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Nachrichten aus dem Buchhandel und den verwandten Geschäftszweigen.

Gomorrha's Ende.

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von

1832 begründet
herausgegeben von Otto Neumann - Foofer.

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Deutsche Derlags-Gesellschaft
Redaktion: Berlin. Charlottenburg II, Garmerstraße 10.
Joseph Lebmann.

Berlin u. Stuttgart.
Eppedition: Berlin 8W., Sriedrichstraße 207.
Ericeint jeden Sonnabend. – Preis 4 Mart vierteljährlich. Bestellungen werden von jeder Buchhandlung, jedem Postamt (Nr. 3589
der Postzeitungsliste), fomie vom Verlage des „Magazin“ entgegengenommen. Unzeigen 40 Pfg. die viergespaltene Nonpareillezeile

Preis der Einzelnummer: 40 Prg. <

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64. Jahrgang.
Berlin, den 23. März 1895.

Mr. 12.
Auszugsweiser Machdruck sämtlicher Artikel, außer den novellistischen und dramatischen, unter genauer Quellenangabe gestattet.

Unbefugter Dachbruck wird auf Grund der Gesetze und Verträge verfolgt.
Wir ersuchen unsere verehrlichen Abonnenten, die Bestellung auf das zweite Quartal rechtzeitig erneuern zu wollen.

Der Verlag des „Magazins für Litteratur", Friedrichstr. 207.

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Juhalt:

Verwanten und Bekannten, die zu ihm kamen, empfangen Litteratur, Biffenschaft und öffentliches Leben.

und bewirten. Leo Tolstoi: Herr und fenecht.

Endlich waren aber auch die leßten Gäste fortgefahren Sp. 353.

und Wassili Andrejitsch machte sich bereit, sofort zu dem Karl Bleibtreu: Staat und Litteratur. Sp. 362.

benachbarten Gutsbejißer zu eilen und den Kauf eines Wilhelm Weigand: Aesthetische Zeitfragen. Sp. 365.

Waldes abzuschließen, um den er schon seit längerer Zeit Bruno Gebhardt: Eine deutsche Geschichte. Sp. 368.

Feilschte. Wassili Ändrejitsch mußte sich iputen, damit ihm Arnold Srankenstein: Ist mein Personale mein? Sp. 373.

die Kaufleule aus der Stadt bei diesem vorteilhaften Seliç Dörmann: Danse Serpentine. Sp. 375.

Kauf nicht zuvorfämen. Der junge Gutsbesißer forderte

für den Wald nur deshalb zehntausend Rubel, weil Alfred Kerr: Nachlese. Sp. 376.

Wassili Andrejitsch sieben für ihn geben wollte. : Rudolf Straß' „Drohnen.“ Sp. 378.

Der Wald befand sich in seiner Nähe, und außerdem Litterarische Chronit. Sp. 378.

war zwischen ihm und den anderen Dorffaufleuten des Bildende Kuns.

Kreises die Abmachung getroffen worden, daß feiner in der

Ilmgegend den Preis in die Höhe treibe. Auf Sriedrich Suchs: Chronik der bildenden Künste. Sp. 380.

diese Weise hätte Wassili Andrejitsch noch handeln können, Freie litterarische Bereinigung zu Elberfeld - Barmen. wenn er nicht plößlich erfahren hätte, daß Holzhändler Sp. 382.

aus der Gouvernementsstadt den Goriatschfinschen Wald litterarische Anzeigen. Sp. 383.

zu kaufen beabsichtigten, und deshalb beschloß er, sich sofort zum Gutsbesißer zu begeben und die Sache ins

Reine zu bringen. berr und kned t.*)

Kaum war das Fest vorüber, als er seinem Kasten (Chasjaïn i Rabotnik).

i fiebenhundert Rubelentnahm iind dazu noch ziveiErzählung

tausenddreihundert Rubel Kirchengelder fügte, die er in Verwahrung hatte, damit er die rinde Summe von drei

tausend Rubel bei sich hätte. Er zählte die Scheine noch şraf deo Solftoj.

einmal sorgfältig durch, legte sie in sein Taschenbuch, Aus dem Russischen übersekt von Adolf Garbell.

das er dann vorsichtig in seine Rocktasche steckte, und

machte sich reisefertig. 1.

Der Anecht Nikita, der an diesem Tage der einzige Es war an einem siebenten Dezember der siebziger nüchterne von Wassili Andrejitschs Arbeitern war, ging Jahre. An dem Tage nach dem heiligen St. Nicolaus hinaus, um anzuspannen. feierte die Gemeinde ein Fest, so daß der Kirchenälteste, Nifita iar eigentlich ein Trunkenbold, doch heute der Holzhändler und Kaufmann zweiter Gilde Wassili war er deshalb nicht betrunken, weil er, als er zum Andrejitsch Brechunow, das Dorf nicht verlaffen konnte, leßten male vor dem Fasten Fleischspeise genoß, gelobt denn er mußte in der Kirche anwesend sein, und dann die hatte, nicht mehr zu trinken, und jeßt bereits den zweiten

Monat sein Gelübde hielt. *) Diese jüngste Erzählung von Tolstoj ist dieselbe, die vor einiger Zeit in der deutschen Presse unter dem irreleitenden Titel dem Grafen tausend Rubel pro Bogen für das Recht der ersten Vers

Arbeitgeber und Arbeitnehmer“ angezeigt wurde. Der Titel fann öffentlichung in russischer Sprache. Tolstoj aber, der bekanntlich sinngemäß überseßt nur lauten: „Herr (oder Hausherr) und Knecht.“ jedes persönliche Sonorar für seine Schriften perhorreszirt, lehnté Sie erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Ueberseßung. Ein alle diese Aufträge ab und veröffentlichte die Erzählung in der peterss amerikanischer Verleger wollte sie mit zwei Dólars das Wort hono burger Monatsschrift „Sfewerni" Waestniť“, in der alle seine Arbeiten riren, d. h. mit 16-20 Dollars die Zeile, wenn Tolstoi sie ihm zur schon seit Jahren zu erscheinen pflegen. Der Originaltegt ist soeben ersten Veröffentlichung in englischer Sprache überließe. Herr A. Marts, im Märzheft jener Zeitschrift erschienen, das am 3. März alten Stils der Verleger der „Niwa“, (dié russische Gartenlaube“ genannt) bot ausgegeben wurde.

Der Ueberseker.

von

Ehe er es aber abgelegt hatte, vertranf er noch sein | ruhig dableiben und nehmen müsse, was man ihm gab, Ilnterfleid (ohne Alermel) und seine Stiefel.

jolange er feine andere Stelle hatte. Er trank auch jetzt nicht, ungeachtet der Versuchung,

Nachdem ihin nun der Herr befohlen hatte anzudie an ihn herantraf, als in den beiden ersten Tagen des spannen, ging jeßt Nikita fich wiegend, fröhlich und gern Festes überall Branntwein getrumfen wurde.

wie immer, in leichten und munteren Schritten nach der Nikita war ein fünfzigjähriger Bauer dies dem

Scheune, nahm von einem Nagel einen schweren, aus nächsien Dorf. Wie die Leute ihni nachsagten, verstand

Riemen bestehenden Zaum mit einer Troddel und begab er nicht zu wirtschaften, und so verbrachte er den größten sich mit den kleinen Ringen des Stangengebisses rasseind Teil seines Lebens als Knecht. Man jchätzte ihn überall

, nach einem geschlossenen Stau, in dem nur das Pferð seiner Arbeitsliebe, Geschicklichkeit und Kraft wegen,

stand, welches ihm Wassili Andrejitsch anzuspannen aufhauptsächlich aber wegen seines

guten, angenehmen getragen hatte. Charakters. Nirgends jedod konnte er sich einleben, denn

,,Du hast dich wol gelangweilt, gelangweilt Närrhen?" zweimal im Jahr, manchmal auch öfter, begann er start jagte Nifita, wie erwidernd "auf das schwache begrüßende zu trinken und vertranf nicht nur seine Kleider, sondern

Wiehern, mit dem ihm der mittelgroße, schöne, dunkelgeriet auch in einen wütenden Zustand und suchte Händel.

braune Wallach mit einem gelblichen Maul einpfing. Wassili Andrejitsd) hatte ihn auch schon einige male fort

„Nun, nun! du hast noch Zeit, laß mich dir zuerst zu gejagt, nahm ihn aber immer wieder, denn er fannte seine

trinken geben. Närrchen!“ sprach er genau so, wie man Ehrlichkeit, seine Liebe zu den Tieren und hauptiächlich

mit einem Wefen spricht, das das Gesagte begreift. auch seine Anspruchslosigkeit. Zahlte er doch Nikita nichi

Nachdem er mit dem Schos jeines kurzen Pelzchens achtzig Rubel, wie er sie jedem andern Arbeiter zahlen

den fetten, gutgepflegten, bestaubten und mit einer Riefe mußte, sondern nur vierzig, die er ihm in kleinen Summen

in der Mitte versehenen Rücken des Wallachs abgewischt auszahlte, und dann auch meistens nicht bar, sondern in

hatte, zäumte er seinen hübschen Kopf, wobei er ihm Waren, die er ihm aus seinem Laden um teuern Preis Ohren und Haarschopf freilegte, zog die Halfter herunter verkaufte.

und führte ihn zur Tränke. Nititas frau, Marfa, die früher einmal ein hübsches lichen Maules wegen Muchortüi genannt wurde, vorsichtig

Als das Pferd, welches seiner Farbe und seines gelbflinfes Weib gewesen, wirtschaftete 311 hause mit einem heranwachsenden Burschen und zwei Töchtern. Sie forderte

aus dem mit Dünger hoch belegten Stall heraustrat, ihren Mann nicht auf, in seinem kleinen Anwesen zu begann es zu spielen und schlug anš. Dabei stellte es sich, bleiben, erstens deshalb, weil sie bereits seit

zwanzig en out on es mit einem Hinterbeine dem mit ihm im vollen Jahren mit einem Böttcher lebte, einem Bauern aus einem entfernten Dorf, der bei ihnen im Hause wohnte, und

jeßen wollte. zweitens fürchteten sie ihn wie das Feuer, wenn er betrunken

„Mach nur Unsinn! du Schelm!" rief Nifita, der war, obgleich sie ihn sonst ganz nach ihrem Belicben die Vorsiciit kannte, mit der Muchortüi das Hinterbein lenken konnte. Einmal hatte Nikita im trunfenen Zustande, zurück zug, jo daß es nur seinen Pelz berührte ohne ihn wahrscheinlich um sich an seiner Frau für die Behandling, zu schlagen. Nifita liebte diese Manier des Pferdes. die sic ihm, wenn er nüchtern war, 311 feil werden ließ, Nachdem das Pferd getränft war, stand es noch einen zu rächeni

, ihren Kasten erbrochen, ihre fóstbarsten Kleidungs- | Augenblick still, verschnaufte sich, wobei es das nasje ftücke herausgenommen und sie auf einen abgehauenen Maul bewegte, von dein flare Tropfen in den Trog fielen, Itlop gelegt. Dann hatte er ein Veil ergriffen und ihre und begann zu schnauben. Sjarafane*) und Séleider in ganz kleine Stücke zerhacft. Wenn du nicht willst, so laß es bleiben, wir werden

Nifitas ganzen Verdienst erhielt seine Frau, ohne uns das merken . .. doch bitt auch nicht mehr," sagte daß er dagegen Einspruch erhoben hätte. So war aud) Nifita, der vollständig ernst und gründlich Duchortüi Marfa zwei Tage vor diesem Feste gekommen und hatte i sein Betragen erflärte. Dann lief er wieder zur Scheune, bei Waisili Andrejitsch Weizenmehl, Thee, Zucker und ein und zog das junge, fröhliche Tier, welches ausschlug, daß Adel Branntweini, im ganzen etwa für drei Rubel Ware die Funken iach allen Seiten stoben, am Zügel hinter und fünf Nubel bar erhoben, für die sie ihm dankte wie sich her. für eine besondere Gnade, obgleich Nifita vielleicht zwanzig Von den Leuten war niemand da, nur einen fremden Rubel zit fordern hatte.

Bauern fand er, den Mann der Köchin, der auch zum „wab ich denn mit dir irgend einen Siontrakt ge- Fest gekommen war. macht?!" pflegte Wassili Andrejitich 311_ Nifita zu sagen. „Geh, bitte, liebe Seele, und frage welchen Schlitten

Wenn du Geld nötig hast, jo fordere! Du wirst es schon er arizuspannen befiehlt, den breiten niedrigen oder den abarbeiten. Jd mache es nicht, wie andere Leute; ich kleinen?" lasse nicht warten, mache feine Abrechnungen und jete keine Geldstrafen fest. Ich verfahre nach fhre und Ge

Der Mann der Köchin ging ins Haus und kehrte wissen.. Dit dienst mir, und ich laffe dich nicht im Schlitten zu nehmen.

bald mit der Nachricht zurück, daß befohlen sei, den kleinen Stich. Du befindejt did) in Nöten ind ich helfe dir heraus.“ Während er diejes (prad), war Wassili Andrejitsch fleinen Nägeln beschlagene Rüdenpolster befesiigt, und in

Nilita hatte schon das Rummet angelegt, das mit aufrichtig überzeugt, daß er Nikita Woltaten erweise, denn er verstand so überzeugend 31 sprechen, daß alle, Nifita

der einen Hand das gestrichene Strummihotz haltend, mit voran, ihn darin noch bestärften.

der anderen das Pferd führend, trat er an zwei Schlitten ,,Ich begreife es ja, Waisili Andrejitsch .. Diene heran, die bei der Scheune standen. ich dir doch und gebe mir solche Mühe, als ob du mein

Wenn es der kleine sein soll, jo muß es eben leiblicher Vater wärest . Ich begreife es sehr gut ...

der kleine fein,“ sagte er, und führte das kluge Pferd erwiderte Nikita, der es sehr wol einjah, daß Wajjili in die Deichsel, das sich die ganze Zeit stellte, als ob es Andrejitsch ihn betrüge. Doch fühlte er, daß er es nicht ihn beißen wollte, und begann mit Hilfe des fremden versuchen dürfe, jenen um Abrechung zu bitten, sondern Bauern anzuspannen.

Als schon alles fertig war und nur noch übrig blieb, *) Russische Frauentracht.

die Leine durchzuziehen, schickte Nifita den Mann in die

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Scheune nach Stroh und auf den Speicher, um - einen | wiederholte die Frait, das Tuch nach der andern Seite groben Sack zu holen.

schlagend. „Jeßt ist es gut, nun sträube dich nicht,“ jagte Nikita, Du bist wie eine Alette ... Wozu soll ihn denn das frische Haferstroh in den Schlitten preffend.

mitnehmen? „Und jeßt wollen wir die Derjuga*) herauflegen und Nun was? Wassili Andrejitsch, ich bin bereit,“ bei Sack Darüber breiten so wird es gut sein, so sagte" fröhlich Nifita. Daß nur die Pferde ohne mich wird es zuin Sißen gut sein,“ sagte er, wobei er seinen ihr Futter erhalteni,“ fügte er zur Herrin gewendet hinzu. Worten die Tat folgen ließ und auf den Siß den Sack Ich werde danach sehen, Nifituschka, ich werde es legte, deffen Enden er in den Schlitten stopfte.

Ssemjon auftragen,“ sagte sie. „Dank dir, liebe Seele,“ sagte Nifita zi den anderen,

„Soll ich also mitfahren, Wassili Andrejitsch?“ fragte „311 ziveien geht es besser.“ Ilnd nachdem er die Riemen durch die Ringe

Nifitä, auf die Entscheidung des Herrn wartend.

,,Ich muß meiner Alten schon den Gefallen tun. Wenn gezogen, seşte fid) Nikita auf den Kutschersitz und lenkte das ungeduldige Pferd über den mit gefrornem Dünger Mantel," rief Wassili Andrejitsch lächelnd, und mit einem

du aber mitfährst, so geh und nimm dir erst einen wärineren bedeckten Hof dem Tore zit. „Onkel Mifit*"), Onkelchen, hör doch, Onkelchen!“ durchgemacht hatte, unter den Aermeln und auf dem

Auge nach Nifitas Pelzchen hinblinzelnd, das schon vieles rief Hinter ihm, die Tür aufflinkend, ein siebenjähriger Rüdeit zerrisjen, am Saum ausgefranzt, fettig und Knabe in einem kurzen schwarzen Pelzrod, neuen weißen runzlig war. Filzstiefeln und einer warmen Müße auf dem Kopf, der eilig aus dem Hausflur auf den Hof herauslief. ,,Setz

,,He, He, liebe Seele, form her und halt mir einen mich doch hinein," bat er mit einer dünnen Stimme und Augenblic das Pferd,“ rief Nifita dem Mann im Hofe 311. knöpfte sich iin Gehen sein Pelzchen zu.

„Ich werde halten," sagte der friabe, zog seine rot„Nun, so beeile dich, Täubchen!" sagte Nifita, hielt gefrornen Händchen aus der Tasche heraus, und griji nach an, jezte das vor Freude stralende Herrenjöhnchen in den

den falten ledernen Zügeln. Schlitten und fuhr auf die Straße hinaus.

Puß dich aber nicht zu lange mit deinem Mantel, Es war in der dritten Nachmittagsstunde; es waren

mach schnell!“ rief Wassili Andrejitsch und grinste Nikita zu. zehn Grad Kälte, finster und windig Auf dem Hofe hatte „In einem Nu bin ich fertig, Väterchen Wassili Anman dies nicht gemerkt

, aber im Freien blies ein starker drejitsch,“ rief Nifita, und auf den Spitzen seiner verWind. Vom Dache der nahen Scheine stäubte der Schnee i flicften und verfleckten Fitzschuhe jagte er eiligst in den herab, und um die Ecke, bei der Badestube, fegte der Hof nach der Leutestube. Wind.

Nun gib mir mal schnell meinen Rock vom Ofert, Kaum war Nikita herausgefahren und hatte das Arinuschka, ich muß mit dem Herrn mitfahren," rief Pferd zur Treppe gewendet, als auch Wassili Andrejitsch, Nikita, in den Raum tretend, und nahm von einem Nagel eine Zigarette rauchend, in einem bezogenen Schafspelz, jeinen Gürtel herunter. der fest und tief umgürtet war, aus der Flur, auf Die Köchin, die nach dem Essen geschlafen und jetzt die unter seinen Filzschuhen fnisternde, schneebedeckte den Sjamowar für ihren Mann bereitete, kam Nifita Treppe herauistrat, dann stehen blieb, wobei er die Ecken freundlich entgegen, und, angesteật von seiner Eilfertigkeit, des Pelzfragens auf beiden Seiten seines rotwangigen Ge rührte sie sich eben so schnell wie er innd lang!e vom sidhtes, auf dem nur der Schnurrbart nicht rasirt war, Ofen den dort trocknenden, schlechten, abgetragenen Tuchitach innen bog, damit der Pelz nicht von seinem Atem rock, den sie schüttelte und abklopfte. befeichtet würde.

„Das paßt dir wol, dich mit dem Herrn herum,,Sieh nur diesen Schelm an! Schon ist er drin!" zutreiben,“ sagte Nikita, der immer aus gutmütiger sagte er, seine weiße Zähné zeigend, als er sein Söhnchen Höflichkeit etwas sprad), wenn er mit einem anderen im Schlitten erblickte.

allein blieb, was ihn eigentlich nur selbst anging. Wassili Andrejitsch war durch den Wein, den er mit llnd sich den schmalen, runzeligen Gurt umschnallend, 30g seinen Gästen getruinfen, erregt, und deshalb noch mehr er den ohnehin schon mageren Leib ein und gürtete sich als sonst mit allem zufrieden, was ihm gehörte und so fest er nur fonnte. was er tat.

So ist es gut,“ sagte er dann, sich nicht zur Köchin, Tief in ein großes wollenes Tuch eingehüllt, so daß sondern zit seinem Gürtel wendend, dessen Enden er nioch nur die Augen sichtbar waren, stand hinter ihm seine feststeckte. Frau, ein blasses, schwangeres Weib, iim ihn hinaus zu „So wirst du fest sißen!“ Dann hob er die Schultern, begleiten.

um die Arme freier zu machen, zog noch den Rock an, „Nimm doch den Nikita mit,“ sagte sie schüchtern, dehnte fich, versuchte fich unter die Achseln zu schlagen, aus der Tür heraustretend.

und nahm von einem Regal seine Fausthandschuhe. Wassili Andrejitsch erwiderte nichts und spuckte Nun ist es gut.“. nur aus.

Dit müßtest, Nifita Stepanüitsch, andere Strümpfe Du hast ja Geld bei dir," fuhr die Frait mit der und Schuhe anziehen, denn deine Stiefel sind zerrissen.“ Nikita felben kläglichen Stimme fort. und ein Iluwetter hat blieb stehen, als ob er sich an etwas erinnere. Es wäre sich erhobent, wirklich, bei Sott!"

nötig :. Nun, es wird aber auch so gehen, es ist ja „ Weshalb denn? Nenne ich etwa den Weg nicht, nicht weit," rief er, und lief auf den Hof hinaus. daß ich durchaus einen Begleiter haben muß ?" sagte Wird es dir so nicht zu falt jein, Nifituschka?" Wassili Andrejitsch, mit jener unwidtürlichen Spannung fragtë die Gutsfrau, als er an den Schlitten trat. der Lippen, womit er gewöhnlich mit Verkäufern und Wie denii falt? Mir ist durchaus warm,“ antRäufern sprach, wobei er sichtlich selbst an seinen Worten wortete er und legte das Stroh am oberen Ende des Wolgefallen fand.

Schlittens zurecht, um seine Füße damit zu bedecken, und Nimm ihn doch mit, ich bitte dich bei Gott," steďte auch die Peitsche darin, die er für das gute Pferd

nicht brauchte. *) Ein grobes Gewebe.

Wassili Andrejitich saß schon in Schlitten, und mit **) Verdrehung von Nifita.

feinem Rücken, der mit zwei Pelzeu bedeckt war, den ge

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bogenen hinteren Teil des Schlittens ausfüllend, faßte er Das Gespräch interessirte Nifita und erwünschte gleich die Leine und trieb das Pferd an.

alles zu hören. Nikita sprang während der Fahrt von der linken Mein Junge ist herangewachsen und muß selost Seite vorn auf, seşte sich und ließ einen Fuß aus dem pflügen ... Haben sie doch bisher immer einen genietet,“ Schlitten heraushängen.

fügte er hinzu.

„Nun so nehmt mir doch meinen Beffostretích nüi II.

ab ... ich werde nicht teuer sein,“ rief Wassili Andres

jitsch, der sich erregt fühlte und deshalb auf seine LiebDer gute Wallach zog den Schlitten auf dem ein- îingsbeschäftigung zu reden kam, die ihn ganz in Anspruch gefahrnen Winterweg hinter sich her, wobei ein leichtes nahm, den Pferdehandel. narren der Rufen hörbar wurde.

,,Oder Sie werden mir auch fünfzehn Rubelchen „Wo hast du dich angeflammert? Gib die Peitsche geben, und ich werde mir eins auf dem Pferdemarkt her, Nifita," rief Wassili Andrejitsch, der sich sichtlich über kaufeni," sagte Nikita, der wol wußte, daß Besfostretschnüi, seinen Sohn freute, der den Versuch geinacht hatte, sich den ihm Wassili Andrejitsch verkaufen wollte, nur sieben hinten auf die Kufen zu stellen.

Rubel wert war, ihm aber mit fünfundzwanzig Rubel an„ Ich werde dir zeigen! Eile sofort zu Mama, du rechnet werden würde, so daß er länger als ein halbes Hundesohn!"

Jahr von seinem Herrn kein Geld zu sehen befäme. Der Anabe war heruntergesprungen. Muchortüi be ,,Es ist ein gutes Pferd, ich bin dir so gut, wie mir schleunigte seinen Paßgang, und nachdem er ein Gemieher selbst, auf Ehre! "Brechunow wird keinen Menschen überausgestoßen, fing er an zu traben.

vorteilen. Lieber mag ich Schaden haben. .. Ich mache Das Dorf Rrestün, in dem das Haus Wassili Andre es nicht so, wie andre. Auf Ehre!" rief er mit derselben jilschs sich befand, bestand nur aus fechs Häusern. Als Stimme, mit der er den Käufern und Verfäufern zu sie am letzten Häuschen vorbeiführen, das dem Schmied Munde redete. ,,Es ist ein tüchtiges Pferd." gehörte, fühlten sie sofort, daß der Wind weit stärker sei, Versteht sich!“ sagte Nikita aufseufzend, und da er als sie angenommen hatten. Der Weg war gar nicht zu sich überzeugte,' daß es sich nicht mehr verlohnte, zuzuunterscheiden. Die Spur der Kufen wurde sofort verweht, hören, hob er mit der Şand den Kragen wieder hoch, der und man fonnte den Weg nur daran erkennen, daß er ihm das Gesicht und die Ohren verhulte. eine Erhöhung bildete. Das ganze Feld war mit Eine halbe Stunde waren sie stillschweigend gefahren. dichtem Nebel bedeckt, so daß die Linie des Horizonts Der Wind durchzog Nikita, so daß ihm die Seite und nicht zu sehen war. Der Teljatinsche Wald, der immer der Arm froren, wo der Pelz zerriffen war. Er duďte gut sichtbar war, dunkelte undeutlich durch das Schnee- sich zusammen und hauchte in den Kragen hinein, der den gestöber hindurch. Der Wind blies von der linken Seite Mund bedeckte, und ihin schien es, als wenn ihn dieser und wehte beharrlich die Mähne auf dem steilen, wol- Hauch erwärme. gepflegten Hals Muchortüis nach der entgegengeseßten Wie denkst du? Sollen wir über Karamüischewo Seite, und sogar dessen aufgebundenen Schweif kehrte fahren oder geradeaus ?“ fragte Wassili Andrejitsch. er dahin, imd drüđte den langen Kragen von Nifitas Ueber Karamüischewo führte eine vielbefahrene Straße, Rock, der auf der Windseite saß, auf dessen Gesicht und zu deren beiden Seiten Chausseesteine standen; aber es Naje.

war weiter. Geradeaus war es näher, aber der Weg Er kann nicht recht laufen, es liegt zu viel Schnee war wenig befahren und hatte keine Chausseesteine oder auf dem Wege," sagte Wassili Andrejitsch, stolz auf sein solche schlechten, daß sie unter dem Schnee verschwanden. Pferd. „Ich fuhr einmal nac) Þaputino und in einer Nilita dachte einen Augenblick nach. halben Stunde kamen wir dort ani."

„lleber Karamüischewo ist es zwar weiter, aber der

Weg ist gut eingefahren,“ sagte er dann. „Nach Paputino, sage ich, kamen wir in einer „Ja, geradeaus ist es schwer, den Hohlweg zu halben Stunde !"

passiren, ohne sich zu verirren, doch weiterhin ist auch „Da läßt sich weiter nichts sagen, es ist ein gutes hier der Weg gut,“ wandte Waffili Andrejitsch ein, der Pferd,“ erwiderte Nifita.

lieber geradeaus fahren wollte. Sie schwiegen. Wassili Andrejitsch wollte aber „Wie Sie wollen," sagte Nikita, der den fragen sprechen.

wieder herunterschlug. Nun was, deiner Frau hast du wol befohlen, dem Wassili Andrejitsch fuhr auch so und wendete sich, Böttcher nichts zu trinken zu geben?“ sagte Wassili Andres eine halbe Werst weiter, bei einer hohen, dünnen Eiche, jitsch, überzeugt, daß es Nikita schmeichelhaft sein müsse, die mit ihren wenigen trockenen Blättern vom Winde mit einem so bedeutenden und klugen Manne wie er, zu bewegt wurde, nach links. {prechen. Und er war so zufrieden mit seinem Scherz, Hinter der Biegung wehte der Wind ihnen fast gerade daß es ihm garnicht in den Sinn fam, daß Nikita dies entgegen. Es begann 311 schneien. Wassili Andrejitsch Gespräch unangenehm sein könnte.

lenkte das Pferd, blies die Backen auf und versuchte seinen Nikita aber hatte wieder durch das Toben des

das Toben des Schnurbart zu erwärmen. Nifita druselte. Windes die Worte feines Herrn nicht gehört.

So waren sie etwa zehn Minuten stillschweigend geWassili Andrejitsch wiederholte ihm mit lauter, dent- fahren. Plößlich sagte Wassili Andrejitsch etwas. licher Stimme den Scherz über den Böttcher.

Waš?" "fragte Nilita, die Augen öffnend. „Gott mit ihneni, Wassili Andrejitsch, ich fümmre Wassili Andrejitsch antwortete nicht, sondern frümmte mich um diese Sache nicht. "Sie sollen niir nur meinen sich und sah sich vorwärts und rückwärts um. Jungen nicht beleidigen. Im übrigen Gott mit ihnen.“ Das dampfende Pferd ging ießt Schritt.

So ist es ..." sagte Wassili Andrejitsch. Nun „Was sagst du? frage ich wiederholte Nikita. was? Wirst du dir zum Frühjahr ein Pferd faufen?" „, Was, was?" äffte ihm Wassili Andrejitsch ärgerlich begann er dann ein neues Thema.

nach. „Nirgends sind Chausseesteine zu sehen! Wir haben „Es wird nicht anders gehen," antwortete Nikita, uns wahrscheinlich verirrt!" der den Kragen seines Roces zurückgeschlagen und sich So bleibe doch stehen, ich werde den Weg unterzu seinem Herrn hinübergebeugt hatte.

fuchen,“ sagte Nifita und sprang leicht vom Schlitten

„Was?"

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