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Während sie nun bald ihre Aufmerksamkeit mir, bald | liche Schreiber Adolf Schmidt, sondern Waldemar Velden, ihrem Werke zuwante, forschte sie mich aus, und ich Dozent der Stunstgeschichte, welcher hingeriffen von ihrer framte meine erfundene Geschichte aus.

Schönheit sich inter fremder Masfe bei Ihnen cinge· Mein Vater war ein reicher Kaufmann gewesen, / schlichen hat und jeßt zu Ihren Füßen um Ihre Verder aber schon in meinem fünften Jahre gestorben war. |-zeihung bittet. Meine Mutter, die aus dem heruntergekommenen Geschäfte Aber froß aller Versuchung blieb ich stark iind sagte fast nichts gerettet, 30g mich auf, unter höchst drückenden die Worte nicht. Ich erwartete die früher oder später Verhältnissen, aus denen sie jedoch nach einem Jahre cintretende Aufklärung nicht mehr mit Zittern und Zagen, der Tod erlöste. Jeßt kam ich, der auf alle Art verwöhnt sondern im Gegenteile voller Mut und gewappnet gegen war, in das Haus eines alten, geizigen Onkels, der den alles, was da kommen mochte. sechsjährigen Sinaben auf das schlechteste behandelte.

Ich war im so vertrauensseliger, da ich die IIrteile Id schilderte das nach reiflicher llebung so anschaulich | der beiden Damen über mich sehr genau wußte. Leonie und mit den einfachsten Worten so packend, daß Karla | hielt mich für einen ganz leidlicó,en Menschen für das, ohne zu arbeiten mir zuhörte und auch die andere junge was ich sei, sogar außerordentlich; während Karla crklärte, Dame herbeifam und lauschte. - Diesem böjen @nkel | ihr wäre selten ein so interessanter Kopf vorgekommen, war ich dann ausgerückt, als ich dreizehn Jahre alt ge

und auch von Gestalt müsse ich sehr ansehnlich sein, nur worden. Er hatte mich aber wieder gefunden und zu verschimpft durch den schredlichen Anzug. Sie möchte einem Schreiber gebracht. Hier hatte ich es bis zu mid) einmal in ansiändiger Kleidung schen, da würde meinem zwanzigsten Jahre ausgehalten, dann war mein

usgehalten, dann war mein ich mich gewiß gut machen. Dukel gestorben. Aber statt sein Erbe 311 werden, hatte Ich verschweige dir das nicht, lieber Freund, nicht ich nur hundert Thaler bekommen, während das ganze weil es meiner Eitelkeit schmcichelt, sondern weil diese Geld der alten intriguanten Haushälterin zugefallen war, und noch viel andere lobende Korte gesprochen wurden die in meiner Geschichte feine unwichtige Rolle spielte. und diese mit zur Entwidelung dieser (Beschichte gehören. Von da ab hatte ich ein Wanderleben geführt, bald hier, Sie taten sich absolut keinen Zwang an, und ich hörte bald dort als Schreiber mir mein Geld verdienend. 311- | zuweilen Dinge, die mid) zum Lächeln brachten, ohne daß left hatte ich eine ganz gute Stelle bei cinem Rechts- ich auch mir eine Micne verziehen durfte. anwalt gehabt, der aber vor kurzem gestorben war, sodaß

Es war eine seltsamie Lage. Mit dem Schreiber ich mich jezt nach einer neuen imsah und mich inzwischen Schmidt konnten die beiden ruhig in ihrem Atelier ver. fümmerlich durch Abschreiben von allerhand Sachen

Sachen fehren, mit dem Dozenten Velden wäre es nicht möglich ernährte.

gewesen. So seltsam sind oft unsere gesellschaftlichen Das alles log ich ihnen mit einer Sicherheit vor,

Zustände. dic mich selbst in Ersiaunen setzte. Ich glaube, an mir

Da ich mir die redlichste Mühe gab, mich nicht zlı ist ein Novellist verloreit gegangen.

verraten, so hatte id) während vierzehn Tagen in ungeNurz, ich machte mit meiner Erzählung großen zwingenster Weise den entzückendsten ilmgang. Während Eindruck. Beide Damen bedauerten mich auf das reda sie aber von mir nichts wußte und nichts fannte, als lichste. Sarla versprach alles zu tun, um mir vielleicht mein Gesicht und was ich ihr schändlicherweise vorlog, 311 ciner guten Stellung zu verhelfen.

konnte ich sie auf das genaueste studiren. Da war feine lind so schied ich denn nach einer langen Sipung Regung ihres Zmern, die mir verborgen blieb, und zumal mit dem Bewußtjein, ganz neue Talente in mir entdeckt

waren ihre Gespräche mit Leonie eine Fundgrube der Erzu haben, zufrieden mit meiner sicher und glücßlich durch | fenntnis für mich. Was sie wol gesagt, wenn ich mich geführten Rolle und mit jedes mal nachher fünf wohl- plößlich mit meinem nicht allzuschlechten Französisch in das verdienten Mart in der Tasche, die ich, 311 Hause ange-Gespräch gemischt hätte? kommen, nachdem ich mich wieder menschlich gemacht Dieses Versteckenspielen bot einen entzückenden Reiz; und mit vieler Not mein Haar entfärbt hatte, mit liebe und ich war mit meinem angeblichen Charakter bald ganz vollen Blicken betrachtete und inir immerfort die liebens eins geworden, wenn mir die beiden Damen auch zuwürdige Geberin dabei vorstellte.

gestanden, daß ich an Verstand meiner Stellung weit Vald kam auch Franz, um sich crzählen 311 lassen. voraus sei. Denke dir, welche Ehre für mich. Und daß

Er mußte mir nochmals versichern, feinem Menschen unter anderen Ilmständen etwas recht tüchtiges hätte aus etwas von ucrem Streiche zu verraten.

mir werden könneni. Am anderen Tage stellte ich mich wieder pünktlich Eine nie gekannte Heiterkeit überfam mich, wenn bei Karla ein. Dieses Mal schon ciwas vertrauensvoller mir diese Worte hier unter meinen Büchern oder gar auf auf meine Verkleidung. Nur wurde es mir im Verlaufe dem Katheder vor einer andächtigen Schar aufmerksam immer schwieriger, nicht doch einmal durch ein Wort lauschender Studenten wieder einfielen. So lebte ich ein mich 311 verraten.

Doppelleben; und mit immer größerer Mühe hielt ich Midh fißelte ein umwiderstehlicher Reiz, aufzusuchen, die beiden Hreise auseinander. mich zu verbeugen und zu sagen:

Da überraschte mich Karla eines Tages mit der Mein gnädiges Fräulein, ich bin nicht der vermeint:' Nachricht, daß sie eine gute Stelle für mich gefunden habe,

Von

die ich schon in den nächsten Tagen antreten könne. An derartiger Versuche, den zukünftigen Zustand cinzuleiten. fangs war ich ganz aus der Fassung gebracht. Was begonnen worden ind, wie es scheint, ist die „Nationalistensollte ich beginnen? – Doch bald fand ich einen Ausweg.

Doch bald fand ich einen Ausweg. partei“, die Partei der Anhänger Bellamys, erst am AnIch hatte ein großes Werf erhalten, um davon eine Ab:

fange ihrer Wirksamkeit.

Eine ähnliche Rolle scheint für Europa die Sdrift schrift zu machen, und diese Arbeit würde mich noch vier

Freiland" deś wiener Nationalökonomen Dr. Theodor zehn Tage in Anspruch nchinen. Bis dahin könne ich Herzfa zi1 spielen berufen zu sein, die im Herbst 18899 mich nicht entscheiden. Außerdem sei mir schon von anderer erschien und bereits in tausenden von Eremplaren VerSeite ein Vorschlag gemacht, ich müsse aljo abwarten und breitung gefunden hat. Dieses „soziale Zukunftsbild“, könne mich nicht gleich entscheiden.

wie es sich nennt, versucht gleichfalls nicht in streng (Schlußs folgt.) I wissenschaftlicher Form, sondern in romanhafter Ein

kleidung eine Neugestaltung der menschliden Gesellschaft z1t schildern, ind zwar eine Gesellschaft, die sich auf der Grundlage der Freiheit und Gleichheit aufbaut. Aber Hertzfa interscheidet sich dadurch in vorteilhafter Weise von seinen Vorgängern imd Miistrebenden, daß er nidit

blos von der llihaltbarkeit der bestehenden Zuislände überDie Sreilandbewegung.

zeligt ist, sondern daß er zugleich über ein ausgezeichnetes volfswirtschaftliches Wissen verfügt und daß er den Zukunfis.

staat durchaus den wirtschaftlichen Gesetzen gemäß aufbaut, Paul .112 idljaciis.

die aus den heutigen Zuständen sich mit Notwendigkeit

ergeben. Er will ein Bild der wirklichen sozialen Sukunft Der Staatsroman, d. h. die Darstellung eines Ge geben, das der strengsten fachmännischen Kritik in allen fellschaftszustandes, in welchem das dem Menschen inne seinen wesentlichen Teilen Stand halten müsse und das wohnende Štreben nach Glück eine möglichst idéale Ver- sich nur in nebensächlichen Punkten anders gestalten könne. wirklichung findet, ist cine besondere Abart der erzählenden Er geht nicht von einer imaginären Zukunft aus, sondern Litteratur, die fast in allen Kulturepochen aufgetreten ist.

von der Gegemartid den Verhältnissen und VorbeSeit Xenophon seine „Cyropädie“: 111d Plato seinie „Gesepze“ dingungen, die heute schon in den Kulturstaaten gegeben schrieb, ist eine Flut von dergleichen Erzeugnissen erschienen, sind; und er jetzt nicht irgend welche besondere Kräfte und die, so verschieden sie im Einzelnen sein mögen, doch alle Anlagen bei den Mitgliedern seiner neuen Gejellschaftsdarin übereinstimmen, dass sie über die unbefriedigenden ordnung voraus, sondern er stützt sich allein auf den wolZustände der Gegemart" hinausblicken und das Land verstandenen Eigennut als die einzige Triebfeder zur

lliopia“ suchen, in welchem Not, Armut und Ver- Verwirklichung Freilands“. Das letztere muß ganz brechen keinen Ort mehr haben und die Menschheit besonders betont werden, denn es giebt allerdings inchr das „Paradies“ wiedergefunden hat, das sie nach der als eine Möglichkeit, die bestehenden infertigen Zustände Sage der semitischen Völfer einst bejaß. Und es ist be 311 überwinden. Es ist besonders der Glaube an irgend greiflid), daß derartige Darstellungen im so zahlreicher ein jenseitiges, „hinterweltliches“ Ideal, was also ein auftreten und im so lebhafter wirken, je größer in ciiier gesellschaftsbildender Faftor in Betracht kommt. llnd die bestimmten Zeit der Widerspruch zwischen den tatsächlichen blühenden Gemeinden der Serrnhuter, der Quäfer, der Verhältnissen und dem Straftgefühl ist. Denn so lange Mormonen find ja auf einem solchen Ideal aufgebaut. die staatlichen und gesellschaftlichen Zustände der wirklichen Aber 311 ciner allgemeinen (Brundlage ist ein derartiges Multurhöhe und der Leistungsfähigkeit der Masse entspricht, Ideal ibrauchbar. Der Theoretiker, der die Grenzen so lange ist der Trieb nach Fortschritt nur in geringemeines Gemeinwesens verzeichnen will, in dem für jede Maße vorhanden. Nur aus der linzufriedenheit, die" ja Rasse und für jede religiöse und fittliche lleberzeniging nichts anderes ist als der Zwiespalt zwischen dem tát- Platz sein soll, famn als Triebfeder nur den allgemeinsten fädlichen und dem möglichen Zustande, geht der Drang Trieb gelten lassen, und dies ist der Eigennut. Aber hervor, die bestehenden Schranken zit zerbrechen und zit Hertzka appellirt selbstverständlich nicht an den bornirten erweitern. Es ist deshalb auch kein Zufall, daß gerade Eigening, der alles beim Pllten lassen möchte, weil er 311 in der Gegenwart, wo die überkommenen staatlichen und träge oder zit umvissend ist, das bessere 311 verlangeni, gesellschaftlichen Formen uns z11 eng werden, wo das Be- sondern an den erleuchteten Eigenmug, der sich 311 Gusteni stehende durch die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Mitmenschen zu bescheiden versteht, joweit dadurch der aufgelöst wird, ohne daß ein Nenes an seine Stelle ge eigene Nußen gefördert wird. treten ist, dieses Verlangen nach einem besseren mensch Wenn man nin fragt, weshalb diese auf Gerechtigheitswürdigeren“ Zustande besonders lebhaft ist. llnd wie fcit ind Freiheit aufgebaute Gesellschaftsordnung, die deshalb die soziale Strömung alle Kulturstaaten durch- Merýka schildert, bisher noch nicht enistanden ist, da fic wühlt, so ist es ein Zeichen der Zeit, daß heute der doch nach seiner Ansicht heute durch den wolverstandenen Staatsroman eine größere Rolle spielt, als in irgend einer Eigennut gefordert wird, fo antwortet Hertfa wie alle früheren periode. Es sei als ein Beispiel unter vielen Propheten: Weil die Zeit nod) nicht erfüllt ivar. Denn nur auf Bellamys „Rückblick“ hingewiesen, ein Buch, das bisher, sagt er, hätte es nur eine Gleichheit der Armut, in wenigen Jahren seine Rundreise durch die Nultur aber feine Gleichheit des Reichtums geben können. Gleichstaaten gemacht hat und in hunderttausenden von Eremplaren heit der Armut aber wäre Stillstand der Kultur gewesen. verschlungen worden ist und noch verschlungen wird. Es ist | Kunst und Wissenschaft, diese beiden Vehifel des Fortaber bezeichnend für die Gegenwart

, daß derartige Schriften schritts, haben lieberfluß und Muße zur Vorausseßiing; heute nicht blos als theoretische Träume wolwollender fié fönnen nicht bestehen, geschweige denn sich entwickeln, Menschenfreunde theoretisch gewürdigt werden, sondern daß wenn es niemand giebt, der mehr befäße, als zur Stiling sich zahlreiche Anhänger finden, die gesonnen sind, jene Ideale der tierischen Notdurft hinreicht. Ju früheren Epochen in Wirklichkeit umzuiseßen. Besonders in den Vereinigten war es unmöglich, lleberfluß und Miiße für alle 311 Staaten von Nordamerika, demjenigen Lande, das "am schaffen, weil die Hilfsmittel der Produktion dazit nicht meisten zukunftsschwanger ist, sind bereits eine ganze Reihe | hinreichten, selbst wenn alle unausgeseßt unter Einsatz

ihrer gesamten physischen Kraft gearbeitet, geschweige denn, mehr (Bemuß und Arbeit jederinamn vorschreibt, ein llitwenn sie sich 311gleich jene Miiße gegönnt hätien, die zır ding sei. Die Antwort fanu mur dann genügelt, wenn Entfaltung der höheren geistigen Sträfte ebenso notwendig die individuelle Freiheit durchaus gewahrt bleibt, und ist, wie der lleberfluß zur Zeitigung der höheren geistigen jedermann im Stande ist, sowohl diejenige Arbeit aufz11= Bedürfnisse. Die Succhtschaft war cinc fulturnotwendig sichen, die ihm durch seine geistigen und förperlichen Sträfte feit, weil sie allein zum mindesten in einzelnen Menschen und durch seinen Entwicklungsgang am nächsten liegt, als Nulturbedürfnisse und Nutturfähigfeiten zur Entfaltung auch in freier Wahl diejenigen (Genüsje 311 juichen, die ihm 311 bringen vermochte, während ohne sie Barbarei das besonders erstrebenswert erscheinen. Auch will er nicht, Los aller gewesen wäre. Jetzt aber ist dieser Entwicklungs- wie schon oben bemerkt, etia cine Gesellschaft aufbauten zustand überwinden. Dank der erlangten Herrschaft über auf Grund irgend eines moralischen und religiösen Gesebes, die Naturfräfte ist lleterfluß und Muße zuigleich für alle das der mensdlichen Natur eine plötzliche Ilmwandling, möglich gewordenSobald dieie Möglichkeit aber gegeben eine Art Wiedergeburt zumutete, sondern auf Grund des ist, nu fie auch verwirklicht werden, weil ir imter der in allen Menichen wirkjamen Egoismus, des Bestrebens, Bedingung der volle Gebraud, der sultumittel möglich seine eigene Lebensperiode, seine Eristensmöglichkeit 311 ist, daß auch jedermann das Ergebnis feines Fleißes" ge erhöhen. nieße.

Der Ertrag der Arbeit wird man heute dem Arbeiter Zu dieser Erfeuntuis wird Herzka geführt durch auf eine dreifade Weise geschmälert, durch Grundrente, einen Blick auf die Entwicklung geichichte der Menichheit, durch Internehmergervin id durch siapitalzins. Judem die aus dem Zustande der Varvarci, dem Stampfe aller der Arbeiter dem Bejißer des Bodens für die Benutzung gegen alle allmählich überging in den Zustand der Knecht= desselbeli cine Niente 311 zahlen hat, indem er cines Herri schaft, der Teilung der Menschen in wenige Herren und bedarf, der ihn organisiit imd der sich dafür herabläßt, die große Masie der Sklaven. Aber dieser Zustand der die Früchte seiner Arbeit einzustreichen, indem er endlich Sklaverei, einst cine Notwendigkeit, ist jetzt vielmehr 311 | das Produftionskapital bedarf, in die notwendigen techeinem Hemmnis des Fortjdrittes geworden. Den er ist niichen Hilfsmittel für seine Arbeit zit erlangen, bleibt für e's jeßt, der die Menschheit hindert, reicher 311_werden, ihn selbst nichts übrig als eben da: 3111 Eristens unbeweil er den Gebrauch des Reichtums hindert. Denn der dingt Nonwendige. In dieien drei inften muß deshalb Reichtum besteht nicht in dem, was crzeugt werden fönnte, angcjetzt werden. Jertfa beseitigt diese drei Ausbeutungssondern in dem, was tatsächlich erzeugt wird; die tat- fafiorent; und zwar die Bodenrente dadurch, daß er ein jächliche Produktion hängt aber nicht blos vom Ausmaße Recht auf den (Grind und Boden überhaupt nidt aners der Produftionsträfte, jondern ebenso auch vom Ausmaße keunt. Er berührt jich hier mit den sogenannten Bodentdes Bedarfs, nicht blos vom überhaupt möglichen 2011 reformern. Plber er unterscheidet sich von dicían, indem er gebote, sondern ebenso von der überhaupt möglichen Nach ebensowenig wie dem einzelnen der Gesellichaft das VerFrage ab, lettere aber ist heute durch die geltenden sozialen fügungsrecht über den Boden ziigesteht; vielmehr sieht der Einrichtungen verhindert, parallel mit den produktiven Boden demjenigen frei zur Verfügung, der ihn benutt Fähigkeiten zu wachien. Auf dicje Plintwort fonnten die und bearbeiiet. Der Arbeitgeber“ wird überflüssig gealten Pulkswirtschaftslehrer aus dem einfachen Grunde macht durch die Pljioziation der Arbeitenden. Dem der nicht kommen, weil bis vor wenigen (Senerationen das cinzelne famn mur ini beschränftein Maße wirken. Die zurüdbleiben des Bedarfs hinter der Produktion ein Venübung der den Ertrag menschlicher Arbeit steigernden linding war. gente aber ist diejo lleberproduftion 311 Einrichtungen, die Wisjenschaft und Erfindungsgeist dem cincin sehr realeil Jaftor geworden. Es kann mit leichter Menschen

Menschen an die and gegeben, jetzt vereintes Wirfen Mühe mehr prodiizirt werden, als Absatz findet. Eine Bieler voraus. Werbka citivirft cine Drganisation, die grimmige Noufurrenz auf der einen Seite, beitändig alig dem freien Zusammenwirken sämtlicher an dieser Drohende lleberproduftion auf der anden ist die Folge Organisation Beteiligtent gebildet wird. Aus sich herauts davon. Handelsfrijen, Ausstände, Arbeitslosigkeit wechieli wählen die Beteiligten dio Direttoren und Werfführer, jo beständig miteinander ab. Ja, dieser Mißsiand führt 311 daži die aufsichtjührenden Organie nicht die Porgejebeni, der absurden Folge, daß ein land fich gegen die billigeren ondern die Beamten der libeiter find. Endlich die Produkte des Auslandes verschließt, das es sich Produktionskapitalien läßt Hertfa deri Ajioziationen von einem Wallc vou Edukzöllen umgiebt, kurz, dai; „zwei (sejamiheitswegen zinslos zur Verfügung jellen. Gerade Tage Arbeit oder doppeltes siapital an die Selbjierzeugung hieraui legt der Verfajjer besondern Nachdruck. Er beeines Dinges gevendet wird, welches im Wege des Pluificn- cidhnet că als jeine größte Entdeckung, daß er erfaut handels für Dinge eingetauscht werden fönnte, die das habe, „daj; der siapitalismus dadurch, daß er die konsumptive Froduft von blus cinfachem Aufwande nationaler Arbeits-Verwendung der Ertragsüberschüisie endgültig verhindert, Fraft sind.“ Weum deshalb der Schu1133011 in der heutigen die 33unahme des Reichliis abscheidet; id daß siapital(Gescllichaft jo zahlreiche Anhänger zählt, jo ist (s, weil zins ... im zustande der wirtschaftlichen (Gereditigkeit diese Behinderung und Erschwerung der Produiftioni als überflüsiig umd gegenstandslos wird“. cine soltat empfundet wird; denn Millionen rufen nad)

So würde sich die neue (Bejelljchaft, die Jerkka Arbeit als nach einer (inade.

childert, int wirtschaftlicher Beziehung als eine Reihe von Dic Frage ist deshalb heute erst in zweiter Linie, Ujjoziationen darstellen, die in freier Organisation prowic dic Produktion und damit auch der Reichtum cines duziren und denen die Gesellschafi die nötigen Kapitalien Landes vermehrt wird; zunächst muß vielmehr gefragt zinslos 3111 Verfügung stellt. Dic (Grundlage des gewerden, wie er mutbar zil maden ist. Sie ist es auf jamten wirtschaftlichen Lebens ist eine schranfenlose DeffentGrund einer ricucu Wirtschaftsordnung möglid), cinem lichfeit. Jedermann in Freiland" joll jeder Zeit wijen, jeden den vollen Ertrag seiner Arbeit zukommen 311 lassen, nach welcher Produktion jeweilig größerer oder geringerer und zwar ohuc fommunistische Pläne verwirklichen 311 Bedarf und in welchen Produktionszweigen jeweilig der wollen? Denn darin stimmt Hertzfa mit allen schärfer größere oder geringere Ertrag vorhanden sei. Ebenso hat blickenden Teufern überein, daß cinie von Lbrigkeitswegen jeder die Macht und das Recht, sid), soweit seine Fühigbewerkstelligte Regelung des Wechselverfchre zwijchen 111 keiten und Fertigkeiten reichen, den jeweilig rentabelsten gebot ind Viachfrage, eine Regelung, die nicht darnach) Produktionszweigen zuzuwenden. Durch dies alles soll fragt, was der einzelnie genießen und arbeiten will, viel: I ermöglicht werdeii, daß der Arbeitende den vollen Ertrag

jeiner Arbeit erhält. llnd die Möglichkeit, jederzeit aus die Vertreter von nicht weniger als 68 Nationen einfinden. der einen Olssoziation aus- und einer anderii beizutreten, Dier werden die Grundprinzipicii, auf denen die nieute sowie die vollständige Deffentlichkeit der Produktion und Sciellschaftsordnung aufgebaut werden joll, noch einmal des Ertrages irgend einer Arbeit

, bewirken eine ungefähr eingehend crörtert, dic Eimände widerlegt imd die gleichwertige Rentabilität der Art. Damit ist aber 311 Folgeringen gezogen. Nachdem man darüber allieitig gleich eine leberproduktion ausgeschlossen, da sid), jalls zur Nlarheit gekommen, entwirft der Vorsitzende in eine solche durch geringeren Ertrag" in irgend cinem glänzender Schilderung ein Bild der zukünftigen MenschProduktionszweige bemerkbar machen sollte, sofort cin heit und ichließt mit den Worten: „Wir aber, meine großer Teil der Arbeiter anderer Arbeit, die rentabler cr Freunde, cilen jetzt ans Werf, dicjer Zukunft die Tore scheint, ziuwenden würde. llnd ebenso, falls irgendwo ein zu öffneni!" übermäßiger Ertrag erzielt würde, würde sich derselbe Sertfa hat sich nicht mit dieser theoretischen Dardurch das Zuströmen größerer Wengen von Arbeitenden niellug begnügt. Er will verjuchen, diejes zukünftige von selbst auf das Durchschnittsnivean crniedrigen. Gemeimveien zit Derivirflichen. Jil der von ihn heraus:

Dies ist im wesentlichen die wirtschaftliche Grundlage, gegebenen „Zeitschrift für Staats- und Volfswirtschaft" auf der sich Hertfas Freiland“ aufbaut. Hier liegt das hat er cine besondere Rubrir eingerichtet, die den Freieigentlich Bedeutende des Werfes, zum Teil das volks landgedanken nach den veridicdensten Seiten erörtert. Juu wirtschaftlich Neue. Die Ncutordnung ist mm eingefleidet mehr als 2. Städten haben sich bereits Ortsgruppen von incin gefälliges romanhastes Gewand, an das man Anhängern 31jammengetan, die dazit mithelfen wollen, freilid) nicht die sirengsten poetischen und ästhetijden Maß den fühnen plan aliszuführen. Siach den Jutentioncit stäbe anlegen darf. Hertzka verlegt den Schauplatz nach des Verfasiers foll noch in dicsem Jahre die crsie pfaddem Innern Afrikas, und zwar zimnächji in das Hoch-Findererpedition abgeiant werden, um die Vorarbeiten für gebirge des Nenia, s. i. das Land oftlich vom Iiferewvcice, das literichmen 311 treffen. zwischen dem ersten (Brad jüdlicher bis 311m ersten (Grad Vorläufig liegt freilich „Freiland“ erst in der Möghördlicher Breite und zwischen dem 34 bis 38. Grad Bjt lichkeit. Wenn auch die Menschheit gerüstet sein mag, licher Länge. Dies Land dheint ihm die denkbar günstig cinc dwelle 311 überichreiten, so ist doch diejer erlöjende stei Verhältnijic des Nlinas id der Bodenbeschaffenheit Schritt von der herridendent altsbeiterijden Sirtdhaftss 311 bieten; es vereinigt in sich, wie er meint, die Vorzüge ordning 311 ciner Erdung der sozialen Gleichberechtigung der Tropei und mujerer Alpenwelt. Sertfa ftübt sich für und Freiheit jo leicht nicht getan. diese Behauptungen auf die zahlreichen Reijebeschreibungen, der Vorzug, den jolche Darstellung, wie sie Herzka wählte, die' von crfahrenen 'lfrifaforschern über dieje Gegenden vor der rein wiijenschaftlichen Betrachtung hat, nicht zu vorliegen. Doch cricheint mir wenigstens die Frage, ob untersdäben.

unterschäben. judem wir den neuen Staat vor unseren dies Land tatsächlich für curopätiche Einwanderer in ge Augen sidh aufbauen sehen, wird auch dem Laien die Neutjundheit icher Beziehung empfehlenswert jei, 1100) nicht gestaltung, die dem Verfajjer vor Augen schwebt, dentabgeschlossen. Denn ciwas anderes isl cine Forschungs licher. In den fonfreten formen erscheint das reisc, die mit beständigem Criswechsel zugleich ein Schuhe anzich:nderimd greifbarer; und damit ist auch einer mittel für dic (Berahren des slimas bildet, etwas breiteren Lejerichichi (Gelegenheit gegeben, die neuen 9111anderes eine dauernde Vejiedelung. llnd die Eimvande, regungen 311 prühen imd sich in die von einer freud igen daß ein volfswirtschaftliches Erperiment nicht zugleich Seliaujfajiing getragenen Gedanfen des Verfassers 311 durch ein flimatisches Grperiment komplizirt ind damit versenfen. gefährdet werden dürfe, sind nicht ohne weiteres von der Hand 311 weijen. Ŝudesjen muß man sich vorläufig an die Darstellung halten, die vertfa cinci (cdanfeit

zoo giebt. Jedenfalls, weryfa läßt in diesen entlegenen, aber fruchtbaren Gefilden ein wunderbares Freiland“ er blühen. Die ricile (Gesellschaftsordnung, deren (Grundprinzipien ich furz geschildert habe, hat einen gewaltigen

Das kritische Wolbehagen. Alufschivung des nelien Gemeinwesen: 3111 Folge. Die

Von volle Ausnutzung der Hülfsmittel der menschlichen Kro: duflion macht Freiland" 311m reichsten Land der Erde.

Hermann Baljr. Künste und Wissenschaften blühen, vorzügliche Schulen erziehen das heramvacijende (beschlecht, Eijenbahnen und Id) bit nicht von ictbit drauf gekommen: Jules stanäle verbinden die einzelnici Teile und reichen bis an Lemaitre hat mich hergeführt. Wer weiß, wie lange ich drei Ozeane. Frohsinn iind citerkeit herrscht in cinem sonst noch gebraucht hätte, os als mir heraus 311 entgefunden umd arbeitsamen Volt, das in jünfundzwanzig wideln! Jetzt freilich möchte ich mir einreden, ich hätte Jahren auf mchr als vierzig Millionen angewachjen isi

. l's längst gewußt, blos vielleicht nicht ganz so deuilich. Ilud i findet es auch Gelegenheit, im Striege gegen Die Stelle ist im dritten Bande der Contemporains, den König von Abesiynion scinc militärische Tüchtigkeit in dem Aufjate über Bourget; da heißt es von der 311 zeigen. Was den vereinigion Sträften der europäischen xeritif: „d'abord dogmatique, elle est devenue historiqne Staaten nicht gelingen wollte, das vollführen die Jünga et scientifique; mais il ne semble pas que son évolution linge Freilands mit leichter Mühe. Nachdem schon lange soit terminée. Vaine comme doctrine, forcément indie Völfer mit wachsendem Interesse das neue Staats: complète comme science, elle tend peut-etre à wesen verfolgt haben, erhebt sich jetzt in der ganzen devenir simplement l'art de jouir des livres et d'enrichir zivilisirten Welt ein Sturmvind. Alle wollen Teil haben et d'alliner par eux ses impressions.“ an diesen neuen Errungenschaften des menschlichent (Ge Dieje zwei Säße fönnten mich rein verrüdt machen schlechts. In den fultivirien Staaten des Wetens ver: vor Vergnügen. Die ganze Pergangenheit der Kritik langt man Neformen, in den barbarischen des Djtens stedt in ihnen, mit allen ihren verdricßlichen Lajtern. wüten fürchterliche Revolutionei. Alle aber verlangen llud cine lange Zukunft fteďt darin, mit den holdesten von Freiland" Rat und mülie. Freiland beruft deshalb Versprechungen. Sie brachen eine dritte Phase der einen großen Welifongres nach Edenthal, auf dein sich I sritit air. Ilid was haben wir uns nicht schon alles

eingebildet, fie nur wenigstens cinmal über den naiven wieder auferstehen, wie sie dachte, wie sie fühlte, wie sie Hochmut der ersten hinaus zur gerechten Wissenschaftlich war, wie sie sich ihr ganzes Verhältnis zur Welt zurecht keit der zweiten gebracht 311 haben!

legte, wie sie den äußeren Wirkungen innerlich zi antDie erste ist ja heute gründlich abgetan. Als es worten gewohnt war; und jedes Zeichen, das sie verriet, cinen wahren Glauben gab, außer welchem in Seßereien

ob sie es m in der Mode der Möbel oder der Trachten kein Heil, sondern nur Fluch und Verdammnis war, oder der Künste fanden, war ihnen gleich willkomnien. und ein natürliches Recht, das, mit dem Menschen ge Sie stelten die Gruppe der historiens de la Vie Morale, boren, von feinen falschen Zwang sich beitgen licß, iind wie sie Bourget genannt. Stendhal ist ihr Ahnherr, cine ewige Wahrheit, welche wir endlich cinmal ein und ihr bestes Beispiel ist Taine. glücklicher Philosoph 311 entdecken und in ein unfehl Wenn wir heute von unserem Geschmacke aus die bares System 311 Formeln brauchte, das den Nachfommen beiden Phasen vergleichen, so kann uns die Wahl nicht überhaupt alles Denken und Forschen für die Zukunft schwer falleit, für welche wir uns cutscheiden. Die erste ersparte, da mochte es auch eine einzige, wandelloje mit ihrem blinden Gößendienst einer absoluten Kunst

, Normalfunft geben, über dem Wechsel der Geschlechter die von ihreit ewigen, unabänderlichen Gesetzen keine und ewig die gleiche für Ahnen und Enkel: Begnadeten Abweichung verträgt, mit der unduldsamen Acht über war es verlichen, ihre Werke zu schaffent, anderen Be jede Neuerung, gegen alle Entwicklung, mit der eingnadeten, daraus ihre (Sciebze zu lejen; mit diesen wachten gefrorenen linbeweglichkeit, aus der alles Leben floh sie dann argwöhnisch, daß sich kein lluberufener in den das kommt uns heute grenzenlos dumm, grotesk und Tempel dränge, kein banaujijches Gestümper die strenge abgeschmadt vor, iind wir müssen uns lange erst durch Weihe störe, imd schulten begierige Jünger. Es ist aber den starken Zwang des historischen Verständnisses be

chon lange genug her, daß diejë stolze Herrlichkett ins trächtlich zurück schrauben, um nur überhaupt ihre Straucheli kam und der Größenwahn der „souveränen Möglichkeit allenfalls zuzulassen und sie nicht von vorneVernunft“ und das vermessene Vertrauen ins „Ewige", herein bloß als wirren Spuk ciner wunderlichen Krankins „Absolute" zersprangen: man entjagte dem weltgesep: | heit 311 behandelit

. Die andere ist imserem Geiste näher. geberischen Ehrgeiz, und Respekt vor der Wirklichkeit, wie Wir begreifen sie leicht und ohne Widerspruch. Es ist fie einmal ist , criachte. Es ward das viele Weltver nichts an ihr, uns 311 beleidigeri

, uns zit empören, wider bessern aufgegeben und lieber die Welt zu begreifen, sie herauszufordern. Wir haben ihr nichts vorzuwerfen, nach ihren Ilrsachen 31 fragen, warum fic To sein muß, das gegen unseren (Heschmack verstieße, das unser Wunsch nicht immer nach ihren Pflichten, wie sie sein soll, das anders verlangte. Wir brauchen uns nicht erst mühjam schien flüger, ratsamer, nützlicher. Da mußten am Ende Gewalt anzutiin, um uns in sie zurückzukonstruiren. doch auch die Nritifer der Idee verfallen, daß sie viel Wir finden alles in bester Didung an ihnen, den leicht auch nicht im gar so viel gescheiter als die übrige Saßungen unserer Vernunft gemäß. Wir können sie Menschheit und vielleicht auch die Dichter und ihre überall abklopfen und getroft Stück für Stück prüfen, Werke aus unvermeidlichen Bedingungen notwendige es ist nichts Moriches, Brüchiges und Faules. Eigentlich, und imabänderliche Wirkungen sind.

wenn wir uns das alles genau überlegen, eigentlich So rüďte die Kritik um cine Nummer hinauf. Sie

follten wir ganz entzückt von ihr sein. Bloß, mert fügte sich der neuen Mode des Geistes, dejjen Leiden

würdig, wenn wir cindringlich nach unserer Seele hinchaft jetzt die „ Tatsache“ wurde, wie es früher die lauschen und das Erspähte dann aufrichtig gestehen, was Idce" gewesen, und ließ das ewige Nucifen sein, das

in ihr vorgeht — irgend etwas muß doch daran fehlen: Schulmeistern und Bejjerwisien. Lob und Lade! schob Hoffnung versprachen, bieibt aus und am Ende

die große Wirkung, welche wir ims mit so viel gieriger fie wollte jeßt blos noch „konstatiren“. OD ciner ein langweilig, man kann es nicht anders sagen, langweilig Birnbaum oder ein Apfelbaum

wird sie uns am Ende, sie auch.

diese Frage allein vermochte sie noch ) 311 interessiren; ob die Birnen besser

Ich glaube, es 11ໂດໄດ້ vielleicht daher kominen, semeden oder die Äepfel, darum fümmerte sie sich nicht, daß der allgemeine Geist, die läufige Denkweise, das inchr, darauf antwortete fie nicht mehr. aus der übliche Verhältnis des Menschen zur Welt, oder wie ästhetischen (lesebesfunde des Voileau und Lessing war

man es sonst nennen will, schon wieder anders geworden fie zur ästhetischen Naturgeschichte des Sainte-Beuve,

ist. Es kann sein, daß er jene zweite Phase feit (Beorg Brandes und Taine geworden: nachforschen,

der vienaisance, welcher diese zweite Kritik entsprach, nicht vorschreiben jo hicß die neue Loung.

schon wieder verlajien mind sich in cine dritte hinüber

verwandelt hat. Sie bildete zwei Arten der Stritif aus, zwei Gruppen die Nritif nicht zurückbleiben; sie müßte die näm

Dahinter, natürlich, dürfte dann von Kritifern.

Die cinci nahmen die Werfe cines Såünstlers zujammen, verglichen sie miteinander und bei nicht zu erklärent. llnd manche Zeichen sind dafür.

liche Entwicklung nachholen. Anders wüßte ich es mir richtigten sie aneinander und bestimmten aus ihren Zügen zuletzt die physiognomic ihres Schöpfers. llm dicje

Manche Zeichen sind dafür, daß die Herrschaft der war es ihnen vornchmlich, zil tun. Dazu behalfen sie

Nur-Tatjächlichkeit" schon vorüber ist

. Die blinde Desa sich mit allen Mitteln, welche sie nur immer aufzutreiben polin der Dinge wanft, und es regt sich wieder der Mensch. wußten. Sein ganzes Wesen suchten fie sorgfältig ab, Die pergößende Vewunderung der rauhen Wirklichkeit ist jammelten Vriefe, Schulzeugnijje, Berichte von "Ver- ujshüttert und nach innen zu wird wieder gelaujaht, was

Es feimt wanten und Freunden, jagten nach Anekdoten, die ihn jeltsam die Wünsche der Träume verfünden. bezeichnen fonnten. Das war die psychologisch - bio- überall wie ein Frühling ciner ncuen Romantit, und der graphische Gruppe; Sainte-Beuve ist ihr bestes Beispiel.

(Blaube an das (lück, der lange verstummt war, treibt Die anderen tümmerten sich nicht so sehr um die Bilder junge Sproljen, von denen ein wunderlich Rauschen durch der einzelnen, sondern die allgemeine Psychologie einer

alle Herzen ist

. llnd vor der Sehnsucht wird es wieder helle. ganzen Zeit war ihre Neugier. Dic Litteratur an, sich Vielleicht ist es nur Trug, das leßte Flackern des und jeder cinzelne Litterat, die Malerci an sich und jeder alten Wahnes. Vielleicht verlischt es gleich wieder; und einzelne Maler, die Musik an sich und der einzelne dann kommt die große Ruhe, die der sanfte' Sendling aus Musikant -- das reizte sie wenig. Die ganze Zeit sollte I dem Stamm der Šatijas versprach. Aber es könnte doch

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