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zwischen derselben und ihrer Umgebung auseinandergezupft. Amor auf dem Lande. Für besonders reizend. galten das Joli) endet bei einer Betrachtungsweise der Werke des inals die Eroten, welche wilde Tiere zähmten, und die Mannes von Genie, die mit der Betrachtungsweise von Orga- Bildhauer und Maler wurden nicht müde, solche anmutige nismen fast identisch ist. Gabriel Séailles definirt ähnlich Gruppen 311 erfinden. Zur Zeit der Renaissance war man in seinem Essai sur le génie dans l'art die Suspiration weniger versteckt. Das Jahrhundert, in welchem Pietro als l'accord de toutes les puissances intérieures. Soßen! Aretino für den privalgebrauch von Päpsten Sonette wir aber nun diesen Satz in Beziehung zur Theorie dichten durfte, über welche griechische Hetären hätten ers Cesare Lombrosos, nach der alle genialen Menschen zumnächst i röten müssen, zeigte auch die fleinen Amoretten in una anormale Menschen sind

sind, gewissermaßen Krankheits- unglaublichen, imzweideiitigen Verbindungen. lind diese erscheinungen, bei denen die eine geistige Fähigkeit oder ! Gemmen imd Zeichnungen galten damals für echtes AlterRichtung auf Kosten der anderen ausgebildet, gewisse tum, aljo für imsterbliche stumst. Wieder später im fiebMoleküle der grauien Gehirnmasse auf Kosten der anderen zehnten und achtzehnten Jahrhundert musien die ewigen in lebhafter Bewegung find. llnd so wenig die praftischen Amoretten zur Verfinnbildlichung sentimentaler SchäferJuristein in Italien, Ferri und Garofalo ausgenommen, i poesie herhalten; Männlein und Weibleint

, nackt und drei und Deutschland vom Verbrecher“ wissen wollen, um Käse hoch, machten einander ziervoll den Hof, eine plastische so mehr schwören die jungen Psychologen und Litteraten Quadrille à la cour. Auch das galt für antif, wie es der beiden Länder auf den „genialen Mensch“. Joly mit hente für antik gilt, wenn ein kleiner Amor naturalistische Lombroso multiplicirt crgiebt min, daß die Inspiration Gesichter schneidet. Darum will fein Bildhauer, der etwas bei demi Dichter eben voir diesen wenigen cinseitig ent auf sich hält, auf dieses alte Requisit verzichten. Der wickelten inneren Kräften ausgeht. Durch das Zugeständnis Amor ist die verwendbarste Gliederpuppe injerer Ateliers. des Anormalen ist aber dem Genie von Anfang an ein Reinhold Begas meißelt Eroten, und Eberlein bofjelt jie freierer Spielraum gelassen. Denn ein Kunstwerk formt noch zierlicher. llnd damit neben den Werken von Leuten, sich immer nach den Gefeßen der Embryologie. Nur Voll die was föreit, auch die lächerliche Schablone nicht fehle, menschen fönnen volle Kunstwerke zeugen. llnd hier kann steht auf der Ausstellung ein jolches Sinäblein, das mit nur die Forderung, die der aristokratisdie Radikalismus ! völlig verkatertem Gesichtsausdruck einem schnäbelnden Nießsches aufgestellt: die Forderung neuer Menschen, Heber- | Taubenpaar zusicht; das Ding, das sicherlich gewogen menschen und der Ruf Sören Kierkegaards nach ,, Einzelnen" wurde imd nach dem Gewicht zugelasjen, nennt sich: auch die Neue Dichtung großziehen. lind che die auf ,,Amors Freude". Vor diese Schöpfung (Nr. 1707) follie taucht, wird es wohl noch genug llebergangsmenschen, ein Mann wie Reinhold Begas hintreten müssen; vielleicht Kandidaten der Zukunft geberi.

leistet er dan einen furchtbaren Eidichwiir, daß er seinen Als Pythagoras seinen befannten Lehrsatz entdeckt nädısten Pfeil nicht aus dem Köcher Amors nehmen hatte, opferte er den Göttern eine Hekatombe. Seitdem werde. Wcil irgend eine ins halb verständlich gewordene zittern alle Ochsen, sobald eine neue Wahrheit ans Licht griechische Mythe die Venus ziır Mutter Amors macht, kommt. Als Belinski imd Brandes ihre Ideen in die weil eine ganz und gar unverständliche Mythe die zäntWelt geschlendert, lief der süße Pöbel gleich den Hunden fischen Tauben 311 den Lieblingsvögeln der sogenannten auf den Straßen die Zähne fletschend hinter den Frei: Liebesgöttin erhoben hat, dariim foll heute noch jeder gesinnten her, die doch nur die Räder sind der rollenden wolbeschaffene junge Mann an Liebe gemahnt werden, Zeit. Ob die Sonne wirklich aufgehen wird? Ich wenit zwei Tauben mit einander ihren Fraß suchen. meine, wir haben noch 311 viel „Vor Sonnenaufgangsa" Begas und Eberlei! würden die Gruppen hübscher geStimmug. Mögen sie jeßt mur die Stost derwenigen Einsamen, macht haben ais dieser Zinngießerlicferant; aber deshalb der seitwärts von der Landstraße Zichenden, der Zwangs ist bei ihnen das Erosmotiv nicht weniger angelernt. einsiedler sein: vielleicht fommt noch die Zeit, wo Alerander Denn die Griechen der großen Seit sahen so wenig Lauenstein und Curt Grottewitz die Waterschaft ihrer wie große moderne Dichter die Liebe zwischen Mann und Gedanken reklamireu dürfen. Disse, daß jedes Wert, das Weib durch ein Babi) verkörpert. Die Griechen, als sic da wert war, 311 erscheinen, sagte Fichte, jogleich bei seinem noch epochyemadhende Künstler waren, jahen den Liebesgott Erscheinen keinen Richter finden kann; es soll sich erst in dem Jünglingsalter, in welchem er auch noch bei Schiller sein Publikum erzichen und einen Richterstuhl für sich das Schönsie auf den Fluren juicht. llnd wollte man den bilden.

Liebesgott so darstellen, wie er in den Dichtungen der
Riesen, der Shakespeare und der Goethe, hervortritt, fo

müßte er noch ein paar Jahre älter sein und fönnte auch ska

ganz wohl einen Bart haben. Das mag schrecklich klingen, aber es ist daritm demtoch wahr.

Freilich haben sowol Shafcspeare wie Goethe int

ihrer Jugend der Mode ebenfalls gehuldigt, und das Tote Symbole.

anafreontische Amorettengetändel, jeder in der Weise seiner Zeit, mitgemad)t. Infierblich gewordeit ist aber von

Shakespeare nicht die griechische Spielerei, sondern Romeo Fritz .muutljner.

und Julia, von Goethe nicht die Leipziger Versuche, sondern

der Gott und die Bajadere. (Schluß.)

Das ganze Erotengesindel, wie es seit der Spätzeit

der (Griechen bis auf innsere Tage die Schlafräume der linter allen antifisirenden Darstellungen scheint für Seunstgeschichte füllt, ist nichts als eine ungeheure Frivolität, unsere Augen, weil sie naturblind geivorden sind, die Vor: die oft zu einem entzückenden Formenspiel wurde, die führung von Eroten die natürlichsie. Seit mehr als zwei- aber zit iimserem Ideal einer ernsten Symbolit nicht mehr tausend Jahren sind solche Bildwerfe beliebt. Schon die paßt. Wer fauft Liebesgötter?' 3m Ramsch sollten sie Griechen felbst brachten Eros, den Allsieger im Stampfe, 311 Tausenden feilgeboten werden und innerhalb der Kunst spielend mit allen Mächten des Himmels und der Erde andern Simbolen plat machen, welche als Neuerungen in Verbindung. Bald raubte er den Zeus seine Blike, vielleicht für frivoler gehalten würden, als die nichtsbald dem Poseidon seine Mistgabel; Amor bei Hofe und nußigen Buberi, an welche sich unsere Prüderie nun éin.

Von

irrbergehenden crinnert sich an Offenbach.

mal gewöhnt hat. Dide, kleine Kinder, welche irgend der aufs Haupt seines Knaben zielt, das ist die moderne ein Handivert parodirend darstellen, oder Kriegsrüstung Aufgabe, das ist der repräsentirende Mann. tragen oder Gigantenlasten heben, sind immer spielende Die deutsche Abteilung zeigt natürlich einen Paris, Motive; aber solche Biblein sind widerwärtig, wenn sie | diesmal vori May Iliiger. Die Piackiheit ist selbstverställda mit schlauem Lächeln als Lehrer der Liebe auftreten.

auftreten. lich, obwol es mich gerade bei Paris immer wundert, daß Sollte diese Empfindung wirklich deshalb falsch sein, weil er bei solcher Abhärtung gerade seinen haarbuschigen Nopf zwei Jahrtausende gegen sie gesündigt haben?

mit einer phrygischen Mütze bedeckt. Es erinnert tas an Wenn nun aber schon die Liebe, die doch ihre Aus- die Vorschrift imserer Maśfenbälle: diejenigen Ferrell, die drucksmittel im Laufe der Jahrtaujende nicht weientlich sonst keine Abzeichen tragen, müssen sich mit einer geändert hat, heutzutage eine andere Verförperung ver- | närrischen Kopfbedeckung versehen. Dieser Paris wäre langt, als sie bisher fand, so dürfte wohl auf anderen auch ohne Statalog kenntlich, schon an seiner Radaumüße.

Gebieten die Reformation nod dringender sein. Denn Außerdem ersieht man aus Hirtenstab und wund, daß nicht nur Attribute, Allegorieen und Symbole entlehnen Paris in seiner Schäfer-Epoche gedacht ist, in der Apfel unsere Künstler aus der griedrischen Weit, sondern auch in seiner Hand erinnert vollends an -- 11a ja, eigentlich die repräsentativen Personen, wo es gilt, menschliche Größe müßte ich sagen an Homer. Aber die Mehrzahl der

Nint frage wir nach alten Schablonen auf der Ausstellung, nicht nur

ich jeder Künstler und jeden denkenden Menschen: was die widerwärtige Geschichte vom Ganymed wird wieder demi im Namen der Zwölfgötter un doch meine einmal dargestellt

, auch die Helden Homers stellen sich uns klassijde Bildung zu beweisen – was geht uns denn vor; da sie keine Kleider fragen ind alle den gleichen, dieser Schäfer Paris an? Wenn man uns das hübsche Iceren, antifen Gesichtsausdruck aufweisen, so sind sie im Märchen von jeinem Abenteuer auf dem Ida crzählt, so Wesentlichen nur aus der Statalogs-Angabe und aus ihren wollen wir gern zuhören. Wenicin Maler und die Attributen 311 crfonnen. Bejonders England und Däne- drei igleichen Göttinnen vor Augen bringt und seine mark stellen Musterexemplare einer ausgeblasenen Antife Sache giit macht, so wollen wir dankbar sein. Aber was auf; England, das jeine puritanische Sonntagsruhe mit sollen wir mit Paris und seiner Müße allein anfangen? archaisirender Homerschwärmerei zu verbinden weiß, imd Oder richtiger , warum nenit der Bildhauer seine Statue Täneinarf, welches in der Litteratur ganz Europa voraus

eines hübichen Bunschen gerade Paris. Hat die ganze läuft, nur in der Plastif immer noch beim Thorwaldient-moderne Welt feinen reichen und hübschen jungen Mann Museum stehen geblieben ist. Ein Däne hat uns die aufzuweisen, der Glück bei Weibernt hatte? Oder ist Paris schönste Gelegenheit geboten, 311 beobachten, wohin das durch Helenia geadelt? Oder sollen wir jeine' Statie Festhalten an repräsentativen Dämmern aus dem Altertum darium betrachteil, weil er den unverständlichen Apfel zi1 führt. Dieser Bildhauer zeigt uns einen Mann, der ebent vergeben hatte? Mir scheint jedoch, daß bei jeder Preis: einen Pfeil abgeschossen hat und ihm wohl nachblickt. Nun bewerbung die Konfurrenten die Hauptsache sind und nicht wäre dieses alte Motiv erstlich ganz anonym vorzüglich der Preisrichter. Wird man von der schönsten Objekten 311 verwenden. Joseph Ilphues hat einen solchen jugends einer landivirtschafilichen Ausstellung ein vollfomnienes lichen Bogenschüißeri geschaffen, es ist ihut iim sie cigeii

Bild crhalten, iven der Photograph ins die Portraits tümliche Halluing des geschmeidigert nackten Störpers' zit | der Preisrichter vorführt? Idio unterdrücke mit Wiühe tun. Aber ich kann mir auch denfen, daß ein bedeittender weitere Beispiele dafür, daß ausgestellte Werke mitunter Künstler eine Monumentalstatue des Cell 10 aufiaft: doch bedeutender sind als die Juri), daß alio am dumment Tell hat eben den Pfeil auf den Apfel abgeschussen, und Paris doch die schönen Göttinneut die Hauptsache warent. es ließe sich wohl einige Bewegung in seinen Zügen

Nun wird sich gegen diese Ausführungen sicherlich malen; oder Tell hat eben sein Geschoß gegen den Land

erwidern lassen, was noch) immer gegen negative einvoigt abgeiant, und der Blick, den er dem Pfeile nuadh- reißende Tätigkeit gesagt worden ist. "Du schüttest das schickt, fönnte ja recht gut etwas Weltgeschichte illuftrireit

. ureine Wasser fort, bevor dit reines' hast. Dit willst die und was die Nacktheit anbelangt, jo fönnten ja die sènechte alten Formen vernichten, bevor neue geschaffen sind. Es dem Tell jeinen Wáms iit erfreuliche llnordnung gebracht giebt aber Lente, welche nun einmal die Heftig feit halien, haben. Das Alles wäre ein Bogenschübe nach dem Schuß. unreines Wasser fortzuschütten, selbst auf die Gefahr hin, Der Däne aber hat sich als Nlassiker beiviefen. Sein einige Zeit dürsten zu müssen, bis die Not gelehrt hat, Vogenschütze ist zwar riacft, aber von jo jämmerlichem nach neuen Luellen 311 graben. Doch die neuen VsasierKörperbaut, als ob er eben das Hospital verlaffen ind adern sind schon da, wenn sie and noch nicht reichlich) seinen Abschied aus dem Militärstande crhalten hätte.fließen und auch 110ch nicht immer entdeckt worden sind. Zum lleberfluß hat er noch einen Fuß verbindrii. Darüber Man vergleiche einmal die Fortuna im spanischen Saal muß der harmloje Betrachter scinco Kopf schütteln; dem

mit der Blinden von Þiglhein. Die spanische Fortuna die Bildhauerei, wenn sie griechische Motive wählt, pflegt cwebt sehr graziös auf einem Rade, aus defien Achie feine Strüppel darzustellen. Erst der Natalog belchrt ins (Hold quillt; ihre Augen sind mit einem feinen Tüchlein darüber, daß der Däne dei Philoftet häbe darstellen verbunden. Die Blindheit ist hier allegorisch benütt, jo wollen. Aha, in wissen wirs, das heißt, wir wissen recht flajlijd). llnd bei aller moderner (Grazie ist dieje eigentlich garnichts mehr, wir glaubeit mr, daß die Fortuna nicht mehr und nicht weniger als eine vortrefa plastische Vorstellung durch die des" Dichters erflärt werde. lidhe figur für den Laden eines Loiteriefollekteurs. 11110 Gewonnen haben wir nichts, denn Philoftet ist, falls wir daneben halte man das blinde Mädchen im Bilde Piglehrlich sind, mit all seinem Wchgesdrei der gleichgiltigste heins, das nicht einmal die flackernd roten Mohnblumen Mensch unter der Sonne. Seine Schmerzenslaute bei sehen kann. Da ist gar keine allegorie dabei, gar koin Sophokles sind Schmerzenslaute ciner toien Sprache. Gedanke, nid)ts als Stimmung. Aber so ein Bild malen lind so gewiß ein tausendköpfiges Publifum in ein er

konnten die (Hriechen nid)t. schütterndes Gelächter ausbrechen würde, wenn ein wunder Ilnd wo es mit der bloßen Stimmung nicht getan Held auf umferer Bühne plößlich durch diese abgestorbenen ist, wo eine symbolische Gestalt uns das Beste sagen soll, Interjeftionen förperlichen Schmerz ausdrüden wollte, jo da würde die moderne Zeit auch moderne Ausdrucks: gewiß ist Philotett für uns als Repräsentant des Patienten mittel gefunden haben, wenn sie sich bei Zeiten vom wie des Bogenjchüßen ein toter Mann. Wilhelm Tell, I gricchischen Schulineister emanzipirt hätte. Hat doch die

christliche Zeit in ihren Totentänzen eine Darstellung des dann halt am Palazzo Zinelli.“ Auch die Stimme klang Lodes erfunden, die troß Leifing bedeutender ist

, als die Majo befremdlich, ebenfalls verschleiert. Er hatte freilich Art, wie die Alten den Tod gebildet. liches Gerippe“ ist ein modernes Symbol, unð Leifing nicht viel auf ihren Toufall geachtet, dennoch war sie ihm so sehr er in hellenistischer Stunstanschauung befangen war,

heller, heiterer vorgekommen. Aber das schwarze Haar überragte doch wie immer jo auch hier seine ganze Zeit frauste sich wie vorhin, in dichten Ringeli über der gelbso sehr, daß er für die schreckliche Darstellung des Todes weißen Stirn. Dieselbe schmale, bleiche ringgeschmückte die nienie Weltanschauung, die neue Religion verantwortlich Hand spielte wieder in den sommerlanen Wellen. machte. Im Namen des Dptimismus, mit einer scharf

Schon verklang das gellende Lachen, das seelenlose ironischen Wendung gegen die Orthodorie, verlangt Lessing das alte griechische Symbol für den Tod. Trobdem hören Geplapper der Tobsüchtigen in der Ferne. Ilud dani, genia'e Zeichner nicht auf, uns das „scheußliche Gerippe“ nach und nach verschwamm auch San Servolo im Abendin Totentänzen vorziiführen. Ilnd das Gerippe als jalutiren- duft. Nun läuteteten die Aveglocken. Feierlich klang es der Bahnwächter vor einem vorübersausenden Schnell z119 über die sich rosiger färbenden Wasser. - Da fchlug die ist kein übler Einfall, wenn ihn auch die Griechen nicht Fremde den Schleier zurück. Der Gejang erstarb Maso haben fouten.

Lessing, der Deist des achtzehnten Jahrhunderts, jah in der Schle. Corpo di Diana, das war eine andere im Heidentum noch einen Bundesgenossen gegen die Signora. Sie sah ihr groß und ruhig an. – „Hast du herrschende Orthodoxie. Hundert Jahre später fönnen wir verstanden? Wenn der Mond heraufgestiegen, führst dit bereits vielleicht ohne Gefahr die fünstlerischen Symbole mich nad dem Palazzo Zinelli, Casa Mengaldo, wenn des Mittelalters verwendeii, 311 denen wir etwa so stehen,

du das besser weißt!" ,,Si, si, Signora" uid er wie die Griechen der Sofrateszeit 311 den (Göttern ihres

Wenn es wirklich) eine Wahitalten Olymp: als die Griechen jo ungläubig geworden ruderte eilig vorwärts. waren, daß sie die alten formlojen kultusbilder nicht mehr sinnige, die er da, statt jeines eigentlichen Fahrgastes, in wie früher verehrten, da fonnte Phidias die symbolischen der Gondel aufgelesen, und er tat nicht ihren Willen, so Gestalten schaffeii

, die wir kennen, die viele Jahrhunderte war er in ihrer Gewalt. llnd er hatte ja cine heilige hindurch ein fünstlerisches Leben führten, die aber hente Schen vor ihr. Aber war es denn eine? endlich auch für die Słunst verstorben sind.

Angela jaß umbeweglich. Mit stieren Augen blickte fie auf den flein und kleiner werdenden Punkt am Svorizont, ihr Gefängniß, jeit Wochen, jeit Jahren sie wußte es nicht. Sie wußte aur, jeßt war sie frei, jeßt fonnte sie wieder gehen, wohin sie wolle. Und es war ihr plößlich auch, bei diesem Gefühl, als sprängen die eijernen Reifen, die ihr all die Zeit das Hirn eingezwängt,

jeden klaren Sedanken gehemmt, interdrückt. Ja, die T011 t r a ut.

hatten sie frauf gemacht, die allein. Die hatte man ihr imgelegt, damals, als ihr neugeborenes Nind gestorben

war und sie sich vom Balkon der Casa Mengaldo in den Vi er mine von Prells dje ni.

Canal grande hinab hatte stürzen wollen. Sie wußte es

plötzlich ganz genani. Ihr Mamiind der Arzt hatten Sie fuhr in einer Gondel, draußen in den Lagunen. sie ihr imgelegt, mit freundlichen Worten hatten sie Pfeilgeschwind schnitt das Ferro die leis murmelnden ihr die graujame Fessel um die Stirn geschmiedet, und Wasser. Der Gondoliere jang ein schwermütiges Lied. damit lag sie dam Tage im Wochen lang. Doch man Hin und wieder jah er erstaunt auf die Dame; sie war gewöhut sich an alles. Schließlich auch an den Gedanken, dicht verhüllt mit dem großen venetianischen Spißentuch nicht mehr denken zit fönnen. llnd dann, dann hatten sie Es wollte Tammaso icheinen, als jei jie selber vorhin je nach San Servolo gebracht, und da hatte sie sich dann, kleiner und ihr schwarzer Anzigreicher, modischer ge io gut oder so schlecht es gehen wollte, mit den cisernen wesen, doch er mußte sich ja wol irrei. Noch keine halbe Stirnreifen eingelebt. Man ließ sie gewähren. Sie saß Stunde war sie drinnen geblieben, in San Servolo, bei täglich stundenlang am äußersten Gartenende, rieben der den armen Hazzi. Maso hatte sich auf stundenlanges meist verschlossenen Eritenpforte, und starrte hinaus auf Warten gefaßt gehabt, da stand fie vor ihm, sprang auch die Wasser. Deute hatte sie eine schwarze Dame dort schon ohne seine Hilfe in das Fahrzeug, und mn waren aussieigen und nach dem Vause gehen sehen. Eine Weile sie wieder auf dem Weg nach der Dugenstadt. Aber noch hatte sie auf ihre Rückkehr geharrt, dann aber war's warıım nur war ihr Besicht jetzt dichtverhüllt? Tie cr ihr plöglich, als ob die Bande um ihre Schläfen gelockert quidende Abendfühle mußte doch auch ihr woltın, nach würden. Sie konnte wieder denken: Wenn du da hinaus. dem trüben Besuch drinnen im Gefängnis der Lebenda trätest, in das Fahrzeug, imd führest zurück nach dem toten, der Wahnsinnigen. In Majos Herz schlummerte, pala330 Zinelli, und frügest Engenio, warum er dir ihm selbst inbewußt, die fast chrfurchtsvolle Schen der den Gedanken gefesselt, und bätest ihn, dich zu befreien uns Drientalen vor dem „heiligen Wahnsinn“, war er gleich wieder an sein Herz 311 nehmen!“ Ilud dann stand sie ein biederer Chioggiote. „ „Will die Signora wieder nach auch schon an der Bondel. Sie stieg hinein, der Bursche der Piazza ?" „Fahr mich den Canal grande hinab, ruderte und das wilde Lachen der Tubsüchtigen vers und wenn es dunkel ist, wenn der Mond hinaufgestiegen, klang hinter ihr im Abendduft

. Rot und röter färbtent

Piovellette

von

fich die Wogen, und sie fuhr hinein in eine nicue Welt,, und starrte hinab in das Wasser und gedachte seiner Angela in eine neue Zukunft. Und nun fühlte sie’s auch, es und verlangte darnach, ihr den Leidensreif von der Stiri war nicht mehr nötig, daß Eugenio fie der Stirn- 31t nehmen. Da wollte sie ihm ans Herz fliegen, zu seinen -feffel entledigte, sie war von ihr gefallen, sie war Füßen stürzen und eine zweite Brantnacht wollten sie wie zerronnen, beim ersten Hauch der Freiheit. Nun feiern, tausendmal süißer, berauschender, als die erste es würden sie wieder glücklich sein, sie und Eugenio, sie würden gewesen. Ja, so würde es werden. Es überlief sie heiß die Vergangenheit über Bord werfen und zusammen und kalt bei dem Gedanken, ihr schwindelte vor dem fünfhinausfahren in ein freies, großes, herrliches Meer, nachtigen Glüc. – Warum aber hatte Eugenio fie feit so einer andern Insel, als der eben von ihr verlassenen, nach langer Zeit nicht mehr auf S. Servolo besucht? Ach, einer Insel der Seeligen. Noch immer läuteten die Aves

Noch immer läuteten die Aves was sollte er bei ihr, so lang der Bann auf ihr gelegen, glocken. lind dann gedachte sie plößlich, wie sie bei solchem der ihr ja nicht den kleinsten Gedanken an ihre große Glockenlänten, nach der firchlichen Traming, ganz allein, Liebe zu ihm freigab. Er wollte nur warten, bis sie sich denn sie hatten eine stille Hochzeit gehabt, so bald nach wieder darauf befinnen fönne, bis sie selber wieder zu dem Tod ihres Vaters, zusammen nach dem Pala330 ihmn fäme. Und nun kam fie. Zinelli, dem halbverfallenen Haus ihrer Vorfahren, ge

Schon längst hatten sie S. Marco hinter sich. Maso fahren waren.

war planlos in den kleinen „rii“ umhergefahren. Ein Sie hatten sich seit Jahren geliebt, Eugenio aber war

schwüler Brodem lag hier über den Wassern. Man schaute arm, Marinemaler ohne sonderliches Glück, wenn auch mit

wie auf ein Theater in all die erleuchteten Fenster, hinter Talent, und der adelstolze Marchese Mengaldo hatte lange,

denen seit Jahrhunderten Freud'uund Leid der Generationen bis zu seinem Tod, die Einwilligung zu dieser Verbinding für die nächilichen Zuschauer da draußen sich abgespielt

. versagt. Aber die königlich schöne Angela schlug jeden ein langgezogenes, warnendes, wie klagendes „Stabis“ anderii, ihres Eugenio wegen, ans.

tönte hie und da, wenn er um eine Ecke bog, von Majos und dann endlich waren sie doch, bei Glocfenläuten, Lippen. Jeßt zitterte plötzlich ein Silberstrahl auf der als Mam und Frau über die Lagunen gefahren, und diinfeln Flut, und er bog rasch wieder hinaus in den Eugenio hatte gejagt: „Laß uns warten, bis der Mond großen Nanal. Schon zog der Mond Silberfurchen hinter heraufsteigt. Dann erst wollen wir interimjer nun ge der Gondel her, jprühte in tausend leuchtenden Tropfen meinsames Dach.“ Sie saß neben ihm, noch immer schön,

von den Nudern nieder. llnd dort war auch der Palazzo obgleich ihre Jugend längst, längst verblüht war, und Zinelli. Angela hatte ihren Schleier wieder vors Gesicht schmiegte sich bebend in seinen Arm. Dann stieg der gezogen. Das Herz klopfte ihr zum Zerspringer. ,,Eccoci Mond herauf, groß und golden stand er über dem Ponte Signora“, sagte Maso und hielt im Schatten des TrecentoRialto, und sie waren die breite, steile Marmortreppe hinauf- Palastes an den Stufen der Wassertreppe. Angela aber geschritten und durch die mojaifgepflasterte, rokokobilder saß unbeweglich und starrte hinauf. Das Mondlicht lag geschmückte Vorhalle in ihr Schlafgeniach getreten. Ein voll auf der Vorderseite der Casa Mengaldo und ließ die fast entzückter Ausdruck flog bei diesem Gedanken über grünlich verwitterten Drachenföpfe, den byzantinischen Angelas Züge. Maso betrachtete sie wieder erstaunt. Dort Vogelfries über dein großen Balkon scharf hervortreten. hatte sie Eugenio auf den breiten, geraniengeschmückten Er lag and, auf den üppig blühenden, stark duftenden Balkon geführt, imd in seinem Arm lauschte sie hier den großen Geranien und Heliotropen und auf den Zügen so oft schon in Sehnsucht gehörten, um alles Glück der

eines blassen, schönen Mannes; dieje Züge waren wie von Welt ihr verheißenden Serenaden dieser ,,Venetianischen einem Glücksschimmer verflärt. llnd er lag auch auf dem Nacht". llnd dam, dam hatte er sie wilder an sich ge Antlitz eines blonden, jungen Weibes in weißem, lojem preßt und ins Gemach zurückgezogeni.

Gewand, das sich, wie selig erschauernd, fester in des Noch fein Jahr darauf stand sie auf dem gleichen Mannes Arme schmiegte und die Pupillen groß und weit Balfoni, verzweiflungsvoll bereit, den Spring in die Tiefe in den Mond versenkt hielt, dann aber

, mit einem leijen zu tun. Da hatte Eugenio fie fortgerissen, und auf dem Freudenausruf, in die Augen des Mannes tauchte. „Mia Lager, dem großen, blauen Himmelbett, das den Blick auf dolce Nerina“, flüsterte jeßt dieser Mann, vernehmlich in die Canova-Venus in der Ecke freigab, die in all ihren der Abendstille. „llud wenn deine erste Frau wieder gePhantasieen eine Rolle gespielt, auf diesem blauen Himmel- fund würde, Eugenio“, antwortete Nerina, „hast du sie bett, dem verschwiegensten Zengen ihres Glücfes und ihrer nicht ebenso sehr geliebt und hat sie nicht ältere Rechte? Lualen, hatte er grausam den chernen Reif um ihre Stirn Müßte ich nicht immer von dir gehen, wenn sie plößlich gelegt. Den aber hatte das Schicksal von ihr genommen zwischen uns träte? „Pazzina“, lächelte. Eugenio, „Angela und nun kam sie wieder zu ihrem Geliebten, nun begann ist tot für mich, und ich bin in aller Form gerichtlich von ein neues, ein reicheres, ein bewußteres Glück. Wenn es ihr geschieden. Ich habe sie einst geliebt, aber jeßt, jeßt Nacht geworden, wollte sie unbemerkt die Treppe hinauja liebe ich nur dich, und die Aermste müßte ihr weiteres schlüpfen, durch die fast immer offene Vorhalle in ihr | Leben ohne mich einrichten. Aber komm', es wird fühl, Schlafzimmer. Dort sollte er sie finden, wenn er nach) du wirst did) erkälten. Er preßte sie ungestüm ans Herz. Hause fäme, friedlich schlummernd in ihrem Himmelbett. „Nein, noch die nächste Serenada laß’uns abwarten," sagte Vielleicht aber saß er sehnsüchtig, traurig auf dem Balkon Nerina mit zitternder Stimme, „dann gehen wir hinein."

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Und Eugenio stürzte ihr z11 Füßen. „Nerina, Nerina“, „llnd in führe mich wieder zurück nach San stammelte er. ,Eugenio!“

,,Eccoci Signora“, Servolo" sagte Tommaso abermals. Angela fuhr sich wie ängstlich Dann faucrte sie teilnahmslos, nur hie imd da leise nach der Stirn. Ihr wars, als fühle fie plözlich wieder fichernd, 311 Füßen des blauen Himmelbetts, auf das den Druck ihrer alten Fessel. Nein, jeßt nicht, im Gottes- Eugenio die Tote gebettet. willen jezt nicht. Erst inuß sie wisjen, klar wissen und sehen. – Was denn; weiß sie nicht alles? Eugenio hat fie geliebt. Sie ist frank, wahnsinnig geworden. Da hat

W er sich von ihr scheiden lassen und eine andere gefreit imd u kommt Angela, die wiedergenesene Angela, zu seinem Hochzeitsmahl. Das ist klar, licht imd klar. Nur, mit der Wiedergenesung, ist das auch wahr? Stärker und stärker, fast die Besinnung raubend, drückt sie der Eisen

Litterarische Neuigkeiten. reif. Nur jeßt 110d) Silarheit, mur jetzt noch.

llud fic

1) (S Conradt, Dilettantentum, Lehrerschaft und Verpreßt die Hände fester an die Stirn. Das hilft. Das waltung in unserm höheren Schulwesen. Wiesbaden 1890. erleichtert die Lual. Dann legt sie rasch ihre Ilhr zum

C. (1. Kunzes Nachi. 47 S.

2) Ø Nandt, Das Jugendspiel. Mit Abbildungen. Hannover Lohn in Maros Hand und schreitet wortlus, grußlos die 1991. I. Meyer (v. Prior). 32 S. Stufen empor. Durch die öde Halle, in deren fleinem

3, Þ. Seferitein, ideale und jrrtümer der Unterrichts

program me. Hamburg 1890. Verlagsanstalt und Druckerei Hafen vor Jahrhunderten die Hundeln ihres Hauses 8.-. (vorm. ij. S. Nichier). 59 S. raftesten, eilte sie lautlos, geräuschlos nach der Treppe.

4) W. Preyer, Eine neue deutiche Schule. Vielcreld 1890.

A. Solmich. 20 E. Sie ist festlich geschmückt mit Lorbeerimo blühenden 5) Chlert, A ,. Die deutsche Schule und das flasiische Crangenbäumen, auf deren Blätter die weißen Mond:

Altertum. Hannover 1891. M. Mever (03. Prior: 188 S.

6) Th. Devidé, Tas Nedt auf Erziehung. Beitrag zur strahlen rinnen. Oben flingt sie leije an der Tür, jie ist Lösung der sozialen Fragen. München 18!'(. Å. S. Staeg meyr.

44 5. offen. Nun huscht sie lautlos wie das linheil durch die

īj Leimbad), , zur Einführung in das deutíde Volts dunkle Ahnenbilderhalle nach dem blauen Schlafgemach. lied. Bremen 1590. M. Heinsius Radii. XVI. 277 S. Eben tritt Eugenio herein, in seinen Armen die zitternde

si dwarz, P. Noite des Wudankultus in der Gegenwart. Leipzig 1891. 1. Neumann.

50 Nerina. Er will sie nach ihrem Lager tragen. Da sicht 9) Schaefer, N, Titurel. Ein Bühnenvoripiel zur Gralšíage.

München 1891. 3. Franz. 58 S. hoch vor ihm aufgerichtet Angelas dunkle (Sestalt. Es ist

Die geidhätzte Redaktion des Magazins hat mich zu einem feine Lampe im Zimmer, und mir das Mondlicht flimmert reichhaltigen litterariichen Tiner eingeladen, und ich habe denn auch in ihren Augen. Sie hat die Arme verschränft und vertritt

den jämtlichen (Berichten pilichtgemäiz jugciprochen. Nur Eins idas

hier nicht in Menu auigeführt ist habe ich unberührt lajien müssen; ihm den Weg. Es liegt ein Etwas in ihren Zügen, daß id bin alter (Gimnasiait, und deshalb weiß; meine Secle nichts von Eugenio und auch Nerina es plöblid) wissen, der Wahnia

Chemie

Die crite Schritt hat auch außerhalb der Schulfreise Aufsehen sim ist von ihr gewichen, in dieser Stunde wenigst nis. crregt, und wenn sie gegenwärtig inbezug auf die Sditreform in

Einzelheiten veraltet iit, jo wird jie dod bleibenden Wert bewahren. „Ich fam zurück, Eugenio, die jeijeli fielen von

Speziell richtet sie sich gegen (üfzieldi: unrciies Vudi; der Periaiser

als (Gymnasialdirektor rührt eine idarie, nie aber unwürdige Sprache, meinem (Scist, weil id) Sid liebe“, sagt jett laut und ganz im (Segenjat zu seinem Sollegen Dir. Jäger, von dein er überdeutlich ihre weiche Altsiimine. „Ich fam zurück, mid)

haupt . it vielen Dingen abweicht. Es ist bemerkenswert, das; Con

radi (gerade wvie Cauer fein Feind der Realgymnasien ist; ebenso dir aufs Neute 311 vermählen. Til aber, du stößt mich wenig hält er das Veipenit der Einheitsidjule für lebensfähig. wieder himuter in die Vadit, in den Tod, in den Wahi Mit äußeriter Veitimmtheit nimmt er die höheren Schulen und die

gehrer gegen dilettantenhafte Beidhuldigungen in Schui, und jelbit sinn“. Nun kommt dod) ein irres Leuchten in ihren Blick,

da, wo er (ivic inbezug auf die Schulreformvereine) geneigt ist, das sie preßt die Hände an die Stirn und fährt dann fort:

Sind mit dem Wade auszuichütten, verdient seine mannhafte lieber

zengungstroue die volle pochadhtung. Mit iducidender Schärfe wendet „Weil id) did) geliebt habe, über alles geliebt, bin ich jo er sich gegen die juriitiiden Bureaufraten, welche die Schulen als spät noch die deine geworden, trojdem mein Vater crst corpus vile und die Lehrer als dhuhpubzer behandeln; dic clende

Stellung der Lehrer und ihre (namentlich in tleinen Provinzstädten) furz vor jeinem Tode mich beschwor, von dir 31 lajien, 110ch clenderen (Schaltsverhältnisie sind wirflid cine linehre für die mich) nicht 311 verheiraten, da der Arzt ihin gesagt, das;

Viation. Aber yvir haben es coen erst wieder erlebt, ivie die juristen

die beiten Absichten der höchten Siaa gewalt zit vereiteln wisien. mir, meiner Konstitution itach, die Geburt cines sinde,

Tie zivcire driit iit nad einem öfentlichen Portrage aus: Tod oder Wahnsinn bringen fönne – wie meiner Mutter. gearbeitet, welchen Dr Raudt am 17. November in Leipzig gehalten

hat. Sie ist aber nicht veraltet zu nennen. Vandt weist nadı, welchen Ich troßte seinen Bitten und ich ward die deine. Der

Segen die englische Jugend und dadurch die englische Nation von Wahnsinn fam und auch ihn hab' ich wieder besiegt durch

der in England jo hoch entwickelten törperlichen Ausbildung ge

habt haben und nodi haben; er unteríudit im einzelnen, weldie ongmeine Liebe. Aber ich fühls, schon schattet er wieder über liichen Spiele ich auch für Deutschland (chiden und welche deutschen mir und seine Finger zerpressen mir aufs Neue das Mirn.“

Spiele zu ihrer Ergänzung geeignet sind. Die init mehreren ob

bildungen bereicherte Schrift ift frisch und lebendig gcíchrieben und Sie trat einen Schritt näher auf den Mam 311. Ilmilla verlangt nirgends das Ilumöglicie. Aber vicles wird doch auf fürlich fuhr er zurück. Er hielt die erstarrte Nerina noch lange Zeit bei uns noch unmöglich bleiben, weil das bekannte Wol

wollen der entscheidenden Behörden meist nur platonisch bleibt und auf den Armen. Bei seiner raschen Weudung blitzte es zu versagen pflegt, wenn es sich um Geldbewilligungen handelt. silbern auf aus seiner Rocktasche. Angela hatte ci bez

Sofersteins Schrift ist nicht leicht zu lesen, nicht etwa wegen unmerkt, blitídınell griff sie nach dem zierlichen Rokokodolch wissen Vreite und Ilnübersichtlich fett; fie gehört der philojophischen

zureidender Form denn dicje ist tadellos) sondern wegen einer gea messer, das sie selbst ihm einst geschenft, und ebenso schnell pädagogik an und enthält sich bestimmt durchgeführter Neformichra

pläne. Wiele neue Gedanken führt er nicht vor, aber wir können stieß sie es Nering in die halbentblößte Brust,

ihm nnir recht geben, wenn er ll. a. verlangt: Alles Wissen, woray

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