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einer . Se

fonen des Reids, deren Unterhaltung bei der Muße eines bejon:

V. Dionyfius niajnin. ders, idledten Drchesters vor unberufenen Dhren ficher jenn

Das Talent dieses Did ters bracte ihn frühzeitig mit den konnte. Ranelagh war Jahre lang Ulles in Allem; es ist bes lannt, daß von seinen Thüren ab die Wagen eine fortlaufende

Beschabern der Kunst und Literatur in Berührung, an deren Heihe bis zur Ede der St. Jamesstraße bildeten, und erst in

Spiße die Czartorystisde Fürstenfamilie ftand. Der wahrhaft den lebten Jahren hat man die Straße, die jeßt Kanelagh Street Kếniglide Hof der reichsten Edelleute, an welchem früherhin

eitle Mafiggånger herumidwarmten, verwandelte fich, als eine beißt, mit Schlagbdumen versehen, um die anfommenden und

moralische Metamorphose mit dem Lande vorgegangen war, in abgebenden Züge in gehöriger Drönung von einander entfernt

einen Sdubs und Zufluchtsort für die Jungeren, die fica erfi gu balten. Kanelagh ist von der Erde verfdwunden; eine Dampfmasdine

einen Namen magen sollten, und für die Alten, deren Tage des blaft ihren gerduidvollen Rauch aus, wo früher die Seufzer von

Ruhms idon vorüber waren. In Pulawn fand der junge Kniaj: Liebenden die Luft erfüllten, und ein sogenannter Delphin, der den

nin einen Arm, der ihn stúpte, und Augen voll Feuer, die ihn Zwed bat, aus der Mündung der Westminster Soleuse reines

auf seiner poeiisden Laufbahn ermunterten. Der begeisternde Wasser auszupumpen, ift da zu sehen, wo früher eine glänzende Einfluß des genius loci ist überall in seinen Dietungen wahrzus Treppenflust für die angstliden Gáfte angebract war, die lieber

nehmen. Seine drei Schauspiele: „die dreifache Heirath', ipdie

wovon das leb: das irdisbe Paradies zu Waller besuchten, um nur die Gefahren Zigeuner" und die Spartanische Mutter",' des Wagengedranges zu Lande zu vermeiden.

iere berrlice lyrische Stellen enthalt, wurden für das Theater Auf Ranelagh folgte Baurball; neulid verbreitete fido das

von Pulanon geschrieben. Sein ,,Ballon", ein Gedidt in Gerücht, aud Baurhall gebe jeßt den Weg alles Fleisdes oder

sehn Gesangen, schildert die Unternehmungen einer ju Pulawn aller Offentlichen Vergnügungsorte. Das ist zwar nicht wahr,

unter Leitung eines Französischen Mathematiters gebildeten Ge

rellidaft. Die Pläne derselben gelangen nicht, gaben aber dem aber so viel ist gewiß, daß Daurhall nicht mehr das ist, was es war. Die Sitte, in Bauphall zu soupiren, bat aufgehört, und

Dichter einen unterhaltenden Stoff. Den gonllen Sniàgnin's die Klasse seiner Besucher ist verandert. Vor dreißig Jahren war

fehlt es nicht an Gragie; den meisten Werth aber haben seine

Doen, in denen fid oft große. Kraft aufs harmonisdfte mit es der Sammelplaß des Vornehmften und Glänzenoften. Die Herzogin von Devonshire, die Herzogin von Bedford, die Hers

sanfter Sowermutb paart. Gewaltiges Pathos hat er nament:

lid in den ,,Elegieen des Drpheus auf Eurndice" entwickelt. jogin von Gordon, Laon Caftlereagh und Alle, die in der elegans

Außerdem dichtete er aud Fabeln und machte trefflide tarei: ten Welt den Ton angaben, Pamen dorthin, und um sie herum fah man nicht bloß diejenigen, welche zu ihren eigenen Kreisen

nilde Verse, die in vieler Hinsicht sehr an Cowper’s dhnlide

Arbeiten erinnern. Eine unglüdliche Leidenschaft verdúferie gehörten, sondern aud die, welde, den Glanz ihrer Kleidung und ihre feine Sitten nachahmend, daarenweise die Gärten anfälten. Keniaznin's Tage; es fehlte dem Ort seiner didteriiden Triumphe

nidhi an einer Eleonore, die zu hoc stand für seine Haldigungen. Dies ist ießt anders geworden, und das fommt daber, weil man jepi dhnlide Gefellid afren in Privath&usern giebi, nur in

Seine Liebe bradite ihm einen frühen Too. viel glangenberem Maßtabe. Die Feten des Adeis verdunkeln alle Anstalten, die an offentliden Orten gemacht werden, um

Ma nnigfaltige $. Glanz und Unterhaltung zu schaffen, und die immer auf einem Streben nad Gewinn bafirt sind. Die Privatfete ist in einer - flamandiffe Sprade und Literatur. 218 ein Nadt zu Ende, der offentlide Garten bleibt die ganze Saison erfreuliches Resultat des gwisden Holland und Belgien zu Stande hindurdo offen. Von dem Augenblid ab, wo es Siite in der gekommenen Friedens darf gunaoit auch die Wiederbelebung des Aristokratie wird, fid abwed felnd Feren zu geben, wird ihr Eifers für Flamandisde Sprad und Literatur s Denkmaler anges Zusammentreffen an einem Sffentliden Ort überflüsiig. Daher sehen werden. Das Flamándirde, vom Hollandisden so wenig gehen auch die Fashionabeln nidt nach Baurhall. Troß der ges verídieden, daß der Ausldnder den einen Dialekt von dem anderen rühmten Selbststandigkeit unserer Landsleute ist dod die Liebe zum kaum zu unterscheiden vermag, war in Belgien, einestheils duro Rang und der Wund, mit ihm in Berührung zu Pommen, eine die Antipathieen gegen Holland und anderentheils durch die Syms allgemeine Leidenschaft. Sobald die Fashionabeln weg bleiben, pachieen für Frantreid, besonders seit den Ereignissen von 1830 kommen auch die Nicht-Fashionabeln nicht mehr hin, und so nimmt ro mißachtet, daß es niot bloß von der politisden Rednerbühne die gange Serdichte ein Ende.

und in der höheren Gesellsdaft ganz verschwand, sondern allmás Eine viel bedeutendere Veranderung in den öffentlichen Berlig duro die größere Verbreitung Französider Zeitungen, durd gnúgungen, die in noch fürgerer Zeit eingetreten ist, besteht in die Anstellung Wallonischer Prediger in Flamándischen Gemeinden der Veredlung der Genusse der niederen Klasse und der Verfeis und duro die gang Französische Organisation des Militaire auch nerung des Geidhmads, wie sie sich sehr sichtlid darin ausspridit, bei den niederen Ständen zu veridwinden drohte. Das eine daß Konzerte auf einmal so beliebt geworden sind, und daß zu folde Mibachtung der Muttersprache aus bloßer Nadaffung des ihrer Aufführung an offentliden Orten oder in Theegårten, die vor Auslandes den Flamándisden Belgiern eben nicht zur Ehre ge: wenigen Jahren eine sehr untergeordnete Rolle spielten, Zimmer reichte, sahen die Besseren unter ihnen wohl ein, dod ließ die eingerichtet werden, die an Glang mit denen des Almads Klubs politische Leidenschaft Peine Stimme auflommen, die sich etwa für oder Hanover Square’s wetteifern sollen. Während die Theater die Erhaltung jener National Denmaler wollte vernehmen (afen. in der legten Saison ganz leer waren, sobald sie nur dramatische Erst in der neuesten Zeit und seitdem der König Leopold, dem, als Unterhaltungen gaben, waren sie zum Erdrůden voll, wenn sons einem Deutsmen, das Flamandiide allerdings werth senn mußte, zerte aufgeführt wurden, und obgleid der Eintrittspreis nur eine gewisse Theilnahme får Bestrebungen dieser Art zu erfennen i Shilling betrug, so ging dod Alles viel geordneteter und ruhiger gegeben, magen fich diese auch mehr bemertlich. Der König hat zu, als man sonst von einem so gemisdten Publikum erwartete. sogar eine besondere Kommiffion ernannt, die sich mit einer großes (Sdluß folge.)

ren Vereinfachung der Flamandisden Orthographie besch&frigen foll, und diese hat bereits ein Gutachten darüber veröffentlicht.

Gleid dem Hollandisden wird aud das Flamándisce darin als Pole n.

„nederduitsche taal” (Niederdeutsche Sprade) bezeichnet und

damit das Verhältniß des Dialettes zum Hodideursden von selbst Die berühmtesten Polnischen Schriftsteller des letten

festgestellt. Besonders die Shreibung der Diphthonge, so wie

der Gebraud des I und des Y, fand bisher auf sehr willfürliche Jahrhunderts. *)

Weise statt, und dem wird nun bereits durch die Voridldge der Nad Stanislaus Kozmian.

Kommission abgeholfen. Die Geistlichkeit hat sich bereit erklärt, IV. Joseph Szymanow&fi.

in den Gesangs und Gebetbädern, die sie von ießt an drucen

laft, eine Ponforme Screibung in der vorgesdlagenen art statts Der Ruhm Joseph Sonmanowski's ideint auf den erften finden zu lassen. Gleichzeitig ergiebt sich auch, daß bereits ein Anblid Peine zureichende Begründung zu haben, denn er fubt Éleiner Kreis" redt verdienstvoller Flamandisder Dichter eristirt. fid hauptsächlid auf seine gereimte ueberjebung von Montess Wir nennen darunter Herrn Prudent van Dunie, welder quieu's belannter Erzdhlung in Prosa, der Dempet von Sinidos", unter dem Titel „Vaderlandsche Poezij" drei Bánde (nrijder Aber das Verdienst dieses Didters besteht nicht sowohl in der Gedichte herausgegeben, von denen ein großeres: ,,der Led Uebertragung, als in der neuen Anmuth, welde er seiner Mutters des Grafen von Egmont", von einer Flamandischen Ses Sprache bei dieser Arbeit abzugewinnen wußte. der besten Polniiden Søriftsteller war mannlid, energisch und Herrn tedegand, welder Band Bloemen mijner Lente

(Blumen meines Frühlings), und Madame ban Áder, die Szymanowski aber brachte Wohlflang und Lieblichkeit hinein. ebenfalls einen Band Gedichte unter dem Titel „Madelieven" Seine Doen, Lieder und leidteren Gedichte werden um ihrer (Maßliebden) erideinen ließ. Als Schriftsteller in Prosa werden feinen Empfindung und grazisfen Diction willen bewundert. In die Herren Willems, Vissgers, Lambin, Snellaert u. 4. genannt. denen, welde der Liebe geweiht find, ist diese Gottheit mit solcher: Der Einfluß Deutider Romantił macht sid bei allen neueren Ruhe, Keuschheit und Plaffigen Eleganz geschildert, daß man Flamandisden Didrern bemerklich, insofern sie nämlich nicht glauben muß, er habe fish Cowley's Grundfab zum Muster ges mehr, wie ihre Vorgänger, blobe Bearbeitungen Französischer nommen, der irgendwo lagi, die Dichter galten nicht eher als" Chemata liefern oder die Mythologie der Grieden und Römer Bürger in ihrer Zunft, bevor fle nicht der Liebe einen Boll ents ausbeuten; indeffen ward ihnen dieser Einfub nidt direkt zu ridtet oder fid ihr gur Treue verpflichtet hatten.

Cheil, sondern erst auf einem Umwege, duro die Vermittelung

der Franzosen, Ario fie unbewußt auf Deutsden Boden zurück, 9 Bergl. Nr. 102. des Magastadirve 10

geführt worden.

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,vierteljährlich, 3 Thlr. für
das ganze Jabr, ohne Ers
b3hung, in allen Theilen
der Preußischen Monardie.

Expedition (Friedrichs-Straße Nr. 72); in der Provinz ro wie im Auslande bei den

Wobdobl. Poft. Aemtern,

für die

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die jungen Medisiner fpraden gang offen die übfidt aus, an & r a n I r e i dh.

dem Cumutte Theil zu nehmen. Eine Betanntmadung des Con

seils des Offentliden Unterriţis erinnerte fie an die Strafen, Der 27., 28. und 29. Juli 1830 in Paris. welche für solche Falle durch die Ordonnanzen von 1820 und (Nad der Histoire de Franco pendant la dernière année de la Restauration. "I

1828 feitgereßt waren. Aber der Minister weigerte fid, die

Schließung der Sculen zu befehlen; er glaubte mit Redt, daß Der 27. Juli folgte einer ruhigen Nadr. Seine ersten Augens ein folder Entfluß die Zahl der unruhigen Köpfe vermehren blide wurden duro einen Vorfall bezeichnet, der zur Verftártung und die Gemåther erbittern würde. des Volls: Aufstandes in bohem Grade beitrug. Auf die Weiges Die zu Paris gegenwärtigen Depucirten vereinigten fich des fung ihrer Druder hatten die Redacteure von drei Journalen Morgens bei Casimir Périer. Labben de Pompières prafidirte jene vor den Richterstuhl des Herrn von Bellenme geladen, der dieser Versammlung. Périer bemühte fido, su zeigen, daß in der Präsident des Civil. Tribunals von Paris war. Dieser Ridler gegenwärtigen tage die Klugheit der einzige Entídlus ware, hatte ich durd ein gerdidies und angemessenes Benehmen in welden die Ereignisse geboren. Der dltere Dupin wollte diese feinen Functionen als Kidniglider Anwalt und Polizeis Präfelt Ermahnungen nod übertreffen und rief durd feine furorament eine gerechte Populariidt erworben. Herr von Bellenme stüßte Rathschlagë mehrere Male den Unwillen der Versammlung hervor. Ro in seinem Urtheile auf den Umstand, daß die auf die Presse Bersdiedene Meinungen tamen zu Lage. Einige Deputirte bezüglide Ordonnang noo nidt in der legalen Form befannt meinten, man músie durch eine übresie oder in einer Audieng gemadt sen, und madre dem vorgebliden Widerstande der den König um die Zurúgnahme der Drdonnangen biten, indem Druder ein Ende. Dbwohl diese Entscheidung die Gelegmaßig: man ihm die Gefahren des Landes vorstelle. Andere wollien, Peit (Legalitdt) der Drdonnanzen implicite anerkannte, so rahen man moge die für die Wahlen festgelegte Epode erwarten; dann dod in ihr die Journalisten eine Aufmunterung von Seiten der fónne man der Sache der Opposition das Uebergewidr vers Magiftratur zum Widerstande der Presse.

daffen. Aber Mauguin, de Laborde, don Sconen, Andrn de Croß der Ordonnanzen, wurden alle Blatter der Opposition, Punraveau, Perfil, Labben de Pompieres spraden fich für einen mit Ausnahme des Journal des Débats und des Constitutionnel, ohne attiven Widerstand aus. Ingwischen tamen zwei Deputationen Censur publizirt. Zu Tausenden wurden ihre Eremplare gelauft Der Wahler, an der Spiße der einen Mérilhou und Boulan de und drangen in die entferntesten Gegenden der Stadt, um hier eine ta Meurthe, der anderen Thiers und Chevaliers temore. Diese starte Gührung bervorzurufen. Der Polizei - Prdfelt befahl die baren die Versammlung, sie moge unverzüglich den Entschluß Wegnahme der Preffen, welche zu der Vermehrung jener Jour: einer bewaffneien Insurrection fafen. Diese Meinung ward von nale gedient hatten; aber diese Operation vollzog sid nur unter C. Périer lebhaft bel&mpft. Ér" behauptete, daß die ordnunges großen Schwierigleiten. Die Herren Thiers, Carrei und Mignet mdßig aufgeldste Stammer ohne Kollettiv. Gewalt sen, und warf i'd lossen fich in den Bureaus des National ein; man mußte ihre seinen Gegnern vor, daß fie durd ihr Aufgeben der legalen Bahn Thüren erbreden. Man beauftragte einen Schlosser, die Pressen die Sache der Opposition versdilimmerten. Vorzüglich machte er zu vernichten; aber durch die Drohungen des Volts eingeschůch auf den ungleichen Kampf aufmerksam,

welchen man mit der tert, konnte dieser Mann nur eine unbrauchbar maden, die noch Regierung eingehen wolle, und lud die Versammlung zur Wahl an demselben Åbend ohne Unterbrechung des Dienstes wieders eines Lolalo ein, das den Bliden und der Thatigleit der Autoritat hergestellt ward. Unter den Redacteuren des Temps zeichnete weniger ausgesebe_wäre. Die Wohnung des Herrn Périer, fid besonders ein Mann durd seinen starten Widerstand aus, welche in der Straße der Kapuziner lag, war allerdings unaufs den er den Polizei:Agenten entgegensekte. Dieser, Herr Baude, hörlich von jungen Leuten umgeben, welche die Depurirten bei früher Unterprofeet, reit langer Zeit ein heftiger Gegner der ihrem Eintritte mit lautem Beifall begrüßten. Die Straße wurde Restauration, bedrohte die Agenren laut mit den Strafen des durch Gendarmen vermittelft einiger Schüsse ger&umt. Die Der Code pénal, iqúdierte die Arbeiter ein, welche die Pressen un putirten vertagten sich bis auf den folgenden Tag, hatten aber brauchbar machen sollten, furg, man jah fich genöthigt, den den Entschluß gefaßt, daß alle Mitglieder, welche damit einvers Schlosser des Schaffots herbeizurufen. ünier dem Schube vieler ftanden waren, zur Versammlung einen Proteftationes Entwurf Gendarmen nahm man die übrigen Pressen fast ohne ernstlichen mitbringen sollten. Besonders wurden Guijot, Villemain und Widerstand weg. Dagegen wurden die Pressen der ronalistischen der altere Dupin aufgefordert, sich mit der Abpassung eines Journale duro Volkshaufen unaufhörlich beunruhigt, die ihrem folden Entwurfs zu beddftigen. Sebraude alle nur möglide Hindernisse entgegensegren.

Dod Der Augenblic des Aufruhrs war gefommen. Diese Wegnahme der Preffen zeigte die dußere Seite der ver: Der Herzog von Ragusa, Ober-Befehlshaber der Garde, hatte haßten Angriffe auf das Eigenthum und rief in den Gemüthern vom Conseil der Minister am 25. Juli das Dbers Kommando der eine große Aufregung hervor. Zahlreich versammelte man sich in der Hauptstadt vereinigten Truppen empfangen. Diese Wahl, in den Bureaus des National; drohende deußerungen ließen fid auf welche die Empfehlung des Herrn von Bourmont besonders beren.

eingewirkt hatte, war eine unglüdliche zu nennen. Denn von Die Wiege der Revolution von 1789, das Palais Ronal, der Impopularitat ganz abgesehen, welde duro sein Benehmen war aud dieses Mal der Sbauplaß der' heftigsten Gährung. im Jahre 1814 unter den Mauern von Paris zu sehr motivirt Die Staufleute roloffen ihre Edden; Redner lajen und erklärten war, hing der Maridall dem Systeme nicht an, su dessen Stüße mit laurer Stimme die verbotenen Journale; überall achtete man er berufen war. In einer langen und mühevollen Laufbahn der Ordonnans nicht, welde die Auslegung jener Journale an hatte das Glüc felten feine militairische Geschidlich leit unters den offentlichen Orten verbot; die Versammlungen wuchsen von füßt. Er stand mit mehreren Häuptern der revolutionnairen Pars Augenblid zu Augenblid. Gegen Mittag befahl der Polizei Pras rei in Verbindung und verhehlte seinen Unwillen nicht über den fete das Aufhören dieser Verfammlungen und ließ an verídies Vorzug, welchen der König dem Herrn bon Bourmont gegeben benen Puntten Militairposten ausftellen.

hatte, als er diesem, der im Range dem Herzoge von Ragusa nads Mehrere Druder hatten Abends vorher ihre Arbeiter aus stand, den Oberbefehl über die

Erpedition nad Algier übertrug. dem Dienste entlassen, indem sie ihnen die Unmoglich Peit vorstells Start X. felbft theilte dem Herzoge von Ragusa gu St. Cloud ten, ihnen Arbeit gu geben. Ebenfalls ließen zwei Shefs der die Miffion mit, welche ihm anveriraut war, und befahl ihm, Industrie, welche zugleid Mitglieder der Deputirten Sammer fid ohne Verzug nad Paris gu begeben, wo er das Kommando waren, ihre Wereft&ten rdumen. Ihr Beispiel fand viele Nachs Der Truppen übernehmen sollte. Der Maridall gehordte und ahmung. Furchtbar und raid wuchs hierdurd, die emporfeimende empfing von Herrn von Polignac die Ordonnang, welche ihn in Insurrection. Die Straßen der Hauptstadt füllten fich mit einer seine Stellung einsekte. Wenge starter Menscher, welche durch das Unglüd zur Vers In Paris fand er den Generalftab der Garde in Unordnung. fideiflung gebracht und großtentheils in den Waffen geübt waren. Mehrere Dffiziere hatten Peine Pferde. Aude waren für den Fall Die Handlungsbiener verließen ihre Gem8tbe, um auf die Sffents eines ernstlichen Widerstandes teine Vorbereitungen gemacht; sos liden Pläße fid zu begeben; die Beglinge der Rechtsschule und gar waren die Truppen in ihren Quartieren nidr einmal Consigs

nirt. Die militairische Made in Paris modre fido ungefdhr auf *) Bergi. Ne 78 des Magazine,

12,000 Mann belaufen, von welden man an 1300 Mann für

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den Dienst der Königlichen Wachen zu Paris und St. Cloud abs fung einer Stomódie den Gegenstand der allgemeinen unterhals ziehen muß.

tung und sehr oft einer voluminosen Korrespondeng, und die Aufs Der Marschall ertheilte den Truppen unverzüglich den Bes führung derselben war eben so geeignet, die Stadt ins Theater fehl, die Waffen zu ergreifen, und vertheilte die verschiedenen ju loden, als ein „Aufruf, das Unterhaus voll zu machen. Corps mit der Artillerie auf den Boulevards, dem Ponts Neuf Damals waren auch nur jivei Theater, die nur vom 15. Seps und den Haupıplagen der Stadt.

tember bis zum 15. Mai spielten. Jedes Theater batre seine bes Des Morgens früh batte ein Befehl des Polizeis Prafetten stimmte Schauspielergesellschaft, und die geringste Veränderung das Palais Ronal geschlossen. Diese Maßregel verstárfré' nur die in derselben machte gleich Aufiehen. Scenische Darstellungen Vollsgührung. Auf den Plaß und in die benachbarten Straßen hatten auch nod ipáter für das Publikum viel Reiz, bis jene zurücfgeworfen, wus die Menge mit jedem Augenblice und vom modernen Liberalismus für ein grobes Monopol erklärte ließ den Ruf hören: ,,És lebe die Charte! Nieder mit den Minis Einrichtung aufgehoben wurde und fast in jeder Straße der stern!" Die Kaufmannsgewólbe wurden augenblicflich gej biofien, Hauptstadt Theater entstanden. und die Commis, jur unthátigkeit gendthige, vergrößerten die Uis Grund für die Aufhebung jener Beschränkung führte Masse der Unruhestifier. Mit jorden war gegen jivei Uhr der man an, die Bevólferung Londons und der Vorstadie habe fida Plan des Palais-Royal ganz angefüllt. Die Gendarmerie erhielt so sehr vermehrt, daß die vorhandenen Schauspielhauser nicht den Befehl, die Räumung des Plages zu bewirken, und führte mehr' fúr fie reidten, und daß man mehr Theater braude. ihn aus. Die zurüdgeworfene Menge zerstreute sich nach verídies Dasselbe Pointe man mit gleichem Recht von Bildern, Búdern denen Ridhrungen, offenbarte aber drohende Bewegungen. Ein oder Statuen sagen; doch hier ware die Antwort: vga, aber Theil derselben rammelie sich auch wieder in einer de der wo wolle ihr die Maler, Stupfersteder und Bildhauer hernehs Galerie von Nemours, dem Staffeehause der Regentídaft gegens men?" Hierauf würden wieder viele bundert Stimmen dreien: åber, und warf von hier aus Steine auf die auf dem Plage ,,Hier filio wir"; jeder Pfuscher würde Pommen und sich alles stehenden Gendarmen. Ein Detaichement der Stóniglichen Garde in allen möglichen Zweigen der Stunst zutrauen. Das Publikum vertrieb diese angreifende Schaar, welche baló véridwand. sieht, Denfe und fühlt anders. Wir haben Theater, aber wo find Gegen drei Uhr bildeien fide noch zahlreichere Versammlungen die Shauspieler und Schriftsteller, die uns hinloden? Affen, in der rue du Lycée. um diese Straße zu fáubern, rúfte der Hunde, Ziegen, Pferde, Riesen, Löwen, Tiger und Herren, die Dijjier aus, welder im Palais-Royal Dienst bare, ungefabr mit gesenfrem Kopf auf den Brettern herumspazieren, sind wohl mit zwanzig Mann. Seine Ermahnutigen blieben ohne Erfolg; in ihrer Weise interessant und werden mitunter, wenn aud nicht er bemütligie sich des Gewehrs eines Sergeanten und befani immer, die Theater follen. Aber den Geschmad am echten Drama seiner Shaur, ju Feuern. Aber man gehordie ihm nidt; man hat das Publifun ganz verloren, und daran ist erstens die Menge mahre ihm Gegenvorstellungen; er hielt ein. Allein da das von Theatern Schuld, die über die ganze Stadi zerstreut sind, Voie forefulr, auf dieses Detajchement Seeine zu werfen, wieder: und zweitens die daraus hervorgehende Zerstreuung des dramas hoite der Offizier seinen Befehl; dieses Mal schoß man; ein tiffen Catents. An iedem dieser Pleineren Theater findet man Mensd) wurde gerodret und drei andere verwundet. Das war drei oder vier gute Schauspieler, die, wenn man sie, wie früher, das Zeichen zum Kampf. Das Gerücht hiervon verbreitet fit in zwei gute Gefellidaften vereinigie, uns das wahre Drama bligesichnell in den nahen Gegenden des Palais: Ronal, verdops geben wurden. Das Publilum würde sich freuen, seine Liebs pele die Erbitrecung der Menge; überall versammelt man sich linge fo beijammen zu sehen, und die dramatischen Sdriftsteller unter dem Rufe: ,,Š8 lebe die Charte!" Die Gendarmen schießen wurden sich bemühen, uns gute Stúde zu liefern, ermuthigt durch in die benabbarten Straßen; die uhlanen durcheilen den die Hoffnung, sie gut dargestellt zu sehen. Plas Vendôme und die benachbarten Quarriere und gerstreuen Konfurrenz in der Kunst ist Unsinn. Soll das Land befries mit ihren Wajien jahlreiche Versammlungen. Mehrere Personen digt werden, so darf nur das Große und Anerkannte fis geltend find vermummi. lleberall hórt man ein Bashegeschrei. Die Aufs machen. Wenn ihr irgend eine große öffentliche Arbeit der Sons rührer bewaffnen sich mit den Ueberresten einer Ladung von Zies Purrenz preisgebi, so wird fic finden, daß ein großer Künstler gelsteinen, welche zum Bau des Palais - Royal bestimmt find. an einer solden Stonfurrenz niemals Cheil nimmt, und daß die Die wachsende Menge verbaut die Straßen St. Honoré und Ausführung des Werls dann immer der Mittelmdßigkeit anbeims Richelieu, und die Gendarmerie, mit Sióffen und Steinwürfen, fáilt. Wozu dies? Warum soll das Erercitium eines Shůlers gewaltig angegriffen, wird zu wac, um die Verbindung zum Elwurf dienen, wonad ein großes National Monument wieder herzustellen.

für die Nachwelt errichtet wird? Wer würde es sich gefallen Gegen rechs Uhr werden mehrere Detajchements Infanterie lassen, sich einen gangen Monat hindurch von 30 Barbierlehrlins und Kavallerie von der Garde in Bewegung gesetzt. Eine starle gen barbieren zu lassen, um sich einen geschidien Baritraber aus Parrouille durdsieht die Straße St. Bonoré. Eines dieser Des ihrer Mitte zu wahlen, wenn er gleich nach dem Meister selbst rajdemenis wird mit einem Hagel von Steinen empfangen, den (chiden fann, der ihn zu barbieren versteht? Warum sollen die es mit Gewehrfeuer beantworier. Einer der ersten Schuile trifft, Theater Shulen für Schauspieler werden, wenn man in der einen Engländer, einen Studirenden der Medizin, mit Namen Siadt und der Nachbaridaft Talente genug gerstreut findet, um Follo, den man in poeiisder Auffassung in For umgewandelt gute Truppen får zwei Theater abzugeben? hat. Eine zweite Ladung in die Straße Traversière bringe vier Daß auch die Veranderung der Zeit des Schauspiels viel Meniden den Tod.

zum Verfall der Theater beigetragen hat, leidet' Peiner Zweifel; In demselben Augenblic erhos fide in der Straße St. Honoré, denn wenn einmal eine Vorkellung gegeben wird, die besuche zu die erste Barrilade, aus drei großen umgeworfenen Wagen ers werden verdient, so geht gleich die gange Lebensordnung einer richret. Diese Art der Vertheidigung, deren Wirkung lo mächtig Familie drunter und drüber. In diesem Augenblid 1: B., wo jenn sollie, war seit den Unruben der Fronde in der Haupstadt die Wiedererwedung Heinridy's V. durd den eifrigen Shalespeas nicht wieder angewandt. Das Voll, welches sich ihrer bei der rianer Herrn Macreaon so viel Theilnahme erweckt, sind die Emeute in der Straße St. Denis, 1827, erinnerte, idien fie an unbequemlichkeiten, welche diejenigen Personen zu ertragen haben, dem blutigen Tage des 13. Vendémiaire gånglid vergessen zu die das Suid zu sehen winiden, unberechenbar. Und warum haben.

gehen fe hin?

Etwa um fich am Stúd zu ergotzen? um den Eine andere Barrifade erhob fich fast gleichzeitig an der unsterblichen Didrer zu bewundern? Weit gefehlt, sie wollen Straße Ebelle. Ein zahlreiches Deraidemeni lam herbei. Der nur die schönen Decorationen sehen, die von einem unserer ersten Dinzier forderte das Vote auf, sich zurückzuziehen; man ants Künstler gemalt find, und den Chor, der durd den tlaliiiden woriere ihm nur mit Steinwürfen. Hierauf dat er schießen; die Direfror wieder ins Leben gerufen worden. Mufrührer weiben zurúd; die Barriladen werden zerstört.

Daß die Tragödie - die bombastische Tragédie abgereconet, (Forijebung folgt.)

die noch für Privatschulenaben und Lehrlinge anziehend ift, ihre frühere Popularitat verloren hat, kommt daher, weil die Leute

nicht mehr lo sentimental find. Man finder jebe nirgends mehr England.

Etwas, was wie Empfindung aussieht. Auflldrung und Erzier

hung, haben sie aus der Gesellschaft vertrieben. Verliebte Leiden Die Bergnügungen der Engländer feßt und ehedem. fino ießt eine Bielsdeibe des Scherzes geworden. Die Liebe, die (Soluß.)

früher die Eugend so empendiam madote, hat fic in nadie leis dení daft oder in Eigennuß verwandelt.

Die Leute heirathen, Eine andere Vollebeluftigung, die jeßt aufgehöre und, wenn weil fie glauben, daß fie fide weich und, warm in der Ehe fübs man Swife glauben darf, zu seiner Zeit wenigens beim Bolt len roerdell, oder weil fie einen besonderen Zwed dabei im Auge sehr beliebt war, ist das Balladenôngen auf den Straßen; anar baben; aber das Gewimmer einer Theaterheldin oder das Soludos hdre man noch dann und wann ein Paar Søreier, aber fle mers jen eines halb verrůdren Liebhabers machen, wenn man das den von Niemanden beadtet, und die Balladen, die jest auf der Selddier, das fie erregen, abrechnet, nicht mehr Eindrud als Siraße verlaufe werden, haben meist einen ernften, sentimens die ,, Monoideinleiden'' der interessanten Delias, Setias, Julia talen oder wito frohliden Charalter, mie fie foon bei den Kons und Amelias aus der respektabeln Firma der Herren fane und gerien Mode geroorden find oder in denjenigen dramatisden uns Newman seligen Andentene. terhaltungen, die fido dos Pairongis eines uribeilsfdhigen Public Eine andere Ursache dieses Abfalls ist die Verbreitung ges tums erfreuen.

selliger Ferrigleiten in diesem lande. Man findet laum ein Ein Foriíchritt aber, der vielleicht so bedeutend it alo irgend Miochen in einer mittelmaßig guten Gefeliidaft, die nicht beffer ein anderer, der in den letzten dreißig oder vierzig Jahren einges Ange und spielt, als vor einem halben Jahrhundert diejenigen, treien ist, zeigt sich in dem dramaniiden Gelbmad des Volis; weide in diesen beiden Kúnsten unterrichtetert. Unterfügt werden um die Beranderungen, die sich hier hervorgerhan haben, zu ers fie in diesen Beftrebungen von den jungen Mannern des Tages, Pennell, bruusal man nicht einmsi bis zur Zeit gurudzufebreir, Nnd so schaffen te fid im Bunde mit einander Genusse in ihren wo (Sarrief im Theater Das Scepter fibrie, einer Zeit, die vor eigenen Wobnungen, die nidr wenig dadurd an Meij gewinnen, 63 Subren endete. Dumais bildere die Annahme oder Veriver: weil sie ihr eigenes Werf sind. Und auch das ist eine sehr bedeutende

Veränderung, die feit sehr lurzer Zeit in der höheren Gefellschaft mehr, wie früher, ale musikalisde Fertigteiten nod felten waren, zu Stande gelommen ist, daß das Studium der Mufit, der Ins einen Haupttheil der Abendunterhaltung. ftrumental, wie der Vofalmusil, bei den jungen Männern vom Pferdereninen deinen fich zu erhalten, und das ist aud red ersten Rang im fande lo allgemein geworden. Der Thyrsis gut, ba fie zum Gedeihen unserer National Pferdezudot nothwens des Weingotts har der Leier Åpollo's Plaß gemad!, und die dig find; obgleich zu fürchten ist, daß bei der Verbreitung der fashionabel gewordene Sitte, fich des Weins nad Tilde zu ents Eisenbahnen und den großen Anlaufen, die von den Fremden ges halten, die fast in eine strenge Thees Diát übergegangen ist, machi werden, der Siamı fich bis zu einem Grade vermindern bieter der idonen Liebenden reichlide Gelegenheit, die Talente wird, der diejenigen beunruhigen muß, welde wissen, was wir ihres Freundes in Ferrigleiten giangen zu lassen, die noch vor im lebten Kriege unserer trefflid berittenen Stavallerie zu vers vierzig oder funfzig Jahren seinem Rang und seiner geselli dafis danten hatten. lichen Stellung nidt gezieme hatten.

Der Preiss oder Fauftlampf it in Berfall gerathen, und Die Enthaltsamteit, von der ich sprede die aber in zwar zum großen Theil durch den Mangel an Vertrauen von mande Kreise noch Peinen Eingang gefunden - baben wir ohne Seiten seiner Patrone zu ihren Sdiglingen. So roh dieses Bers Zweifel unserem ununterbrochenen Verfehr mit dem Kontinent gnügen auch imeint, hat man immer zu seiner Vertheidigung ju verdanter, und dieser ist wieder das Wert des langen Fries dies angeführt, daß es nothwendig fen zur Erhaltung ienes Britis dens, der Dampfbore und der Eisenbahnen. Aber wenn wir in tijden Geistes, der zwei Leute, die mit einander in Streit geras geselligen Genüllen durch diesen Verlehr gewonnen haben, so ist then sind, zu einem mánnliden Kampf treibt und jene hinterliftis er leider auch Schuld an der Einfahrung des Rauchens als eines gen, meubelmörderischen Sitten nichi auflommen idßt, wie man Sffentlichen Vergnügend. Das Rauden Pannten wir zwar schon sie bei Nationen findet, die von der Borerfunft nichts wiffen. seit der ersten Entdeckung des Untrauts", und vor hundert Jahs Wie weit diese Bertheidigung haltbar ist, lassen wir dahingestellt; ren war es jogar allgemeine Sitte, Pfeifen waren an der Tagess so viel aber ist gewiß, daß seit der Zeit, wo das Boren selten ordnung, ja, das Unterhaus selbst ware ohne Raud zimmer nur geworden, laum eine Woche vergebi, wo nicht ein oder zwei ein biedted Resepialulum für die ,,Stollettivweisheit“ der Nation Erdoldungsfälle, die bisher in England so selten waren, vor uns gewesen. Aber das hatte sich geändert, die Sie war abgefoms seren Geridien verhandelt werden. men und nur noch auf die niederen Klassen beschr&nft. Der Vers Der Hahnenkampf ist nid)t bloß geseblich strafbar, sondern Pehr mit dem Festlande hat uns diese Ennunanie in einer anderen ist auc neulid von den Richtern unseres Vaterlandes wirklid Geftalt wieder zurückgebracht, sie ist wieder ganz allgemein, nicht bestraft worden. Auch die Stiers und Bärenheben find vers wie in den Tagen des vernünftigen Rauchens, auf "Sasthöfe und dwunden, dagegen find Bogensdießen und Falfenjagd seit einis Bierhduser beschránft, sondern an Offentlichen Orten, in offents gen Jahren in einer Wiederbelebung begriffen, die eben so weise lichen Fuhrwerpen, ia guf den Straßen und Pidgen, überall wird und nüblid ist, als der Eifer, womit man in Wales arbeitet, die geraudt.

alte Welsde Sprache wiederherzustellen. Eine andere mert würdige Veranderung im Leben der Haupts Rudern, oder wie es Plaifich genant wird,,, Schiffen", Radt ist der Verfall der Soenten und Kaffeehauser. Als Zubes nimmt unter den Bergnügungen des Tages einen sehr hervorras hór eines Horels får die Bequemlichkeit seiner Bewohner ist eine genden Plas ein. Beim Beginn des vorigen Jahrhunderts und Staffeestube noch überall zu finden, aber ein Kaffeezimmer in bis zur Mitte desselben fand diese ,,Wasserúbung "' Peinesweges einem Wirthshaus zur Aufnahme von allerlei Gásten ist schon in gutem Ruf. Die steifen, goldverbramien Jaden der Dandies eine Seltenheit, außer in der Eimn, wo es gilt, den Appetit der jener Zeit paften eben so idledt dazu, als ihre Sitten und Ses Geidaftsleute zu stillen und wo das Klubinstem noch nicht sehr wohnheiten zu den Leuten, mit denen sie dadurch in Verbindung herridend geworden ist. – Die Verbreitung und Ausdehnung der tamen. Und doch ist es eine von den Erholungen, die, indem stlubs sind merewürdige Zeichen der Zeit; ihr Nußen und ihre fie körperlide Uebung mit Zerstreuung verbinden, gugleich Gesunds Vortheile sind von der Art, daß man fich wundern muß, nidt heit und Genuß gewähren – doch nicht, wie wir so häufig sehen, bloß warum diese Dinge nicht vor Jahren idon eingeführt wurs ganz ohne Gefahr. den, sondern wie iberhaupt die Meniden chne fie leben Ponnten. Das Turnier lebt immer mehr auf, und die herbstlichen Die Klubs, die London viele Jahre hindurch hatte, waren der Uebungen bei Lord Egtintoun veriprechen bedeutende' Resultate. Whitelde, der Brootesiche und der Boodleide. Der Whites Es ist zu hoffen, daß niot ernste ünglådsfälle daraus entstehen, sobe ist der älteste und war zu Hogarth's Zeiten als Chokolades obgleid die Folgen, die es für einen oder zwei von den Mittern baus berühmt. Der Broolesiche entstand, nachdem die Herren bei der Probe hatte, nicht unbedeutend waren. Boothby und James im Whiresden durchgefallen waren

Ein sehr Müdtiger Blick auf das Register der Sehenswürs gründeten ihn, um ihn mit dem lebteren rivalisiren zu lassen, digleiten, die jeßt am meisten besucht sind, wird jeden die Totals und er hatte anfanglid, seinen Sie bei Almads. Sir Willoughbn Veranderung erkennen lassen, die der Geist und Charakter der Aston war es, der sparer den Boodleiden ins Leben rief; aber Ration in der begeidneren Periode erfahren haben. diese Klubs waren nur politische und Spielflubs, fie waren noch An der Stelle trivialer, unnüber Augenweiden, womit fide niot allgemeine gesellschaftliche Rendezvous und boten nicht die das Publilum abspeisen ließ, finden wir jeßt die Galerieen vol großen Stonomijden Vortheile beim Frühstúd, Mittags und Abend gedrängt, in welchen in der größten Fälle die Wunder der brod, wie die gegenwärtigen Anstalten dieser Ari. Und, was Natur und die neueften und wichtigsten Entdeckungen in Sunft mit diesem Punti in gewisser Hinsicht zusammenhange, welche und Wissenschaft ausgestellt sind, und Damen vom Furchtsamsten wunderbare Veranderungen sind in der Lage der Dinge einges Sharafter tragen fein Bedenten, sich unter dem zweideutigen treten seit jener Zeit, wo es Site des Königs war, am Vors Sdub einer Tauderglode in die Liefen einer lúnstliden See abend des Dreifónigérages offentlid im St. James's Palaft Has binabzuwagen. zard zu spielen?

Ein Vollos Vergnügen, das früher sehr beliebt war, hat gang Im Gentleman's Magazine von 1753 findet man folgenden aufgehört, die Messen". Bartholomdus: Melle, Southwarts Bericht von den Resultaten dieses Spiels in jenem Jahre: Meffe uno Mais Mefie nahmen vor hundert Jahren unter den „Sonnabend, 6. Januar. Am Abend spielten Seine Majestát Offentlichen Belustigungen einen sehr bedeutenden Plaß ein. Hagard zum Benefis des Oberthürfehers; die gange Konigliche Der geidma tvolle Journalist, den wir oben zitirt, sagt Familie, die mitspielte, gewann, besonders der Herzog, 3000 Pro. hierüber (1729): 1,34 habe in meinen Tagen MaisMesse gesehen, Die bedeutendsten Verlierer waren der Herzog von Grafton, die jenes fieblings. Bergnügen des Adels und des Pobelo, das zum Marquise von Huntingdon, die Grafen von Holdernesse, Åshburns großen Leidwesen uiler, nur nicht der Machte, denen wir uns ham und Hertford. Ihre Königl. Hoheiten der Prinz von Wales geduldig unterwerfen müssen, ganz aufgehört hat. Selbst die und Prinz Edivard und eine ausgesuchte Gefellidafi tanzten im Fittige meines alien Freundes Bartholomäus find beschnitten, lleinen Galasimmer bis eilf ubr, wo die Königliche Familie fic reine Freiheiten beldrants, seine Privilegien zerstört. Wie vers entfernte.

åndert - wie herabgesunfen von seinem goldenen Zeitalter, von Die Sitte des Hazardspiels borte nach der Chronbesteigung jenen luftigen Eagen, wo der unsterbliche Ben darin einen nidt Georgs III. auf; aber lelijam ist es doch, wenn man nur adinig unwürdigen Gegenstand seiner komisden Muse sah! - Wir leben Zahre zurüdfieht, su finden, wie der Souverain, nafdem er am der soffnung, diefe Derlufte werden uns auf der anderen Seite Morgen dem Gottesdienst mit der größten Feierlich leit beigewohnt, der Themse erlebt werden, und Southwart wird fenn, was die am Åbend das thut, war in unseren Tagen Jedermann den hårtes Mais und Bartholomäus Merle gewesen find." Weiter sagt er, Ren Strafen aussebi und zu deffen Entdedung und Verhinderung indem er die Slanie der Gesellschaft bezeichnet, welde diese Meri eine Bill dem Parlament vorliegt, die der Polizei die Madi fen besuchte: ,, Da Ponuen fich die Stußer und die Sconen (die geben soll, zu jeder Stunde des Tages und der Radt in die Den gangen Sommer hinduro nidis ato die ftaubige Luft vom Häuser der Unterthanen Ihrer Majendt einzubringen.)

hude: Part eingeathmet' haben) ganz verlieren, fie entdeden nidt, Eine andere Veranderung im geselligen Leben iß an dem wo sie find und war sie vorhaben, bis der Nebel von ihren Berschwinden der starten aus der Sefedidafe bemertbar. Die Mugen gefallen und der angenehme Traum verídiunden in." jungen Leute spielen selten oder nie Sarten, und da bei dem gegens Diefen fashionabeln Meffen folgten Auctionen, wo, wie ein wertigen Stand der Dinge die alten Leute selten zu sehen find, ro Sdrift eller der Zeit fage, 1 feine Damen hingehen, um einige i aud das Spiel selten geworden. Sarren werden gespicii

, müßige Stunden su tooren, begleitet von feinen Herren – Beibe aber nur von besimmten Persona qu bestimmten Zweden; betrados find Ehren halber gendthige, auf Etwas zu bieten, und mag es tet man aber die große Maße der Gesellsdaft, so bilden fie nidt das Ueberfússigfte lenn, und wenn fie so glüdlid find, einen gus

sen handel gemad zu haben, diffen he niot, was sie mit ihrem ") Da$ im St. games - Palak zum Spiel beftimmte Zimmer war auf, fallend Sunfel und wurde deshalb von den Bewobnern des Palafes, Götte

Kleinod anfangen sollen, und motren 50 Prozent darum geben, genannt. Davon, and nidt, wie man gerðintio glaubte, weil es ro" rohlecht

wenn man es ihnen abnahme." Marin ausrak, bekamen alle Spielhäuser in London denselben furdtbaren ya:

Alle diese Lappereien haben aufgehört - Damen unserer men. Die, weldie das Engitídhe Hajard foleten oda geipielt haben, werden fich erinnern, daß aus einein abalidhen sonderbaren Grunde der Mann, der

Tage haben wenig oder gar feine músige Stunden

- die ger die Würfel zusammenscharrie uno die korthelle ausrief, der „broon porter"

genmdreige Seneration ist Rolf darauf, vollauf beiddfiige 30 oder wOberthürfteberul geuaunt ward.

jenn. Dor dreifig Jahren war jede Ladn ihre eigene Souls

Mannes auf ein paar Zeiten von Wolf und De Rofn

maderin, jedes Boudoir mar zur Werkstatt geworden. gest

jurückges føreibt Jedermann Bücher – früher war ein Mann, und nocy zogen hat, so mußten fico seine besten Schriften mit einem Wins mehr eine Frau, die ein Bud geschrieben hatte, eine merkwürdige Pelben der Bodleianischen Bibliothee zu Drford begnügen,

wo Person; jeßt ist in der guten Gesellschaft der oder die eine fie durch die unantastbaren, ungerechten Geredefamen der Eng. merémürdige Person, die Nid is geschrieben hat.

lischen Universitaten fast unzugånglich geworden find, und we Diese Mode nimmt natürlid einen gewissen Theil der Zeit ourd Widersprüche der Bibliographen & agnier und uri der weg, die früher Dingen von geringerer Wichtigkeit gewidmet war; Lejer ihrer Beschreibung verwirrt wird. Wie erfreulich mußte und die gange Raçe der Bandalores, der hintenden Teufel, der es bei folchen Verhältnissen daher senn, daß fichießt gerade die Brumméreisel und anderer barmloser Spielereien bat jeßt der beiden Desterreichischen Gelehrten Luggato und Dufes in der Feder, Dinte und dem Papier Plas gemacht, deren gesteigerter Bekanntmabung und Beleuchtung der Schriften des geiftvollen Verbrauch eben so vortheilhaft ist für die Sittlió feit und Bils Spaniers begegnen! Luggato hat die glüdlidste Möglichkeit ges dung der lesenden Welt, als für die Einfünfte des Landes. habt, über vielen Mann zu sprechen, da er im Besite zweier

(N. M. M.) foftbarer Handschriften desselben ist. Die eine, das Buch, Ibars

bish" enthaltend, das nur noch auf der Hamburger Stadtbiblios

thel, in München, in Paris (wahrideinlich) und in Drford it. gf tali e n.

Bir sagen in Orford, weil wir nicht mehr zweifeln, daß das

Nr. CCCCXCIV. bei Uri aufgeführte Buch von Moses ben Esra Das Studium der Hebräischen Sprache und der He- Pein anderes ist, als Charibifh, obgleich es dort einen anderen,

bräischen Denkmäler aus dem Mittelalter bei den und zwar Arabischen, Namen führt. Die InhaltssAngabe dieses Italiänischen und Galizischen Juden.

Budes bei uri, verglichen mit der Inhalts: Angabe des Budes

Tharibish bei Dutes, muß Jeden von der Wahrheit unserer Wir haben eine periodische Schrift vor uns, die zu den meres Vermuthung überzeugen, obgleid Herrn Dules selbst diese so würdigsten Erscheinungen der Literatur gehört und die ihrem fehr in die Augen springende Vermuthung entgangen ist. In wisseni daftlichen Geiste, ihren Mitteln und ihrer Form nad Peine dem Hamburger Koder entspricht der Inhalt des Sten Kapitels ihres gleichen hat. Wir meinen die Sammlungen Hebrdisder dem 7ten des Orforder und das 7te den Sten. Bei Lugs a to Briefe, die feit 1833 unter dem Namen ,, Sépher Serem aber ist auch diese kleine Verschiedenheit nicht, die übrigens für bemedal in Wien bei Sd mid herauszulommen angefangen die Sicherheit unserer Vermuthung nicht gefährlich wäre. Ref. haben und jent bei Landau in Prag fortgefelt werden. Diese wird den Gegenstand in einer besonderen Abhandlung über Moses Briefe, meist von 3talianischen und Galizijden Gelehrten hers ben Esra *) bald weiter verfolgen, und wir erfldren hier nur rührend und von einem der Lebteren, Herrn S. L. Goldenberg, noch, daß wir uns der (uns mündlich gewordenen) gewidtvollen herausgegeben, beidäftigen fic haupisächlich mit der Beschreis Beistimmung des vor allen Anderen zu entscheiden berechtigten bung und Beleuchtung, zum Theil aud Befanntmadung, hands Bung erfreuen. Die zweite Postbare Handschrift ist der Divan, driftlicher Werte berühmter Juden. Daneben finden sich auch eine Sammlung religiøser und profaner Gedichte, 300 an der freimuthige Betrachtungen über schwierige Stellen in den Búdern Bahl.") Aus beiden Werten giebt Luggato Proben und Erllás der heiligen Schrift, über den Geist und die Gestaltung des rungen in Hebræischer Sprache; Dupes dagegen hat das obenges Chalmud, dann und wann Berichte über den heutigen Zuftand nannte Tharihiih vor fidy gehabt, und von dem Divan hat des Studienwesens in Italien und Vorídlåge zur Verbesserung ihm der befreundete Luggato Proben mitgetheilt. Außerdem hat desselben, höchst selten aber ein Nůdblid auf die heutige burgers er noch ein auf der Hamburger Bibliothet befindliches Fragment liche Stellung der Juden. Das erste Heft erschien 1833, nur von dem philosophischen Werle des Mofes ben Esra, 1,6 ew ůr 8s 143 S. 8. start; das zweite 1836, don 201 S. start; beide bei beet" genannt, benußt, während Lujzato eine hoc in Ansehen Schmid in Wien. Das dritte, 236 S., erschien bei Landau stehende Gebetsammlung (Machfor von Oran) trefflich für seinen in Prag 1838; das vierte ebend. 1839, 294 S. Aus der Vers Gegenstand ausgebeutet hat. mehrung der Seitenzahl ergiebt sich der Soluß auf eine Vers Diese zwei Briefe im Kerem Chemed werden dem Leser, mehrung der Theilnahme von Seiten der Briefsteller, und an der hier ihren Inhalt Pennen gelernt hat, schon hinreichen, fich der foriidreitenden Abkürzung des Zeitraums zwischen der Ers ein Urtheil über das ganze Streben der Zeitschrift zu bilden, und scheinung der einzelnen Hefte laßt fic eine großere Theilnahme werden manche Gelehrten, denen die neus Hebräische Sprache der Leser erkennen. Daß legtere gerecht ist, mag die obige furze nicht geldufig ist, zu dem Wunsche veranlassen, sie möchte, wenigs Inhalts - Angabe don beweisen.

stens theilweise, ing Deutsche übersetzt werden. Daß die Vers Von den gewöhnlichen Mnstificationen und Plagiaten der faffer selber Deutsch schreiben, ist billigerweise nicht zu verlans neueren Journalistik ist hier kein Schatten. Der Ton der Briefe gen, da fie fast alle Italianer oder Polen und die Briefe aus ist liebenswürdig, tolerant, die Sprache Punstvoll, oft elegant, meist für die Juden in den Desterreichischen Staaten berechnet leicht für jeden Hebräischkundigen verstandlid, und, was die find. Jedenfalls beweist diese Zeitschrift von einem großen wissens Hauptsache ist, der Inhalt giebt der neus Hebrúischen Literatur idaftlichen Fortschritte bei den Juden der genannten Staaten. auf vielen Seiten eine neue Gestalt und fann gewiß nicht lange Die Juden in England stehen ihnen auf dem Gebiete der Hes mehr der AufmerliamPeit der biblischen Philologen und Theologen brdischen Literatur sehr nach; eben so die in Frankreich (denn fern bleiben.

die trefflichen Ausnahmen, wie Munt und nod Einige, find
Vor allen Briefstellern glänzt durch gründliche Forschung, Deutsche). Nur Deutidland zahlt jüdische Gelehrte dieses Fades,
gediegene GelehrjamPeit, einnehmende Sprache und Bescheidelis denen die Verfasser des serem Chemed huldigen müssen.
heit der Professor am Collegiumn Rabbinicum zu Padua, Herr

T. Š. Lebrecht.
S. D. Lussato, hervor. Dieser gelehrte Rabbiner ist auch in
Deutsbland bei den Drientalisten wegen seiner in Italidnischer

Ma nnigfaltige s.
Sprade geschriebenen philologischen und eregetijden Werfe be:
rühmt; in der vorliegenden Sammlung aber, besonders im lebten

- Beootterung und Einfünfte des, Britiden
Hefte, hat man feiner Th&tigkeit die meisten Briefe zu verdans Indien. Graf Bjórnst crna, Sdywedisder Gesandter in London,
ten, und zwar Briefe, von deren Inhalt man, ohne sich dem hat in seiner Muttersprade ein Werk über die Britische Madr
Vorwurf der Uebertreibung guszusehen, sagen darf, daß jede Zeile in Ditindien herausgegeben, welches eine Zusammenstellung aller
eine Bereicherung der Wissenschaft fen. Auch seine Landsleute
3. S. Reggio, 3. Almangi und Girondi tragen dazu bei,

geographifden, statistischen, absoluten und relativen Data dieses

Reiches in seinem Verhältnisse zu Großbritanien umfaßt. Die das Verdienst dieser Zeitschrift zu vermehren; aber er selbst bleibt Aftatische Gesellsaft in London hat dieses Wert für interessant immer die schönste Zierde derselben. Es ist hier nicht der Ort,

genug gehalten, in Englischer Sprache einen Auszug beranffats ausführlich über das Geleistete zu berichten, noch weniger, durd ten su laffen, welchen der Vice-Président jener Gesellsdaft, Sir eine tiefer eingehende Beurtheilung uns über das Einzelne ou Acerander Johnston, in einer der 'legten Sibungen derselben vors verbreiten (Ref. hat dies anderwatts vorbereitet); wir wollen getragen. Wir denten auch für unsere Leser eine Uebersicht dari nur mit wenigen Worten von den Briefen 12 und 16 des legten aus mitzutheilen, die in vielfaðer Hinsicht Interesse gewahren Heftes sprechen, weil diese einen Hebräischen Dichter des Maus dürfte. Einstweilen entnehmen wir diesem Werke die nacis riden Spaniens behandeln, der dem großeren Publikum eben stehende Zusammenstellung der Bevétferung und der Einkünfte jeßt durch eine gelehrte Abhandlung in Deutscher Sprache von der vier Präsidentfd aften: Herrn l. Dules (gleichfalls Mitarbeiter des Kerem Chemed und, wie die meisten anderen, ein Desterreider von Geburt) vors

Einwohner. Einfünfte. geführt wird. 3). Der zu Ende des llten Jahrhunderts blühende

Bengalen.

40,000,000

11,800,000 PhD. Didater und Philofoph Moses ben Esra hat Gott durd bes

38,000,000 geisterte Homnen, seinen Namen aber durd nod viele andere

Madras.

15,000,000 4,700,000 Gedichte und profaische Werke verherrlicht. Dennod war dieser Bomban

7,000,000

2,200,000 Name nur noch auf einem sehr kleinen Raum der Bibliotheca Ceylon

420,000 Hebraea von Wolf und in einigen anderen Arbeiten dieser Art Diverse Einfünfte.

56,000 zu finden, im Munde des Volles war er nicht, und die Literars

Susammen.. 100,000,000 19,176,000 Pro. historiker so wie die ausführlichsten Gelehrten s ferita gedachten seiner nod weniger. So wie sich der Name des berühmten *) Id werde nämlid als untang zu der von Herrn 7. H. R. Biesenthal

und mir besorgten tritischen Ausgabe des Beriton's von D. Kim dot liber

ane darin vorfommende Putoren, ivorunter aud Amores ben Esra ift, fürjere #) Moses ben Csra au Granada. Darstellung seines Lebens und Nte: Abhandlungen veröffentliden. kartschen Wirkens ic. von Leopold Dukes. ultona, 1830.

**) Dieses Wert befindet sich in keiner Bibliothek mehr.

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