Das Gaugericht auf der Müsinerwiese oder das freie kaiserliche Lnadgericht zu Rankweil in Müsinen

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Wagner Universitaets-Buchhandlung, 1870 - 108 sider
 

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Populære passager

Side 25 - ... daz sin niht mere ertwungen ist, daz understuont des tiuvels list. swer schuldic si, daz rihte got, daz wir da sin der Walhe spot: und möhten tiusche liute 10 daz lant gewinnen hiute, die Walhe sint in so gehaz, si gunnens den heiden michels baz.
Side 5 - At ille dixerunt: ,Secundum istorum hominum testimonio et secundum vestra inquisitione iudicamus, ut, sicut divisum et finitum est et terminis positis inter ipsos mansos, ut, isti homines illorum proprium habeant absque ullius contradictione in perpetuum; et quod in dominico dictum et terminis divisum coram testibus fuit, receptum sit ad parte domni nostri'.
Side 28 - Urkundenbuch der Abtei Sanct Gallen, auf Veranstaltung der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich bearb.
Side 106 - Währ., 40 kr. sfldd., 12 ngr. In unserem Verlage ist ferner erschienen: Ficker, Dr. J., Ueber die Entstehungszeit des SachsenSpiegels und die Ableitung des Schwaben-Spiegels aus dem Deutschen -Spiegel.
Side 31 - ... welches abscheulich und fürchterlich zum Ansehen war, aus Kästenholz — der Name einer Halde nicht weit von Müsinen und nahe bei der Kirche in Röthis, wo früher Kastanienbäume gestanden haben, die schon längst aber in einen Weinberg umgewandelt wurde, aber jetzt noch den Namen „Kästcnholz" beibehalten hat — und eilte mit Ungestüm auf das Landgericht, als wolle es alle Anwesenden zerreisseu.
Side 8 - Frutsbaches halten zu können ; als aber die Kriege mit der Schweiz im Jahre 1405 eine verderbliche Wendung nahmen, und man sich vor einer plötzlichen Unterbrechung des Gerichtes sichern wollte, verlegte man den Gerichtssitz nach Rankweil , wo er ebenfalls im Freien auf offener Strasse bleiben musste ; nur wurde erlaubt, auf vier Pfosten ein Dach zu legen, die vier Seiten mussten offen bleiben, nur im Winter gestattete man eine erwärmte Stube.
Side 105 - Über die Förmlichkeiten und Feierlichkeiten in , ' :Bezug auf den Titel und die Erwerbungs- und Übertragungsart der Pfand - und anderer dinglichen Rechte in den verschiedenen Districten Tirols seit den lezten Epochen.
Side 106 - Krones, Dr. FX, Umrisse des Geschichtslebens der deutsch-österreichischen Ländergruppe in seinen staatlichen Grundlagen vom 10. bis 16. Jahrhundert.
Side 105 - Von Vorarlberg. Nach den Bestimmungen des kk Quartiermeisterstabes und den Messungen des Herrn Schmidt zusammengestellt und gezeichnet von F.
Side 34 - Vnde kvmet er nut für. wen verehtet in uAt. vmbe deheine clage. sol man den man verehten wan daz im an den lip gat. oder an die hant. daz man nieman verehten sol.

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