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Ein solches Schwanken zwischen Modernität imd | ihn vor allem die Anklage zu erheben, daß er wissenschaftalten Dogmen zieht sich durch Mantegazzas ganze: Werf. lichen Humbug treibt. Recht bezeichnend für diese Iluklarheit ist es, wenn er von So stellt er ein Diagramm der ästhetischen Erregung auf, einem Durchschnittstipus aller individuellen Typen von welche die llebergänge derselben in die verschiedensten Gehirnwolgebildetent iind intelligenten Menschen spricht imd von centren darstellen joll. Diese Centren nennt er das erotische, jenem aussagt, daß er das absolut Schöne für die Wisien- das fünstlerische, das Centrum der Affefte, das Centrini x, schaft sein könne. Der alte ästhetische Sat, daß das ?) und 3. Num meint cr, daß eine ästhetische Erregung, die Schöne der Tipus ciner bestiminten Gattung sei, ein Sat, ctwa durdh den Anblicf cines schönen Mädchens hervorgedeffen Branchbarfcit ich hier nicht untersuchen will, ist rufen, in das crotische Centruun überfließe und jo verdabei von Mantegazza fritiflos in der Auffassung des schiedene Phänomen der jeruellen Eraltation hervorbringe. vorigen Jahrhunderts herübergenommen worden. Er hat | Dieje ganze Manipulation ist mir ein Prunfen mti wissendamit einmal wieder seinen ganzen Darwin und seine schaftlichen Ausdrücken und wissenschaftlicher Methode ohne Physiologie“ vergesien. Weiß er nicht, dass gerade der irgend welchen (Gehalt und Wert. Zunächst ist es nichts Typus je nach der Anschauungsweise verichieden ist? als frasse an Galls Schädellehre erinnernde IlnwissenWarum stellteii denn Italiener, Deutsche, Franzoien, schaftlichkeit, wenn er verichiedene Gehirncentren für Erotik, Spanier ii. 1. w., das Mittelalter, die Neuzeii, die Gegens Kunstbefähigung und so weiter annimmt, dann aber ist wart den Typus „Mensch“, den „Idealmensd)“ Jesus is vollständig wertlos, wenn er uns mitteilt, daß, im es immer verschieden von einander dar? Zugleich liegt in einfach auszudrücken, das Gefühl des Schönen einmal in dem mantegazzaischen Saß jene irrige Ännahme von das der Liebe übergehen famı, endlich ist es aber geradeetwas allgemein Menschlichem in der Nimst

. Difenbar ist 311 vumbug, wenn er von diesen liebergängen der ästhetischen er sich nicht darüber flar, daß ein solcher avioluter Durch Erregung sagt, daß sie die clementare Phujit des Sdönen sdinitt nichts wäre als eine zoologische Abstraftion: begründeten. Nic hohl und nichtsjagend diese ganze Plus: Mend) = aufrecht gehendes Säugetier, 3weihänder 11. j. W. einandersetzung iit, das sieht man übrigens am besten Ter Kčünstler aber macht sein Wert gerade dadurd) äithetisch aus den Beiipielen, die er auführt. Gebt, jagt er, im interessant, daß er individualijirt.

den llebergang der ästhetischen Gefühlscrregung in das Indessen derartige lluiteriuchungen, welche die moderne artistiiche. Centrum“ darzuim, gebt einem infundigen Aesthetif gerade jeit beschäftigen, liegen Mantegazza voll

Brbeiter ein Stück Bronze, und er wird es höchstens zi1 ständig ferni. Er giebt sich noch ganz imd gar mit diesen einer Glode aushöhlen, gebt es Benvenuto Cellini, und alten ästhetischen Schematisrungen der Wolirchen (uud

er wird daraus der Fericis maden. Weld) hohe Weiss auch noch Santichen Schule ab. Dabei ist ihm Rafael heit! Ilid wie beidheiden ijt Herr Mantegazza, wenn Mengs der Geleitsmann. Bezeichnend ist es dabei übrigens ihn jeine Spielerei als die „Anwendung der erperimentellen daß er sich an den Kärrner anstatt an den stönig, an

Meihode auf das Studium der pinchidhen Phänomene" Mengs anstatt an Nant hält. Er spricht von den Quellen

erscheint. der Schönheit und führt als solche die Simmetrie, den

Ein inhalistoies Spiel mit der Mathematik ist es słontrast, die Farbe und so weiter auf ist es nicht genau

and), wem cr das Schöne == das Nahre + X definirt. dasselbe, als wenn er die Buchstaben als Linelleit der

Sie einfach wire sud) die Aesthetif, wenn das Wahre" Dichtfunst anführte? Den ebenso wie die Farben föinent

mr in einem Additionsverhältnis 311 dem Schönen stände! die Buchstaben ein großes Simwert gebeur, wenn iie der Ich muß das Beispiel von oben, etwas verändert zwar, Dichter ebenjo wie der Maler die Garten in der noligent 100) cinmal auführen: ein Didwwert = Budistaben +

Tiditcr. Weise zuiammenzustellen leriicht. Mirziu, antatt 311

Viichis al jadie llmvirienschaftlichfeit im Se: zeigen, in welchem Falle, in welder Plmending ind

wande winienichaftlicher hraje! Verbindung Einmetrie, Suntrail, farbe 11. !.!!. einen

Colcher Becipicle wirienichaftlichen umbigo giebt ästhetischen Wert crlangen förnen, nimmt er sicie Dinge i es gar vicle in Mantegazzas Buche. Inderjen ich glaube, als von der persönlicten Schätung unabhängige ietstehende

aus dem Bishergeiagten geht zur Genüge hervor, welchen Weit wir divier gibhandlung beizumcssen haben.

CS Begriffe an und ergeht sich über sie in den allgemeinsien und nichtsjagendient 91119 drüden. Wie sehr in

würde jich gar nidit verlohnen, über diejelbe ein Wort Schematisirung absoluter Begriffe nad rt der alten

jul verlieren, wenn nicht andere ästhetischen Traktate der Mesthetit befangen ist, das zeigt and seine Behandling Gegenwart ebenjo umijsenschaftli:t wären, wie derjenige der Formen des Schönen: des Grandidien, Erhabenen,

des italienischen Toniologen und wenn nicht dieier gerade(Graziösen 11. 1.1. Auch hier natürlich läßt er sich wieder

zu das Protomp dicjer modernen Aesthetifer wärc." Wievon dein Schelm Wort, wie Nieviche jagt,"tänden. Dat i viel ich auch von der Physiologie im Verein mit der wir unter dem Wort (Grandios veridhicdene ästhetiche Philosophie für die Aesthetik erwarte, cin Versich wie der Werte sur deshalb zujammenfaijen, weil unjere Sprache: Mantegazzas, die wenigen Erfahrungsjäße einer nod im noch nicht io differenzirt ist, um die verschiedenen Schöne Anfangsjiadium befindlichen Wirjenichait auf die fontheitsqualitäten der Grandiorität mit wrichiedenen 2018

plizirten (Weicke der suit und noch dazu in jo plumper drüđen 311 belegen, daran hat er vifenbar nicht gedacht

. Weiie anzuwenden, fann nur als wijienschaftlicher imbug Das will id) ihm inderen nicht übelnehmen. Demi mjere betrachtet werden. (Begen Mantegazza werde ich im je ganze moderne Aesthetif hat sich nod) nicht zit derim:

dodh mehr denn je mištrauid jam, aud) gegenüber seinen wälzenden Anichauung durdigerungen, daj; fein ästhetischer physiologischen Werfen. Ist seine Wisjenjchaftlichkeit dort Wert dem anderen gleich ist, weder quantitativ hoch qualitativ,

nidyt stärker als im Epifur, daim fann man Wantegazza und daß der Ausdruck schön, grandios, chabent 11 i. w.

aus der Liste der Ernstzunehmenden ruhig streichen. nur sehr allgemeine Abstraftionen sind, unter denen die mannigfachst mianzirtesten Gefühl erregingen schabloncihaft zusammengeiaßt werden.' Dai; jich auf diese Anschaung eine vollständig niene ästhetiiche Werttheoric banten läßt, will ich hier mur andeuten.

Mantega33a ist jedoch nicht nur der Vorwurf veralteter nidhamungeweiíc zit machen, sondern is iit gegen

von

Wasser i de u.
eu

Sizwanne herein und erfundigte sich immer eindringlicher,
Humoreske

ob ich auch heute noch fein faltes Bad vertragen könnte.

Es war, im aus der Daut 311 fahren, wenn ich mir E r 11 st 0011 olg og c 11.

nicht schon wie aus der Haut gefahren vorgefominen wäre. (Schluß.)

„ Hatte ich bisher noch eine leise Hoffnung gehabt,

daß diese Wajierwit ein Erbübel der gräflichen Familie „Darf ich nid t noch ein Glas für Sie bestellen?“ und meine Heloise als Philosophin über ein so fleinliches unterbrach ich sein Sinnen. llud dann, als er dies 911- Borurteil erhaben jei, jo ichwand auch die, als ich eines crbieten danfeud angenommen hatte, fügte ich hinzu: Tages mit der Frau Gräfin allein blieb und sie mir ,,Na und - Sie haben sie nicht geheiratet?"

Fräulein (Gabrieles Lob in allen Tonarien 311 singen beEr seufzte tief auf, fraizte eine ganze Minute lang gam. llnd da erfuhr ich denn 311 meiner schmerzlichen auf das Grausamste auf seinen interessanten Schädel lleberraschung, daß gerade sie es gewesen war, welche die herum imd dann fuhr er endlich düsier fort: „Es war Reinlichkeit als vornehmstes Erziehungsprinzip aufgestellt alles jo nett - es hätte jo hübsch werden fönnen! Auch und damit dieje sichtbaren, außerordentlichen Erfolge erder Graf ein so wolmeinender Herr, so cin rosiger (Gran- zielt hatte.

zielt hatte. Sie glaubte auch an Jägers Seeleutheorie fopf mit fabelhaft wolgepflegten Wänden, um die Soma und behauptete, cinem jeden Menschen seine jämtlichen tessen schöne, große, gutgenährte junge Damen – aber Tiigenden und Laster muriechen 311 fönnen. Ein jo gedie ganze Familie duftete dermaßen nach Seife, das; scheites Weib – unfaßlid)! Ilnd am fünften Tage meiner einem ganz übel werden konnte; auch fräulein (Gabriele Ameienheit nimmt mid der wackere Graf mit sich int

Gott sei's geflagt! lind dann hatten sie eine Manier, iein Zimmer, bietet mir eine vorzügliche Eigarre an und cinem hinter die Dhren zit guden und auf die Hände eröffnet mir darauf folgendes: Fräulein (Gabriele habe an 11110 dann schamhaft 311 erröten, wenn sie irgend etwas meinem (Geiste ein jo großes (Gefallen gefunden, daß fic Ilngehöriges entdeckt 311 haben glaubten, cinen schmalen . ich wohl entschließen würde, über den Mangel auffallenTraiterrand unter den Nägeli oder dergleichen. Es war der Körperschönheit hinwegzujehen. Sie habe sich immer zum Auswachsen! Die jungen Mädchen haiten außerdem ' nichts Besseres gewünicht, als einmal die Gattin eines noch die imangenehme Eigenschaft, sich fortwährend 311- jiillen Gelehrten 311 werden, dessen Lebensarbeit sie bei zublinzeln oder gar anzustoßen, wenn ich bei Tijdhe irgend : ihrem reichen Wijjen 311 folgen und vielleicht sogar z11 ein Verbrechen beging, das (Gemüse mit dem Mejjer 311 , fördern imstande wäre. Sie fenne meine dürflige Lage Munde führte, den Fijch schnitt oder den zufer mit den und jei bereit, das Shrige mit mir zu teilen. Sie habe Fingern nahm. Ich gab mir zwar alle mögliche Mühe, sich in den achtzehn Jahren, die sie in einem Hause 311ihnen ihre albernen, gezierten Manicren beim Eilen und gebracht, ein ganz hübsches Sünchen gespart und außerTrinken abzirgucken, obwol jolde Dummheiten eigentlich dem 1100) cine ganz angenchme Erbichaft gemacht, so das cines Philosophen unwürdig sind; aber das half alles wir zwei bei bescheidenen vinprüchen wohl damit unser nichts. Jd have 311 wenig Talent 311n Wifen! -.- Am Ausfommen hätten, zumal wenn wir beide noch durd) Abend pflegte dann Fräulein (Gabriele oder eine von den Cihrifijtellerei etwas verdienten Co weit war alles Komtessen etwas Franzöjijches oder Engliiches vorzuileien. sehr ichön und mir war io ielig 311 Mute, als hätte ich Natürlich fann ich Englisch und Französisch, ich lcie jedes das großze los gezogen. Aber mun fam das große Aber. Buch. Aber wenn dieic Damen vorlaien, verstand ich Der Grai fuhr fori: Fräulein (Gabriele ist mir in einem fein Wort, sold) eine verrüdte Aussprache hatten sie. Tas i Kunkte etwas cigen sie gestatten mir, ganz offen zu war mir natürlich einigermaßen unangenehm bier id) reden. Sie hat mich naturlich nicht beauftragt, Ihnen hätte mich gern über soldie Hileinigkeiten himweggejett, das 311 jagen; aber jie hat mit meinen Damen davon gewenn mich nicht auf Schritt und Tritt dieje verwünschte ! sprochen, und auf die Ilmwege habe ich es wieder. Reinlichkeitsmanie verfolgt hätte. Morgens, Mittags und erfahren. Ollio ganz unter uns Mümern, sans gène et Abends hieß es: Befehlen Sie nicht vielleicht warnes compliment: sie hat nämlich cine iehr feine Nase, Frälla Wasser zu Waschen?' oder: , Sic werden sich gewij; cinlein (Gabriele, und da glaubt fic 311 bemerfeil .... da wenig zurückziehen wollen, werr Duftor, um etwas Toilette fürchiet jie gewijiermaien, il), wie soll ich mich aus311 machen? Oder: , Edwimmen Sie nicht? Wir haben drücken? ich meine, das heißt: fic meint, Sie wären kaum ein Stündchen von hier einen sehr hübich tiefen vielleicht ein wenig - wafericheu! Nu, mein (Goit ja, See' und so weiter und so weiter. Am zweiten Morgen · hehe – 18 ist eben nicht jedem Mensdien angeboren wecfte mich der Tiener, illll mir 311 sagen, daß das ge- und Sie haber ja auch nicht Fräulein (Gabriele zur wünschte warme Bad bereit jei. Es half mir nichts, ich Souveriante gehabt. Aber glauben Sie mir, i's ist riesig mußte hinein. Stellen Sie sich vor: innerhalb vierzchill. gesund, (ö hält Leib 1111d Joelo zujammen Tagen zweimal! iind außerdem mußte ich mich doch nod) spiel diese falten Abreibungen morgens. Mein Tiener täglich waschen; denn ich mußte fürchten, dass der Diener jagte mir, Sic hätten seine Hilfeleistung bisher verschmäht cs dem (Grafen hinterbringen würde, wenn das viele, viele das jollten Sie wirklich nicht thu, mein lieber Herr Wasser imbenußt blieb. Am dritten ind am vierten Tage Duftor!. llnd dann erzählte er mir eine lange Geschichte polterte der Kerl auch richtig wieder mit seiner großen von seinen vergangenen Leiden und wie die alle gewichen

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311m Bei

feien, seit er auf Fräulein Gabrieles Betreiben sich die „Ale Wetter!" sagte ich, nachdem ich mich einigertäglichen Sturzbäder angewöhnt hätte. llnd zum Schluß maßen gefaßt hatte. „Man sollte es nicht glauben, daß nahm er mir das Versprechen ab, daß ich von morgen es dergleichen noch giebt. Sie sind ja ein Idealist ... an auch damit beginnen wolle. lInter dieser Vorauss 0, verzeihen Sie, beinahe hätte ich gesagt: vom reinsten seßung dürfe ich sicher darauf rechnen, daß mir meine Wasser !" Heloise ihre schöne, weißgewaschene Hand nicht verjagen Dieses ist die wahrheitsgetreue Geschichte des Reb werde. Können Sie sich meine Aufregimg vorstellen! | Obertiner, genannt Robert Biener, so wie er sie mir geDie ganze Nacht durch tat ich kaum ein Auge 311 und schenkt hat. fror mehr denn je unter der dünnen Steppdecke.

„Ich lag schon jeit einer halben Stunde wad) und flapperte in banger Erwartung mit den Zähnen, als der griinme Friedrich mit seinen Marterwerkzeugen in mein dämmeriges Gemach hineinschlich. Ganz leise rollte er die Wachstuchdecke auf, postirte den Blechzober genani in die Mitte und den Wassereimer rechts daneben. Dann Betrachtungen über die internationale kunsttrat er an mein Beit heran und räusperte sich. Vergeb :

Ausstellung in Berlin. ich versuchte ich, inich schlafend zu stellen, um die Ere

Von kution noch ein wenig hinauszuschieben. Er hatte mich

Dr. Albrecht Schütze. vorher schon blinzeln sehen und jagte mit eisiger Ruhe: Herr Graf haben angeordnet, daß Herr Doftor

1. Allgemeine Eindrüde. hente doch ein faltes Bad wünschen.' ,Jawol, lebhaft!

So ist denn Berlin wirklich eine Munststadt geworden, und chreie ich ihn an und fahre mit dem Mute der Ver

zwar mit Frühlingsanfang, fast auf die Stunde. Wer hinauszweiflung mit beiden Beinen gleichzeitig aus dem Bette. ging, durch den Tiergarten, nach dem moabiter Part, der Was tut man nicht, um ein Weib mit Geist und Ver schritt durch zart feimendes Grün, und zum ersten Male im mögen zii erringen! -- Ein Ritcf und hüllenlos war das gesegneten Jahre 1891 wandelte er in einer ernstzunehmenden zerbrechliche Gefäß meines Geistes den Augen dieses Sonne. Fast genau bis zum 1. Mai schien die Natur ihre Sklaven preisgegeben. Sind dieje Aristokraten nicht eine Kraft aufgespart zu haben, um dann mit einem plöblichen

Emporsprießen und Hervorbrechen all ihre Frühlingsgewalt zu schamlose (Sesellschaft, denen so was zur täglichen Gewohnheit werden kann? Ich bij die Zähne aufeinander

entfejjeln und die bis dahin fröstelnden Menschenfinder mit

cinem Male schwißen zu machen. Frohgemut hüllte man sich und nahm in dem weiten Zuber Platz

. lain aber hatte

in festtägliches Bewand, und ob man sich eine weiße oder eine mein Körperliches den falten Blechboden berührt, da ichuß

rote Kravatte umband, oder ob man sich ein Ordensbändchen auch ichon der eisige Waiierfall über mein Haupt himveg.

oder eine Feuernelle ins Sinopfloch locht, es war das gleiche Der Atein verging mir, das Herz trat mir in dic Nehle

ehle hoffnungsvolle Gejühl, das alle Welt bejeelte und sich in einem und alle meine Muskeln kontrahirten sich ju plötzlich, daß tausendfach nüanzirten Lächeln freudigster Siegeszuversicht id), wie von einer gewaltigen jeder emporgeichleudert äußerte. aus der Wanne herausflog. Id wollte in Dilfe schreien, Die Menschheit glaubt ja immer lächeln zu müssen, wenn aber die Stimme versagte mir. Ich wollte fliehen, hinta jie sich einmal behaglich jühlt, und sie fühlt sich behaglich, wenn als in die Wälder, über die rujjijche Grenze vielleicht,

die Sonne scheint. wo es doch noch fühlende Menschen giebt. Aber der

Draußen im Ausstellungspart waren die Festlichsten der Friedrich, dieses Ilugehener, hielt inich fest, wickelte mich

Festlichen bei einander. Defters etwas zu dicht bei cinander;

denn man drängte sich rudelweise zusammen, um etwas sehen in das Frottirtuch ein und schrubbte mich ab mit der

zu fönnen, und sah sich außerdem durch Spalier bildendes Erbarmungslosigieit einer Möchin, die einen Halbei

Militär in seiner Bewegung freiheit gehemmt. Da verwandelte lebendigem Leibe ichindet. ich war Fertig, hin, ichach

sich denn der Frühling mitunter schnell in einen Sommer, und matt - aber mein Entschluß war gefaßt. Nie wieder -- der Sommer in cinen Backofen, in dem man ficblich schmorte and fönnte ich mir dadurd) cinc rönigliche Prinzesfint zur und brict. Das alles beeinträchtigte die Stimmung aber nicht, Gemahlin erwerben! 2011 alicu (Slicderit zitternd, froch und nicht einmal als zwei Schwadronen Illanen im vollen ich in ineine Kleider hinill, und dann hinaus, fort aus Trab einhergestoben famen und eine Staubsäule auswirbelten, diesem unheimlichen Danc, auf Nimmerwiederichen! in der der Herrgott des alten Testamentes vor dem Volfe Dem frech grinjenden Friedrich, der mir im Garten be

Jaracl hätte einherschreiten fönnen, sank die Fostbegeisterung.

Vielmehr atmete man den Staub tapfer hinunter und schrie gegnete, rief ich 311, ich wollte vor dem Frühstück noch

hinterher aus tausend heiser gewordenen Kichlen den vorübereinen fleinen Spaziergang inachen. llnd dann, als ob

fahrenden Majestäten ein donnerndes Hoch zu. Schließlich der Tod mit der Hippe hinter mir her wäre, nach dem

fanden sich jogar loyale Bemüter, welche meinten, daß die Bahnhof. Am Tage vorher hatte mir Jueliohn glück

militärische rachtentfaltung der Stunst erst die rechte Weihe gelicherweise den Rest von dem Reijegelde geschickt. Gs

geben habe. langte gerade noch zit einem Billet vierter Mlafje bis

Später ergoß sich die Schar der Gäste in die Säle, und Berlin. Ich kann Ihnen jagen, ich dankte meinem Schöpfer, das Schauen nahm nun seinen Anfang. Zuerst lief man als ich wieder in meinen fahlen vier vsänden jaf!" zientlich blöde umher und starrte dic bunten Herrlichkeiten an

den Wänden neugierig-befangen an, dann bildeten sich all pets i piston, wodurch eine wenig ausgleichende Fülle, Süße mählich Gruppen, in denen man plauderte und lachte, und und Feurigkeit verloren geht. Indes dürfte es doch die Frage schließlich wurde es ziemlich menschenleer: die Honoratioren sein, wer bei diesem Fchlen nichr verliert, wir, die wir die eilten zum föstlichen Festbankett, und die Andern taten wenigstens Franzosen entbchren müsjen, oder die Franzojen, die bei einem so, als ob sie auch hineilten. Ta gewann man dann Muße, allgemeinen europäijchen Concert nicht gehört werden. Auf sich seinen Eindrüden unbefangen hinzugeben, und Herr Dr. der Ausstellung als folcher ist so ungemein viel Eigenartiges, Schüße durchwandelte die Säle, einsan id ingestört.

Bedeutendes ud Unlockendes 311 sehen, daß diejenigen, die Ich werde mich wohl hüten, was ich in einzelnen empfand nicht da sind, schwerlich vermißt werden. Zudem vermitteli amd dachte ind beobachtete, hier gleich der Druckerschwärze an: de Ameritaner, Poleil, llngarn und Spanier, die in Paris zuvertrauen. Dazu bin ich nicht leic)tfertig und schnellfertig malen und die die Ausstellung reichlich beschickt haben, durch genug. Vielmehr harrt die Fülle meiner motivirten Weisheit aus cine Unidhaung von dem, was man in der Seinestadt und Wissenschaft noch des kommenden (Bärtners, der lic vom anstrebt, und schließlich kommer ja auch cinige wenige echt Baume pflücken soll. Für heute werde ich das Väumchen blos franzöjijche Bilder hinzu. Die „Weingefallenen“ also find einmal schütteln und auslesen, was dabei herunterfällt. Es feinesivegs wir, und vielleicht wird Herr Detaille, wenn er von werden weniger Früchte als Frühlingsblüten jein.

dem Erfolge der Berliner Sunstausstellung liest, es doch noch Zunächst also cin Wurt über die Anlage der ganzen Plus im (eheimen vcripünschen, daß er sich von dem phrajentiin stellung. Sie verdient meiner Ansicht nach volles Lob und gelnden yadaubruder Triroulide hat ins Bockshorn jagen vermittelt die Schau der herbeigeschleppten Schäße in wohl lassen -- ganz abgesehen davon, daß die an der Spitze der übersichtlichen Gruppen. Die Plastit, welche sonst in die modernen Civilisation marichirende" franzöjische Nation in hinteren Säle verwiesen wurde, breitet sich jeßt zu beiden dicjer Frage eine Engigkeit des geistigen Horizonts verraten Seiten des Eingang - Simppelraumes in zwei großen hellen hat, die man in dem an weiijichtigere kluisassung und Veur Hallen aus. Sie wird dort weniger leicht übersehen oder mit teilung gewöhnten Deutschland taum zu begreifen vermog. Wat ermüdeten und übersättigten Augen betrachtet, als dies ehedem man es im: oft als llitugend angerechnet, das wir vor frem der Fall zu sein pflegte. llnd dies ist jehr wünschensweri, den Nationen vom cigenen Charafter 311 schnell etwas auf weil beim deutschen Publikum der plastische Sim noch tiefer geben, so entspricht dieser Untugend doch auch die Tugeud, darnieder liegt als der materische. Soù die Ausstellung, wie daß wir fremde Wolfscharattere rad ud tief zu verstehen und wir hoffen, eine Schule für das Publitun werden, jo hat man zur Eweiterung imjerer nationalen Bildung heranzuzichen den Anfang zweckmäßig eingerichtet.

wijjen. Die Deutiche jind ihrem tiefitent Wcjen nach ein Die nächste Fortsepung ist freilich im so ärger. Es folgt international veranlagtes Volt, und darum werden sie bald, nämlich jofort hinter dem li uppelraum der jogenannte Ehren aud) auf geistigem und fünstlerischem (Gebiete, das führende saal, der die offiziellen Fürsten Korträts und einige patriotische

Volt jcin. Dem der internationale Bug ist in der ganzen Bilder enthält. Es scheint, daß hier die Ehre die Kunst er · modernen Welt imverteunbar und verlangt gebieteriid) nad) segt. Wenigstens muß dies von den beiden Pumfporträts des Erfüllung imd nach Herrschaft . Herrn von Angeli) gelten, auf denen, nad) Ausjage din Es wird meine Aufgabe sein, in den jolgenden Aufjäben Katalogs, der Saiser und die Siaijerin dargestellt sind. Leb die verschiedener Nationen daraufhin zu jondinen, was sie als lojere und anspruchsvollere Nostümbilder habe ich noch nicht besondere und als allgemeine Elemente für das Aufblühen der gesehen, und daß dem so ist, ist um so bedauerlicher, als Herr modernen Kiunst in die Wagicale 311 legen haben. Wir werden von Angely nicht blos früher, sondern auch jetzt, durch die überall auf festere Formationen und konzentrirteren Charakter Brustbilder der Naijerin Friedrid) und der Prinzes Vittoria, stoßeir, als gerade bei der deutschen Kunst, die daher an lezzter gezeigt hat, was er zu leisten vermag, wenn er es mit der Stelle zu betrachten jein wird. Was die Spanier, die Italiener, Munst crnst ninimt. Den größten Raum des Saales nimmt die Ilugarn, Engländer, Polen, Tänen erreicht haben, da: lag die bekannte, pomphaste Allegoristerei Ferdinand Neller: cin, gleichsam von Anbeginn in ihrer nationalen Eigenart als Ent die Apotheoje linijer Wilhelm I., ein Bild, das durch jein wicklungsfein vor und ist jept, man tann mr jagen: auf deflamatorisches und prahljüchtiges Hathos ebenso selir dem normale Weije, zur Blüte gelangt. Fortschrittsbedingungen Charatter des verstorbenen Naisers wie dem Beiste der neuen sind natürlicherweise noch allenthalbeit vorhanden, aber die Art Kunst widerspricht. Sonst hängt einige Tugendware da als jolche ist firirt und wird vor der Hand schwerlich abherum, z. B. eine Farbenskizze von Anton von Werner zlı änderungen erleiden. In der deutschen Kunst dagegen ist die seinem Bilde der Eröffnung des Reichstags durch Naijer Art noch nicht im mindesten firirt, und was man vielleicht Wilhelm II.

als Art bezeichnen fönnte, die Weichlichkeit, Rührseligkeit und Nachdem wir solchermaßen über die Schwelle haben Schöntuerei ist gerade das, was von den wahrhaft vorwärts . stolpern müssen, betreten wir die folgenden Räume gehobenen ichreitenden und führenden Nünstlern am entschiedensten ver Hauptes und festen Schrittes. Mit ihnen beginnt die eigent lajien und befchdet wird. Natürlicheripeise ist die altertümliche liche Ausstellung. In geschlossenen Massen tritt uns die Kunst Gruppe numerisch noch ziemlich start, ja jie verstärkt jich 311der einzelnen Länder Europa: (auch Amerika, als in weilen noch aus den Reihen derer, die in ihrem Kiönnen und Paris internirt, gehört in diesem Falle zu Europa ) mit Denken bereits weiter fortgeidritten sind, aber dem verderbten überraschend frischen Nationalfarben entgegen. Jeder Saal, Modegeist gelegentlich ein Opfer bringen zil müssen glauben. oder auch eine Gruppe von Sälen, führt uns ein be Indcß wo diese Herren von der jüßlichen Stonvention nicht stimmtes Land vor, und je charakteristischer die cinzelien bereits durch ihre besser beratenen Landesbrüder in Schatten Länder sich gegen einander abstufen, desto einheitlicher und gestellt worden sind, da werden sie von den großen Meistern des überzeugender ist der eine große Gesamteindruck einer mächtig Auslandes wie schlechte Töpferware förmlich zu Scherben zer aufstrebenden europäischen Nunstblüte. Gerade dadurch, daß schlagen. Wer von den Spaniern kommend in den großen Düssel: jedes Land seine eigene Geige streicht, wird die Harmonie eine dorfer Saal eintritt, der richt an den Wänden alle Farben volltönende. Freilich fehlen die französischen Flöten und Cor- verbleichen und in einen gestaltlosen Syrup zerrinnen. Dieses

Ein guter

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negative Resultat ist außerordentlich wichtig und in unserem Sinne der verschiedenen Lokalschulen eigenartig wieder. fogar erfreulich. Denn es wird und muß den endgiltigen und Natalog hätte auch darüber einige Zusammenstellungen gebracht. allgemeinen Durchbruch der neuen, suchenden, arbeitender, allei (ich habe sie mir privatim gemacht und werde sie ihrer Zeit schöpferischen Seelenkräfte entfesselnden Sunst vor den Augen mitteilen.) Jm Algemeinen wäre demnach folgendes zu von ganz Europa bewirken und vollziehen. Im Uebrigen kann wünschen gewesen : man in der deutschen Kunst ein eifriges Erperimentiren und 1. Durch, den ganzen Statalog gehen drei Hauptabteilungen sich auf allen Gebieten Versuchen beobachten. Je weniger hindurch: Malerei, Plastit und Architektur. Innerhalb dieser daher der Charakter unserer Kunst bereits festgelegt und in þauptabteilungen befinden sich als linterabteilungen die einenge Schranken getrieben ist, desto freier, reicher und hoffnungs- ' zelnen Nationen, und in Deutschland als weitere Interabvoller vermag sie sich zu entwickeln. In München beginnt man teilungen die einzelnen Lotalschulen. Die Malerei ferner er: bereits feste Wege zu finden, und in Berlin ist wenigstens eine hält ihre besonderen IInterabteilungen nach Delgemälden, Anzahl ernst strebender Kräfte tüchtig bei der Arbeit. München Aquarellen 2c. führt, und Berlin folgt, desgleichen die anderen deutschen Nunst 2. Auf jeder Seite wird oben genau darüber städte – außer Düsseldorf, das sich dazu anschickt, langsam in vrientirt, an welcher Stelle des fiatalogeš man sich befindet. ein besseres Jenseits hinüberzuschlummern. Werden wir daher r. Tan Schluß des Katalogs bildet ein alphabetisches Vera auch im einzelnen an den auâgestellten deutschen Kunstwerfen zeichnis jämtlicher Künstler nebst Nachweisen, wo man ihre vieles zu tadeln haben und vermisjen, so dürfen wir doch mit Werke aufgezeichnet und ausgestellt findet. dem Gesamtergebnis zufrieden sein. Es sind genug aufstrebende T. Für internationale Stunststädte wie Paris, Münden, jugendliche Sträfte vorhanden, um eine gute Zukunft der deutschen Nom, sowie für internationale Künstler wie Polen, Spanier, Sunst wahrscheinlich zu machen, ja an Reichhaltigkeit, Viel Amerikaner werden besondere statistische Zusammenstellungen jeitigkeit und eigenartiger Phantasickraft, desgleichen an Fleiß geboten. und redlichem technischen Nönnen brauchen manche Deutsche be- : Wäreit aber sieje allgemeinent Forderungen erfüllt, so reits jept den Kampf mit feinem der Ausländer zit scheuen. blieben noch viele Einzelmängel z11 tilgen. Ich will einige Gelangen wir später als umjere Nachbarvölfer ringsumher z11 Fälle notiren, die mir gerade aufgestoßen sind, die aber die einer nationalen id. 1). in deutschem Sime iuniversal gefärbten) Slagepunkte feineswegs erschöpfen. Hertoner befindet sich Sunftblüte, so wird es ums Dafür voraussichtlich gegönnt sein, unter „England" mit fünf Bildern aufgezählt (2397a-e); die Ergebnisse der bisherigen Gesamtentwicklung der modernen: das lebte dieser Bilder findet sich auch unter , Deutschland“ Kunst zusammenzufassen und in einem in tausendfältigem Farben genannt, mit der Nummer 146. Der in Rom lebende Spanter glanz blißenden Strahlenfranz zu vereinigen. Zur Erreichung Villegas ist mit dreien seiner Werke als Spanier, mit zweien dieses Zicles wird uns die gegenwärtige internationale Kunst als Stalicner aufgeführt, obwohl alle fünf Bilder in der ausstellung dantenswerte Dienste leisten.

spanischen Abteilung dicht beieinander an einer Wand hängen. Ich fann diesen Vorbericht nicht schließen, ohne über den

Von Wauters fennt der ciste Internationale Saal" zwei Katalog, der uns als Führer durch die Ausstellung zum Preise

Delbilder und drei Pastelle (bezeichnet mit einer Ziffer und von zwei Marf dargeboten wird, einige Worte herbsten Tadeis b, b,d); je cines davon fehrt unten „Velgien“ wieder, die drei zu sagen. Er ist nicht blos unvollständig was bei der Eile

übrigen fehlen. Von dem deutschen Maler Sains Fechner jun. der Herstellung zu entschuldigen sein mag ud später nach

ist ein Sinder Portrait" angeführt, das sich nachher zu höchstem geholt werden kann - sondern er ist auch umzuverlässig, will

Erstaunen als ein Portrait Virchows herausstellt. Hiermit kürlich und imprattisch. lieberhaupt ist er ganz prinziplos

leberhaupt ist er ganz prinziplos schließe ich meine Blütenlese, welche wohl mein Gejamturteil zusammengestellt. Er hebt zunächst den „Ehrensaat" und einen

rechtfertigen wird, dat; der fiatalog das Prädikat „llnurauchbar" ,, internationalen Saal" (später folgt noch ein zweiter) gejondert

verdicitt. heraus mit welcher inneren Berechtigung, ist ichwer zii sagen - und geht dann die kunstwerte nach Nationen durch Dabei giebt es unter , Deutschland" folgende Unterabteilungen: Delgemälde 11-1219), Aquarelle (1301-1481), Fächer (1501 bis 1519), Diplome (15:30 — 1577), Kadirungen und Stiche (1601 – 1670), Bildwerke und Skulpturen (1701 — 19099),

Carmen Sylvas Dramen.") Architektur (1921–1968). Darauf beginnt Amerika mit Nr. 2002.

Von In jeder dieser Interabteilungen beginnt von neuem eine

Fritz 11. jutliner. leritalische Namensordnung, ohne daß oben auf der Seite zu lesen steht, in welcher Unterabteilung man sich gerade befindet. Eine Scheidung nach Lokalschulen, was für die gegenwärtige

Die fönigliche Dichterin, Carmen Silva, hat einen Band deutsche Kunst das Ausschlaggebende ist, ist nicht vorgenommen.

kleiner Dramen veröffentlicht und sie durch die Bemerkung: über den Standort der Kunstwerte ist nichts vermerkt. Auch

,,Den Bühnen gegenüber Manujtript“, zur Aufführung emwer sich etwa, was gleichfalls von höchster Wichtigkeit ist, über

pfohlen. Es iind fünf Einafter und ein Dreiafter; davon die Zahl und Zujammensezung der aus Paris geschickten ist umjeres Wissens nur der kurze Dialog „Dämmerung“ hier

bereits gespielt worden. Werke unterrichten will, findet in dem Katalog keine Zusammen stellung, sondern muß die Arbeit für sich allein vornehmen.

Die wärmste Sinipathie für dag starke und edle Talent Ferner, bei den Polen, die keine geschlossene Nation mehr

Carmen Sylvas kann es sich nicht verhehlen, daß diese Dichterin bilden, ist es äußerst wissenswert, auf welche Sunstcentren sie Ringens dod niemals über einen gewissen Dilettantismus

bei aller Echtheit der Begabung und bei aller Kraft des ihre Arbeit verteilen. Ste bilden gleichsam ein Thermometer, um die Zugkraft der einzelnen F'unststädte zu messen, und in

*), išrauenmut.“ Von Carmen Sylva. (Bonn, Verlag von ihrem beweglichen Temperament spiegelt sich der Charakter Emil Strauß. 1890.)

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