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vierteljährlid), 3 Thlr. für das ganze Jahr, obne. Er. bobung, in allen Theiler der Preußischen Monarchie.

Expedition (Friedrichs-Straße Nr. 72); in der Proving ro ipie im Auslande bei der

Wohad6l. Post: Aemtern.

für die

Literatur

des Ausland e s.

N 15.

Berlin, Montag den 4. Februar

1839.

Kardinals Wolfen; da wird man ganze Scenen finden, die England.

Shakespeare, wie es ideint, nur in Derse zu bringen brauchte.

Der treu ergebene Diener des in Ungnade gefallenen Ministers Shakespeare's Ratharina von Aragonien.

faßt das Benehmen Katharina's in wenige Worte zusammen, Von Amedee Pichot. )

indem er daran erinnert, daß sie selbst sich mit Griseldis verglide

dieser Heldin des Boccag, die der alle Chaucer in der Englischen Katholisch oder protestantisch, Shatespeare war der Einzige Literatur eingebürgert hatte. Die unglücliche Konigin Ponnte in seinem Jahrhundert, der die Unparteilichkeit besaß, welche ein fid in ihrer Schmach wohl mit jenem Mufter ehelicher Hinger Historifer oder Dichter nothig hatte, der die fünf Alte dialogisirs bung vcrgleichen; aber Griseldis war feine Königstochter, und tér Geschichte, die er König Heinrich VIII. betitelte, für die Nads Katharina Pann, all ihrer Geduld ungeachtet, doch ihr Königliches welt zu idreiben unternahm.

Blut nicht ganz vergessen, dieses Blut der stolzen Spanischen Vermuthlich war es ursprünglich bei diesem befohlenen Stúd Prinzessin, die den Himmel zum Zeugen gegen die ungerechtigs nur auf Entwerfung des Gemáides im fünften äkte, auf die Peit anruft, indem sie sich ihr unterwirft, wogegen die rein duls Taufe Elisabeth's abgesehen. Um aber zu dieser seltsamen Stas dende Griseldis fidh fast bis zu sllavisder Demuthigung ernies tastrophe einer Tragödie su gelangen, zu Anna Bolenn's glúcs drigen låbt. Statharina von Aragonien war, wie Shakespeare lidher Niederkunft, welche der König Feinem Hofe und Bolle sie darstellt, ein Muster von wurde und Sanftmuth zugleich, fund thut, mußte die Tochter Heinrich's und Anna's, die stolze eben lo ídlicht als edel und tief empfindend, mit einem Wort, Elisabeth, die so eifersüchtig war auf die Rechte ihrer Geburt als Weib noch anziehender denn als Königin, ohne allen romans und also auch auf die Rechte ihrer Mutter, es sic vier Ofte tischen Anflug, aber auc) ohne die erkúnstelten Tugenden unserer hindurch gefallen lassen, mitten unter dem Pomp eines Spels Roman: Heroinen. tafelstúde, wie man es heutzutage nennen würde, die geheimen Ueberall während der Verhandlungen dieses langen Prozesses Beweggrunde der empörenden Eheidheidung, durch die das Best oder vielmehr in dieser Reihe von abgcfarteien Beidimpfungen der rechtmatigen Sónigin an ein gewöhnliches Ehrenfräulein und hinterlistigen Rathschlagen, gerichtlichen Berhoren und fas gekommen war, vor ihren Augen und Ohren enthüllt zu sehen. nonischen Theien, womit man die junge Königin umstrict, fins Doch in der That, das Gehajjige der Rolle Anna Bolenn’s ist det man den Kampf der Wahrheit und Lúge buchstäblich so auf eine wunderbare Weise ganz umgangen; Anna bezeigt das wiedergegeben, wie Katharina's, wirkliches Leben ihn ihrem innigste Mitgefühl fúr Katharina's Samach; sie lobt ihre Tugens Jahrhundert darbot, und doch úberall so dramatisch in seiner den, fie nimmt das goldene Geschic, welches eine Königliche Naivetắt, daß ich nicht weiß, ob in den Stúden, wo Shafespeare Laune ihr bereiten will, mit einer gewissen Demuth hin; sie am originellsten und erfindungsreichsten erscheint, eine rührendere scheine nicht danach gestrebt zu haben; sie ist von einer geheimen Situation, eine hinreißendere Beredsamkeit und ein bewundernst Furde erfällt, die uns wie eine Ahnung von dem traurigen Auss und mitleidswurdigerer Charafter vorlomme. gange dieses unerwarteten Glüces berührt; und dann ist sie so Zwei Scenen besonders habe ich nie ohne Thränen leren idón oder vielmehr so allerliebst! Ja gewiß, idón, allerliebst, fónnen: die, wo der Dichter uns mit den beiden Kardinálen in aber weiter auch nichis. Wie meisterhaft versteht es Shakespeare, das Zimmer der Königin führt, und die, welche ihrem Tode vors indem er Anna Bolenn mit seinem anderen Vorzug, als mit den angeht. In der ersteren finden wir Katharina, wie eine Fürstin Keizen ihrer Gestalt, ausstattet, diese Körperschönheit der fitt: des Álterthums, in der Mitte ihrer Frauen mit Nadelarbeit bes lidhen Schönheit Katharina's nur als Folie dienen zu lassen! Fodftigt; von Traurigkeit überwältigi, bittet sie eine von ihnen, Wie wahrhaft Königlich zeigt diese sich fters, fie mag flagen zur Laute zu greifen und ihr zwei Strophen über die Madi der oder sich in ihr Schicfjal ergeben, sie mag als Fürstin sprechen, Musie vorzusingen. Es ist eine klasside Dde, Griechisder Dichs die des Kónigo Gemahlin, nicht seine Unterthanin ist, oder als ter würdig, und wunderbar bereitet sie uns vor auf die poer verschmähte, schußlose Königin; wie erhaben erscheint sie, jenem tisden, aber stets natürlichen Worte, die aus dem Munde der jungen Mädchen gegenüber, die der Dichter auf dem Theater Königin tónen, als die beiden Stardinále ihre Niedergeschlagens nur vorüberspazieren laßt, zwar in herrlichem Glanze und bei heit mißbrauchen wollen, um von ihr eine feige Einwilligung in der Feierlidkeit ihrer Strónung, aber ohne daß sie eiwas König: die Scheidung zu erlangen. „.. hátrich Englands Boden nie liches sagt oder thut.

betreten", ruft sie, die Sameicheleien nie gehört, die hier auf Wenn man diese Charaktere betrachtet, die uns mit Bewuns jedem Schritt der Kón’ge Peimen: Ja, Engelómienen habt ihr, derung fúr Shalespeare's Tiefe erfüllen, ro muß man sich ges Body der Himmel lenni euer Herz. Was mird nun aus mir stehen, daß es mit dem Dichier gerade wie mit dem Maler ist: Aermsten werden? Ein ungludseligeres Weib hat nie gelebt! bei dem Einen wie bei dein Anderen ist das icónfte Gemälde (zu ihren Frauen.), Ac, arme Kinder, weld' Geschid harrt. nur schon vermöge seiner Lehulidh leit; Shalespeare ist nur dess eurer nun, Ichiffbrüchig in dem Reiche, wo für mich kein Mits halb der große Dichier der neueren Zeit, wie Raphael der größte leid, teine Hoffnung, Pein Freund und fein Verwandter, um mit Maler, weil sie Beide ihre Vorbilder fast fnectisch Popirien. **) mir zu weinen; wo man vielleicht mir faum ein Grab node Man lese die Denkwürdigkeiten Cavendish's, Kammerherrn des gabe! Der Lilie gleid, die eben noch die Königin der Flur,

jene ich mein Haupt und sterbe!" 3ft dies nichi Homerischer *) In ähnlicher Weise, wie jeßt in Deutsdiland Shakespeare's Frauen:

nicht Virgilis dhe Poesie? Seuss und rein wie die Poesie des bilder mit den Kommentaren eines berühmten Schriftstellers erscheinen, wer: wahren Schmerzes. den dieselben Stahlstide auch in Frankreid, mit Erklärungen ausgegeben, In der Scene des lebten Lebewohls führt uns Shakespeare die allerdings dort wie hier Manches enthalten, woran der unsterbliche Dichter niemals gedacht hat. In Frankreid, hat man gar das unsinnige

ein echt Patholisches Traumgesicht vor: redis Engel Pommen und Berfahren beobaditet, jedes Shakespearesche Stück einem anderen Autor zur seben einen Kranz auf das Haupt der eingeschlafenen Königin; Kommentirung fu übertragen. Man kann sich leicht denken, welder Mid dann soweben sie wieder zum Himmel empor, wohin sie ihnen majd von Kritik und leeren Phrasen dabei zusammengekommen ist. Das nadifolgende von Amedee Pichot, einem alten Kenner der Englischen Litera

init dem Auge folgt, ihre zitternden Arme nat ihnen ausbreis tur, gezeichnete Charakterbild in nod das Beste in der ganzen Sammlung, tend. Diese Vision ist von großer Wirkung, wenn die Königin

** Das Knectische in Shakespeare's und Raphael's Gemälden mödite mohl nur in der Einbildung des Herrn Pido liegen: Den eaten Dichter melehoffnung spricht, plóßlich eine Veränderung der Zuge bes

sie ihren Frauen erzahlt, die an ihr, während sie von ihrer Hims Natur, die ihrem Urbird angehören, nicht der von den Mängeln und Flecken merten und sich einander zuflústern, wie ihre Farben erbleiden, der schlechten Birtliditeit getrübten Erscheinung. ueberdies ist gerade dem Englischen Dichter: Heros kiirglich von einem sritikaster in Colborne's Monthly

ihr Auge erlischt und alle die Vorboten eines nahen Codes fide Magazine mit breiter Selbstgefälligkeit wirklid nachgewiesen worden, das

geigen, die für uns auf dem Antlig einer geliebten Person so seine historisden Stücke teinesweges das darbieten, was man insgemeinhin ichmerzerregend find. In diesem Augenblid bringe ein Bote des unter historischer Treue zu verstehen pregt und worauf neulich von einem Deutschen dramatischen Schriftstetter to großer Wertó gelegt worden, daß

Königs der Sterbenden Worte des Beileids und des Troftes. er die Diciter, die in ihren historischen Schauspielen von Seni Budstaben

Satharina Iddelt ob dieses (paten Gedenkens und verzeiht als der geschichtlichen Dokumente abwiden und die Charattere ihrer Dramen Christin dem Gatten, der sie so rower gefrántt; sie empfiehle nicht fireng nach ihrer gewissenhaften, durch genaue Forschung begründeten dem Könige ihre Tochter Maria und bitter ihn, ihre drei treuen Ueberzeugung dilderten, sondern fie nad ihrer poetischen Auffassung und mit Hinjidit auf den Ausdruck einer poetirden ydee gestalteten, so jiemtid

Dienerinnen ju vermählen. Uud hier har Shalespeare jenen den Lügnern gleidh adotet.

historischen Brief, der, wie man sagt, dem grausamen Heinrid

Thranen entlockte, mit geringen Zufdben fast abgeschrieben. Karl gelangte auf einen kleinen offenen Plaß, blieb einen Nachdem Katharina so als gute Mutter, als gute Herrin und Augenblic stehen, nahm den Hut vom Stopfe, ferica fich das als wahrhaft ergebene Christin gesprochen, ruft fie julegt nod) Haar, 30g seinen Gürtel von Búffelshaut rester an und betrados einmal als wahre Königin, als Spanisde Fürstin, den Himmel tete seine Pistolen. Dann wies er zur Rechten hin, wo ein zum Zeugen an gegen ihre Scheidung und fordert ein Begrábs fernes Lichi roimmerte. ,,Da is nodi Lúdir bei der Hauer .... niß, ihres Ranges würdig: ,,Bin ich tode, so laßt mit Ehren Wolle Ew. Majestát?...." Karl gab cin Zeichen mit dem mid, bestatten; man streue jungfrauliche Blumen úber meinen Kopfe, daß er selbst nicht zur Hütte wollte, dod) etwas zu essen Sarg, auf daß die Welt es wisse, daß ich ein feuíches Weib ges wünide er. Der Trabant breitete dinell reinen geugenen wesen bis ins Grab; und balsamirt mich ein, bevor ihr mich bes Mantel unter einer Fichte aus. Karl, ermúdet, 'warf fit lofort grabt; denn ob entthronte Stón'gin gleich, will ich als Kön’gin doch nieder, und der Trabant eilte der Hurte gu. ,,Ein verfludrer und Tochter eines Königes beerdigi senn."

Streich!" rief Karl nach einer Weile. ,,Aber er roll Eudy Unglückliche Fúrstin! So romáhlich verlassen, wirst du vom theuer zu stehen kommen! Wer hätte geglaubt, daß die Kerle Himmei Besferes empfahen, als all' die eitlen Ceremonien; als ohne Stiefeln sid so dlagen wurden und ro gut zu zielen

Christin empfangst du unter den Seligen die Strone deines legten verstanden?" Traumgesichts; als gefránfte Königin ist dein Andenken hienieden Der Trabam näherte sich mit immer langsameren Søritten von Shakespeare's Muse vor dem eigenen Angesicht der Tochter der Hütte. Er lausdte einige Augenblide furdesam an der deiner Nebenbuhlerin zu Ehren gebracht worden.

Thúr und dlug dann mit dem Griffe seines Sábels an. ,,Um Bibliographie.

Jesu willen!" rief im Innern eine aufgetredie weibliche

Stimme, ,,wer ist da draußenp". ,,Bin jich's. Machet auf Tales and Legends of the Isle of Wight. Von u. Elder. 6 Sl).

der Thúrn!" History of the London and Birmingham Railway.

w Jasko! Jasfo!" erscholl es wieder in der

5 SI. Arcanum of Geometry. Bon Bennet. 16 SH.

Hútte. ,,Da steht Einer von den Deutschen vor der Thúr.“ Ja or Glances at human nature. --- 3 Bde. 31° Sh..

Jasło jah zum Fenster hinaus und rief dem Trabanten zu: Gazelía, or Rilcar the wanderer. 7 SH.

,,Wie viele sind Euer ?" - ,,Bún nur jich alleun, beste My first concealment. -- Von W. A. Currie. 2 Sh. Sketches and skeletons of sermons. - 4 Bde.

Herr."

Jasto öffnete, und furdtíam erat der Trabant in die Horace Vernon, or Life in the West. 3 Bde. 31; Sh.

Štube. Hier brannte auf dem Stamin ein großes Feuer. Ein Seenes at home and abroad. Von H. B. Hal. 10; Sh.

langer Tijd war mit weißen Linnen bedeitt, auf demselben

standen drei leere Schüsseln, und hinten unter dem Fenster eine Pole n.

Bane. In einer Edfe der Stubé hing das braune Bild der

Mutter Gottes von Ezenstochau, mit weißen Blumen geschmúds, Rearl XII. und die Rurpen.

daneben einige andere Heiligenbilder, an der Wand gegenüber (Fortsegung.)

eine Búdisei ein Rangel von Dadsfell und ein Hiridfanger.

,,Gelobt seun der Herr!" grüßte, fid neigend, der Trabant. Hier fommandirte die Schweden der Oberst Rehbinder, ein ,, Wo fommt Ihr her?" fragte Jasło. ,,Jid dún bei der erfahrener und uneridrođener Soldat. Er hatte fid) hinter der Swed. Haben uns heut gehau'. Jich seun gefloh'!l. Wollt bits Stirchhofsmauer und in der Kirche zu Präftiger Veriheidigung ges ten etwas zu Starl får armen Menich." Ja, ja, wir haben rúfter, den Eingang verrammelt und in die Fenster der Kirche Euch heute wacer das Leder gergerbt", sagte Jasło ladend und die besten Finnlandisden Sdúben postirt. So Rand bier den

Plopfte dem ungar auf die Shulter: ,,und Euer König, der Kurpen ein neuer hißiger Stampf auf offenem Felde bevor, denn hat sich verfriechen müssen, wie ein Haase vor den Jägern. es galt, die sichůßenden Mauern zu úbersteigen und dann noch bes über wir werden ihn idon nodo auftreibeni

. - No, Mútterdjen, sonders in die Kirche zu dringen. Doces blieb feine Zeit zum gieb mal die Flasche her, der Herr Soldat hier ist durstig." Besinnen. Muthig Kürzten sich die Kurpen den Mauern entges Malgorzata stellte die Branntweinflaíde hin. ha, das gen und befanden sich nach einem raichen Andrange unter dens reun gut bei der Kate! sagte der ungar, dessen Gesicht sids felben. Nun war es aber nicht möglich, die steile Mauer hins beim Anblicke des Getránts vollkommen erheitert hatte. Er goß angullimmen. Kaum bemerlte die Wojewodin die vergeblichen das Bederdien voll und leerre es in einem Zuge, dann trat er Anstrengungen der 3hrigen, als sie in glúdlichem Einfalle eine an den Kamin und hielt die hande vor das Feuer. Ubhúlfe gefunden hatte und neue Befehle ertheilte. Alsbald Indellen harte Jaslo Zeit, die wunderlide und ungewöhn: eilten die Kurpen aus den nahegelegenen Scheunen mie Massen liche Belleidung des Trabanten zu mustern. Seine dwarze von Strohs und Serraidebunden herbei, die, an der Mauer aufs Sturila reidre ihm bis an die Schenfel und war mit schwarzen geschichtet, eine Art Leiter bilderen. Die wohlgeridoteten Schúsie Sdnůren besepi, eine ahnlidie hing ihm úber die linte Soulier. der Schweden ftredten manchen der Kurpen nieder, doch gelang Die prall anschließenden Beinlleider waren ebenfalls mit Sdnúren es endlich dem Förster, vor allen Anderen sich über die Mauer in reich verziers. Von den kurzen Stiefeln hingen am oberen Rande den Kirchhof hinab zu dwingen. Er stürzte der Kirchthúr gu, silberne Frangen herab. Nur eine große Pistole und ein langer mehrere der Seinen hinter ihin her. Bald war die Thứr mit gerader Sabel bezeichneten den Kriegsmann. an einem Stropfe Herten eingeldlagen, und nun drangen die Kurpen mit unaufs der Surifa hing der weißlederne Tabacsbeutel, mit farbiger Seide haltsamer Gewali in die Kirche. Ein Theil der Schweden fiel durdynaht, aus dem Stiefel id)aute die Ungarische Tabadspfeife unter ihren Händen, die Uebrigen ergaben sids.

mit Purzem Mundstúc hervor. Dém Obersten Rehbinder glúdte es, durch ein Hinterpförtchen Jir fónnt húr gut (dhúsin", sagte nach einer Weile der ins Freie zu gelangen. Schon hatte er sich, ohne bemerft zu Ungar. ,,Das Pónnen alle" Sturpen, und Euer König ware werden, bis an die Mauer gedliden, als ihm der Forster nach: heute nicht mit heiler Haut davongelommen, wenn ihm nicht der rebre, ihn mit Riefenkraft zu Boden warf, entwaffnete und darauf Deufel beigestanden hatte." -- ,,Unser Konig seun gur Katholit." zur Wojewodin führte.

- Was Du fagft! Hat er sich doch einen Guri vom Teufel ,,Gnadige Frau“, rief er, „hier bringe id) einen Schweden, veridafft, daß ihn feine Stugel treffer: kann. Aber unser Forster der sich hat aus dem Staube machen wollen. Er icheint einer hat einen silbernen Knopf beřommen, und mit dem wird er nicht der Hauptleute zu fenn.“

nur Deinen Schweden, sondern den Teufel selbst treffen, wenn Dzialnnsla empfing den Obersten mit wohlwollender Freunds er sich in der Luft herumdreht." lidhfeit, was den Förster nicht wenig in Erstaunen feste, da er Da wurden vor der Thür mehrere Stimmen laut. Der fo eben erst seine Faust an dem Gefangenen nicht geschont Trabant wurde unruhig. in's ist unser Vater und der Förster“, hatte. – Herr Oberft, fagte die Grafin, „id bedaure Ihre rief Jaslo. Lage, doch das Lood des Krieges ist veranderlich, das hat heute Álsbald traten Stanislaw Bont, der Vater des gasto, und Morgen Ihr König eben so gut erfahren, wie Sie in diesem der Förster, ein Sturpe von riesenmäßiger Gestalt, in die Stube. Augenblice. ,,Wie?" fragte Rehbinder verwundert, ,, mein Beide waren gleichmäßig, nado Art der Surpen, belleidet; die unbesiegter Konig ,,Ift besiegt worden", fiel Dzialnnsta braunen Deden hatten sie um die Schultern geschlagen, darüber ein. Hier", indem sie auf fünf erbeutere Schwedisde Štandars aber hingen Kangen und Búchse. Der Forster trug úberdies ten zeigte, ,, eine Trophäe unseres Sieges." - Rehbinder erfannte einen breiten Hirschfänger an der Seite. Sie sahen verwundert die Fahnen, legte die Hand an dieselben und konnte in ploslido den Fremden an. Was ist das für ein Deuilder?" fragte aufwallender Wehmuth nur die Worie: 1D mein König!" über der Förster in strengem Cone. ,,'8 scheint eine ehrliche Haut die Lippen bringen.

ju reon", antwortetë Jasło. ,,Er fann etwas Polnisch und bittet Die Wojewodin unterbrach nach einer kleinen Weile das um ein Nachtlager. Er dient bei den Sweden." „Man sollte Stillschweigen. Herr Oberst!" sprac fie, ich werde Sie uns ihm den Hals umdrehen, wie den Anderen", rief Stanislaw; ter ficherer Dbhut geleiten lasien, wohin Sie

verlangen."

Laber in meiner Núrté ist er fider. Hätte id Didh draußen ges ,,Meines Königs Loos will ido theilen! Wo finde ich meinen faßt, Patron, Du hattest mir nicht sollen Zeit haben, Jesus, Stónig ?"

Maria und Jofeph zu rufen. Sind Euer noch mehr da?" Dort!" erwiederte die Wojewodin, indem sie gen Himmel ,, Noc Eun ist drauß im Wald." „Warum ist er nicht mitges wies.

lommen?" „Wenn Jir erlaub, wiro fomm'." - ,So lauf Don ro unerwarteter Nachricht erschredt, stand Rehbinder und hof ihn; er braucht sich nicht zu fürchten. Euer Konig hai einige Minuten regungslos da, dann aber bedeckte er mit beiden

selbst' davonlaufen müssen, und an solchen erbarmlichen Wichien Hånden das Gesicht, um vor der edlen Frau seine Thränen zu werden wir uns nicht racen.“ Der lingar holte seine Preife verbergen.

hervor, gúndete fie an und begab fidy hinaus, um Karl XII. in die warme Stube zu führen.

Stanislaw hing seine Búdaje und seinen Kangen an die Eine duftere Nacht folgte dem blutigen Sdarmúsel. Start XII.

Wand, warf die Dede ab und trat ans Feuer. „Seh!, Stas", irrte in dem Didicht umher, nur von seinem getreuen Traban: sagte der Förster, indem er den Finger aus der Scheide gog, ten, einem Ungar, begleitet. „Einen grduliden Weg!" brummie da ist noch Blut von dem rochen Teufel: er hat fidy supfer ges

find nur wenige Abrig geblieben, und mid wundert, wie die der Fórter feinem Freunde in die Stammer. Höre, Stas" Beiden mogen durdygekommen senn. Sollten sie etwa Hauptleute fagie er leise, nich wette, das ist derselbe, der draußen überali renn?" – "Ei! wie kámen fie dazu, sagte Jaslo; hat mich voran gewesen ist und nach dem id) mit dem filbernen Knopje dodh der hier vorhin einen Herrn genannt. - „Nun, das will gefchosen babe. Am Ende ijt er gar der fionig."

,,Was nod nitoes sagen“, meinte Stanislaw; ,,der dumme Teufel fann komıni Dir in den Sinn", erwiederie Bonf. ,,Den Stönig babe nidt Polnijd, und in der Angst fagi er wohl gar einmal Er. id auch gesehen, doch der hier ist ihm nicht im Geringsten ábns Onaden zu Dir.. ,,Der Strauß war so leicht nicht", rief lid).". ,,Nun, id) habe ihn mir wohl geinerft; id felie nod der Förster, auch von unseren Leuten ist ein guter Theil gefallen. sein Pferd sich báumen und ihni niederstürzen. Er hat ja audy

Hast Du den Jungen zu Pferde gesehen, der úberall voran den breiten Gurt um, den er vom Teufel haben roll. 's ist der war? Als wenn er hier vor mir stande, groß, blaß, eine lange König, ich will meinen Stopf lasjen!" - ,,Und wenn er es ware, Naje, große Augen. Alle sagten, der sen der Konig selbst. Die er ist dod ficher. Er hat sich mir aniveriraut und um ein Nadhi Kurpen gielten tapfer nach ihm, aber trafen ihn nicht. Da lud lager gebeten. Mag er aud) der Suran selber senn."

,, Das idmir meinen silbernen Killopf ein, id) legie an ...."

- ,,Und

lohnte!" brummie der Forster, ohne ein Wort weiter hinzugus trafit ihn?" rief Jaslo. - ,,Sein Pferd habe ich fallen gesehen, fúgen. Stanislaw aber svradı, indem er aus der Kammer trar: er hat sich wieder aufgerúrrelt. Nachher habe ich in nidhi wieder ,, &r fann hier in meiner Húrie ruhig idlafen. Draußen thu', bemerfi. 30 harte ihn ein flein wenig zu niedrig genommen; was Du willst!" ein Haarbreit höher, unter die linfon Kippen, und er ware gewiß Stari warf sich bald, ohne sich zu entfleiden, auf das angewies nidhi wieder aufgestanden." ¡No!" fiel Stanislaw ein, w,auffene Strohlager und war (don fest eingeschlafen, als Stanislaw, cinen Schlag fáilt Pein Baum. Da, trinfe einmal; der Wind Desien Frau und der Förster fid in die Kammer zur Ruhe begas geht scharf und ist mir bis auf die Knochen gedrungen." ben. Der Ungar allein blieb wad); die ganze Nacht hindurch u Zwischen den Kugeln habe id ihn nicht gejpúrt“, sagte der Faß er auf der Bant vor dem Stamin, raudte seine Preise und Forster und goß das volle Glas hinunter.

legte fruide Spáhne zu dem Feuer, so oft es zu erloschen drohie. Indessen war Malgorzata mit der Bereitung des Abendessens

(Fortsegung folgt.) beichájtigt; fie ftellte einen Topf mit Grüße und einen kleineren mit den damals noch nicht so gewöhnlichen Kartoffeln an das Feuer. Jasto hob einen großen mit Bier gefüllten Krug auf

8 r a n k r e i ch. den Tiid. ,,Dene nur auch an unsere Gäste, Malgosia", sagte Stanislaw; ,, Du kannst ihnen cine Wurst aufbraten. Du, Jasło,

Moliere's Tod und Begräbniß. *) lauf, hole ein paar Gebund Stroh, damit sie doch ausidlafen Pónnen." Jasfo eilte in die Scheune, bradie das Siroh und Die mic Tans duro fodrenen Komódien, welche Moliere breitete es auf dem Boden der Stube aus. Die Brativúrste und schrieb, wurden fast alle von Ludwig XIV. selbst anbefohlen und zus der Sped idmorten bereits in der Pfanne, die Grüße Podie. erst vor ihm auf dem Hoftheater aufgeführt. Dodo ideint es fast, Boné legie ein Brod auf den Tisch. Der Förfter goś zum gieiten als habe der Dichter den Stranten in der Einbildung" nide auf Male sein Glas voll, und alle harrien der angemeldeten Gäste. Befehl des Königs, sonderii aus eigenem Antriebe verfaßt. Dieses

Sild wurde den 10. Februar 1673 zuerst auf dem Theater im

PalaisRonal Offentlid aufgeführt. Am Eingange des Prologes Der Ungar eilte dem abgelegenen Drie zu, wo der ermarrete wird zwar gesagt, daß dasselbe zur Erholung des Königs, von Start zurúd geblieben war. falt nach jedem Søritte wandte er seinen glorreichen Anfrengungen, geiðrieben Pen, dod wollte sich unruhigen Blicfes um, voll Furcht, daß ihm Jemand nach Moliere wohl nur dic Rúčtlehr dieses Fúrsten Feiern und paßie folgen Ponnie, und ließ sich nicht einmal Zeit, seine geliebre Pfeife sein Stúdf den Umständen an, indem er jenen Prolog hinzufügte, auszurauchen. Der Mond war indeßen aufgegangen und leucos in welchem die Heldenthaten des siegreiden Hollandisden Felos cele im vollen Glanze. Hald war der Ungar zur Stelle. suges bejungen wurden. Erst am 19. Juli 1674, nach der Kids

,,Majóstat", sagte er, seine hohe Múse vom Kopfe nehmend, Fehr aus der eroberien Franche: Comté, gab man den ,,Stranten ,, das jeuen ehrlich Bauer, da fann bleib úbr Nacht. Der Wirth in der Einbildung" zuerst in Gegenwart des Königs, am dritten gurer Mensch, bittet er zu Nadilager." – Dhne ein Wort zu Tage eines Festes in Versailles; dod) da lebie Moliere nicht inehr. erwiedern, stand start auf und schritt voran; der Trabant hob Der Tod dieses großen Mannes ist eng verknúvit mit der Ges eilig seinen Mantel auf und folgte, indem er die Ridtung des ibidite jenes trefiliden Luitipiels; es ist gleid)jam eine traurige Weges andeutere.

Episode aus diesem lesien Akte seines dramatisden und theatras

lisden Lebens. „Unsere Gäste lassen sich noch immer nidht sehen'', rief der

Die drei ersten Vorstellungen des Kranten in der Einbils

dung" hatten Moliere’s Krafie ganzlich eridópft; sein Brustúbel Förster, indem er ídon zum dritten Male sich das Glas fúllie.

veridhlimmerte fich auf eridireccnde' Weise; am Tage der vierten ,,Es muß weit fenn, wo er seinen Kameraden gelassen hat", Auffshrung war Moliere ganz vom Schmerz übermannt und antwortete Bonf. go habe den Soldaten auf den Kobolds

seine abgemattete Brust von fast unertryliden Qualen zerriffen; húgel zugehen gesehen", fiel 3asto ein. – , Heilige Magdas da füblie er llar seine trosloje Lage und sprad zu Baron, seinem lena!" drie Malgorzata, uda fommt er mit gesundem Leibe Pregesohn: ,,so lange Schmerị und Freude rich in meinem nicht davon. Jest ist gerade die Stunde, in der das Gespenst Leben zu gleiden Theilen mischien, hielt ich mid, fúr glúdlich. aus seinem Lothe Herausfommt."'") - ,,Unser Herrgott (dúbe

„Unser Herrgote (dúße Uber heute, wo ist ganz von Schmerzen niedergedrúđi bin, ohne Did, meine Malgosia", sagte Stanislaw : hier in der Hütte auf einen einzigen Augenblick voll Zufriedenheit und Genuß hast Du Dich vor nidors su fårdsien. Die drei Streuje úber

rednen zu können, jehe id) ein, daß ich Allem entsagen mit. unserer Thúr lassen Pein Gespenst úber die Sowelle."

Io fann die Qualen und die Mühjeligleiten, die mir auch nicht Malgorzata stellte sich beruhige wieder an das Feuer, als ein

eine Minute Ruhe gonnen, nicht langer ertragen. Mein Gout, Gerduich vor der Qutie sich hören ließ. Sie fuhr eridirect jus was muß doch der Dieních leiden, bevor er stirbt! Ad! ich fühle rúd,,Jasko (chaute furdijam umher, Stanislaw aber stand auf

sehr wohl, daß es mit mir aus ist" .... und öffnete die Thúr. Der Ungar irat ein, hinter ihm der

Ueber diese traurigen deußerungen vergoß Baron Thránen Kónig.

und bar Moliere redit dringend und freundidafilid), doch nur „Wir haben lange auf Euch warten múffen", sagte Stanis diesen Abend nicht in der Rolle des Argan aufzutreten, die er flam. ,,Nun, aufgeidoben ist nicht aufgehoben, Ihr Ponnt noch

immer darstellte; auch seine Gattin, Armande Bejart, mit der · mit uns essen." Sarl nidie mit dem Kopfe und legte den Mantel und Hut

er sich wieder ausgejóhni hatie, vercinigte ihre Birten mit denen

Baron's und stellie ihm vor, daß er sich dadurch ródien wurde. ab. Der Förfter schien beim Anblid seiner Gestalt überraide

. Was bleibt mir wohl Anderes zu thun úbrig?" erwiederte und schaute ihn eine Weile unverwandt an. Er trug eine blaue

er; , funfzig arme Teufel harren meiner, die weiter nichts als Montur mit großen kupfernen. Knopfen, einen breiten Gürtel, lederne Beintleider und gewaltige Stiefeln. Seine Bewaffnung ich nicht spiele? Ich würde mir ewig, einen Vorwurf daraus

ihren Tagesverdienst haben. Was soll aus ihnen werden, wenn bestand nur aus einem Paar Pistolen und einem langen Sabel. ,,No, Malgosia, gieb her, was Gott beichert hat“, fagie auch nur eines Tages entzogen hánre."

machen, wenn ich ihnen durch meine Schuld den Lebensunterhalt

Er ließ den Staus Stanislaw, indem er den Garten einen Plan auf der Bani ans

spieler Lagrange, der im Kranten in der Einbildung" den wies. Stari ließ sich sogleid) auf der Banf nieder. Schon hatten audh die Anderen ihre Plage um den Tijd eingenommen, als

Cleantes gab, ju sich rufen; dieser fam, begleitet von allen seinen

Sameraden, idonell herbei. ,,Send Alle um- Punft vier Ubr der Trabant noch unídlúsfig dastand; denn er fürchtete, den

zur Vorstellung bercit", sprac Moliere zu ihnen; sonst fann id Stónig su erzúrnen, wenn er sich neben ihn serie. Er stellte sida

nicht daran Theil nehmen, und Ihr múßtet das Eintrittsgeld gus also ehrfurchtsvoll hinter denselben. Start warf ihm endlich einen

rúd geben." Zur bestimmten Stunde war alles zur Aufführung finsteren Blid ju, ergriff ihn bei der Dand und zog ihn neben

geordnet. Moliere stellte fidpúntlich ein und geb, froß seines sidi auf die Banf. Jaslo feste einen großen mit Grüße angefüllten Napf auf barenådigen Hustens

und der qudiendsten Schmerzen, den einges den Tisch; Jeder langte ohne Umstände zu; auch Karl griñ, ohne

bildeten Kranten. Doch als mian bis zu der von Charpentier in fich lange zu bedenlen, nach dem hölzernen Löffel und ließ sich

Musil gelebten Ceremonie gelommen war, wo der Delan der die dargebotene Mahlzeit wohlídymeden.

medizinischen Fakult&t dem sandidaten folgende Fragen vorgelegt: Der Förster, der ihm gegenüber saß, wandie fein Auge von

Jaras gardare statuta

Per Facultatem praeseripta, ihm ab und merfte auf jede reiner Bewegungen. Nad dem

Cum seusu it jugeamouto! Ábendessen, das ohne weitere Unterredung zu Ende ging, winfie antwortete Argan mit einer von Schmerz ersticien Stimme: Juro!

*) allgemein verbreitet ist unter dem Polnischen Landvolfe der 96er: glaube von einem Gespenst (upior), das des Nadits aus dem Grabe Neigt, ) aus der neuesten Lieferung des Verfc$: ,,Die Franzöriiden Stat: un den lebenden das Blut auszu raugen, 0:8balb auch blutroth gedacht wird. spieler von Moliere bis auf unjere Zeit'', vou: Edouard Foucaud.

und es überfiel ihn ein heftiger Krampfanfall, der den Zuschauern mit entblößtem Haupte stillid weigend der Bahre. Als der Zug nicht eniging, obgleid Moliere ihn unter einem erzwungenen burd die Siraße Montmarire tam, fragte ein Vorübergebender Laden zu verbergen suchle. Um Soluß des Studes, das er eine Frau, wen man hier zu Grabe trüge. ,,Nun, das ist ja der dennode zu Ende spielen ließ, widelte er sich in seinen Mantel Moliere", war die Antwort. und begab sich in Baron's loge; sein Gesicht war vom Schmerz vóllig entsteilt, und seine Füße trugen ihn laum. - ., Sie ich einen Bibliographie. mir jeßt noch angegriffener als vorhin", rief Baron aus, der Alphonse, ou Naples et l'Egypte en 1790. Par l'auteur des Lettres sur la

Calabre. - 2 Kde. 15 Sr. befrig úber die unbeildrohende Abspannung Moliere's erschral.

Atlas de géographie nurisinatique, pour servir à la description des médailles ,, Das ist aus der Fall“, erwiederie dieser; ,,eine Codeslåtte autiques. Von I. E. Mionnet. Gejeidnet von 4. H. Dufour. 4. rinnt durit meine Adern." Baron ergriff reine Hande, und

20 Fr.

Beautés des victoires et conquètes des Français. da sie eiskalt waren, so húllte er sie zur Erwärmung in seinen

Pon E. de la Bedolfière.

2 Bde. 9 Fr. Muff

, rief dann sogleich die Sảnfrenirdger herbei, ließ ihn ionell Cours d'économie industrielle. Bon Blanqui. Gesammelt und mit Un: nad Hause bringen und ging zu Fuß neben der Sánfte, aus mertungen herausgegeben von 4. Blaije. 6 Fr. Furdi, es mödie dem Kranten unterweges etwas Schlimmes gustoßen. Als sie in Moliere's Wohnung angelangt waren, bot

Griechenland. ihm Baron etwas Bouillon an, welde Madame Moliere aus grober Sorge für ihre Person immer vorräthig hielt. - ,,Nidt

Bibliographie. doch!" sprach Moliere, „die Fleischbrühen meiner Frau sind fruir mich wahres Scheidewasser; Du weißt, was für Ingredienzien

Ιστορία της παλαιάς Ελλάδος, μετά συνοπτικής ελληνικής αρχαιολοfie hineinmischt. Bringe mir lieber ein Siúd Parmesantaje."

ylus *, T. . (Geidhichte des alten Griechenlande, mit einer kurzen Uebera Man reichte es ihin; er aß ein wenig davon auf einem Stucchen sicht der Griechischen Archäologie.) Aus dem Deutschen über jeßt von I. A. Srod und ließ sid) zu Bert bringen. Siaum lag er einen Augens

Chawiaras. Wien, 1837, blid in demselben, ro schickte er nad einem fráuterfissen, das Εγχειρίδιον περί της σωματικής ανατροφής των παιδίων. (ueber Bic ihm Armande für die Nacht als dlafbefördernd verjproden

forperlide Erzichung der Kinder.) Von J. Olympios. Athen, 1837. hatte. - Ich versuche Alles redit gern“, sagte er, was ich

Υπομνήματα περί της επαναστάσεως της Ελλάδος, από το 1820 μέχρι nicht in meinen Körper hineinbringen muß; id) fürchte mid, vor toŬ 1823 %. T. 2. (Denfwürdigkeiten über den Griechischen Aufjiand von allen Urzneimitteln; ein Stduben wurde hinreiden, meinen

1820 bis 1823.) Vom Erzbischof von Patras, Germanos, niedergeschrieben, Lebensrest zu verzehren.“ Als er diese Worte gesprochen, befiel von Gallinifos Stafioris berausgegeben. Athe11, 1837, ihn sein Husten von neuem, und dieser heftige unfall erichterte Ιστορία του τακτικού στρατού της Ελλάδος, από της πρώτης συστάσεως seine Lungen dergestall, daß ihm eine Ader in der Brust gersprang

Toù zutre ró 1821 urzoi tor 1832. (Cesdichte der regelmäßigen Truppen und das Blut ihm aus Nase und Mund hervorströmte.

in Griechenland, von ihrer Errichtung im J. 1821 an bis 1832.) Von Christoe Freitags den 17. Februar 1673 lag Moliere im Sterben, in C. Bryzantice. Athen, 1837. der Straße Nichelieu, in einem Zimmer, das die Aussicht auf Neugriechische lleberiefung der Institutiones Justiniani, nach der Ausgabe vont den Palast des fiardinals hatte. Die alie Wanduhr dlug gehri Reiß. Athen, 1836. Uhr, weinende Freunde umringien das Beit des Sterbenden; Deigl. des Pehrbuchs des Römishen Rechts von Macelders, von G. R. Rallis zwei barmherzige Schwestern Priieren am Fußende und beteren

und M. Renieriš. Athen, 1838. heiß und inbrúnstig zu Gott. Mit Ehrfurdt baste man diese llaqi Zuyuplou vioù Buguylou, (lieber Zacharias, den Sohn des beiden heiligen Frauen im Stranfenzimmer begrüßt, und sie úbren Barachiae.) Von Theofl. Pharniatidis. Athen, 1838. Eine theologische eifrig jede Pflicht, die ihnen ihre fromme Sendung auferlegte.

Streitidrift gegen den Presbyter Konstant. Difonomies.) Als Moliere seinen Tod nahe fúblie, hatte er nach einem Von Lehrbüdern für die Griedrisdie Jugend erschienen in den legten Priester verlangt. Sein Diener eilte nadi der St. Eustadiuss

Jahren: eine riedisde Chrestomathie in fini Banden und eine Griecirde

Grimmatit pon (Senadios, eine Lateinisdie Grammatik und ein Lateinisches Kirche und bat um den Trost der Religion für seinen Herrn;

Elementarbudi (nad) Jacobs und Döring) von ultrids, die heilige Geidhidite aber die beiden dienstthuenden Geistlichen weigerten sic),, zum von 9. Apostolidis, die Geographie von Kokonis, die Mythologie von 6. Kranken zu gehen, der Diener war genöthige, einen barms

Kontagonis, eine Mathematit, die Gymnastik von 5. Pagon, mehrere Fran: herzigeren aufzusuchen, und wie er endlich mit einem solchen

zojisdie Sprad)lehren, cil Ausjllg aus dem nad)arsis von Barthélémy u. 1. w.

Ferner wiirden übersett: Gros, Naturredit, von Polyzoidis, und der Code anlangte, bedurfte sein .jerr feiner Tróstung mehr; der Tod civil von Napoleon; die Ausgabe des Plutard von Korais ward neu ver: war dem Priester zuvorgekommen. - Als es gehn Uhr geschlas

anstaltet; Maurofordato: (Prof. an der Universitat in Athen) gab ein aus: gen hatte, verlóidhie Moliere’s Lebensfunfen; cr war 51 Jahr,

führlidies Lehrbud, der, Anatomie, und Proresor Wamwas Elemente der

Philosophie beraus. Bon Zeitsdriften find ju erwähnen: eine theologische einen Monat und zwei Tage alt geworden.

(Lúuynelxi Juancy"), eine juriliijde (vom Advokaten "relos in Nauplia
Die beiden Seistlichen, welche so wenig der dristlichen redigirt), eine niedizinisde, die ardıqologiíde u. f. w.
Barmherzigkeit eingebenf waren, daß sie einem Sterbenden den
Beistand ihrer Religion verweigern Ponnten, verdienen für alle
Zeiten als Elende gebrandmarkt zu werden; ihre Namen waren

M a nnigfaltige 8.
Tenfant und Rechar. Der gute Priester, der gern zum Troste des
Sterbenden seinen Schlaf unterbrach, hieß Panjant.

- Vorlesungen in Franfreich. Wir theilen hier das Moliere’s Kameraden wollten ihm einen prachtigen Leichens diesjährige Verzeichniß der Vorlesungen im Collége de France und zug anordnen, aber der Pfarrer von St. Eustachius, Herr Mers in der Faculté des lettres der Sarbonne mit, weil diese die maßs lin, widerseßte fich diesem Vorhaben. Der Erzbischof von Paris, gebendste Uebersicht von dem gegenwärtigen Zustande der Wissens Harlan de Shampvalon, der später an den Folgen seiner Auss Haft und insbesondere des höheren Unterrichis in der Französischen ichweifungen starb, hatte den Befehl gegeben, das einem Manne, Hauptstadt gewahren: Collége de France: Astronomie, Binnet; dessen Leben eine ununterbrochene Reihefolge von guten Werken Mathematil, Lacroir;. Þhnjie und mathematische Geos und dessen Tod der eines guten Christen ipar, Peine Feicrliche Bes graphie, Biot; Erperimentals Physik, Favart; Medizin, stattung zu Theil werden solle.

Magendie; Chemie, Thenard; Naturgeschichte der unor's Was'', rief Madame Moliere entrustet aus, als man ihr ganismen Körper, Elie de Beaumont; Naturgeid idre den Befehl des Erzbischofs hinterbrachte, i, man verweigert dems der organisden Körper, Duvernois; Volferredhit, de Pors jenigen hier ein Grab, dem man in Griechenland Attare erbaut 1018; Gedichte und Ethil, Michelet; Hebräische, Sals hátte?" Sogleid begab sie sid, nad) Versailles, in Begleitung ddische und Syrische Sprache, Quatremère de Quincy; des Pfarrers von Auteuil, warf sich dem Könige zu Füßen und Arabische Sprade, Sausfin de Perceval; Periiide bellagie fich über den Schimpf, den man den Manen ihres Garten Sprade, Am. Jaubert; Túrfilde Špradé, Áler. Des zufügen wollte. ,Wenn mein Gatte straffällig ist, Sire, so granges; Chinesisde und Tataride Sprade und lites wurde er von Em. Majestet selbst zu seinen Sünden beredus ratur, Stanislas Julien; SansPrits Sprade und lireras rigt." Ludwig XIV, der sich von diesen fühnen Worten ges tur, Eug. Burnout; Griedische Sprache und Literatur, troffen fühlte, entließ sie sehr kurz, indem er ihr sagte, daß dieje Boissonnade; Griechische und Lateinische Philologie, Angelegenheit einzig vom Erzbischof von Paris abhinge. Dod Bart. Saint Hilaire ; Lateinifde Beredam feit, Burs ließ der Stönig dem Harlan von Champvalon bedeuten, daß er nouf o. À; Lateinische Dichtfunft, Tiffor; Franssiifde fich nicht langer der Bestattung Moliere's widerseben rolle. Der Literatur, Ampère; Šta a 18: Wirihidaft, poffi; Archios Erzbischof mußte gezwungen nachgeben, aber er verbot dem logie, Letronne; Vergleichende Geschichte der Gefeßs Pfarrer von St. Eustachius, den Leichnam in die Kirche aufzus gebungen, terminier (lekigedachte Vorlesung ist bekanntlich nehmen; nur zwei Geistliche begleiteten ihn nach dem Kirchhofe. in Folge eines Studenten - Tumults suspendirt worden). - Fa.

,, Der Pabel", sagt Voltaire,,, der in Moliere bloß den culté des lettres: Griechische Literatur, Boissonnade und Schauspieler sal), und der nicht wußic, daß der Verstorbene aud Jules David; Lateinische Berediamteit, Le Clerc und ein trefflicher Schriftsteller, ein Philosoph und in seiner Art ein Charpentier; Lateinilde Dichilunit, Patin; Frangoliide großer Mann war, versammelte fich am Begräbnißtage in großer Beredamkeit, Villemain und Gheruzez;' Franz oiii de Marie vor der Thür seines Hauses. Seine Witwe warf aus dem Dichtfunft, St. Marc Girardin; Philosophie, Jouffroi; Fenster Geld unter die Menge, und diese Elenden, welche, ohne Geschichte der alten Philofophie, Cousin und Vacheror; zu wissen, weshalb, die Begrábnis- Feierlich Peiten gestort hatten, Geidiote der neueren Philosophie, Roner Collard und folgren nun mit der größten Achtung seinen irdischen

ueberresten.'' Damiron; Alte Geschire, Sacretelle; Neuere Geschichte, Um 21. Februar Abends wurde die Leiche nach dem St. Guizot und Lenermand; Erdbeinreibung, Guignaut; Aus Josephs-Kirchhof in der Straße Montmartre gebradt. Alle landische literatur, Fauriel; Phrenologie (nad) Broussais' Freunde des Verstorbenen folgten mit Fadeln in der Hand und Tod, interimistiso), Felir Voisin.

vierteljährlic, 3 Ehlr. für das ganze Jabr, ohne Era Downg, in allen Iheilen der Preußischen Monardie.

Expedition (Friedrichs-Straße Nr. 72); in der Proving ro wie im Auslande bei den

Wobdobl. Peft. Hemtern.

für die

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gegnen einander die Parteien auf einer Art von neutralem Bos NO ED s A me r it a.

den; der Eine begiebt sich in einem gewissen Grade feines Uebers

gewichts, und der Andere macht Ansprüde auf eine äußere Gleidys Eva Effingham, Roman von Fenimore Cooper. heit, die aber, wie er wohl weiß, nur das Resultat der besons

deren Verhältnisse, die ihn umgeben, ist. Kurs, der Gesellidhafts Eva Effingham ist die Fortsegung der Reimfahrt" (Home gustand ist der Geltendmadung der rein phyfiiden Kräfte gúnfis ward Bound"). Der Verfaster will uns ein Bild von der Ames ger, als der des Geiftes. ritanijden Gesellschaft geben: zu diesem Zwed beschreibt er uns Dies ist vielleicht die glücklichste Zeit in dem ersten Jahr: einen Winter in New Yor und einen Sommeraufenthalt in hundert einer Niederlassung. Das Leben ist so mühsam und be: Templeton, einem landsin, der zweihundert Meilen landeinwärts idwerlich, daß man kleinere Bedrängnisse übersieht, und die uns liegt; die Hauptpersonen sind eine gereiste Amerikanische Fami: bedeutenden Verdrießlid Peisen, die uns i!! einem geordneten Ge: lie, die einen Englijden Baronet zum Gast har. Alles, was jellid)aftszustand ernstlid verstimmen, werden hier als regelmäßig ung von New Yorf geschildert wird, beidránti sich auf zwei oder wiederkehrende und vorberzulebende Tagesbegebenheiten angejes drei Abendgejellschaften, eine allgemeine Bescreibung seiner hen und beladi. Ueberall findet man Wohlwollen und Dienst: Diners und mehrerer seiner Merlivärdig feiten. In Templeton fertigkeit: ein Nachbar fommt bereitwillig dem anderen zu Hülfe, will das „Publitum" den Herrn Effingham einer idónen Auss und das Leben hat viel von der forglosen Fröhlidfeit und dem ficht and eines Picenitplages berauben, weil man dem Volk ladenden Umgang der Kindheit. Man hat bemerkt, daß die, während der Abwesenheit des Eigenthümers die Benußung ges welche diese Prüfungszeit mitgemador, fie mit Sehnsucht zurúds startet, und die Schilderung der hierauf begúglichen Vorgänge ist wünschen, und wie der Jager nach dem Wald ichmadiet, so das Interessanteste, was uns hier geboten wird. Bei der Geles verweilen fie am liebsten bei den gefahrlichen und lacherlichen genheit bekommen wir auch einige Proben von der rohen Wilds Borgången, welche die Geschichte einer neuen Ansiedelung augs heit' des Dolls, von seiner Geneigtheit zum Standal und von geidnen. dem Respeft eines edten Vantee's vor jedem undersdůmten Auf diese Zeit der Abenteuer, der Strapazen und der freunds Hauffen, das ficha ,, Voll" oder „public" nennt. Doch will uns nadhbarlichen Gesinnung folgt eine andere, wo die Gesellidhaft bedúnten, daß Vieles von den Shilderungen des Herrn Cooper, fich zu ordnen anfángt und die gewöhnlichen Leidenschaften Eins wenn auch wahr, dod nicht die ganze Wahrheit

ist. Ein Mann Aluß belommen. Jebt beginnen die Kämpfe um Stellen, der wie Aristobolus Brag, der eben so gern ein Magazin anlegt, Neid und Groll eiferjúdriger Familien und die Herrschaft des als er nach der Präsidentschaft ftrebi, mag in seinen allgemeinen Geldes. Durch besondere Umstände haben einige Wenige ein EigeniQafien natürlid gezeidnet fenn, aber seine Individualitat unbestreitbares Uebergewicht erlangt, und ihre Gesellidafı ist es, in ganz gewiß tarrifirt. Auch die Templetoner Geschideren ideis die für alle Uebrigen das höchste Ziel ihres Strebens wird. nen etwas übertrieben, und so engherzig und gehässig auch Dies ist vielleicht der abstoßendste Gesellschaftszustand in einem Vieles ist, ließe es fidy dod mitsaimt den Anmaßungen der freien, von Barbarei entfernten Lande. Die Bildung ist noch ehrgeizigen Spießbúrger, die in News Port Gesellidhaften geben, ju niedrig, um einen wesentlichen Einfluß auszuüben, auch tritt in Europa leicht wiederfinden. Auch ist Herr Cooper in seinen. We mit einer Pratension auf, wie sie gewöhnlich die Anfange Darstellungen durđaus nidyt tonsequent. Er zeigt uns, wo er der Kultur begleitet. Ja, der Stampf ist nur um fo befriger, nur tann, die provinzielle Beschránkiheit der Ameritaner, die Ens als erst kürzlid nodjener Gleichheitszustand geherrscht hat, wo rannei der Majoritat nicht bloß in Meinungeraden, sondern los von vielen Unsprüche gemacht wurden, die in einer dieren und gar in den Details des häuslichen Lebens, die relaviidge Unter: bester geordneten Gesellschaft weit úber ihren Bereich lageni. werfung unter diese Tyrannei von Seiten folcher, die ihr wis Während dieser Zeit leiden aud die Siren am meisten; denn derstehen sollten und fónnten, und den Neid, den Haß und all' die Natur und Sesinnung der ersten Zustandes fehlt ihnen, und die Lieblosigkeit des großen Haufens gegen Jeden, der in irgend do to find sie den heftigsten Angriffen der Rohen und Niedrigge: einer Weije anders ju denten magt, als er: dies Alles aber Finnten ausgejezt. Dies Alles ist von allgemeiner Natur und hindert den Verfasser und seine Personen nidt, uns zu sagen, wird sich überall beft&tigt finden; aber die Gesellschaft, die wir daß Amerila dod vor allen anderen Ländern die meisten Vorzuge hier beidreiben wollen, hat noch einige besondere Eigenthúms bar, während wir diese Vorzüge nirgends zu sehen belommen liQleiten. In Amerifa ist die Bildung selbst in jenen alteren oder erfahren, worin fie eigentlich bestehen. Åbon's Residence Distritten, welche die noch neuen Landstriche mit Solonisten vers and Tour in America giebt uns von der Gesellschaft diejes Lans sehen, ungleich: ein Staat ist weiter forigeichritten als der ans des ein viel günstigeres und ohne Zweifel aud ridrigeres Bild dere. Da nun die Bevölkerung einer neuen Ansiedelung aus den als Cooper's Roman.

persbiedensten Theilen dieses ungeheuren Landes zusammenströmt, Zu Auszigen eignet fid das Bud nicht sehr; denn wir so bringt sie natürlich diese Ungleidheiten und lokalen Eigens müfen die Personen und ihre Verhältnisse tennen, wenn mir die thúmli dolichleiten mit, und nimmt man noch zu diesen heteroges ernsten wie die iderzhaften Vorgange recht verstehen wollen; nen Elementen eine Mischung von Europäern aus den veridie: aude einzelne Bemerkungen verlieren, wenn sie aus dem Zusams denften Nationen und Standen, dann werden die Folgen dieser menhang gerissen werden. Eine der bemertenswertbesten ist fols Conglomeration und die vorübergehenden fozialen Kampfe, die gende über neue Ansiedelungen in fremden Ländern.

daraus entspringen, nicht langer auffallen." ,,Es ist eben bemertt worden, daß es sich mit der Entroides Folgende Unterhaltung zwischen zwei Cousinen, Eva Effings lung der Gesellsdaft in einem sogenannten neuen Lande gang ham, die nach NewsYorf zurúdlehre, naddem fie fast ihr ganges eigenthúmlich derhalt. Im Beginn einer Ansiedelung ist viel Leben in Europa_sugebracht, und Grace van Courtlandi, die Liebe und gegenseitiges Intereffe da, wie überall, wo verídies nie Amerita verlassen hat, ist eine Probe von den Sbilderungen dene Menschen sich in eine Unternehmung von gemeinschaftlicher des fashionabeln Lebens in Amerita : Gefahr einlaffen. Die Entfernung, die durch Erziehung, Sitten Ich glaube, Eva, Du wirft die Greens besuchen. Sie und Lebensweise gwilden deri Denden entsteht, wird duro find Hajjis und waren lepren Winter viel in Gefellichaft." gleide Bedürfnisse und Anstrengungen vermindert, und felbft der i Hajjis! Du meinst doch nidht, Grace, daß sie in Mefla was Bornehme, der seine ursprüngliche Stellung und Wurde bemahs ren? Das nicht: nur in Paris, meine Liebe. Das sind die ren will, thut dies doch mit jener Sameradschaft und Vertraulichs Haijis in New York." — ,, und hat der Pilger das Recht, den tett, wie sie zmijden Offizier und Soldaten in einem mühevollen grånen Turban su tragen zu fragte Eva lachend.

,Er tann Feldzug Rattfindet. Männer und selbst Frauen, die sich in anders Alles tragen, Miß Effingham: grún, blau, oder gelb: wenn er gestalteten Verhaleniffen durchaus fremo renn würden, ellen zus es trage, wird es elegant." ,,Wenn sie in der Gesellschaft lammen und verkehren auf jede Weije; das abenteuerlide, rauhe find und ihre Arrigleit dazu einladet, will ich sie besuden." Waldleben Idßt den, der mehr geistig begabt und gebildet ist, 13! der Geselliduft find fie foon vermoge ihres Rechts als teine höhere Ansprüche maden als den, der nur phyüce Straft Haijis: aber da fie drei Monate in Paris lebien, solltest Du und medanisdes Geidid befibi. In diesem wilden Werlehr bes doc cridas von ihnen wissen." - Bielleidr find sie nidot gleich:

zeitig mit uns dort gewesen“, erriederie Eva ruhig; übrigens 6. Nr. 73 des Magasins vom 3. 1836

if Paris eine sebr große Stadt. Hunderte von Meniden loms

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