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München, welches seit Gründung des deutschen Reiches in allen die der Versaiser zuerst für den Trompeter von Säffingen bestimmt funst-technischen Fragen die entschiedenste Initiative érgriffen und hatte. Die Manuskripte jollen noch in diesem verbst unter dem Titel: den ersten Einfluß auf diesem Gebiet jich unbestritten gewahrt sicht, „Aus Heimat und Fremde“ im Verlag von Adolf Bonz & Komp. München, welches die Wagner-Bewegung crlebte und dem die Ers Stuttgart veröffentlicht werden. bauung des Wagner-Semper-Theaters nur durch ein unglüdliches Mißverständnis entging, München, welches crít jüngst durch von im Städtischen Spiel- und Feithause zu Worms joll demnächst Perfall der Ausgangspunft einer Bühnen-Nekonstruttion wurde, dic cin neues Volksbühnenspiel von Wilhelm Henzen aufgeführt bereits auf den bedeutendsten Theatern Deutschlands und Dester werden. reichs zur Annahme gelangt, welches in Lautenschläger, dem Erbauer der oberammergauer Szene, den ersten Bühnentechnifer bejipt, In fürzeiter Zeit ericheint im Verlage von C. Nloß, Hamburg) - dürite in erster Linie berufen sein, die Frage zu entscheiden, ob cine auf authentischen Mitteilungen beruhende „Heinrich LeutholdBedürfnis und Bedingungen gegeben sind, zur Errichtung einer Biographie von Adolf Wilhelm Ernst, die auch ingedructe freien Tages-Bühne für das Schauspiel, vielleicht zunächst bei be Dichtungen Leutholds, 11. a. den vollständigen Rhapjodiencyklus stimmten volkstümlichen Gelegenheiten, wie das Öftoberfest, mit „Hannibal", enthält. Ausführung volkstümlicher Stücke aus der bayrischen Geschichte und Sage; ter Anlehnung der Bühnen-Konstruktion an die Errichtung Die Romanidriftstellerin Fräulein Diga 1. Sayworonsky der oberammergauer Szene, der }}uschauer-Plätze an die amphi (D. v. Geyer, ist den 15. September in Berlin geitorben. theatralische Anordnung des Wagner-Theaters in Bayreuth.“

Die „Denkschrift“ geht freilich auch in praktisches ein. Sie Ein neu s diauípiel Der Freie Wille“ von Hermann giebt einen gut gewählten, jehr geeigneten Platz für ein derartiges

faber (Reditsanwalt Boldschmidt in Frankfurt a P.) jou im

nächsten Moriat im münchener Hoitheater aufgeführt werden. Theater an, fie schlägt Stücke vor, macht einen sostenanschlag. lind all der Liebe Müh jollte ganz umsonst sein? Häringsbraterei, Näse Die internationale sunjiaus stellung in Berlin ist Sonnstände und Wirtsbuden for ever? Wo bleibt die „Sunsthauptítadt tag, den 20. September, geichloijen worden. des deutschen Reiches ?“ Wo bleiben die intentionen des föniglichen Gründers des Cktoberfestes? Dieie nämlich liefen feineswegs nur

Auguit Efrenwein, der Direktor des germanischen Museums,

der sein Amt jcit 1866 an dem damals niet gegründeten Institut auf eine große Sau- und Schluckmuskelübung hinaus...

betleidete, hat jeine Tätigkeit niedergelegt und sich nach Baden-Baden Solcher Art sind die notwendigen Gedanken, welche dicic Dent zurückgezogen. schrift naturaliitischer Idealiiten auslöst.

L. J. Bierbaum.

Tor kommende Tag“ ist der Titel eines neuen vieraftigen Schauipicls von Hugo Lubliner. Das Drama joll demnächst im

sjöniglichen Schauspielhauie zur Ausführung gelangen. Ein neuer Roman von Adolf Wilbrand „Nermann stinger“ erscheint im nächsten Quartal des Verliner Tageblattes. Der Roman, Von dänischen Didiern haben Holger Trachmann ein Drama der in München und Wien spielt, schildert vornehmlich die zeitge

„Either“, Ernji v d. Viede ein rijtorisdies Trauerspiel „Die nössischen Künster- und Gelehrtenfrcije diejer Städte und zeichnet das Herzogin von Burgund" und Einar Christianjen, deijen ErSchidjal eines Künstlers, mit dejien llrbild sich vor einigen Jahren zählung „Lotte“ auch in Deutschland befannt geworden ist und dessen die kunstliebende Welt cifrig beschäftigte.

Stück Folkosnaf (Silatid)) ganz im modernen (Beiste gehalten war, eine

Märchendichtung „Peter Plus" geidhrieben. Von Mar Kreßer jou ein neues Volfsstück im Wallner-Theater zur Ausführung kommen; derselben Bühne sind auch Stüde von jbsens „Vund der Jugend", das am 18. Oktober 1869 zum Hermann Bahr und Hans Land eingereicht worden.

ersten Male über die Bretter ging, hat am 14. September im

National-Theaier zu Christiania die hundertste Aufführung erlebt. Marco Praga, der Verfasser von „Vergini“, hat ein neues Puitspiel „Der Liebling“ vollendet.

Mit des Grafen Leo Tolstojs Kolonien joll es recht schlecht

stehen. Die Landwirtschaft gedeiht nid)t, und die Tolitojaner kommen Von Karl Emil Franzos gelangt das fünfaftige Drama immer mehr in den Niut, ganz gewöhnliche Menschen zu sein, die , Der Präsident“ den 26. dicies Monats im Leijing-Theater zur criten michr reden als ihre ganze Sadie wert ist. Der Grundsatz des Aufführung.

Nicht-Wideritchens wird zivar hoch in Ehren gehalten, indessen

wie das erst niculich vorgekommen icin joll – auch von Leuten, Heinrich Heinemann, der Vertaiser von „Qui glatter Bahn" welche die guten Schwärmer arg betrügen und besichlen. Werden und , Sdirittitellertag" hat ein großes Lutipicl nahezu vollendet. Tas dicic neuen interpreten von des Grafen Lehre crtappt, dann haben Stüd joll noch in dieser Saison an cinem Berliner Theater jur jic jederzeit die Entidhuldigung, dai; jie dem Bösen nicht widerAusführung kommen.

strebt habeni. Der Weisejdriftsteller Emil Dürer, der sich gegenwärrig in Der Berausgeber der gejanten Werte Edgar Hoes, John ø. Niom authält, hat joeben ein dreiaftiges Luítjpiel ,, Cuirana“ vollendet. jugram, beabsichtigt in ciner englischen Siollektion cine Biographie

des amerikanischen Dichiers zu veröffentlichen, der er cine chronologische Tas Drama „Sappho“ von Alphonse Daudet, welches der Liite seiner Schriften beigeben will. Dichter nach jeinem gleichnamigen Noman bearbeitet hat, joll noch in dieser Spielzeit im Nejidenz- Theater zur Yufführung fommen.

jin Oftobir und Novemberheit der New Review wird cinc bis.

her unveröffentlichte Schritt von Thomas Carlyle, in welcher der. Nummer 22 der münchener Monatsschrift „, (vejellichait“ wurde felbo cine Vicije noc Paris im Jahre 18õi ichildert, veröffentlicht wegen einer novelliitiichen Skizze von anna Croijant-Nuit ,, Tas werden. Außerdem soll in nädjiter Zeit von dem icinsinnigen Siriliker Hochzeitsicit“, in der die Polizei sich iittlich verletzt fühlte, beschlag cin ebenfalls noch umveröffentlichtes Siomanfragment crscheinen, in nahmt. Ebenfalls verletzt fühlte sich die Kolizei durch die jüngit cr dem Zeitgenojjen oder Bekannte Carlyles behandelt werden. idjiencne Anthologie der Münchener Modernen „Modernes Leben“. Beiträge von ☺tto ijulius Bierbaum, Julius Brand, M. (13. Conrad und Lökar Kani3za wurden beanjiandet, und das ganze Werf aui (Srund der parapraphen 166 und 184 des R.-S.-6. 3. fonfiszirt.

Aus dem Nachlasie Heinrid) Ediliemanns wird die Deutsche Revue in ihrem Oftoberheji cine Menge ungedrudler Vriere veröffentlidien.

Litterarische Neuigkeiten. Von Ludwig Fulda ist ein neues vicraftiges Schauípiel ,,Dic Sklavin“ vom Deutschen Theater zur Ausführung angenommen worden und wird als nächste Novität zur Auführung kommen. Das Stück Franz Muuder, Nidard Wagner-Viographie. ipielt in Berlin und behandelt ein Thema aus dem chelichen Leben Wenn ich dic 123 3. lange Arbeit Wunders eine „Viographie“ nenne, unserer Mittelstände.

10 sage ich, damit eigentlich zu viel; jie ist eine umfangreichere Studie;

Muncker nennt sie selbst cine Skizze und verspricht uns cine auslInter dem Nachlaise von J. V. Scheffer wurden eine größere führliche Darstellung des Gegenstandes für spätere ;eit, aber den: Menge Manusfripte endecft, die schr wertvolle, zum Teil völlig in: noch erscheint dicse, trot reicher äußerer Ausstattung anipruchslos bekannte Gedichte enthalten. lInter den leşteren befinden sich 21 Lieder, auitretende Studie als das Abgerundetste, Beste, was in einheitlicher

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Fassung über das Denfen und Wirken, das stämpfen und Leiden erst geichaffen werden muß, dienen sie ja nicht, sie sind ihr cher des bedeutenden Lichter - Komponisten bisher geídrieben worden ist. hinderlich. Neben den zeitgenöijijchen Litteraten, die mit mehr oder

Muncker stand als geborner Bayreuther und Sohn des um die weniger Erfolg den Tramatiker aficftirten, neben Gutkow, Laube Wagner Sache io vielfach verdienten Bürgerinci.rs jener geweihten und anderen ist Wagner allerdings auch in seinen Terten der Künstler Stadt zu Wagner in einem herzlichen, "fast freundichaitlichen Ver aber zugleich ist" er selbit dicien Litteraten gegenüber der geistige hältnis; er hatte Gelegenheit, den viel verleumdeten Mann aus Neaktionär, vor dem wir Vorwärtsstrebenden wol auf der Hut jein nädhiter Nähe und in vielen zügen zu beobachten und fühlte früh müijen. zeitig das Bedürfnis, sich in die Welt Wagners zu verticien. Dabei Die ganze fünstleriiche Erscheinung des Mannes ist trotzdem so wußte er, was hoch angeredinet werden muß, bei aller Begeisterung cinzig und jo liebenswert, daß wir uns andererseits ebensosehr auch für" den Künstler und Menichen sich stets eine feste linabhängigkeit hüten sollen, sie von kleinen (Gcjichtspunften aus zu betrachten — nur zu wahren, die ihn vor vielen anderen befähigte, objektiv zu urteilen. als Vorbild für unsere Dramatiker joll man ihn nicht hinstellen. Munđer ist kein bedingungsloser Wagnerianer, er ist der warme, von Das verwirrt und fordert heraus. der (Größe jeines verehrten Lieblings erfüllte Wagnertenner und

Eugen Reichel. Wagnerfreund, aber er ist weder Wagnerianatiker noch Wagnerzclot. Seine vornchme, ruhige Yrt

, über Wagner und alles, was mit ihm in Beziehung iteht, 311 sprechen, wirft woltuend und dürite auch in Nreisen, wo man sich noch immer nicht sonderlich mit dem ítreitbaren Revolutionär befreunden kann, angenehm berühren.

George Rodenbach, Le Règne du silence. Poème go und 236 S. Vielleicht hätte dort und hier das cigentlid Streitbare in

Paris, Bibliotheque-Charpentier. 1891. Wagner, das, was die zeitgenöisiiche Welt vielleicht am meisten in

George Rodenbach gehört liticrarisch zu „Jung-frankreich“. Er Aufruhr brachte und am meisten dazu beitrug, dem Opernreformator ist zwar keiner der Magier wie Jojéphin Peladan oder Paul Adam io viel erbitterte Feindschaft zu wecken, etwas mehr in Beleuchtung und man kann ihn auch nicht recht zu den Decadenten redinen, weder gebracht werden können aber Munder icheint aus wolerwogenen 311 der Gruppe Stephan Hallarmė nod) zu derjenigen Maeterlinck. Gründen hier zurüchaltend geblieben zu sein -- jedenfalls hat er i indesien dem lebieren iit er verwant, der zerflicsenden Melancholic durch dieses tarivolle Vermeiden aller starken, bei den Wagnerianern nach und nach dem Wolgetallen an Tufi, Farbe und Stimmung. der alten Schule in ichr beliebten Liditeñette seiner Schrift sehr ge jedoch läßt George Rodenbach nicht in der Weise wie der „belgische nützt, die sich wie ein fleines Munitwerf licit.

Shafcipeare“ seiner Phantasie die Zügel ichicfen. Es sind im ganzen Es würde mid) hier zi1 weit führen, wenn ich äußerlich auf ichr fonfrete und reale (Hegenstände, die (3. Nodenbach in seinem die Schrift cingchen wollte; bemerten will ich nur, daß das Haupt Koenie“ besingt. in dem eriten längeren Gedichte nimmt er zum verdienst deríeiben in der zuiammenstellung aller Quellen besicht, Viipicl join zimmer vor und bejingt ein jedes Gerät desselben, den welche dem Tondichter Wagner geilojien sind in dieser Beziehung Spiegel, der die „Liebe ist, die Schwestericele des Zimmers, wo alles liefert uns Nuncker die intereñanteiten Tafte, die jeder Wagnerfreund

von ihm: der Kronenleudster, die alten Truhen, dić Statue mit dem mit Bergnügen in sich aufnehmen wird.

gewölbten Bronzerücken jich wideripiegelt in stiller Ehegemeinschaii“, Daß schließlich das hellste Licht auf das Werk Wagners fällt, und er bejingt das Piano, den Lijter und io weiter. Sicher ist die welches mit dem Namen „ Bayreuth" erschöpfend gekennzeichnet werden

Dichtung Rodenbadis cine sehr interesante Studio, ein Veriuch, den fann, wird niemand dem Bayreuther Muncker verargen, um so weniger,

dichteriichen Kern aus jedem Begenstand der limgebung heraus 311als dieser Lokal-Enthusiasmus taftvoll in die Erscheinung tritt.

ichälen, dicielbo poetiich auszumünzen. lind man kann sagen, daß So bietet denn die verdienstvolle und sehr empfehlenswerte

der französiiche Richter iciner Aufgabe mit viel anmut gerecht wird. Schrift nichts, wogegen sich polemisiren ließe, wogegen man sich aui

indcijen man merft zu jehr, saiz cr sidh cine Augabe geitellt hat, dic Tehnen möchte, nur die eine Bemerfung, in der den Dramatisern

Schilderungen und Aufzählungen werden am Ende monoion und unserer Zeit vorgeworfen wird, dar; fic so wenig Neigung zeigten,

der clegijche, melancholiiche, iiwas wellichmerzlicic Ton, der das von dem Tramariter Wagner zu lernen, fonnte zul ciner Enigegnung

(Gedich durchflingt, wirft leicht ermüdend. im Ganzen ein Buch für herausfordern, die ich hier ziim Sdilui; in cin allgemein jachliches litterariicie Xristofraten, cinc Leftüre in Stunden, die ielten fommen, (Gewand tleiden möchte.

ein Vudi, das man „cigentlich lcien müizte“, aber für das man nic: Es wird jelten beachiet und ist auch von Munder ganz anizer

mal: 3cit hat.

C. (sj. Acht gelajien worden, das; der Doppelfünitler Wagner nicht an einem Strange zicht, um einen landläufigen Ausdruď zu gebrauchen. Während Wagner als Muster, trotz iciner zweideutig launigen Bes merkung, dai ir „rcatrionär bis 311 Veethoven zuriict“ ici, durdh

N. Gedan: tin Mörder. Schauipiet in cinem Pluizuige. Bajel. aus der Moderniten cincr iit, und dadurch io überwältigend

Benno Schwabe, Perlagsbuchhandlung. 1991. auf die moderne Welt wirft, iit er als Didier und Schrivieller nidis weniger als modern, von den beircienden Tendenzen ciner

N. (icdan beruit jich auf dem Titelblatt mult cin früheres erf: neuen, halb noch im Wenden begripienen Welt criüllt – er ist auch, francesco Carraciolo. Du er sich bei ipiscren berorientlichungen ungeaciict icines Ehrgeizes, oder soll man jagen iciner Eitelkeit, über: audi al: Berinjer dos Imanipicls em Wörder“ betennen wird? all mitiprecien zu wollen, durchaus feine cigentlich ielvitändige geilige ini joinen jutcrciie wäre is nidit ratiam, da os laum cine bciondere Keriönlichkeit. lríprünglich ein Erbe der Jiomantik mit ihren ver Empichlung wäre. Das vorliegende kert iit weder ipradilich noch schwommenen idealen und überhitzi-mystischen Tendenzen, läizt er jich inhaltlich von irgend welcher Pedeutung. von einem aud) feuerbachiíchen (Sciites anilicgen, lieit dann échopen Ter Stabsarzt Dr Scufried hatte sich, furz vor seiner Beirat, hauer und namentlid) devien angenchme Vetradhtungen über das Benic cine Wocieliälichung erlaubt unter gütiger Mitwirtung des Vanfiers und die weiligkeit der Musik, lüit id von ihm die Berrlichkeit des Fagner, welcher icine Firma mit auf den falichen Wechiel geiert „Mitleids" offenbaren und jinft idilicizlich wieder ganz in die dirist: i hatic. Dic grau des Dolors hatte später, nadi der rcuevollen Vrichte liche Musik zurück, zugleich die naturwidrigo sfeic als das höchste ihres Mannes, ihr Vermögen hingegeben, um den Wociscl 311 bes (Wut des Monichen predigend – freilich auch als sünitler predigend, zahlen. cat iit der kantier in die Verlegenheit gekommen, den und mit io viel pocriid-mjitaliichem Niciz, dajz man ich das linhcilvolle Doktor an icine Taufbarteit zu mahnen und zu verlangen, dai; er dicier Predigt faum zum Vewußticin bringi, iolange man im Panne denjelben Liebesdienst ju icineni (Guniten wiederhole. Als der Slabos des Münitlera itcht. Er veritchi jich in wenig auf das, was unicre arzt jid weigert, droni criner Vorzeigung des jeiner zeit gefeine gerade Sitilidkoit iordert und forden nuīz, das; cr uns in der fälichten Wechiels, den er zwar zul vernichten versprach, aber heute „Walküre" die Geichwiiterche zumuiet -- nur weil sie eben in der

110ch nach drei Jahren in iciner Pricitaichie trägt, die jälichung alten, cinem ticien suurstand angehörenden Pvthe audi cine Velle crzwingen zu wollen. Ticie wandlungsweise empöri den Doftor derart, ipielt; und icine Nattentängertunjt umebelt uns in völlig. dai; wir dai; er fur; cutichlorien den Banfier beim Dinausgehen crichicit and das kaum von 11. abzuweisen vermögen. Aber darin gerade mit ciner , Salon Scheibenpistole“, über deren uniehlbare Wirkung liegt dic (sciahr, oder vielmehr darin läge jie, wenn wir nidhi fopis cr kurz vorher iciner Frau cinen Vortrag gehalten hat. Frau Dr. los, iondern mit einer Beionnenheit, wvic jic modernen Menichen wol slotilde Senfried ijt außer jich über die Bandlungsweise ihres anitände, ils in den geiitigen (Bchalı dicier Dichtungen verienften Batten. Ticier will aber Weib und sind unter den Folgen jeiner und dann dod uns von ihnen crbauen licļien. Tas aber geidicht Tat nicht leiden lajien, ichidt nad cinem „Holizei-Dinizier“ und nidit --- und io relict der große moderne Muiifer den anriquirten lügt demielber einradi vor, dat; er den Ermordeten durch cin una Tichter. Was aber joine dronatiichen Lualitäten anberint, fo iind jic angenehmes . Berichen cridhoijen habe. Der Beamte iit jo liebensin icinen wirriamiten vierten mehr theatraliider Art – ipäter ge würdig, jidi mit dicicr Erflärung vollständig zufrieden 311 geben, jälli er jidi immer mehr in ciner breiten, iait fragiid gehalicnien jicht durchaus feine Notwendigfcit, den Toftor zu verhaften, jondern Panic, die das gerade egenteil von Tramatiid ist, und nur durch bitiet nur um die Gefälligfcit, „das ; immer und den Toten ganz den zaubervollen Edileier der Vagnerichen Muiif den zuidauer vor uverändert zu lasien, bis der err lliteriuchungsriciter cricheint“. unerträglidier Langeweile bewahrt. Scine Tidtungen leien iid aus jedonialls wird „der Mörder“ beiriedigter über den Verlauf seiner diciem (Grunde, trot mancher bjonderlichkeiten, guli. Ter Fort Angelegenheit scin, als der Leier des Schauspiel: bezw. das Publikum. entwiđelung unjeres Dramas, das in iciner cigentlichen (Vcstali noch

Verantw.: Dr. Surt Pfüße.Grottewiy, Berlin. - Verlag ron J. & P. Lehmann, Berlin W., Körnerstr. 2.

Getrudt bei R. Censch, Berlin Sw.

e - für Sitteratur. to

1832 begründet

Verlag
pon
Herausgegeben von Fritz Mauthner und Otto Peumann-Hofer.

von
Joseph Lehmann.
Redaktion: Berlin W., Körner - Straße 2.

F. 8 p. Lehmann. Ericeint įeden Sonnabend. – Preis 4 Mart vierteljährlid. Bestellungen werden von jeder Buchhandlung, jedem Postamt (Nr. 3589 der Postzeitungsliste), sowie vom Verlage des Magazins“ entgegengenommen. Anzeigen 40 Pfg. die dreigespaltene Petitzeile.

Preig der Einzelnummer: 40 Pig. so

Mr. 40.

60. Jahrgang.

Berlin, den 3. Oktober 1891. Inljalt: Clara Lauoncr: Die ersten Weidenfätzchen. – Sarl Blind: Der theosophische Wahnsinn in England. Detlev Baron von Liliencron: Beim Erivachen. -- Otto Julius Bierbaum: Bom münchner Salon. - Alfred Kerr: Strindberg als Bauerumnovellist. — Theater von Frit Mauthner: Sarl Emil Franzos' ,,Der Präsident"; Haul Lindaus ,,Sonne". Alphonse Daudet: Eine Komödiantenche. - Litterarische Chronik. Litterarische Neuigkeiten: Anatole Frances „Vie littéraire“, besprochen von A. B.; Marradis .,Canti nuovi“ und Froitzheims „Lenz und Soethe“, besprochen von C. (Grottewif; Richters ,, Deutsche Redensarten", besprochen von L. Freytag.

Auszugsweiser Machdruck sämmtlicher Artikel, außer den novellistischen und dramatischen, unter genauer Quellenangabe gestattet.

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Die ersten Weidenkätden.

zitirten (Gourmands, Tränen innigster Rührung stiegen,

als er innerwartet irgend ein in der Saison noch nicht Sfi330

dagewesens, anserlesenes (Gericht auf der Speisekarte
fand
aber heute

mein Sott, fieht den Clara Lan cliner.

niemand diese Weidenfäzchen, diese ersten, heimischen

Frühlingsboten? Die ersten Weidenfäßchen! Sic neigten sich über

Sie tragen mit ihren weichen, dicen Sinospen einen den Rand cines schlanken Nelchglases im jahen fremd gewißen Duft in diefe schwüle, von Eleganz und Maunter den blafroja Ammonen, den gebeur Kamillcit und terialismus übersättigte Atmosphäre, einen feuschen, den großblumigen Veilchen der Riviera aus, mit denen herben Duft, der mir durch alle Poren dringt, der mich man sie zusammengesteďt hatte ..

aufregt, der ... Wusterit, Cliquot rosé", las mein Nachbar „Lieber Doftor, Ihre Suippe, sehr gute Fajanen vom Menii ab, und ein halb unbewußter, flüchtiger inppe“ mahnt meine Nachbarin. ,,llud übrigens, Blick auf die ichönen Fraucit, auf die behaglichen e was haben Sie heute, - Shreil nachdenklichen Tag fichier der Männer lehrte mich), da jie alle, wie sie da ciwa? Damn gratulire ich mir zur Nachbarschaft. anwejend waren, den kommenden Genüljen der Tafel Glücklicherweise fann ich mich rechts entschädigen." durchaus nicht abgeneigt sein würden, — dan die natives, Ich fche jie verständnislos an, sie wendet sich lachend die man eben reichte, und der rosige Schaumein, der nach der anderen Seite, und ich ziehe das Blumenglas schon in den Schalen perlte, ihren dahin wirkenden Ein an meinein Scouvert näher und sehe die lieben Dinger flu15 311 üben begannen. Man crwartete berechtigter ani, die es mir heute angetan haben. Weise ein gutes Diner, and was giebt es schöneres lind wahrhaftig, darüber fange id) an 311 träumen, im Menschenleben, als die Erwartung eines geschmad: mid) zu erinnern, inoch weiß ich nicht an was, aber vollen Mittagciicus?

es flattert da ctwas llibestimmtes, wie ein Ton aus watte das eben jemand ausgesprochen? Ich glaube einer verlorenen Melodic in meinen Gedanken auf, wol, daß mein guter Freund, der Stadtrat Möller, und und nn — „nehmen Sie wahrhaftig von diesem Hammelmit ihm die meisten der Tafelrunde, die Damen richt | rücken nicht?" höre ich meine Nachbarin itoch fragen, ausgenomincit

, ein solches (blaubensbekenntnis als vollster | ich höre envas von Tomaten und Artischoden - aber lleberzeugung ablegen würden.

dan klingt das Stimmengewirr, das Släjerflirren nur Vielleicht haben sie rechi. Es giebt Minuten, in wie entferntes Geräusch, das fünstliche Licht der (vas: denen ich mich ihnen anschließe, in denen ich mit demselben i frone erlischt, und im ich habe es, das Bild, Behageri den Bart von meinen Auslern entferne und ich habe die Erinnerung, die sich eben so dringend in mit einer gewissen Jubrunst meinen :quem oder Cliquot mir regte, als ich die grauen Weidenknospert vor mir dazit schlürfe, während das schönheitsdurstige Auge' bejah .. friedigt von den jatten Farben der harmonisch abgestimmten Ich bin auf freiem Felde, der Himmel liegt weit llingebung zit den schönen, üppigen Frauen, und von und blan darüber, die Frühlingssonne leuchtet goldig ihnen zu dem jelbstverständlich fünstlerisch ausgeführten und fühl, und die Lerchen singen oben in der Luft. Menit schweift, das die raffinirtesten Tafelfreuden ver Frischer herber Erdgeruch strömt von dein Acfer anis. heißt ... Ein Rausch, eine Anhäufung von Behagen Hier und da liegt noch bräunlich gewordener Schnee iind Genußfreude ist es wol, ich habe es sogar ver in den Furchen, aber seine Zeit ist um fort mit dir, stehen fönnen, daß in das Auge des altent, schon vorhin | ruft der Frühling, ich bin da,

ich lebe.

lind diejer föstliche Hauch des Lebens, der aus „Weißt du was, anstatt dummes Zeug zu reden, fannst jedem Erdfloß bricht, der aus jedem Busch dringt, du dich nüßlich machen, -- wenn dut nämlich noch das lieber Gott, wie ein Rausch faßt er die Gedanken und wunderbare Mejser hast, um das ich dich immer beneidete, wirbelt sie in die Höhe, weit, weit hinauf, über allen - weißt du noch? Sich hier die großen Käßchen, Staub, alles Jrdische hinweg.

die schneide mir ab. — Wic freue ich mich, daß es schon Man fühlt es, man hat Flügel, gewiß und wahr

wieder Sommer wird ..." haftig, - aber es fehlt die' Fähigkeit sie zui brauchen .. Ticht am Kege, aus der Wurzel ciner abgestorbenen Oder doch nicht? Kann man nicht etwas tun, irgend Weide, iproßte cine Fülle schlanker Ruten. Sie waren etwas unendlich (Großes und (butes? – Was - was?.. mit silbernent sinospent bedeckt und neigten sid) leise im

Den ausgefahrenen Landweg hinab kam ein leichter Winde. Wagen gefahren. Da waren meine Gedanken mit einem

Während ich das bewunderte Mejjer hervorziehe, Saße wieder auf der Erde bei den schönen, gutgenälirten jepte (Grete ihr Körbchen auf cinen Stein und trat zu Bräunen, die wolbekannten, die ich selbst oft gelenkt, mir, dicht an das Weidengebüsch. denen ich dieses Mal 110ch nicht guten Tag gesagi hatte, Sie strict) liebfojend mit den unbehandschuhlen Händen weil ich erst seit gestern auf Ferien war.

darüber. Hurrah!“ Ich schwenkte meine Müüpc, iprang über „ Sie sind jo lieb," sagte sie. „llud so geheimnisvoll: den (Graben und wartete, bis sie hielten, Viachbar Mulles schläft noch draußen, mur fie drängen sich vor und Kühn, der ficine Viehhändler Brundiner und da gucken sich die Welt an, wie sie im Winter aussieht. auch das großgewordene Mädel, dic (Grcie, die mich mit

lind flug jind jic. „Einen warmen Welz“ bringen sie ihren lachenden braunen Augen schon von weiten grüßt... mit und kommen nicht im dünnen Tanzkicide, wie die

Willkominent, willkommen“ – rich mit der Vater armen dummen Dinger, die Schneeglöckchen ... mit jeinem gutmütigen Baß. Na, Junge, das lobe ich

„Ja,“ meinte ich, wenn man es nicht wüßte, fönnte mir, cben nach Hause gekommen und gleich auf dem man es nicht ahnen, das grüne Blätter daraus werden.“ Ader. Was für cin Landwirt wäre aus dir geworden, (Grete jah mich groß und träumerisch an. schade, schade, daß du dir schließlich das Stidiren in

Acisi dii, cigentlich sind die schmalen Blätter doch den Siopf gesetzt hast... Steige mit auf, dic (Gretc

lange nicht so jchön, wie diese weichen, filbergrauen will hier so wic jo herunter und nach Alihor."

Sinopen..." Da gehe ich lieber mit", sagte ich, wenn Grete will."

„Ja, Grete," jagte ich jententiös. ,,Das iit immer Sie war von dem Wagen gesprungen, und wir

io im Leben. Man crwartet von den meisten Dingent fahen uns erstaunt in die Augen ,,Einen Bart hajt du bekommen", jagte ic.

weit mehr, als sie schließlich bringen. Hast du das denn

noch nicht erfahren?" ,,llud du bist mir beinahe über den siopf gewachsen.“

(Grete lachte. Sie richiese rich in ihrer ganzen, ichlaufen Wöhe

,, sie sollte ich wol? Ich finde alles auf, als ob sie sich noch weiter ausdehnen wollte.

immer viel, viel ichöner, als ich es inir vorher ausdenke." Der Vater nicht und nahm die Zügel feitcr.

im Grunde ging es mir auch jo, und weil die „Clit, bringe nur das Wädet über den alihörer mich frühlingsjounte io holi ichicit und die kerchen jubclien nach dem Vorwerf“, sagte er. ,Jd habe da mit Meister

und (Grete siühn, schlank und schön, den Arin voller ver: (Grindiner eine Stunde oder lo zu tun. Dit fönniest heißungsvoller sitospen, und strahlend wie der frühling dann hernach noch init herunter irach der interung.

jelbst, vor mir ging, – gestand ich es auch ein. Die Braunen zogen an, und jo schnell es bei dem

„Ja, (Grete, es ist schr schön auf der Welt.“ Ichmigen Wege möglich, rollte der Wagen davon.

,,lind es wird nich viel, viel schöner,“ sagte sie (Grcte und ich standen einen Augenblick noch am

cifrig. Wegrande', und nun gingen wir hintereinander den

Venn man in denkt, was noch alles kommen wird

im Leben .. chmalen fad nach dem kleinen Abbau Author „Was willst dit da?" fragte ich. „Eiwa seranfo

Die Flügel in mir wichien wicder, wie vorhin, besuchen? Ilid dui, den Norb trage ich .

und ich jah es, -- auch in ihr breiteten fie sich aus. ,,Nein, warum? Er mig and schr vorlichtig träniñerischen (Sedanfon heraus".

Ýsas wirst dit tin?" fragte fie cudlich), als ihreit getragen werden, 08 jind allerlei gute Sachen für die älte Dintern darin - und dit, dui bist immer so,

Weif idy's, (Gretc? Aber ich denfo – viel. Id) so rajdh!..."

denko, ich werde ein berühmter Arzt werden und große „Tas jagit dui, die wildejic stage aui (voiles Crd | Saltoedingen machen, - ich habe icion cine acc. lins

dann werde ich den Micuíchen helfen, wo ich faun. Bil boden?"

der ganzen Welt werden sie mich vielleicht einmal fennien Sie dichte ich 1111, wir jaheit illis ant illid lachten

ind jegnen, – adı, ich fühle ich werde ein sehr, alle beide.

sehr glücklicher Mensch jein..." Sie hatte den Hut abgenommen. Der weiche Weißt du, was ich mir denife?" fragte sie schüchtern, Frühlingewind wehie durch das braune Straushaar, ihremd ich hörte anfangs nur halb darauf hin, jo jehr war duflen Augen strahlten in Lebensfreude und (Stück

ich in incine inflaren, aber schönen Träume von meiner seligkeit.

einstigen (Bröße vertieft. „(Grete, weißt dii, du bist ein hübsches Mädchen ge Cich, - all die Häuser da" sie zeigte auf die worden.

clenden Hütten des nahen Allthof, denen selbst der Ach, linsin." Sie wurde roi.

strahlende Frühlingstag nichts von ihrer Trostlosigkeit zu „Na, weißt dit, das joll feine Schmeichelei iein. ichmen imjiande war — ,, die alle jollen ausgebaut werden Scomplimente mache ich grundjäblich nicht. Du fannst cins nach dem anderii, und ein Gärtchen davor, mit doch am Ende nichts dafür, daß du nicht wie eine Nacht- Rosen und Vilient. lind die Zustleute darin follen ihr eulé aussichit, – und schließlich fönnteit dit auch nichts reichliches, guies Ejien haben und Pflege, wenn sie frauf tun, wenn es jo wäre - aljo —"

sind, -- und abends jollen die Männer nicht im Krug ,,Wic flutg, nein, wie duum", ipotete (vrete und sitzen, sondern hier in ihren hübschen Wohnungen, oder lachte, daß es weithin über das ionnige Feld flang. I cinmal in der Woche oben bei mir, – ud idi, – ach,

ich bin ihnen allen ja so gut und möchte ihnen gern Einen kurzen träumerischen Blick wirft sie auf die helfen, allen ..."

grauen, glänzenden Knospen, dann zuckt sie mit den Ihre schönen, braunen Augen wurden feucht, und ichselu iind sagt halb traurig, halb ironisch lächelnd: in dem jugendfrischen, süßen Gesicht prägte sich ein be

„Es werden doch immer nur Weidenblätter daraus.“ wußter, cruster Zug aus.

Ich sah sie erstaunt an, ich war ganz gerührt. „Ach, llisinn,“ sagte ich dann. ,,Du bist ein Mäd

V chen, du wirst heiraten

„Natürlich,“ jagte sie, wieder findlich heiter. „Aber nur einen, der das alles viel besser versteht, als ich, einen den die armen Menschen hier jegnen follen, wie sich ein

Der theosophische Wahnsinn in England. mal die ganze Welt, — wenn du berühmt geworden bist.“

Von

Karl Blind.
Ein leiser Fächerschlag berührt meinen
Arm, und nun ist meine Vision verschwunden. Verloschen

Soll der Totengräber im „Hamlet“ wieder einmal die Frühlingssonne, - verflungen die frische Mädchen

Recht bekommen? stimme, – verweht die Jugendträime ...

,Wie lange ist das her?" fragt ihn der DänenNein Doktor, es ist einfach unerhört,“ sagt meine

Prinz. Antwort: „Wißt ihr das nicht? Das weiß Nachbarin. „Sie sitzen ja wie' der steinernde (vast da.

jeder Narr. Es war denselben Tag, wo der junge Hamlet Sie haben den Starpfen init der delikaten Naviarjanice

geboren ward, der min toll geworden und nach England vorübergehen lassen und den 68. Rauentaler, den ich für geschickt ist.“ – „Ei jo! Warum haben sie ihn nach EngSie mitgenommen, nicht einmal angesehen. Jetzt mu land geschickt?" -- ,,Nut, weil er toll war. Er joll seinen ich ciergisch für Sie jorgen, erlauben Sie mir, Ihnen Verständ da wieder friegen; imd wem er ihn nicht wieder ein gutes Stück von diejem Perlhuhn vorzulegen, -- und friegt, jo tus da nicht viel" - Warum ?" - „Man trinfen Sie, Doftor, trinken Sie, es ist meines Mannes

wirds ihm da nicht viel aumerkeit: Die Vente find da bosie Marfe von Heidjiccf-Monopole, - der beste Sorgen

ebenjo toll wie er.“ brecher - wenn ein berühmter Mam wie Cic, oben

Hat Shafespeare jolche Erfahrungen an vielen seiner ein ein Junggeselle, der das Leben ohne jede Perant

Landsleute gemacht? Blickt man auf die Zunahme der wortung genießen darf, etwa von Sorgen geplagt sein verrückteit Spiritisten" - (Gemeinden, auf den stets sich follte...

mehrenden Infug des forybantischen „Heeres der SeligIch höre von den sprudelnden Worten mr cins

macher“ (Salvation Army) und auf das Ilmısichgreifen „ein berühmter Mann, wie Sie" - und nun lache id) des mit der tollstentaschenjpielerischen Zauberei verund trinke und schwabe ...

Inüpften „Thevsophismus“: jo kommt einem die Stelle Gin berühniter Mann ja wol, berühmter und aus Hamlet" imvillkürlich ins Gedächtnis. fehr gesuchter Frauenarzt in meiner Waterstadt, - der Es giebt freilich auch ein anderes England: das Haupt- und Residenzstadi sönigsberg – ein berühmter England der Darwin, der Hurlei), der inndall, der Mann – die ganze Welt jollte ihni einmal jegnen. Pubbock, der serbert Spencer. Øber dieses hat jenert Aber wie ist es denn mit den anderen?

hirnverbrannten Schwärmereien gegenüber oft einen Wo sind die schmucen (Gasthäujer mit den Gärident idweren Stand und leider nichi etwa umr in den davor wo ist der Mann, der das alles einmal jo Hreijen der Ingebildeten. Das Schlimmste ist, das unter viel besser verstehen sollte, als das träumende Kind, das den Freidenferii in England, deren es in Wahrheit doch mit dem Proviantförbchen in der Hand, und den Arm mehr giebt, als man vielleicht nach dem äußeren olnjdyein voller knospender Weidenruten, zu den Kranken des meinen sollte, so wenige in der D'effentlichkeit den vollen heimatlichen Dorfes ging?

Mut der inneren lleberzeugung haberi. Höchst vorteilhaft Ich dinire an jeinem Tisch, ich höre ihn eben jagen, zeichnet sich in dieser Beziehung Englands größter lebender als die frischen Trüffeln 311m zweiten Mal gereicht Viaturforscher, Profesjor wurlei), aus, der auch dem werden: „der burgunder Corton alle Achtung meine theologisch ganz mittelalterlich vernagelten, an die albernsien Herrschaften, – aber Trüffeln sollten zum zweiten Mal Kunder glaubenden Gladstone mit gebührender Schärfc nicht gegeben werden, -- das beste ist doch schon ab

zu Leibe gegangen ist. In einem schriflitellerischen Turnier, gedampfi" - und da hebe ich zum ersten Mal nach welches in der Monatsschrift „Nineteenth Centuri“ stattmeiner kleinen Vision meine Blicte 3u1 der Frau diejes | fand, hat der hervorragende Mam der Wissenschaft jeinen Mannes, meiner Nachbarin .. Frau (Grete sißt in Gegner in der föstlichsten Weise auf den Sand gesett. der reifen, sommerlichen Schönheit einer bewußten, ge Daß am Ende des neunzehnten Jahrhunderts solcher feierten Frau neben mir, und ich betrachte sie eine Weile Kulturkampf gegen einen Parteiführer gefämpft werden stimm.

mußte, der als Ausbund des Freijinns gelten will, ist Eben pflücft fic Traubrojinen vom Stengel - mit traurig genug.

Gladstones rcuester Freijim besteht inden schlanken Händen, die damals, braun und ingepflegt, dessen darin, daß er, der einst die Parnellsdhe Liga als liebkosend über das Weidengebüsch strichen und wie cine Verschwörung der verbrecherischsten Reichsfeinde brandich daran denke, kommt plötzlich ein heißes, drängendes markte ind verfolgte, heute Irland mit einem SonderWehgefühl über mich -- eine unbezwingbare Sehnsucht parlament und einer eigenen Regierung begaben möchte, nach was? Nach den verlorenen Flügeln, vielleicht? welche talsächlich die Jijel 311 einem römischen Siirchen

Mit einer herausfordernden Bewegung reiße ich staat machen würden. eins der schlanken Weidenästchen aus dem Blumenglasé Hier haben wir wiederum das Maß des ,, Liberalismus" und halte es der schönen Frau entgegen

eines Mannes, der als hochkirchlicher Ritualist so sehr zu Ilnd sie scßt das Glas Malaga, an dem fic eben den Dunfelmännern zählt, daß er, gleich einem Vaticagenippt, langsam auf den Tisch und sicht mich voll an, nisten, sogar die Ehescheidung grundjätzlich verwirft. „In wie ich sie, und auch ihr wird die Erinnerung an den den ersten Jahrhunderten ihres Bestandes,“ behauptet längst vergangenen Frühlingstag wach.

Gladstonie, ,, ist das leuchtende Gewand der Kirche nicht

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