Die Composition und die Schicksale des Manethonischen Geschichtswerkes

Forsideomslag
Gerold, 1879 - 106 sider
 

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Populære passager

Side 155 - ... Akenchris, seine Tochter 12 „ l „ Rathotis, ihr Bruder 9 „ Akencheres 12 „ 5 „ Akencheres 12 „ 3 „ Armais 4 „ l „ Ramesses l „ 4 „ Armesses Miamun 66 „ 2 „ Amenophis 19 „ 6 „ Die Reihe wird von einem Könige eröffnet, der von Josephus beharrlich Thutmosis genannt wird; es kann jedoch kein Zweifel darüber bestehen, dass wir es hier mit dem Vertreiber der Hyksos, Ahmes zu thun haben. Weiter unten werden wir zu untersuchen haben, wie denn Josephus zu seiner abweichenden...
Side 52 - Sommer gefeiert werden, in späteren Zeiten im Winter gefeiert werden, wie das sowohl früher geschah als auch jetzt wieder geschehen würde, wenn die Zusammensetzung des Jahres aus den 360 Tagen und den 5 Tagen, welche später noch hinzuzufügen gebräuchlich wurde, so fortdauert: von jetzt an...
Side 52 - ... Tagen, welche später noch hinzuzufügen gebräuchlich wurde, so fortdauert, von jetzt an ein Tag als Fest der Götter Euergeten alle vier Jahre gefeiert werde hinter den fünf Epagomenen (und) vor dem neuen Jahre, damit Jedermann wisse, dass das, was früher in Bezug auf die Jahreszeiten und das Jahr und des hinsichtlich der ganzen Himmelsordnung Angenommenen fehlte, durch die Götter Euergeten glücklich berichtigt und ergänzt worden ist.
Side 125 - Irrthums bestimmbar ist; ebenso und noch mehr findet dies beim geschichtlichen Versuch statt. Denn die Natur ist frei von Irrthum und Lüge; die Erscheinungen, welche sie offenbart, sind immer wahr: fehlt der Naturforscher, so liegt die Schuld an ihm, an seiner unrichtigen Beobachtung oder an unrichtigen Urtheilen und Schlüssen. Weit schlimmer steht es mit dem geschichtlichen Versuch; die Ueberlieferungen, die seine Grundlagen sind, hat Zufall, Nachlässigkeit, Lüge und Betrug entstellt, und namentlich...
Side 39 - Göttern nicht immer zu derselben Zeit des Jahres dargebracht werden , sondern alle Jahreszeiten durchwandern sollen , so dass das Fest des Sommers ein Fest des Herbstes, Winters und Frühlings werde. Zu diesem Ende haben sie ein Jahr von 365 Tagen, oder von zwölf 30tagigen Monaten und fünf überzähligen Tagen ; den Vierteltag schalten sie aus dem gedachten Grunde nicht ein, nämlich damit die Feste ihre Stelle ändern mög en.
Side 76 - Er sagt: 1 ,Da das Jahr der Griechen oder Alexandriner 365'/ 4 Tage enthält, das der Aegypter aber blos 365, so eilt letzteres dem ersteren alle vier Jahre um einen Tag und in 1460 Jahren um 365 Tage, dh um ein ganzes ägyptisches Jahr vor.
Side 28 - Veranlassung gegeben; denn alsdann fällt die Sonnenwende in den Anfang des Pachons, die Frühlingsgleiche also in den Anfang des Mechir, so dass der Schakal im Mechir als Symbol der Frühlingsgleiche angesehen werden konnte.' ' In der That ist dies im Festkalender von Edfu, welcher nach den vorgebrachten Argumenten, als deren schwerwiegendstes dieses letzte uns erscheint, auf das tanitische Jahr sich bezieht, der Fall. Wir lesen in demselben zum 9. Mechir 2...
Side 49 - Man bedenke nur, wie diese , Schriften des Hauses des Lebens' beschaffen waren. In einem Bücherverzeichnisse des Tempels von Edfu 2 finden wir neben einer Reihe von rein religiösen Schriften auch j w" .DieKenntniss der perio" • J l WQ » dischen Wiederkehr der Doppelgestirne Sonne und Mond', A\ S * , Gesetz von der periodischen Wiederkehr der Sterne'.
Side 80 - Forschung wird es sein, den Zusammenhang der in den demotischen Texten vorliegenden Sprache mit dem Koptischen im einzelnen zu erweisen. Dann wird man erst zu einer erfolgreichen wissenschaftlichen und methodischen Erforschung der in den hieratischen Urkunden der Ramessidenzeit niedergelegten Sprache fortschreiten und den Beginn einer historischen Grammatik des Ägyptischen machen können.
Side 51 - Gottes-Landes' sich auch auf ganz Arabien erstreckt habe, so dass der König auf seinem Durchzuge durch arabisches Gebiet nach Kanaan davon Kenntniss genommen habe. Möglich, dass der König gelegentlich die Sinai-Halbinsel bei einem seiner Kriegszüge berührt hatte. Aber auch diese Vermuthung hat keine besondere Wahrscheinlichkeit für sich, da gerade diese Gegenden zu den traurigsten und ödesten Stellen Arabiens gehören'.

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