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pierteljährlich, 3 Thir. für das ganze Jahr, ohne Ers 08hung, in allen Theilen

der Preußischen Monardic,

Erredition (Friedricts Straße Nr. 72); in der Proving ro wie im Auslande bei den

28obil8bf. Poft. Aemteril,

für die

literatur des Ausland e s.

N 10.

Berlin, Mittwoch den 23. Januar

1839.

Beiin Eintritte empfing mich der Marschall des Königs und Polen.

führte mid) in den Garten, wo ich bereits die Eingeladenen vors

fand, die zwischen den Spalieren auf, und abgingen. Meine Eine Donnerstags - Mahlzeit beim Könige Stanislaw Unlunft unterbrad) 0.18 Gejpráct. Albercrandi begrüßie mid Auguft.)

mir Derzlichkeit, der Bisdof, Nurufservics mit der gewohnten

Würde. Ju bergab an diberirandi die Briefe, welche man Die Donnertagos Mahlzeiten, welche cine Beitlung an dem mir in Roin für den Konig mitgegeben harre, und der Bijdof Hofe des Königs šiamjlaw August stattfanden, waren den Frans begann, mid) nad jeinen Belannten in Rom auszufragen. gösischeii Salous damaliger Zeit nadogeahınt. Es wurden zu dens Plovlid, rief Turful: ,,Himmel, ivas sehe ich! Wahrhafrig, jelben nur Polnische Gelehrre, Kúnstler oder deren Micene und Dreizehn Personen! Der König legt sich mit Ihnen nicht zu Protofroren, ausnahmısıvcije auch fremde Stivaliere 10 Gelehric, Dijbe, meine Herren! Ju mug fort, und trcibe id, feinen ma: die Empfehlungen an den König misbrachen, digesogen. Narus ler mehr auf, jo bringe id) einen Latirer aụs Dangiel's Wagens sjewicz, Strasizki, Treinbezfi waren die gewohntidhen Gäste. Die Fabril. Durch Harpinili's Eintritt, von dessen Einladung Auswahl derselben beftiinmte der Stónig immer selbst --- und die Eurful nichts wubie, war des Legieren Berlegenheit gehoben, und Einladung galt für eine Anerkennung literarischer Verdienste. Der er fehrte zurück. Alsbald seigie fich auch der König in den i ungebildete Theil des Udels sah daher mit nicht geringem Widers, Spalicren. willen auf diesen Vorzug einiger weniger Auserw ihlieni.

Wir gingen ihm entgegen. Er erfannte mich auf den ersten Stúnste und Wifenschaften waren der Hauptgegenstand der Ger Blick und rief inir su: i2illfommen! Willformen aus Rom!. språde, der Politie hingegen wurde nur leidihin gedudst. Der Was hört man dort? Was bringen Sie uns?! ,,Den Segen Sünig (dien jih hier 13 rece in seinem Elevnenie ju befinden der Kirche und des Papstes, får Eiv. Majende und die gange : und bemühle sid), einen ungeheminten lebhafien Gedanfenguss Republit", war meine Antwort. ,,Amen!" rief Turful im tausch zu befördern. Freilich unterliegen die protegirten Gelehrten Tonie eines bei der Meile dienenden Sinaben. Der König rah fiche: nicht, ihrem Mécen Weihraud, ju ftreuen.

finsteren Blixes um und war plóglich in seinen Gedanken gestort. Folgender Brief eines Polnijden Prélaten giebt eine ans Dies bemerfre der Marschall; er trat vor und jagte: ,,Majestát! schauliche Darstellung cines solden Donnerstags Mahles. Aud) Tremon (der Soch) ivariet Ihres Befehle." So bitte ich!" hier fehlt die Andeutung jenes Vorwurfs nicht, daß der Idymadhe fagie der König mo ging vorall. Monarch durch Nebenfaden jeines Volles Bildung zu befördern Da trat die ganze herrlide front des Schlofies von Lazienti sucre, wihrend er die edelsten Bestrebungen seines Landes paras hinter den Bluinen hervor und der Kónig fragte mid), indem insirte und die Hauptaufgabe seiner Stellung, des Voltes Führer er mit Dollgefallen binblicfte: ,,Erinnert Sie dag midt an, und Vertheidiger gui reyni, gang dus den Augen verlor.

Etwas, das Sie in der Fremde gesehen haben?' - ,,Sehr anges: nehm ist mir diese Erinnerung", erwiederte id), pund ich freue

mid), daß ein so herrlides Wert jeye auch uns angehört, und ,,Star war idi von inciner Italienisdien Reise nach War: daß Polen En. Mijestut für dasselbe Dautbar verpflichret ift.“ (dau gurát, noch desselben Tages, erfuhr der Stónig meine Ans „Sie glauben nidi!", lugte der Künig, 1, wie dier dergleichen Punft und fandte seinen belannien Hofbedienten Turlul, der zus

hier zu Stande zu bringen ist. Die Fremden sind nicht zufriedens gleich zu einer Art Hofnarr fid) gebrauchen ließ, zu mir, um mich,

Buftellen, und unsere Stinftier find noch sehr zurüct. Doc Sie da es gerade Mittwod) war, zu der morgenden Donnerstages

Pennen fie ja! Wie in ihre Führung in Roin? Genugt ihnen das, Mahlzeit einladen zu laffen. Curful ersdien bei mir in muths

wus id ihnen gebc? Wer von ihnen applizirt fid) am meisten for williger Laune wie immer. „Was hört man hier in Warschau ?"

,,Bei der gnadigen Fúriorge En. Majeftat fehlt es ihnen an fragic id ihn. Hórt? Hier giebt's wenig zu hören, auber nichts“, lagre id.

nichts'', lagre id. ,,Vor Allen seinet fide der junge Przeslawoli wenn die Gloden geläutet werden. Aber zu sehen giebes viel. durch Stenneniffe und Talente aus, er ist aber leider ich wachlid), Wir malen!" , Wie? Du auch ?" ,,Nein, id) nicht, doch

md wer weiß, ob er Ausdauer haben wird. Auf den lesten der König mit dem Herrn Smuglewicz. Heilige und Heiden,

Ausstellungen in Rom lobre inan seine Gemälde allgemein. auch unsere Waridaner Stuger, 's wird alles abgemalı! 3d

Ende dieses Jahres, glaube id), wird er guráciehren." habe mich dagegen während @cro Ubwejenheit zum Poeten hers „Nun, dann freuen sie fid), Smuglewicz, da befommen Sie ausgemuftert, und es beloinnt mir redt gut. Se. Majeftat liebt

einen neuen Schüler und vielleicht einen Rival", sagte der Kos die Poeten, und bald werden wir eine

ganze Fadung fromabs mig.

„Gor geb' e8", erwiederte der Maler. ',, Die Stuns ist waris nad Dangig absoiden können. Nur ein Umstand ist mir ein weites Feld.., Uud) idhabe mir immer viel von diesem dabei im Wege. Mein seliger Piarist pilegre zu lehren: Aurora Júngling versprochen. Er har mir einen duferit Postbaren Ges musis amica, ich aber so warme immer bis spåt in die Nacht genstand zugeididt, den id) nach der Mahlzeit das Glud haben hinein und schlafe danu långer, als Še. Majestic selbst. Indesjen,

werde, Ew. Majestát vorzulegen." ... Bravo!" rief der König, wenn, ceteris paribus, der Bischof von ermeland (Strasizli) zum

,,Uuch id habe heute etwas Neues für Sie." Fürften der Poeten sich erhoben hat, so werde ich's doch mit der

Unter diesen Gesprithen traten wir in den Speisesaal ein, Zeit wenigstens zum Edelmann unter diesen bringen. Nun denni,

deffen Doppelihúren geöffnet blieben. Der Tisch war in Form Pommen Sie morgen zu dem Gastmahle der Weijen. Es wird

eines Hufeisens aufgestellt. In der Mitte fanden die Tafel ents geben:

lang auf Pleinen Postamenten neun Postbare Mujen aus Alas Söstlid) gerathen,

baster, welche der Frónig neuerdings aus Stalien erworben und Braten,

heute zum erften Male vor seinen Gästen hatte aufstellen lassen. Mit Snoblaud gerottenen Schlei, Aus Reis und Butter 'nen Brei,

Zwischen den Musen ftanden Marmor Vajen, mit Blumen gefüllt. Bon einem viel, von anderm nichts,

Die Couverts waren sámmolid; auf der ciner Seite der Tafel Bon allem ein buntes Gemid,

angebrador. Neis, mais und Stockfisd).

Was sagen Sie hierzu, Herr Bischof?'' fragte der König, Bebt glauben Sie mir doch, daß mit der Zeit audi einmal ein mit Ladeln nad der Tafel hinweisend, den Geididistreiber Donnerstags : Dichter aus mir werden wird, denn diese voetsde Naruszewi.de 30 múnice Polen Glück zu einein Könige, Manie, pflege mich bejonders nur bei wohiberebier Tafet su ber der in seinem Keide mit den Wujen 3!! Tid fist", war die fallen."

Anewori. - ,,Und icti grelulire dem Voife, dus endlich in Ihrer Um anderen Tage fuhr, id jur bestimmten Stunde nad Persoit einen Gejibide dreiber erhalten har jagte der König: Lazienti. Dort war für diesen Tag das Mahl angesebe. Wie , Aud) wird die Neinesis der Polnisiheni Sejdidyte des heutigen weit ipar hier Alles in den drei Jahren, die ich fern von Wars Tages nidye vergeifen, wenn Gote Leben und Gesundheit Identi dau zugebradt hatte, vorgeschritten! Lazienti bietet ein chones und vergónie, auch die Charen unseres guddigen Regenten zu Bild, das mich, da der Frühling eben seine Reise entfaltet hatte, zeidnen", antwortese Naruszenicy mit Salbung. - ,,So regen um jo mehr überra die.

Sie sich zu den Mujen, die Ihnen bisher immer hold gewesen sind", sagre

der Sónig, indem er dem Bischof die Hand drückte und *) Nach dem Przyjaciel ludu.

diejem jur Nefren, inir sur Linden einen Praj neben sich anwies.

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Smuglewicz begann, die idónen Figuren zu befritteln, ings Alles ladite. ,,3d gefehe Env. Majeftat", fing Naruszewicy besondere dien ihm die Mure des Tanges nicht leidt genug an, „daß id mid) anfangs in Verlegenheit wegen meines Ver's gu semn.

spredens befunden habe, denn der ehrenwerthe Geistliche hier ,, Das ist ersonnen'', redere der Stónig dagegen, das giebt dußerte Bedenflidsleiten, als er vorhin des Pofals ansidig wurde. Ihnen der Neid ein." ,,Bin ich dod ein Maler, gnädigster Doc, sehe id), hat er seine Furchi bald überwunden." Herr." Sie haben sonst wohl Ihre Gründe, aber heute has O vitrum gloriosum!" rief Smuglewicz, wie idade, daß ben Sie Unrecht. Nicht war, Herr štarpinili?" fragte der König. der Bischof von Ermeland nihi bier ijt.)

Praesente clerico...." antwortete dieser etwas unpasiend, „Memento mori!” jeufzte Turlul. **) erróthere aber, als ihn Albertrandi anstieß. ,,So bin id aus ..Sagt uns dod), ehrwürdiger Vater!" fragte der König, dem Felde geid lagen“, sagte der König, ,, Tremou soll midi ,, weshalb habt Ihr Eud, vorhin vor dem Pokal gefúrdsret?" trösten."

,,Gnädigster Herr!" erwiederte, fid, ráuipernd, der Mónds. Das Dahl begann, und lange Zeit wurde nichts gesprochen. ,, Nidi allein von Gottes Wort, sed et cibo náhrt sich der Menid. Das idien den König zu beunruhigen, er sah sich um und bes Mag das Ew. Maicstát nid)t molestiren; doch erstens bin ich zur merfte am Fenster seinen Turful, der an diesem Tage den Pagens mal noch hungrig gewesen, und zweitens iraute ich mir nicht dienst hatte. „Wo blicft Du denn da hinaus? Freund Onufry?" und machte erst hinter dem Pfórtdien Belannisdaft mit diesem rief ihm der König zu. Was fehle Dir?" – 30 bin vers Gefäß, bevor ich mich auf den Hochaltar hinauswagte." liebt, guddigfter Herr!" antwortete dieser. „Wie?' Verliebi? „Wie?" fragte der König, das war also der zweite ?" In wen?" - Na, wie die Difter, in die Vergangenheit."

1. Erst der zweite, gnadigfter Herr!" sagte der Mondh. Das mußt Du uns als Dichter in Versen sagen!" - ,,Ilm ,,Gott len Dant, daß ủngarn nicht weit ist", rief Turful, Vergebung, gnädigster Herr, ich bin einer von den Dichiern, und unter Gelächter und allgemeiner Heiterfeit stand der König die Peine Verse maden. - ,,Steine Ausfluchte! Sannst's uns auf, wir Alle mit ihin. sprechen oder fingen“, rief der König, und Curtul begann ohne Wir traten in die anstoßenden Gemádher, die aufs geschmads (anges Besinnen:

vollste eingerichtet waren. Auf dem Tijde lag eine lange blecherne „Aldi! ich wünsdi' mir jeue Zeiten,

Bidse, dergleichen man zur Aufbewahrung von Privilegien zu Da der Mensch in unsern weiten

gebrauchen pflegt. — ,,Was ist das?", fragte der König. - ,,Eine Wäldern arnı und einsam lebte ;

neue Acquisition", erwiederte Sinuglewicz, durch welde die Post: Nadt, wie dierer muren Peune, und sody Frohsinn ihn umsduwebte,

bare Sammlung Ew. Majestát bereidhert wird. Ein Driginals U18 rcwämm' er in rüßem Weine."

Starton von Raphael; Przeslawsfi hat ihn mir aus Rom gus

gefandt!" ,,Bravo!" riefen Alle zugleich. , Bravo!"

„Ein Karton ?" Hastig offnete der König die Büchse und Herr Marschall!", sagie der König, man muß um Args rollie den Starton auf. ,,Bei Gott!" rief erArabesten aus nei für Curtul besorgt senn, daß er uns nicht vor Liebe Kirbi, dem Batifan. Melde Zeichnung! Welde Konturen! Wie foll denn daduro wurden unsere geselligen Mahle nicht wenig vers ich mich Ihnen und Przeslawsli dankbar beweisen? Welche Kons lieren. Sdade ist's, daß fid nicht jemand damit befaßt, aufzus turen! Wann werden wir etwas Aehnliches leisten?" foreiben, was 'dicser Lurful sagt, zuweilen lohnie es fido."

Alle umftanden bewundernd den Karton, und Turlul sagte: ,,Es ist mirllich sehr (dades, rief Durlul, ,,denn wie leicht „Solche Maler find idywer zu haben. Etwas Anderes Pönnen wäre es mir dann, ein berühmter Mann zu werden. So aber wir leidrer aus Rom uns verioaffen." — ,,Was denn?", fragte muß id noch immer mit jenem Rómer ausrufen: Dreißig Naruszewicz. – ,,Das Miserere ***)", war die Antwort. Der

Jahre alt und noch nichts für die Unsterblidhleit gethan!" 30 König that, als hörte er das Wort nicht; der Bildhof jedod warf Teh nur nicht ein", segte er, ju Starpinsti gewandi, hinzu, 2,06 Turfül einen finfteren Blic su. diejenigen beffer dabei fahren, die ihre Verse aufidireiben.". Der Das Gefprid wandie fich von Kaphael auf Rom und dann Stónig hat namlid bei seiner sonstigen Freigebigteit bis jeßt fich auf die Polnisdie Geschichte. Da stellte Turkul einige in rothen Starpinsti's in dessen Bedrängnissen nicht angenommen. Stars Sammet gebundene Bücher auf den Tisd. ,,Hier, Herr Bifchof", pinsti wurde verlegen, Albertrandi verstand den Vorwurf, der sagte der Kónig: ,,Beilagen zu Ihrer Polnischen Geschichie." für den König in diesen Worten lag und sagte: Das wahre Er öffnete die Bider, und nun bemerkten wir erst, daß es eine Berdienst findet immer, früher oder ipdier, reinen Lohn.“

Sammlung von Medaillen war, die in lammetnen Deckeln der 30' harte indessen mit Bewunderung einen großen Pofal Reihe nach lagen und auf weldoen von der einen Seite Bildnisse betrachtet, der vor dem Bischof Naruszewicz stand. Erst nach Polnisder Któnige, von der anderen Purze Lateinische Notizen úber her erhielt ich Aufschluß über denselben. Auf der lepien Dons eines jeden Thaten ausgeprägt waren. t) nerftag8: Mahlzeit war ndmlich von den At Poinisden Trintges ,,Ew. Majestát", sagte Naruszewicz, laßi Dero Vorfahren lagen die Rede gewesen, und Naruszewicz io wie Albertrandi in Gold progen; die Nadfommen werden Ihre Thaten mit golo hatten, vom Bijdoof Gamrat beginnend, alle die Personen der denen Buchstaben aufgeidnen lassen." Reihe nad vorgeführt, die fids einst in Polen

als túdrige Efler Der Stónig antwortete auf diese Schmeidelei nicht, sondern und Trinker großen Ruf erivorben hatten. Naruszewicz hare fand in Gedanken da, wahrend die Medaillen von Mand zu behauptet, daß es auch heute an solchen Alt: Polnisden Trinkern

Hand gingen. nicht fehlte, und daß er selbst einen Mann herbeizuschaffen wußte, Endlich traten zwei Königliche Bediente ins Zimmer; der der den großen Pokal, welcher aus den Zeiten des Stónige Jos eine brachte auf einem Theebrette einen versiegelten Brief, der hann Sobieski in der Sdaßtammer aufbewahrt wurde, auf des andere auf einem Tellerchen drei Pflaumen, die er dem Könige Königs Wohl zu leeren verftinde. Dieser Polal ragte nun heute präsentirte. Dies galt als ein Zeiden, daß es Zeit fen, den über dem Haupte des Bischofs hervor. Id bemerkte aud, bald König zu verlassen. Der Königlide Gartner weiß das ganze an der Thúr einen Bernhardinermond), dem der Bischof zus Jabr hindurch frische Pflaumen zu erhalten, und täglich werden wintte, indem er zugleich auf den die Tafel gierenden Pokal hins dem Könige nach dem Diner einige nebst einein Briefe mit der wies. ,,Nein!" raunie der Mónd dem Bischof zu und vers Aufidrift Au Roi gebracht, in welchem fid, nur ein weißes forvand sogleich wieder. Naruszewicz schien verdrießlid, und Blättchen befindet und der unerbrochen liegen bleibt. der Pokal wurde durch die Dienersdaft, ohne daß es der Stónig Der Któnig wandte fich mit den Worten: „Hic dies mihi bentertie, von der Tafel entfernt.

vere festus!” an uns, entließ uns und trat aus dem Zimmer. Nad einer Weile wurden die Gläser gefällt, die nur ad hi Unsere Wagen fuhren vor, und wir lehrten in die Haupstadt laritatem eingeridtet waren. Der König leerte sein lleines Glas: gurúd.“ ,,Xuf das Wohl des Bolles!" Dann erhob er' es noch einmal und sagte: Wie auch die Nachwelt über Stanislaw urtheilen Bibliographie. inag, das Verdienst bleibt ihm, daß er die Sichfijde Villerei

Seweryo Goszczynski. Pisma. 3 Thle. 12. Lemberg. 4 Thir. aus Polen verbannt hat.". Nach dem Könige stand der Bischof Mały Komeniusz. (Der kleine Comenius in drei Spraden.) 12. lemberg. auf und trant auf des Stonigs Wohl. Da scritt jener Berns Nowe Wypisy Polskie. 2ter Theil. (Enthält eine Polnisdie Literaturgea hardiner dem Tisde su; hinter ihm trug ein Diener auf einem

rohidjte nebit Proben aus den Sdiriftstellern.) Pirra. 14 Thir.

Pierwiosnek. (Tardenbud für 1839, herausgegeben von Pauline K.) filbernen Präfentirteller den Potal Sobiesti's.

Warfdau. Nachdem nun der Månd eine für uns Alle fehr ergoblide aus Larein und Polnisd, zusammengefeste fobrede auf den König gebatten hatte, der als ein lumen der Republit geldente jeg,

8 r a n k r e i h. o wie terram Deus hominibus dedit, den Bögeln die Luft, den Fisden und allen Meerbewohnern das Wasser wurde von mehs

Die Rüdfebr von Barennes. reren Dienern zugleich der Pokal bis zum Rande gefüllt, and

(Schluß.) seiner schwierigen Lage benehmen würde. Er erfaßte Dreift den Ganz früh Morgens, während man Alles zur Abreise einrichs Potal, drie mit lauier Stimme: „Auf das Dobi Sr. Maieftat tete, ließ die Königin mich rufen; fie schien sehr erregt und fragie des Königs!" jeste an, und in einem Zuge 'war der Polat bis mió, ob id vjelieidot wisie, was für Anordnungen Herr von.. auf den Grund geleert. ,Consumatuin est!" rief Durlút und flopfte dem Mond auf

*, Srafijft, der in feinem beißenden Sediditė „Mouorúachiai die mig: die Schulter. D, Du frommer Snecht! Gott wolle Dich bräude des Klofterlebens geschildert hat. starten.

** Ermeland war nämlich bereits an Preußen abgetreten. - Der Cerer

wird in Turkul's Reden manche Hindeutung auf Polens damaligen Zustand Früh rohon in der Hore,

entdecken. Damit int Wefettore,

***) Wird bekanntlid ain Charfreitage in nom gefunden. Abends in der Zelle,

+) Diere kosbare Sanımlung ist nad) des Königs Tode an den berühmten An des Dagers Sdwelle,

Polnisden Literaten Thaddäus Tjajki übergegangen, der fic der von itm ge Führ' za jedet Stunde

gründeten böheren Lebranstalt zu šrzemienie; (dentie. 1839 befand sie lids

Lafayette råfjidhtlich auf den Einzug des Königs in Paris ges hielt; mein Schwager Delarue wurde zu Boden geworfen und troffen hatte, und welchen Weg man nad) den Tuilerieen eins sein Pferd verwundet. schlagen werde. Ich antwortere, daß, nadj den mir gugelommer Bis zu unserer Anfunft in den Tuilerieen fand weiter feine nien Nadridten, der Wagen des Königs an den außeren Boules inordnung stail. Bei der Korunde der Barriere von Panrin vards entlang durch die Barrièresdesl'Eloile und die Elnjdiiden bielien wir einen Augenblick fiill; hier befand sich Herr von Las Felder in den Garten hineinfahren solle. ,,Aber weshalb diesen fanette mit seinein Generalstabe; ich glaubie meine Sendung run Umweg machen?" fragte fie furz; ,,wenn in Paris Alles ruhig beendige und beeilte mid), ilin den Oberbefehl zu übergeben. ist, warum fann der König nicht auf geradem Wege nach reis Sie irren fich'', antwortete er, ,, Ihre Aufgabe ist noch nicht ges nem Palast gelangen?" 1130 che feine andere Beweggrunde lot; nach den Worten des Defreies steht die Rücffehr der Stónig: dafür ein, Wadame", engegnere ich, als die Gewißheit, auf lider Familie bis zu ihrer Anfunft in den Tuilerieen unier Ihrer diese Weise durch eine donellere Anfulift auf cinem fast háujers persónliden Verantwortlidfeit." freien Wege das Borhaben der Uebelwollenden zu vereiielni." : Der General wies mir den Weg über die neuen Boulevards 1.3ch verstehe Sie", erwiederie die Königin. Diesen ersten Eins durd die Elnidisden Feider an. Stillsd)weigend fand die drud benuzend, feble idIhrer Majestai im Beifenn der Mas Nasional: Sarde zu beiden Seiten aufgepflanzt; Lefebvre's Gres dame Elisabeth das Unpassende und linnube aus einander, daß nadier: Compagnie geleitete noch immer den Wagen. Ueber den auf dem Bod des Königliden Wagens drei Couriere figen rolls Plas Ludwig's XV. und durdy den Garten der Tuilerieen ges ten, die Aller Blicke auf fich zogen. ,,Was auch daraus ents langten wir zum Porial des mittelsten Pavillons, wo die König: stehen möge", entgegnete lebhaft Madame Elifabeih, fie rollen lide Familie ausstieg; cine ziemlid) beträchtliche Anzahl von nicht von uns gerrennt werden; es ist unsere Pfidit, ihr Suicial Virgliedern der National: Versammlung befand sich am Fuß der ju theilen, da fie getreu das unsere theilen wollten." Dann dlug Treppe. Einer von ihnen, der Baron von Menou, nahm den ich vor, sie ihre Kleider wedseln zu lassen und die fremden Fars Dauphin in seine Arme. Ich war vom Pferde gestiegen und ben mit der Uniform der National Garde ju vertausden. Schon blieb bei dem Wagen stehen, um felbst den drei Leibgardisten während der Reije barren fid Narinonals Gardisten, von dem edlen vom Bode zu helfen und ihren Eintritt in das Schloß zu bes Pridieifer getrieben, auf diese Weise um so ndher úber die Sichers dagen. Geidrei von (dlimmer Vorbedeutung hórte man gegen heit der Königliden Familie zu wachen, auf den Wagen gestellt oder fie ausstoßen. Es fand ein kurzer, aber heftiger Kampf gwijden auf den Erite zu den Fúßen der Leibgardisten gesebi. 30 harte von den National Gardisten und einer Hand voll durfen statt, die der guten Wirkung diejes Verfahrens mid; áberzeugt; es schien daher sich in ihre Reihen gedrange batten. Die Wáthenden padten ganz natürlich, dies beizubehalten, und id, war des guten Erfols einen der Leibgardisten und mißhandelten ihn; die, welche zu seis ges dieser unschuldigen Kriegslist im Voraus gewiß. Mein Vors ner Hülfe herbei eilten, wurden ebenfalls angegriffen; mir wurde, dlag wurde vermoorfen. ,,Nein", sagte die Königin, „der Stós wie ihnen, Hut, Degengehen und Scheide abgerissen und meine nig muß in Paris mit feiner Familie und seinen Leuten cinziehen, Stleider gerfekt. In diejem Aufzuge ging ich zum Könige. Mas wie er es verlassen hat." Es blieb mir weiter nichts übrig, uin dame Elisabeth tam selbst in den Saal der Garden, um dein die Zufdíle, welche id befúrdyrere, abzuwenden, als den Wagen mißhandelien Leibgardisten beizustehen und ihn verbinden g! zu überladen, indem ich noch drei Nationals Gardisten, die mir lafen. Man fáhrie mid in das Stabinet des Stónigs, wo ich besonders empfohlen wurden, auf denjelben steigen ließi fie nahs schon die drei konmissarien vorfand. Ich entiduldigte mich, men an der Seite der Leibgardisten Platz und wuren, diesels in folder unordentlichen Verfaffung vor Seiner Majestát du er's ben nicht zu verlassen.

deinen, und bat dringend, den Gefühlen der Hochachtung und Den 25. Juni gegen fieben uhr Morgens madren wir uns Trelle, mit ivelden id ineine Pflicht und den ehrenvollen Auf: auf den Weg; man führte mir ein gutes Pferd aus dem Sónigs trag, über die Sicherheit der Stoniglichen Familie zu wachen, er lidhen Marstall vor, welches Herr von Briges, einer der Stalls fallt hatte, Gerechtigfeit widerfahren zu lasien. Der Stónig, die meister des Königs, einige Tage zuvor nad Meaur guin Relais Königin und Madame Elisabeth beehrten" mid mit Beweisen hatte führen lassen. 3d nahm meinen Posten an der Wagens ihrer Güte und außerien fidi sehr zufrieden mit meinem Betragen. ihůr, wo der Konig saß, wieder ein. Dieser Tag war der ans Selbst die iowdrzeften Verleumdungen, welche ihre faliden Freunde strengendste; es war eine brådende Hine, faum fonnte man vor über mich verbreiteren, haben die dantbare Erinnerung an jenen Staub Luft schöpfen; wir mußten bestandig im Schritt fahren, Augenblick nidt aus meiner Seele gerilgt. In deridiedenen weil die unermeßliche Mensdenmenge, die den Weg bedecie, Sdi mabichriften, Denfrürdigleiten und lugneriden Dofumenten und der Eifer jener Taufende von NacionalsGardisten, welche den : fteht geschrieben, daß id; die drei Leibgardisien båtte feffeln lassen; König durchaus bis Paris geleiten wollten, vor uns einen undurchs aus dein einfachen vorstehenden Berichte fann man ersehen, ob dringlichen Wall hilderen. Da ich vorausjah, daß diese Hindernise ich es an Vorfidi, Sorgfalt und Rücksicht habe fehlen lajien, um immer mehr zunehmen wirden, hatte ich deswegen an Herrn die Abfidren Ihrer Majeftaten und der Madame Elisabeth gegen von Lafanette geschrieben; der General fandte mir Eurmer, cinen diese edelmüthigen Diener zu erfüllen. feiner Adjutanten, um mich zu benadridrigen, daß er mir eine Wifbrend wir uns im Sabinet des Königs befanden, wurde Åbtheilung der Parijer Nationais Garde unter dem Befehle meis der General Lafanette, dessen Leben die Abreise des Königs nicht nes Bruders, des Major Duinas de St. Marcel, und bundert wenig gefährdet barte, gemeldet und vorgelassen; er wollte die Bes Mann der berittenen Garde, angeführt von Herrn Corrin, erits fehle des Stónigs über die Ausführung des Defreres einholen, weldes gegenschide.

auf den von Thouret im Namen des Verfassungs-Ausídufjes er Die Reiteret Abtheilung langte vor der Infanterie an und statteren Bericht in Betreff der Bewachung und Sicherheit des Kós stieß zwisden Livry und Bönon zu mir. Fast in demselben Au' nige und der Königliden Personen, für die der General gu haf: genblicke ftárzte ein AufrührersHaufe aus dem Walde an der lins ten hatte, von der Nasional Berjainmlung erlassen worden war. ken Seite des Weges hervor, drängte sich zwisden die Nationals Lafayette entiedigte sich seines Auftrages mit vieler Würde und Gardisten, welche deu Wagen umringien, umgiagelte ihn fanell, ertrug mit seiner gewöhnlichen Ruhe den falten und veráchtliden und befrige Somáhungen ausstoßend, drohre er, denselben zu zers Empfang der Königin. 3d begleitete die drei Kommiffarien in trúmmerni. Vergebens stieß inau diese Leute gurúd ; sie frochen die National: Versammlung, in der damals Herr von Beauhars unter den Pferden und zwischen den Rodern durd. Barnave mais prasidirte, und nachdem ich die Redendaft, welde sie flürzte fidy aus dem Wagen und rief inir du:

Denten Sie

über ihre Sendang ablegien, mit angehört hatte, zog id, mid daran, Dberft, daß Sie mit Ihrem Stopfe får die Sicherheit der suri. Stóniglichen Familie haften! Durch seine Entidolofenheit und Durch die Ermüdung, die Angst und die Dual, welde id) meine Ünstrengungen wurden die Elenden jurudgesdredt; es während dreier rubes und folaflojen Tage und Nádhre eroulder gelang mir, den Wagen zu befreien. Die schlecht ange: hatte, waren meine Strafte gang aufgerieben. Mir selbst wieders führte und auseinandergesprengre Reiterei war mir dabei fast gegeben, verfiet id in einen bemiruhigenden Zustand von Ab: von feiner Hülfe; aber Delarue und Eurmer, welden ich die spannung und Aufgeregtheit; man brachte mich aufs Land, wo Benadung der beiden Wagenthüren anvertraut hatte, hielten die jarien Sorgen meiner Schwiegermutter, und meiner Frau dort mit dem größten Muthe Stand. Zwischen Bondn und Paris und die Lieblosungen meiner beiden liebenswurdigen Tochter den hatte ich cinen neuen Angriff auszuhalten; eine Menge Weiber, Folgen einer bösartigen Entzündung vorbeugten und meiner Seele wahre Megaren, fårzten Fids unter die Eskorte und Mießen ein die Ruhe wiedergaben. Weldoe Satastrophe, welder Anblic, graßlides Geschrei aus. Da gewahrte id die InfanteriesAbtheis Frankreichs Königliche Familie so vor den Augen des Volfs lung, welche mir entgegenfam; an der Spike derselben befand alles Glanges der Größe und der Macht beraubt zu sehen! Im fid die Grenadiers Compagnie des Hauptmanns Lefebvre, der moralijden wie im phpflichen Beben der Gejellichaft treten dus spáter Maridall und Herzog von Danzig wurde. Meinen Brus weiten Ereigniffe ein, welche die gange Dronung umfebrer, das der St. Marcel, der fide dabei befinden sollte, hatte Lafanette bei Gleichgewicht stören und deren Folgen feine Weisheie und Peine • dem Poften der Euilerieen an der Gartenscite zurückbehalten. Vernunft abwehreüi Pann,' eben so wenig wie die Hand des Die Menidenmafle war jo angewachsen, die Unordnung nahm Meniden im Siande ist, die Spuren der Erdersdjútterungen zu lo su, daß es mir nidt mehr möglich war, mid dem Wagen tilgen und die gersprengten Masjen wieder an ihren alten Plas Shrer Majeftaten gu nähern; auch vernehmbar fonnte id mic zu stellen. sit mehr maden, fo war meine Stimme erschöpft. Es war mir ganz unmöglich, meine beiden Adjutanten von dem Befehl ! Bibliographie. gu' benachridrigen, wetben ich dein Hauptmann Lefebvre ertheilte; dieser sollte im Sturmidhritt auf den Wagen los marídiren, ihn

De la phréuologio, de magoétisme et de la folie. - Von Aais. 2 Bände.

15 Fr. ganzlid, befreien und ihn so eng als möglich uinringen, bis Ihre Le code de l'officier, contenant les lois et ordonnances constitutives des Majeftaten an Dre und Stelle angelangt meren. Die Gefahr,

armées de terre et de mer ete. -- lion Durat tasalle. 15 Fr. welder die-Stóniglide Familie, tron meiner Anstrengungen, auss

Lettres joédites de Marie Stuart, accompagnées de diverses déperhes et

justructions. 1558 - 1587. Herausgegeben vom Fürften A. Babano. gelebt war, reditfertigie diese Vorsicht. Mein Befehl wurde 7 Fr. 10 frafrig ausgeführt, daß mein-Adjutant Eurmer, der die Wagens

J.es sept sièges de Lille. Die Gerdidite dterer Belagerungen mehat

Plänen, S'arten os. aus der Zeit von ICOT, 1709 und 1702. Von diun chúr barenadig berdubte, im Sdhentel einen Bajonnetstiders Cavainne und Elie Brun. 8 Fr.

dein Fürsten Luchino aus Hache die Verídwórung, die man gegen Italien.

ihn angezettelt hat.

Sogleid werden Verhaftbefehte erlassen; Francesco Pusterla Margherita Pufterla, Roman von Sefare Cantà. gelingt es, mit seinem Pleinen Sohne der Rade Luchino's su

entflieben, und die arme Margherita wird in cin Gefängniß ges Sejare Cantà, deffen Neigung anfang!id) nur der Poesie zus worfen, wo „jedes Gerauic eine eisig falte Band ist, die ihr gerandi schien, widmete sich im reiseren Ulier mit ganzer Seele das Herz zujammenpreßt jeder Zug an der Glocke ein den historijden Studien. Seine Geificie der kandidaft Como, Messerstid." des Kanto16 Teijin und des Beltelin (Valtelino), so wie seine Nur die Hoffnung, die im Busen des Unglücklichen ein pragmatisden Beobadtungen aber den Zustand der Lombardei Naturtrieb, fein beredynendes Gcfühl ist, gab Margareten dann in 6ten Jahrhundert, waren nur leidsie Vorspiele gli einem und wann einen vorübergehenden Trost. In den ersten Tagen Niejenwerke, der Historijden Encyklopädie, an welder er icht glaubte sie, das Verfahren Ludino's ren eine bloße Demonstras vorzugsweise thatig ist. Als eine Frudit seiner Erholungsstunden tion, ein grausamer Scherz, um sie zu direcfen und ihren Eigen: darf man den Noinan „Margherita Pusterla" betrachten, durd finn zu bündigen. Morgen lo spricht sie zu fid) selbst welchen Herr Cantù beweist, daß seine streng winjenichaftlichen morgen wird inan Pommen und mich frei lassen; womit habe Bestrebungen ibn dem Gebiete der Phantasie nod nidt entfrems id)'s denn veríduldet, daß ich hier einsam domachien soll über det haben.

nur zu bald fornmen ihr Ludyino's andere Kuchlosigkeiten ins Ges In ersten Stapicel machen wir mit den vornehmsten Helden dächtniß. Dann trófet fie fich wieder mit den Betrachtungen: des Romans Belannuichaft

. Mailíndijche Rivier fehren von einem Ist Ludino nid)t bei allen Bürgern verhabt? Hat er diesem Turniere, das bei Mantua stattgefunden, fiegreich in ihre Heimat Bolfe nid)t alle seine Freiheiten geraubt? Sieht es niidt fnirs jurúct. Einige Worte, die Fúrit Luchino und Einer von seinem schend, wie er allein die Frúdle seines Schweißes und Bluses Hofgesinde, Namens Namengo, in Betreff der idónen und augends genießt? Mein Francesco dagegen, ist er nidi son Jedem geliebt hufien Margherita mit einander wechielii, curhúller uns gleid) und geehrt? Wie vielen Armeli hat unsere Familie aut der Noth den Grund, auf welchem das Gemälde ins Leben treten soll. geholfen? wie viclen Bedrúdien die Hand gereidyr! Mit welcher Margherita's Gate wird ungehalten darüber, daß der Fürst das Entrüstung wird man in der ganzen Stadt vernehmen, was Gespréich so oft auf seine Frau fenêt; als ihin aber Ludino eine Lubino uns angerhan? Gewiß hat dieje neue Frevelthat das policisdie Sendung an Mastino della Scala, den Gebieter von Maß der Geduld voll gemadyt: mun greift zu den Waffen Verona, anvertraut, tråge doch der Ehrgeiz úber die Eifersudyt man támpft - leille niheswürdigen Unbanger verstecen fide aus den Sieg davon. Einige haben diesen Uebergang zu droff ges gerechter Scham, aus Furdt vor der idreifliden riadie des fuuden; aber Francesco Pusteria beurfundet sich im ganzen Vers Volfés: 1!r feile Söldner vertheidigen ihn mit gemietheren lass. Laufe der Erzihlung als einen Manil von lo uberwiegendem gell die gerechte Suche bleibe Siegerin: Lidino muß Miehci!; Ehrgeize, daß man nicht sagen famil, diese Leidenicuft in vier die Stadt ijt wieder frei man entriegelt die Gefängnisse unter unnatürlich gemale.

dem Beifallsjaudzen des Volfes - Francesco stúrzi in meine In Francesco's Abwesenheit bieter Ludino alle fiinse der Urme! O seliges Wiedersehen 11ad so vielen Gefahren, nad Verführung auf, um die feuide Margherita in fein Nes 30 so herben Prüfungen — o beneidenswerthes Glück, die Befreiung . locken. Ein gewisser Alpinolo, der im Hause Pusteria erzogen des Vaterlandes veranlaßt zu haben!" worden und seine ganze, jedes Opfers fähige Arbdiglitt Peit nur

(Sdlus Folge.) dieser Familie gewidmet, begiebt sich nach Verona und seizt seinen sperrn von dem rudlosen Vorhaben des Firsien in Sieninić. Francesco verlaßt sogleich Verona, uin die reinem Huuje dros

M a n nigfaltige s. hende Beidimpfung nidi bloß abwenden, sondern, wo möglich, aud) raden ju fónnen.

Adriano Balbi. Gegen diesen Stalienischen Geos Unterdeß findet die bedrängte Margherita Trost und Erstar: graphen, deljen vielverbreitetes Handbuch der Geographie auch Pung in ihrem fieinen blondlodigen Venturino, dem sie heiljame 111 Deutschland manden wohlbegründeten Cadel gefunden, befins mütterliche Lehren giebt. „Eine Mutter, die ihr Kind beren lehrt, det sich in neuesten Jefte der Revue des deux Mondes ein ges ist das erhabenste und liebreizendste Bild, das man sich denfen barniichter Artifel von Louis Kenbaud. Nadhdem der „Erdkunde" : fan. Ju loid) einem Augenblicke ist das Weib allem Irdischen unseres Ritter, von welder der Anfang einer Französischen Bes entråcft und gleidy den Engeln, die uns als inútende Begleiter arbeitung durch die Herren Buret und Defor bei Paulin in Durchs Leben führen. Dem Kinde aber praye sich mii der Vors Paris eridienen ist, die verdiente Würdigung widerfahren, wers stellung von seiner Mutter aud das Gebet eill, dus sie ihm beis den die ungeheuren Pratenfionen, mit denen Herr Balbi in der gebrudt, die Unrufung des Vaters, der im nimmel ist. Weiin

Einleitung seines großen Werles hervortritt, in sehr bescheidene die lockungen der Welt den nod) jarren Jüngling vom Rediren Sdranken jurúdgewiesen. Herr Renbaud behauptet und sucht and Guten ablenfen wvollen, finder er Muth, ihnen zu widers zu beweisen, daß das Gure an dem Balbiiden Werle nidis stehen, indem er den Vater anruft, der im Hinmel ift. Er

weirer als Compilation ren, mélrend alles Eigene, Neuhinzuges foinini unter die Meniden er findet die Tugend verfannt, Pommene der sidbaliigen Kritik ganz entbehre. Namentlid fols großmůchiges Vertrauen geskuichi, Betrug unter der Larve deč

len die meisten statistijden Angaben entweder geradezu falid), Ehrlichleit, glühende Feinde und laue Freunde er daudert wie dies durch mehrere Beijpiele aus dem Frankreich beireffens und Pónnte der Menidbeit fluden; allein er erinnert sich des den Theile eridutert wird, oder auf wvillkürliche Annahme, auf Vaters, der im Himmel ist. Wenn die Welt ihn jemals ums

ein Juste-milieu zwischen zwei divergirenden alteren Angaben, bez garnt, wenn das Gemeine, das Unedle jemals bei ihm ficy regen grundet seyn, wie dies namentlid in Afien, so wie überhaupt in will, so lebt nod im Grunde seines Herzens cine ernst inahnende entfernten minder belannten Weltgegenden, von Hrn. Balbi haus Siimme, die Stimme der Mutter, welche ihn das Gebet zum

Fig angewandt wird. Sprafenntnisse werden den Verfasser, ewigen Vater gelehrt. So wandelt er durchs Leben, und noch

außer dem Italianischen, das ihm freilich gerade in der geogra: im ießten Stampfe, wenn alles ihn verldße und nur seine Werfe ihn begleiten, ridoret er seine Gedanten auf die Tage der Jugend

phischen Wissenschafe unserer Zeit vom allergeringsten Nußen

senn lann, ganz und gar abgesproben, und doch hat Herr Balbi er denke an seine Mutter und stirbt mit freudigem Vertrauen einen „Abrégé de Géographie" nicyt bloß Frangofisdi, sondern auf den Buter, der im Himinel ift." Von einem unnennbar lieblichen Bilde, von dein Gefüht jogar mit dein augenscheinlichen Begreben abgefaßt, seinen

eiges

nen Sol, wie Montesquieu und Büffoli, zu schreiben. Kaum einer trostreiden Wahrheir, die unsere Seele ftirft und erhebs, daß dem fleißigen Norijen Sammler Bollständigkeit oder systes werden wir in eine wildbewegle Scene verjeßt, wo man furch's matische Ordnung zugestanden wird! Wir sind weit entfernt, bare Plane gegen den Gebieter von Mailand Phmiedet, die recht das Wert des Herrn Balbi für eine geographische Bibel zu hals caratteristisch darthun, daß, wenn ein gemeinschaftliches Ziel ten, wie er es felbft irgendwo bezeichnet, aber wir módren doch erreidt werden soll, die meisten Berheiligen nur dem Antriebe andererseits in dem großen buchhandlerijden Erfolg, den das ihres Egoismus folgen und nur an Befriedigung ihres bejondes Buch in Franfreich gehabt, ein Motiv mehr erblicfen, weshalb ren Interesses denten.

die über solde Erfolge der Ausländer immer etwas verdrießs Eine glühende jugendliche Seele, die noch feille bittere

lidhen Franzon den Gelehrten den Jialidner mit um so strenges Tåudungen erlebt bai, glaubt so leichi, in dem Herzen Anderer rer Stricil verfolgen. vollen Antlang zu finden! Alpinolo, der den Puferla’s recht viele Gónner gewinnen möchte, verdirbe ihre Sache damit, daß Courozettel des literarisden Marleg. Ein tleis er cinem Ramengo sein Vertrauen (dente. Dicier gehört zu lles Französides Journal giebt über den gegenwärtigen Stand denjenigen Meniden, die ohne Huß und Mißgunft nicht leben des Ruhmes der befanntesten Französischen Schriftsteller folgenden können; er verabsdheut die Pufterla's, weil sie ihm Gutes ers Bericht: ,,Ebenso wie man an der Börse die Waarenpreise wiesen haben, und heuchele ihnen sllavische Ergebenheit, weil er und die Actien noriri, haben wir die literarischen Stocks folgeris hoffe, daß sie ihm rúnfrig nod Tehr nuzlich werden Pónnen. dermaßen im Publifum bezeichnet gefunden: Der Soulié era Vor Allem möchte dieser heimrúdtijde Menid an Francesco bått sid, gefragt; der Sand ist im Weichen; der Balgac steht Rache nehmen, von dem er ohne zureichenden Grund argwohnt, auf Pari; der starr ist etwas flau; der Brot angeboren; der daß er reine Frau verführt habe, deren rührende Geschichte, bei:

Charles de Bernard begehrt; für Scribe it per Cassa laufig bemerke, cine sehr anziehende Episode bilder. Er bemüht Geld, auf Zeit jedoch viel Brief; Theophil Gautier ist nicht fich vergebens, die edle ind gemachvolle Margherita gum Falle

preishaliend; Aler. Dumnas finge an, na dygulasien, und įm zu bringen; und als ihm dies nicht gelingen will, Offenbart er

Nodier ist das Gelddft jest sehr will."

vierteljährlich), 3 Thlr. für das ganze Jahr, ohne er: böhung, in allen Theilen der Preußisden Monarchie.

Expedition (Friedriche-Straße Nr. 72); in der Provinz ro wie im Auslande bei den

Wohllöbl. Poft: Aemtern,

für die

Literatur des Ausland e s.

N 11.

Berlin, Freitag den 25. Januar

1839.

Kämpfer der Hauptstadt, des Torreador Montes und des Pilador S p a nie 11.

Sevilla. Ihre Namen leben in Aller Mund, ihre lithographirren

Abbildungen hangen in allen Laden, Sélen und Dachlammern. Die Spanischen Theater.

Gewohnlich geht das Stiergefecht Nadmittags vor fid); Nach der Schilderung eines Franzosen.

dann ist Fefttag in Madrid. Mittags, verldßt der Handwerter

seine Werkstati, der Schreiber sein Bureau, der Student seine Es giebt tein land in Europa, deffen Bewohner für Eins Bücher und die Grisette ihre Dachlammer. Die ganze Bevóls drůde ro empfänglich, nad Aufregung lo begierig und joidaus ferung walle nach dem dönen Alcala Thore, neben welchem lustig waren, wie die Spanier. Das Sdauspiel ist für den sich der Stierplak befindet. unerhört ist der Zudrang des P8bels Spanier ein Bedürfnis; es gehört zu den Bedingungen seines zu diesem Schauspiel; es giebt feinen noch so elenden Lumpens Lebens wie die Dila podrida und die Zigarette; für die Regierung sammler, Peine noch so arme Arbeiterin, die nicht das Eintrittss ist es ein Mittel, das Volt im Baum zu halten, eine Bürgidhaft geld zu erschwingen suchten; der Handwerker versekt deshalb und Gewähr für ihre Dauer. Bei dem jebigen Zustande von sein lebtes Werfzeug, die Grisette ihr lettes Hemd, und Biele Spanien ißt es Sache einer weisen Politif, in den großen Stadten legen sich mit leerem Magen zu Bett, weil sie ihren lebten Heller für Schauspiele zu sorgen. Der einzige Augenblic des Tages, dafür hingegeben. wo der Spanier niche fonspirirt oder von Politik traumt, ist die Die Grandesja, die Edelleute des Hofes und die Stönigin Zeit des Schauspiels. Von seds uhr Abends bis eilf idhließt er selbst beehren fast immer die Stierkámpfe mit ihrer Gegenwart. Waffenstillstand init den Parteien, mit den Regierungsfragen und Es wurde etwas an der Feierlichkeit des Sdauspiels fehlen, mit den Verfassungsstreitigkeiten.

wenn der Herrscher nicht dort wäre, um durch seine Beifallss Selten tommi es vor, daß in Spanien cine Emeute am bezeigungen die geschidten Toreador's angyfeuern. Die Königin Abend angezettelt wird oder ausbridt. Der Tag ist in diesen Christine liebt aber auch diese Kämpfe über alle Beschreibung Lande weder der Arbeit, noch den Geschäften, noch dem Handel und ihaut mit wahrem Vergnügen in Gesellschaft ihrer Konigs geweiht, sondern wird mit politischen Gespraden, mit Beurthei: lichen Tochter Isabella den glanzenden Corrida's der Haupes. lung aller Handlungen der Regierung und mit Anstiftung von stadt zu. Berichwörungen hingebradt. Bersammlungen, welche aus den Madrid besikt vier Schauspielhauser: das Theater del aufgeflirten Eeuten des Ortes bestehen, werden teglich auf dem Prinzipe (Königliches Theater), das Theater de la Cruz, das Hauptplaße oder Spaziergange jeder Stadt abgehalten. Ist das Theater de la Calle de la Sarten und das Theater del Driente; Wetter falt oder regnicht, so lassen sich die politischen Stannens leşteres ist das größte von allen und eben erst beendigt: Das gießer dadurch feinesweges auseinanderireiben; sie begeben sics . Sdnigliche Theater und das del Oriente fesseln allein die Aufs bann in eine Schenke, und dort wird über die wichtigsten Fragen merksamkeit, die beiden anderen, obidon fe in den belebtesten debattirt, dort madhi man unter Tabadsqualm republikanische, Bierteln Madrids stehen, sehen mehr wie bürgerliche Wohnhdus Karliftisde und Jufte: Milieus Politil. Man somiedet Komplotte ser als wie Theater aus. Die Vornehmen besuchen nur die und trinkt Eis: Drangeade.

beiden ersteren Theater, in den anderen versammelt sich von In Saragoña, der patriotischsten und verschwörungssúdhtig den niedrigen Eintrittspreisen angezogen, die gewohnliche Voltes sten Stadt, sieht man såglid in der schönen Allee des Corso die Plasie. Das Theater del Driente, das, dem Stóniglichen Palaste Einwohner, gruppenweis vereinigt, lebhaft åber Verfassung, gegenüber, am dußersten Ende von Madrid liegt, ist eine unges Finanzen, und Striegokunft verhandeln. Die Puerta del Sol in beure mit kleinen Fenstern bejáete Masse und hat beinahe das Radrid gleidt einem Ameisenhaufen. Man zijdelt, murmelt, Ansehen eines Speichers. Der Baumeister, dem man die Aufs fludt und zettelt Verschwörungen an. Das Neue Staffeehausführung des Gebäudes anvertraute, foll, wie man versichert, der Hauptftadt in der Sammelplaß von Politifern, welche Minis nad Pariser Vorbildern sid, gerichtet haben; der Unglückselige sterien bilden und aufldsen, über das Verfahren der Regierung, bar aber ganz vergessen, das bei einem Gebäude dieser Art der die Operationen des Oberbefehlshabers, Cabrera's Gegenmáride, Geschmack, wenn nicht die Sunft, berlangt, daß die Façade inic Mendizabal's finanz-System und die Wintelzüge des Herrn von einem von hohen Säulen getragenen Peristnle gelmúdt und Fegenjac raisonniren. Mit einem Worte, die Veríowörungssucht daß der Haupteingang wenigstens 10 body und so breit wie ein in allgemein vorherridend. Sobald aber der Åbend anbricht, Thorweg sen. Nides ist in der That laderlidher als der Anblic verfowindet wie durd Zauberei diese ganze aufrührerisde Menge einer so ungeheuren Marie, deren Façade nur -mit einigen von den Spaziergången und aus den Kaffeehausern, um sich in Fenstern, einer kleinen Thür, die den Eintretenden zu erbrúčen die Theater zu begeben. Eines raonen Tages were beinahe droht, und vier clenden an die Mauer gequetsoten Säulen vers duro eine Verso w drung der Descamisados dber Madrid und giert ist, die sich ordentlich gu fødmen scheinen, daß sie hier wie gang

Spanien eine furchtbare Katastrophe hereingebrochen, wenn aus Barmherzigkeit angellegt worden. Das Theater ist auf den die Berichwörer niot die Ausführung ihrer Plåne auf den fols großen Schloßplaße an der Stelle aufgeführt, wo noch die genden Tag verschoben hatten, um einer Aufführung der ,,Vers Trúmmer der von Joseph unternommenen Bauten umherlagen, idwórung zu Benedig" von Martines de la Rosa oder des die zum Zwed hacten, Madrid mit einem Königlichen Palaste ,,Masaniello" beizuwohnen; so ließen sie der Polizei Zeit, dem auf Pariser Art auszustatten. Dieser von herrlichen Gebáuden Stomplott auf die Spur sú fommen und die Verschwörer bei umgevene Plaß, an dessen einem Ende das imposante vieredige Tagesanbruch in ihren Betten zu berhaften.

Solob steht, welches man zur Ehre der an schönen Dentmdlern Das beliebteste Schauspiel in Spanien ist, wie man weiß, eben nicht reichen Haupestadi besonders hätte achten sollen, wurde das Stiergefedt, die Corrida de Loros. Der kleinste Spanisde unbarmherzig hingeopfert, indem man mitten auf ihm einen Fleden hat seinen Cirkus für die Stiergefechte, der den Namen fúnfedigen Bau von übertriebener Ausdehnung aufführte, das Plaza de Toros führt. In den großen Siddten finden diese durch die schöne Façade des Palastes verdedte und die Harmonie Schauspiele zweimal wöchentlich statt, in den kleinen Dertern zerstörte, die hier durch die Vereinigung der prachtigsten Gebdude hingegen nur monatlich zweimal. In Madrid fieht man heutigen Madrids hervorgebracht wurde. {ages die idonsten Stiergefecte. Bei Lebzeiten Konig Ferdi: Das Theater del Prinzipe empfiehlt sich am meisten durch Madrid, die berühmteften Corrida's, jest aber befinden sich die bie vorsúglichsten Sånftler aufgeführt. Man giebt darin abwechs Andalufiíchen Stiere werden für die Gefechie aufbewahrt, welche Ballets. In der Dper wird immer Italianisch gesungen; man die Kednigin:Regentin von Spanien mit ihrer Gegenwart beehrt

. giebt Norma, Anna Bolenn, die Puritarer, den Barbier von In Spanien spricht man über die Stiertämpfer wie in anderen Sevilla, die Montecchi uno Capuletti, Don Juan und andere Zándern über die Sohauspieler. Das Handwert - dieser Stiers Opern mehr. Die Sånger sind siemlich gut für ein Land, in 18deer, glanze da in einer Berühıntheit, wie sie in den Augen welchem das Verdienst in wenig geachtet und to idledt bezahlt des Bolles nicht den größten Rännern zu Theil wird, weide wird, und wo man, was aud die Romansdreiber darüber sagen, fich in der Politit oder in den fønen Künften auszeichnen. nichts weniger als musikalijd ift. Van höre in den Straßen Sein Name ist belannter und gefeierter, als der der beiden ersten von Madrid nichts von jenen durch die Dichter erschaffenen

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