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weil dieser behauptet, daß die Stadt Anthilis, fammi den fie falle, die man den unterirdischen Göttern wahrfdeinlid als umgebenben Weinbergen, den Stóniginnen von Aegypten als Apas Sübnopfer dargebrade bane. nage sugetheilt worden ware; indem diese Grade erst nach der Da jene Črouten von Benis Halian bis zu dem Pharao Eroberung von Aegypcent Durd Sambyies den Beberriderinnen Djirraren binaufreiden, der ums Jahr 1740 vor unserer Seits Persiens åberopiesen worden sen, worauf sie alsdann den Namen reonung lebie und folglich ein Zeitgenosse Joseph's mar, der Gondopolis oder Frauenftad i erhalten haben soll.

im Aopen sap. der Genesis bet oer duslegung der Erdume des Den einheimnisden Frauen war ebenfalls der Genuß der Weins Båders und Soenten ebenfalls des Weins eridhni; da ferner erlaubt, wie dies aus mehreren Abbildungen auf alten Denks der Ursprung Thebeng bis in das grauefte Ulterthum hinaufs idlern, welde Tafelfreuden darfellen, bervorgeht. Dab aud reidt, die Grotten in der Rihe der Pyramiden, d. b. diejenigen, das garie Geldlechi hierbei nidi immer malig blieb, geht aus die man in dem Felsen von Saffress Sejed, dem alten Ebenos der Darstellung fig. 18 hervor, die man ju Toeben findet. In bosliun, antrifft, nad der Vermuthung Champollion's, Kos Griedenland deint eine áhnliche Sine geherrsdo ju baben, sellini's und Willinson's, alter als die von Benissafian renn und denn es radelt unter Anderem Achen aus den mit dem Wein nod vor der Antunft übraham's in Aegoptel erbaut regn rollen, getriebenen Mißbrauch sehr. Die Romer scheinen hierin gewiffens 1o fpreden jene Darstellungen für cine sehr weit hinaufreidende hafter gewesen zu reon, indem z. B. Dgnatius Mecennius seine Suliur des Weinstode. Frau dem Tode weibre, weil pie das Verbos Des Weinirintens 3d werde nunmehr einige aus dem Willinfonidhen Herte ůberidrit:en hatte.

entnommene Darstellungen, die Bezug auf den Weinbau 16. Durd jene Kuge Haw'g ipird aber die Behauptung des baben und die ich selbst an Dri und Sielle jah, hier beibringen Athendus, daß Ausbilis damals den Weinbau béirieben habe, und zu deuren versuceni. nidir widerlegt. Dies idließe freility aud den Umftand nidhi aus, Die Reben wurden im alien Uegypten entweder an Wänden daß dennoch viel fremder Wein in degopien eingeführt worden oder Geländern, die iheils aus Srangen oder Latten bestanden, jers; denn so full 3. B. nach der Aussage Heroboi'o jührlic gneis die auf verzierten und oft selbst bemalten Pfeilern oder Sáulen, mal eine bedeutende Wenge in irdenen Jarren eingebrady wors oder auf bloßen hölzernen Gabeln ruhren, und aud in Lauben, den senn, worauf die leeren Gefábe nad Memphis geldhafti, dus Bogeng Ingen und einzeln fiehenden Sióden gesogen; denn die jelbst mit Nilibasier angefülle und alsdann nach der Syrijden Site, Tolche nach der Weise der alten Römer und der heutigen Granje gebradi wurden.

Italidner an den B & unien ranfen zu lassen*), ideint bei den Unter den Prolomáern und den ihnen folgenden Römern mag alten degnpiern nid)t üblid gewesen zu renn, wenigstens gehe allerdings die Weinbau in Aegypien zugenommen haben und ties aus den inir bisher belanneen Darstellungen des Weir.baus mögen aus Griechisde oder andere fremde Weinfóde eingeführe auf ihren Denimálern nid)t hervor. Fig. 1 und 4 seigeli ahns worden fenil, wie dies bereits aus den oben angegebenell und lide 211 Geländern und Fig. 13 in cinjeinen Sieden gezogene Dirch Plinius angcjúhrien dreierlei Sortell, wenigfieng der Neben; Fig. 2 aber dergividen in Bogengángen angeiegie. wenn Einmologie nach, hervorzugehen ideint, bis dico Land endlich der Wein anfing zu reifen, dann mußten mit Schleudern bes durd die Araber eroberi ward, die den Gebraud des Weins aus waffnete Sinaben die fich demselben nähernden Vögel zu vers Didierischen Rucsichten untersaglen oder wenigitens sehr beschránps cheuden suchen. Fig. 3 zeige einen in dicser Art berdaftigten reit und auf dieie Weije natürlich den Weinbau had und nach jungen Aegypter. verfallen lieben.

Der wein pilegre im Monat Epiphi, welcher am 23. Juni Das der Wein bereits im hodslen Alcerthume in großer beginnt, gur Berniele reif su werden, inelcher Umstand aber mange in Aegypten angebaut worden seyn mag, erleben ivir 048 frúbere oder svarere Reisen einzelner an Spalieren oder

nenfalls aus den Búdern des alten Bundes; dafúr ivrid Wanden gezogenen Trauben nicht ausid lok. Die zum Effen ges namentlid folgende Srelle im Aren Bud Mures, Sap. 20 V. 3: pflúdien Irauben wurden in flache Körbe gelegt und mit luub „Und warum habt ihr ung, aus Hegypten geführi an diejen bededi, die zum Pressen bestimmten aber in tiefe Stórbe oder böjen Dri, da man nido fúen Pann, du weder Beigen, noy Sibel geldúlter, die alodaill enriveder auf dem Arme, auf der Weinstod, noch Granatapfel find."

liuten Goulter, auf dem Stopie oder vermittels einer Erage über Währead meiner Anwesenheit in degypten-fand ich bei Ess beide Souliers nach der Weinpresie getragen wurden. Fig. 1, llen in der Dyebuide Trauben, wenigiteno aß ich bergleiden 2, 4, 7 und 15 zeigen mebrere init Paiden und Tragen der in Monat Januar 1821, die man für mich vom Siode sepslúcı Trauben beibájiigre degnper. D6 man, fich aus der Affen haite. In der Provinz Fanou in trifft man noch viele Reben zur Weinlese bedieute, be:modre ich bis jege nidit ju crmitteln. 211, die auf den Boden na oldirg foriranpeil, vortreffliche Frau: Fig. 5, wilde Daritellung inen in einer Grabesgrotte zu Benis bor tragen, die man meistens als Frucht bli genießen piegs, aus Biljan finder, jeigi námiich einen Baum, vielleide einen Sn: meldem aber Christen und Juden ich bermiid Wein bereiten. pomorenbaum, auf welchem drei Affen figen, wovon zwei Jih fand ebenfalls in der Duje des Jupiter Ummon. Neber, 100s mit Pflücfen der Fructe deliciben beidafuigi sind, wihrend der ourd abermals die duiage Girabo's, der bebuupier, dus in drine ini! Een auf eigene Rechnung rich beiddirigs. In der diejer Divje Wein wadie, beji.iigi wiro, ungcaciei der Frans Provins Jumala, im südlichen Haboiinien, soll nian die fien sofisde Alademiferi, Herr Lerroirne, der Meinung ist, daß hier's ju munderlei häuslichen Verrichtungen abridren und fich ders Inter Palmwein zu verstehen jon, der (ober vielmehr Palms jelben besonders als Fackeliráger bei Nacımablen bedienen, Uranimein) Dajelbst allerdings belimiid gubereitet und ge; wobei ne jmur mandmal ibres Umres vergessen uud Unordnung n10ffen wird. Es gelang mir wud), dergleiden, wie ich dies bes gen anridien, allein bald wieder durch den Brod und durch Fasten reits in meinem Reiseberidie anführie, durit die Vermirreiung zur Dronung zurridgeführı werden. des meine Saramane fahrenden Schcife und meines Names Nad vollenderer Weinlese lice man die einzeln Rehenden iuien, der den voa mir mirganoinmenen Wein nidhi veriam&bie, Weinftóde durd die Ziegen abweiden, wie dics Fig. 15 deigi. insgeheim zu erhalten und si poñent.

Bei den Römern imeine dasselbe úblid gewesen zu senn; denn In der Umgegend von Benissalian, Ibeben und den jo lage Horaj B. IL Sat. 4. 43: großen Pyramidell mag der Weinbau bereits im héosen Uter:

„Vipea submittit capreas 'non semper edules." huine betrieben worden jeon; man finder in den dortigen Grabesgrouen, außer den vielen Gegenstanden, die Berg Der Wein wurde auf verschiedene Art gepreßt, denn so auf das priestertide und friegerijde Leben der alten Legypter benugre man hierzu z. B. die Bands und die Fußpreise unter baben, aud Scenen aus dem búrgerlichen und bdusliden Leben persoiedenen Modalitdien. So wurden unter Anderem bei der dieses Bulles, unter den mannigfaltigften Modaliidren, und inter ersten Ort die Trauben in einen Sad geidunet, zwei Stangen Diejen ebenfalls den Weinbau, die Weinlese und selbit die Aufs durd beide Enden de elben geredt und jener alsdann aber ein bewahrung des Weine abgebilder. Der verstorbene Louis, Regs großes Gefde gebalien, in weldes nunmehr der Traubensaft vers nier aus laujanne, der die Franzöjídc Erpedition alo Gelebrier minelft des Zusammendrehens des Sacs gepreßt wurde. Fig. 14 und Beamter begleitete, verriderie mir, in einer Grabesgronie in jeigi cine folde Darkellung, die aus einer Grabeegrotte in der der Nshe der Pyramiden áhnlide abbildungen, die Bezug auf Habe der Pyramiden entnommen ist. Mertmürdig in die Pros den Weinbau und die Weinlese hanen, geschen zu baben. Stams. sedur der mii dieser Arbeit beschäftigten fünf Aegypier. pollion ist es aber gelungen, auf degypaiden Denkmndlern Micros Fig. 19, die man in einer Felsengrotte zu Benis Harian giyor! zu entdedeli, die den Weinbau begeichnen *), und eben so abgebilder findet, zeigt cinen ihnliden Sad, der aber gmisden eine Opfericine zu ermittelit, auf der sich weife inii rotheni

Zein angefáilte Flaiden fanden, die, jeiner Meinung nac, ben ndmlidvermitteln einer Soleife, während das andere, aus einem hohen Alterthum faminen jolien. Der Englander welches ebenfalls mit einer 5leife versehen, duro den Nabs Wilfinjon hár ebenfalls in seinen interesansen Werte über inen gezogen in und durch drei Handlanger, vermittelst eines Tegopren) eine Hieroglyphe, die den Weinfort oder den durogesteckten Slabes, herumgedreht und auf diese Weise der Weinbau durftello, lo inie mehrere auf diejen, auf das Weins - Traubensajı in cin inierhalb des Sacs angebracies Geidi hins preffen und das Aufbewahren diejes Geirantes id begiebende eingepreßt wird. Ein vierter Handlanger ist mit dem Sad selbst Abbildungen, aus jenen Grabergrotien beigebrados. Fig. 9 scigt berbáfrigi. sene den Weinstock oder den Weinbau begeitüeride Hicroglodbe. Desgleiden findet man in den Anbogeen hånfig irdene oder Jeigen, die in den Grubesgronien vou Cheben abgebildet Volgerne Gefäße, auch Körbe von Dattelbant init Trauben anger findet, geñaltet

Bielleidr gab es aber noch mehrere Urien ders

felben. In fig. 7 erblickt man quern lines ein paar Weinndde, *). Hier fenen wir freilich voraus, dat dlejes Hegnotologen Erklärungen der Hieroglyphen audi die Feuerdrobe einer strenge kritit ayshatten; denn

die wahrideinlich den Weingarten oder Weinberg andeuten sollen, es (cheint mir als notifire er juwelien einen Theil des zu leichtglaubigen desgleiden zwei Aegopter, die mit Trauben angefällie Körbe oder publifumg. Bieteidt gelingt es aber dennoch den vereinten Bemühungen thätiger Archäologen und Paläographen, auch über diesen interessanten Se:. Horas bezeichnet dies in reiner II. Epode B. 9 und 10 durd rol: genitand mehr Ciot zu verbreiten.

gende Werte: ***), Betitelt Sanders and customs of the ancient Exyptians etein tree

„Ergo aat adulta vitium propagine

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O:srd diejei sófijo unter bra! nosies reits 0681 lule insge grobe ibum Grab auf '; haber dieses dieser bera rrieri und der » den 2 pollio: ginhr! eine Bein aus Willis

egy Weint preiler Abbildungen iene den Weis Dengreiden l;dlzerne Gei

Hier for der Hieroglypi es fdeint mir Vublikums. 2 thätiger Ardir genitand mehr

*) Betitelt fol. London,

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LIIT VIETTET anotunger t mc bem Sať Telbst
grotten beigebracht. Fig. 9 geige beschäftigt.
bau begeid nende Hieroglypbe. Die fufpreise war, wie die Darstellungen Fig. 7 und 8
hypogeen hånfig irdene oder deigen, die man in den Grabesgrotten vou Cheben abgebildet
on Dattelbajt mit Trauben anges findet, gefaltet. Vielleidr gab es aber noch mehrere Arren ders

felben. In Fig. 7 erblidt man zuerst lines ein paar Meinfode,
dan bleres egnotologen Erklärungen die wahridheinlich den Weingarten oder Weinberg andeuten follent,
geilen einen Theil des zu leida tglaubigen desgleichen zwei Vegnpter, die mit Trauben angefüllte Kõrbe oder
- Sen, auch über dieren interessanten Ger 2 Hora: bezeichnet dies in feiner H. Epode B. 9 and 10 duro fol:

gende Werte: of the abeient Exyptians etc. io three

„Ergo ant adolta vitium propagine

treren am Sabath. Bu derselben Zeit fab id in Juda Stelier höht dieselben, giebt ihnen gid81f Fuß. Auch gelten die meisten

Stübel nad der Presse bringen. Diese tft mit Sdulen und Sdnigs Unendligen erwachenden Mensdheit

. Sie beänge das Emige werf verziert und blau, roob, gelb und grún bemali, und auf dersets ohne Rüdfio auf Zeit, den Gott im Geldópf, das Wesen an ben erbiidi man fünf Megnpier, melde die Trauben mit bloßen No, nidr die einzelnen Weien. Hiermit beginnt jede Civilisations Beinen Stampfen, wobei fie ido uber an eben so vielen an dem oberen als Poesie des Lempels und der širode, die einzige, welche Plato Querballen angebrabren Leinen festhalten. Zur redren Seite der in seiner Republik dulden wollie, ndbere fie ridder religiosen Weinpreise erbiidi man einen anderen Aegypter, der bemüni ist, Uroitettur. Göre Strophen erheben fich wie heilige Sdulen. den Moft aus dem Erog, der vor dem habn des Staftens anges Sie ist dazu gemadr, im Heiligioum wiederzuhallen; hier in fle braft ist, mit einem Gefáße zu scopfen, um jorden alsdann in an ihreru Play, bier tann fie ihre gange Bedeutung entfalten. eine hinter ihm guigestellie Jarre oder Amphora einzufüllen. Dies in die Didrung des Priesterthums ; da, ido es feine Thees Oberhalb erblickt man nod dret auf Siandern angebradie Weins Pratie gab, wie in Hom, war dieje-hamnens Poefie eine lúnkts gefäße, die mahrideinlid bereits angefúlli aber nod nicht bededt lide, wenn sie aberhaupt rid bervorihar. oder vielmehr verstopfo find.

In zweiter Reihe tebe die episde Poefte. Sie erhebt den Dieje legre Art, den Wein zu feltern, war wud) bei den Meniden auf das Piedestal, ja, jie beter ihn fast an. Mas ans Siraeliien, úblich, wie dies aus inehreren Siellen der heiligen ders also, als daß fic ibre Personen unter demselben Geficios Sørift hervorgebr; denn so heißt es g. B. im 13. Kap. v. 15 028

wie ? Sie Buches

die den Wein init Gejege der einer eben lo für die andere. Es ist der Epopde. Füßen zu lettern pflegien, ersehen wir aus einer Mosail, die ju nid genug, daß ihre Personen groß fenen; fie nimmt das Uebers Rom aufgefunden waro, auf welder inan drei befrangie' Kras natürliche zu Hülfe und mad Halbgórter sus ihnen. Da úbris ben rangend und springend den Wein init den Beinen Peltern geng dieje Gattung von Poesie bauptfdolid von Erinnerungen piebt, so wie aus folgender Stelle des Birgilio (Gcorg. II. 7.): lebt, jo blübe sie vorzüglich in den Zeiten, die reich sind an Fas

milienüberlieferungeni. Weldie Sinnesarı pflangt aber am besten ,ondata que mesto Tinge uovo mecum direptis crura cothurvis,"

die Heberlieferungen fori? Dic aristofratii de dod wohl? Und

busdauer idir nun die selden alle der beroisden Epopõe, lo Der Wein wurde in Jarren oder Amybora's voll mannigs finden wir nicht einen einzigen, der nice gur Staste der Krieger faltiger Gestalt aufbewahri. Fig. 6, dic aus einer Grabesgronic oder der Edlen gclórie údoll, Aeneas, der Cid, König Arthur, in der Nibe der Pyramiden entnommen ist, seigi gidei Aegypier, Start der Große, feiner von ihnen ist aus der unteren Botis: die bofdafrigt find, eine Jarre anzufüllen. Die angefisilien Plaffe fervorgegangen. Die heroische Epopõe war der Gefang Gefdhe mirc en alsdan forgfáuig sugapfropft, oder mit Deckeln der Kriegers Kiafie unter den Indiern, unier den Grieden und versehen, die mit Nilidlami, Thon, ps, full, Marg, 1. a. in. der drijtlideri Feudaizcir. Es ist das cigentlide Gedidr jeder bermerijd veridlossen wurden, und auf welden man alsdann Ariftolrarie. meijians einen Siempel einzudrúden pflegre. Hierndohit ipurden Die dramatische Dichtung dagegen ist das Wert der Demos die Jarren, falls sie wie die Griechiswen oder Römifden einen Pratie. Ueberall in 0a8 Drama mit ihr groß geworden. Das sviben Fuk banten, entweder, wie Fig. 10 jeigt, auf einen ausges Theater entwidelce fich ill Grigenland unter der Demofrarie der böhlien Unterías oder mit dem Fuße in Sunde gegen die Stellir: Jonier, nidi unter der Arißofrarie der Dorier. Bei den Neueren mauer aufgestellt oder angelehnt. Fig. 6, 7, 8, 11, 12 und 13 cribini 28 guerst in der höften Gleidheit der Kirde, nicht irr zeigen mehrere Ahnlide vcrid lonjenene Jarren von verschiedener Ocutie des Kimerihuis. Die Mysterien wurden zuerst in den Form.

Saibedralen aufgeführt. Die Epopée des Mittelalters, für die Nad dein Herodos, 17. 121, soll man zur Zeit der Names Nirer gedichier, ward vor allen auf den festen Solofern gejuns ícnic den Wein ebenfalls in Solåuchen aufbewahrt habe!). Dic gen und regitirt. Das Dramai war fters für das Volf. 9m Romer nannsen dhnlide' Weingefaße wuch Testae, deno lo lage Drient, bei den Hindus, war es aus der Reihe der heiligen moraj I. 18. 2 und 3:

Bader 2.18geidlolien. 9. Abendlande gtebe es so lange Pein

cigenilides Drama, als die unmiturionen des Minelalters Dauern. Grarca qnod ego ipse testa Conditum levi

Diese Didrungsari int er jeit zwei Jahrhunderten, jeit der

Emancipation des Völfs, ju ihrer Dollformenbeit gelang!. Wenn Daß der Aegyptilde Wein nab der Gabrung umgefüllt übrigens das Drama mit einer der obengenannten Kunie einige wurde, geht bereits aus der oben angehrten Stelle" Sirabo's Aeynlid Peit has, fo in es offenbar mit der Malerei; weder das hervor, wenngleid die naberen ilinifande Sierüber nich: anges Lufipici no das Traueripiel verwandeln ihre Personen in Palos geben werden.

goiter, gleich der Slulpine und der Epopde. Sie lasse! ihnen ihr Db die Qualität des Weino, so wie besten Alter, qurd tei' petjonlides whefen, gurveilen sogar ihre phoniche oder moralische sondere Mujicbriften bezeichnei iparbe, scrmodle it bis icge nicht flichfcit. 3.1 diefir. Hinfidi farin man die Malerei cin Rums ju erinitrelil. Bielleichi sollen die auf Fig. Il beindlicben hieros mes Drama nenuleii' wnd dus drama:ijdbe Gedidt ein lebendiges glophiiden Zeiden dies andeuten. Bei den Mömerni ivar dies Semdide. wenigiteno ubiich, wie wir dies 2118 der 3jien Sai, der Pes Baufanft, Siulmur, Nalerçi, Musil und Preste, dies find troniu 6 erjeben.

die õrufen, auf welwen die inenjoblide Einbildungskraft fich bis zar ongerblichen Schönheit 8! erbeben vermag. Sie bilden die

Jaloboleiter, auf der die Phantasieen des mienidliden Geistes & r a n ! rei d.

unaufhörlich einporftcigen. Rit dem einem Ende ftigt fie Red

auf die Erde, init Dext anderen berührt sie den Himmel. Sind Edgar Quinet über das Wesen der Kundt.

dies aber wirflich die Suite alle, durch die man zur gótlichen

Soonc hinantliinmen Pani? Die erste und widrige von allen (Soluß.)

dürfte wohl nod feblen. Die Neucren denten nicht daran in

ihren Theorieen; die Alten aber húteren fic, fie jemals zu vers Ferner hat das Christenthum den Genius der Mune, gesien. Diese hodite Stult, welde sonst fann es reon als die nicht geschaffen, lo pod wenigstens enthüllt, - dieser geistigen der Weisheit, Seredigteit und Lugend, oder, um Alles in ein Kunst, denn man kann von ihr sagen, daß fie bis zur Seele dringt, Wort zu faffen, die Sunft des Lebens? 3ft nicht in der' Thai wie die Stimme des goriliden Geistes, ohne Dermicelang oct jedes Menschenleben in dit selbr ein funkwert? Bringt nidis Sinne. Der Protestantismus, der von Anfang an die anderen jeder Menid bei der Geburt in seinem Innern ein moralisdes Künfte aus den Tempel verbannte, hat diese legiere beibehalten und Pulriviri. Sie ist übrigens diejenige, welde von allen am

Soónhcits. Jdeal rrit auf die Welt, udeles er allmdlig durch

jeine Handlungen offenbareni, quodrúten, verwirfliden roli? Ja, besten einen formellen Glauben und ein Qurd lieberlieferung um es nur gang herauszusagen, in jedem von Eud in etwas feitgestelltes Symboi enıbehren Pann. Ihre Slangperiode ist nicht von einem Phidias, denn cs lebt ein sciches Erwas in jeglicher die des Glaubens, sondern die der Philosophis. Rojure und moralisden Treatur. Ja, es ist jeder Mensch ein Bildner, der Beethoven find die Zeitgencica Stani's und begei's.

an einem Marmor oder Thon jo lange formen muß, bis er 448 Auf dem Gipfel aller Stúnjte erhebe fid endlich die Poesie, der veriporrencu Maffe seiner rohen Unlagen eine geifig freie die in geipisser infide fie alle unfaße. Sie ist Uroiteprur, Person herausgearbeiter. Der Giredie, der jeine Charen na denn je simmere und baut; Slulptur und Malerei, denn sie 1.6teinein gönlichen Vorbilde regels, der, welcher zu sterben weiß, vor dem inneren Auge die erfennbare Welt berportreten und feils dert sie ihm; besonders aber ijt fie Mufil 1110 Harmonie, dem

wenn co gili, die Hülle dco irdisder Lebens abzuwerfen, wie

der Bildhauer den Marmor abrirfi, uin gur inneren Statue ju das ist ihr Wefen. Mit ihr ist die Leite der fichbaren Soón: gelangen, Sofrases, der den Stierlingsbe der trinkt, der beilige beit erklommen. Wer bóber 4n ihr hinaufsteigen will, der vers Ludwig auf dem Midensager, Johanna d'Arc im Handgemenge, langt von der Stanít, was nur die Moral und die Religion ges und wer nod? Napoleon Ja, aber nidr Napoleon alo Saiser, wahren fónnen. Solde Verwirrung führe an den Abgrund, wo sondern Napoleon auf der Brüte von Arcole; mit Einem Wort, Schwindel 1118 erfaßt. Jede Poeste", die ihre nauiriiden Grins jeder Meld und jeder neiliger, sie sind die dußerste Grange und zen iberioreisen will, geraih ins Lcere; den Glauben hinter sidder höcöfte Gipfel der 30 Snheit auf Erden. Sie find 048 Ger lassend, berjalli fie in Träumerei.' Nude der regelredten Ents divor, das Gemdide, die Harmonie im hóoften Sinne des Worte, widelung der Griedischen Poesie in Athen, der Siadt der Sdons heit, fónimo die überspannie uid ausdweifende in Alexandrien,

denn sie find eine lebendige Harmonie, ein lebendiges Gedici. der Stadt des MyRizienius.

Das Were und der Werfmeifter And hier untrennbar eing; darüber.

hinque giebt es nidors als die Gottheit felbft. Nicht nur in allgemeinen Beziehungen du allen anderen Stónften Meht die Poefie; fie theile fit in mehrere Gattungen, die eine jede irgend eine besondere Aehnlisleit mit der Architeks tur, oder mit der Sluiptur, oder init der Malerei haben. Zundoit, in der unmittelbarften Form, is fic (orisd, der erste faut der in

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Napoleon's Esprit.)
Stonftribirten, der blaß vor dem-Feinde 'Piano.

Åber ....

Sire.... was da vorbereitet, wird; fann Einen nicht sehr ers Gente und Esprit finden id selten sufammen, mas gar kein muthigen.". Nimm Did in Adt, die Kugeln haben Augen; Wunder ift: denn jenes hat es mit der Liefe der Dinge, dieser fie uden na die Feiglinge mitten aus dem Handgemenge. mit ihrer Dberflåde zu thun.

Gut, Sire, fie fotten mide nice findexy." ,,Mie ro?" Dan húte nid, denen zu glauben, die Einem im Doltorton .. Weil Ihre Worte mir Muth gegeben haben.“ 130 werde versichern, daß Nidis so verbreitet in wie der Ciprit, und daß Dir nad der Solądt eiwas Anderes geben." Das ist nidot diese Waare auf den Straßen du finden ren, Biete hört man 1o poer." Wie so ?" ,,Weil ich mich wahrideinlid werde vornehm aufrufen: „Wer bar nidos heutzutage Esprit?" Soluen iddien laffen, Leuten antworte man nur: ,,Errens Habt ihr feinen, und dann Der Poren war gefährlic, fagie er in einer feiner bes die Narren."

rühmien Proclamationen; aber id war rubig, die 32fte malbs es giebt einige Cenies, die Ad durd Esprit auszeichneten: 'Brigade war da.... und die Soldaten redneten es lid zur ja, Me fanden darin ihre Erholung, wenn fie von den noben Ebre, gur 32jten gehört zu haben." der philofopbie oder der eralien Biffen daften herunterfiegen. General, an Sand, auf die Sdrift zu freuen, fehlt's Fontenelle batte Esprit, und eines Tages fagte er, ali don las Ihnen nun nicbt." Das find die ersten Worre Bonaparte's, fontaine die Rede war, dem Boileau seinen Mangel an Esprit welde die Geididore aufbewahrt bar: es war bei der Belages borwarf: 's ist wahr, Lafontaine bar lo wenig Esprit, daß er rung von Toulon, als eine Bombe einen Theil der Brustwebr, nider einmal weiß, daß er mehr werth ist, als alle große Männer an welde der General und der Artillerie: Lieutenant angelehnt feines Jahrhunderts.'

ftanden, wegriß. Moliere war ein Mann von Genie und Eiprit jugleid ; 30 sab einmal einen Band von Voltaire, der von der Sais Voltaire Batte eben so viel Esprit als Genie, und der Verfafier fers Hand besprieben war. Eine hohe Person, die ihn besaß, des Esprit des Lois, von weldem man gesagi hat, es enthalie mollie ihn für eine bedeutende Summe, die ein Banquier ihr Esprit über die Gefeße". (de l'esprit sur les lois), hat aud die bot, niør losídlagen. Napoleon hörte dies und richte ihm Lettres persannes geidrieben, wo der feinste esprit und der einen ameiten, eben ro beídriebenen Band, indem er ihm das tiefste Verfand auf jeder Seite zusammentreffen. Napoleon hante gange Bert mit seinen werthoollen Kommentarien veríprad. aud Esprit, fo gut wie Genie, und man fann mit den Wißen Danın tam die Insel Elba, und die Arbeit blieb unvollender. und Solagworten, die er in die Welt geworfen und die man Dod die Bemerkungen des Saisers åber die Tragödien Bols uns treu aufbewahrt hat, ganze Bande anfällen. Besonders taire's find Mufter von Geist und Geldinad. Jeigre fid sein Esprit darin, daß er in großen wie in Pleinen Er wollte einmal in seiner Bibliothet ein Werl nadidlagen, Dingen Nidors so sehr liebte, als SeiResgegenwart und raden das in einem hohen Fad ftand, und da er es nicht erreiden Eniidluß: wer nido rajd, wie duro Inspiration, eniídliebe, konnte, jo nahm er einen Stubl. Erlauben Sie, Sire", sagte

agte er, werbe felten etwas soledr maden. Jede Unentschloffens der hagere 2...! vid werde die Ehre haberi, Ihnen das Buch heit hielt er für das Zeiden eines verlehrten oder sowaden zu geben. 30 bin großer als Sie." ,, fanger, wollen Sie Geiftes, d. 6. eines Rangels an Geist. Ein unsicherer Blic fagen."

(Sdlus foigt.) tonnte ihn gornig maden oder ihm Elel einftoßen, und ein fehler, der die Folge eines raiden Entsoluffes war, dúntre ihm unftr&flich. Daher wollte er von seinen Difizieren und Soldaten,

Ma nnigfaltige s. wenn er sie fragie, vor Ullem roonell geantwortet haben, selbst auf die Gefabr hin, daß die Antwort geradezu falsch fen: jedes - Das Leben einer vom Glúc begúnftigten Frau. Soweigen oder Stammeln erregie seine Strenge.

Die unlängst in London eridienenen ,,Memoiren der Herzogin 1, Du bist

niør mehr in meiner Garde", sagte er einst su von St. Ulbans", herausgegeben von Ristreb Cornwell Barons einem feiner Bruinmbárie, der auf eine seiner Fragen mit ges Wilson, werben jeßt von allen gebildeten Standen Englands, von fooloffenem Munde dastand; nun brummte dieser einige Worte, als fürfliden Personen, wie von Staufleuten und Künstlern, mit der Kaiser fich entfernte. se, ich glaube, Du brummit; gleidem Interesse gelesen. Denn die Verstorbene hat allen drei was fpricht Du? laß hören!" 1.30 Page, Sire, daß id Štanden angehört und zeichnete fic in jeder Stellung durch ihren jedem anderen, der mid nur mit der Zunge gefragt, geantwors tugendbafien Lebenswandel und durch ihren treffliden Charafrer fet haute; aber Sie fragen mich mit den Augen, und das vers Zuerst hatte sie als Miß Harriet Mellon eine Provinzials nidret mida." ,, Du bist Sergeant." ,,Morbleu! Sire! Bühne betreten, um für den Unierhalt ihrer blutarmen Familie großen Dant!"

„Na, ich glaube, Du wirst vor dem Feind gu sorgen. Ein glückliches Geldid führte fie nach London, no nicht soweigen."

fie fide die Protection Sheridan's, die Freundschaft der Mistres Wie gesagt, wenn man ihm nur raid antwortete; ob die Siddons und den stets wachsenden Beifall des Publikums erwarb. Antwort ridiig war, untersudore er nicht. Was er svollte, das Es waren haudildolid lomijde Rollen, in denen sie glänzte. war eine Antwort, die er selten verbesserie, mooie ple, aud noch Ihre liebenswürdige und natürliche Fröhliðleit war ganz geidafs To falsch renn.

Fen, dasselbe Gefühl auch bei Anderen zu erweden. Eines Soms In den Salons feiner Solofier und in der Umgebung von mers reifte sie mit ihrer Mutter nach dem Bade Chelienham, 100 Stönigen oder Marsdállen war der Kaiser viel zurückhaltender mit fie Gastrollen gab und auch eine Vorstellung su ihrem Benefiz Worten, als wenn er mit seinen Soldaten gujammen war, denen, erhielt. Die Einladungen zu dieser Vorstellung wurden in übs er fid so gern naberie. Im ersteren Fall war er die ube und licher Weise an die Bades Gaste gejandi. Unter anderen war die Würde selbst, außer wenn er einen Stolg- demüthigen oder Herrn Coulis, dem reichsten Banquier von London, eine Loge ans cine Eitelkeit zidrigen wollte; bei den Soldaten dagegen war er

geboren worden; dieser nahm die Einladung in einem verbinds ein Freund, der gum Freunde (prady, ein Stamerad, der einem liden Søreiben an und übersandre der Beneħjianrin fånf Guis Kameradeu die Hand drúdie, und seine berablassende Sprade neen mit dem Wunibe, daß dieses Gold ihr Glück bringen moge. wurde, ohne trivial zu seyn, von Allen verstanden.

Es waren glänzende neue Guineen, und die junge Schauspielerin Weld' iddnes Buch tónnte man aus den Worten maden,

ließ lid von der Begeido nung ,,Glúcsgeld" (huck-money) to ens die von den Brummbarien jener Garde aufbewahrt worden, die thusiasmiren, daß fie, die ganze übrige Einnahme ihrer Mutter von Lissabon bis Moskau bivouaquirt hat!

überlaffend, dieses Gold für sich behielt, um es als Glůctos Da wir gern in Allem, was uns umgiebt, ein Gegenbild Hussaat zu verwahren. Und in der That bewehrte es fich als von uns sehen, so ist es leicht erklärlid, warum Napoleon dens folde. Herr Coutts, dem es sehr wohl gefiel, als er hörte, jenigen seiner Soldaten oder Dffiziere, deren rasde, treffende daß das junge Modhen feinen Wunsch so in Ehren batre, roollie Antwort ihm so sehr gusagie, am meinen gemogen war. So felbst su detien Erfüllung beitragen und blieb von der Zeit an gut wie wir unsere Fehler gern mit dem Beispiele Anderer ents. ihr Protetor - ein Verhältniß, das so wenig Anstoß zu erregen

buldigen, so freuen wir uns auc, unsere guten Eigenfdaften geeignet war, daß felbf die drei Tócter des Herrn Coutts, die dadurch gehoben zu sehen, daß wir sie an Anderen bemerlen. Marquifin von Bute, die Grain von Guildford und Lady Burdete

Montecuculi růrde mit dem Kaiser nidt gestimme haben; (die Gemahlin des bekannten Partaments-Mitgliedes Sir Francis denn der Leptere gab nur dann etwas auf eine Eroberung, wenn Burbett), fid mit der Liebenswürdigen Mie Rellon befreundeten. fle raid vollendet worden war. Die tleinen Dinge richten

Mic Nad dem Tode feiner Garrin heirathere Herr nad den großen, und jede lebendige Seiftess und Körperthänigs lerin, die das Theater verließ, um die reidste Frau in London feit war in Napoleon's Geloomad; Zauberer müssen dem zuwider zu werden. 318lf Jahre war fenn, der die Welt gern erobern modte.

Rauprerbin seines Polossalen Dod gehen wir zu Einzelnem über.

Vermogens einsekte. Alis fe nad einiger Zeit mit dem Bergoge Was würden Du thun, um das Kreuz zu belommen?" von Gl. Athans fide vermählte, zeigte sie an ihrem Godseitstage Tagte er einmal zu einem Grenadier. - 9.30 wurde mid todten wieder die fünf Guineen vor, die He in Cheltenham als lassen, Sire." „Das ir Unfinn, denn wenn Du tobe biste Aussaat aufbewahrt hatte. 3hr freundidaftliches Verhalinis su tannn Du das Kreu: nidt belommen, und eine Wunde genigrao der Familie ihres bersorbenen Gemahls dauerte aud nad ihrer Har Du Furdt?" sagte er ein anderes Mal au einem sweiten Berheirathung ununterbrochen fort, wie fie denn aud

bei ihrem por wei Jahren erfolgten Ableben eine Enfelin des

Herrn Couus, Mit Ungelina Burdert, ju ihrer Universals Erbin 9. Das Wort Esprit tit faft unüberreßbar getreid würde dent kommo eingelegt hat. 3hre Memoiren find reid an interessanten Zúgen d'esprit nod am näoften rommen, wenn nicht die Franjoren mit „Elprit" vornehmlid den Begriff des Wipes verbänden, der von unserem gelfreich"

aus einem Leben, das die erstaunliciten und beneideiften Studios zwar nicht ausgeschloffen, aber aud nicht notwendig damit verbunden ift. wedsel erfuhr, die einer Frau zu Theil werden können.

aus.

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