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vaar.) Der þausherr erfennt sie. Sic will fliehen, er ! stattliche Erscheinig, ruhig - ernsten Charakters. Sie hält sie zurüc&. Die Flucht könnte auffallen. Ei trägt wußte besonders eine hohe Nervosität trefflich zu besich mit dem Gedanfen, daß seine Frait Julie sich an sie handeln. War sie so das übbild einer echten Deutschen gewöhne, ihre Freundin werde und sie alle drei einen verläßlichen Hausfraut, so war Therese von Bacharacht cinigen trauten Bund der Seelen sdhließen. Der šutrignant das Bild einer glänzenden Weltdame, bezaubernd durch des Stücfcs, der schurfisde afssor Wolf, verrät Julien wohlwollende Güte iind reiche (Gabeit des Geistes. Wir das Verhältnis zwischen ihrem Vatten und der Bontver treffent sonach hier auf denselben Gegensatz wie in itante.

Schillers Verhältuis 311 den Schwestern Lengefeld. Wolf: Ihr Herr Gemal hat seit einiger Zeit viel ! Giffow befand jid) nad) Qehls Beobachtungen zivischen Huumor.

beiden Frauen von Gefühle:t hin und hergeworfen, und Julie: Was sagte er denn?

Wehl führt die öfter wieder fehrenden Zeichnungen solcher Wolf: Er gleiche dem Grafen von (Bleichen Männer in seinen Schauspielen ind Nomanci – nebent cr habe zwei Frauen.

Werner befinden sich auch „Gustav" in „Ein weißes Julic ist entrüstet. Der vorgeschlagene irauliche Blatt" und „Ottfried" in dem gleichnamigen Drama Dreibund der Seclen ist durchaus nicht nach ihrem Gc schwankend zwischen zwei Franeit hineingestellt – auf schmacke. „Was die Liebe begehrt und zu1 fordern hat, des Dichters eignen verzens zustand zurück. Beide Franen das will fic ingeteilt. Milles oder nichts." Sie verläßt waren and) -- wir folgen hier immer imjerm (Gewährsdas Haus. Marie sudit den zerrütteten Frieden wieder mam -- über dieje -Ziigchörigkeit" nicht im Zweifel, herzustellen durd) ihre Opfering. Sie will rid) wenii aud Frait vou Bacharacht die Sache mit vorvermälen, eine ihr bereits angebotene Werbung an nehmer Reserve behandelte. nehnien. Ihn zu licben, war mir Leben; ihm eitjagen, als Wehl der leßtern auf ihren Wund Ausfunft war mir Tod; aber ilin retteit, ihn dem Glücke erhalten, über (Xupfows Familienleben gab, fragte Therese: das sein Weib, seine Kinder gewähren, das ist Wonne „llud seine Frau, inacht sie ihn glücklich?" ,,SOder Auferstehung!" Der dadurch in der Tat gestörte weit Gußfow in der Ehe glücklich gemacht werden kann,“ Jausfrieden wird hergestellt. Nebenbei tritt Werner aus erwiderte Wehl, „gewiß! Seine Gattin ist liebevoll

, gedem Ädelstande wieder in den Bürgerstand zurück und scheit und von wahrhaft ciumchutendem Wojant." verzichtet auf die ihu erwartender Ehrenstellen. Die ,,Sie sal) mid), erzählt er weiter, cinen Plugenblick adoisstolze Julie folgt ihin auf diesem Wege.

scharf und prüfend an, gab mir ihre vand und sprach: deine erste Liebe betrifft

, Heinrich --- nun nichme ich sie „Jd erfennie, daß Sie Gutzfows Froiind sind, sein Sie als das Morgenrot deiner Jugend. Ich werde die Er auch der meine, lieber Behl." alles was Gußkow beimmerung an sie ehren wie Deine Jugend.“ ,, arst du traf, weckte ihre Teilnahme. Alles was in den Blättern auch nicht meine erste Liebe", crwidert er, in breiu!t dir über ihn und seine Bücher geschrieben war, jedes Wort dafür auf den Altar meines verzens cinc reine ge Darin war ihr voi Bercutung. Sie las alles mit den läuterte Flamme. llnd so sind wir beim eins. Such Mugen der Liebe Was cr nelles sduf, fand immer Dil" – wendet er sich 311 Mariens Verlobten -- Freund

„Freund zuerst den Weg 311 ihr. Da er eine ziemlich unleserliche meiner Seele! Das bist du mir jeßt doppelt geworden! Handichrift schrieb, machte sich Frau v. B. meist daran, leber uns allen schwebt der milde Stern deiner / die ihr zugejanten Manuskripte abzuschreiben.

nfcrer Liebe – Marie! Julie, durch das, was gab Wochen," erzählt Wchl, wo sie die Feder für ihn dir begegnete, hast dit einen Blick in die Beschichte der gar nicht aus den vänden lich." Therec hatte sid) in= Herzen getan, die euch Liebe schwöreit, einen Blick in Des mit der Zeit doch in die Notwendigkeit gefunden, die Region, die wir Männer euc) Frauen jo gern vers (Butzkow als den (vatten ciner andernt Frau zit wissen borgen halten. In tausend Seelen unsrer Zeit schlummert 1111d das Verhältuis zwischen ihn und ihr sich ganz int der Widerspruch des verzens mit der 3elt still und die Bahnen der Freundschaft 311 leiteit. Da starb schmerzlid) verborgen. Wohl dem, der ihn jo löjen i Gußlows Frau in den Mirren der Märztage des Jahres fann wie ich durch dich."

achtındvierzig, Therese wollte 311 Gußkowv rcisen, im ihu Die Lösung - durch das Mittel einer Heirat aufzurichten, 311 zerstreuen, 311 pslegen. Wehl riet ihr war im Grunde gertommen nur eine ganz äußerliche. ab; sic' blieb; ging aber dam Doch noch in BeEs war feine cigentliche Lösung, sondern eine auflöjung gleitung von Fanm Lewald nach Dresden, des Verhältnisses im Wege des Perzichts des cinen Gußfow sich aufhielt. Der Besuch brachte diesen in VerTeils auf eine Rechte. Nur der ziemlich flüchtig legenheit. Bestürzt und ängstlich suchte er jeder Anmotivirte limschwung in der Denfungsweise Juliens tritt näherung mit der Frant, die ihm so wert war, aus dem ciner innerlichen Löjung näher.

Wege zi1 gehen. Von Theresen gedrängt, sich zu er(Bufow wurde aber auch in seinem cignen Lebent klären, zog er verstimmt und mißinutig sich ganz von ihr vor ein ähnliches Problem gestellt. Therese von Bacharacht, zurück

. So fam co zum offenen Brudhe. die Frau des russischen Sionsuls F. von B., eine Tochter Therese, die sich mittlerweile, nicht ohue (Butkows des russijchen Ministerresidenten von Struve in Vama Verdicust

, unter den Schriftstellerntamen ,,Thereje“ eine burg, beschäftigte sich iiach dem Tode ihres einzigen geachtete Stellung in der deutschen Schriftstellerwelt crNindes zur Zerstreuung mit litterarischen Arbeiten und worben hatte, betrieb ihre Scheidung von Herri von hatte sid), u für ihre Absichten Förderung und Nat 311 Bacharacht und heiratete später cinen in niederländischen erhalten, Gugfow genähert. Feodor Wehl nicnnt sie in Diensten stehenden Herrn von Lützow, cinen weitläufigen seinen jüngst erschieneneit Tagebuchaufzeichnungen („Zeit Verwanten, dem sie nad) Java folgte. Vor ihrem Ábund Menschen“) cine der schönstent

, licbenswürdigsten und schicde traj sie mit Wchl nochmals in Hamburg 311reizendsten Frauen, die er jemals fennen gelernt. janimen. Ein Tränenstrom cntrollte ihren Augen. „Bieiben (Gußkow lebte bereits in glücklicher Häuslichkeit. Seine 'Sie jein Freund und wenn Sie können auch meiner. Frau Somalie war nad wchls Schilderung eine hübsche Sic, der Sie mich, der Sie Gußkow kennen, werden

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alles wie cs gekommen ist, begreifen und verstehen. Leben wirklich einmal im Lebeu Existenz erhaltert, so ist dieselbe Sic ivol.".

dod) immer nur eine scheinbare, mindestens aber nur Gußkow modite dod) wol, meint Wehl nicht mit von kurzer Dauer. Schon die „räumliche“ Nähe der Inrecht, erfaunt haben, daß die gchälschelte, vom Glück drei Verbündeten wird ihn zum Verhängnisje. Mit der verwöhnte Frau für cine neue Lebensart nicht geeignici räumlichen Aufhebung aber ind deuit Bestreben, aus der und besonders nicht dazlı geschaffen sei, an der Seite : Entfernung zu wirken, verflüchtet es sich langsam 311 eines sein tägliches Brot mühsam verdienenden deutschen Luft 11110 Manich, wenn nicht die volle Resignation deã Schriftstellers zu leben.

cincit oder anderit Teils vorher schon seine Lösung her: Auch in der weitert Ferne verfolgt sie mit der beijihrte. Wenn es aber wie in den Falle Bürgers, lebhaftesteul Juteresse Gutkows litterarische Entwicklung so init allen Consequenzen auftritt und bestrebt ist, der gut wie sein häuslides Leben. „Niemand", heißt es in Welt und ihrer Moral zlım Trop jich abzufinden, verliert ihrem lekten Briefe an Wehl, „famı ihm nichr (Blinck os den Charakter des Jocals und führt ein Dasein mit wünschen als ich, und wo das Glück nicht zureicht, da Vorwürfen und Selbstanflage herbei, bis cii armies gesoll wenigstens Frieden sein. Friede und Glück sind die brochnes Menschenherz inter seiner Last fich 311 Tude Höhenpunkte unserer Eristenz, und daß ich die habe, jic vcrblutet. im Anblicke eines · treuicit cdicn Mames and blühender Die Lösung jenes Problems gehört eben 311 jenen Kinder genieße, das ist ein Sogen, der id) nach dem nienschlichen Faustproblcunicii, für welche die Erde feine vergangnen Schmerze nic hoch genug anschlagen fann." Lösung hat. Die Lösung desselben muß bis dahin ver

Sie starb ani 16. Dezember 1852 auf der Reijo choben werden, wo in der darwinistischen Forientnach der Heimat.

wicklung aus demu (Beschlechte der Menschen ein ScDie Geschichte des Gleichenschen Problems ließe schlecht von Engelit wird. sich wohl noch mehrfach bereichern, aber idon die arigezogenen Beispiele stellen einen gemeinsamen Tipus Feft. Sie bilden einen interessanten Beitrag zur Psychologie des menschlichen Herzens und gewähren namenia lich cinen tiefen Einblick in das Gemütsleben der Frau.

Theater. Alle diese zweiten Frauen, diese Meladjelas,

Dont Venessas, Mollys, Carolinen, Johannas und Thercjeni

, sind Naturen, die über das rilltägliche hinanišragen, die

frit; Alauthner. durch besondere Reize des Körpers oder des Scijies den Mann fesseln, während die rechten Fralien zu den Lojiing - I bcator: „Das (111adenbrot," Trama in ? Often schlichten einfachen (Beschöpfen gehöreit, die nicht den von j. Turgenjen, für die deutsche Bühne bearbeitet Mann durch ihre Größe 311 imponiren, sondern durch von Eugen Zabiel. wFort111101“, Gilauspiel in :3 Plui hingebende Demut iind liuterordnung iinter seinen Willen zügen von Hermann paber. zu fesseln suchen. Sie sind alle mehr oder weniger in dem fleinen Drama vu Tilrozenjew hat der Schauipieler Griseldisiiaturen. Insofernt bilden

Insofern bilden jene Frauen eine Herr Silein (Gelegenheit ll cinem Piriitojenslüitchen gefunden, Erweiterung, eine Ergänzung ihres Wojens. in der D. l). er hat zeigen fümmen, wie ein gewanier Schauspieler jid Vereinigung dieser Kontraste zii einem einheitlichen Weien in der Trinkenheir beninnt, wie er Herzfrämpje befoinnt, wie findet der Manit und es handelt sich hier immer or joine Tochter liebt und wie er siirbt. Borhundert Jahren, um geistig hochveranlagte Männer, im didyterijde

3117 Zeit der deutschen liomödianten, wurden die Mimen auf Genica – das erschnte Jdeal. Juidem der Mann dies solche Eroben hin in Lohn genomen. Theater-Agenten gab es Ideal festzuhalten imd seinen Besitz zu erringen strebt, damals 11h) nicht, und cu ist immer ein Beweis von Tüchtigkeit, kommt er dann freilich in Stonflikt mit der Gesetzen der wenn inan binnen einer Stunde Nanji), Liebe 111d Tod darstellen Gesellschaft und Moral. Als ein weiterer Feind der fam. Tas; iolche Virtujenstücke aber doch im (ifrunde nur Verwirklichung dieses Idcals crscheint dic (Gewalt menisch Schulübungen jind, daj; der wahre Schauspieler erst bei der licher Leidenschaft, vor allem die Eifersucht, der Egois Darstellung des individuellen Menschen begimt, das will das mus der Liebe, der namentlich auf Sciter der Frau I heater anch heute noch nicht 311geben und Derr Silein beherrscht den Alleinbesitz des Mames in Anspruch nimmt und die fleinen Muigaben seines Berufs jo gut, daß er wahrscheinlich) gegen jede Teilung seiner Liebe protestirt. In dem gern darauf verzichtet, sid) grosze iind neue Aufgaben 311 stellen. damit hervorgerufenen Kampfe wächst die Frait oft 311 Es ist nicht meine Schuld, wenn ich an. Aulas cines einer übernienschlichen Größe heran, während der Mann Dramas von Turgenjen zuerst von den Darsteller der didsten meistens eine schr klägliche Nolle spielt. Er tam die Nolle sprechen im11s. Turgenjow war niemals ein richtiger DraGcister, die er heraufbeschworent

, nicht wieder bamtent iratifer und diejos Stüd ist 111111 schon ganz und gar foin Drama. und überläßt es der Frau, die Sache ins rechte (Bleich Wärc Turgenjew ctiva ein gewanter Erzähler, dem die Forderungen maß 311 bringen; und da weiß, indes er noch haltlos

der Bühne mur nicht ganz geläufig sind, jo häite ir cin mittelhin und her schwankt, der angeborne Taft der Fran mäßiges Stüc geschrieben, von welchem die iubefriedigten 31die Sache in ein so leidliches Verhältnis zu sekeit, daß hörer jagen würden: das ist ja cigentlich fein Stück, jondern wenigstens der Brud, mit der gescúsdaftliche Ordnung cine Novelle. Weil aber Turgenjev nicht etwa imuroin genicht so stark in die Erscheinung tritt. Dem Heroismus wanter Novellenjchreiber, jondern ein Erzähler von Bottes des weiblichen Herzens gelingt es dann aud), über die (inaden ist, darun ist sein Drama bei allen seinen Schönheiten Leidenschaft den Sicg 311 gewinnen. Wo dieser fehlt, noch unter der Mittelmäßigkeit schwach gerateit. Ein gewanter Erfehlt dem Konflikt auch nicht der tragische Ausgang, wie zähler besitzt die vielfach geforderte Objektivität ind ilupersönlichin dem Falle von Jonathan Swift (ind in Lessings fcit; cin genialer Erzähler ist weder impersönlich nod objektiv, Miß Sara Sampson). Vat indes das Verhältnis so er ist aud) cine Art Dramatifer, er jegt sich unbewust selbst in wie es im virne des Mannes sich ausgestaltete, auch i Scene, er verdrängt mit dem Zauber seiner eigenen Persönlichkeit

all die fleinen handelnden Menschen, mit Hilfe deren richtige | klingt nach etwas und fönnte und sogar etwas sagen, wenn die Dramatifer ihre Bühnenvorgänge zu stande kommen lassen, er Fortuna der alten Mythologie irgendwie lebendig unter uns zwingt die Zuhörer so sehr, die Menschen nur mit seinen Augen wäre, oder auch nur bei den Alten irgend eine hübsche Mythe zu sehn, daß auch sein Leser schließlid) zum Zuhörer wird. Der aufzuweisen hätte. Soweit mein Wissen reicht, war aber die ganze Heiz Turgenjews geht darum verloren, wenn man mit Fortuna der Römer eine ebenso lederne Allegorie wie die Tyche verteilten Rollen sprechen läßt, was er sonst jo charakteristijd) für der Griechen. Sein Didyter vermochte ihr (Betalt zu geben und seine Personen und doch immer als er jelbst vorzutragen pslegt. : nicht einmal in der Familienlegende des Olymps hat Fortuna Jin Dialog jowohl wie in der Anüpfung der Fabel läßt sich der Plaß gefunden. lind jo ist sie eine lederne allegorie gebliebeni, Zwang nady weijen, unter welchem der Erzähler Turgenjen steht, gerade gut genug für die Plakate eines Lotterickollekteurs, aber jobald er fürs Theater schreibt.

kaum geeignet als Schußgöttin des modernen Dramas. „Arme In seinen Skizzen giebt er zum Beispiel nur jelten voll Fortuna!" ständige Gespräche wieder. Nad einer intimen Schilderung zweier Menschen und ihrer Absiditen wird mit wenigen Zügen die Stimmung angeschlagen: wir wissen, was die beiden wollen und wenige malende Stichproben aus ihrem Gespräch genügen, damit wir sie sprechen hören. Mit dieser echten Erzählerted,nif arbeitet

Die Zeitschriften und die Litteratnr.
Turgenjew mitumter auch für die Bühne. Man hat von Zeit zu
Seit das Gefühl, als müßte der Dichter sich in einem Fauteuil

Von umwenden und mit einigen erklärenden Worten über cine inner

Alfred Kerr. liche Lücke hinweghelfen. Stärker hat der Zwang auf die Fabel gewirft. In einer

I. jeiner Sfizzen hätte Turgenjew jich damit begnügt, die Gestalt

Die Bedeutung der periodischen Litteratur fann unter

gewissen Bedingungen eine großartige Steigerung erfahreit. des verarmten Adligen 311 zeichnen, der in dem reichen Hause

In solchen Zeitläuften nämlich, wo eine , normal gebaute sein Bradenbrot findet. Eine Andeutung, daß die Mutter der

Wahrheit“, welche weite Kreise angeht, alt und dürr gegegenwärtigen Schloßherrin den armen Teufel cinst in seiner

ivorden ist, und eine unverbrauchte andere Wahrheit sie über liigend geliebt hat, würde vielleicht den bettelhaften alten Mann

den Haufen zu rennen strebt. Nirgends ist fann der je in den Augen rontantiicher Leserinnen heben. Das wäre alles. weilige Stand des Kampjes jo klar zu erkennen, wie in der lind das Ende wäre ein Ausblick, so weit wie der Dorizont der periodischen Litteratur, welche alle Schwankungen genau verrujjijden Steppe. Meine harten Linien, fein Eingreifen der zeichnet: die Buchform ist ebenso ungeeignet für die Kürze Mächte des Zufalls. Das Drama aber will fejte Grenzen und der Mitteilungen wie für Schnelligkeit der Veröffentlichung. jo hat auch Turgenjew sid, verleiten lassen, in jeine beiden Afte Aber auch im Kulturfrieden ist die Zeitschriftenlitteratur

von Bedeutung, die hauptsächlich auf einem llinstand cine höchst furioje Geschichte hinein zu pressen, die für die

beruht. Die wirtschaftlichen Verhältnisse des

des deutschen Virtuojenstücke eines Schauspielers nicht 311 gut ist. Ja, dicie Beidhidhte ist stellenweijo jo rührend, daß eine bessere Ausgestaltung litterarischer Ericheinungen nur in Zeitschriften zum Wort

Schriftstellertuns bringen es mit sich, das eine Anzahl der Nebenpersonen das Stücf leicht 311 einen sogenannten

kommt. Ich denke dabei weniger an produktive als an dauernden Pejik der deutschen Bühne machen fönnte.

fritische Talente, die, gezwungen aus der vand in den Mund Auf das missglückte Werf des großen rujiiiden Dichters zu leben, niemals dazu kommen, ein Buch zu veröffentlichen. folgte fortuna", ein Schauspiel in drei Aufzügen von derman Aber jede Darstellung unseres Litteraturlebens, welche dieje faber. Der Verfasier ichcint fein Poet zu sein, aber er fann sic) geistvollen Märtyrer überginge, wäre eine lückenhafte. mit der Zeit jl cinemt ganz ordentlichen Theatersdriftsteller Dennoch verzichte ich darauf, einige dieser Gestalten zu

zeichnen: ich will späterhin eine besondere Sallerie ihrer herauswachsen, jo iinglücklich auch sein erster Versuch ausgefallen ist. Das (Befühl, mit weldiem uns der pseudonyme Herr Faber ihnen vorbeischreiten, an den edleren (Bestalten und an den

Bildnisse auftun, wo ich mit der elektrischen Laterne an entläßt, ist etwa dies: Wir haben es zwei Stunden lang mit

Karrikaturen, und ihnen ins (Besicht leuchtert werde . einem anständigen (Geschäftsmanne 311 tun gehabt. Ist das mun

Wenn ich hier einfach mitteilen will, inwieweit jid, die idon sehr erfreulidi, jo kommt dazıi noch eine gewisse fugendliche gegenwärtige Litteraturbewegung im periodischen Schrifttum keit der These Darf ein Staatsanwalt die Tochter eines lie spiegelt; wenn ich zu solchem Zweck mehrere Dußend europäischer trügerischen Banferottierers heiraten? Das Publikum würde nichts Zeitschriften in die Hand nehme und dann zuerst die dagegen haben, der Verjajjer aber will es nicht. Auch nicht. · schöpferischen Leistungen moderner Litteratur, die in ihnen wenn jeder Richter mildernde Umstände bewilligen würde? Audi

niedergelegt sind, nennen will, - jo gerate ich in unleugbare nicht, weun Vater und Mutter des Mädchens in den Zwijdjenatten Verlegenheit

.

Außer dem , Magazin", welches Sudermann und den gestorben sind. Auch nicht, wenn der Staatsanwalt sein Amt

naturalistischen Wildenbruch geboten hat und die kürzere niedergelegt hat und Reichstagsabgeordneter, vielleicht jogar heimisde und fremdländische inoderne Novelle pflegt, außer Mitglied des Vereins zuun Besten entlasscuer Sträflinge geworden

der „Freien Bühne", welche Gerhart Hauptmann und ist? Auch nicht, wenn Reichstagsabgeordnete dermaleinst Diäten die norwegischen Epiker darbietet, nur eine einzige Verbefommen sollten. Der Verfasser jagt nein und begründet sein Veto öffentlichung eines modern-litterarischen Werks: Fontanes mit einer ganz spannend erfundenen Fabel, die nur den einen dänischer Hof- und Gesellschaftsroman „linwiederbringlich" Fehler hat, daß sie in allen Kleinigkeiten sehr realistisdh motivirt in der Deutschen Rundschau." Im übrigen aber ist's

fürchterlich. In der Gartenlaube grassirt die Heimburg, wird, in den großen Zügen aber nicht glaubhaft ist. Wenn das

in , Nord und Süd" führt ein in hohem Grade un Publifum aber einige tragiidie Augenblicke mit natürlicher Þeiterfcit ausnahm, so liegt die Schuld nicht am Stoff, sondern i bäckerin“ vor, in Bienemanns , linjere Zeit" lagert ein

bekannter Wilhelm Fischer eine sehr gleichgiltige „Reben= an der unglaublich schablonenhaften Theaterjpradje aller Personen. Fräulein Martha Asmus ihren" „Mondichein" ab; die

Charakteristisch für dieje gezierte und altmodische Sprache Deutsche Revile" fränkt ihre Leier mit einer Noist der Titel des Schauspicls. Fortuna! Das soll etwas bedeuten, , velle von Mar Brehna

velle von Mar Brehna - Firdusy, in der es bald am joll sogar tiefsinnig sein, wenn die Titelheldin ahnungsvoll die Anfang heißt:

Die hohe (Westalt des Mannes Frage aufwirft, ob Fortuna jelbst glüdlich gewesen sei. Das ichien zu beben, als er diese Worte zu der Frau an seiner

i

Seite sprach, und seine dunklen Augen blickten dabei wie durch den Mund eines weichherzigen, aber geistig nicht flehend in die ihren" - und somit Onmut weiter. Überall unpornehmen Mannes, daß ,, der litterarische Salat der Zukunft Weiberlitteratur, im besten Falle mißlungene Storm-Nach mit einem reichlichen Tropfen naturalistischen Öls angernacht" ahmung. Die englisd-amerikanischen Zeitschriften verzichten werdeit müjic für gewöhnlich ganz auf die Mitteilung fünstlerischer Er Þarnack findet in seiner lintersudung den(rund für Tolstojs zeugnisse; in Frankreich veröffenlicht wol die populäre

veröffenlicht wol die populäre dentiche Erfolge lediglich in der Tendenz jeiner Herke: von „Illustration“ eininal einen Roman von Daudet, aber dein enormen künstlerischen Wert der Kreußersonate die tonangebende „Revue des deux mondes hält alle cheint crnidits gemerkt zu haben. Aber er trifft den charakteristischen Litteraturäußerungen von sich fern.

Nagel auf den Kopf, wenn er die merkwürdige Tatsache Es ist also nicht die produktive Seite der periodijden fejtitellt, daß Tolstojs asketische Forderungen inmitten des Litteratur, welche ihre Bedeutung ausmacht, sondern die ,, unendliche Wünsche erzeugenden und befriedigenden" Lebens fritische und historische. Nach dieser Richtung findet der Zeit der Gegenwart im so bereitwilligere Zustimmung gefundet schriftenstudent in dem gegenwärtig Vorliegenden reiche haben, je mehr jie durch ihre lln möglichkeit den Ausbeute.

tatsächlichen Gehorsam ausichlofeu. Der Grund Den Hauptgegenstand der europäischen Stritit machen die für dieje Zustimmung liegt für Harnack in ciner Yrt frants Rufen aus. Die Revue internationale allein befaßt hafter llberjättigung, die sich unter Völkern hoher Kultur sich mit ihnen in zwei großen Auffäßen. Ernest Tijjot, der eine zeitweise zu zeigen pflegt

. Skizze von Nefrassow entwirft, giebt gleichzeitig einen allge In das innere Wehen dieser ebenso vergötterten wie ittmeinen Überblick über die Aufnahme der russijchen Litteratur befolgten moralischen Forderungen sucht endlich der Philoin Frankreich. Mit leifem Staunen sehen wir, daß sich das joph und Dichter Hieronymus Corm in der Gegenwart" französische Urteil mit dem bei uns landesüblichen deđt: kritisd) einzudringen. Er stellt zwischen Tolstojs BestreRaskolnikow und Anna Karenina erhalten die Palme. Aber bungen und denen

des

merikaners Salter einen während in Deutschland die russische Litteratur völlig heimisd) | Vergleich an, und merkivürdigericise crfennt er den ward, ist sie nach Tissots Befenntnis in Frankreich nie Vorrang der russischen Doftrin 311, welche die Religion zlır mals ,,familiere" geworden: hauptsächlich wegen ihrer an Luelle der praktischen Moral maden will, tatt ... wie geblichen starken Kompositionsinängel, welde gegen die Salter - die praktische Moral zur Religion 311 erhebent. glatte Meisterschaft der „parnassischen“ Schule scharf absticht. 31 Saden der Geschlechtsliche aber, die Tolstoi dem So faßt Tissot sein Endurteil in die strengen Worte zu tierischen Trieb gleichseit bämnt üd in Lorin der sammen: „au fond l'ésprit russe est resté ignorant des Cyrifer: nach seiner Meinung liegt dem Jüngling," der subtilités esthétiques“.

,,in Liebe für die Jungfrail crglühi," die Sinnlichkeit Weniger eindringend als Tissot, aber graziös und flott himinelweit fern." Warum, verr Vorm, benimmt sich Sanit ist eine andere Studie über die russische Litteratur der „Jüngling" so zärtlid) wie wir es meist sehen? Der bewegung, welche Jean Fleury) in derselben Zeitschrift Jüngling hoift

Jüngling hoift -- antwortet Lorin für jeine „cinjam auf veröffentlicht. Er analysirt einen gewijjermaßen" epoche Erden wandelnde Ecele die einzig mögliche Ergänzung 311 inachenden Roman der Frau Nagarietva „Eine Schans finden.“ Warum, Herr Corm, iucht er diese gerade bei jungen spielerin" -, welcher den vom Batten freundlidst be Mäident? willigten Ehebrud) Ser Frau zum Gegenstand hat. Es ist

Die franzöjijde Litteratur steht an einem das eine Erscheinung, die nicht mir in der harmlojen litte Wendepuuft. Drei Generationen tretenims deutlid) ents rarischen Theorie eine Rolle spielt, jondern auch in der gegen. Der Dahingeschiedenen gedenft in der „Revue des ernsthaften Wirklichkeit des heutigen Rußland zahlreich deux mondes" mit wehleidigen (eiiditsausdruck der foulers auftritt: ein Gegenschlag gegen die drakonischen Ehescheidungs- vative Brunctière: halb trozig, halb klagend ist sein großer geseße. Fleury berichtet dann über ,,Eine Simphonie", das Nadruf an Litave feuillet: rührend wirft iein Zorn gegen Musikantendrama Modest I chaikowskis, das mit je einein die naturalistische linduldiamfcit," rührend icin froher idlimmen" und einem guten" Schluß int Petersburg und (Hlaube an die Puferstehung des reinen idealisinus. Ter Mosfait auf den Brettern lebt, und über Botapenkos ,,(e lebende Schriftsteller, der lebende zuidow". ijt Zola Jhm, mäßigte Ideen" -: an diesen Namen schon, die uns völlig uns dem „peintre brutal des grands desordres sociaux," weiht bekannt sind, sehen wir, wie viel umfassender das französische Edouard Nod in der „Revue bleue“ eine warmblutige Interesse an der russischen Litteratur ist als das insere. Apologie: der Lärm verstummt, bald wird man and in

Dafür wird Tolstoj dort nicht mit demselben Ernst be Frankreid) über den genialen Emil jid) ebenjowenig empören handelt wie bei uns. Fleuri) nennt den Grafen, der jeßt

wie über die Rohheiten der Rabelais und Molière, das wieder in der Contemporary Rewie w gegen Nifotin uud Ganze klingt fast wie ein vuldigingsgruß an den fünftigen Alfohol wettert ---, ziar respektvoll , un centre autour duquel Träger des Palmensracks. Aber toute une fraction de notre monde intellectuel évolue"

So weit im Leben ist zu nah dem Tod" und er tut Salißins kindische Gegenschrift zur Sirenzer= | jagt Hebbel. Zola steht im Zenith der allgemeinen piterjonate entschieden ab, - aber der Franzose kann sich nicht fennung, er ist also voriiber. Das Lebensfräftige, das enthalten, über den Propheten von Jasnaja Polnaja ein Werdende, die Zufunft der französischen Litteratur erivägt wenig zu ulken. Er erzählt eine Anekdote, nad der sid) in ciner freien Studie der „Revue internationale“*) wicTolstoj vor seinen Bauern fürchterlich blamirte, als er das derum Edouard Rod, cin begabter Sohn der romanijden Amt des Dorfschäfers versehen wollte und hier, wo es sich Schweiz. Stolz und freudig stellt er die Weltmadıt der gallijchen ernstlich darum handelte, jeden Morgen um 4 llhr auf Litteratur fest – en Allemagne, le nom de Sardou est zustehen, bald kläglich abdanken mußte

certainement plus connu que celui de Wilbrandt ou Die Wirkung Tolstojs in Deutschland, die sicherlich weit de Wildenbruch,“ – und doch herricht in der ganzen stärker ist

, als sie es in dein beau pays de France sein faun, Betrachtung eine fazenjämmerlidhe, cinc ưschermiiiwochuntersucht Otto Warnac, der Bruder des Theologen, in stimmung Man weiß nicht weiter! liberall foto einem dispositionslosen, doch über das feuilletonistelnde Durch- Forinen, welche Monotonie und Langweile erzeugen ihnittsgeschwät sich erhebenden Aufjaß in den Preußischen müssen. Die Kunstfertigkeit ist zu groß! Jm Irama Jahrbüdern. Daß diese ästhetisch konservative Zeitschrift darf niemand eine Befreiung von den sconventionen wagen, sich mit naturalistischer Litteratur befaßt, ist seit der Rebat ohne in ganz Frankreich ausgepfiffent 311 werden. Herr) tionsübernahme Harnacks nichts Merkwürdiges. Merkwürdig Becque ist der Einzige, der sich konsequent auflehnt. Der aber ist, daß sie jeßt - in einer Betrachtung Robert øejjens Roman geht gleichfalls in vorgezeichneten Forinent auf: über Sie berliner „Freie Bühne“ fich zu einer nerkennung der neuen Richtung gezwungen sieht: jie erklärt hier *) „Le bilan de la littérature française contemporaine."

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die Romanschriftsteller wissen 311 gut com:nent il faut i Den größten Teil der Bildung meines Herzens verdank ich couper les chapitres, rmauer les personnages, les grouper imjerer jette.“ Weitschweifige Befïihlsduselei ist das Haupto tableaux", – cim l1belstand, welcher dentiche Erzähler morfmal der gesamten Briefichajten. Pomisch wirft Humboldts nicht drücft. Endlich wirfen die großen Vorbilder bilder Verteidigung gegen die Eifersucht der Bundesglieder wegen lich: man ahmt Toljtoj oder Dideio nach und bildet jidh seiner Freundichaft init Forsier, frappirend das Befeitnis, cilt, ein Original zu sein. So jicht Rod iii den Leistungen daß er die feinite Berstellungsrumit übe ind sich fortwährend des gegenwärtigen Nomas -- selbit Bourget wird ange mit Sabaleit und Zutrigueu befarie. Tochten – Mr Beringwertiges. Die Rettung crvartet er Mitbekannte jugendbriele Nart Muguits au Nicland vervon dem Dreigestirnt !)smans, Paul Hervieu, Manrice Difentlid)i die ,,ierteljahroschrift für Vitteratur: Barrès: fic jolleit das Zeug 311 einer „Verjüngung“ der geschichte". Em liebenswürdiges Enigegenfominent gegen Erzählungsunt haben; qui virra

Mit der Duit liustigent Erzicher und die Fähigfeit darfen CharafLirik aber geht es fchon jetzt aufivärts: Führer ind terisirens spricht lich darin alls. liber Níopstock heißt es beRidepill Ind Bourget; anch Maurice Bouchor -- der zeichend: si jose le dire, il me semble qu'il sent un Dichter der „Surore" - und einzelne , erlen" der Decadents peu trop qui est Klopstock.“ tommen in Betracht. Doch der Cine, der Einzige, der Dic Stellmg Brillparzers zur französischen Litteratur, (Große, der die Geister und Scelent aufrüttelt durch eine hina welche freundschaftlich)

, ja apologetisch war, l'en!zeichnet Rich. reißende, cine cpochale Didtung: er isi und bleibt vorhängig Mahrenholtz in der Seildrift für französide der cavalier attendu.

Sprache und Litteratur". Da scheinen die nordischen Germanen beijere Vitterature Wichtiger ist eine vergleidend-litterarhijtorijde luterine zustände zit besikeit --- oder wenigsteitä сin bejeros Selbs cl}!!!g, die N. 1011 Banner in der „Österreichisch - ll 11g a = qerihl. Ola Hanion, der Champion limiteriidana rischen Neue" liber die Ouelle 311 Orillparzero, Tralni cim cmpfindender Charakteristik, preist in Nordu Gü" mit : Cibeul" amfellt: er weit nac), lajder Stif dicies Schauspiels Niesenletierit Srei neue Werte dreier Dichter an, die in jih 10!! vicrten bis 31111! 1!C!lil zehr!ien Jahrhuberi durch die Welt,,drei Soidjale darstellen sollen. Der Cine ist der Bar litteratur gewandert ist, von der peijijchen Pria Kivåf-Legende jajjer des octenlebens in Norwegen", Arne Garborg, der 311 cine:n Mizhommet tiho, von da 3!! Voltaire le blanc Vicgeplagte, Vielgeheute, der selbst ein robinsonartiges

felbst ein iobilsonartiges et le noi", bis zli Silingers Barmacidenroman !lud (brilla Poetenleben im Gebirge führer! music. Der Wandere iji

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Coin folosjalischer Romant ,,Berichriebert", mit Dem Piederziilus, Die Heinkehr" zivci „bohe“ und zwei ciner Heldin, die halb Tingeltaugeliranenzimmer, baib liedere" Bernäluuite des Dunters zugrunde liegen: die eine Monddeinclfe ist, will Naturalismus !U! Romantik und Der Gruppen bezicht si! auf Amalie veille', die mglücklid) Combolismuis vereinigert.

angebcicio Xonine, walirudzivci (toere ihrer feinen lligarn ist mit einer Litterainräuberung vertreten: ein Schwester Therese gelien, Therese mit den blauen indiferentes Verslustspiel aus alten Zeiteit, „Der · Beilcherlangen". Nomödiant" von Oregor Czisty. überfest Quliai: cis Neue Beiträge zur gobichtlichen Beurteilung modernster in , Rord und Cün."

Schriftsteller liefert die Britn30 sicher, Deutide Dict1119", Cinen modernblütigen alteri Dichter des Borgerilcides, melche Sen richmeedici Gottfried seller's mit . Th. Sider den „arabiichen Seite" führt singuit ünide, mehr alis: 1 aus deu abren 1872,73 mitteilt. Bilher hat in sem Verführliú) als geschi.it ciiidernd, in Serselben Zeitschrift vor. hältnis der beiden Männer det anregenden Protektor geabil umâs, weldier in ochten Jahrhundert in Bagdad ipieit, Geller ist in jener Zeit 1:011) von lieinlauter Befebte, dichtete, wie care, farfa tische und Liebeslieder. recl) fcheidenheit. Co pricht ir von icinell ,Fieben Legenden“ ficii imd Simlichkeit sind jointe „Note". Il ngiven Sunni als von cinc!li,

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Reserve die Pille eines angeichenen Herausgebers in Rezen= Pic, cutiche dichani" fcilt cinc al llitge sirung cines Plfred Meißicajche! Werts zurücf. Niit Bez Sruter Briefe Wilhelm von 1!boldis mit, welche (1!1f sie jpreching von Büchernt“, hcist is ctwas von oben Verah, idealistischen Torheiten jenter žindicujahre ein bezcendio gebe ich mich für gewöhnlich garnid)t ab". Dajj ihm das Vicht werfen. Der Winteipunt, in dem ich diese Prieto produzireit nicht leicht von der wand ging, zeigt das Bedreheut -- jie sind mit Saroline vo! W01309eil und icine fenntnis, crvermöge nidit vom 9. Dezember 1982 bis spätere Frau gerichtet --, ijt cin (Scheimbind. Weförderung zu 17. irgend ctivas nederzuschreiben". .- ,,Ich arbeite von Liebe und Simmanitüt", weichen der Gimd; manig Teintesivogs raid)" ... jährige angehöri. Die Seele Des anzeit icheint Dutricite (15 dcin ,,drchiv für (Weschichte der Whilosophie Derz gewesen 311 scint, über die Suboldt begcitert schicibt: von Ludwig Steint ist eine Studie Dilthens über Carlyle

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