschdschadsch besingt die Langlebigkeit der Eidechse seit Noah's Zeit (lange vor der Fluth). Rabbi Gamaliel belebt durch Wasserübergiessung die todte Eidechse (im Talmud).

3) Die Marriris (Zauberpriester) verpflanzen ihre Lehren auf die Schüler (bei den Cariben). Each Paye lived alone in a dark hut, the door of which was very small, and into which no one dared enter (whatever they wanted was given to them). If they predicted the death of one, who had offended them, the wretch took to his hammock instantly in such full expectation of dying, that he would neither eat nor drink, and the prediction was a sentence, which faith effectually executed (bei den Tupis), durch Saugen heilend (8. Southey). Mavrias gem pavās nennt man die Schüler des Pythagoras (s. Diog.), als die allentscheidende Gottesstimme. Babylonio etiam Diogeni disciplina est exponendi et disserendi Jovis partum et ortum Minervae et hoc genus rerum vocabula esse, non deorum (s. Minut. F.), ad physiologiam traducens (bei Cicero). Superstitiosi vocantur (von supersto) aut ii qui superstitem memoriam defunctorum colunt, aut qui parentibus suis superstites colebant imagines eorum domi, tanquam deos Penates (s. Lact.). Neben den Nachtgespenstern (mit Lilith), als Lamiae oder Striges, sowie den Morgengespenstern, gingen bei den Juden die Mittaggespenster um, als daluóvia ueonußuivá (während der Siesta). Nahash (Schlange im Arabischen) bezeichnet (bei den Juden) Zauberei (wie Nagual bei Quiché).

Im Tempel 1) Wharekura besass die eine Seite den Stab (Te Tokotoko o Turoa) Rangi-tawaki's, die andere den Stab (Tongi-Tongi) Mai-i-rangi's, und als der letztere durch Kauika zerbrochen wurde, entstand der Streit, worin Waka taupotiki den Tempel verbrannte. Als der Tempel Wharekura beendet war, wurde ein Bote an Whiro (und seine Familie) gesandt. Die Familie Whiro's gehörte zu den Häuptlingen unter Maru, während die andere Seite des Tempels in Wharekura unter Menuka stand. Im Tempel Wharekura wurden den Tira (Mitgliedern) in zwei Kahui oder Banden (zu gegenseitiger Controlle, als Doppelchöre, um die Tradition correct zu halten) von dem Rangatira (ranga, anordnen) ihre Plätze angewiesen, und als nach einem Streit Zerstreuung stattfand, baute jede Familie einen Wharekura für den Lehrer (Kai Tohu Tohu oder Tohunga), dessen Autorität (mana) zu gehorchen (whaka-mana) war, im Priester, zur Vertretung der Götter.

Im Tempel 2) Wharekura, wo (bei Whanganui) der Gott Maru wohnt (mit dem Lebensstab Rangitawhaki's), fand sich, neben dem Oberpriester oder Paraoa und seinem Gehülfen Ariki (als Erstgeborenen der Familie), der Priester Oromatua.

1) Les Ulemas ou hommes de loi ont été considérés comme de gens revêtus tout à la fois d'un caractère religieux et d'un caractère juridique, comme une sorte de prêtres-juges (s. Osman-Bey). Bei Mangel eigener Kinder, die bei sacralen Handlungen dienen können, traten beim Flamen dialis die Camilli oder Camillae an die Stelle (als pueri matrimi et patrimi). Beim Amtsantritt wurde das Jahresopfer (Rom's) dem Aeneas Indiges gebracht (an Numicius). Die pränestinischen Orakelstäbe der Fortuna Primigenia wurden im Kieselfels verborgen gefunden (s. Klausen). Every great chief has one or more pagods or wooden deities in his house, to which, in all great councils of peace or war, he presents the solemn pipe (bei den Chinook), the only religious temple (s. Ross). Neben den Aedicula (bei Juvenal) fanden sich im Hausgottesdienst) die Armaria (bei Plin.), als Holzschreine für die Imagines majorum (nach Polyb.).

2) A large wigwam (Meda - wigwam) was erected (auf der Insel Lapointe), in which all the holier rites of their religion were practised (bei den Chippewas). There was maintained at Moning-wun-a-Kanning, the central town and power of the Ojibwas, a continual fire (s. Schoolcraft). Any person belonging to the great medicine dance has a right to perform its rites and ceremonies (bei den Dakota). The warchief, who leads the party is always one of the medecine-men (wakan or

Die Priester 1) (Tohunga) im Tempel Wharekura (Ost und West

medecine). Wer durch Fasten die Erscheinung der heiligen Otter (in deren Zunge die Macht liegt) nicht erreicht, muss (bei den Thlinkithen) am Grabe eines Zauberers schlafen (einen Finger oder Zahn in den Mund nehmend). Neither man nor woman passed the age of puberty without severe and protracted fasts (bei den Chippewas). Aliae panduntur inanes, suspensae ad ventos (Virgil) zur Reinigung (ventis panduntur). Die Leviten wurden von Aaron vor Jehovah geschwungen, um als Priester geweiht zu werden. Die (indischen) Schwingfeste des Huli finden ihre Analogien in Siam. Bei den Mandan wurden die für die Pubertätsprüfungen Aufgehängten geschwungen.

1) Neben den Ampives (oder Aerzten) oder den Vileus (für die anstecken den Krankheiten, die von Insecten herrühren) heilen (durch Zaubereien) die Machis (bei den Araucanern). Die Payes (der Uaupes) cure all diseases by charms (durch Blasen und Singen), also believed, to have power to kill enemies, to bring or send away rain, to destroy dogs or game, to make fish leave a river and to afflict with various diseases (s. Wallace). Die äpyptischen Aerzte waren Specialisten für die einzelnen Körpertbeile (nach Herodot). Wenn der zum Kranken gerufene Machi (bei den Araucanern) unter seinen Beschwörungsgesängen in Convulsionen fällt, jagen die Jünglinge mit Geschrei und Lanzenschwingen um das Haus, die Dämone (welche zu schaden suchen) verjagend (s. Smith). Bei Jesaias werden bockähnliche Waldmenschen erwähnt, welche tanzen und sich einander anrufen (s. Winer). Neben den Domowie Duchy (Hauspriestern) finden sich die (bösen) Loschje, als Waldgeister (bei den Kussen). Nachdem der Zauberpriester die Ursache des Todes ausgefunden (bei den Arowaken), wird der Kanaima mit der Rache beauftragt (s. Schomburgk). All illness, whose origin is not very apparent, is supposed to be caused by a worm in the part affected (bei den Mundrucus), durch die Paje ausgezogen, im Aufblasen des »smoke from large cigar« (s. Bates), und in Oldenburg (nach dem Volksglauben). Familias quasdam effascinantium in Africa), quarum laudatione intereant probata, arescant arbores, emoriantur infantes (s. Plin.). Die Arzeneien heissen wen-neh (gut) bei den Nishinam. Wie die Häuptlinge hatten die Zauberpriester sich durch Fasten und Blutlassen auf die Einweihung vorzubereiten (bei den Cariben). Die durch unsichtbares Werfen des Min-okey-ak (ein Stein am Faden) Krankheit Verursachenden werden getödtet (bei den Aht). Den Kritiyas (divinités femelles) dienen die Magier (in Kachmir). Im Lande Zuph zahlte man das Viertheil eines silbernen Seckels, um über verlorene Eselinnen zu fragen, bei dem Seher (oder Propheten). Chapewee, Schöpfer der Dog-rib., gewährt in Träumen Kraft über Krankheit. Als xologóoos (in Tanagra) hatte Hermes einen Bock um die Mauern getragen (die Pest zu vertreiben). Wenn bei Beschwörung wegen Krankheit (bei den Cree) die Glocke auf der Hütte das Annähern des Manitu durch Klingeln zeigte, wurde (zum Beruhigen) gerattelt (s. Hind). Die Wahrsager (masters of the heavens, of epidemic diseases and of worms or insects) machen Regen und heilen Krankheiten (bei den Araucanern) und »prevent the ravages of the worms, which destroy the corn« (s. Thompson). Die Chippeways erhielten den Mais vder Mondamin (Spirit's Grain) von einem ihrer Häuptlinge (who received it as the prize of a victory he obtained over a spirit). Die Juolai, als blutige Opfer, standen neben neogopai (doga). Athene in Lindus erhielt den Olivenbaum vom Meergott Nereus als Geschenk. Icarius lernte von dem als Gastfreund aufgenommenen Bacchus den Weinbau (in Attica). Celeus führte das Getreide ein. Vom Opfer hiess der Priester Blutekirl (Blotgodar oder Blotmadur). Porrima (Antevorta oder Prorsa) steht der regelmässiden Geburt vor, Postvorta der misslichen Fussgeburt (s. Klausen). Carmentis spricht die Formeln bei der Kreisung (in Rom). Der Mann beschafft die animalische, die Frau die vegetabilische Nahrung bei den Narinyeri Australiens (und so bei Indiapern). Unter Avanos und Maypures haben Brüder oft nur Eine Frau (nach Hum

Tiki (als Geschoreberlieferung zu wie Zaubersprüche.

gerichtet) standen in zwei Reihen (Nord und West) und dazwischen die Schüler (Tauira), deren Häuser im Umkreis 1) lagen, um die Offenbarung, die von Tiki (als Geschöpf Tumatauenga’s) durch die Erstgeborenen fortgepflanzt war, in Ueberlieferung zu wiederholen. Vor jedem Unternehmen sprach der Maori die Karaki oder Zaubersprüche. Die Priester beschwören die Winde 2) durch Karakia im Befehl. Dem Feind wurde durch Makutu (Zauberei) geschadet. Im Atua-Kikokiko enthüllen sich die Atua (Götter) den Priestern. Die Haare der Priester wurden mit einem Obsidian auf Steinunterlage geschnitten, weil sie nicht berührt werden durften.

Bei der Ceremonie Whangaihau, um die durch Tapu geheiligten Taua (Soldaten) nach Essen der Feinde (deren Ester dem Atua oder Gotte geweiht wurde) noa zu machen, sprach der Tohunga (mit dem Haar der Gegessenen an einem Stabe) die Karakia. Nur die Wahine Ariki (älteste Frau 3) des Stammes) durfte von dem tabuirten Menschenfleisch essen. Um ein Tabu aufzuheben, isst der Häuptling bei den Maori einen Theil der angebotenen Speise und wirft das Uebrige

boldt). Beim heiligen Tanz der Cariben blasen die Priester aus Röhren Tabakrauch ins Gesicht, als spirit of valour: »Receive the spirit of force, that thou mayest be enabled to overcome thine enemies« (s. Heriot). Im yvuvixòs a yov (der Cnidier) im Triopium, als Tempel des Apollo, wurden Tripoden zum Kampfpreis ertheilt. Περί δε τοις Παττάλοις σχίζεται του Ινδού το ύδωρ ες δύο ποταμους μεγάhous (bei Arrian) als Bratala (bei Indern). Ixion, durch das Nebelbild Neptele's (in Maya) getäuscht, schwingt am Rade der Sansara.

1) Auf der Stelle des o le fale fée (Tempel des Tintenfisches) finden sich Steinkreise (auf Samoa).

2 Die Sigonatten vertheilten die Winde beim Fischfang (in Preussen) und Aeolus seine Schläuche. Als Boreas (oder Bora) nach den Opfern (wie auf das Orakel von Delphi die Griechen bei Thyia den Winden geopfert) auf die Flotte der Perser gefallen, errichteten die Athener einen Tempel am Ilissus. Der Sturmriese Thiassi erscheint in Adlergestalt. Der Wind kommt von den Flügeln des Riesen Aräsvelgr, in Adlergestalt, an der Erde sitzend. Auf den Shetland wird der Sturm in Adlergestalt beschworen. Wenn die in Vulcanen (Alaska's) wohnenden Riesen die Badstube heizen, folgt Feuer und Rauch (nach den Konjagen). Ardea dicta est, quasi ardua, quae cum altius volaverit, significat tempestatem (Servius). Der Delphin (dem delphischen Apollo heilig) sagte gutes Wetter den Seefahrern vorher (als pilavlos). Das von dem Faulen gedrehte Seil wird vom Schakal abgefressen in den Jataka), wie das des Ocnos vom Esel (in Delphi). Die schwimmende Insel Kadiack kam zum Stillstand, mit Mann und Hündin darauf (s. Lisiansky). Gotland wurde durch Feuer gefestigt. Victoria wurde auf der schwimmenden Insel bei Catilia verebrt. Beim Tode des persischen Königs wurde das heilige Feuer erlöscht (nach Diodor).

3) Frauen waren von den Opfern des Silvanus ausgeschlossen (s. Scheiffele), und (wie in America) in Africa von den Geheimnissen des Fetisch. Eleusinia fecerunt Xenocinia, die Gnostiker (nach Tertullian). Durch Fady wird tabuirt (in Madagascar). Nach den Rabbinen schwebte eine Wolke (Schechina) über der Bundeslade (zwischen den Cherubim). Apkua ubotixov (mit transparenten Gemälden). Rex Argivorum Apis navibus transvectus in Aegytum, cum ibi mortuus fuisset, factus est Serapis (s. Aug.). Neben den Climacterischen Jahren wurden (in der Sterndeutung) die Jahre, als decretorii, fatales und anaeretici unterschieden (1660). Der Dämon Oddy (an den Kreuzwegen lauernd) ist dreifach getheilt, als Hunniyan-y, Oddisa und Sanny-y (in Ceylon).

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