Metrik der Griechen und Römer

Forsideomslag
B.G. Teubner, 1879 - 716 sider
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Populære passager

Side 341 - NUR wer die Sehnsucht kennt, Weiß, was ich leide! Allein und abgetrennt Von aller Freude, Seh' ich ans Firmament Nach jener Seite. Ach, der mich liebt und kennt, Ist in der Weite. Es schwindelt mir, es brennt Mein Eingeweide. Nur wer die Sehnsucht kennt, Weiß, was ich leide!
Side 690 - Uvius post aliquot annis, qui ab saturis ausus est primus argumento fabulam serere, idem scilicet - id quod omnes turn erant - suorum carminum actor, dicitur, cum saepius revocatus vocem obtudisset, venia petita puerum ad canendum ante tibicinem cum statuisset, canticum egisse aliquanto magis vigente motu quia nihil vocis usus impediebat. Inde ad manum cantari histrionibus coeptum diverbiaque tantum ipsorum voci relicta.
Side 298 - Warum sollt ich mich denn grämen? Hab ich doch Christum noch, Wer will mir den nehmen? Wer will mir den Himmel rauben, Den mir schon Gottes Sohn Beigelegt im Glauben?
Side 358 - Graecis enitn varie et multis modis tractatus est, non solum a comicis, sed etiam a tragicis. nostri autem antiqui, ut vere dicam, quod apparet, usi sunt eo non observata lege nee uno genere custodito, ut inter se consentiant versus, sed praeterquam quod durissimos fecerunt, etiam alios breviores, alias longiores inseruerunt, ut vix invenerim apud Naevium, quos pro exemplo ponerem . . . optimus est, quem Metelli proposuerunt de Naevio . . . „malum dabunt Metelli Naevio poetae.
Side 121 - Tal und Fluß getragen Ziehet rein der Sonne Wagen Ach, sie regt in ihrem Lauf, So wie deine, meine Schmerzen Tief im Herzen Immer morgens wieder auf! Kaum will mir die Nacht noch frommen, Denn die Träume selber kommen Nun in trauriger Gestalt, Und ich fühle dieser Schmerzen Still im Herzen Heimlich bildende Gewalt. Schon seit manchen schönen Jahren Seh...
Side 647 - Blandum et auritas fidibus canoris Ducere quercus ? Quid prius dicam solitis parentis Laudibus, qui res hominum ac deorum, Qui mare ac terras variisque mundum Temperat horis ? Unde nil majus generatur ipso, Nec viget quidquam simile aut secundum : Proximos illi tamen occupavit Pallas honores.
Side 612 - O wären wir weiter, o war ich zu Haus! Sie kommen. Da kommt schon der nächtliche Graus. Sie sind's die unholdigen Schwestern. Sie streifen heran und sie finden uns hier, Sie trinken das mühsam geholte das Bier, Und lassen nur leer uns die Krüge. So sprechen die Kinder und drücken sich schnell, Da zeigt sich vor ihnen ein alter Gesell: Nur stille, Kind! Kinderlein, stille! Die Hulden sie kommen von durstiger Jagd Und laßt ihr sie trinken wie's jeder behagt, Dann sind sie euch hold die Unholden.
Side 182 - ... wesentlichen Theile beruht. Denn es ist ja hier nur eine verschiedene Stellung der beiden Elemente (Consonanz und Dissonanz), wenn der daktylische Hexameter vom Widerspiel zwischen Vers- und Wortaccent in der ersten Vershälfte übergeht zur Lösung des Zwiespaltes in der zweiten, und wenn anderseits der dramatische Vers das Widerspiel am Anfang und Ende, dort gestattete, hier mit Wohlgefallen suchte, die Verschmelzung dagegen mit so merkwürdiger Consequenz des rhythmischen Gefühls in die Mitte...
Side 84 - Sed in versibus res est apertior, quamquam etiam a modis quibusdam cantu remoto soluta esse videtur oratio maximeque id in optimo quoque eorum poetarum qui XupiKOi a Graecis nominantur, quos cum cantu spoliaveris, nuda paene remanet oratio.
Side 202 - Distichon. Im Hexameter steigt des Springquells flüssige Säule, Im Pentameter drauf fällt sie melodisch herab.

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