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an den Handelsvertrag; nebenbei kamen im Mittelalter , Lirifer erscheinert. Man mußte auf seine Gedichte begierig Handel und Kontrakte von Italien 311 uns, jeßt im sein. Zuun mindesten ein Talent war 311 erivarten. Darun gefehrt. Die Weltgeschichte schraubt zurück. Der Geist glaube ich nicht, daß die „,40 Lieder eines Deutschen“ im der Geschichte ist eine verdrehte Schraube. Jetzt schraubt Ernste Schöpfungen des Herrn Langbehu sind. man schon alles, jogar mich also nach Süden. Die Wenn ich subjeftiv verfahren wollte nach der stummen Magnetnadel muß fortan nach Süden zeigen, und wenn Lehre Rembrandts, so würde ich die „40 Lieder“ in Bausch man den Nordpol den Südpol iiennen müßte. Die Nieder und Bogen verwerfen. Ich habe aber ein Gedichtchen von lande werden einmal ersaufen Man verbündet sich nicht sechszehn Zeilen darin gefunden, das nicht übel ist. Es init einer Wasserleiche. Das deutsche Zentrum ist Rom. ist ,,Spiel des Windes" überschrieben und von Liebe ist lind follte auch Italien einmal ersaufen, so bleiben wir darin die Rede. Ein bischen naturalistisch und prosaisch, durch die Alpen geschützt. Alpines. Der Nordabhang etwa so wie Spinoza von der Liebe spricht. Aber Spinoza der Alpen ist Goethe, der Oberrhein, Frankfurt

. Der Süds ist ja nach Langbehul die andere Halbfugel zur Halbfugel abhang der Alpen ist Rembrandt, Nastanienwälder, das Renbrandt. Rembrandt ist nämlich auch eine Halbfugel. Dunkel, wenigstens bei Nacht. Im Hospiz vom St. Gott Dieje paar Verje also ausgenommen ist das ganze hardt reichen sich (Goethe imd Rembrandt die linken Hände. fleine Büchlein wirklich nur ein einziger Druckfehler, Yo Nechte haben sie nicht. Oben stehen die Pfüten und hübsch es auch ausgestattet sein mag." Ilnd ich frage

, wer wissen nicht, ob sie nach Norden oder nach Süden fließen nicht an Friederike" denken muß, wenn er nur die ersten follen. Versimpfung und Ilnentschlossenheit. Sie müßten beiden Zeilen des ersten Gedichtes liest? nach Süden. nach Rom. Dort lebten Rembrandt, Lang

Schön ist, wer zu der klingenden Welt behii, Tiichbein. Tischbein ist ein römisch-deutsches Wort,

Regt dic tanzenden Beine." Aud) Stuhlbein ist jüdlich. Slithibein ist subjektiv in Lassen wir die klingende Welt bei Seite. Warum meiner Hand und objektiv am Schädel des anderit. Der joll ein fühner Dichter nicht ein altes Klavier, eine ZiehSubjeftivismus wird Altuisimus, und die Welt wird er harmonika oder cinie Regimentsmusik nicht die flingende löjt durch das südliche Stuhlbein im italienischen Stiefel, Weli nennen? Die Dichter jagen jo viel, was sie nicht alio durch Rembrandt. Aud) Rembrandt ist Sticfel, der verantworten förmen. Auch das Regen der tanzenden südliche Berliner jagt Sticiel. Man achie nur auf den Beine ist nicht ganz eimvandfrei. Denn wenn die Beine Silang. Ein Professor leugnet den Gleichfiang, natürliches selber tanzen, braucht man sie ja nicht 311 regeri. Tanzt Chrhört aus Sticfel und Sembrandt dieselben Laute." aber der ganze Mensch, dam jind es aber wieder nicht

Semu ciner parodireit wollte, jo fönte cr Rembrandt die langen Beine. Doch auch das nebenbci. 3ft aber als Erzicher lustiger fassen. Aber ungefähr wie in den wirklich jeder schön, der tanzt? Ist das nicht eine poetische obigen Zeilen fönnte Rembrandt über Langbehn oder Langa Liecénz? behr über Rembrandt geschrieben haben. Dabei will ich Doch es wäre pedanttsch, jedes Mal als Merker der durchaus pricht leugnen, das das vielgenannte Buch einige begeisterten Dichterin auf die Finger 311 jehen und 311 Vorzüge hat. Der Verfasser ist freilich ein Dierkopf, haiien. Hier vier Zeilen, die für sich selber sprechen. Es und jeine Taschenspielerfu.xslstücke mit dem Namen Renis ist von einer Linelle die Nede, wie die lleberschrift sagt, brandt sind einfach komisch. Dock) legt er zu Zeiteni deli was von der lleberschrift sehr freundlich und sehr verständig Ton in erfreulicher Weise auf das (Befühl, das in injerın ist Die Poesie aber lautet: alerandrinischen Zeitalter der gelehrten Welt verloren ge

„Sie Tabt den Blid, jie labt den Mund, gangen dieu. Seine Stenntnilie sind gerade groß genug,

Sie flicji dahin io rein; in die Dalbgebildetei aufzurütteln und bei ihnen hat er

Sic muti für jedermann geiund Erfolg gehabt. llin bahnbrechend und reforinatorisch 311

lind herzerquicfend sein.“ wirfent , imüßte der fünftige Erzieher des deutsden Wolfes

ch Friederife! etwas höher stehen als wir Langvehn; er müßte das

Nicht von dieser allgemein beliebten Dichterin mag ganze Pinien iciner Zeit beherríchen, umm (s verachten 311

die schwüle „Hochzeitsnacht“ ierstammen. Die schlesische fönnen. Nur ein Jerrscher, nur ein süjt darf sich solche Sappho liebt jolche Töne nicht

. Aber ein weiblicher produttive Berachtung leisten. Solche Sterls waren Luther,

Dichter mag doch dahinter siccen, denn zum ersten Mal Leiling und Bismart, welche denn auch die Scholastif, die

jeitdem ein Brautbett bejungen wird, ist zuerst vom Mojibeiit und die Politik ihrer Zeiten in die Taiche itecteit. Bräutigam die Niede. Wer ihnen mir abgeguckt hat, wie sie sich räusperten und

Siehst du den Bräutigam dort rith wic jie spušteni, der kann von ihnen einmal 3112 Tafel

Auf weichgetürmtem Pfühle?" geladeii werdeli, danit cr ihre Tijatıreden janimle llud Ich will im Zitiren nidt fortfahren und nur beWell er sich als Rictorinator verficidct, ju kamu die Miasfc:

merfen, daß die Dichterin schließlich für die Wonne der

Liebe dei Neim findet: rade eine Zeit lang belustigen; aber der Karnevalicherz hört

Das ichmeckt so juß, auf, wenn der Ernst beginni. Fastnad)t ist Dienstag, fönnte

Wie's Paradics. Langbehu jagen. Sein Stil jcheint ansteckend zu sein. Es ist jo leicht, frei, aber von Zeit zu Zeit' giebt es wieder frömmelnde

In religiöjer Beziehung denft die Dichterin ziemlich geistreich 311_jein, wenn man feinen gumor hat, und wie Anklänge

. Die Dichterin gehört offenbar zu den StomLanabchi" ist frampfhaft geistreids, franthait willig " Er promijeniteit, weldie nicht mehr glauben, aber dennod, hält es für einen guten Einfall, wenn er „dem grünen nicht geidhrieben, aber wohl gelesen und mit nüchterner

in die Nirche gehen. Sie hat Neinbrandt als Erzieher Euch nicht grün ist“. Er ist geistreich wie Wippchen, der Resignation schreibt sie reimlos: Blut schwiten mag bei jeinen Sprachverdrehungen. Wer dam cbenjo geistreich sein möchte ind ebenso wenig

,,Menjdjci veritändig, Humor hat, der beivundert Langbehi als Erzicher.

fürchte die Götter;

Doch ihre Diener Das Beste am Rembrandt als Erzicher ist die

Fürchte' du aud).“ Stimmung, man konnte den Verfafier für einen entgleisten Der letzte Vers erinnert an Goethe; aber nur dieser eine. Dichter halten. llnd da er für einen Dramatiker zit Resignation gcht schlimmermüde durch die ,,10 Lieder“, wenig (Bestaltungskraft besitt, für einen Erzähler 311 wenig . dod) es wäre eine verruchte Nutzanwendung, wollte man Natürlichfeit der Sprache, so mußte er als ein entgleisier | die folgenden Worte auf die Lieder selbst deuten:

„Ach, wie wird mir selig,

es fünstlerischer bezeichnen: ,,der slavischen Renaissance" Wenn ich ganz allmählich,

mit vollem Bewußtsein in Poesie imid Litteraturgeschichte Dort bei ihnen eingeschlajen bin.“. Es der

ausgesprochen hat. Johann Rolar hat zuerit in den Neben der resiguirten Seele haust Friederike und greift dreißiger Jahren eine Schrift: „lleber die litterarische allzeit mutig und uentwegt in die Seiten. Sie hat ein: | Wechselseitigkeit zwischen den verschiedenen Stämmen und

Mundarten der lavischen Nation" charakteristisch genug mal, und unter ihrem vollen Namen in die Welt hinaus

in deutscher Sprache geschrieben; dann ist sie allerdings geschmettert: „In die Wüste möcht ich laufen,

in fast alle slavischen Dialekte übertragen worden. Nun Wo die vierzig Palmen stehn,

erst begann man von dieser Wechselseitigkeit 31t reden, in Wo die Dromedare sausen,

der man das Heilmittel für alle Nöten des slavischen

Stammes zu finden glaubte. Auch in seiner Dichtung: Die vierzig Palmen sind die 40 Lieder eines Deutschen. „Die Tochter Slavaš“ verherrlichte Kolar diesen Ge„Phantasie“ ist eines der lezten Lieder überschrieben, und

danken. Der Dichter wandert an den Ilfern der Donau in der bekannten Friederikenweis fängt es an:

entlang und gedenkt des Untergangs des Slaven„Schön muß es in Smyrna sein! Datteln, Wachteln, Trauben, Wein....

reiches, der jetzigen Snechtung des Slaventums, für und schließt:

das es keine Hoffnung

keine Hoffnung giebt, und er muft aus: „Lande, liebe, lebe dort

„O Gott, o Gott, der dit es immer wohl gemeint hajt An den allerschönsten Drt.“

mit allen Völferns; auf Erden giebt es niemand mehr, Man kann in Reim und Gedanken nicht einfacher der den Slaven Gerechtigkeit erwiejen! Wo ich auch sein. llnd der Herausgeber tut sich offenbar Gewalt an, hinkomme, überall hat Sie bittere lage der Brüder mir wenn er an einer andern Stelle den Dichter die Augen die Freude meiner Seele getrübt; o dit Richter über alle in schönem Wahnsinn rollen läßt. Er denkt dabei sichtbarlich Richter, jage, wodurch ist' inein Volk jo schuldig? Thin nicht an sich sondern an andere Dichter. Er selbst ist geschieht linrecht, großes Ilurecht, aber unsere Klagen jachlich

) und gediegen wie der alte Schartenmeyer. Åber ind unjeren Sram verschmäht die Welt und verladit jie; die andern Poeteni, na, ich will garnichts sagen:

aber nur darin laß mich deine Weisheit erleuchten, wer Wunderwerke nchmen sie

ist hier der Sünder? Der, welcher lInrecht thut oder der, Aus der eigenen Phantasie: Und was jie beschreiben,

welcher es erleidet?" Coll die Zeit vertreiben.

Das Erwachen des Nationalbewußtseins der tschechischen Himmelslichter sehen sie,

Nation wurde durch dieje poctische redigt gefräftigt. Återschönster Phrenejie.“

An Stolar umd das von ihm bejingene alte ,,Slavici" · Ich habe im kleinen Mener nachgeschlagen, weil ich lehnte sich die tichechische Poesie in der Folgezeit an. Sie meiner Kenntnis nicht vertraute. Aber da steht es auc): hat keine großen Genies hervorgebracht, aber achtbare „Phrenesie, Gehirnaffektion mit Jrrereden; Wut Frenetisch, Schriftsteller von Begabung, voli patriotischer (Hefühle wütend." Es ist traurig, aber jo sind die Dichter, die anderii.

und tatfräftigen Eifer. Das Programní für dicje Es ist wol überflüssig, aber ich will doch ausdrücklich Dichtung hatte Nolar in festen Ilmrisien aufgestellt: „Das bemerken, daß an den entirommenen Beispielen auc) nicht | Ricinere" muß immer dem (Brößeren, Höheren unterian ein Komma geändert ist, daß sich das alles und mehr icin, die Liebe der Heimat, der Liebe 311111 Vaterland. dergl. in den 40 Liedern tatsächlich findet. llnd nun frage Die Ströme, Flüjie umd Bäche ergießen sich in das ich, ob das deutsche Volk wirklich dem Spaßvogel herein- Meer, die einzelnen Länder, Gebiete, Stämme mülien fallen will, der den großen Erfolg von Membrandt als

in der Nation aufgehen, alle Slaven haben murcin Erzieher dazu benutzt hat, um jeine Verje an den Miam

Waterland." Aber diese nationale Idee führte zu einem 311 bringen? Das ganze Büchlein ist nur ein sdhlechter Wit. übertriebenen Idealismus, 311 einer verschwommenen Vielleicht aber irre ich mich doch. Biclleicht ist der

Sentimentalität. Erst der Donner der Revolution von querköpfige Reformator wirklich der Dichter der 40 Lieder.

1818 schrecfte die patrioten aus ihren panslavistischen Dann weiß ich mich vor Verlegenheit nicht zu fassen und

Träumen auf, in die sich eine ganze (Generation einnichme ausdrüdlich und feierlich alles zurück, was ich gesponnen hatte. Ein neues Geschlecht trat auf mit jemals gegen Friederike Stempner ausgestoßen habe.

neilen Wünschen und Idealeit, mit praktischen Ziclen. Man begann den alten, patriotischen Idealismus zii verspotten, die Traditionen des vorigen Geschlechts 311 verleugnen, man crfannte, daß die Woesie selbjtändig werden

müsse, daß sie kein Mittel jei zur Erreiching politischer ft Noch einma! Jan Neruda.

Ziele, sondern ausschließlich Selbitzweck; daß sie ihren

Inhalt 31. allgemein menschlichen Ideen erweitern und Won

als getreuer Ausdruck der Individualität erscheinen mülje. Dr. Gustav Viarpeles.*)

Am Ende der fünfziger Jahre entstand eine neute

Schule, welche in diesem Sinne ihre Tätigkeit ausübte. Die tschechische Litteratur darf für sich den Ruhm in | Wie so oft, gruppirte sich aud) hier dieselbe um cinen Anspruch nehmen, die erste gewesen 311 sein, welche den Almanach „Maj“ der den Frühlingssturm ihrer HoffBedanken des Panslavismus, oder wie dessen Adepten | nungen und Ideale ankündigte. Dic Eigentümlichkeit

*). Schon in Nr. 37 des Magazins hatten wir eine biographische dieser jungen Dichter bestand darin, daß sie die poesie und bibliographische Ausführung über den damals eben dahin als reine Kunst ansahen. Das Objekt, defien inneres geschiedenen tschechischen Dichter gebracht. Er, der einzige fast unter Leben diese Poesie darstellen sollte, war nicht nur der schränkte Enge des

nationaltschechischen ýorizonts hinaus zu heben Ticheche oder Slave wie früher, sondern der Mensch ant vermochte, dürfte eine ausführlidhere Würdigung aus berufenster sich. Dieses junge Geschlechi ging bei Shakespeare und Feder verdienen. Je weniger eine deutsche Zeitschrift Grund hat, sich Vijron, bei Goethe ind Victor Hugo in die Schule; es gerade mit den mittelmäßigen Leistungen zu befassen, wie man jen entwickelte eine reiche Tätigkeit in der Lyrif und dem seits des Erzgebirges böhmische Nationallitteratur nennt, um Epos, im Drama und im Roman. Drei Dichter ragen williger mag sie cine poctische Erscheinung würdigen, deren Echtheit über den Grad hinausgeht, welcher der tschechijchen Poesie seit der

aus dieser jungen Generation hervor, die der leiten sköniginhofer Handschrift anzuheften pflegt.

tschechischen Litteratur die Wege geebnet haben: Halek,

Adolf Hejduf imd Jan Neruda, dem dicje Zeilen ge- | Hymnus hier folgen, den Neruda der Dichtung an fich widmet find.

gesungen hat. Jan Neruda wurde am 10. Juni 18:31 in Prag geloren. Er studirte daselbst Jura uud hilojophie, widincte

, Dichter der Welt! Wie viel wol Ewigkeiten fich aber bald der Litteratur. Ceine criteit (bcdicic, inter

vast du durchlebt, bevor im Laufe der Zeiten

Tu deiner Schöpiung Meijicrwerf bedacitest dem Bicudonim ,,Janko Dovora" gab er als zwanzig: lind in der Liedes jüjzen Wollaut brachteit. jähriger heraus. Vier Jahre ipäter crichien ieine Samm Bis aus dem Chaos wirbelider Hedanken limg Kirchhofsblumcii". 31 dericiben ;cit gründete cr

Du in des Vicdites funtgemäße dranken,

Durch deine Meiitcridart den Etern zu Sternen mit einigen jungen (Senojien den erwähnen Almanach

(scitellt in ungemeiiene vinclofernen. „Maj“. Schon als Juudent zeigte ich bei ihm eine Bis jede Sonne mit flanctentreiien lebhafte Sanderlut. jm Jahre 186: iutcrnahm cr cinc Tul finivoll fügteit in der Strophe Weiien. grope Netic durch Europa, tein lien, Palästina ind

Bis du geordnet hait im Sdiöpferdrange,

Tie Sunnen zu harmoniichem Beiange, Egipteri. Die Fruci dicicr licijo iind inchrere Samm

is dui jur jungen Erde fonnteit jagen: „Belebe dich!" lungen von Skizzen: „Wrabesfen“, „Harijer Bilder“,

zuerst das junge Menschenherz ließit ichlagen, ,, Perichiedene Peitte", ,,Bilder aus der Fremde". Nach Tas Menịchenauge uñer iprichi: ,,Erlebe didi!“ Der weimfohr fand Neruda cine Stellung als feuilletonist und siritifer des Jampiblattes der jungtidewiichen Karici

Tid)ter der Welt! Dein Lied ist ohne Ende.

lind jede Strophe hat ihr cignes Leben. „Varodm Litl)". Nu diciem laste veröffentlichte Veruda

jil os verblüht, dann wird zurückgcgeben vicle (Genrevilder aus dem böhmischen Leben, die später Tie Leiche, als cin neuer Elof in deine Hände. linter dem Titel „Cicichichten von der kleinienie“ ge Dichier der Welt: Wonin perbrziten sich anuncli cricicucn iind, und die von vielen für jein besies

Tic Edwingen dointa vicdes? Wohin weiten sich

Tie ślügel deines ewigen (Viciangea? Vorf gehalten werden. Aber sie journaliiiicie Tages Sie rauchen durd das Weltall mächigen Nlangos; arbeit Filte ihn nicht aus; daneben blicui cr auch Piirifer, Berühren is dus nicir, crdrobit: im (Brunde, wii icin „Blich der Verie" und seine „livsmichen Lieder Berührc iic die Erde - ani zur Stunde bewerien und endlich zeichnete er fich auch durch eine

Leudici gen wimmel iic im feuerbrodem

Ilmd ijreiicn iic den simmel - itoitt der Helienodem.
Homödien „Der Bräutigam aus Niger", ,,Werfauite
Viebe", ,,Das bin ich nicht" und die Tragödic ... Franzesko

Tidier der der junge l'on nicht, dein Lied? la Rimini" alls. jil den lebten Jahren lint er an einer 30 drini irilirbi, was drin interólidi blibi! dmeren iranfheit, dic ihil ius diciem Pobel abrier.

is giebt trin Clond, das Durin nicht bangie',

: , jan Veruda ist eine der intercijanciten Ericheinungen llud femno morgenroe, teine Britte, in der modernen lidechiichen Litteratur. jm (runde ge

Tie nicht das vidi, don Illit darin versprühic; lomci ijt er der Einzige, der bis jetzt auch in Deutsch

vein vogelteblchin, das Darin nidhi jünge,

Ticin siinde:lädielii, da: darin nicht klänge, land gaanut vurde, aber er perdicios, auch weiteren

Ilnd feinen lamp, der nicht darin erdröhnte, Nrcici betanut il werden. Er hat ich als Chriftitcller

lind fein Verzweifeln, das parin nid)t itöhnte, Cuf allen (Webietet ud überall mit Erfolg verind. Die llud feine Schnucht, die dann nicht fluthet, julge friid) arcbende richechische Bühne verdauft ihm

llud toinen Härnirer, der darin nicht blutet,

Jicin Wer'}, das nidi mit allem Doñen, allem zagen cinc Scinc 1011 liebswirdigen, bimorvollcit iud gout

jm Vihythm: deine: Licdis müizic ichlagen! reim politirien lutipielen. Wurzüglich aber durchicine Purif ID icine belleirillidien Srbeiten gili er als Reformator Tichier der Welt! Erhbeniter der Seiter, Der sichechischen Litteratur. „Er sprach die Forderung des Tu biit der Tidier (vont ind aller Meijer, incrariiiicit Ferroriste: zlcrit aus, die vonvendigfcit

Toch isi dein vicd von überirdiichem Schimmer,

Bas gicbii du drin? Tidh ielbit, did ielbst nur immer. 11011011 , Formal Jan 311 goleil und icllic clbit Pirobert

Tom Loos dos Timber: biri du nicht entgangen. dicicr neuen Manier 111F." Erine Tendenz war die, die Wol ilammen vor ticilerinerung aniere Wangen, Tichting iemer weimat aus dem nationalen und pan Tai; un: Ergriñenen 'ail die Sinne ichwinden. ilavuuden Bamfrciic in den Dient der allgemeinen

Wenn wir dein Vicd mr loiind nachempfinden,

Trondem - crglis is ins and nod io sehr menidliden den überzuführen. Er iit der Vertreter

Wir rühlien Doc), der Dichier fühlte mehr! der humanistichen Richtung in der tichechischen Woesie, Ill aber teilii, ici deine Dichtung 110d) io groß, cine Richtung, welche in den fünfziger Jahren allgemein Niit in: de: Ocariens tein und vult Der Didier Loos. war. 111 Cincin Lebensabend aber nutzte Merida die

lind was der Leier frägt, was in der Edaffensítunde

Ter Meister cinit rir Čchaicnsqual empfunden?!'' Erfahrung machen, daß inzwischen ein neile: (Wejchlecht aufgestanden war, welches über ihn hinausging, und sich

Schon als dieser cinci probe schen wir, in welcher wieder zu nationalen Tendenzeit befehrte; dicses neue (Beichledit wird durch das gevicterische Echidial und die Richtung mich die Wociie Pierudas bewegte

. Das war merbittliche Wirklichkeit aur die Straße des Manilavismus böhmischen Wäldern der Kocie crflungen war. Dieser

ein anderer Toni, als der, der jeit fünfzig Jahren in den gedrängt. Es glaubt, daß die Hoesie mur dam mit der Dichter hatte die nationale form geiprengt und die Höhe Liebe des Rolfes verschmolzen wird, „wenn sie aus dem: jelben herausgewachsen und ihm entströmt jem wird wie mehr darauf, 311 zweifelit und zu klagen und zu hoffen,

des Weltbürgertums crflommen. Er beschränkte sich nicht cin cigner warmer Hand)".

er begnügte sich nicht mit den Phantasieen einer großen Neruda ist aber sosmopolii. Er hat sich den Dichtern Vergangenheit und den Weisjagungen einer glorreichen der Weltlitteratur angcidilojen; unerschütterlich lebt in Zufiinst, in seiner Dichtung schlagen die Pulse der (Begenihm der (Blaube an die Pelimission der Dichtung und wart, er hat jie mnit modernem (Beisie erfüllt; der Odem den priesterlichen Beruf des Koeten, ein (Slaube, den er frijden Lebens zieht durch sein Lied. Diejem modernen in joinen ,, Kosmischen Liedern" crhabenen und begeisterten Beijte jingt er aud) in den , Nosmischen Liedern" cinen Ausdruck verlichen hat. Neruda hat das (Stück gehabt, begeisterten Dithyrambus: in Gustav Pamifovsti cinen treuen und verständnisvollen Jnterpreteri feiner Ideen 311 finden. Aus deii von

„Wie gevangene Löwen, jo jdlagen wir Pamikovski verdeutsditen „Stosmischen Liedern“ mag zur

Än des säfigs eijernie Stange;

Wir möchten zum hohen Himmel empor, Charafteristik des Dichters jener prächtige ind pathetische Toch hält uns die Erde gefangen.

Von

Von den Sternen crschallt eine Stimme zu uns:

Man muß den Humor in diesen kleinen Skizzen, „So fommt doch!" mit höhnischem Gruße

diese Figürchen und Arabesken nur verstehen, man muß ,,So fommt doc), ihr Wichte, Ihr wollt doch empor? Þemmt euch die Schelle am Fußc?"

den Dichter in dicser kleinen abgeschiedenen Welt folge!,

um zu begreifen, welchen Eindruck die kleinseitner (Sje: Verzeihe, o Mutter, du wirst uns zu klein,

schichten auf die Kreise machen mußten, welche dicjes D Erde! Trotz semmnis und Zügel Wir kommen! Schon dient uns als Vote der Blitz,

Leben in seiner vollen Blüte gekannt haben. Aber das Ilnd der Dampf leiht dem Fuße schon Flügel.

ist ja eben der Segen alter, echter Poesie, daß sie aud)

untergegangenes Lebent vor unseren Augen neit entsteheit Wir kommen, schon wädist unser Geisi empor, Fait droht uns den Busen 311 sprengen

läßt. In diesem Sinne ist Jan Neruda ein echter Dichier. Sein fieberndes Sehnen, es faßt das All

In der Tschechischen Litteratur wird jein Name unvergessen Sein übergewaltiges Drängen!

blciben, aber auch in der allgemeinen Litteraturgeschichte

ist ihm ein Ehrenplat gesichert.
Wir kommen, wir kommen! Es frachen ichon
Die Fesseln all, die uns beengen,
Schon rütteln am Gitter, wir Löwen vom Geist,
Pind wir werden den säfig noch sprengen."

Die moderne Weltanschauung, die Neruda gedankenvoll und formschön in die Sphäre der Phantasie 311 heben suchte, feierte auch in jeinen projaischen Schriften ihren Triumph. Hier hat er sich allerdings nicht zu großen Schöpfungen aufgeschwungeit. Sein (Gebiet ist ein kleines,

Aus Kaulbachs Biograpbie. aber er ist im Darstelleit ein großer Meister, jo daß diejenigen vielleicht nicht IInrecht haben, die behaupten, daß das, was con Dichter am längsten überleben wird,

Professor k. müller. seine feuilletonistischen Skizzen seien.

Naulbach in Mülheim*). Neruda ist cini licbeitswürdiger Maler des Klein lebens seiner Baterstadt; jeine Geschichten spielen jämt

Von Ems fuhr Staulbach über Bonn (Hotel Bellelich auf dem Boden des goldenen Prag, sich ab, vor

vie), Ilim, Düsseldorf und Duisburg nach Mülheim a. D. allem in dem urältesten Teile der alten Nönigsjiadt, den man die „Šileinseite“ nennt. Man muß die Steinseite Ruhr, wo er am 25. Juli glüdlich

) eintrat

. Dort hatte

mait mit großer Freude seinem Stommen entgegengesehen. fennen, im Nerudas (Beschichten 311, verstehen. Sehr Der Vater, der jeit dem Winter immerwährend fränklich trefiend schildert starl Frenzel in seinen „Deutichen Fahrten“ diejen Stadtteil folgendermaßen: „Die Stein | gewesen war, hatte sid), als die erste Nachricht von den

Neijeplänen des Sohnes einen Monat vorher zu ihm gejeite Pragó ijt auf nur schmalen Näumen gebaut, der zwischen dem Fluß und dem Hradjchin sich ausbreitet. langte, yon Herzen darüber gefreut, daß siaulbach nach În ihrem oberen Teil steigt fic dic Anhängé des Berges

der Fertigstellung jeines Jerujalem-startuns nicht, wie es hinan. Wenige Schritic über dem Brückenturm hinaus münftiger Beije zur Ausspannung in cin Bad reisen

in der söluijczen Zeitung stand, nach Berlin, jondern verendet das geschäftige Leben, das uns in der Altstadt imrauscht. Eine gewisie Stille, der aber die Erhabenheit auch später schon nach Enis ein „herzliches Willfommen

würde, da er doch frank gewesen war. Er schrieb ihm Hänjer ichauen ärmlicher, verfallener aus, als drübent

. in der Heimat“, wo er schon dafür jorgen wolle, daß er Die vielen Paläste mit hohen Felistern und mit Skulptur liebsten entgegengercist. Die gute Mutter, die noch immer

nicht jobald wieder entwische und wäre ihm jogar am geschmüdten und Sappenschildern gezierten Koriale cr=

voll Scligfeit an ihren mindener Wufenthalt dachie, wo drücken gleichsam die kleinen Bürgerhäuser in ihrer Nähe. Die Notiz und Bagnog, die Lobkowitz und die Thuns, finden, um ihre Frende über die bevoritchende Ankunft

sie das Jahr zuvor gewesen, weit nicht genug Sorte 311 Malthcscrprioren, sic indijchgrätz und dic Wallenjteins

zu schildern, iim jo mehr, da des Sohnes Mufenthalt in wohnten hier. Jetzt haben sich die Verhältnisse geänderrt

. | Mülheim gerade in die Zeit falleri würde, wo bei Levira Der Prager nennt die seleinseite den Sit des Philister hards das am 4. Juni geborene Löcherchen getauft tums, wer daffen und vorwärts will, zicht über die

werden jollc. Dr. Leonhard endlich, der glüdliche Rater, Vrücke. Kleine verfommene Gärten hinter und neben den Bauern, abgelegen stille Plätze, menschenleere Baijent, richtete jeine Wohnung zur Aufnahme des lieben (sajtes verleihen dem Ganzen dazu etwas daminerndes, abenteuer

in seinem Hause so gut wie eben möglich ein und hielt liches, als wäre hier der geeignetsic_Ort für Licbesleid | Tätigkeit, um den Schwager würdig zu emprangen. Frade

Schreiner, Maurer, Anstreicher und Tapezierer in voller und Lust, aber auch für die dunflen Taten und Schauern Siaulbach schreibt ihrem Manne den schwer lejerlichen Brief der Romantik." Das ist jo recht der Schauplatz für einen Dichter übersetzt ihn ins Deutsche“, wie sie jagt, da es eiu Serämer

des durch seine Wraris schr beschäftigten Manne: ab oder wie Neruda. Hier entfaltet seine Poesie ihre Schwingent. latein jei, wobei einem der Angstschweis ausbreche. AllentDieses kleine Leben schildert er mit liebenswürdigem halben ist woltuende Herzlichkeit und freudige Familienmumor, mit fein empfindendem Sinn für das Wahre stimmung über den lieben Bejudi, den alle ja von Herzen und Edle, wie für das Lächerliche und Schlechte, mit charfer Charakteristik

, die aber niemand verletzt, sondern gern haben. Siaulbach berichtet darüber selbit, sowie and immer liebenswürdig und graziös bleibt.

über seine vorhergehenden Reiseerlebnisje vom 26. Juli 1816 Die Typen der Herren Ricanf und Schlegel, der

von Mülheim an seine Franı: Frau Nuß mit dem weichen Herzen, die bei allen Begräb

Meine geliebte Josefine! nissen sich cinsinden, des Herrn Adler, der sich seine Gestern Mittag bin ich glücklich hier angekommen, Meerschaumpfeife angeraucht hat, des Doktor" Welt- habe auch alle imjere lieben Verwanten im besten ”solsein verderber, des Wassermanns, des Herrn Adalbert, alle angetroffen. Ich bin beim Schlossc Broich alsgestiegen, diese Tijpen und viele andere werden leben, auch wenn die' Spornergasse, welche der Schauplatz ihrer Tätigkeit Professor se. Müller geben wir, anknüpfend an die frühereni Proben

*) Mus der deumächst erscheinenden Naulbach-Biographie von war, längst dem Geiste der neuen Zeit gewichen sein wird. (vergl. Nr. 36 des Magazins) noc) cinige licine Slide.

habe den Wagen mit dem Gepäck voraus 311 Leonhards, innigste Freude, diesen guten Menschen so wol und gesund geichidt, in meine Ankunft zu melden, und bin dann zu und heiter wieder zu sehen. Durch meine Ankunft wurde Fuß langjam gefolgt, um dem „Stolz" der Mülheimer, Deger auch veranlaßt, einige Tage die Palette iind Pinsel der Settenbrücke, meine Bewunderung 311 zollen. Es ist ruhen zu lassen, und wir beschlossen, den morgigen Tag aber auch in der Tat cin herrliches Werf. Von da ging zu einer schönen Wasserfahrt zit benußen. Nachdem die ich durch den kleinen Währgang zuerst zlı inserm Stamms i Pilgerinnen uns verlassen hatteit, blieb ich noch bis spät ichloß. Den siastellan des Sdilojješ, von Velbert, begrüßte abends mit Degers zijammen, wo vieles erzählt wurde, ich zuerst. Er lag oben im Fenster und schmauchte sein Erinnerungen aus Rom und München, und die Hoffnung Pfeifchen. llnd wie ich nach altem Herfommen vom wurde ausgesprochen, daß wir uns bald in München alle Fenster ins Zimmer hineinjah, jaß der Vater auf dem wiedersehen würden.

wiederichen würden. Auch von meiner lieben Johanna Sofa und las, die Mutter war in der Rüche beschäftigt. wußte die Frau Deger viele römischen Anekdötchen mitDen Jubel und die Freude im ganzen Hause fönnt ihr zuteilen. Ich erzählte ihr dagegen, wie groß und artig euch beijer denken, als wie id) mit Worten schildern. Die ind geschickt Johanna and Maria sind. Den anderit beiden Eltern sehen ganz wol ind gesund aus, bejonders Morgen Mittwoch mieteten wir, Deger, ich und zwei die Mutter ist ferngesund. Nach, einer Stunde fai Leon junge Maler aus Düsseldorf, uns einen kleinen Stahn hard, dejien Ausschen dasselbe ist, wie bei jeinem Auf- und fuhren stromabwärts nad Königswinter am Fuße enthalte in München, mir mit der weientlichen Verbesserung, des Siebengebirges, wo wir uns den Tag herumtreiben dai iein Bändilein etwas dider ist, um ituš alle zum wollten. Es war ein herrlicher, herrlicher Morgen. Wir Mittagstisch abzuholen. Auf halben Wege kamen ins hatten ein fleines Segel aufgespannt, ein frischer, erLeonhards Minder, schön geputt, entgegen. Dermanı iud quicfender Wind tricb iins voran, und innsere vier buntent Eugen sprangen voraus, um ihren Dheim zuerst 311 be Sacktücher flatterten als Fahnen lustig im Winde, wozil grüßen, dann folgten die drei Mädchen, Emilchen, Hedwig unser Gesang aus voller Sichle sich recht gut machte. Wir imo Luischen. Die guten trefilicher sinder babent mir hatten cinige gute Flaschen Wein bei uns an Bord, die sehr gerallen, bejonders aber das fleine Luischen mit imferm Singorgan die gehörige Stimmung gaben. fünf jeinem Lodenföpfchen ist ein allerli:bstes Keriönchen. Ich Dampfschiffe, die uns begegneten, begrüßten wir mit Zibel ivar and bald jehr befannt und vertraut mit den Kindern, ! und Fahneníchwenken. uf einem Schiff war jogar fie iprangen um mich herum, und jollte ich sie alle an Musik, die bei unserm (Gruß ein fröhliches Vivat ertönen der Hand führen und taujend Fragen zugleich beantworten: ließ. So in der besten Laune iud inter Gesprächen über ,,Sarimm icine Johanna dein Gmilchen nie gedvrieben Sunst und die ichöne Natur, die uns von allcit Sciteit save, wie groß meine Maria, ob sie auch beide recht ge- umgab, schwammen wir hinab, bis wir nach zwei Stunden ichidt eient im Strice, Nähcu, Ctiden, im Lcien, am Stadtchen Königswinter landeten. Von da ging cs Schreiben, Rechnen, im slavierspici, im riigiein imd per Ejel auf cinem für die armen Tiere sehr mühsamen Folgiamjein.“ Da fonnte ich denn überall die besien Weg hinauf zur Stapelle des Petersberges (einer von den utwortet geben. Plit Leonhard: Hans cmpiing 11113 fieben Bergen). Für 1115 vier arme Sünder aber war Vincoline. Sie war seit einigen Tagen aus dem Beite der Weg sehr erfreulich, wir famen durch die herrlichsten und obwol emas bleid, doch jonst inunter 1111d wol. Weinberge – das wird ein Weinjahr! Der Weinstock Montag joll die Tauie von dem gejimden netten Töchter- biegt sich umter der Lasi der Trauben – wir schwelgten Tein jeiit. Bon Mülheim, Leonhards Haus und meinen daher im Vorgefühl z11künftiger (Henüsse. Lben angelangt, atürleri Lohnzimmucrit will ich euc) int meinen fiinftigen | begab sich Deger unit seinteil Begleiterli ziterst in das Briefe inehr erzählen. Nun noch einiges von der Reüe. Gotteshaus, um anzubeten, derweilen ich mich an der

„20. Juli. 11 Montag bin ich in einem Ein ichönen Landschaft labie, die sich vor meinen Blicken ausipämner von Ems abgefahren, imd bald nach meiner 2111 breitete. Der mächtige Rheinistrom windet sich ernst und funft in Noblen3 labe id) cinigen befreundeten Familienruhig durch das fruchtbare Land, belebt mit unzähligen meinen Beiuch gemacht

. Zuerst dem alten de Lajiaulr, Dörfern und Städten, welches sid rechts im Morgenduft cincin treñlichen, verdicustvollen Mame, der noch immer am Horizont verliert, dagogen links von dem Rhein und niit jugendlichen Eiseu jeiller Siilist ergeben ist. Libni da Ahrgebirge begrenzt wird. Nachdem jeder in seiner den familien Diez und Clemens, joliden Sanifleuten, in: Weije (jott gedient hatte, stiegen wir wieder auf der anderen mitten ihres trefflich geordneten Wanswesens Die Leute Seite des Berges hinab, wo wir im Mittag in der alten kennen zil lernen, war mir auf die cmier somödie recht Abtei Beisterbach anfameni.

Abtei cisterbach anfamcii. Von der Sitze und dem cits woltuend. um Mittagessen war ich bei einem reichen jetzlichsten Hunger ganz schadımatt, brachte cin gut und siaujmaline Jurdania, cinien vorzüglichent laipse bekam reichlich bestelltës Eliel unisere Lebensgeister bald wieder ich bei Clemens in (Beiellichaft der heiligen Frauen Maria : in Ordnung – und wie wir mm gar ein Mittags(Wörres, Steingas, Serrn und Frau Ströber. Dicie schönen | schläfchen gehalten hatten, waren wir wie neugeboren, und weiligen versuchten ilze ganze Beredsamkeit, mich auch 311 / wir sprangen umher wie die Lämmlein auf der Weide, der Pilgerfahrt nach Hachen 311 bereden, auf der sie cben es war recht lieb anzuichen. begriffen jind, und nad ihrer Meinung ici das die beste, und für mich die geeignetīte Nachkur des emjer Ich habe über den Brief von Guido herzlich gelacht, Bades. Zum %bendessen war dicjelbe Gesellschaft bei teile ihm das Vebenstehende mit.

teile ihm das Nebenstchende mit. Der Neid des Guido Longart: eingeladen, wo bis 11 lihr getafelt wurde. Du tritt iminer deutlicher hervor über meinen Künstlerruhi, fichst, geliebte Jojefine, nid)ts wie Ejien mmd Trinken und der bis zu den Sternen dringt, jowol, als wie über mein fromme, erbauliche (Sesprädie führen ist sie dermalige vorteilhaftes alle serzen bezauberndes Peußere !! einzige Beschäftigung deines Mannes. Tienstag morgen So sehr wic ich Freude auf der Reise gehabt habe Fuinnen die Wilgerimen und meine Wenigkeit vom ,, Teufel und hier in Mülheim bei den lieben Eltern und Geim Jod)“ getragen und begünstigt vom herrlichsten Wetter schwistern noch habe, jo jehne ich mich doch jehr nach nad St. Alpollinarius, wo wir denn auf das Freund- end) zurück. Ich habe dies Faullenzerleben von Herzen lichsie von Degers bewillkommnet wurden. Jch fand den jatt, der Teufel halte eä länger aus. Vom ewigen Aiguten, edlen Deger in der Kirche hoch oben auf dem schauen der siunstwerke wird der Sohl nicht fett, selbst (Gerüst in voller Tätigkeit, immgeben von seinen sehr ichönen etwas machen fönnen, ist imendlich angenehmer und geArbeiten, und id) muß sagen, id) empfand die herzlichste, ! ichmachafter

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