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vierteljährlich, 3 Thlr. für das ganze Jahr, obne er: Dobung, in allen Theilen der Preußisden Monardie.

Erpedition (Friedrichs-Straße Nr. 72); ist der Proving ro irie in Auslande bei dem

Wobactl. Port Aemtern,

für die

Literatur des

des Aus 1 a 11 de s.

N 151.

Berlin, Mittwoch, den 18. Dezember

1839.

Peinen besorgten Blid in die Zukunfi, fie sehne fic nidbe nad a li e n.

den schönen Jahren der unsduld und der Cilaverci surück; fie

wúnicht nur, Ganin gu renn, um rich Alles zu erlauben, was Die Frauen in Italien.

man ihr bisher verbot, sie fühlt das Bedürfniß, du lieben, und Bon dem Bibliophilen P. & Jacob.

die Ehe ist nur der Weg zum Geliebieni.

Stein Wunder: ein solches Madden stand immer ohne nitters Die Siltlich feit der Italianerinuen ist ein altes, vielbespros liden Fatbou, denn in Bralien ist eine Mutter nicht die Bers denes Thema, und es ist gum Gemeinplaß geworden, fie für traute, die Freundin ihres Kindes, tas jogar clten bei der Mutter idleche ju erkiaren; besonders haben es fid französinnen und erzogen wird; 110ch seltener ist es, daß die Munter die Gefühle Engländerinnen zum Gereß gemadi, die Sialidnischen Frauen, und gdeen ihrer Tochter zu erforsche! fudbi, u fie gu ordnen, welve Liebe treiben und dies naid cingesteben, als würe es eben su beridigel, ju lélien. Rivijwen ihnen in fein Hand der 10 uniduldig, wie stiden oder Börsen striden, unbarmherzig ju Sympathie, der Pride und Dunkbarfeit; fie lieben fid nid, ja Reinigen; dabei foridi man aber nicht nach den Uriaden, die fie balleri fid juweilen; die Tochter grolie ihrer Murer, daß fie bei den Stalidnerinnen mehr Infonsequenzen, Sowden und rich so wenig um fie fümmert; sie ist wider offen, noch zdrolid, Fehler entsduldigen Pónnen, als pie deren begehen, obgleid fle noch růcjidisdoll gegen sie; sie verbirg! ihr die zugellojen Pidne gewiß niche sfrupulds find. In Italien ist alles den Frauen einer Phantasie, die sich mir jener Soneiligleit und Strafe eni: entgegen, sowohl das Urtheil der Welt, in der sie nur eine wideli, welde die fruchtbare Natur und die glühende Sonne untergeordnete Stellung einnehmen, als die Gelebgebung, die Italiens allen ihren Produkten mittheilen. Bei uns ist die fie der dußeren Unabhängigleic beraubt, indem ie von der Phantasie der Mdoden nicht so früh entwidelt, nicht so glúbend väterliden Erbidhaft ausgeid loñien find, als endlid die Erzie: und fühn. bung, die sie geistig bernadlajsigt, lurs Alles, mit Ausnahme Die Liebe berdafrigt die 3taliánijden Phantasieen fuerit; der Liebe, für die tre gang geldoaffen sind und die man ihnen anfangs ist sie bei ihnen ohne bestimmies Ziel, aber eben dies aud als bestandigen Zeitvertreib gestattet.

ist das Unglúf. Dan beidhäftigt sich mit den idealen Genasien Die Ehe, die man bei uns als eine Verbindung zwisdien der Liebe, ohne sie in der Wirklich leit zu lennen. Dadurch idird Gleiden mit gemeinschaftliden Pflichten und Interesien betrach: den Leidenschaften der Weg gebahnt, und das junge Hers hangt tet, ist in Italien nur ein Vertrag zum Nacheil der Frau, der fide dann an den ersten Gegenftand, der sich ihm darbietet. Es die Ehe felten eine Stellung gewahrt, welde während der ist gefährlid, fit für Saartenbilder au passioniren: die Seele Jugend ihre Eigenliebe zu befriedigen vermag, und noch seltener gewo dhni fich dann an die Leidensdafe und giebt fich ihr ohne ein freies und glädliches Leben für die Zulunft Richert. Sllaviri Borsicht, ohne Prüfung hin. Da follie das Žuge einer Mutter von der Wiege bis zum Grabe, nimmt die Braliánerin in allen åber die Gefühle dieser jungen Person waden; die Erfahrung Perioden ihres Lebens eine viel niedrigere Stellung ein, als die eines Weibes Pollte der ieidiglaubigen Univissenheit eines anderen Civilisation den Frauen in Europa anweist. Ihre Geburt gilt Weibes beistehen, ihr die Gefahr zeigen und bittere Causdungen in den höchsten wie in den niedrigsten Klassen der Gejelliduft ersparen. Das fehlı eben der jungen Jtalianerin: ohne Fibrer für ein Unglúd, und faum finder Tie in der Familie jene Liebe, durchwandelt sie dieie Periode reiner, neuer Gefühle, die io leide die ihr allein Ersas gewahren Pónnte für die persönlichen Rechte, zum Guten ju lenten waren; fie schaffe fit ein Liebhabers die ein parteiisdes Gejen ibr raubi. Wenn sie nid)t als Freinde, Phantom, das pie mit den jeltensten Vorzügen idmüdı; fie ene wird sie als Nebenjace behandelt: des Vaters verstandiger Eifer, Hamini, jie brein für dieses Sdatenbiid; bald aber wird jie's der Muster Zárulich leit fehlen gang bei einer Erziehung, die meist múde, dieic Licbeogluih in ficti ju. Ponzentriren, sie giebt ihr ungerdidien Miethlingen überlassen wird; denn die Erziehung Phalliom auf, fie will eine Liebe, die ihrer Liebe antwortet, fic der Frauen berorimli fich in Bralien auf eiras Mujil und will die Wirflidlcit nade dem gdeal. Was ihr die Ehe jo ans Lang; alles Uebrige wird får úberflülig gehalien. Es bai siehend muchi, sind nun nid! mehr Bülle und die Freuden der Frauen gegeben, welche auf den Universidten Padua und Bo: Welt, jondern das Glück, ju licben und gelieve zu werden. logna Griechisch und Philosophie lehrten, aber im Allgerneinen Darum miinmt sie jeden Mann, den man ihr vorschlági, mit tonnen die Bialidnerinnen Paum orthographisch foreiben, und Freuden an, ohne ihn gesehen zu haben, ohne zu wissen, ob er die Sebildeiñe lenne von der Geididle des Landes nur einige ihr gefallen wird, ohne auch nur ju fragen, ob er jung oder alt, Namen, die mit der Lokalitet und den Monumenten in Verbins idon oder bablid, reich oder arm ift. Eben aus Liebe werden dung stehen.

in den höheren Klasien Dialiens selten geldloffen, und vielleicht uebrigens ist die Gelehrfamleit nidi das, was die Männer ist das kein Unglúd: die Ehe, wie fle bei uns eingerichtet ansiehen würde, da sie ihnen nur ihre eigene Unwissenheit vors iit, bat harte Prüfungen gu bestehen, wenn der Kauid der hielte. Vor allem ude man ein junges Moden früh gu pere Liebe ihr vorangegaugen. Uber aud; die Konvenienz: Ehe! beirathen, wenn's geht, sobald sie mannbar ist, und zu zwolf ind in Jalien selten; die Ehen werden da auf eine gang Dahren ist sie beiraihofdhig; zu zwanzig ist sie foon alt, und eigene Weise geschlossen, man beadter, woeder die Neigungen, alte Midden finden in Bralien nie einen Mann. Die Aelrern noch die Gewohnheiten beider Parteien: taum wird es vors baben also nidis Dringenderes zu thun, als eine Parrie für ihre Pommen, daß ein Mädchen den Garten, den ihr die Scltern bes Todter zu finden; diese nimmt fie mit geldlossenen Augen an, ftimmen, auoidlágt. Nur in Italien Ponnte Venus einen Vultan weil fle fühlt, daß sie ihrer Familie sur last in, und weil sie heiratben. hofft, im Etefund mehr Freiheit und Vergnügen du finden. In Franfreid giebt es fast nur Sonvenienz-Ehen, in denen Diere frühzeitigen Heirachen haben das Gute, daß fie dem Alter die Satten, ohne sich zu lieben, fid nid gleich von vorn herein der Leidenschaften zuvorlommen und denselben nicht Zeit lassen, miffallen, und da haben sie die Hoffnung, mit der Zeit Eigens den Ruf eines jungen Mädchens su Grunde su richien. Man baften an einander zu enidecen, die nie niúr verinutheren und Fürdetet mit Reder das Lemperament der Sialidnerinnen, die, die ihr Bündnis feiter ferten, als die Bande der Liebe. In wie ein impertinentes Språd more sagt, Mütter werden, sobald England und Deutichland werden sehr viele Ehen aus Neigung ein Mann ihnen ins Gesicht fiehi.

geid lossen, dafür ist aber auch die Phantasie dort nido ro leidens Die nicht verheirathete Žialidnerin gehe wenig aus, beludyticafilich, die Vernunft ist Pálier als im Süder, und man be: leine Balle, geniebi Peine Zeritreuung, lebo stece einjam und sichtrachtet daselbst den Ehestand unter einem ganz anderen Geficies nur in der Sirde oder vom Fenger herab Menschengefiorer. punti, man direibe ihm einen umumidranften Einfluß auf das so erfdeint ihr die Ehe in der Ferne als eine Befreiungi fie Wohl und Wehe des Dajedn16 30. Judein, inan in diesen Siand wunsoi nur, in eine andere Lage su lommen: ihre bisherige tritt, leize man sich Pridoren auf, die man, idon aus Egoismus, Lage war so traurig, so eintönig, daß sie bei der Veränderung nicht zu brechen wagi: jeder der Garten würde seine Zulunga nur gewinnen zu pónnen glaubt, und dieie Peranderung Pann aufs Spiel zu sehen fúrdren, wenn er von dem Pfade abride, teine andere als die Ehe renn, durch die fie formlich emansipirt den das Gejen ihm vorí dreibt und den er zu wandeln bers wird. Von da ab gehört fie sich selbst, bon ou ab giebe sie sich sprochen. Wie viele Meiner sind nur treu, um sich die Treue der ganzen Welt hin, nur nidhi ihrem Mann. Daher hat der ihrer Frauen zu fidern! Man beobachret fich gegenseitig, man Doopseiistag niúsis Søredliches, Peine Thränen für fe : sie wirft bundeli lo, wie man's bein Anderen siehe, man widerstehe und

ringste Uffectation; file wiffen geiftreid jdrilid, ohne die ges an dieser Madte eine Bürgidaft haben, und der Erste Beste

faile zugleid. Das Ehrgefühl hat bier den Curtel der Seuídos heit erlebt.

Der feurige Geist der 3talianer ist dieser Pleinliden egoisti: luben Beredonungen nidhi fdhig. 3ii gralien har man aud nido

Das Journalwesen in Franfreich. einen so hohen Begriff von der Ehe, als einem búrgerliden oder II, Die Schattenseiten des Journalismus. religiosen Jnftitut; indeß beirather man darauf 108, láßi id aud alle finder gefallen, die aus der Ehe entspringen, aber man har

(Soluß.) den berrogenen Ganen nicht, wie bei uns, ju einem gehörnten Wir wolleu indel nidr behaupten, daß Herr Dhiers in der Thier gemador, du einem höllisen Søredbild, das auf der Sduld des Journalismus geblieben ren, denn Sie irren, meiner Sowelle des Homentempels itehend, dod Niemanden vom Eins Ansicht nad, wenn Sie glauben, Herr Thiers verdanke den Jours rriti abídredi, gu einem ewigen Typus des Spottes und der nalen sein Glück. Erst von dem Augenblide an, wo er den liderlidoleir. Ein 'berrogener Ehemann ist in Italien niet „National”, verließ und seine früheren Uruifel verleugnete, cróffs dlechier als jeder andere Ehcinanil, und man Ponnie beinahe nete er id den Weg zu seiner späteren Stellung. Wir dürfen jagen, daß es in diesem glútfliden Lande gar Peine berrogene uns nidi duíchen: der Journalismus ist ein Feld, das nidis Ehemanner giebt, denn wenn es nic. Alle find, so erivarien sie's Anderes trägt, als was man gejder hår. Viele haben vor Ihnen dod Alle zu werden und solafen Darum nicht solecier. Wenn das Feuilleton des „Journal des Debats" gehabi, und doch ist es man übrigens das Benehmen der Männer im Hause Penne, Ihnen allein gelungen, fid darin zu einer Machi gut erheben. wenn man weiß, wie wenig lle fich bemühen, die iugendhafien Man muß immer zu der Unfido gurúdlehren, daß die Jours Gesinnungen ihrer Frauen lebendig zu erhalten, und wie ungari nale von denjenigen abhängig find, welde fie maden. Die sie dieselben behandeliv, so wird man sich über diese Sündhafiigs periodische Preise ist aber, theils durch die Mängel ihres gegen Peit der Frauen gar nidi wundern. Den Jialiśnijden Männern warrigen Zustandes, theils durd die mit ihrem Wesen verbundes fållt es nie ein, ihren Frauen jene zarre Aufmerksamleit zu bes nen Mangel, in eine Lage gebrachi, in welder sie weit mehr ein weisen, die von Natur gure Seelen ficherer gewinnt, als eine Werkzeug 068 Afrerwissens und der Zudilosigkeit, als der Bers große Leidensdaft. Sie glauben, durch ein vornehmes, abitoken: sunfe und der Biidung ist. 3 weiß sehr wohi, daß fie die des Betragen sich mehr als Herren geleend zu inaden; gegen Wunden heilt, die sie dlage, aber noch besser ist es, wenn gar das, was sonst alle Männer der Welt im Innerften empóri, find Peine Wunden zu heilen find. fie gleichgültig, und sie einen jelbit daduro cinzugestehen, daß 3d habe don erwähnt, daß ein Theil der Uebelftande, welde man sie behandelt, wie sie es verdienen. Liebenswurdig ju jenn, mit der Presse vertnúpft sind, nidr aus ihr selbft entspringt, fons bemühen sie sich nie.

dern aus den Einflussen, irininen deren fie' fid entmidell. Als Dod giebt es in Jialien eine Klapie bijarrer ehemanner, das ancien régime fich dem Ende zuneigte, war der dritte Stand welde audi eifersüdrig find, aber nur 3:1 Hauje; sie mirden side eine ungcheure jociale Thaliate geworden, aber dennod weigerte entehrt glauben, wenn ihre Eifersucht bekannt wurde, und er: jid die Regierung, sie anzuerkennen. Jehi ist die periodisde tragen lieber Alles, ehe sie dieselbe eingestehen.

Presse mit ihren guten und schlechten Elementen eine sociale Wir haben eben bemerkt, daß die Männer in Italien fich Madt, welche alle andere inrannisirt und absorbirt; aber die nicht sehr beliebt bei ihren Frauen gu maden juden. So bemühen Regierungen weigern fido, sie anzuerlennen. Sie wirkt daher in fie fich oft, den Werih derselben zu verkleinern, aus Furcht, ihre einem anderen Sinne als die geordnete und geregelte Gesellidaft, Ansvrúdhe ju steigern, wenn sie ihnen über ihre Figur oder ihren welche ihr gehordt, ohne es zu wissen oder zu wollen, und welche Geist das geringste Stompliment madien. Ueberhaupı beobadien sie dennod surücfjósi. Es ist folglid gang nararlid, daß die fie nicht einmal die einfaditen Hoflichfeirss und Anstandsformen Presie niederreißl, was die Gesellichaft aufbaut. Es ist augens gegen fie, nur daß sie nie nicht rolagen: von Bertrauen und Uds Icheinlid, daß die Journale nidi weniger Depucirte ernennen lung zwisden Beiden fann hier natürlich nicht die Rede renn. als die Wahler und nidi weniger Gerebe maden als die Sams 3it es daher ein Wunder, wenn die Jialidnerinnen bei einer rolden mern. Und dennod sind die Journale, diese vierte Macht, welde Behandlung ihre Paidi vergeffen? Wie fie fi d auch betragen, unumidr&ntrer herríót als die andere.., weder anerkannt,

node ihre Behandlung bleibt dieselbe.

it ihr Radtgebiet, bestimmt und geregelt. De Erre Befte, Was die Stalidnerinnen besonders auszeidnet, ist ihre Nas

melder

Wer Kinder im Lesen unterridien will, muß was das :

eine Bestallung und maden. Daher kommt es, daß fie nie an fid relor gweis grúndet ein Journal und lege jeden Morgen das Belenntniß seines fein, weil fie nidt ju refletiren und da vergleiden gewohnt Glaubens, d. 1. feines Unglaubens, seiner philofophiiden, polis find, und daß fie nur so lange auf ihre Soonheit sabien, als tijden, literarisden Anfidien ab. Die Polizei : Beamten müssen diefelbe dauert. Nun Dauert diese nicht so lange als im Norden, darauf adien, daß in der Halle reife Frůdre, bei den Solddiern und sobald eine Jialidnerin in ihrem Spiegel ficht, daß ihre frijdes Fleisd, in den Baterladen gutes Brod zum Verlaufe Reige abnehmen, such file fie nido duro Toilettenfünfte aufs ausgesebi werden, und uns in eo noo nidi gelungen, eine libes jufrisden, sondern ergiebe fide darein, ihre Rolle zu ändern und rale und konservative Instirurior: ausfindig ju maden, welde alt ju werden.

Frantreid die Búrgidatt ridriger Annoten, weifer Meinungen, Die Stalidnerinnen treiben diese Abneigung gegen alles Falide inoralisder Grund dße geben könnte. oder Unnatürlide so weit, daß man ihnen in jedem Alter eine 3n Frantreide fordrer man die Journale und fdmeidett gemisle Nadisffigteit in der Kleidung porwerfen kann. Das Eins ihnen, aber sie werden nicht geadret. In England müssen field sige, worauf fie große Sorgfalt verwenden, is die Anordnung des gewisserinaßen in die Versammlungen des Parlamenis einid leichen Haares, das fie mir Perlen, farten Nadeln und massiven Sains und öie Verbandlungen Rebend verfolgen. Die Folgen dieser es men fomůden; im uebrigen geniren fie fid nidar, einen halb riigadtung liegen am Lage. Die Journalisten, welde fern von offenen Mantel, fdledr gemadre Stråmpfe, häßlide Souhe zu Den Angelegenheiten gehalten werden, können aud nidis davon tragen. Bon Sconårteibern, siidbein, Agraffen u. dergl. millen wissen. Da sie nids davon wiffen und

dennoch genöthigt find, file nidis. Kura, fie balten alle pleine Toilettentúnfte, die unseren darüber zu beridten, so erfinden fie. Was von den Angelegens Frangofinner einen Reis mehr geben, für

unnåß oder gefährlic. heiten des Landes gilt, das gilt aud von allen anderen Saden. Uus dieser Naivetde ist aud sum großen Theil ihre Unbefangen. Die periodisse Presse irri, vermoge ihrer Stellung, fart immer heit in der Liebe zu erkldren; Ale find nide gewohnt, ibre Empfins neben der Wahrheit her. Bringe man ferner nod dat wane Oes dungen oder Gedanten zu verbergen, und wenn fle daher lieben, pirr unserer Gejellsdaft in Anídlag, die leine Hierardie und tritt diese Liebe fofort ans Lageslidt, ohne daß fie daran denten, Peine befimmte Regeln har, sondern in der die Pidge und demter Ale in einen didten oder transparenten Schleier zu hållen. Man wie die Bratmárne an den patriotisden Feften vertheilt werden, bac Unredt getban, ihnen deshalb so smlonigleit vorzuwerfen; es so wird man aud die Sämpfe und feindidaften begreifen, denen gereidt ihnen vielmehr zum Lebe, daß fle fio der Prüderie und die Presse dient. Wem man Peinen Faufldlag verseken tann, Falfdheit der modernen Siten gegenüber lo frei und natürlid dem verfeßt man einen Artikel; wen man nią niederlo lagen erhalten haben. Sie fuden ihre Sowdden nidi su verhüllen, Pann, den bringt man um die Ehre. aber fle erheben pie gerade durd diefe edle Dffenheit, die dem Dies is die immersprudelnde Quelle des Unredis, das die Weibe fo wohl anftehe und melde die Berfeinerung der Erziehung Journale den Personen und den Sitten sufügen. Es if cine bei uns leider nur allzu sehr ger fört.

idendlide, abideutide Semalt, melde an dem, selbit an der Aad darf man niớr vergeffen, daß die

Italidnerinnen, da fie in Freibeit zweifeln madr. Wissen Sie aus, was der Patriard der der Gefelli daft nur eine untergeordnete Stellung einnehmen, ride modernen Liberalismus, der freund Voltaire's, der gute und leidi daran gewöhnen, wie große Kinder behandelt zu werden, erroúrdige Franklin, von der Freibeit der Prefle dadore! folgens die man freidelt und liebloft, so lange ihre Spiele und Launen des idrieb er am 12. September 1789 in der Bundeszeitung der gefallen, die aber, sobald man ihrer made wird, sobald man Dereinigten Staaten: ernstere Dinge vor hai, bei Seite geldoben und vergessen werden. 30 glaube eine Kontrolle entdeckt zu haben, welde, anfitate Daher glauben fie fid aus mehr erlauben zu können, eben weil den allgemeinen Sdaß der Freiheit zu vermindern, denselben fle fid als Kinder betradren; wie die Kinder, wissen aud fie vielmehr vergrößern wird, dieselbe besmedt, dem Lande eine Art nidis von Ehre oder unbeflediem Ruf; ihre Berirrungen (deinen der Freiheit zu geben, welche ihm durd die Gefeße vorenthalten ihnen gar nicht so bedeutend, sumal da der Beiduvater nie die wird, namlid die Freiheit des Stods. Wenn in den Ursustanden Xbsolution verweigert. Nad ihrer und

ihrer Beibtdter Meinung der Gefellfa af ein Menso einen anderen durd bdswillige Reden hat die Liebe nod feine Seele in die Hölle gebrade; im Gegens omdhte, so hatte der Beleidigte das Reds, ihm durch einen theil, fle erios Viele duro die Menge von Geberen und Bußen, Faufsblag oder, wenn der Fali nod einmal vortam, ourd eine die man für den Geliebten übernimmt. Kurs, fie reben in detrådrige Trade Stodidlage zu antworten, und er braucie nidt Liebe nidi etmas To Gefährlides, und die Liebe belohnt sie dafür. zu fürdeti, geger irgend ein Gefeß zu verstoßen. Jebi ift aber (odluß folge.)

das Redi, rolde Antiporien zu ertheilen, aufgehoben, und jeder derartige Versuch wird als Ruhestörung bestraft, während das

Recht der Beleidigung fld in voller Straft erhalten zu haben man bald die Mángel. Es ist viel ldrmen um nidis, eine falfde Icheint. Mein Vorschlag geht also dahin, die Freiheit der Presse Wissenschaft, eine lúgnerische Cugend. Wer in das innere Triebs unangetastet zu lassen und die Ausdehnung ihrer Macht in nidis werf nicht hineinschaut, der wundert gweifelt, der fragt, gu beránten; aber man gestatte auch der Freiheit des Srodes, gleichen Sorin mit ihr zu halten. Dann fdunt Ihr auch, meine für ihre Wohlfahrt wirft. Dann ist es Sade des Dichters, der werthen Mitbürger, wenn ein leichtsinniger Schriftsteller Euren das sieht, was den Bliden des großen Haufens verborgen

bleibt, Ruf, der Euch vielleicht Theurer als das Leben in, angreifen und die Maldine zu öffnen, sie auseinanderzunehmen, die Sorgus diesem Manifeste feinen Namen vordruden sollte, offen und frei ben und Räder zu untersuden und den üríaden der Unordnung zu ihm gehen und ihm die Haut gerben. Verbirgt er fich dages nadzuspüren. Es ist dann leidt möglid), daß der Zufaauer fid gen hinter dem Druder, und gelingt es Euch dennod, zu ents' pon manden Bestandtheilen abwendet, welde nici für den Ans deden, wer er ist, fo fónnt Ihr, seinem Beispiel folgeno, ihm blid gemadt find, leide möglich, daß das feinere Gefühl durd auflauern und ihm cine tüdtige Cracht Stoddlage aufadhlen. den ellen Geruch des Deles und der Somiere beleidigt wird, Wenn er Schriftsteller, die geiðider als er ind, besoldet, um leicht möglich, daß die Phantasie das Sowinden ihrer Edusdung Eud zu verleumden, io Pönnt

Ihr einige Sacerdger dingen, welche bejammert, wenn sie das Geheimniß dieses außerlid fo großars ftdrfere Arme haben als Ihr, und welde Euch bei Eurem Raches rigen und poetisden Lebens durchaut. Aber so geht es einmal werf fráftigen Beistand leisten werden. Dies ist mein Plan." in dieser Welt, wo Alles eine Stehrseite hat,

Diese Worte find von Benjamin Franklin, und dennoch darf Sie machen also ohne Grund Frau von Girardin den Bor: er wohl zu den wärmsten Freunden der Preßfreiheit gezahlt wers wurf, fie habe in einer Gesellidafi idóner Frauen und adeliger den. Aber alles Gejagle bezieht fich nur auf die Uebelstan.de, Herren die lächerliche und icmadvolie Seite des Journalismus welche aus der falschen Stellung des Journalismus entspringen. hervorgelehrt. 30 fuge ihr meinen Dank dafür, und Sie sollten Wir kommen jest zu den Nachtheilen, die aus seinem Wesen bers es aud thun; denn von jest an werden uns diese idónen Frauen vorgehen, denn alles Bestehende, selbst die Vernunft und die und adeligen Herren nicht mehr mit den geistlosen und obsturen Freiheit nicht ausgenommen, sind mit solchen behaftet.

Journalisten verwechseln fønnen, welche uns mit ihrer Sdmade Meiner Ansicht nach, dlagen Sie die Vortheile der Preßs besprißen; von jest an wird weder 3hr glänzender Sinl, nod die freiheit, obgleid in der besten Absicht, viel zu hodh an. Wollten ehrenwerthe Kritie, nad melder id ftrebe, die Ruhe der Fami, Sie die großen Dinge, welde die Freibeit der Presse bewirfe lien stören oder einen großen Künstler an den Rand der Ver: haben soll, an den Fingern herzdhlen, fo würden Sie bald zu zweiflung führen. Sodann werden die beiden Parteien der Jour: Ende seyn; und es ist auch nicht anders möglich. Im Grunbe nalistil, die im Finstern idleichende und die offen wirkende, streng fann die Prebfreiheit doch nur die Freiheit fenn, alles zu sagen, geschieden senn. Unser Antheil ipird fortan ausídließlich das was man weiß. Wenn man aber ni dots weiß, so hat man den Študium und das Nachdenken, aber auch die Unerfennung und die Mund, oder man sagt Dummheiten; das Lebtere thut man nun Ehre senn. in Franfreid seit funfzig Jahren. Man hat sich so sehr in diese Glauben Sie mir, die Vorlesung dieses Stúdes hat weder Freiheit verliebt, daß man glaubt, fie allein genüge foon, und Ihnen, noch denjenigen, die in Ihre Fußstapfen treten, geidader. fie lonne Studium, Kennenisse, Erfahrung, Weisheit, die Achtung Aud deint es mir, daß Sie die armen Schauspieler etwas zu der Vergangenheit und das Mißtrauen in die Zulunft erleben. bart angelassen haben. Sie wünschen, daß dieselben die Scule Funfzig Jahre besteht bereits die Freiheit, Neues zu sagen, und der Journalisten" nidye spielen módten, weil ihnen die Journas man sage nur Alies einzig und allein darum, weil man nichts listen einige Dienste erweisen und ihnen einige Ideen leihen. gelernt hat. Die politisden Journale warmen den ,,Contrat So Aber bedenken Sie auď wohl, daß, wenn die Shauspieler ges cial", den ,,Esprit des Lois” und die Broschüren des Ubbé Sienes zwungen find, alle diejenigen, denen fie verpflichtet sind, mit auf, die literarijden, Laharpe's Cours de littérature” und Vols Rúc fichten zu bezahlen, sie auch nicht einmal die drei Monate, taire's Strititen. Im Uebrigen findet man nur altersschwade welde Sie ihnen zugestehen, ihr Dajenn werden fristen können. und wurmstidige Ideen; man ftoßt auf fein Bud), gi dem das Dann gårfen sie nidi den ,,Médecin malgré lui” spielen, aus Rúd: vergangene Jahrhundert nicht ein fühneres Muster lieferte. Wer sich für die Doltoren, welche sie heilen, nidr die ,, Plaideurs”, hat fid in der Philosophie mehr voran gewage als Helvetius, aus Rúdsid für die Advokaten, welche ihre Prozesse führen, wer in der Politif mehr als Roussean, wer in der Moral mehr nicht ,,Turcaret”, qus Rücficht für die Banquiers, welche ihr Geld als der Abbé Rannal, wer in der Religion mehr als Lamétrie, permalten, nidi den „Bourgeois gentilhomine”, aus Müdfidt mer in der Spilderung eines gesellschaftlichen Utopiens mehr fúr den Schneider, welder ihre Kleider madt, nicht ,,George als der Abbé von Saint : Pierre? Und dennod lebten diese Dandin”, nicht den „A vare", nid den „Menteur”, aus Nud fictverwegenen Geister, welde lo fühne, fo umwdlgende oder fo für die Geizigen, die Lügier und die betrogenen Ehemanner, verderbre GedanPen in die Welt schleuderten, in einer Beit, welche der Vorstellung beiwohnen könnten. Dann mußten fogar wo es feine Prebfreiheit gab. 30 wiederhole es, dieselbe bes der „Misantrope" und die „Ecole des Femmes” von Repertoire fteht seit funfaig Jahren, und dennoch hat man fid ihrer nur gestrichen werden, um nicht bei den Selimenen, welche den Sdaus bedient, um das wieder aufzuwärmen, zu verdúnnen und zu ents spielern autácheln, oder bei den Angelifa's, welde ihnen mit stellen, was in einer Zeit gesagt wurde, wo sie noch gar nicht ihren Pleinen Handen Beifall Platiden, Anstoß zu erregen. vorhanden war.

Fürwoahr, Sie haben ein zu idónes Talent, als daß Sie és durd Nidt die Freiheit, Alles zu sagen, ist das Widrigste, sondern Tajdenspielerstůd den aufs Spiel reben follten. Es handelt fid etwas zu wissen. Die Presse ist nur das Mittel, die Ideen zu weniger darum, den Journalismus mit aller Gewalt zu vertheis verbreiten, aber um sie zu verbreiten, muß man ffe befigen. digen, als ihm auf die rechte Weise das Wort zu reden. Die Ges Wenn der Journalismus wirklich eine frugtbare Einrichtung breden, weldie man in den Sbatten stellt, so widen die Gründe, werden will, so muß er zuvor die Ruhe der Geister, die Lern: mit denen man lämpft. Senen Sie nicht fowohl der Advokat begierde wiederherpellen; fodann muß er eine aufridrige, an der Journale, als der Patron derselben. Berfinden Sie, welche standige, zureidende Lehrmethode einführen. Wird er es je dahin Ansprüche die Auftiárung und die Vernunft an die allgemeine bringen? Vielleicht; dod wird jedenfalls nod viel Zeit darüber Adung und Liebe baben. Mit diesen Pönnen wir offen hervor: hingehen. Ich weiß sehr wohl, daß die meisten Journalisten in treten, weil sie begründet sind. Nod immer bilden wir Literaten dem bedrudten Papiere nur ein Mittel sehen, einem Minister Das den edelften und herrlidiften Theil der Nation. 30 módre sogar Leben (quer zu machen oder einen Menschen zu verleumden; Sie bezweifeln, ob man je irgendwo einen folden Areopag von fehen darin das Mitrel, ein Land zu leiten und sich an die Spige Søriftstellern, Gelehrten und Kinklern, wie bei uns, gefunden der Bildung zu jegeri.

bar. Sagen Sie den Advokaten, die in der Kammer figen, sagen Nun werden Sie aud wohl begreifen, daß die Sdule der Sie den Ministern, die Frankreich zu beherrsben glauben, obfcon fie Journalisten". Stoff genug zu einem Stúde bor, und daß es von uns den Impuls empfangen, und die aus unseren idlechten sogar ein schöner und reicher Stoff war; nun werden Sie aud Artifeln ihre guten Reden zusammenstoppeln, fagen Sie diesen, wohl begreifen, daß die Frage der Journalistit, welche Sie in dal von dem Augenblide an, wo wir der Politit unsere Stus Shrem aflerliebsten Briefe so obenbin behandelten, mande traus dien, unsere Shabe von Gedanten und Erfahrungen zubringen rige und ernste Ankoren gewährt. Sie werden wohl einsehen, werden, diese auch die Würde, den Adel und die Unabhangigkeit daß es feine Kleinigkeit ist, jeden Morgen das Sóickjal eines erhalten wird, welde ihr noch fehlen. Sie meinen, wir hatten Landes, seine Verwaltung, seine Gesebe, seine Sunft

, seine Wissens nur eift, aber es fehle uns an gesunder Vernunft. Das ist schaft dem gierigen Zahn der Presse preisgegeben zu sehen, deridderlid, denn der Seif in die gartefte Blüthe der Vernunfi. allmålig alle Bindestoffe gernage, welche die Gesellsdafe mit Sagen Sie diesen Meniden, was wir find und was wir zu seyn ihren Traditionen, ihren Siten und Grundgesegen verknüpfen. Derdienen. Sie find es ja redt eigentlid, die nicht drei Monate Es if jugleid ein tomischer und ergóslider Anblid, einen folden leben würden, wenn wir nidt tågtido bon ihnen spráden. Brins kleinen Atlas, welder die Welt auf seinen Soultern trage, mitgen Sie diesen in Erinnerung, daß Franfreich nicht die Herrs ihr in den Staub rollen zu sehen.

ldhaft der rothen Strumpfe gefärzt bar, um fid unter den Drud Sie beslagen sio, - id fomme noch einmal darauf zurüd, eisenbesdlagener Souhe zu bringen. Sagen Sie diesen, daß

daß Frau von Girardin nur die Bedientenstube des. Journals auch wir, die Philosophen, die Publizistent, die Digter, die Schrifts gezeigt habe. Aber zur Zurüftung eines jeden Feftes ist auch ein fteller, fie von ihrem Auge weggeholt haben, obgleich fein Eins Küchenjunge erforderlich, und die dónfte Frau trägt ein Skelett cinnatus unter ihnen ist, um ihnen die Regierung Frankreidis ans in fid. Und dann giebt es noch einen anderen Grund, den Kors guvertrauen, die wir ihnen nehmen Pönnen, wie wir sie ihnen per des Journalismus anatomisd gu zerlegen. Die Presse muß gegeben haben, Sagen Sie diesen, daß aud wir uns in dem jest wie eine done Masdine bargestellt werden, welde till Prahlenden Lichte des Rubmes und des Unsehens sonnen wollen, steht oder doch mindefens in Unordnung gekommen ist. Für das und daß, wenn wir den und gebührenden Plas nicht schon langit Auge und das Ohr fann man sich nichts Großartigeres denfen: eingenommen haben, dies nur daher rührt, daß die Vernunft ge: die Neder des Gedanens fánurren, die Vernunft ift in voller duldig ist, weil ihr die EwigPeit gehört. Arbeit, die bewegende Kraft der Bildung treibt unaufhörlid. So scheint es; fieht man aber erwgs fødrfer him, so entdedt

Granier de Cassagnac.

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Nord - A merita.

Es ist unmöglid, von der sauberisden Soonheit der Land,

idafi eine Vorstellung zu geben; die frisde uno úppige Beges
Die Quellen des Wafulla in Florida.

tarion, die Klarheit des himmelblauen Wassers, die uns umges

bende Stille versesien die Seele in eine heilige Stimmung,
Das kleine Dorf St. Martus liegt in Mittels Florida, jedan deren sich selbst die roben Menschen, die mid umgaben, nicht
Meilen von Lalabasie entfernt, dessen Meerhafen es, rosu fagen, erwehren fonnten. Unbeweglid raßen fie da, als wenn fie ges
ist. Eine Eisenbahn, die freilich viel zu müniden úbrig idßi, fürdoret hatten, die tiefe Siille durch ein mensdlides Gerduid
verbindet beide Puntie und diene sum Transport der ungebeuren zu entweihen. „It is beautiful, very beautiful, Sir", sagre einer
Baumwollen: Sendungen, welche aus bedeutenden Entfernungen ju mir und rief mid aus der idealen Welt, in der ich weilte, in
nad diesem Martie des Innern zusammenftrómen. Das St. die Birttidpleit zurüc; id befahl, an dem freisten Drie anzulegen.
Marlus: Odloß, weldes die Spanier vor mehreren Jahrhunderten Es wurde nun ein großes Feuer angezúndet und ein Mahl bereitet.
erbaut, das jebe aber gang verfallen ist, hat eine vortrefflide tage Das Wasser der Quelle ist sehr trinkbar, obgleid das des
am Zusammenflusse des St. Marlu8s Fíusjes und des Walulla, Flusses übelíd medend ist; an einigen Stellen schien dieses sogar
die sich dann einige Meilen tiefer in den Meritanijden Meers einen leiden Schwefelge omad zu haben; die Magnetnabel ers
busen ergießen. Die Quelle des lebieren Flusses ist im ganzen litt in demselben Peine mertlide Abweidung.
Lande berühmt, und obgleich die darüber umlaufenden Geradore Wir lagerren am Ufer des Flufjes. Unsere Leute entdedien
Tehr übertrieben waren, fo erreglen fie dode in hohem Grade auf einem Baumftamme das grob und vor lurzer Zeit einges
meine Neugierde, uno 'id beschloß, fie selbst aufsusuchen. Die (onittene Bild eines Tigers; wir ersahen daraus, daß der Ins
Banden der Seminolen, welche zu dieser Zeit das Innere des dianiide hauptling Tigers

Tail (Tigersweif) fich in der Nähe
Landes sehr unsicher machten, ndihigten mido indeß, diere Reise aufhalte, denn duro derartige Symbole begeidnen die auf einem
mit einem zahlreiden Gefolge anzutreten.

Kriegsjuge befindlichen Souaren der Bilden den Weg, den fie
Um 18. Februar 1838 um 6 Uhr morgens verließ meine eingeid lagen haben. Dies veranlaßte ung, während der Nacht
lleine Erpedition, die aus drei Staluppen und zwanzig gut bes auf unserer Hur ju lenn; wir wurden indeß nur durch das ferne
waffneten Männern bestand, den Dafen, und nachdem Ře das Gebriti der Paniber gestort.
vorspringende Fort umidifft hatte, lief fie in den Fluß ein, der Am folgenden Morgen fand einer von unserer Gesellschaft
an dieser Stelle sehr breië is und deffen niedrige und sumppige unier seiner Fagerstatte eine große Klapperschlange, and wir be:
ufer nur mit einigen Zedern und Fidien bededt jind. Der Por: inertien außerdem eine bedeutende Anzahl von Wasierídlangen,
gen war sehr tali für diese Gegend, denn das Thermometer gab welche hier unter dem Namen Mocasing belannt find; auch
nur 7 Grad an, während wir vor zwei Tagen eine Temperatur fingen wir eine männliche OdildProre (trionyx). Unsere Růd:
von 25 Grad gehabt hatten. Ein heftiger Sturm war der Grund fabrt ging raid von Starten, obgleich ich mehrmals anlegen
dieses pidblidhen Temperatur: Wedjels, der in Amerila sehr häufig ließ, uin Pflangen zu laminelti.
eintritt; im Wasser stieg das Thermometer auf 12; Grad. Staum Die Thatjade, der id nicht Glauben beimessen wollte und
waren wir eine halbe Icile geregelt, als die Scene fick ploblid von der sich mir dennoch die Ueberzeugung aufgedrangt hatte,
&nderte und die Windungen der u fer mit dichten Waldera bededi war die, daß ein fluß, der an mehreren Stellen die Breite der
eridienen. Die Natur nahm den Charalter einer großartigen Seine hat, pioglid, und nur feces oder Rieben Meilen von seiner
Wildheit an, welde médrig auf unsere Stimmung wirtie. Eiden, Mindung entfernt, aus der Erde hervorspringen sollte. Woher
Zedern, Katalpa's ftanden did aneinandergedrange und waren fommt nun eine so ansehnlide Wassermasle? Die einzige an:
von Lianen und wilden Weinreben eng umsólungen; Dazwisden nehmbare Ertlarung deine mir die zu senn, daß der Fluß duro
traten dann wieder die ungeheuren Magnolien und die riesens unterirdische Standle mit dem Nadion. See in Berbindung stehr,
baften immergrünen Eiden mit dem faftigen Grün ihres takbes der eine ziemlid farle Strömung in derselben Richtung wie der
hervor; Stafruffe und Yucca's bededren den Boden und machten Fluß hal, obgleich beide fehr weit von einander entfernt liegen.
burch ihre langen Stadeln diese Waldungen gang undurdorings uebrigens ist aud Florida reid an unterirdischen Gemáffern, und
lid. Bon allen Baumzweigen hingen Tillandsia's herab, welde in diesen tiefen Höhlen verbergen fid guideilen die Alligatoren.
von fern wie lange Soleier erípienen und der ganzen Gegend Mehrere fluffe
einen dústeren Anblid geben, der noch daduro

werden. findet man fast áberall Seen von bedeutender Große, welche eine
Uebrigens war die Vegetation fo frijd wie mitten im Sommer,

mehr oder minder merkliche Strömung haben,
und die verschiedenen Färbungen des Laubes bildeten eine der

Graf von Castelnau.
(cónften Kontraste. Ailmdlig bevollerten auch zahllose Thiers
daaren die Einode. Unter den Vögeln bemerlte man Pelitane,

mannigfaltige $.
Reiher von blendender Weiße (Psittacus carolinensis), viele
Arten von Kranichen, Enten, Arbinga's, Elftern. Der große Professor terminier und die Deutiden Zeitulls
weißldpfige udler dwebte majeftdrilo &ber unseren Köpfen auf, gen. Die unwürdige Art und Weise, in der der Franzöfide
und um unsere Bdie tummelten Rid Alligatoren pon 12 – 15 Profeffor Lerminier aud in diesem Jahre verhindert worden, seine
Fuß Lange, welde, bald still im Waffer ruhend, nur die Augen Vorlesungen über Redisphilosophie zu halten, ist nicht bloß in
und die Sonauge hervorstredten, bald blibsonell vorübersdomam Pariser Zeitungen mit böhnenbem jubel berfundet worden, sons
men oder ihre kurzen und dicen Korper im Solamme walgien. dern dieser hat auch in einigen Deursden Blättern Wiederhall ges
Mehreremale sahen wir auch die Nefter der Startenwespe, welche funden. Wir sind nicht etwa Willens, den Pariser Zeitungen ges
fid in den hódften Zweigen einnifter.

genüber, die politisden Anfiguren des Herrn Lerminier gu pertheis
Wir hasten gegen eine farle Siromung fu Pampfen, und in digen wir wollen sogar vorweg einräumen, daß, wenn es fich
jedem Augenblide traten und großere Hinderniffe entgegen. Der darum gehandelt bätte, den Professor gum Mitgliede der Deputir:
Strom verengte fido, und die Krümmungen wurden immer gahls tenlammer zu erwählen, die freng prüfenden Wohler vollkommen
reider; an manden Stellen war er nur 2-3 Fuß breit, wdhs berechtigt gerecsen rodren, den Standidaten abguweisen. Aber jene
rend door die mittlere Breite auf 12-15 angenommen werden Zeitungen und noch mehr die ihnen nadbetenden Deutiden Blát:
tann. Srduter, Odilf und Rohr erschwerten unser Borråden, ter möchten wir fragen, 10a8 fie denn eigentlich unter Freiheit
und ungebeure Baumaamme, welche im Flulle lagen, machten des linterriors verstehen, wenn sie es gutjuheißen wagen, Daß ein
es fast unmöglid. Nur mit der Art in der Hand tonnten wir Gelehrter darum, weil Feine politischen Ansichten mißfällig find,
uns einen Durdieg eröffnen.

vom Lehrstuhl heruntergetrommelt und an Vortragen gehindert
11 Spåter waren die Ufer mit ungebeuren Enpressen befest, werde, die der Wiffenídafe angehören und mit der Politit nidis
und es war feine leichte Aufgabe, unsere Bore durch viele mdoos gemein haben? falls die Regierung einem Profeffor feine Bors
tigen Bäume, die so gewaltige Wursetn treiben, bindurdjubrin: iefungen untersagte, weil ihr feine politisden Ansicien mikkelen,
gen. Uis wir noch eine Meile vom Biele unserer Wanderung woården jene Zeitungen gerviß nicht unterlassen, dieses Verfahren
entfernt waren, geigte das Thermometer 10Grad; ins Wasser als eine Verlegung der Unterrichtsfreiheit zu bezeichnen; warum
gelenft, stieg es fonell auf 17. Endlid bemerfien mir eine haben nun dieselben Blatter lein Wort des Ladels, ja jogar nur
Cichtung, und die Aussicht auf ein baldiges Ende unserer Mühe Ausbride des Robne und der Scadenfreude da, wo nichts weis
verlieh und neue Strafe zur Ueberwindung der noch übrigen ter als jugendlider Uebermuth die Solter antreibt, fid ju Rio
Schwierigleiten. Bald langten wir auch in dem großen ovalen tern über die politie Gefinnung ihrer Lehrer aufzuwerfen? 016
Grunde an, dem die Quellen entstromen. Die Breite, welche Mann der Wiffenídafe har Herr Cerminier seine Beredrigung
wir maßen, beträgt 300 Fuß, die Tiefe 76, dodo rolul pie an einer hinreichend dargethan, um in dieser Eigenschaft auch von den
anderen Stelle 100 Fuß übersteigen. Die Temperatur der Obers Offentliden Blditern gelannt und geadret zu werden. Am allers
flåde beträgt 174 Grad; an dao Senkblei gebunden und in die wenigsten, aber sollten Deutide Journale in den Ton der franz
Tiefe geworfen,

geigt das Thermometer einen halben Grad sofischen einstimmen; denn gerade Deutschlands Philosophie,
weniger. Das Wasser ist von so bewurdernswürdiger Klarheit, Deutschlands Unterridrofreiheit ist es, die Herr terminier in
daß die Pflanzen, welche auf dem Grunde wadien, und die allen reinen Schriften bodo ftelle, welche überhaupr von der Art
Filde, die darin umhersdrimmen, deutlid wahrzunehmen find. find, daß fie ihm nur die Adlung des Lesers geroinnen tonnen.
Ein Sastfels: Zaden, welder das Beden durdichneidet, deine Wenn daher dasjenige, was in einigen Deutiden Zeitungen Sber
fide bis zur Oberfldde des Wassers hervorzuftreden, aber das den leßten Unfug der Pariser Studirenden gesagt wurde, die
Sentblei belehrte uns, daß er 30 Fuß unter dem Wasser ruhr. Frango hichen Blätter zu der Anfidt verleiten route, daß man
Die Bote schienen über einem bodenlosen Abgrunde zu Id weben, auch in Deutídland solcen Unfug allgemein gurheiße, so ist dies,
und dieser Eindrud war so madrig, daß mir der Kopf rowing wie wir, auf das ürrheil vieler Pompetenten Rånner geftube
delle und id mid an den Rand des Bootes anflammerte. berfidern fönnen, ein außerordentlider 3rrthum.

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cierteljährlich, 3 Thir, für das ganze Jaht, ohne er: bung. in allen Ihcien te proudliin Misrarmie.

Erpetition (Friedrichs-Strate Nr. 72); in der Probini in wie im Auslande bei der

Wobdobl. Poft: Hemtern,

für die

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e ich.

Charalier mehr, bar seine Einheit verloren. Soll cine Schilder

rung möglid, werden, so m.lien wir eir:e Klasifizirung vornehmen. Stijgen aus dem Jagdleben. *)

Zuerst Pommt der ecore Waidmann, dann der Srainer, der

Alles tudi madi, endlich der Danon, der Nichis códter. Jede Nud in dem Französisden Jagdieben hat die Neolurion von dieser Haupi, Rubrilen hat wieder ihre Unters Abibeilungen, die 1789 eine ganzlide ilmwandlung herbeigeführt, und der Jager oft nahe an einander grüngen oder gar in einander abergreifen. aus der Gegenwart gleich dem vor Diejem ungefähr so, wie In unserem goldenen Jahrhundert, d. h. wo Gold über Alles ein Jirámer, den seine Million adelt, dem øerzog von Budingham geht, verord:gi die Ariftotracie der Thaler die der Wappen. Wie oder dem Marschall von Michelieu. Die Gründe dicier Berundes das Vermogen auf der einen Seite zunimmi, nimmt es auf der rung find nidr rower einzusehen; ehedem gehörte die jago ju anderen ab, speil bei dem ewigen Wedsel hier unten die Waags den Ergótid leiten einer Picine!! 3251 von Bivsrre sliten, und ibuie des Ohio Rioilt, ideiiil jic drüben jicigi. Die Einent da die wegenden Grände bei der Familie verbleiben mußten, ro arbeiten, gewinnen, laufen Hunde und Jagdredi, die Anderen jagten die Söhne in Demjelben Revier, in dem ihre Bdier gejagt jehen mit verschrántren Armen zu und verlieren. Wollen sie das und sich ausgezeichnet hatten; es piangten sich die erworbenien Gleidgewidi erziingen, lo geben sie ihre Equipage auf und Ferrigleiten fori, so wie die Sprade, Methoden und Gebrauche, verlaufen ibre Jugo an die reichen Serder in der Stadi. Wie und Jedermann madre id e! Siudium daraus, win fico michi viel adelige wußte ich nido su nennen, die, ob sie gleid in dem Tadel der Einflußreiden und Stenner auszuleben. Die fters grauen Schloffern mit Gochischen Thürmchen wohnen, ihrem gezúdre Waffe des Laderlichen, über dem Haupré des Neulinge Maurer oder Dachdecer die Erlaubniß, Hajen zu tódien, ders ichwebend, unterhielt die Furcht und den Eifer, weil in Frants Pauft baben, und dieje, um die bedeutenden Kosten nidhi allein reid folde Wunden den Tod geben. Den Augen des Laien zu iragen, bringen die Jagd, wie andere gewerbliche Unternebs Jeigre rich die Jagd als eine von Geheimnissen froßende stunst, mungen, auf Acrien unter, associiren fid) init dem Büder, dem als cine Art von Freimaurerei, wo man nur nach einem langen Schneider, dem Rentier, dem Winkels Kaufmann. Wenn der bes Novigiar Meister iverden fonnte. Wie beutzutage alle unsere Dungene Tag herannaht, walgt flu eine neue Bevoilerung, aber Truppen in Süleidung und Manóver unifornire find, ro hatten Das herrschaftliche Terrain, das sich mii Siounen vom Bürgers die Jager der alten Zeit gleichsam nur Eine Art von Erador, volle angefallen fichi. Solde Verbindungen finden side beure in

Stunftsprache und Jago: Praris. Daher ist es leicht, die Zigé allen Staffen; die großen Financiers miechen die Königlichen zu dem Bilde eines solden Mannes su entwerfen: ein Lands Parten und bilder fið ein, daß ihre Jagdcn denen Ludwig'o XIV. Edelmann in Tressenrocke, wie man ihn noch in den Bosfers gleichen, wovon sie nur eine gemeine Karrikatur sind. Was der Opéra-Comique fieht, den Kopf mit einem Federbarett bededt, bader's ? Genug, es giebt Gelegenheit, seine Jagdhunde in ein Rann, der in geráblien Uusdrüden über die Solat bei Zahlung zu bringen, seine Parforce : Jáger bei Prémien Bers. Malplaquet und Fontenoi, über Zehsender und dreijährige Eber, iSufen anzuschager, scine Leiihunde als dcceffir bei Baarjahluns Rebhähner, Staninden und galanie Abenteuer spridi. Von einem gen zu disloniiren und seine Hiride, Wolfe, wilden soweine Ende Frantreichs zum anderen, auf den gemeinsaftlichen Jagds bestandig im Munde su fahren, die erfolgreit fte Aristokratens Zusammenfünften, in diesen Assembleen des Waldbegirls, athmere Sprache, delme von allen, die sie hören, bewundert wird. So Alles einen Wohigerude orihodorer Kunitsprache, bandelie man spielen diese Pichier die Rolle des fandadels und gewinnen das nad den Regeln der guten Jugositre, und nicht Ein Wort, das Recor, ju fagen: ,,meine Jago, ,,nein Revier Jager", „meine nach Seberei rodo, forte durch unbefugies Eindringen in die Ges Rebhühner" Herrliches Beispiel von den Folgen der Aufríarung! sellidafi die hergebradien 3been, bei denen man fich wohlbes Eheinulo jammette man Kapitolien su Hanbel8 Speculationen, fand. Die in den Ebenen oder Forften fancionirien Gewohns in unseren Zeiten tritt inan jusammen, um 0.26 gewonnene Geld beiren pflanzen ich in der Salons, am Hofe, in den Solafi wieder aus jubringeil. Die Erlaubniß, Durd Felder und Walder jimmern fori. Sebaine hat diese Epoche gut carafrerisiri, wenn zu birsden, ist, wie ein tager von Steinfublen oder Erdbars, er den Baron von Clainville sagen ldes: Madame, verdammie auf Acriert untergebradi; idon gerlegcui sich diese Ucien in Shliche! Wir ktheuchen das wird aus dem Gehölz von Sals Coupons von einem Tage Dauer, uno peterhin werden fic fide veui, unjere Hunde verlieren die Fábrie; id vermurbe einen Abs auf eine gewiffe Porsion Flutten búffe redugiren lassen. sprung, wir finden Fie wieder auf. 36 rufe Brevant zu, Daß Ein großer Gruusberiger ist, in ridtiiger Sddbung der wir deren wieder sehen; er behauptet das Gegentheil." Id aber innegetijden Wuih seiner Zeitgenossen, auf den glädliden Eins fage: Siehe doch die Ballen poll, die Flanten did, die Schalen fall gekommen, das Sagen auf seinem Gebicre dermöge einer rund, die Klaue breit; es dánfi mid, es ist eine gelie Hirschs Ture, die trefflic init seinen Interessen harmoniri, gu erlauben. Puh oder ganz gewiß ein Zehnender." Das ist leibhaftig, der Man Bahlt fünf Franten, um seine Ebenen ju duro ftreiden, 3dger von Ehemals, den scopf angefüllt mit seinem Wörters zehn Franten, um seine Forsten zu betreren, und für jeden daß bude, immer in Sunftausdrúden redend, felbft wenn er sich an die Kleinigkeit von zwangig Sous. Jit ein Bild erlegt, so pers Damen wendet.

langt man funfzig Eentimes mehr von dem Sdigen, der sie in Sowierig ist es, das Bild des jebigen Jagers zu entwerfen. der Trunkenheir des Erfolges nidor gut mit Anstand verweigern Er tritt in so mannigfaltigen Geftalien auf, nach dem Lande, Panit, und will er sein wiidpret for tragen, erhebt der Luficher das er bewohnt, dem Vermogen, das er befist, dem Hange, den einen neuen Tarif: zehn Fraufen für einen Fujan, fånf Franten er befleidet, daß er, ein neuer Proteus, dem Marer unerfabbar für einen Hasen, vierzig Sous für ein Rebhuhn u. f. m. Wahrs wird. Er ist ein lebendiges Kaleidoskop, jeigt uns tandjunferijde, hafrig, dieser Biedermann verstehe ich aufo

, Speluliren! Es fállo stuberhafte, Pomisde, ernfte, groteste, fantastisde Geftalter, und mir dabei die Geschichte eines Wucherers ein, der zu seiner Frau Telbst wenn man ne dhon im Umriß entworfen zu haben meint, sagte: „Der und der wird Pommen, ich leibe ihm 1000 Franten, jeigen fle fich in der nächsten Sigung wieder verandere. Ebemals aber da icb die verabrederen Zinjen im Voraus erbebe, so wirst mußte inan, uin zu jagen, ein vornehmer Herr senn; beure, wo Du ihm, gegen Aushändigung seines Wedsels, der erst in groei es feine vornehme merren mehr giebt, jagi Jedermann. Ban Sabren failig ist, baare 300 Franten zustellen." - Thor', anes erlange die Berechtigung dazu, daß man des Jahres die máßige iportere fie ibm, „warum liehit Du fie ihm nicht auf vier Jahre? Sumine von 15 franten in das Reer des Budgets einlaufen dann hdtreft Du ihm gar nidis herauszuzahlen." - Diese

Actien 1dbi. Was fage id ? Unter benen, welche die bene mit der ändern oft den Herrn. Heute ist man liger, morgen nicht mehr. Flinte auf der Soulter durch Areiden, mödie man vielleicht eben Wie gebe das zu?" Sang natúrlid; Bant: Ereignisse, Börjens so viele Rebellen gegen das Geleg des Waffentragend finden, spiel oder der Handel mit trođenen Pflaumen führen gewisse uns als folde, die demselben fich unterworfen haben. Er ifi leidis vorhergesehene Wedselfúlle berbei; inan muß, um den Ruin ju zu begreifen, daß, nadidem diefc# Privilegium, früher im Befits vermeiden, die' Vusgaben beidardnien. ,,Actien zu verlaufen, einer einzigen Klasse, quigehört hat, ein solches zu lemn, und der liest man in den Journalen, förmlich einregistrire wie Eisenbahns gangen Gejellidaft sur Nubnießung freisteht, die Physiognomie Ucien; sie werden folportire, find dem Steigen und fallen unters des 3dgers fic verondern mußte. Er har leinen eigen håmliden worfen, und am Sclusie des Monats, wenn der Farale Bahls

Termin da ift, freten die Bedrängten sie den Glüdlicheren ab, *) Aus tem Französischen Skizzenbeche. Les Français,

um widrigere Souiden zu deden. Die Ungewißheit, wie lange

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