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vor bei der Geschäftsempfehlung seines Eliyirs. Er fonst anderen Völfern, die wir als natürlich, ale vernunft: zweifelte feinen Augenblick, daß sein in New-Lanark er gemäß, somit: als unserem religiösen Bewustsein entfundenes und erprobtes Sundermittel alsobald von sprechend, als Gottgewollt, als christlich, als evangelisch, sämtlichen Regierungen approbirt werden würde, daß auch als deutsch, kurz: mit dem Worte bezeichnen dürfen, die Welt auf dem Wege des Vernunftimpfzwanges ein das jeder selbst wählen wird, um sein Höchstempfinden einziges großes New-Lanark werden würde, und die zit treffen. Diese Vereinbarung lautet: uneingeschränkter, Menschen lauter saubere, schön gemalte, fleckenfreie Ziffern durch keinen Zoll oder Abgabe oder sonst wie belasteter auf dem Maschinenfonto. Die Großen dieser Welt, Austausch aller Natur- und Arbeits - Erzeugnisse. Åljo: Diplomaten und Fürsten, erwärmten sich für die angeblich Freihandel in des Wortes und Begriffes umfassendster so rentablen Ideen des tatkräftigen Mannes, da traf ilin Bedeutung. Seine noch so peinlich erdachte, noch jo forgmitten ins Herz die freche Ehrlichkeit eines Angehörigen sam erwogene Abmachung kann jemals dem All-Interesse des Dichter und Denkervolkes, das Wort des Herrn in dem Maße entsprechen, als der uneingeschränkte Warenvon Genk, des staatsmännischen Roués: „Wir wünschen Austausch es tut. Nicht, daß eine Beseitigung des (Grenzgarnicht, daß die Maffen wolhabend und unabhängig zouls im Moment der Beseitigung dem Juteresse aller, werden. Wie könnten wir sie sonst beherrschen?!" oder gar dem Interesse aller gleichmäßig entspräche. Wir

Robert Owen war ein praktischer Realpolitiker, ein müssen eben unterscheiden: Ád-Ĵnteresse, und: gleiches derber Utilitarist, und die Männer auf der Höhe nahmen Interesse für alle, das heißt für jeden zum Volke gehörigen. Anteil an seinen Erperimenten mit der Produktivkraft der Weil kein Handelsvertrag heutiger årt je dem Interesse Humanität, und dennoch war seine Wirksamkeit erfolglos. aller gleichunäßig entsprechen kann, wird feiner je das Der Glaube, daß man in aller Gemütlichkeit die Vernunft Interesse der Gemeinjamkeit voll vertreten; feiner aich ist erhandeln fönne, erwies sich als Wahn: Londons Ostend, geeignet oder läßt voraussczen, daß die Gemeinsamkeit

, Siziliens Hungerhölle sind immer noch nicht vernünftig das heißt, daß alle Glieder derselben, jemals sich derart geworden, und die Zahl der Sozialglücklichen beträgt immer in einen und denselben Schuß - Vertrag einleben werden, noch weniger als vier Prozent. Herr v. Egidh ist kein daß man ihn eiwa im Vertrauen auf die Zukunft gutUtilitarist, fein Großindustrieller der Humanität, kein heißen fönnte 11. s. 1.“ Praktiker, auch hat ihn bisher keine Regierung meines Ich fürchte, die Bundesherren werden die VersöhnungsWissens zit ihrem Berater erforen, und doch vermißt er worte des Herrn v. Egidy sehr sonderbar finden und sich, die Menschen auf dem Wege der Versöhnung zum nach furzer Verlegenheitspautje – ich jebe den gnädigsten Auglück zu führen. Ihn widert das Grobe, Gehässige, Fall fortfahren, zu beweisen, daß sie durchaus aus Mörderische der Parteien an, die den Gegnier zit ver öffentlichen Mitteln erhalten werden müßten. nichten streben, ini selbst zi1 herrschen. Mit sanften Ver Oder er halte in felbiger Versammlung über die Ver. nunftsgründen und zärtlichen Liebesworten will er die schuldung des Großgrundbesitzes etwa folgende Rede: Dienschen ins goldne Zeitalter locken, aber mit all dem ,,Die Tendenz, die auf Schuldenentlastung zielt, weist ernsten und reinen Wollen bleibt diejér Adelsmensch ohn- deutlich den Weg zu Versöhnung der schroffen Gegensätze mächtiger als der kleinste Schreier vom Bund der Land- unserer Zeit, und damit den Weg zur Erlösung. Ihr wirte, der die Güte hat, der Welt den lintergang 311 Streben nach Einführung der Doppelwäring, die mir allerprofezeien, sofern er nicht aus seiner höchsteignen Not dings vom Standpunkte der gegenwärtigen finanzpolitischen lage gerissen wird. linjer politisches Klima ist jeßt weniger Lage sehr bedenklich erscheint. Ihre Forderung auf Abdenn je geeignet, daß wir auf den wärmenden Fusel des änderung des Schuldrechtes, sind die unbewusten Anfänge Haffes verzichten, daß wir in scheuem Temperenzlertum einer Gewissensänderung in den Eigentumsaitschauungen. mit der Milch der bekannten frommen Kuh eine runde, Das Eigentumsrecht, wie es heute noch geltend ist

, widerrotwangige Zukunft aufpäppeln könnten. Wir Parteilosen spricht dem modernen religiöjen Bewustjein, das keine Jilbilden nichts als das unübe Premierenpublikum der stitution dulden will, welche die Menschen auseinandersprengt neuen und großen Ideen.

zur Höhe, in den Abgrund. Sidem Sie die Brutalität Das Wort des Herrn von Sentz ist noch immer das des Besißrechts mit Ihren Forderungen durchbohren, töten geheime Dogma der Erbschleicher der Macht imd des Be: Sie das ganze System. Sie werden die Konsequenzen ißes. Der Selbsterhaltungstrieb der Junker begnügt sich dieser ersten Forderungen nunmehr ziehen, zum Heile nicht mit dem Eristenzminimum, nicht einmal mit den der Gesamtheit." Eristenzmarimum, erheischt überdies die imaginäre Steige Ich fürchte, die Herren würden auch solche Worte sehr, rung durch die Erniedrigung der andern. Freilich spricht fehr sonderbar finden. man es jetzt nicht mehr so keck aus: „Wir wünschen gar Vielleicht bemüht sich verr von Egidi, auch einmal ins nicht, daß die Massen wolhabend und unabhängig werden. Herrenhaus und befehrt einen der ausgewählten VolfsverWie könnten wir sie sonst beherrschen." Aber in Grunde treter 211 feinen Anschauungen. llnd dieser Befehrte soll ihrer herrischen Seelen fühlen sies, dies Gefühl und dieser dann nur bei der Beratung der neuen LandwirtschaftsGedanke leitet insgeheim ihr Tun, iind nur schlimmer und kammier die kleine Forderung aussprechen, daß das Wahlwürdeloser wird ihie Selbstsucht, da sie nicht mehr den recht zu diesen Rammern den Bauern gleichen Einfluß Mut des offenen Befenneus hat, sondern in efler, feiger gewähre wie dem Großgrundbesiker. Herr von Egidi) Heuchelei mit den lieben Kleinen“ Brüderschaft trinkt. wird dann zweifellos von seinem Tribünenplat bemerkeni, Ünd die Kleinen, die ihr bischen Daseinsglück in blutenden daß man den Sprecher mit besorgten Mienen am WeiterFeßen durch jahrhundertelange Mühen den Großen aus reden 311 verhindern fucht. Im glücklidisten Falle wird dein starken Gebiß entwunden haben, sie sollen in ihnen das Entzündigungsverfahren wieder eingestellt, eingeleitet plößlich die Retter der Ordnung, die Schüßer der Kultur wird es gegen den befehrten Herrenhäusler unter allen sehen. Nein, wahrlich es gibt keine Versöhnung zwischen Ilmständeni. diesen und uns.

Auch ein Besuch beim Herrn von Stumm wäre Herr v. Egidy mag fich in den Bund der Landwirte lohnend, um den sich ja jept anscheinend die fonservative aufnehmen lassen und auf dessen im Februar 311 Berlin Regierungsschußtruppe fammelt – ein sicheres Zeichen, daß tagender Generalversammlung folgende Versöhnungsfäße die verstummte Sozialpolitik in nächster Zeit die Sprache der zweiten Nummer seiner Zeitschrift wiederholen: „Es nicht wiederfinden wird.

nicht wiederfinden wird. Es wäre eine schöne Aufgabe, gibt nur eine Vereinbarung mit unseren Nachbar- imd ven Mann mit den Sozialdemokraten zu versöhnent...

Doch genug der satirischen Ausmalungen! Bedarf es Ganz im alten Geleise fahrend, zeigt sich Christoph wirklich eines Beweises, daß die Versöhnungsidee des Herrn Nickwiß in seinen „Gedichten“, doch als eine viel frischere, Egidy eine Ultopie ersten Ranges ist? Der Mann der dem Leben inniger zugewante Natur. 343 Seiten sind „ernsten Gedanken“, der so viel Arbeitskraft

, Begeisterung allerdings für dieses Buch ein viel zu anspruchsvoller ümund Dpferfähigkeit an ein Fantoin verschwendet, wird fang. Bemerkenswert ist die Ballade „Tannhäuser“, und eines Tages, sofern er fortzuschreiten vermag, ohnehin zur schön sind einige Ileberseßungen aus Puschkin und LerErkenntnis gelangen, daß alle Fragen in der Stunde der montow, an denen der Verfasser hat sehen können, wieviel Entscheidung Macht- und Interessenfragen sind. Freiwillig orgineller man sein kann, als er es in der Regel ist. Wenn haben noch nie die Hemmer des Fortschritis den Hämmern ich mir ein Gedicht von Nicwiß zurüdrufen wollte, mußte der Zukunft ihre Köpfe dargeboten. Und am Tage dieser ichs immer zum zweiten Male von Anfang bis zu Ende Erfenntnis wird Herr von Egidy das sensible Tempe- lesen; bei den beiden Russen und ähnlichen guten Musirenzlerium aufgeben und Parteimann werden, Anhänger fanten genügt eine Zeile, und man weiß schon: Aha, das der Partei, bei der er die gröste Wahrheit und die gröste ist das. Macht sieht.

Die Dichtungen, welche auf dem „Vormittag im Feind bleibt Feind. Versöhnung stiften soll man Königlichen Odeon zu München“*) bei Gelegenheit unter den Freunden, die Gleichfühlenden bilden zu Gleich des Journalisten- und Schriftstellertages vorgetragen wurdenkenden und Gleichhandelnden.' Die freien und feinen, den, find in einem Hefte vereinigt erschienen. Es finden über engem Fraktionsgeist schwärmenden Ideen feien sich darunter schöne Gedichte von Bierbaum („Die Here Werber und Bildner schaffensstarfer Mächte, nicht Sekten- berge“) und von Maurice v. Stern („Sängers Tod“); gründer voll eigensinniger Ohnmacht! Herr von Egidu), zweiherrliche Sachen von Ernst v. Wildenbruch der Utopist der Versöhnung, ist einer nur von vielen bei („Andree Hofer“ und „Die Linde Tandaradei“), ein bis Seite stehenden Feingeistern. Sie mögen aufhören, den auf den etwas saloppen Eingang brillantes Gedicht von Fusel zu schenen!

Liliencron („Chrischan Schmeer“) und ein nicht minder perans.

schönes von Georg v. Ompteda („Biwakabend“). May Haushofer, von dem ich sonst sehr viel halte, hat mir mit seinem ,,Ehernen Messer“ nicht imponirt. Zu erwähnen ist 110ch eine drollig-lehrhafte Fabel von D. E. Hartleben: ,,Der bunte Vogel".

Eine frische, muntere, harmlose Natur ist Johannes Verse 1893.

Schürmann;**) seine Gedichte“ sind zum größeren

Teile lleberseßungen nach Prudhomme, V. Žugo, Musset, Besprochen von Otto Ernst.

Michelangelo Buonarotti

, Carducci, Stecchetti it. a.; diese III.*)

Verdeutschungen bewahren den Charakter der Originale

und lesen sich fließend; aus Eigenem bietet der Dichter Richard Schmidt-Cabanis**) reitet in seinen

11. a. ein wunderschönes „Herbstlied", das ich leider seiner „Lachenden Liedernt“ seinen Pegasus mit dem bekannten Länge wegen nicht hierhersepeii fann. equilibristischen Geschick und der bekannten guten Laune.

Eine ebenso liebenswürdige, im guten Sinne liebensEs ist kein großgeistiger Humor in dem Buche, der die würdige Natur ist Eduard Paulus, ***) der in seinen lächerlichen und lustigen Dinge der Welt von einem eine

„Gesammelten Gedichten“ zivar manches bringt, das. heitlichen Gesichtspunkte aus betrachtet; auf poetische Bes

er besser behalten hätte, andernteils aber eine Reihe echter, deutung macht es auch wol keinen Anspruch. Schmidt- tief inniger Lieder singt, wie man sie seit ühland und Cabanis sieht sich vielmehr jeden einzelnen Gegenstand Mörife nicht oft gehört hat

. Der Schwabe Paulus hat darauf hin an, wieviel gute Scherze zuweilen sind es überhaupt manches von diesen seinen Mitschwaben; sein auch nur Späße sich über ihn machen lassen; dieses

Humor soweit er Humor ist - erinnert auch an Bemühen hat zuweilen etwas von unverfeinbarer

F. Th. Vischer. Die „Humoristika“ überschriebene Ab. „Strampfhaftigkeit“; aber – gleichviel – er führt alles

er führt alles teilung enthält freilich" fast ausschließlich höchst flaue zum guten Gelingen hinaus, und das Büchlein amüsirt, Sachen, ich hätte nicht einmal was dagegen, wenn der solange man es in der Hand hält.

Druckfehlerteufel statt flaue“ „faule“ segte. Die Schwäche Mehr aus einem Gusse und aus einer Lebensauf: dieser Abteilung befreundet umjomehr, als der Autor in fassung herausgeschaffen sind die ,, Schelmenlieder eines

dem Cyflus ,, Arach und Liebe" durch 22 Gedichte hinDiesen Liedern eines echten Schelmen mertt man nicht durch einen trefflichen Humor behält

.

Eines Autodidakten Gedichte sind die „Fallenden Gezwungenes und Gemachtes an; sie sind überraschend schärf pointirt; aber die Pointen' sind keine Wiße, foute Blätter“ von F. Bopp, der sich bedauerlicherweise nicht

zur vollen Verstandesflarheit und Dentschärfe durchdern drollige, trocken-komische Bemerkungen, die dem Verfasser sozusagen beiläufig entfallen: er trifft so ganz en

geringen hat. Verstandesklarheit und Dentschärfe zieren passant ben Nagel auf den Kopf, so, wenn er das föst- | sonders Lyrifern nicht so scheint.

aber auch den Lyrifer, wenns auch vielen Leuten, bes

In Bopp, einem liche Liedchen „Oberammergan“ beginnt:

schweizerischen Bauern, steckt viel gute poetische Kraft, „In Oberammergau hört man

aber es ging mir bei ihm ähnlich wie bei Hango. Als Bon Leiden des Gottessohns viel;

ich auf Scite 2 las:
Sie haben es auf die Bühne gebracht
Und nennen es das Passionsspiel.

Wohl möcht ich fühn durch alle Lande,
Sie haben es glänzend inszenirt

Ein leuchtend Bochgewitter, ziehn
Aus drei besonderen Gründen:

Und auf die große Brut der Schande
Aus Frömmigkeit
, aus Künstlertrieb,

Des Geistes Bliße niedersprühn;
Und um die Fremden zu schinden."
*) Der Fahresrevuen achtes Stüd

Berlin. Deutsche Schriftstellergenossenschaft. **) Berlin, R. Bol.

**) Berlin. Fontane. ***) Samburg, A. Goldschmidt.

***) Stuttgart. Frommann.

***

In meinen Zornesflanımen möcht

Da fams heran, das Schicksal;
Ich Babylon verderben sehen

Hohngellend griffs mich,
Und neue Saat für Goit und Rech

lind stieß mich hinab,
In seine Aschenfelder fäen!

Schadenfroh grinsend !

Zerschmettert lag ich am Boden, da faßt ich die „Fallenden Blätter“ unwill fürlich fester.

Zu Tode getroffen, zu Tode.
Ich fand auch hier noch manches Starke und Frische;

Doch der Tod floh jauchzend,
Ilnd ich,

ich lebté! aber auch viel Schwächliches, Gemachtes, Gedrechseltes.

Winselnd rang ich am Boden, Wenn der schlichte Mann mit „Helios“, „Horen“ und

Hal id) winselte heulte ! Musen“ sein Feld beadfert, fliegt ihm immer die Pflug

lind das Sdhidsal grinste; fchar aus der Scholle heraus. Er, von Beruf ein

Triumphirend lugts hinter den Wolfen,

Een hcuchlerischen, hervor! Antäus, sollte doch wissen, daß der reale Boden Kraft

Ha! daß ich geladyt hätte, giebt. Wo er aus diesem seine Nahrung zieht, leistet er

Gellend gelacht, wie ich jet lache! Tüchtiges, ja Eigenartiges, in seiner Schlidhiheit Ergreifen

zu früh gejaucizt, Schidjal! des,' so z. B. in dem Gedicht „Ich bin allein“. Die

Siehe, ich lache! längeren Gedichte sind immer nur stellenweise gelungen;

Danf, Tod, daß du mich schontest!

Jetzt will ich leben, ja leben, sie zeigen oft Schwulst und Mangel an Sprachbeherrschung.

Dir zum Hohn, Schidjal, So fleißig wie sein berühmter Namensvetter hat der

Leben und hajsen! Dichter sich nicht mit der Sprache abgegeben. Die Sammlung „Dānimerlicht“ macht ganz denselben gemischten Dieses geschwollene Scheusal von einem Gedicht Eindruc wie die „Fallenden Blätter“. Neben sehr schönen wäre ja wahrhaftig den Platz nicht wert, wenn es nicht Gedichten und einzelnen Strophen höchst Verworrenes und so drollig charakteristisch wäre. Ich kenne die LebensUnzulängliches. Der Dichter redet uns viel Schwer- i ichidsale des Herrn Jüngst und der ungeheuren Zahl mütiges von einem trüben Verhängnis; aber wir erfahren von geistesverivanten Jüngsten natürlich nicht; aber die nie so recht, was es damit auf sich hat. Endlich auf poetische Wirkung dieses verzweifelt gräßlichen MachSeite 77 scheint es, daß sich das Dunfel lichten soll. Da

werks auf mich ist die Vermutung, daß die Möglichkeit steht ein achtzeiliges Gedicht „Mein Verhängnis“. Aha, ! des Sterbens dem Verfasser nie anders nahegetreten ist

, nun wirds fomment.

als in Form eines gelinden Darinkatarrhs, und daß der

furchtbarste Sdlag des hohiigellenden Schicksals darin Immer schwebt die trauerdunkle

bestand, daß eine für drei Mark erstandene BarterzeitWolke banger Furcht um mich,

gungstinfur ohne Wirkung blieb. Herr Jüngst fündet Mein beschlossenes Verhängnis

für die nächste Zeit ein Vich „Aus allen Mappen“ an. Reife und es nahe sich.

Wenn der Verfasser bei der Zusammenstellung dieses Mein Verhängnis? Kommts von außen?

Buches in alle Mappen' greift, so war es sein BeSsts ein schwarzer Feindesplan?

streben, ein möglichst abgerundetes Vild seiner litterarischen Oder ist es meine Furcht nur?

Tätigkeit zu bieten. Er will gleichsam das Programm Hab ichs selbst mir angetan?

für seine zukünftige Wirkiamkeit geben und seine Stellung

nahme in der zeitgenössischen Litteraturbewegung charakAus ists! Und wir armen Toren stehen da mit einein : terisiren, leteres "namentlich durch den fritischen Teil langen Gesicht und sind so flug als wie zuvor.

: des Buches.“ Das ist ja nuit glücklicherweise nach Wenn man die Verse: Aus wachen Träumen"

all dem widerwärtigen Bombast ein Stück frischester, liest, könnte man fast auf den Gedanken kommen, daß urwüchsiger Komit

. Das litterarische Deutschland wird der Verfasser (Theodor Lasius)*), schon fonfirmiri: also endlich erfahren, in welcher Richtung Herr Jüngst wäre. Womit ich nicht sagen will,' daß ers schon ist nichts leisten wird. Wir raten ihm, nur noch BücherJedenfalls hat er das „Magazin“ mit der Kinder anzeigen zu dichten. gartenlaube" verwechselt, die vielleicht geneigt ist, auf

Als die „Herbstfäden“ von Herrn Albert Weiß*) Verse der reiferen Jugend einziigehen.

gedruckt wurden, sind ohne Zweifel aus einem halben Ich bin ein Mensch, çin sündges Kind der Zeit", Dußend Drudereien die Gedanfenstriche zusammengeborgt {agt Herr Hugo Jüngst mit Karl Busse auf dem Ilm

worden. Herr Weiß macht nämlich alles init Gedanken. schlag seines Buches.

strichen. Es ist der Mensd durch seines Wirkens Spur

„ilmgeht auch im Volte die Sage,
Die Dissonanz zur göttlichen Natur"

Daß nur cine Jungfrau ihn fann
Aus seinem Zauber erlösen .

Wenn feelenallein sie von rüdwärts sagt er selbst auf S. 66. In beidem muß man i h m

Erflimmt zur Johannisnacht recht geben. Auf S. 6 redet er von einer „jasmin

Den Burgival, wo all seine Schäße schwangeren Nacht“, wonach diehe Dame denn wol

Als zottiger Hund er bewacht ...

Nur darf sie fein Wort dabei sprechen, nächstens mit einem gehörigen Bündel jener wolriechenden

Nicht rüd- und nid)t feitwärts sich drehn, Pflanze in Wochen kommen wird. Das Scheußliche an

Sonst ist es um ihre Ehre, dem Schwulst dieses und ähnlicher Büchermachwerke ist

Wie auch um ihr Leben geschehn.“ ja, daß er nicht aus gesunder jugendlicher Raserei und Verrücktheit resultirt, fondern wolbedachte und wolfons Die „Seele des Volfes“ hat nach Herrn W. um den struirte litterarische Großmäuligkeit ist. Ich muß ang

llflci-Sec die „Wundergestalt einer Fee gewoben“; dieje besonderen Gründen das Gedicht „Verzweiflung“' hier länglich-frumme Dame hat schnöder Weise das Herz eines

Siitiers cutflammt: herseßen. Ich war hineing.stürmt ins Leben,

„Zu Füßen schon wil cr ihr finken,
Bon Soffnungen stralend umgaufelt;

Saum seiner sidh selbstbewust.“
Oh! wie glüdlich wollte id) cin;
Die Fülle des Glückes wollt ich genießen!

und im Lande Wagrien, das der — Dichter frampfhafter

*) Dresden. Pierson.

*) Dresden, Albanus de Buchdruderei.

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Weise immer „Wagrin“ nennt, ist der Heffenstein ein

Geschichtliche Zeitbilder.
schöner Punft.
, Wie hat so gesegnet mit Reizen

3. G. von Suttner.
Verschwendriich dich die Natur:
Wie schweift von des effensteins Burgwall

Eine stattliche Anzahl von Männern, die sich in der
Bernieder der Blick auf die Flur."

Revue des deux mondes ihre litterarischen Sporen verAch ja, das muß man gesehen haben, wie fon Blid dient haben, genießen heute das vielbeneidete Vorrecht, schweift. Das hat man nur im östlichen Holstein in ihren Namen den Beisap_311zufügen: „de l'Académie dieser Großartigkeit. Der beweglichste Kuhschwanz ist française“, und ich sehe mit Befriedigung, daß ich manchen nichts dagegen. Und ach, wie haben Sie jo gedichtet, von ihnen, deren Wirken ich durch Jahre verfolgt und Herr Dichter. Man möchte in die Hände schlagen deren Horoskop ich gestellt, richtig profezeit habe. Unter vor Bewinderung. Merkwürdiger Weise enthält das diesen war auch Vicomte E. Melchior de Vogüé, ein Heftchen einige hübsche llebersegungen fremder Gedichte, feinsinniger Stenner und Beobachter, ein Mann, der er außerdem aber auch einige Verballhornungen nach meisterlich verstand, trockene Themata zi behandeln, daß Klaus Groth.

sie zu höchst interessanten, lesenswerten Darstellungen Einen treffenden Titel zu wählen, ist auch eine Sunst, wurden. und diese Aunst hat Herr F. G. A. Weiß wenigstens Er hat zwar auch in der schöngeistigen Richtung zur Hälfte verstanden, als er fein Buch ,lieder und gewirkt, – ich erinnere mich mit Vergnügen einzelner an Fanfaren" nannte. Seine politischen Gedichte sind leider Das Novellistische streifender Skizzen aus Rußland, in fast nichts als Fanfaronaden. Ich bin wahrhaftig fein denen er sich dem König der Steppe, Turgenjew, würdig Feind der politischen Dichtung und habe schon früher in

zur Seite stellt, – aber fein Hauptfach bleibt doch daš diesen Blättern ausgesprochen, daß der Dichter zivar kein des zeitgenössischen Historiographer, des Politikers, der Parteiniensch sein dürfe, daß er aber Parteimeinungen mit richtigem Scharfblick die Situationen der Gegenwart habe und haben müsse, wie jeder Mensch, der mit beiden aufzufassen weiß, die Persönlichkeiten, die eine Rolle Beinen im Leben steht. Wenn die Kunst nur das jagen spielen, mit Fleiß und Verständnis siudirt, so daß er darf, was 50 000 000 Landeskindern „gemein“ ist

, lo nicht selten in die Lage kommt, Schlüsse auf die Zukunft nuß sie rettungslos verfaulen und zum stehenden, stinfeli- 31t ziehen und Konjunkturen zu stellen, die für die den Wässerlein werden, an dem die Philisiertöchter Richtigkeit seines Urteils und für seine Menschenfenntnis Sonntags nachmittags spazieren gehen und sich Blümelein Zeugnis ablegen. pflücken. Damit ist aber nid)t gesagt, daß man versi Er scheut sich durchaus nicht, gelegentlich persönliche fizirte Leitartikel schreiben darf. Wenn Herr Weiß auf Bemerkungen anzubringen, die auf seine politische KonSeite 99 singt:

fession schließen lassen, allein er überläßt es dem Leser, „Des Volkes beste Kraft

sich zu ihnen zustimmend oder ablehnend zu verhalten, Wird schonungslos im Frieden durch Steuern hingerafit. ohne ihm seine Ansicht als alleinseligmachende aufzuIst das nicht diwere Not,

drängen. Wenn zahlen wir und zollen von jedem Bissen Brot, Wenn Fleisch wird fast zum Märchen für jeden armen Mann

Sein letzt erschienenes Buch „Spectacles contempoWenn tötlich uns umschnüret ringsum des Schutzolls Vann, rains.*) enthält eine Sammlung von teils politischen, Wenn Zoll- und Steuerschraube zermalmt des Volts Gebein teils ethnographischen Studien, die früher vereinzelt in Und in der Armut Stuben schafft tausendfache Bein?

Reviien und Journalen erschienen waren. Der erste ArErhebe deine Stimme, Volf, in heiligen Grimmel

tifel ist dem gegenwärtigen Papsttum gewidmet, und da Selbst ist der Wann!

fehrt er allerdings mehr, als manchem Lejer erwünscht so fönnen wir dem Herrn Verfasser versichern, daß jede ijt

, den guten Sohn der seirche heraus, ohne indes die Tageszeitung von seiner Parteirichtung das „voll und Tatsachen zu entstellen und sich durch seine päpstliche Geganz“ und unentwegt“ unter „Politische Rundschau" fimmung zu Ungerechtigkeiten hinreißen 311 lassen. Er beaufnehmen würde. Zu seinem Glück zeigt der Dichter erkennt jedoch darin einfach ein Naturereignis, eine lezte in seinen „Liedern“ wesentlich mehr Talent, wenn es auch noch nicht so viel ist, daß wir sagen könnten: zu unserm Folge der Evolution, durch welche alle dic DutodezGlück.

fürstentümer in den größeren Völfer-Agglomerationen aufgejaugt worden sind. Ganz richtig giebt er zu ver

jiehen, das in den Augen der ferier lebenden fatholischen Die Verswut scheint bei uns eine Art National Nationen das Papsttum viel mehr als imantastbares, wahnsinn, eine Art von deutschen Spleen zu sein. Sie unverlegliches Heiligtum galt, als in den Augen der 1111= reiultirt aus dieser fomischen Ideologie, die auch die ein mittelbaren Nachbarn und der Intertanen selbst, die fachsten und gewöhnlichsten Dinge „vom idealen Stand- ebenso als Jtaliener fühlen wie die anderen Eingeborenen punkt aus“ betrachten, mit Schwung“ behandeln und zu der Halbinsel und demzufolge naturgemäß dem großdiesem Zweck vermeintlich in Verse" bringen muß. In | italischen Mittelpunkte zustreben. der Politit, in der Philosophie und in der Kunst sind Wenn nach Herrn von Vogüés Beobachtungen im Schoße Anzeichen dafür vorhanden, daß wir von dieser Kranke der Sirche selbst drei Parteien sich scharf von einander heit geheilt werden können; mein fröminstes Gebet an scheiden, die lInversöhnlichen, die Opportunisten und das Schicksal geht dahin, daß es nicht durch die Anti- die Friedensstreber,

die Friedensstreber, — so herrscht doch in allem, was ideologen und Realphilosophen geschehen möge, deren

deren die äußere Politif betrifft, bis jet noch eine musterhafte typischer Vertreter der Gymnasiallehrer-Reserveoffizier ist; Disziplin. Ulud darin liegt heutzutage eine größere ein Ereniplar hiervon ist mir zwölfmal so schrecklich wie Macht in den Händen Leos XIII., als wenn er über eine ein ganzes Dußend Dichterlein mit je einem Dutzend Miniatur-Armee und ein Häuflein Ilutertanen verfügte. „Gedichtbüchern" unterm Arm.

Er läßt gebeten und ingebeten jein Wort erschallen iind enticheidet in der gleichen selbstherrischen Weise über die verschiedensten Fragen wie seine Vorgänger, die sich nicht

*) Paris. Armand Colin & Co.

allein als kirchliche; sondern auch als weltliche Ober- | sage ich, da die soziale Frage fich die Frage des Soziahäupter infehlbar genitg dünften, um sich über alles, lismus nennt. Damit sie der Kirche frend bliebe, alles ein Urteil anzumaßen. Von dort aus geht es die müßte man aus dem Evangelium das unauslöschliche ganze Stufenleiter herunter bis zum kleinsten Šaplänchen, Wort tilgen: „Misereor super turbam“. auf deffen Tonsur auch ein Tröpfchen Unfehlbarkeit Worte, nichis als Worte! Die Kirche hat sich gleich herabgeträufelt ist, so daß man von dieser Seite wol nie einem anderen Gutsherrn die Leibeigenschaft vortrefflich die Antwort „das weiß ich nicht“ erhält, wol aber immer behagen lasjen; insofern ist sie ihr in der Tat nicht eine solche, aus welcher der Gläubige schließen kann: der ferit geblieben. Aus ihrent Schos ist nie der erste BeMann weiß eben alles!

freiungsruf hervorgegangen. Die jüngsten — sehr poliDarin niag auch der Grund des Einfluffes der tischen Bestrebungen des verstorbenen Kardinals' LaMissionen liegen, für die Herr von Vogüé entschieden vigerie fönneni alte Historisc;e Tatsachen nicht annuliren Partei ergreifi; er ist sogar der Meinung, daß dieselben und umgeschehen machen. Allerdings beschäftigt man sich in unentbehrliche Verbündete für jeden Staat seien, der sich Rom mit der jozialen Frage, aber mit Enzyfliken ist sie nicht in irgend einem unzivilisirten Lande festsetzen will. gelöst; die alien Schlagworte eines sozialen Christentums

Das ist wol auch Ansichtssache. Viele von den paden nicht mehr, den man ist längst darauf gefommen, heutigen Afrikaforschern versichern, daß die Missionen daß der einzige redliche, aufrichtige und uneigennütige eher einen schädlichen Einfluß ausüben. Es kommt eben Sozialist in dieser ganzen Körperschaft der Stifter alleinwar, auf den Standpunkt an, den man solchen Wilden gegen- während feine Nachfolger nur mit Worten, nie aber mit über einnimmt, ob man ihr Glück sieht, imter die Ober Taten eintraten und ersteres auch nur so weit, als die herrschaft irgend einer der europäischen Nationen einge tote Hand nicht dadurch in Verpflichtungen gebracht wurde. schachtelt zu werden, oder, ohne Rücksicht auf Grenzpfähle Für die Behauptung kann auch nichts deutlicher lind Flaggen, aus dem tierischen Zustande, in dem die sprechen als die Neußerung des Kardinals Gibbons, die meisten leben, zu einem menschenwürdigen, nützlichen Herr von Vogüé wörtlich zitirt

. Dieser Kirchenfürst herangezogen zu werden. Der schwarze Kontinent ist warnt vor der Verdammung des Sozialismus und der durch blaue, gelbe, rote, grüne Linien abgegrenzt, Arbeiterschaft und sagt: tout comme chez nous, die schwarzen Sterle mar ,,Die Einfünfte der Kirche, die bei uns gänzlich schiren im Paradeschritt, handhaben statt Speere und durch freiwillige Geschenke des Volkes einlaufen, würden Feuersteinäyte die neuesten Schnellfeuergewehre und ungemein leidert, und dasselbe wäre mit dem Petersspendiren ihrem Fetisch Brokatgewänder, die aus „von pfennig der Fall."

pfennig der Fall." Da liegt eben der Hund begrabent, europäischen Herrschaften abgelegten“ Kirchenparamenten und dieses Prinzip, diesen Beweggrund, aus dem Sie bestehen, — allein damit hat man vorderhand nichts Kirche mit dem Sozialismus Hand in Hand gehen will, anderes erreid)t, als daß dem Lande ein europäischer kann ich nichts weniger als altruistijd) finden. Anstrich verliehen wurde; ebensogut fönnte man noch Immerhin ist das Stapitel über das Papsttum ein ein Stück weiter gehen und der Schwarzhäuteit eine interesantes Stückchen Zeitgeschichte, aus dem man viel bleichende Lünche gebeit, aber damit hätte man das Anregung gewinnt, und in dem das starfe Talent des Innere ebenso wenig getüncht, wie dadurch, daß man Autors scharf hervortritt. die Bewohnerschaft mit llniformen, Meßgewändern und Die zweite Studie, dem Tode des Kaisers Wilhelm Mordwaffen ausstattet.

gewidmet, ist voll von schönen, padenden Stellen, aber Eine Armee von Schullehrern wäre weit mehr an am liebsten begegne ich doch dem Autor auf seinen Plaße, denn nicht die Alten sind 311 erziehen, sondern Streifzügen im fernen Osten, in der weiten, unendlich die Jungen, die ganz Jungen besonders, da man erst scheinenden Steppe, unter dem Sternengefunkel des orientahoffen kann, in den Jüngsten und in den kommenden lischen Himmels, wo der Geschichtsforscher und Ethnograph Generationen jeneš lenkbare Material zu finden, an dem ganz unbewust zum Poeten wird. nichts, als das Aeußere von den ältesten Zeiten geblieben Die Eröffnung der Bahnstrecke nach Samarkand ist .

giebt ihm deit Stoff zu diesen Berichten, in welchen cr Was de Vogüé von dem „vorgeschrittenen“ ameri- Meister ist. Freilich war auch keiner wie er in der Lage, kanischen Klerus sagt, klingt recht schön, allein in Er überall Einsicht, überall Aufklärung, überall Gastfreundziehungsfragen hat bisher die Kirche doch immer ihre schaft zu finden, da kein Geringerer, als der geniale ganz eigene Bahn eingehalten. Sie war wol genötigt

, Schöpfer dieses Wüstenwerfes, General Amenkoiv, sein den galileischen Lehrsatz nachdem sie den "Ulrheber Schwager ist. Herr von Vogüé sagt: „Annenkow zeigte ichlimm genug hergenommen – anzuerkennen, und so uns tausend und eine Nacht in der Laterna magifa!" wird sie auch in der Zukunft der Entwicelungstheorie Nun, der Beridterstatter hat die Bilder in der Schrift so nicht ausweichen können. Dieje Theorie braucht indes festzuhalten verstanden, dass wir die optische Demonstration feine Statholisirung von seiten der Bijdjöfe. Damit ent leicht entbehrent fönnen; Lofalfarbe, Leben, täuschende fällt auch die Notwendigkeit der speziell fatholischen Wirklichkeit zeigen sich in glänzender Weise in diesen Universitäten, die der amerikanische und auch der curo Briefen, die seinerzeit das „Journal des Débats“ gebracht päische Klerus anstrebt. Die echte Wisenschaft ist fona hat; und in kurzen Schlagworten weiß der Verfasser die fefsionslos; das liegt im Worte selbst: Wissen, nidit politischen Zustände fo treffend und charakteristiich einziiglauben.

flechten, daß iins scheinen möchte, wir jeien längere Zeit Der Verfasser bringt auch in der Folge die soziale dort gewesen und hätten das alles bis in die kleinsten Frage zur Sprache und zitirt das Wort des Deputirten Einzelheiteit aus eigener Wahrnehmung fcrinen gelernt. von Mühlhauscii, des Abbé Pinterer: „ Dic soziale Frage Id) hatte schont anderswo Gelegenheit, über das ist innig mit der Religionsfrage verbundenr. Der Kirche System 311 schreiben, das Rußland mit viel (Slück bei ist die soziale Frage nie fremd geblieben. Sie ist ihr seinem Vornarsche gegen Dsten beobachtet: Erstlich nicht fremd geblieben, als sie sich Sklavenfrage besprechen die Kanonen und schießen Brejche, denn dieje nainte. Sie ist ihr nicht frend geblieben, als sich die halbivilden Noniadenvölker und Gebirgsräuber, die von joziale Frage die Frage der Leibeigenschaft benannte. Rindheit auf das Fehdehandwerk lernen, beugen sich Sie kann ihr jeßt nicht fremd bleiben, da sie Lohnfrage, durchaus nicht anderen Vernunfisgründen, als dem einen: die Frage der Mittelklassen, die Agrarfrage heißt; jetzt, ,,Der Stärfere hat recht!"

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