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bestimmte, pathetische Sentimentalität hervor, die uns Deutschen jo , jilm Mörder chuldig! So macht die Bühne ähnlich wie der unerträglich ist.

Militarismus das Wordgefühl, das ohne dicje beiden Mächte keine Ich will der Sentimentalität isre Berechtigung in der Dichiung Gewali mehr auf den modernen Menschen ausüben würde, populär damit durdjaus nicht absprechen. Aucint wenn sie sich in das polips und uingiebt es mit poetiichem Glanz. hafte Kathos einer verblichenieil Theateri practic hüillt, wie das bei Colche Wirtungen mülien von einem Stüd autagehen, das zwar Richard Voß' Drama der Fall iit, dann berührt jie peinlich, weil sie alts modern humanitärer biicht heraus gcíchrieben ist, das aber, unnatürlich wirft. lleberhaupt kann man Sentimentalität nur dann weil es auf dem Grunde durchaus veralteter, haltloser Ynchauungent ernst nehmen, wenn man die lirjadien, durch welche jene hervor: erbaut ist, keine Frage löjen, keinen reinen Genuí gewähren fann. gerufen wird, als crnst, leidvoll oder tragijd) anichen muss. Das ist

C. (G. aber gerade das Bedenkliche an dem Drama „Schuldig!“, daiz die dichterischen Effekte auf der Basis altidcalistischer Theatcreibif aufer

von vermann Euder in anns Trama „Tudoms Ende“, das baut sind und daß daher die (befühle der Sentimentalität, welche

wir unjern leiern in den Spalten dicier Zeitschrift Sorgelegt haben, durch jene Effekte erregt werden, von dem (Glauben abhängen, den man ebendiejen Effekten schenkt.

jit jetzt auch eine Buchausgabe crichienen, von welcher bereits drei Nun ist aber der (Blaibe an die alten Theateridcale bedenklich schwankend geworden. Diejenigen,

Auflagen vergrivien sind. welche denselben noch hatten, spendeten dem Trama großen Peiral, die anderen, die IIngläubigen und es gab deren eine nicht umbes deutende Menge machten ihrem Herzen durch 3 iichen Luit.

meinz Tovote hat joeben einen gröseren Noman „frühlings

juri“, cin kendant zum „Liebesrauid)“, vollendet. Nichard Voß war wohl der erste, der nad) jvien chem Muiter speziell darwinistisch gefärbte Brobleme, Vererbunga motive u. 1. W. (ich erinnere nur an „Mutter (Gertruid“ 1855) ins Deutiche Drama einführte. Leider aber ist Voß jederzeit an der Auijenicite der neuen Geistesrichtung hängen geblieben: ins Gefühl iit ihm die Entwid lungsanschauung nicht übergegangen, er hat noch nicht umgefühli. Idj will nur cin Beispiel als Beweis für meine Behauptung an:

Litterarische Neuigkeiten. führen. Siarl Lehr hat seinen Water, der sich jeit zwanzig Jahren in Zuchthause befindet, nicht kennen gelernt. Trotzdem laizi ihn der

Bernhard ten Brink, llcber die Rubioabe der Littorillur: Dichter sagen, daß er sich nach einem Vater jehne, denn ir liebe

(nrichichte eine Viede. Strazburg 1991. i. (1. Ed. Seitz. ihit und so weiter. Viach deilt altem , idiale, llach dem amanı vun cincunt

So und 23 Ceiten. sinde unbedingt und unter allen limjtänden Licbe z icinen Eltern in der Caminimo non viettoratore'den der l!itivcrität Straiburg forderte, hat der sentimentale Gefithlšansurid Siarls cincn bedeuten iit die voríicijende Tiedo Bernhard 1el Print: crichienen, welche der: deui ästhctiídıcı Wert für alle, wcíclic 110ck) unter denna linn dicic

ielbe am 1. Wui 15990), am tinungstage der Stranger Module,

gehalten hat. Bernhard iin rint, Dir perdieniinoile propcrior der ideales stchen. Diejenigen dagegen, welche modern ihlen und is

anglichen tililoingic vid beinmiter birimjer ciner in modern wijien: lal: Absurdität anschen, dass ein siind icincai katil, seni ca nicht ichanlichen Geijte szeidiriebenen, leider 11001) invellcndcten engliidien fennt, lieben soll, bleiben gegenüber jolchen ällhetiichen Werien fult, Lliteraturachchichte, poulosopbiri hier über cinc Tisziplin, mit deren ja sic cmpfinden dieselben als hohl, daher als unratiirlidi, gemacht,

Kriri: or in wel veriraut it. Obwol ali 2 bilen cin Biogen

and wie die purgabe der Puberantarihichte inmöglich) cricüpicnd affeftirt.

! behandelt werden imm, ilgichi dic trein dirii dod dic (berimiz: So könnte man sich die Mühe richnen, alle die üinctiichen putte an, weldie nach die Berianers nicht in der litterarbiterijden Werte, über welche Richard Noiz in joinem Irama „Smuldig!“

sijcnichait leisend joinicken. Bernhard teri birintit ciner der wenigen verfügt, zul analysiren, und man würde jinden, dai; dieselben zum

deuichen freiemoren, welche mit dem alademiichen Bopi 311 bredient größten Teil alteš, nid)t mehr giltiges (Sepräge tragen.

und die Errungenichaften der modernen icimienidaft für ihr jad)

311 verwenden indeni. Kuch dein vorbilde woniri Taines weist er auf Richard Voj;' Drama hat noch andere bedeutende Würtgel. die bhängigteit die Dichters von iciner lligebing bin, um daran: ist in demielben keine itrafic forilauiende Dandiitnt, Ecrne reibt jich)

für den Literarhiteritor din Șorderulia abzulciicui, bei iciner ärbeit

die Köllerpīvdiologie und Mutuigeidinte jil berüctíciigen. (vojenia an Scene ohne zwingende Notwendigteit und ohne redjie Spannung. über der alten ipetulativ-labirinden ethode der Writetit machi er Die Personen sind jämtlid) unnatürlich pathetische, hiperientimentale aur die onwendiitrit jalinicher „oric111!), beronder: mui dein (16: Weien, an die man nicht glauben fann.

biete der Wetrit, inimertian. Tillrzimm, dic lleine Wohandling hat Nur der Meld des Stüde:, Thomas Lehr, ist vorireitliet ge:

eine Menge von (Sedaten, sic, wenn auch nicht durchaus nicu, dodi

davenu vunde geben, dai; der (ieiit der neuen Beit auch in jene sirciio schildert. Freilich ist deisen Rolle mit dem ersten Afte ausgcipielt.

cinzichi, dio criahrungsgemär; immer dii iriuciten Münce und Ber: Er, der zwanzig Jahre unículdigerwciic in juduhauie geicien, teidiger aller Schabloneni jind.

C. (v. fehrt in das Heim seiner Frait und seiner beiden siinder zurüd, jedoch ohne sich sogleich 311 erkennen zu geben. Jul aligricchiicher Weise wird das poetische Motiv des Kicderichens il! recht breiter

Sarl Emil Franzos, judith Tradtenberg. Erzählung. Preslau,

1-91. Eduard Tromcildt. und für unser modernes Empfinden allzu affettirtereiie auäoles sponnen. Was für die alten (Griechen in ciner zeit, wo siinder

er den Entwiifdlung gang einer in ausgepriqten litterarischen Hersönlichteit

, wie co sarl Emil Franjos iit, aumtertiam verfolgt und Frauenraub nicht selten war, wo is 110ch teine Landkarien,

hatte, für dil muito por cine poricinde ud awiallende Tatindie sein, Adreizbücher, Echutzleule, Militär-Stammrollen, sürichner und Eiien. als der Dichter vor cinigen Jahren jeinen ohnitz von Wien nach bahnen gab, große Bedeutung halte, das ist jetzt ziemlid) belanglos Vierlin verlegte. Ein Schrittiteller, der in cincin Echaren io ang geworden, und ein Richter, der das Motiv des Niederichen: und

mit jeiner galiziichen weimai verwachien war, der aus dicier neimat

jait ille icine Stutto und (veitalian ichöpite, verlicí; die österreichische Wiedererkennens nad jo antifer Schablonc breitzerri, cigt nur, Saupijladt und damit zugleich der Vannkreis iciner poctiiden Well; vie wenig Originalität er bejitt.

cr fam nach Berlin gerade 31 der zeit, ww. das Verlangen nad) Zum Schluss des Dramas tritt der Beld noch einmal handelnd cinem fciibegrenzten Milieu dai; wir 11119 dod immer nodi mit

diciem fremdländiden Echlagwort behelien men!) der ganzen auf. Und was tut er? Natürlich begcht er cinen Mord. Das iit

litterariichen Bewegung ihren Charafter gab, wo in Folge denen auf ja jo üblid) auf der Bühne. Er jieht, wie iein Weib, durch riot Berliner Voden eini Berliner Litteratur zit iprolien began. Berkules und Elend gezivungen, in die (Bewalt cines anderen Dames go: am Scheidewegic Man muižte jich jragen sit dicie lieberjicdelung kommen ist. In jolchen fällen ist es nach der Bühneneihiť 1101

mur cin äntcrlicher Criswechsel oder der many ciner innerlichen wendig, daß der Ehegatte denjenigen, dem sein Weib 311 Willen ge':

Aftlimatisarion? Wird Franzos cin galiziicher Schriftiteller bleiben,

oder wird cr cin Berliner Schriftiieller werden? lind zwischen wesen ist, ermordet. Thomas wird alio noch an demjelben Tage, diesen beiden Möglichkeiten lag noch eine dritte – die gefährlichste

. an dem er aus der Strafanstalt als unschuldig enilaijen worden ist, i Es fonnte auch der jall cinircten, der bei joldheu geistigen Ents

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wurzelungen und limpflanzungen nicht selten ist: Das Verlieren des Bernhard Meitenberger, die Notlage uncres Bühnens alten Bodens und die Freidheit auf dem neuen, das Eintauschen chrifttunts und ein Vorschlag 3 ur

gebung des natürlichen Wachstums gegen cine Treibhauseristen,;. Wer dieje

degjelben. (Gefahr für Franzos fürchtete, der tat es gewijz nicht aus lliterschäßung seiner hervorragenden Kraft und Begabung. jm (36

in ciner sehr intercijanten Abhandlung äußert sidi Herr Bern

hard Weitenberger über dicie Zeit- und Streit-išrage.“ Ein teil , diese Befahr ist nur für Kraft und Begabung vorhanden. Das

„Viadwort“ flärt uns über das jtarf verzögerte Erscheinen dieser Mittelmäßige aijimilirt jich ichnell; das Tüchtige, das Eigenartige, Schriit aui, jo dai; unier 3 weifel während des Lcjena, der Verfasjer das lIrwüdige langsam und schwer. Gottiried eller in den beiten

habe gerade die neuesten Bewegungen im Bühnenleben „freie VolksSchafiensjahren dauernd nach Berlin vericit, Theodor Fontane nach Mündien - was hätte daraus werden sollen: lind Franzos, der

bühne“ und in der dramatiichen Litteratur , Sudermann, gauptmann“

auter Acht gelaijen, erst nachträglich gehoben wird. in den Wäldern und Bergen, auf den Heiden und Steppen seiner

Solange die Heimat jo ganz zu Baujo war, der scharfblidende Senner von „Halb

Dichterbühnie“ wie øerr Westenberger îie vorschlägt oder eine ähn

lide ideale Versuchsstation auf dramatisches Talent nicht vorhanden Ajien“, der Schöpfer der Juden von Barnowo und der ruthenischen Heldengestalt des Taras („Ein Kampf ums Recht“; .

wie mochte

ist, möchte ich die „išindigkeit“ den Direktoren in der Beurteilung

beachtenswerter Bühnenwerfc --- „ihrer praktischen Motive wegen" cs ihm auf mārfischem Sand ergchni :

nicht so ganz verwerfen. Das erste Buch, das franzos in Berlin idhrieb, trägt deutliche

Sollte der Herr Verfasser den „Deerd" der Notlage des BühnenSpuren der flimatischen Erkrankung. Der Noman „Die Schatten" ist farbloser in der (Bestaltung und weniger greifbar in den sozialen

ịchrifttums hauptsächlich

) im Direktionsbürcau sudhen, möge eť fich

der Mühe unterzichen, cinem der Leiter der 40 Bühnen --- die er zú und landichaftlichen Vorausseßungen als irgend eine seiner früheren

den „bedeutenderen“ zählt -- im Sinne jeiner idealen Anschauingen Dichtungen. Der Roman spielt in Deiterreich; er könnte aber auch - init nicht allzuvielen Aenderungen in Süddeutschland, ja sogar

die Prüfung der eingehenden Manuifripte abzunchmen; wie dantbar

wirde man sein! --- Ob der Herr Beriaiier in dicjor mühevollen in Hinterpommern spielen. Trotz aller Vorzüge der Technik ein mißlungener Versuch, die Grenzen des ursprünglichen Stoffgebietes

Arbeit eine Entichädigung inden wird? . Lb cr die Entdeckung zu überschreiten. Ein Schritt weiter auf diesem Wege, ein Schritt

macht, dai; dem Kublitum nur gronze (Benülje gebracht werden durch weiter von Galizien fort in die allgemeine deutsche Kultur und in

den allzu geichäftsmaizigen Sinn des Bühnenleiter: und dadurd)

veranlaizto urücictung unbefannter Autoren? IInternimmt der die sogenannte Gesellschaft hinein - und es war Ernstliches für den

merr Verfaver den Berich, bitten wir um freundliche Auskunft. Dichter zu fürchten. Franzos hat diese Furcht wohl selbst geteilt. Er hat in seinem

Eine cungchendere Vejprediung der Brochüre verbietet der Naum.

Nur möchte ich mir die Bennertung erlauben, das; sojen nicht durch) neuesten Werk einen Schritt zurück, oder richtiger einen Schritt heim

dic „Teilnamlosigkeit der Bühne“ und „die Erfahrungsweisheit der wärts gemacht, und das ist ihm trefflich bekommen. Er ist wieder

prattijden Bühnenlenker“ zu iciden hatte, fondern vielmehr durch den in Galizien und fühlt sich da so völlig zu Hause wie nur je zuvor.

(Geichmait des publitums. Lange vor dem „Volksfcind“ und den Ja, fast scheint eš, als habe ihm die Entfernung jene hellscherische

Beipenitern“ hatte Nora bereits den Weg über die deutidien Bühnen Klarheit gegeben, welche die grundlegenden Bilder der Jugend noch

gemacht, ohne damals den „ungcheuren Erfolg" hervorzurufen. fchärfer zu umreißen vermag, als die unmittelbare Anschauung. Be ruhigt folgen wir dem neuen Berliner in seine altvertraute östliche

F Sphäre und wollen ihm das „I&“ und „Det“ ebenso gern erlassen, wie wir etwa bei Henrik Ibsen auf münchener Lokalstücke verzichten.

„Judith Trachtenberg“ ist eines der besten Bücher, die Franzos geschrieben hat. íechnisch wäre es vielleicht das allerbeste, wenn es

Ed. Pöll, Klein-Wiener. Skizzen in Wiener Art und Mundart. nicht zwei Schlüsse hätte; das letzte Viertel fällt ab, weil es da ein

Wien, 1891, Georg Szelinsfi. setzt, wo die Geschichte innerlich zu Ende ist. Was dagegen die Greif Ein töitliches Buch das, wahrhaftig! jeder sienner des Wiener barkeit und Füllé des kulturschildernden Details und dessen glückliche bezw. des Münchner Dialekts verdankt dem Verrasser, der auch in Verflechtung mit einer straffen Handlung betrifft, so läßt sich der Döutichland durch seine Veröffentlichungen in Neclams „llniverjala „Judith“ nur „Moschko von Parnia“ vergleichen.

bibliothet“ längt einen guten ramen erlangt hat, heitere Stunden, Judith Trachtenberg, die schöne Tochter eines jüdischen Kauf d. h. falls er poizló Schriften geleien, und wer dies noch nicht ges manns in einer fleinen ostgalizischen Stadt, entfacht die leiden tan, sollte ich beeilen, es zu tun, und es würde niemanden geichajtliche Liebe des neuen Butsherrn, des Grafen Agenor von reuen. Bind und Chiavacci sind gegenwärtig die beiden þauptverBaranowsti. Dicie Liebe wird von ihr erwidert. Der Graf, dessen treter der rein „wenneriichen" Litteratur; id möchte jie „die Nejtrons ariitofratisdier Stolz nur 110dı übertroffen wird von seiner angeerbten des jouille10118' nennen. Den mundartlichen Stizzen Böbls im und anerzogenen Abneigung gegen die Juden, ist zu allem bereit, Neuen siener Tagblatt" jicht halb Wien allwöchentlich mit nur nicht zu ciner Ehe, die ihn wie eine Entehrung seiner ietbit und Spannung inigigen. anche derielben sind „zum Kranklachen“, jeines ganzen (Geichlechtes ericheint. Die reite siumit des analyiirenden die meisten überaus amiiant und fait alle mehr oder minder Erzählers wird nun aufgeboten, um zu zeigen, wie der Graf, cin originell. (semiitlicher Humor, harmloje weiterkeit wechselt mit von Haus aus in jedem zug redlicher und rechtlicher Vann, zul beitzender Satire ab. Schürfe der Beobachtung geht mit Meister: cinem schmählichen Beiruge gedrängt wird. Den Tod judiths oder idiait der Charatteristik pand in Hand. Den bekanntesten (Bestalten die eigene Schande vor Augen, länzt er jich herbci, cine Echeinche Börlicher Schöpfung begegnen wir auch in seinem neuesten Buche mit der Beliebten zu idilicizen. Die tragiichen Folgen dicies Echristes wieder, io 3. den berithmten „Gigerin“, dem wunderbaren „Herrn bilden den eigentlichen siern des Buches und icine am meisten Nigerl aus Wien“ nebit seinen ramien Freunden Stratinger-ferdi, icienden Hartien. Auf der einen Seite Judith in ihrer cridhütternden Plaimichauer.fcpi und Scheibenpiloty-siarl u. j. iv. lInter homeriidiem Ahnungslosigteit

, auf der andern der Grai, gefoltert durch die Lait (liclachter begleiten wir das levigenannte vierblättrige sileeblatt zur der Lügen, mit denen er das geliebte hicib itels von neuen zu Ausitellung nach kuris, auf den Eifelturi ?c., läuichen wir der täuichen gezwungen iit. llud doci gelingt es ihm nicht, fic auch nur lomiiden , ühend: - Statistik“ Nigeris, doch wozt in Einzels cinen Augenblic dic Echuld pergirien ju lajien, welche für die dic heiten cingehen? Tas hat bei solchen linterhaltungsichriften licinen Flucht vor dem Vater und den väterlichen (lauben bedeutei. Ta ; weat; am plan uit lediglich ein Dimveis auf das Erideinen, im endlich die Siataitrophe. Wibrend iciner abweienheit erführt iic die ibrigen will jede zicile icibit gelcien iein. Soll idi verraten, weldic ganze Wahrheit: jic iit nur icine (velicbii, nicht icin scil. Dis Stüdte mir am biten gefallen haben, jo mödite id nennen: Vom hierher folgen wir willin, ganz im Wanne cine: 1101wendigen und Steiansturm zum Einelturmi“, „Wavier“, Eftünitler“ und vor darum crschütternden Fortganges der Begebenheiten. Das aber allem die geradezul Ilajiidic Behan:ung der modcien sincipptur judith) 110d) cin Weiterleben an der Seite dicies Pames, der jo io unter dem Titel ,, Tie sincippbrüder“, über die man sich vor Luilig: jdhändlich hinterging, für möglich hälı, dai qe pon nun an nur nodi : feit ausschütten mu;. Tai; der Vertaiser aber auch ernst und cin Lebensziel fennt, fich der Klatz in Wahrheit zu ertämpien, der poctiidi icin tann, beweison icine drei íchönen „Lieder in Proja“, ihr jahrelang vorgcipiegelt war, duiz je crii

, nadidem sic dicie: ziel die den Schlui; dos fein ausgeiiatteten Werfchens bilden. crreicht hat," freiwillig aus dem Leben icheidet, dicicr lopie Teil der

L. Si-r. Erzählung cricheint anrechtbar oder wenigiien: entbehrlich. Wenn die ibérhaupt die Enthüllung des Betruges zu überleben verran, in trauen wir ihr nidit mehr die sirait zii, um den Beiit cinc: Hannes zu tämpien, der je to jämmerlidi veraten hai, wol aber die siraji, diesen Wann zu veraciten.

Ticie taum andeutende Inhaltsangabe vermag natürlich den lebendigen Reichtum des Wortes an Farben und (citalten, die markigen Linien der Handlung und die Stärte der Charakteriitif nicht zu würdigen. Das Buch ist wert, geleien 31t werden; deshalb verlassen wir dic Pritische Tribüne und sagen: Der Dichter hat das Wort.

Š. 4.

Berantr-ortlich: Dr. 5 urt Grotter iß, Berlin.

Vorl73 roil F. & H. Leb in a 11 11, Berlin W., störnerstr. 2.

Gedrudt bei N. Genid), Berlin Sw.

für Sitteratur.

* 1832 begründet

Verlag
von
Fserausgegeben von Fritz 112authner und Otto Reumam Dojer.

Von
Joseph Lebmann.

S. A P. Leonamu. Redaktion: 2:erlin W., Körner: Straße 2. Ersơeint įeden Sonnabend. Preis 4 Mart vierteljährlich. Bestellungen werden von jeder Buchhandlung, jedem Postamt (17r. 3589 der Postzeitungsliste), sowie vom Verlage des „Magazins" entgegengenommen. Anzeigen 10 Pig. die dreigespaltene Petitzeile.

- Preis der Einzelnummer: 40 Fig. 20

60. Jahrgang.

Berlin, den 11. April 1891.

17r. 15.

Puhalt: Marie v. Ebner-Eichenbach: Margarete. Hans Müller: Berlin als Musifitadi. Dla Hansson: Die dänische Erotik und ihr Herold. Hermann Suderman: „Erzellenz Dufel". .. Nach jüngsten Mustern, der linsim. — Fritz Mauthner: Alte und stenie Schauipielfunit. E. d.: Das Deutictum im Ausland. Litterarische Chronit. Litterariiche Neuigkeiten: 91. (1. v. Eitiner: ,, Echamul“, be iprochen von C. (55.

Auszugsweiser llachdruck sämmtlicher Artikel, außer den novellistischen und dramatischen, unter genauer Quellenangabe gestattet.

Llibefugter ?cdrnili wird alli Virund der Bejelze und Verträge verfolgt.

Margarete.

uns die schönen Tage der (odstickerei wieder herauf be: Von

idwören." .n2 arie v. E uner-Eschenbac.

„So lernie sie denn zeichnen,“ sprach Robert, und (išortsetung.)

Hrista war Feuer im Flamme für diesen Porichlag.

„Ja! ja! sie joll zeichnen lernen! joll sich an cine Der Alte empfahl sich, und Robert sagte 311 seiner regelmäßige Beschäftigung gewöhnen und erfennen, welch Frant, die traurig und sorgen voll dreiniah:

cin Trost und Segen in der liegt. Jit das erreicht, „Jeßt grämt sich meine geliebte Törin, weil sie ciner

dann wird alles gut!" Jeder neue Versuch wird ihr zum ihr fremden Person vielleicht in (Hedanfen llurecht ges (Velingen und die Mühe bald zur Freude werden. In than hat."

einem Jahre vielleicht idon verläßt sic ihre Wohnung, Aber er irrte. Die Furcht, von der Prisfa von

die ihr jo traurige Erinnerungen zurückruft; wir richten dieser Stunde an gequält wurde, war die, dass Margareten ihr ein Atelier ein, sie wird selbst eine Meisierin.o nicht unrecht geschchen sei. llud wenn nicht unrecht, Robert, geh' 311 ihr, gewimme sie für unseren Plan!" wenn diejes Weib, das sich ja crhoben hatte von seinem Er war dazu bereit, wollte es wenigsiens veriudhen. Fall, jept wieder 31jammcubricht und immer tiefer und linmöglich schien es ihm ja nicht, wenn auch nicht jo gar tiefer inft -- wer trägt die Schuld? Sie hatte den leicht wie seine Frant dachte. roditen Weg gefunden; sie würde ihn nicht mehr verlassen Margarete fuhr zusammen bei seinem unerwarteten haben, wenn ihr Sinabe gelebt hätte. Ein paar umschuldige Erscheinen, ihre bleichen Wangen färbten sich, und ihre Sèinderaugen halten so trene Wacht, cin summer slinder: Vranen zuckten. mund predigt jo beredjam; eine gute Mutter mag ihn ,,Nommen Sie einmal wieder? Ich dachte icon, nicht füssen mit befleckten Lippen ..

jeitdem wir Frieden gemacht haben, jei ihr gutes Herz ,,llud sic war eine gute Mutter ihr Schußgeist : beruhigt und Sie fümmerten sich nicht mehr imm mich.“ starb mit dem Kinde, das glaube ich und deshalb glaube Der Ton ihrer Stimme cutsprad) ihren herben Worten ich auch, daß wir nie und durch nichts von der Ver- nicht, er war weich und janft, id es zitterte ctwas wie pflichtung gegen sie gelöst werden fönnen,“ sprach Prisfa verhaltenes Weinen darin. Ihre Augen waren leicht geund jann auf ein Mittel zur Rettung und meinte es ge- i rötet, sie jah) bleich und übermüdet auš. Yuf dem Tische funden zu haben, als Steller cines Tages die Nachricht lag in großen flachen Kartons, zum Abschicken bereit, das brachte:

| Meßgewand ein Meisterstück der flacherhabenent „Jetzt ist sie mit ihrer Arbeit fertig. Ich stanne Stickerei. über die enorme künstlerische Begabung der Here. Wenn Ilm das scharf modellirte Maßwerk aus glänzendem die einen tüchtigen Unterricht im Zeichnen bekommen | Golde, das den Seidengrund flammenartig überdedte, hätte morgen fönnte sie eine Fachschule cróffnen und schwangen sich feine Arabesfen; malt schimmernd, wie

bereift, streeften zarte Fäden aus, trieben zierliche Blätter, zum andern. Sie haben eine lange Zufunft vor sich. umschlangen sid), strebten auseinander und bildeten ein | Sie sind jung --" durchsichtiges (Sieranke, wovon jedes einzelne Ziveiglein ,,Ja wol, ja wol, ich bin jung! Was soll idh alla um seiner selbst willen da zu sein, sich nach eigener Willa fangen mit dieser Jugend?" sagte sie tief aufjeufzend, für zit biegen und zu heben schien und doch su gehorsam breitete die Arme aus und Ichute sich zurück mit halb dem Schönheitsgefühle dienen mußte, dem das Ganze geschlossenen Augen. Ein leiser Wehruf erstarb auf ihren sein Entstehen verdankte 11110 von deinos das Gesetz em Lippen; plötzlich schlug sie die Hände vor's Gesicht und pfing, das Harmonie in diesen Reichtum und Nuhe in i jagte dumpi: dicse Mannigfaltigfeit brachte.

„Ser wil vielleicht genieße ich noch einmal mein „Werrlid)!“ rici Nobert aus, „lä ist ein wunder Leben!" und in einer Spanne Zeit haben Sie's vollbracht!"

„D," rief er, „was nennen Sie das Leben genießen? „Sechs Wochen nennen Sie eine Spanne 3cit?“ er Erit jchlecht und dam clend werden? aber das sollen widerte Margarete. „Ach, wie glücklichen Menschen die Cie nicit!" Zeit vergeht!...

,,lind wer verbietet mirs? So frei wie ich war „Ist es möglich, daß fie ihnen lang geworden ist, noch nie eint (Beschöpf. Es lebt fein Mensch, dem ich während etwas so vollkommen Schönes aus Ihren Händen Rechenschaft ichuldig wäre und daß Er –“ sie dentele hervorging? Jit es möglich, dergleichen zu erfinden und aufwärts mit der erhobenen Niechten, „von mir nichts auszuführen, ohne Liebe und ohne Entzüden?"

weiß, oder nichts wien will, das hab' ich erfahren. „Erfunden habe ich es nicht, mir zuiammengcitellt. | Ticjer (11t ich spreche jetzt, als ob ich noch an ihn Das alles sieht man ja in den Kirchen, in den Museen glaubte, aber und das ist entieplich -- ich) zweifle ...

- auf der Straße jogar. Am Luai an der Donau jieht Wir jdeint mandmal, dai; ich fertig bin mit ihn, mit ein altes Siapellchen, vergitiert von unten bis oben, wie der woninung, mit allem! ... Vur weil ich incine: das viele Einfälle verdanke ich diciem (Sitter! Den Meister, sind sieht mich ..." Sie jiofte, als verjage ihr der der das gemacht hat, den müijen Sie luben, nicht mich)." tem, und das ichmerzliche Beben ihrer Lippen, der

„, Daß Sie die Wagen haben, in etwas 311 sehen, die Vlick, den jie zur Starrheit zwang, verrieten, wie schwer Fähigfeit, es imzubilden nach Ihrem Sim und dann sie fämpfte, ium nicht in Tränen auszubrechen. auszuführen wic fein anderer es fönnte, das ist es ja! „Rechenschaft hat freilic) niemand von Ihnent 311 das inacht Ihr Wert zum Summerfind Sie zur fordern - - da es aber doch ein paar Menschen giebt, die Süünsilerin.“

sagen dürien: Ihr Wohl ind Weh gehört zu unserem Wohl „Nein, nein!" sagte sie, „ich bin seine Künstlerin.“ und Web), jo werden diese versuchen, Sie vor sich selbst Sie zeichnete mit dem toujiitstub cin paar feine Nederchen 311 schützen." Er stand auf, trat vor sie hin, faßte ihre in eine fleine sirenzblume. „Das oder der Saum eines Hände und hielt sie mit janfter Gewalt in den einen Vallfleides hat für mich ein und dasielbe Jenterije. Mir fest. „ld) will," jagte er, „ltachdem Sie Ihr Liebstes liegt nichts dran, ich hab's blos in den gingern, ich durch mich verloren haben, Sie wenigstens verhindern, denfe nichts dabei als: muir fertig werden! Nur weg, sich 31 (vrunde 311 richten, und es wird und muß geHur alis den Augen damit!"

lingen, wenn Sie selbst es nicht unmöglich machen.“ Ohne ilir port cines letzten Blicfes 311 würdigeni, Nun kam er mit seinem Vorschlag iind wich einer ichloß sie die Kartons, stellte sie übereinander, schnallte sie direften Antwort aus, als Margarete fragte: „Ist Ihnen mit einem Riemen zusaminen umd blieb eine Weile in das eingefallen?" Gin inneres Widerstreben hielt ihn ab, beweglid ud jimnend mit herabhängenden Armen am den Namen jeiner Frau hier auszusprechen, und dod) Tische stehen.

mochte er sich auch nicht mit fremden Jedern schmücfent. Plötzlich spielte is wie übermütiger Sport um ihren

So wurde ir bei weitem umständlicher als nötig gewesent Mund. „Ich muß ladhen“, sagte fic, „wenn ich denke, wäre. was der heilije Mann, der dieje (Gewänder tragen jull, Margarete hörte ihm 311, ohne die Augen von ihm wol jagen würde, wenn er crführe, wie unheilig diejenige zit verwenden, folgte dem Silang seiner Stimme wie dem ist, mit deren Arbeit ..."

einer beschuvichtigenden Musif, und ihre Züge nahment Ein schlechter Scherz,“ fiel Vohburg ihr verweisend allmählich cinen friedlichen Ausdruck an. ins Wort. - Er hatte, wie viele Männer, jeinen (Glauben Als er geendet hatte und ihre Entscheidung verlangte, im Laufe des Lebens abgestreift, aber Mangel an Frömmig- schien jie wie aus dem Traume 311 crwachen und fragte: feit bei Frauen war ihm widerlich).

„Welche Entscheidung denn?" Margarete ließ sich in den Lehnstuhl sinfen, der jetzt an Er fihr unwillig auf, und sie, ganz erschrocken, bat: das Fenster gerügt war, stützte ihre Wange auf die Hand „ ürnen Sie nicht! – id) besinne mich schor.. und begann von nieulem zu sinnen. Nobert nahn Platz. Lailen Sie mir Zeit zur lleberlegung, ich brauche ja Zeit.“ ihr gegenüber.

„Wie lange?" ,,Sie müsien Ihren Leben ein Ziel jellen," sprach „Einige Tage. Nominen Sie in einigen Tagent cr. , Sie dürfen nicht planlos hinträumen von einem Tag wieder. Sie werden selbst fommen, nicht wahr?"

VII.

rief sie ihm nach), als er ịchon im Begriff staud, das : Wissen Sie, was geschehen ist?" rief sie ihm entgegen Zimmer zu verlassen.

und es lag in ihrem Tone cine jeltjame Mischung von Nührung und von findischem Triumphe: „Der Mensch, der es am besten mit mir gemeint hat, der hat mich

jept für immer verlaten. ich werde ihn nie wieder Priskas llngeduld, das Rettungswerk beginnen 311

jchen.“ schen, ließ es nicht 311, daß Robert lange zögerte mit der Wiederholung jeines Besuches bei Margarete. Ilid

Von wem sprechen Sie?" fragte Robert. ihr Wille geschah. Robert ging und fchrte heim und

Margarete trat vor ihn hin und berührte reinen brachte nichts mit als die Erneuerung von Margaretens

Arm mit bebenden Fingern. Sie ichien den trengen

Blick nicht ertragen 311 fömen, den er auf jie warf, and Bitte, ihr noch Zeit zur leberlegung 311 lassen. Als er mit der Frage eingetreten war: ,,Nun, haben

wante den sopf etwas 311 Seite.

von einem Miami, der chrlich 1111 mich geworben Sie nachgedacht?“ hatte sie ihn befremdet angeschen und gesagt: „Worüber?" Es fostete ihn eine wahre Selbst

hat... der mich 3111 Frau begehrte, nicht erst jepi, idon überwindung, schon Gejagtes ruhig und geduldig noch

vor zwei Jahren, als das sind 110ch lebte. 31 leiner einmal zu jagen, während sie jpöttijch lächelnd, dent Novi rechtmäßigen Frau!“ wiederholte fie mit itotzem Ausdrud'.

„llud damals?" fragte Jobert gespannt, zurückgeworfen, mit gefreuzten Armen in ihrem Lehn

,,Damals war ich bereit, ja jll jagen. Warun stuhl lag. „Sie hören mir nicht 311,“ hatte er endlic)

auch nicht? Ich bin mir nicht vorijeľommen, wie ich) citrüstet ausgerufen und sid) erhoben. Da war jie auf

mir jeit mandmal vorfouime id mcii; iclbit nicht gesprungen, hatte sich zwischen ihn und die Thüre geitelli,

10:1u? die Hände flehend ausgestreckt und gesprochen:

sortit;mų volgt! „Ich höre! und ich bitte Sie .. „llm was?" ,,Daß Sie mich nicht verlassen öfter fomment...

„Ja, ja, wenn Sie versprechen, daß Sie auf meinen Vorschlag eingehen wollen ?"

Sie wurde feuerrot: „Mich auf die Schulbanf 311 jeßen? Zu lernen wie ein kleines Mädchen? ..."

Berlin als Musitstadt. Wieder trat das frühere ipöttische Lächeln auf ihre

Von Lippen, verwandelte sich aber bald in ein wehmütiges.

Lans Nüller. ,,Nu denn," sprac) jie, ,,C's jicht ja geidrieben: Wenn ihr nicht werdet wie die siindlein ... ich will:

II. erwägen."

Mit jolchen reichen Mittelu läßt sich begreiflicherweije Priska war nicht zufrieden mit diesem Resultate. außerordentlich Wicles and bedeutendes erreichent, imo da Hätte sie selbst mit Margarete iprechen dürfen, sie

31 den ständigen sionzert-lanternehmungen eine noch bei würde sich nicht mit einer ausweichenden Antwort be

weitem größere Menge von privaten Veranstaltungen und

Colistenfonzerten hinzutritt, jo stellt sidh bereits ein gnügt haben, darauf idhvor sie. Ober – was halfs? empfindlicher Mangel an geeigneten Stonzertjälen heraus. Robert wollte einmal von einer persönlichen Jutervention | Das größte Etablissement ijt Die betamute Philharmonie, prisfas in dieser Sache nichts mehr hören. Er wurde

Er wurde einstmals ein Skating-Ning, mehrfach umgebaut, mit drei. jogar etwas ungeduldig, als jie ichon ein paar Tage tausend Plätzen und großem Crchester und Chorpodium. später fragte:

auch durch eine niele cleftriche Orgel ausgestattet. Vier

nach ist der Saal der Singafademic an beliebtestein, „llnd unser Schützling? Die arme Seele, um die gleichfalls mit Orgel. Die früher mit allerhöchster (se

für die ich mich verantwortlich fühle ..? nehmigung häufig bemußten Foyerjäle der föniglichen Denkst dit noch an sic? Bam gehst du wieder 311 ihr?" Theater scheinen neuerdings unberücksichtigt 311 bleiben, da Eine Woche war verflojien, bevor er Zeit fand die Stonzerte der föniglichen Napelle ieit dem lebten Winter

im Theaterraum des Opernhauses abgehalten werden. seinen „Bußgang“ anzutreten, und es geschah

) nicht ohne Ziemlich selten wird auch strolls Saal, mit zweitauiend Selbstüberwinding. Als er in die Nähe von Marga: Plätzen, verwendet, da die Lage im Winter imgünstig erretens Haus gelangte, begegnete er dem Manne wieder, scheint ind im Sommer die Qper dort Einzug hält

. Das den er und Friska vor einiger Zeit auf der Treppe ge: Konzerthaus, mit achtzchuthundert fläßert, hat dagegen im troffen hatten. Nur jah er nicht wolgemut drein wie

Winter allabendlich Orchester-jionzerie. Für kleinere Ver

anstaltungen sind das Architektenhaus und mehrere Hoteldamals, sondern rannte mit verstörter Miene an Nobert

fäle, mitunter auch Säle cinzeluer (31mnaïen und Realvorbei, ohne ihn gewahr zit werden.

schulen und das opulente Lokal der Gesellschaft der Freunde Margarete stand, als dieser bei ihr eintrat, mitten beliebt. Große volkstümliche Stonzerte finden geeignete im Zimmer, die Augen in ungeduldiger Erwartung auf Aufnahme in der Aktienbrauerei Friedrichshain, dem die Tür gerichtet. Bei jeinem Anblic glitt ein Freuden: größten Saale Berlins (1188 Liuadratmeter), im' scene

palast oder im Wintergarten des Centralhotels. strahl über ihr Gesicht.

Wie reichlide Pflege hier überali während des „Ob ichs nicht gewußt habe! ob nicht eine Ahnung Winters die Dusit nach allen Richtungen hirt und für es mir gesagt hat, daß Sie jetzt kommen werden? - jeden Geschmad erjährt, das läßt sid) kaum beschreiben.

mir bangt

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