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Stellung als Gesellse;afierin suchen, und ob für ein paar Dic icdiuisdhc Gerisjenheit Frdors von Zobeltiß ist nicht be: Wochen bei uns nicht ein Ecchen mit einem Sofa für itürzend. Im ersten Akt ist die wichtigste Szene die Verführung das Mädchen frei wäre ..."

des gebildeten Bauernmädels durch den Gutsherrn. Die Vorbes „Ich war außer mir. Bir haben mit aus zu tun,

rritungen für dicse Szene nehmen viel Zeit in Anspruch, die jogar sehr, wie du weißt und sollten nun nod) Logirbesuch | Szene jelbst ist kurz. Ich würde mir erlauben, es umgefehrt zu annehmen!"

machen. Auf dem Verführungsakt mit seinen psychologischen EinzelUnd noch dazu eine Dame!"

heiten ruht das Vauptgewicht! Oder der Verfasser will den un„ Ich war wütend. Es paßte mir garnicht. Es jittlichen Lebenswandel des Gutsherrn andeuten: er läßt dazu zwei störte" mich in jeder Beziehung!"

Frauenspersonen, Nichte und Tante, gleich ini Anfang auftreten; Aber icine Mutter, – du kennst fie ja, inl

die sagen alles was hierüber zu sagen ist, trelen ab und erscheinen ihrer sanften Art bat und bettelte, iind siellte mir nie wieder. Das ist episch bequeme Drainaiit. Dasselbe Prinzip vor, es wäre das Kind ihrer besten, ihrer einzigen waltet beim episodischen Erscheinen des Baufirjuden Moses; er erFreundin – und so weiter. Sie könnte nicht anders,

zählt blos, daß die Bauern ausmuden wollen; das sicht man ja fie dürfte das unter keinen Umsänden abschlagen. Siurz nachher! Grade wie über die Sittenlosigkeit des Gutsherrn außer und gut,

eines abends, als ich nach Hause komme, von den zwei Frauenspersonen von allen anderen gesprochen wird, macht sie mir schon auf – die Dame...."

jodaß diese and:ren genügt hätten. Zum Schluß kommt eine rechtEr verstummte, seine Lippen zudten, mit geballten zeitige Millionenerbichaft. Nicht nur Mortimer: auch Oheime in Fäusten saß er da, er hielt den Aiem an, es war, als

Theaterstücken sterben oft gelegen. sammle er Kraft, in weiter 311 erzählen.

Zum Schluß ein paar kleine Fragen. Als die Anna im (Schluí; folgt.

vierten Aft sich töten will, warum schweigt sie nicht? Als der
Pfarrer im ersten Akt sie liebt, warum redet er nicht? Wenn der
Piarrer gegen die hübsche Anna von seiner christlichen Liebe im
Sinne des Heilandă spricht: ist das wirklich nur diese Liebe?

Wenn die Liebe zu jungen Mädchen christlich ist, fürchte ich, ein
Litterarische Chronit.

ganz verifodter Nazarener zu sein.

Alfred Kerr. „Ohne (Beläut". Von Fedor von 3obeltit. (Leslingtheater, 8. Fibr. 1894.)

Als ich das Stück jah, hatte ich die Empfindung einer immerhin achtbaren Arbeit. Icizt, wo ich es rezensiren inl, mert id, daíz die Wie schon in einer Pornotiz gemeldet, hat Gerhart Bilder vermattet und verblichen sind nach füni Tagen. Es liegt nicht Haupt in a n 11 „Hannele“ („das blasse Mädchen aus der an meinem Gedächtnis. Wie auseinander gezogen crícheint das Fremde“, wie ein Boulevard-Séritifer beinahe geistreich von ihr ges Ganze: eine Fläche, auf welcher die Zahl der Konturen in feinem sagt ihren Einzug in Paris gehalten. Den Weg hatten ihr Verhältnis zur länge steht. Zu wenig Strafiheit für einen Oifizier, die voraufgezogenen „Weber“ gut bereitet, Palmen und Lorberu und viel zu wenig für einen Dramatiker. Aber die Emprindung waren gefircut, dennoch ging sie einen Dornenpfad hier wie übers von der immerhin achtbaren Arbeit ist geblieben. Es iit etwa ein all. Ich habe der General probe und der Erstausführung im „TheSchauspiel fürs Schillertheater.

atre libre" beigewohnt. Die Stimmung auf der Generalprobe Die Achtbarkeit liegt weniger in den, was es biciet, als was war mehr als matt und ein Durdfall schien wahrscheinlicher als (3 verspricht. lind das Veriprechende liegt mehr in der Wahl des cin Erfolg. Sein anderes Licht wollte aufleuchten als das eines Stojis als in der Behandlung Zobeliit; fontrastirt nicht Vorder: kleinen, wißigen Streichhölzchens, das ein Satiriker wider Willen Haus und Hinterhaus, er versucht es mit Herrenhaus und Bauern während einer Verduntelung des Saales anzündete. sdh brauche haus; das ist sein Kolumbusci. Nur schade, daß er nicht einen wol faum hinzuzufügen, das dieser geschmadvolle Scherz viel HeiterBauern bietet, sondern einen fapitalistischen Bauern. Nur schade, leit crregte und mehrmals wiederholt wurde. dan er nicht ein Bauernkind zeigt, jondern cin gebildetes Vauernfind. Ein wenig beijer crging es , annele" bei der eigentlichen Erfts Nur schade, daß er nicht in psychologisch ist, um an beiden das auführung am 1. Februar. Aber nur die Hände wurden geregt, Spezifische ihres llebergang zuitands zu fennzeichnen: mit derjenigen die Herzen waren nid)t dabei. Direktor Antoine hatte sein ganz jein abschattenden Seelenfunde, die gerade von (Beitalten an Möglidites getan, das deutsche Stück dem französischen Publifum der Grenze zweier Milieus gevordert wird.

nahe zu bringen. In seiner Juízenirung trat das Bestreben zu Ter Name Anzengruber fam den Hörern aui die Lippen: vicla Tage, cine scharfe Grenzlinie zwischen Traum und Wirklichkeit zu leicht zunädist schlechtweg wegen des Nuitretens eines Pfarrers. Dieser zichn; nur jo konnte er hoffen, daj; þauptmanns Traumdrama dem Hjarrer liebt ein bāuerliches Kiarrfind: wie der Pfarrer Hell. Dic romanischen Verstande nicht widerstreben würde. Für den ersten Liebe ist auch hier verboten: bei Anzengruber durch den Katholizis. quizug hat er sein Ziel erreicht. Die Szenen der Wirklichfeit nius des Pfarrers, bei Bobeltitz durch die Veiledtheit des Mäddens waren in das bleide, ärmliche Dämmerlidht des Armenhauses geVei Anzengruber wie bei Zobeltit; entichliert sich der Kiarrer zuscyt, taudit. jm Uebergang zum Traum verdunkelten sich Szene und einen Kampf mit der vorgesetzten siirchenbehörde aufzunehmen. Bei Gusdauerraum langsam bis zu völliger finsternis. Jin Dunkeln beiden deutet die Ecrspektive aui da: IInterliegen des Mannes. Bei wurden dann Hanneles Traumgestalten sichtbar, magische Schemen beiden ist der linterliegende der Sieger. Aber daraus ipricht nur ohne störperlichkeit, ohne jeste greifbare Ilmrisse. Die Täuschung die These des Stüds: du sollst die Liebe zum oberiten (scjep machen, war hier eine vollständige, und die Fantasie des Zuschauers brauchte auch wo sie der gesetzlichen Autorität widerstrebt. llnd hier, in allem in nichts nachzuhelfen. Dic inszenirung des zweiten Afts erschien was den Pfarrer betrifft, iit der Zusammenhang mit Anzengruber mir weniger glüdlid. Hier machte Antoine zunächst den gleichen äußerlich. In Aeußerlichkeiten ist der Zusammenhang innerlicher: Fehler wie die Schauspielhaus -Aufführung, daß er die Rolle der in der Vorführung väuerlicher Verhältnise. Von einer Szene im barmherzigen Schwester strich und so das Publikum im Dunkeln Wirtshaus, wo der probige Vauer von den siojjäthen und wand tappen ließ, ob die erste Szene Wirklichfeit sei oder nicht. werfern des Doris verhalen wird, gewinnt man bei ganz allgemeiner Ilnd dann gab er das einfache Mittel der völligen Verfinsterung der Erinnerung die ganz allgemeine Vorstellung: Unzengruber. Peige: Szene und des Zuschauerraums auf, durch das er im crsten Akt naucrem Zuschen erbli&t man die lInterschiede. Bei Anzengruber Traum und Wirklichkeit scharf und wirksam zu trennen gewußt darfes Herausarbeiten, individuelle Züge; bei zobeltit schr allge's hatte. Auf der anderen Seite aber verriet die Szene des Maurer meine Ilmrise, das Ganze ziemlich schablonig. Immerhin: für den Mattern den genialen Regisscur, der dem Erdenklos des geschriebenen Versuidh, Dorfzustände chrlid ju ichilderi, mu; man dankbar sein. cris den slem des Lebens cinhaucht.

Paul Remer.

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Marime du Camp, der afademische Statistiker von faris, unterhalten, die Frauen als oberflächlich

) und leichtfertig darstellten. ft gestorben. Wie Mercider das Baris des 18. Jahrhunderts durch

Ihre Hauptersolge errang aber Maria' Deraismies als Rednerin. forschte und beschrieb, so spürte du Camp das Paris des 19. Jahr

Sturz vor ihrem Tode erlebte sie noch eine große Genugtuung. Der

Senat brachte cin Gejet heraus, wonach die Frauen berechtigt sind, hunderts in seinen verstecktesten Winkeln aus. lind nichts aus dem für die Wahlen zu gandesgerid)t ihre Stimmen abzugeben. verschlungenen Organismus des ventre de Paris blieb ihm fremd Keine Stadt der Welt ist moralstatistisch so scharf, vielfältig und Mar Nordau madit in Frankreid) Edule! Pugust Mercier vollfommen durchforscht als Paris. Seine Stadt der Welt ist jo hat die Nirankheit , i. Reuricius ftudirt. Honijeau war „der echte cingehend auf alle soziologischen und psychologijden Faktoren hin

Ercentriide, jenjibel im llevermai; und bis zu gewijjem Grade ohne durchstudirt. Ilnter den Erforschern zählt du Canıp feinesfalls zu

Sinn für Moralität“. Echade nur, daß er in achtzehnten Jahr

hundert gelebt hat und nicht in dem der „Entartung“! den geistvollsten, aber zi1 den allereifrigsten. Er hat den grösien Haufen von Dokumenten zusammengebracht. Er bot ihn jrinen

Mr. Frederic Harriion charakterijirt die historische Acra Landsleuten in den gewaltigen Thesaurus dar: „Paris, sa vie et der englischen Litteratur in der Februar-Nummer des forums. ses fonctions“. Dieses bändereiche Sammelwerk öffnete ihm dic

Die Litteratur ist seiner-Anicht nach unfrei geworden. jozialc Probleme Pforten der Afademie. Außerdem schrieb er noch eine Menge 31to

und ausschließliches Interesie für joziale Panacäen lasten auf ihr. sammen, darunter die „Convulsions de Paris“, ein Buch, worin

Das hat ihr cin übergedanfcníciweres Gepräge verliehen und einen

cinheitlichen Stil nicht auffommen lassen. Browning und Tennison er nicht nur die Schändlichkeiten der Kommunisten mit seiner äußerstehen als die gröjten nebeneinander; niemand aber, der es nidit lichen, aber beweisträftigen Methode des Sammel118 von Fakten auf wüßte, käme auf der Gedanten, beider Werke als Produkte einer deďte und sich danit den unversöhn:ichen Haíz der Radikalen zuzog,

Epoche anzusehen. Wenn den Schriften der vittorischen Aera ciwas sondern worin er auch die Republik von einem ziemlich engen

gemeinsam ist, so ist es ein leiser Zug von Müdigkeit und Trauer.

Es liegt auf allen Dichtungen etwas wie ein Schleier: das Gefühl Bourgeoisstandpunkt zu diskreditiren suchte. In der Akademie ge der Schaffenden, Wollen und können nicht in Einklang bringen 311 hörte er zu den verstoďten Konservativen, in der Litteratur des i können. llnd eben das itete Suchen und richt finden tönnen au gleichen. Als Schriftsteller war er von mäßigem Nang. Er war

sozialem Gebiete ist die liriache nicies allen q.menamen Beijinismus cin ziemlich reiner Typus dessen, was die junge Schule in Frani

In Carlyle, Nujfin und Tolizoj worden ipatcre Bechlechter die echien

Propheten unserer Zeit erblicken. Aber nicht in limfchr, jondern in reich den „Bourgeoisisme“ in der Litteratur nannte: von engen i Weiterschreiten auf dem durd) fi: cingeichlagenen Wege jieht Harriion Theorien, von viel Anstands heuchelei, Gewöhnlichkeit des Ausdrucks

die Zukunft der Weltlitteratur. und einen Stil, der seine vanale Sorrektheit gern durch enwas abgegriffenen poetischen Schwung zu beleben sucht. Er suchte das Herbert Spener hat jeine Stellungnahme gegen den Anarchisis bürgerliche Juste-Milieu durch einen Schutz Bironismus zu heben

mus in cinem Brief an einen Mitarbeiter des Figaro gekennzeichnei. der aber zu jener Zeit des endenden Julitönigtums das Bute hatte,

Er hat auf seine Ausführungen im jünften Teil seiner Ethit

pag. 272: bezug genommen. Duelle und llrsprung des Anarchismus bereits zu einer bürgerlich unanjiößigen Maskerade geworden zu jei in dem Včítreben der Staaten zu suchen, helien und cingreifen jein. Als Mensch zeigte er einen ähnlichen Ch:ratter. Er reite

zu wollen. Daraus entjieht in unklaren stöpfen der Bedanse des gern in gefährliche Gegenden, nach Palästina, Aegypten, Algerien,

Belienmüficns. Der Grund:ar, dai; Berdienit und Arbeit in Ver

hältnis zu einander itchen, gehe darüber verloren Cu trete der machte auch den Zug der usind Garibaldis it, aber immer mehr Rommunismus zu Tage. Ter Anarchismus ici der weitere Echritt: mit Chedbriefen als mit Flinten bewaffnet und stet: mit gesicherter der Staat will nicht gründlich helien, alio müe er zerstört Rüdzugslinie. Er war reich und umgab sich gern mit talentvollen

werden. Das ist die Pogik und Methode der Wahnjinnigen und

Märtirer litterarischen Freunden. Um ihrer und seiner Tätigkeit einen Mittelpunkt zu geben, belebte er die Revue de Paris wieder, (die jest neuerdings unter den Auspizien der großen Verlagsfirma Calmann

Chronit der bildenden Künste, Lévy aufgelebt ist), und sein gröites Verdienst war es dabei, daß

Der si injiler Weitflub. – Der „Weit-R 11tb“ ii cveniowol, er die damals staatlich verfolgte Madame Bavary icines Freundes wie der „Nacje Lapport“ oder der „viadaver-Verein“, eine geichloricole Flaubert in ihren Spalten veröfentlichte. Seine freunde liebten Gruppo inmpaihisirender Elemente innerhalb des Vereins Perliner es, ihm aus Dankbarkeit ihre Werfe zu widmen. Man kann au

süniller“ und vervolgt ebenio wenig, wie der gemeinsame Verband,

rein fünitierijche #bjidten. seinen Grabstein sepen: „Er war wie Artifus, cr wird leben durdi

Eigenilich hatte man sich lediglich zit dun harmilojen Zwede illdie Widmungen seiner Freunde." Er ist 72 jahre alt geworden. 'ammengetan, um Tanzfränzchen und Landpartien 311 veranstalten.

0. X-H. comit untericheidet fic dicicr Klub in richt: von din gciclligen Eine neue Zeitschrift für Litteraturgeid;ichte üphorion er

Vereinigungen, die in Berlin atillos ind: nur dai; die ordenis scheint unter Leitung Profeflor Dr. Sauers Sic will die

lichen Mitglieder gerade Maler sein müven. Vierteljahrschrift für Litteraturgeichichte und das „Archiv für

Aber die Bedingung iit nur, dai man nalt, nicht wie oder Litteraturgeschichte“ erjeßen und wird sich vornehmlich der Wilege der

IV ainali mait Til: winen ill laisen, ist 11011vendig, um Misnerneueren deutschen Litteraturgeschichte seit dem ausgehenden Mittel

jtändnisse aufzuhellen oder anipruchsvolle Vorurteile zu unterdrüdcu. alter zuwenden. Dabei soll dic Litteratur im ;}usammenhange mit

mit welchen die Verucier der yuzitellung, die von den Malern des der gesamten nationalen Entwicklung beiradiict werden umd der

Wejt-klubs ohne crjidiilidien iriisigen (rund jert bei Schule vor Geschichte des Theaters und des journalismus polle Bericjidiligung

anstaltet worden uit, leicht eine unicrechte rritit iben fönnten. zu teil werden. Die Zeitschrift wird in drei Abteilungen zertallen:

Tie natürliche golge der wiruppen und Ernderausjiellungen, 1. Auffäre allgenicinen Charakters. II. Forsdungen" und Inter :

wie jie im Lauie des Winters ricr ununterbrochen wediclien, wird suchungen. 111. Rezensionen und Neierate. Turci treuc vingabe

icin, dai; dic groje pitizielle Wilderjuan des Sommer: cinen leßion an die Vergangenheit glaubt Dr. Sanier der ufurit unicrer

ihrer ipürlichen Ticize cinbüjer: wird: den der Vielzeit Denun, in Litteratur am besien dienen zu können

weit es dic Berliner Künstler berrifi

, wird man wenig schen, was nid)t schon sagewesen wäre, und 11:berraichungen werden nur diejenigen

cricben, welche das jahr vorher München nicht paijirt haben. Maria Deraismes, die Vorfämpicrin der Fraucuredite in Tas ijt ein wahrer Segen! Denn dic' Commerausstellungen Paris, ist 59 Jahr alt gestorben. Sie war ein starfer und freier mit ihrer abstumpfenden lliberladung mit nicht immer Schenes Geist und sah schon früh ihren Weg flar vorgezı idinet. Ingebunden wirdigen waren niemals der Ort zu beschaulichem (Genießen. Nun durch alle engen Familienbande ging jic cutschlojien auf ihr Ziel hat nian die freundlichere Muslidit. dort ohne Erschöpfung neue los, die Frauenemanzipation in Franfreich durdizujcken. Mit der Freunde inchen und liebe cfannte finden zu können. umfassenden Bildung der femme savante verband jic dic Grazic Die Dinge würden sich zu 110d) beijerem wenden, wenn die der' Pariserin, vom Betriöjentum war nichts all thi Die schöne fiünstlergruppen, die durch gesonderie Yusstellungen ihrer Verfc in alte Dane mit ihren milden Zügen und jilberwciszen maaren hielt die Erscheinung treten wollen, dies 311 ilirem ausilicilichen Lebensim Sommier auf ihrem Landsit offenes Baus; eine heitere und zlvcd mad)ten, innerhalb ihrer auserwählten (rmeinjdart ftrenge geistvolle Geselligkeit herrschte hier, und oft genug jang die Hausfrau Selbstzud;t übien, nach upcrrönlidh'n, nur fünstlerischen Grundfäßcii. ihren Gästen zum Dessert ein Liedchen. Thren siampf um dic Freundid)aftlidien Nüdichten aber verdant cin Teil der 25 Frauenrechte führte sie mit scharfgeschliffenen Bajjen. Tumas und Weit-slub-Mitglieder dei vorzug, sich in der (iciellichait größerer Sardou griff sie an, diesen mit „Eve contre M. Dumas“ (1872), Ceilter gehoben 311 fühlen. jenen im Théâtre de M. Sardou“. Sie warf ihnen vor, das; Dicje aber werden die kleinen gern dulden, weil jo dicht nebenta Fte dic Frauenfrage zu wenig ernst nähmen, daß sie um das Publifum zit cinander ser llnterichied der mario crst völlig sichtbar wird.

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Mit Freuden sei festgestellt, daß der Durchschnittswert der

Eine Berichtigung. fünstlerischen Leistungen auf dieser ersten Ausstellung ein ungewöhnlich Das Fräulein von Schabelsky erklärt sich gegen die Ansicht hoher ist, bei einer geselligen Vereinigung von Berliner Küünstlern überraschend. Man kennt diese berliner Mittelgüte, gegen die sich im

Alfred Kerre, daß ihre Gisela in einer gewissen Situation sich an Grunde nichts einwenden läßt, als daß sie langweilig ist; jene Aus

Sudermanns Magda anlehne. Das Fräulein von Schabelsky bes tellung der Einundreißig gab erst ein bezeichnendes vild davon. Daß gründet das einleuchtend damit, daß ihr Stück bereits 1891 allseitig der West-Klub ein anderes Gesicht zeigt (denn im wesentlichen sinds abgelehnt worden ist. Das Fräulein von Schabelsky ersucht uns dieselben Leute), kommt vornehmlich auf die Rechnung der beiden jüngsten Mitglieder, die man nicht zu den cigentlichen Berlinern

auf Grund des bekannten Paragraphen diese Perichtigung zu bringen. zählen kann, da sie sich in Paris gebildet haben und in Paris immer Das Fräulein von Schabelsky schreibt uns, daß ihr Stück ein noch eir:zig ihre Anregung suchen.

unterhaltendes Theaterstüd sein soll. Wir ersuchen das Fräulein Das sind Paul öniger und Mar Schlichting Den Stoff zu ihren Schilderungen finden sie auf der Straße.

von Schabelsky auf Grund des bekannten Paragraphen diese TatIn der Dämmierstunde, wenn der gelbe Schein der Laternen und die

fache zu berichtigen. weißen Stralen der elektrischen Lampen mit den tiefblauen Schatten des chcidenden Tages sich mischen, und der breite Strom geschäftiger Mensdien und eiliger Fuhrwerke ununterbrochen zwischen den spiß

Šreie Litterarische Vereinigung in Stettin. ragenden päuseidämmen fließt, schlendern fic behaglich, die Augen cin wenig zugekniffen, und erleben tausendfältige farbige Die junge Vereinigung, die am 19 Januar begründet wurde, Wunder. Und die reizvollen Begegnungen dann schreiben sie auf in hat mit ihreni ersten Vortragsabend, der am 31. Januar im „0fUmrissen, flüchtig wie der Moment, in dem die Bilder wechseln bräu“ stattfand, einen großen Erfolg nach außen hin gehabt, der sich

Ein geübtes Auge gehört dazu, den Augenblick zu erfassen und voraussichtlich auch als ein sehr nachhaltiger innerer erweist, insofern eine geschulte Sand, den Eindrud fünstlerisch wiederzugeben. Man die noch kleine Vireinigung sich eines fteten Zuwachses zu erfrcuen nimmit dies wahr an dem Interschiede des Könnens zwischen diesen haben wird. Die Beteiligung an diesen Vortragsabend war eine beiden gleichgearteten Naturen. Höniger konnte die Figur cines so starke, daß viele Gäste an den Pforten des Hofbräus umkehren jungen Mädchens, das um die „blaue Stunde“ unter dem Lichte mußten Nach Begrüßung der erschienenen Herren und Damen durch einer nahen Laterne über die Potsdamer Brücke ichreitet, in Lebens, Herrn Rösel und einen Vortrag des Herrn Chl über die Zwecke größe init überzeugend r Wahrheit darstellen und das angezweifelte und Ziele ein.r freien Litterarischen Gesellschaft" folgte der Vortrag und angceiferte Problem Klingers als eine autägliche Erscheinung eines Gedichis „Wahrheit und Schönheit“, sodann cirer Novelle von begreiflich machen. Die bewundernswürdige Arbeit hat das Anrecht, Vaupassant ebenfalls durch Herrn Rösel, darauf eine Vorlesung für mehr als für eine Studie zu gelten; denn sie ist keine biliebige des Herrn Zahnarzt Bauch wiß über die „modern-realistische Oper“, impression, sondern der Grundsaß: „Le beau c'est le vrai“ ist als deren besten Vertreter der Vortragende vreoncavello wegen seiner unter dem Vorbehalt der Auswahl mit einer vornehmen Empfindung „Bajazzi" bezeichnete Herr Regijieur Johannes Cotta vom ausgesprochen Auch die kleinen Pastelle, besonders aber der stettiner Stadttheater, dem vor allem das Zustandekommen der VerMarkiplatz von Vrügge“, machen seinem Meister Skarbina die einigung zu danken ist, trug sodann eine eigene Dichtung „Das hohe höchste Ehre.

Lied der Liebe“ vor, das große Wirkung hervorrief, ein kleines huSchlidyting dagegen glüdt es noch nicht, die gesuchten Gegen moristisches Gedicht, von Herrn Cotta überaus launig vorgetragen, lätze seines drillen Gelbs und frostigen Blaus zu versöhnen. lind war die lepie Gabe des abwechselungreichen ersten Vortragsabends. wenn er auch die Wahrheit beteuern mag, die Absicht verstimmt.

W. Dies mutige Erperimentiren bringt doch ein frisches jugendliches Leben in diese Gesellschaft der zaghaften Schöntuer, die die gröste Zahl der sonst ausgestellten Bilder geliefert haben. Man sieht ja auch an diesen neuen Landschaften der ehemaligen Bracht

Freie litterarische gesellschaft zu Berlin. schüler ein leises Negen, das alte Schema, welches jie einander so ähnlich machte, zu verleugnen, aber schüchtern nur erhebt sich die

Am 12. Februar erlebte die freie litterarische Gesellschaft in den vorStimme der eigenen Ueberzeugung.

nehmen Räumen der Sing-Akademie einen besonders interessanten Feldmann freilich, der sich nie so sehr von dem Lehrer hat be

Vortragsabend Der genius loci, oder besser gesagt, die Weihe des cinflussen lassen, hat zwei Abendstimmungen gemalt, in denen er sein

Ďauses "stinimte mit dem Programm des Abends, wenigstens mit dem fühlendes Herz ganz ausgeschüttet hat. Was er sagt, ist imiller

Hauptteil desselben, harmonijd) überein „linser verehrter Meister wolanständig

Friedrich Spielhagen“ hatte sich nach langjähriger IInterbrechung beDiese Manirlichkeit wird einem bei den andern jedoch auf die

wegen lassen, Interpret seiner eignen Dichtung zu sein. Zunächst

foli' die Bezeichnung „unser Spielhagen“ furz gestreift werden. In Dauer fade, und man verzeiht Mar Ilth herzlich gern seine Dreistigkeiten, weil er mit fröhlichem energijchem Wollen auf sein

einem an den Herausgeber dicíes Blattes gerichteten offenen Schreiben

(No. 1, 1493, des Magazins für Litteratur), äußert sich Friedrich Ziel losgeht. Er hats noch nicht erreicht, aber er kommt immer näher heran.

Spielhagen in folgendeni markanten Satz: „Tenn nur so, indem idi,

ohne mich durch ein Dogma von rechts oder links schrecken zu lassen, Eine Flußlandschaft in der fahlen Peleuchtung vor einem

meinen eigenen Weg ging glaube ich mir in ästhetischen Dingen Heranziehenden Gewitter ist von Langhammer gemalt, der auch mit den alten Prinzipien aufgeräumt hat und auf eigene starke

eine mittlere Seelenstimmung erworben zu haben, die gleich fern Faust frin Fortfomnien sucht.

von Zelotismus wie von Latitudinarismus sich hält; für das Treff

lidhe, wo immer es sich findet, herzliche Anerkennung, oder, wenn erDaß auch Hermann Hendridh einmal die afademische Schule forderlich), ausrichtige Rewunderung hat und Goethes Faust und des Professors Čugen Bracht durchgemacht hat, wird niemand Sudermajins ,,Sodonis Ende“ oder Gerhart Hauptmanns „Weber“ glauben wollen. Denn von dessen methodischer Sachlichkeit ist diesem in einem Atem nennen kann, ohne mit der Wimper vor dem Borfruchibaren Fantasten nichts überkommen. Etwas von dieser Eigens wurf zu zucen, sich einer Blasphemie schuldig gemacht zu haben schaft würde ihm besonders bei dem neuesten Bilde: „Irrlichter“ zu lind so ist es gekommen, Friedrich Spielhagen, der für die Bestatten gekommen sein. Das ists, was ich auf den meisten seiner wegung der legten Litteraturjahre offnes Dhr und Auge hatte, hat Schöpfungen vermisse: die Sinappheit und Strenge. Es ist mir nicht jich nicht auf dem Altenteil seines Nuhmes ausgeruht, nein, er ist immer möglich, seinem Gedankenfluge zu folgen und seine Bicich rüítig mit vorwärts geschritten. das hat er Montag Abend in der nisse zu deuten. Die feurige Schlange da im Graje kann ich mir Vorlesung des ersten Teils seines neuesten Romans „Stumme des nun garnicht erklären, und ich meine, daß selbst die Visionen einer Himniels" durgelegt. überreizten Fantasie sich auf irgend eine reale Erscheinung znrüd Mit dichterischer Volfraft jetzt der Roman mit der Beschreibung führen lassen müßten Chne diesen glühenden Wurm würde das eines gewaltigen Naturereignisses ein und mit psychologischer FeinVild die starke Stimmungsschilderung eines schwülen Sonimer heit und Sicherheit entrolli er gradlinig das Bild zweier leidenden abends über einer sum:pfigen Wiese sein.

Menschen. Spielhagen, der auch gleichzeitig ein Meister des Vortrags Als Porträtmaler gehören dent Westklub Fechner und Georg ist, erzielte namentlich bei den Naturschilderungen der entfesselten Meyer an. Veide haben sie unter den Schrifistellern ihre dars Elemente, bei dem der „draußen“ tobende Drkan einen drastischen stellungswürdigen Freunde. Iener hat Wilhelm Raabe, den eigen Hintergrund bildete, tiefgehende Wirkung, die sich in stürmische Beis artigen Humoristen, dieser Säjar Flaischlen und Carlot G. Reusing fall fund gab. in burschifoser, gemütlicher Auffassung gemalt. Dan merkt es dieseii Den Schluß hatte Herr Dr. Mar Bohl in liebenswürdiger Freundesbildnissen an, daß da nicht von einem Auftraggeber hinein Weise übernommen Er, der „ernste“ Mann des deutschen Theaters, geredet worden ist, wies sich der Künstler, adı, sonst immer gefallen hat dem reinen Humor feines österreichischen Landmanns Chiavacci lassen muß Solche Bilder sind mit der rechten Liebe zur Sache in künstlerisch vollendeter Vortragsweise zum Siege verholfen. Nicht gemalt; in ihnen kann sich der Maler geben, ganz wie er ist. enden wollender Beifall sollte Herrn Dr. Pohl noch zu einer Zugabe

F. F.

veranlassen, allein die „erlaubten zwei Stunden“ waren längst übers schritten" und so mußte dieser gelungene Abend ein Ende nehmen.

F. L.

Litteratur-Tafel.

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III. Sedichte.

Erscheinungen, Ockannt gegeben im Januar u. Februae 1894. Besprechung einzelner der aufgeführten Novitäten bleibt vorbehalcnt. 1. brzählende Litteratur.

! Greif, Mart. : Agnes Bernauer, der Engel v. Augsburg. Vaterländisches Trauer:

spiel. So 81 6. Leipzig, T. S. Amelang. Arnold: Eine neile Messiade. Berlin, Bibliographisches Bureau.

sujawa, I. T : In der Kiserne. Militairisches Charakterbild mit Ocjang. So. Bronner, Srz. Joj.: Triewige G'schicht'n aus dem Gebirg. - 8o. 131 5. Jinchen, 27 S. Münster, 21. Russell Münchener Ssandelsdruckerei u. Verlagsansialt 1. poeßl.

Pfadel, Clara: Johanna Gran. - [rait rít. 8. III, SO3 6. Berlin, 2. /5aai Caritas: Die Trompetenbläserin Eine Erzhlg. Salle, Sriche.

Pfeifer, Mart. : Sridericus Magnus. Bilder u. Lieder aus dem 7 jähr. Sariege. Clauß, Dr. Wilh.: Ils unse Lotterbode - Johre. - Erzählgn. in köln. Mundart. Sür patriot. Aufführgn. zusammengestellt. gr. 8°. 32 S. mit Ábbildungen.

1. Bd. (Der Seilspanner. Unse Student). 12°. IV, 212 6. Köln, I. B. Berlin, E. 6. Nittler & Sohn. Bachem.

Neinfels: Der neue Faerr. Prolog m. Sestípiel. Berlin, Steinitz. Dominicus, J.: Vor der Auferstehung. Aus alten Samilienpapieren. Roman.

Rosenthal, Serm.: Ein Muß3. Orig.-Lustsp. 12o. 10 6. Berlin, 117. Bölm. 8o. 216 6. Berlin, Deutsche Schriftsteller:Genossensdiaft.

Silesius (G. Kruse): Sie ist stunım. – Lustspiel. Berlin, Steinitz.
Engel: Das Recht auf Torheit. Dresden, Pierson.

Stum, Aug.: Verschollen.
Roman. Berlin, Janke.

Schauspiel aus der Gegenwart. Der neueren Elbe: Die Macht des Kleinen.

Dichtgn. 5. Bd. 8. V, 75 6. Naumburg, A. Schirmer. Salke, Gust.: Barnlose fumoresken. 80, VII, 85 6. llindheit, Dr. E. zilbert & Co.

Thal, Wilh.: Gardinenpredigt. Plauderei. 12o. 10 5. Beilin, n. Böhm. -: Der Kuß. Ein Capriccio. gr. 180. 32 6. Ebenda.

- : Klatschrofen. – Großer gemütl. kaffeeklatsch. 12'. 16 5. Ebenda. Gerbrandt: In engen Schranken. Roman. Stuttgart, Deutide Verlags: Unstalt.

Wadiernagel, Rud.; Sanct Jacob. -- Scauíp. 8°. 84 5. Basel, R. Reich. Graeser: Parzival von Berlin.

Wallners Thespiskarren. 18. 25. Lig. (Jus: „W.. Karneval u. Maskenball".. Berlin, Bibliographisches Bureau.

gr. 8°. 'Erfurt, Sr. Bartholomäus. Onsi, A.: Das Drohtnetz ob der Stadt. IVies der Dorfiduclmeister em Babi

18Der Tauchaer. Romantisdes Nachwerk, teils in Jamben, teils erklärt. In Aargauer Mundart. gr. 8o. 115. Aarau, sā. R. Sauerländer & Co.

in Prosa von Sritz Schillerer. llach ciner Ballade ins Dramatische und ssoeper, Vikt.: Gute schlechte Menschen. lovelle. 80. 146 5. Niünden, Dr.

Bühnengeredyte herumgearb. 10 6. - 19. verlorne Sangesmih. Operette E. Albert & Co.

v. Th, seigel. Musik v. U. Geuring. 16 5. 20. Untreue über alles Jensen : Sseinikunft.

oder die verhängnisvollen Knödel. Romantische Rittertragödie aus dein Roman. Leipzig, Reißzner.

12. Jahrh., in 3 Aufz. u. 1 (dyreckl, (chauder: u. furchterreg. Tableau v. Kriger, Serd.: ssantpelmanns Smiede. Ein westfäl. Roman aus der „guten

Guido Schredlidz. 1 5. – 21. Des Ermordeten Nache. Gespensterdrama alten goit". in münsterländisch - niederdeutscher Sprace. 2. BO. 89. VII,

von 17icodemus Spitzel, 8. 5. – 22. Die Braut v. Varzin oder die grâu: 2:3 6. Leipzig, 0. Lenz.

lichen Brüder. Sastnachtsídwank aus dem Stegreif d. w. . Challam. Lensing: Komödie. Roman in 2 Sdn. Leipzig, Sriedrid)

16 S. 23. Medea oder keine zivilehe_mehr. Orosze Kartoffel.Puppen:

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Weitzmanns Gedichte in schivåbisder Mundart, nebst einer Auswahl seiner besten Bischoff, Chr.: Kirchhoff, oder: Das lustige, alte ssamburg.. Hamburger Wrig.:

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Kegelschub, nur f. Kegel": Brüder -- unter ausschliis; fämntl. Schwestern

erdadit u. gemacht. Musik v. Willi Buchwald. '12". 26 6. Ebenda. i --: Ein Rendezvous. Solo-Scherz für 1 Dame. 120. 86. Ehenda.

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Vollständige Ausg. XII, 623 Š. 18. Tull Eulenspiegel. farnevalsschmuck von Gust. Leutriz. 14 5. I 19. Blumen und Schmetterlinge. Ein Costüm Aufzug für 10 Herren, oder

Datterid? : Lokalpojsc in dir lliundart der Darmstädter. von Ernst Elias auch für 6 herren u. 4 Dament v. fa. JValdow. 85. - 20. Edelw.153.

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facbbel, Sriedr.: 1Verke. Auswahl in 1 Bde. Mit einem Vorwort v. Dr. Oskar klassischer Vorzeit, zusanimengestellt v. E. Wallner. 20 5. 24. Ein neuer Linke. S. XIV, VIII 264, 410 11. 1?0 5. mit Bildnis. Halle, Q, lzendel, Saust. 3ur karnevalsfeier der svallenser „Lumpia". Srei nach Goethes

Sauft v. Sturmfeder. 31 5.

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II. Dramatische Berke.

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IVa. Sesamtwerke, Neu-Ausgaben älterer Dichter.

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Union
Deutsche Verlagsgesellschaft,

Stuttgart, Berlin, Leipzig.

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maleri, ill. Vusaih, IV. Lichmaleril, 1. Miniatumci, ll. Glyptik. VII. Tumsel.ciclehul. VIII. Ku; -he, IX. GIschmiedekunst, X. Kunigeri!. Eisen, XI. Donec Kuplier und Zinn, XII. D..! Burdic moll. VIII. Lcclellir;.NI. Die Nöbel, Sl.lilas, 117. Tistilliant, Im Trim:k.

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