Deutsche Lieder für Jung und Alt

Forsideomslag
Lisa Feurzeig
A-R Editions, Inc., 1. jan. 2002 - 244 sider
x + 244 pp.
 

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Indhold

Der Mond der scheint das Kindlein weint
54
Es blüht eine schöne Blume in einem weiten Land Luise Reichardt
55
Windsgeräusch in stiller Nacht Johann Friedrich or Luise Reichardt
56
Mein Arm wird stark und groß mein Muth
57
Spinne Mädlein spinne so wachsen dir die Sinne
58
Ich bin ein Deutsches Mädchen
59
Ich bin vom Berg der Hirtenknab Carl August Groos
60
Hinaus in die Ferne mit lautem Hörnerklang Albert Methfessel
61
Jung Siegfried war ein stolzer Knab Josef Gersbach
62
Zur Schmiede ging ein junger Held
63
Mit dem Pfeil dem Bogen Josef Gersbach
64
38c Der Jäger aus Churpfalz
65
Wer gleichet uns Turnern uns frohen?
66
Blaue Nebel steigen von der Erde auf Bernhard Anselm Weber
67
Stimmt an mit hellem hohem Klang
68
Von allen Ländern in der Welt
70
Wie mir deine Freuden winken Bernhard Klein
71
Es sei mein Herz und Blut geweiht
72
Edele Deutsche ihr habet empfangen
73
Es klingt ein hoher Klang Hans Georg Nägeli
75
Es streicht in diesem Erdenhaus
76
Freiheit die ich meine Bernhard Klein
77
Der Gott der Eisen wachsen ließ Albert Methfessel
78
Brause du Freiheitssang
79
Deutsches Herz verzage nicht
80
Wer ist ein Mann? der beten kann Friedrich Wilhelm Berner
81
Es heult der Sturm es braust das Meer J G Wilhelm Schneider
82
Zottelbär und Panterthier
83
Der Landsturm der Landsturm
84
Wir treten hier in Gottes Haus
86
Frisch auf ihr deutschen Schaaren
87
Feinde ringsum Feinde ringsum Karl Ludwig Traugott Gläser
88
61a Flamme empor flamme empor
89
Herz laß dich nicht zerspalten
90
Hör uns Allmächtiger
91
Frischauf frisch auf mit raschem Flug
93
Es ist nichts lustger auf der Welt
94
Was glänzt dort im Walde im Sonnenschein? Carl Maria von Weber
95
Drumb gehet tapfer an
96
Frisch auf ihr tapfern Soldaten
97
Schlacht du brichst an
98
Erhebt euch von der Erde
99
Wenn alle untreu werden so bleib ich dir doch treu
100
Der Feind ist da
101
Viel Krieg hat sich in dieser Welt
102
Es ist ein Schnitter der heißt Tod Bernhard Klein
103
Wer mag der rechte Spielmann seyn? Christian Eduard Dürr
104
Prinz Eugen der edle Ritter
105
Es zog aus Berlin ein tapferer Held Juchhe
107
79a In dem wilden Kriegestanze
109
Wem gebührt der höchste Preis?
110
Wer ist würdig unsrer großen Todten
111
Saget nicht er sei gestorben Josef Gersbach
112
Was blasen die Trompeten?
114
Von der Katzbach zog ein Held
115
An der Katzbach an der Katzbach
116
Heut erschallt die Siegesfeier
118
Was strahlt auf der Berge nächtlichen Höhn
119
Auf Victoria auf Victoria
120
Mit Mann und Roß und Wagen
121
Nehmt euch in Acht vor den Bächen Jung
122
Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher
123
Auf grünen Bergen ward geboren
125
Bringt mir Blut der edlen Reben Ernst Moritz Arndt
126
So lang ich leb lob ich den Wein
127
Aus Feuer ward der Geist geschaffen Ernst Moritz Arndt
128
In allen guten Stunden erhöht von Lieb und Wein Johann Friedrich Reichardt
129
Herzog unsrer Seligkeiten
139
Auf ihr Christen Christi Glieder
141
Mir nach spricht Christus unser Held Johann Hermann Schein
142
Löwen laßt euch wieder finden Bernhard Klein
143
Durchbrecher aller Bande
144
Verzage nicht du Häuflein klein
145
Ein feste Burg ist unser Gott
146
Laßt uns so lang wir leben hier Josef Gersbach
147
Befiehl du deine Wege Johann Hermann Schein
149
In Gottes Hand steht unser Zeit Josef Gersbach
150
Wer nur den lieben Gott läßt walten Georg Neumark
152
Dir Kinder des Höchsten wie stehts um die Liebe?
153
115a Laß mich dein sein und bleiben
154
115b Was Gott thut das ist wohlgethan
155
Lobe den Herren den mächtigen König der Ehren Joachim Neander
157
Hüter wird die Nacht der Sünden nicht verschwinden?
158
Gott des Himmels und der Erden Heinrich Albert
159
Für alle Güte sei gepreist Josef Gersbach
160
Nun ruhen alle Wälder Heinrich Isaac
161
Der Mond ist aufgegangen
162
Großer Immanuel schaue von oben
163
Supplement
165
Vorwärts fort und immer fort Josef Gersbach
166
Du der zuerst der Sonne Licht begrüßet Josef Gersbach
167
Der hohe Dom zu Kölln Josef Gersbach
169
Sei gegrüßt du heil ge Flamme Josef Gersbach
171
Der Mensch hat nichts so eigen Josef Gersbach
177
Bedekkt von Moos und Schorfe Josef Gersbach
178
Eintracht und Liebe gab uns die Macht Hans Georg Nägeli
181
Roland der Ries am Rathhaus zu Bremen Josef Gersbach
182
Du rufst o Gott August Daniel von Binzer
184
In dem hohen Dom zu Achen Josef Gersbach
186
Hör zu mein lieber Enkel Josef Gersbach
187
Adler der du hast genistet Josef Gersbach
192
An der Brükk an der Saar Josef Gersbach
193
Wo habt ihr her die Feldmusik Josef Gersbach
196
Es will zu seinem Haufen Josef Gersbach
197
Pfingsten war das Fest der Freude Josef Gersbach
199
Der Herzog Wilhelm von Braunschweig Josef Gersbach
201
Der Kapuziner Haspinger Josef Gersbach
202
Der König Karl zu Tische saß einst Josef Gersbach
203
Kränzt das Haupt mit Immergrün
204
Willkommen o silberner Mond Johann Friedrich Reichardt
206
Goldne Abendsonne wie bist du so schön Hans Georg Nägeli
207
Wenn ich ein Vöglein war
208
Sah ein Knab ein Röslein stehn
209
Waldnacht Jagdlust
210
Seht Brüder wie der Tag so mild August Daniel von Binzer
211
Wenn ich ein Kindlein war August Daniel von Binzer
212
In blauer Luft über Berg und Kluft August Daniel von Binzer
213
Süßes Bild Schwebst mir vor mit leisem Sehnen
215
Jezt schwingen wir den Hut Albert Methfessel
216
Herz mein Herz warum so traurig
217
Sink ich einst in jenen Schlummer Josef Gersbach
218
Wenn ich einst von jenem Schlummer Josef Gersbach
220
Wie mit grimmgen Unverstand
221
O du seelige o du fröhliche
222
Der beste Freund ist in dem Himmel
223
Was kann schöner sein
224
Wo ist Jesus mein Verlangen
225
Wenn ich einst von jenem Schlummer Josef Gersbach
226
Still ists in der weiten Welt
229
Lieblich ist die Morgenstunde
230
Geist des Lebens heiige Gabe
231
Critical Report
233
Critical Commentary
234
Copyright

Almindelige termer og sætninger

Populære passager

Side 137 - Wenn ich ihn nur habe, Wenn er mein nur ist, Wenn mein Herz bis hin zum Grabe Seine Treue nie vergißt: Weiß ich nichts von Leide, Fühle nichts als Andacht, Lieb und Freude. Wenn ich ihn nur habe, Laß ich alles gern, Folg an meinem Wanderstabe Treugesinnt nur meinem Herrn; Lasse still die Andern Breite, lichte, volle Straßen wandern.
Side 27 - Gegrüßet seid mir, edle Herrn, Gegrüßt ihr, schöne Damen! Welch reicher Himmel! Stern bei Stern! Wer kennet ihre Namen? Im Saal voll Pracht und Herrlichkeit Schließt, Augen, euch! Hier ist nicht Zeit, Sich staunend zu ergötzen. Der Sänger drückt' die Augen ein Und schlug in vollen Tönen; Die Ritter schauten mutig drein, Und in den Schoß die Schönen.
Side 31 - Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, Netzt' ihm den nackten Fuß ; Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll, Wie bei der Liebsten Gruß. Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm; Da wars um ihn geschehn : Halb zog sie ihn, halb sank er hin, Und ward nicht mehr gesehn.
Side 162 - Breit aus die Flügel beide, O Jesu, meine Freude, Und nimm dein Küchlein ein! Will Satan mich verschlingen, So laß die Englein singen: Dies Kind soll unverletzet sein!
Side 31 - Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, Ein Fischer saß daran, Sah nach dem Angel ruhevoll, Kühl bis ans Herz hinan. Und wie er sitzt und wie er lauscht, Teilt sich die Flut empor: Aus dem bewegten Wasser rauscht Ein feuchtes Weib hervor.
Side 162 - Nun geht, ihr matten Glieder, Geht hin und legt euch nieder, Der Betten ihr begehrt ; Es kommen Stund und Zeiten, Da man euch wird bereiten Zur Ruh ein Bettlein in der Erd.
Side 27 - Ich singe, wie der Vogel singt, Der in den Zweigen wohnet; Das Lied, das aus der Kehle dringt, Ist Lohn, der reichlich lohnet.
Side 209 - Sah ein Knab' ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu sehn, Sah's mit vielen Freuden. Röslein, Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. Knabe sprach: Ich breche dich, Röslein auf der Heiden! Röslein sprach: Ich steche dich, Daß du ewig denkst an mich, Und ich will's nicht leiden.
Side 70 - Land ! So weit die deutsche Zunge klingt Und Gott im Himmel Lieder singt, Das soll es sein!
Side 31 - Was lockst du meine Brut Mit Menschenwitz und Menschenlist Hinauf in Todesglut? Ach wüßtest du, wie's Fischlein ist So wohlig auf dem Grund, Du stiegst herunter, wie du bist, Und würdest erst gesund.

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