Billeder på siden
PDF
ePub

blinder Führer, den seine eigene Gelehrsamkeit fonfus macht. terweise schon so lange Zeit bewundert habe; die einzigen Tulpen, So g. B. versekt er die Gesimse des Parthenon' in Hadrian's die mau jiehen müsse, lepen die weißgrundigen; alle gelbe Tuls Zeitalter und lächelt über einen Storrespondenten des Professor pen můbien aus den Beeten, die nur irgend von Geltung reyn Erusius, der in den verzeihlicheren Irrthum gerieth, sie für das. wollten, verbannt werden, ihr Saame' follie verflucht und in alle Wert des Prariteles zu erfldren.

Winde gerstreut werden. Die Tulpenfreunde gerfielen in Par: In der vorhin erwähnten Dedication sagt Spon, ,,die Luft teien; man schrieb Briefe, Brojdúren, Gedidore, Pamphlets, der Provinz und der Staub des Kabinettes hárren ihn angesteckt"; dide Bücher. Die Vertheidiger der gelben Tulpe wurden arts und wirklich mögen seine staubigen Lucubrationen in der Booiis nådige, in Vorurtheilen Befangene, Illiberale, Feinde der Aufs chen Atmosphäre von Lyon ihren Theil daran gehabt haben, daß llärung und Jesuiten genannt. Die Anhänger der weißen Tulpe fein Geschmack fehr weit hinter seiner Gelehrsamfeit jurúc blieb. waren als Dollfühne, Neuerer, Aufrührer, Demokraten, Unruhes Es ist thaijablid), wenn es auch unglaublich deinen fonnte, stifter, Sansiilotts und Brauseldpfe verídrieen. Freunde ents daß er die Karrnatiden, welche den Portilus des Pandroseum zweiten fich, Haushaltungen veruneinigten und Familien trennten stúßen, trok der Last, die sie auf ihren Hauptern tragen, und fich deshalb. trog ihrer diesem Geschäft entsprechenden Haltung für die Stas Als Herr Müller eines Abends mit einem seiner Jugends tuen der Grajien erfiart hat, welche Sofrates gemeißelt haben freunde Domino spielte, der, wie er selbst, ein großer Blumist foll, als er noch die Stunst seines Vaters trieb. Sein einziger war, sprach man über Tulpen, úber gelbe und weiße Tulpen. Grund für diese wunderliche Stonjeftur ist, daß die Statuen des Herr Müller hielt an den gelben fest, sein Freund war ein Ans Vandroseum belleidet sind, wie es auch die Grazien des Sos hanger der neuen Ideen. Mehul, der ein berühmter Tulpenliebs Prates, gegen die allgemeine Sitte, gewesen!

Bei allen diesen Verirrungen und Sonderbarkeiten schåbt und rein Freund, Beides Leute von gutem Geschmack und Lebenss man die Werke Spon's und Wheler's doch mit Red)t als sorg art, mäßigten sich auf alle erdentliche Weise in ihren Ausdrúden fattige und gewissenhafte Reiseberichte gebildeter und verständiger und vermieden mit größter Sorgfalt jeden Streit. Beobachter. Wheler war Botaniler und Archäolog in Einer ,,Gewiß“, sprach Herr Müller, die Natur hat nichts vers Person. Er giert und verdeutlicht seine Beschreibungen mit einer gebens gebildet, da ist niør ein Stein in ihrem kostbaren Menge merlwürdiger aber sehr grober Stupferstiche, auf denen Šahmud řásden, der nicht das Auge entzüce; es ist beliagens: man alle Regeln der Perspeftive vermißt. Von den Athenern werth, wenn Personen etwas gang ausschließlich verwerfen. Es der damaligen Zeit sagt er, sie besaßen viel natürlichen Verstand giebt in der That mehrere weiße Tulpen, die ich gern in meine und senen audi höflicher und gebildeter als die übrigen Bewohs Sammlung aufnehmen würde, wenn mein Garten großer ware." ner Griechenlands; aber Gelehrsamkeit en unter ihnen so gut ,,3 gestehe gleichfalls ein", entgegnete fein Freund, der an als gar nicht zu finden. Nar zwei Individuen, der Erzbisdof Höflidbeit und Zugeständnissen nide hinter ihm zurückbleiben und der Abt von Kinriani, einem benachbarten Slofter, verstanden wollte, daß Erymanthe, troß ihres Gelb, doch eine sehr dagens Altgriechisd. (Soluß folgt.)

werthe Blume ist." - ,,Ungeachtet ihres weißen Grundes vers

werfe ich feinesweges die unila von Delphi'!, eriviederte Herr fr a n fre i dh.

Müller. „Die ist eben nicht allzu weiß", antwortete der

Freund; ,perst nach drei oder vier Tagen verliert sie den gelben Der Blumift.

Schein, der ihr beim Aufblühen eigen ist; wir geben auch nicht Von Alphons Starr.

viel auf sie." ,,lind doch gefällt sie mir am besten von Deiner

ganzen Sammlung.“ Mit so vortrefflichen Redensarten unters Wenn man geivisse Liebhabereien beobachtet, die oft das hielten sich die Freunde, als Madame Müller das Zimmer vers Leben eines Menschen ausfüllen und beglücken, dann begreift man ließ, um den Thee zu bereiten. erst recyt, wie es für jeden ein Bedürfniß ist, rein Heiligenbild Es ist schwer zu sagen, welche undurdydringliche Uebergange von Thon oder von Holz ou besigen, das er nad Gefallen sie zur Bitterfeit, gu Šomáhungen, zu Thatlisleiten führten, ausschmúden Pann. Dadurch erfíárt és fidy audy, wie selbst aber wahr ist es, daß, als Madame Müller nach fúuf Minuten Männer von Geist ihr Leben mit einigen Blumen, einigen Ina Jurücklehrte,' sie die Beiden unter dem Tisde fand, sich in den fefsen, ja manchmal sogar mit Einer Blume, Einem Insele auss Haaren liegend und mit den Fausten abpuffend. Herr Müller fållen; es lehrt sie ein bewunderungswürdiger Instinli oder auch batte seinem Freunde die Dominosteine ins Gesicht geworfen und juweilen eine weise Philosophie, dem Geichid so wenig Raum lo den Kampf eröffnet. Man fann leicht denken, wie die beiden als nur immer möglich darzubieten, ganz bescheiden zu leben und Gegner fich chamten, als die erste Hiße verraudyt war. Herr fid mit einem Glúšte ju begnügen, das sich den Augen der Welt Müller schrieb auch Tages darauf an seinen Freund: ,,30 bin leider entziehen idle.

ein reißendes Thier und ein schledyt erzogener Mensd, nimm gús Man muß nicht glauben, daß die Starfe und Fertigkeit einer rig meine Entschuldigungen auf. Unsere alte Freundschaft wird Liebhaberei sich nach der Große oder Kleinheit des Gegenstandes diesen ungludseligen Augenblick vergessen machen. Meine Frau ridhte. Die Blumisten, die wie die Bienen in den Blumen leben, ersucht Dich, heute bei uns zu speisen. Wir werden von dem haben ihren gefährlichen Stachel wie diese. Selbst die zartesten Pleinen Brüsseler Sohl haben, den Du so gern isiest. Dein Freund Leidenschaften haben oft eine abstoßende Außenseite, wie man 'Müller. - Nadsdrift. Du würdest mid sehr verbinden, theus eine Postbare Pflanze mit Durnen umgiebt, um den Zahn der rer Freund, wenn Du mir einige von Deinen schönen. weißen Heerden davon abzuhalten. Dies erinnert mich, wie mir eines Tulpen beiseitlegrest; das nächste Jahr werde ich eines meiner Tages der wilde Charakter des Schafo offenbar wurde, das ich besten Beeie für sie bestimmen. Vorzüglich wünschte ich den fters für das Bild der Sanftmuth und Freundeidleit gehalten Palademes und die Pönigliche Agathe." - Kurz darauf empfing hatte. ,, Lieber Herr", sagte zu mir ein Soafer, mit dem ich er folgende Antwort: Um dreiviertel auf fünf werde ich bei auf dem Wege nad Epernan zusammentraf, ,,es giebt nichts Dir renn. Du wirst mir gestatten, mein vortrefflider Freund, Bojeres als ro einen Hammel. Das Straut auf dem bejaten Feide Dir einen Blumisten vorzustellen, der sich sehnt, Deine herrlichen nicht etwa auf dem

Tulpen zu bewundern. Vorzugsweise wünscht er Deine Tènebrosa,

Julvecouri Deine holla! Beiße sie da fore, Medor, bolla ... Sie wollen nur, daß der Feldhúter midi pacen und in Strafe nehmen soll. He, Herrn Müller's Bewunderung gerade auf die weißesten Tulpen da ist wieder eins drůben, ein Iowarges, das meinen Hund reizen gelenft, und sein Freund war nicht weniger höflich in Bezug auf will. Bleib hier, Medor ... Es reizt ihn nur aus Schabers die gelbgrundigen. Diese Regung von Großmuth fonnte sich

Medor, willst du wohl herkommen? Maríd, gurúd! jedoch bei Herrn Múller nicht foridauernd rege erhalten, das Es will nur, daß er es würgen foll, denn das bose Thier weiß Zugeständniß des Herrn Walter war eben so vorübergehend, wie Tehr wohl, daß der arme Soafer es bezahlen muß, wenn der das Gefühl und der Anlaß, die-ihm zum Grunde lagen; das Hund es würge."

Versöhnungspfand seines Freundes aber überdauerte jenes Ger Dem Schreiber dieser Zeilen hatte es beinahe einst sein Les fühl. Die Erde, in welche man die weißen Tulpen legte, wurde ben gelostet, daß er über einen lad, der blau blühen sollte, aber weder gedüngt nod gesiebt, wie die, welche für ihre gelben Blumen vom rodnften Gelb brachte, zu dußern wagte: Was es Sowestern bestimmt war; schon im Gweiten Jahre fand Herr denn eigentlich nůße, einen blauen lad zu besigen, der doch bes Miller, daß sie ihm im Garten sehr hinderlich waren, im dritten standig nur gelb blühe? Dodh wir wollen hier eine Geschichte wurden sie unter eine Traufe gepflangt und blühten nur sehr beridien, die wir selbst erlebten.

dürftig. Wenn Herr Måller seinen Gästen die gelben Tulpen in Man erinnert sich wohl nod der Wuth, mit welcher man ihrem rodnsten Slange gegeigi hatte, so sagte er: ...Hier sind die vor ungefähr dreißig Jahren in ganz Europa, besonders in Franes consten, die man in Weiß beißt; mein Freund Walter madre reich und mehr noch in Holland, die Tulpenzucht betrieb. Eine sie mir zum Seldhene, und ich halte große Stücke darauf." Und Zwiebel semper augustus wurde mit 12,000 Franken, eine gelbe wenn er dann wenige Minuten darauf hinzufügte: ,,36 begreife Krone" mit 1123 Fr. und einem mit zwei Braunen bespannten gar nicht, wie man weiße Tulpen ziehen kann", so war man nas Wagen bezahlt. Eine nur mittelmäßige Tulpe, der ,,Vicefonig", türlicherweise seiner Meinung: wurde für vier Tonnen Waizen, acht Connen Roggen, vier Únter der Regierung, Ludwig's XIV. tannte man nur vier Ddhjen, acht Soweine, gwölf Hammel, zwei Fafier Wein, vier Rofenarten; heutzutage jahlen die bescheidenen Blumisten, die, Faffer Bier, zwei Feffer Butter, tausend Pfund Stare, ein Dolls welche nidyt einer und derselben Rose vier oder fünf verschiedene ftandiges Beti, einen Pad Kleider und einen filbernen Becher Namen geben, und die, welche nicht von der Liebe zum Neuen verlauft. Zu jener Zeit (as man in den Zeitungen unter den und dem Entdedungsstolje verblendet find, vierzig verschiedene auswertigen Nachridien: ,, Amsterdam. - Der Admiral Liefhens

Der Admiral Liefhens Sorten und mehr als aditzehnhundert Spielarten. Manche Blus bat bei Herrn Berghem wunderidón geblüht. – Doch wir menliebhaber, die von dem Ehrgeize, irgend eine Spielart allein mussen zu unserer Geschichie übergehen.

3!! besiben, angetrieben werden, flichen mit demselben Eifer nad Eines Tages ließ man es sich einfallen, daß die Tulpen mit Fehlern in den Rosen, wie andere nach Vorzugen. Wenn nur gelbem Grunde nicht mehr schon mareri, uno daß man sie chórica: eine Roje jelten ist, so ist sie aud (dón genug und übertriffe in

nad ...

ihren Augen die herrlichsten an Falle, Farbe und Wohlgeruch. zwei Jahre darauf, im Maj oder Juni 1830, als die Hers Seit funfóig Jahren suchen diese Enthusiasten nach der grünen, zogin von Berry zum lesiennale ihre Rojen in der Blüthe sehen blauen, idwarzen und nach der gefüllten Kapuziner: Role Frau sollte, fiel es ihr ein, daß sie nun don zwei Jahre lang das von Genlis, welche behauptet, die Moofroje erfunden zu haben, Vergnúgen gendite, allein die Hybride von Kosni zu besiheit, und giebt in einem ihrer Werle ein Verfahren an, die idwarze und daß es wohi Zeit fen, dies Vergnügen dadurch zu erneuern, daß grúne Rose zu ziehen. Dies Verfahren ist sehr einfach, man soll sie es mit Zemand Theile. Sie glaubte, es wurde für den bes nur eine Rofe auf einen Aalbeerstrauch oder auf eine Stecipalmerühmten Gåruer ein Geschenk von einigem Werche renn, und oluliren. Wir haben die Sache versucht, doch die Stechpalme beauftragte von neuem Frau vou Larodejacquelin, ihm die' Roje trug nur ihre grünen stehenden Blätter und ihre Storallenbeeren, von ihr zu überbringen. und der Aalbeerstraud vortrefflide Aalbeeren. Um blaue Rosen Die Dame fand den Blumisten im Schatten zweier hoher zu ziehen, haben die Liebhaber bis jebe immer ohne Erfolg die prachtig blühenden Rosenstraucher, mit Lesen berdafrigt. Er ems geringe Anzahl von blauen Blumen, welche die Natur hervors pfiling das Geldenk mit allen Zeichen der Erfenntlichleit, die bringi, in ihre Gárten gepflanzt, in der Hoffnung, daß die Bienen dieser zarten und ehrenden Aufmerkjameit gebührten. Aber die den Staub einer dieser Pflanzen auf einen Rojenstrauch tragen Gabe Pam zu spat; er hatte vor zwei Jahren während der furzen und ihn damit befruchten sollen, so daß er blaue Rojen hervors Zeit bei der Untersuchung der Nojen idynell und heimlid zwei bridhie. Die Rosen endlich, die man mit den (dwarzesten Namen Augen von der idónsten Qualitde abgeschnitten; mir dem besten belegte, wie die Nigrisia, die Ulrifa, find eigentlich nur violette. - Erfolg hatte er ie gepfropft, und er empfing die Abgefandie der Rojen.

Herzogin im Schatten zweier Hybriden von Rosni, die an Schóng Die Liebhaber verstehen sich auf die geringsten Versdieden: heit unstreitig

die Rosenbüsche von Madame übertrafen. heiten. Ein Rosenstod ist merkwürdig durdy lein Holz, ein ans Die Mehrzahl derer, die fich mit den Blumen beschäftigen, derer durch seine Stacheln; der ist merkwürdig durd, den Mangel thuen dies mehr aus. Eiteifeit als aus Liebe zu denselben, mehr dieser oder jener Soonheit; dieser ist nur deshalb von Werih, um sie zu zeigen, als um sie selbst zu sehen. Die Blumisten weil er Peinen Geruch hat, und jener wurde unendlich weniger selbst nur wenige nehme ich davon aus lieben die Blumen gelten, wenn er nicht etwas nach Wangen roche. Je mehr ein

gar nicht einmal Einige pflanzen eine Dalhia unter Kieseln Eremplar von der gewöhnlichen Rose, von jener Rose, die jeder ein, um dadurd) eine gestreifie zu erzielen, Andere berauben eine haben Pann, abweidi, desto größeren Werth hat es für die leidens Camelia aller ihrer Blatter. Bei der Riclehr der Bourbonen schaftlichen Liebhaber. deberglüdlich ware Einer, wenn sein guillotinirte Derr P. alle seine Imperialen; Ludwig XVIII. bers Rosenstrauch ein Weinstod ware, und wenn er Wein von seinen bannte die Veiloen, die aud init in die Politil verwickelt waren; Rojen trinken fönnte. Der Besiber eines Rofenftrauche erzehlie ipdter wurde ihnen aber wieder Amnestie ertheilt. Der Befehlo: uns als etwas ganz Besonderes von demselben, daß er noch nie baber des Tuilerieenschlosjes, Herr von Castrés, erließ einen Bes geblüht habe, obgleich er idon fünf Jahr alt sen. Glückseliger fehl gegen die rothen Nelfen. Nach der Julis Revolution waren Mann! und noch tausendmal beglüdrer, wenn sein Rosenftrauch mehrere Jahre lang die Lilien aus allen Königlichen Garten nadstes Jahr auch keine Bldtrer tragen wird!

verídwunden. Man ehre immerhin jede Leideníchaft und jedes Der Pfarrer von 'Palaiseau, einem kleinen Dorfe im Depars Glüc, aber die Leidensdaft der Blumisten ist keine wahre. tement der Seine und Dise, der ein ausgezeichneter Blumist und Befiber einer Postbaren Rosensammlung war, ließ sich vor einigen Jahren von der Neugierde verloden, zu einem Rosenflor gu walls

A e g 1 p t e n. Fahrten, der sich im Besig eines Englanders befand. Diese Ros sensammlung Ponnte man eine wahre rosa mystica nennen, denn

Ferlini's Nachgrabungen in Nubien. der Garten des Englanders war, wie ein Harem, von hohen Mauern umgeben, und Niemand, unter welchem Vorwande es

(Soluß.) auch immer enn modre, wurde in denselben eingelassen. Der Stefani brachte indefien 8 Tage damit gu, eine andere Pos Besiber war fanatisch eifersüchtig auf seine Kojen; für ihn allein ramide bis zum Portilus abzutragen. Er enidectie Purz darauf sollten sie ihre reiche Farbenpracht, vom tiefsten Purpur bis zum die Treppe und gelangte in die stammern. Einer von den ges helliten Roja, vom dunkelfen Violet bis zum blassen Gelb und fundenen Leichnainen lag auch hier unter einem Stein. Man Weiß, enfalten, nur für ihn allein sollten sie ihre herrliche Düfte grub daneben, um den Stein aufheben zu fónnen, als einer der ausbauchen und in einander mischen. Ein Deutscher Schriftsteller Arbeiter mit der Hade einen runden Körper von der Größe eines fagt irgendwo : ,,,Dem Glüdlichen ist sower beizukommen, und Straußeneies traf und gerbrad), aus dessen Innern viele Pleine in dieser Hinsicht war unser Englánder gewiß der Glúdlichste Gegenstande von Glas oder einem anderen Fluß von fester, weißer, der Menschen. Niemand Watie je reine Rosen gesehen; er war durchsichtiger Composition hervorgingen. Wihrend Stefani in eifersüchrig auf die Abendlúfichen, welche den Duft über seine den inneren Kammern beschäftigt war, durdsuchte ich den demos Mauern hinaustrugen, und um mii aller in den Harems üblichen lirten Theil der Pyramide. Ich gewann dabei nur ein Siúc Strenge zu verfahren, hatte er (don oft daran gedacht, seine Stein,, auf welchem 2 Figuren eingehauen waren. Man wuns Rosen, wie die Odalisten, durch eine neue Art von Eunuden bes dert sich vielleich, daß ich die Arbeiten nach allen diesen vergebs wachen zu lassen, von Leuten, die, wenn auch nicht blind, doch liden Bemühungen mit so vieler Seharrlichkeit und Geduld forts wenigstens ohne Gerud waren.

regen module. Ich gestehe, daß id oftmals mich vom Stummer Der gute Pfarrer, welcher schon heinahe achtzig Jahre zahlte, ganz erdrúdt fühlte, wenn ich nach den Mühjalen des Tages madote fid Nadis auf den Weg, fuhr fünf Stunden weit in init meinem Freunde zum Zelte zurüdfehrte, während die Arbeitss einem rumpeligen Wagen, langte vor Tagesanbruch an, wandie leure unter Freudensprungen und mit gräßlichem Geheul uns folg fidh an den Gartner, sparte tein Zuredeli, ia, man beschuldigt ten, die Hande nach dem Taglohne ausstrecend, den id als weg ihn selbst, Bestechung angewendet zu haben, um den Eunud en geworfen asten mußre. Unsere Nahrungsmittel waren dußerst zu bewegen, ihn in das geheimnißvolle Aini der Freuden reines elend; eine halfte der Nacht mufte Jeder von uns waden, um Herrn einzuführen. Der Gartner ließ sich rühren und Offnete uns nicht unseren treulojen Arbeitern in die Hände zu geben; beim ersten Ichwachen Tagesidein acht mit einem gelten die Hiße war unleidlich und die Furcht peinigend, Alles an ein Schlüfiel die Thúr, an welcher der gute Pfarrer, Peugend und (angwieriges Unternehmen zu regen, dessen Fruchtlosigleit ein den Uihem an fich haltend, in großter Angit seiner harrie. Ohne Augenblic herausstellen konnte. Meine Sorge bradle mid Gerduidh Offnete fich das Solob, mit langsamen, leisen Tritten mehrmals auf den Punft, die ganze Sache aufzugeben. Aber dleichen die Mitíduldigen vorwärts; die Tageshetle ift.io dwad, wenn ich auf meine Leute einen Blict warf und sah, wie sie bei daß sich noch nichts unterscheiden laßt, aber es scheint, als athme ihrer idlechien Soft den ganzen Tag um einen elenden Lohn fich's man idon eine gewürzige Luft: Jest wird man die Rosen ers sauer werden ließen, so ermuthigte ich mich und nahm mir vor, bliden .... da cont plógiid aus' einer Jalousie eine Stimme hers als ein Bettler oder als Herr eines Scapes heim zutehren.

,, Williams! be Williams, gleich hinaus mit dem Herrn Nad Beendigung der gulegt erwähnten Arbeiten ließ ich aus dem Garten!" Dem Gebote durfte man nicht widersprechen, Stefani zwischen dem Dorf und den Þyramiden des östlichen der arme Pfarrer mußre hinaus, bestieg seinen Wagen und Pehrre Hugelabhangs, wo fic Refte einer alten Stadt geigten, einen nach gehnstündiger Fahrt auf abscheulichen Wegen, ohne den Versuch machen, der jo fruchtlos wie die früheren ablief. Ins Zweck feiner Reise erreicht zu haben, nach Hause gurack. um gwijden ermunterten uns die Eingebornen, nur immer weiter zu ihn su trösten, behauptete ein Nachbar steif und fest, daß der Eng: graben, denn sie hatten eine alte Tradition, 1100 welcher Soaße lander seinen Garten nur darum so verídlossen hielte, weil er von mehr als 40 árdes Gold im Boden låger (etwa 4000 Pfund). Peine einzige Rose berabe.

35 nahm dies für nidis mehr als eine idlaue Erfindung, um Im Allgemeinen gestatten die Blumisten nicht Jedermann den fido no longer Arbeit zu verido affen. Auch die vierie Pnramide, Eintritt in ihre Garten. Gemisie Liebhaber lassen nicis unvers welche id seibit untersuchte, lieferie uns nur einige unibedeutende fuche; Bestechung, Ueberfiettern, falide Schlüssel, Mißbrauch des Kleinigteiten. Vertrauens, nidis sdredt sie ab, um sich ein Pfropfreis oder ein Endlich beschloß id), einen Angriff auf eine der großen Pys Uuge von einem Rosenbaum, den sie nicht besitzen, zu verschaffen. ramiden zu wagen, und zwar auf õiejenige, welde fast ganglide

Im Jahre 1828 erhielt die Herzogin von Berrn von den unversehrt dien. Es war dieselbe Pyramide, welde Caillaud Rojen, die sie jährlich in Rosni fúen ließ, zwölf Blumen, die ihr de Nantes in seiner ,,Reise am weißen und blauen Fluß" (Theil von besonderer Schönheit zu fenn dienen; es kam aber nicht II. S. 157.) beidhrieben hat, ein idónes Monument, aus 64 Stus bloß darauf an, stone Rosen zu haben, sondern es sollten auch fen (iede Klafier hoch) gebildet. 3o Rieg mit 4 Arbeitern gur neue, unbekannte Sorten seyn; sie beauftragte also Frau von Spiße hinauf und sah, daß die Zerstörung des vom Alter (don farochejacquelin, dieselben einem berühmten Gartner zu zeigen. sehr moriden Gebäudes leidt renn idarde. 3d befahl, mit dem Nadidem der Gartner die Rosen gehn Minutent lang untersucht Abtragen der Stufen zu beginnen. Die Sonne brannte fúrdrers batre, erfidrie er, es waren drei neue Arten darunter. Eine schien lich. Die Hiße Rieg auf 48° Reauinur. 3d ging mit Stefani ihm besonders den Vorzug über ihre beiden Nebenbuhlerinnen ou einer benachbarten Pyramide, um uns in den Schatten zu legen. zu verdienen, und sie erhielt den Namen Hybride von Rosni. Problid hörte id meinen freuen Diener rufen. Das Hers voll

vor:

fußer Hoffnung, eile id auf die Hohe des Monumentes. Nein niß um unsere Familien. Auch wünschte id nidt, daß von meis Freund ijt bei mir. 3d sehe meinen Diener die gemadore Deffo nen Entdeđungen viel Larmen wurde und die Aufmertíamteit nung auf dem Gipfel der Pyramide mit seinem Leibe deden, der Regierung medie, weil ich dadurch alles einzubüßen Gefabr während die Schwarzen, brennend vor Habgier, ihn mit Gewalt lief. fludor blieb das einzige Rerungsmittel. Wir erwarteten hinwegzudrången und ihre Hände in die Deffnung, ju fteden die Radio suchen. Wir zogen unsere Degen und jagten das Gesindel bins Drei meiner treuesten Diener ichidte id mit den Sameelen nad unter. Dann riefen wir andere, zuverldssige Leute und ließen in Berber, wo die Karavanen sich zu vereinigen pflegen, welde die unserer Gegenwart die Arbeit fortseßen.

große Düfte Korusta durchziehen. Auf dem Nil lag Rets ein Fahrs Die Gegenstande, welche man burde die gemachte Deffnung jeug der Regierung zu meiner Disposition. 36 begab mid mit im Innern der Pyramiden rah, ließen sich nicht deutlich erkennen, Stefani auf dem nadsten Wege dorthin, und wir i difften uns mit bis die obere Lage, großer Sreine hinweggenommen war. Nun unseren Familien ein. Nach drei Tagen erreidten wir Berber. Wir zeigte sich eine Kammer von etwa 4 Fuß Hihe, deren 6 bis 7 ivarden von Abao Aga, dem Vices Gouverneur von Nigritien, febr Fuß breite Wände von den Stufen der Pyramide selbst gebildet gütig aufgenommen. Er behielt uns acht Tage lang bei pide und wurden. Ein großer Körper befand sich in der Mitte, unter bewilligie uns Kameele und Führer für die Reise durd die einem baumwollenen Euche von außerordentlider Weiße, weldes, Wüste. Brei Tage nad unserem Aufbruch von Berber erreidas kaum berührt, in Staub gerfiel. Es war eine Art Dird oder ten wir Abu Admer, das lebte Dorf am Flusse, wo die Biffarab Altar auf vier fdulenförmigen Füßen von einer hölzernen Bals mobnen, die auf ihren ZügenDurch die Wüste Tage lang ohne lustrade umgeben, deren gelohnibre Sidbe, abwedselnd ein großer frant und Speise wandern. 3d verjah mid mit Wasser, und und ein kleiner, fombolisme Figuren vorstellten. In einer Vase wir betraren die Wüste Korusla, das wasserlose Meer, wie die von Bronge, welche unter dem Tische stand, befanden fido vero Sonargen sagen. Nad fieben Tagen lamen wir an eine Quelle, schiedene Softbarpeiten, jegliches Stúd in foldes Zeug gemidelt, welde unter Gestein aus drei Deffnungen fprang. Das Wasser als über den Tisd gedeđt gewesen war. Um die Base her waren war sehr idledr, aber doch mußten wir davon mitnehmen. Wir node manderlei Gegenftande in symmetrisder Anordnung mit erreichten am zwölften Tage die sogenannten Pforten", der Faden befestigt, als: Dalsgeschmeide, Glaspaften, farbige Steine, Anfang einer Felslette von dwarzem Granit. Noch zwei Tage, Talismane, Pleine Joole, ein metallenes Etui, runde hölzerne und wir befanden uns in Korusla am diligen Nil, zivisden dem Búchlen, mit einem Staube angefüllt, eine Sage, ein Meißel dem ersten und zweiten Satarali. u. dgl. m. 30 steďte alle diese Gegenstande in kleine lederne Auf dem gewöhnlichen Wége lehrte id nad Stabira jurúd. Beutel, um das Gold vor den Uugen der Uraber zu verbergen. 3$ erhielt durd Vermittelung des Frangofischen Konsuls, Herrn Als ich von der Pyramide herabgestiegen war, orangten fid alle Mimaut, meinen Abschied und rúdfándigen Sold. Die Erlaubs Arbeiter um mid, aber ich rebie ihnen festigteit entgegen und niß zur Abreise ward mir ertheilt, und aud det peft, welde befahl ihnen, die Waffe in der Hand, in ihrer Arbeit fortzufahs eben in diesen Gegenden müthete, glüdlich entronnen, sah ico ren. Die Sowarzen flohen eilig, sobald sie mein Gewehr fahen, endlid mein Valeriand wieder. als Pönnte schon der bloße Unblid ihnen den Tod geben. Um Abend, als die Schwarzen zu ihren Zelten gegangen und meine Diener in tiefem Salafe lagen, untersuchten wir, mein Freund

Mannigfaltige s. und id, die gefundenen Soaße mit großerer Áufmerksamleit. Mein Herz war voll unbeidreiblicher Freude. Id erstaunte über Erinnerungen an Paul und Birginie. Ule das die Menge und rodne Arbeit der Goldsaden. Jd jah mid im Französisde Soiff „Favorite" auf seiner lebten naturwissensdaf! Befle einer Sammlung, wie fie in dieser Gattung noo Pein lichen Erpedition aud Jøle de France berührte, konnten die Reis Europdisches Museum besigt. Die geschnittenen Steine schienen senden nicht umhin, die Drie aufzusuchen, welde durch Bernars mir den besten Arbeiten der Griechen gleichzukommen, ja sie zu din de St. Pierre's reigende Erzählung so berühmt geworden. ůbertreffen. Während ich mich meinem Entzüden überließ, mals Begleitet von einem jungen Kreolen, machten fid ihrer vier in ten sich duftere Sorgen in den Mienen meines Freundes. 30 einer eleganten Kuríde nad dem Pampelmus: Waldden auf den fragie ihn nach der Ursache. Er für tete das deußerste von der Weg, das in jenem Roman eine Hauptrolle spielt. Die Sonne Habjudit unserer So warzen; er riech zu heimlicher Fluot mit war noch nicht aufgegangen, die Luft mild und rein, und die unseren Smaben. Ich aber war seit fünf Jahren gewohnt, ihnen Landschaft entfaltete alle Weppigleit einer südlichen Vegetation. gegenüberzustehen, id fannte ihre Feigheit und widerregie mid Pon Zeit zu Zeit wurde die Gesellschaft durch den Ruf der Pas

den frohen beruhigte meinen Freund und schlug ihm vor, unsere Kostbarteis welche Felos und Gartenfrüchte nach der Stadi trugen, aus ihren ten in der Wüste zu verídarren. Wir machten ganz in der Nähe Eräumereien geweďt. Gegen rechs Uhr ging die Sonne auf unseres Beltes eine Grube, legten Alles hinein und deften Erde und nun erkannte man deutlich das Thal, der ,, Priester-Grundii und Sand darüber. Mit dem frühesten Morgen lehrten wir zur genannt, wohin der Verfasser von Paul und Virginie" das Pyramide zurück. Gegen 500 Eingeborne waren gur Arbeit hers Haus der Frau von Latour verseßt. Dieser Ort ist mindestens beigelaufen. Aus Vorsicht ichidte id Niemanden hinweg, obs drei Stunden von der Pampelmus Kirde entfernt, und Bernan gleid mir nidt so viele Leute nöthig waren. 3d betydfrigte din muß feine beiden Liebenden für gute Fußgånger gehalten Biele mit Nachgrabungen in der Umgegend, die fio jedoch pers haben, da er sie diesen Weg, alle Sonntage machen idßt, um die geblid erwiesen. Das weitere Abtragen der Pyramide war sehr Messe zu hören. Die Kirde hat nid iš Mertmürdiges außer Powierig, Die gewaltigen Steinbiode lagen in einer Art Mors ihrem Namen und Alter; es war die erste, die auf der Insel ges tel. Nad 14 tagiger Arbeit waren wir faum bis auf die halbe baut wurde. Dann besuchte man die Wohnung der Madame Hohe hinuntergelangt. Wir fanden im Innern nichts als Strobs Pong oder vielmehr die Gråber Paul's und Virginiens. Ger seile und hölzerne Colleget in sehr vermittertem Zustande. Etwa wöhnlid dient dem Fremden hier ein Schwarzer zum Führer; in der Mitte der Pyramide bildeten drei große Steine eine Nisde. da Madame Pons aber hörte, daß die Reisenden zur Französis Sobald dieselbe zugänglich war, zeigte fid abermals ein baums den Marine gehörten, fo eilte fie selbst aus ihrem Garten hers wollener Spleier, welcher irgend einen Gegenstand verhållte, bei, um sich ihnen als Cicerone anzubieten. Während sie zu den gwar diesmal feinen goldenen Shas, dod zwei brongene Vasen Grabern gingen, erzählte ihnen der Sowiegersohn der Madame von eleganter Form und so volldommener Erhaltung, daß Re Pons, daß vor etwa gwanzig Jahren ein Besiber dieser Wohs ganz neu schienen. In den Vafen war wiederum ein schwarz nung, Namens Chateau, ein Sonderling, der fio gern habe ber der Staub.

rühmt maden wollen, den Beschluß gefaßt, gwei Monumente um bis zum Niveau des Hügets vorzubringen, gebrauchten zum Andenken an Paul und Virginie zu errichten, da diese Ges wir nod 20 Lage. Die Eingangshalle, an welder ich den Nas idichte feine Lieblings: Lektúre gewesen. Er ließ also zwei große men Saillaud eingegraben fand, hatte mehrere Reihen von Hies thonerne Urnen verfertigen und fie zu beiden Seiten seiner Hauss roginphen und der Chůr gegenüber die majeftatische Gestalt eines thúr im Schatten einiger Bambussauden aufstellen. Neben dies auf einem Löwen fißenden Mannes. Von diesen Dingen konnte sen bescheidenen Denkmälern errichtete er noc berdheidenere får id, ihrer Schwere wegen, nidis mitnehmen. Ich hatte gern Frau von Latour, für Domingo, für den Hund, genug, für die auch die Treppe aufgededt, welche nad Analogie der Pleinen ganze Familie. Die irdischen ueberreste der unglückliden Liebens Pyramiden hinunter in die Grablammer führen mußte. Die ben konnte er jedod nicht in den Urnen aufbewahren. Indeß Aarten Lagen aber von hartem schwarzen Stein, Pallah in Nus hat die Geschichte ihren historisden Srund, denn alle Chroniken midien genannt, widerstanden allen unseren Anstrengungen. Als ich von Jole de France bestårigen es, daß zu der Zeit, wo Mahé unter dem Vestibul, von der Seite her, einen Zugang zu eröffs von la Bourdonnane Gouverneur der Insel war, das Sdiff nen versuchte, fiet id auf diefelben Steine

. Dod beidlog iod, ,,Saint-Gérang" von einem Drtan an ihre Küfte getrieben wurde. Einen Theil meiner Arbeiter verabsdiedete id. Aber am

Unter den Passagieren, die sich vom Bord desselben zu retten

suchten, befand sich aud ein junges Madden aus einer Familie, nachsten Tage Pamen fie, mit ihren Langen

bewaffnet, unaufges dererr Nadkommen noch auf Mauritius leben. Sie ward das fordert herbei und fahen unter drohenden Geberden unseren års Opfer einer übertriebenen Soam, da sie ihre Kleider nicht aus beiten zu. 30 gab meinen Dienern und Negern Auftrag, fie sieben wollte, und ein junger Offizier von dem Schiffe, der fie sorgfältig zu beobachten. Am rechsten Tage berichtete mir ein zu retten unternahm, ging mit ihr zu Grunde. Dies ist das Ges treuer Gilave, der ihre Sprache verstand und sich an fie gedrångt ididilide des Romans; das Uebrige hat die Phantasie des Ver: hatte, daß. Ne beschlossen hatten, mich zu überfallen und meiner failers hingugefügt, dem es die Einwohner bon Jole de France Sødse gu berauben. Mein erster Gedante war, ihnen zuvorgus nicht verzeihen wollen, daß er gesagt, fie mißhandelten ihre Pommen und mit den Meinigen sie augenblidlid anzugreifen. Schwarzen und lebten nur von Reis und Brede, einer bitteren Stefani brachte mich davon zurüd, besonders durch die Besorg. Hülsenfruche, die von den Kreolen sehr gern gegessen wird.

vierteljährlich, 3 Thlr. für das ganze Jahr, ohne Er: böhung, in allen Theilen der Preußischen Monarchie.

Expedition (Friedrichs-Straße Nr. 72); in der Proving so wie im Auslande bei den

Wobllöbl. Pejt Kemtern,

für die

Literatur des Auslande 8.

N 86.

Berlin, Freitag den 19. Juli

1839.

den Augen und der Sdaum zum Munde heraus. Bald hüllen fra nere i dh.

fie ficou in die Fallen ihres idwarzen Tarian, um mit Elegang

anzuflagen, wie die Römisden Gladiatoren fid, verhüllten, um Die Arrifen.

mii Grazie gu sterben. Bald ahmen sie die Haltung, die Stimme

und die Bewegungen der Tyrannen in den Melodramen nach, Bon Cormen in.)

und sie bilden sich ein, Effelt zu machen und auf die Gemúther Es ist Zeit, daß wir aud der Magistratur einmal auf den zu wirfell, während, fie nur Speftafel maden. Bahn fühlen; die Redner und die Minister sind schon genug von Da stehen sie oben auf ihrem Parlet mit hochaufgerichtetem uns gegeißelt worden. Wir haben die qui's und que's und die Stopf und erhibtem Gesidot und beherrschen die Jurn, die su anderen baroden Constructionen der Thronreden über die Klinge ihren Füßen ist und von ihren Verdrehungen und ihrer Heftigs springen lassen; wir haben über die hochrabenden Reden der feit ganz beraubt wird. 3d babe Geichworene gesehen, weldie Deputirten unsere Gloffen gemacht; wir haben die Rede des die Augen schlossen und sich die Ohren gumachten, wenn ein Prasidenten des ersten Staatslórpers am Sragen geparft, und die folder rhetoriídyer Sturm auf sie einbrad. Habt Mitleid mit Magistratur allein sollte von der Peitsche des Pamphleridhreibers den Herren Geschworenen, wo nidr mit den Angeflagten! veri dont bleiben! - Nein, das wäre nicht geredt, das wäre Die Geldworenen find nicht in den Uffisenhof gelommen, nicht einmal gut für die Magistratur selbst. In unseren Tagen, um theatralischen Aufführungen beizuwohnen. 3a, wenn fie ins wo Alles fich vor der Kritil beugen muß, wo fid, Nichts, was Shauspiel gehen, das ist eine andere Sache; da wollen fie unters (dledt und mangelhaft ist, dem Sport entziehen kann, wo die balien, da wollen sie duro scenische Eindrüde erschüttert werden. Regierenden, das Genie, der Ruhm, die Beredsamleit, die Strom, Da muß man sie entweder erschreden oder rühren, und fie bring ponisten und die Didrer wie die Schauspieler ausgezijdt werden, gen das Schnupfrudy nur mit, um es thránenbenéßt wieder eins wenn sie sid, blamiren, sehe id nicht ein, warum man nicht auch justecen. Sie wissen, daß die Verbrecher und die Tyrannen der an der Magistratur belachen sollte, was ldcherlich ist.

Melodramen, die in einer mißhandelten Prosa ihre Requisitorien Von den Wiedereröffnungen der Gerichre, jenen rhetorischen abhalten, im Uebrigen recht gute Leute sind, und daß die uns Paraden, die man zur Ehre des guten Geschmacks gang abschaffen schuldigen, die man in der Coulisse tódrei, sich ganz vortrefflich follte, will ich gar nidi sprechen.

befinden und, sobald fie Muße haben, ihre durch das Stúdt unter's 36 hab es gesagt und bleibe dabei: jenseits der Barrieren brochene Domino : Partie unten in der Restauration mit ihren der Hauptstadt verstehe man feine Feder zu führen; es giebt wohl Mördern weiter spielen. Und wenn der Sdauspieler es schlecht Redner in der Provinz, aber feine Sørifisteller, nid)t einen macht, haben sie die Genugthuung, ihn auszuzijden, ohne dem Einzigen unter 32 Millionen Menschen. Wenn es einen darunier Verfasser zu nahe zu treten. giebt, wo ist das Mereor? Es zeige fich am Horizont, daß man Aber wenn die Wirtlich leit an die Stelle der Dichtung trite, es sehe!

'wenn dieselben Zuidauer als Geschworene im Palais:de:ğustice Nein, nur auf unserem geistigen Boden, nur unter der fiben und ihr Urtheil tódren oder freispreden soll, dann nehmen Pariser Sonne fann die Kunst des Schriftstellers gedeihen. fie fich, zajammen. Da fürchten sie niches so sehr, als die Phans Indeß, wenn auch die Magistratur literariich nicht fehr gebildet iasie: bier hören sie nur die falte Vernunft, prüfen sorgfältig die ist, so lange sie sich nur durch ihre Rechisgelehrsamleii , ihre Thatja den, suchen die Gedanten des Angeliagien zu ergrunden, Tugenden, ihre Redischaffenheit und Uneigennúbigleit auszeichs studiren sein Gesiche, lauschen Angstlich auf seine Antworten, ner, wird die Franzdilde Magistratur zu den adibarften in gang feine Mienen, seine Ausrufungen, seine Gemüthsbewegungen Europa gehören.

und seine freudigen Geberden, seine Blasie und sein Zintern; da És giebe Peinen Schatten ohne Licht, Peine Regel ohne Auss sigen sie im Angesicht Gottes, im Angesicht der Menschen, im nahme. Der Regel halte man eine lobs, der Uusnahme eine Angesicht der heiligen Wahrheit, die sie mit den Händen ergreis Strafrede, damit sie nicht zur Regel werde.

fen möchten, die sie mit dem Blide suchen, deren Beistand und Man Pann zwei Stlasien in der Magistratur unter deiden, Erleuchtung sie erfleben. Sidrt fie nidit in diesem ernsten Ges die bewegliche und die unbewegliche; die, welche fibt, und die, schaft! Was ist die Beredsamleit' eines Rheters gegen das Ger welche ftehi, die, welche anklagt, und die, welche verurtheilt, die wissen eines Ehrenmannes? vorrragende und die ridiende.

Nein, fie verstehen ihren Beruf nicht, die Männer des Pars Wie sdon fónnte nicht die Rolle der Staats: Anwalie im Pers, die sich die' Finde in die Seiten stemmen und den Mund Drama der Affisen seyn! Sie sind das Organ der Gesellschaft, so voll nehmen, uni ein fleines Verbrechen mit Gewalt zu einem warum sind sie nide immer so leidenschaftslos wie diese? Die großen aufzubiasen, welche die Gemeinplaße ihrer Moral mit Gesellidaft will sich nicht råthen, sie vertheidigt fidh bloß; sie idónen Redensarten aufpugen und der Gesellschaft bange machen, verfolge nicht den Schuldigen, sie sucht ihn, und wenn sie ihn wenn sie nicht das ganze Gewicht ihrer Race auf eine Bagatelle gefunden hat, úbergiebt sie ihn den Dienern des Gefeßes. Sie legt, welche die Ångeflagren heruntermachen, den Advotaren hait den Angellagren, fo lange es geht, für unschuldig, und fie Grobheiten sagen und die Seugen anfahren; die, wenn auch aus beflagt den Verbrecher, indem sie ihn verurtheilt. Sie liebe feine den Debatten die unsduld der Angelíagten hervorgehen mag, andere Beredsamleit, als die der Wahrheit; fie will feine andere nicht ehrlich die Anflage aufgeben, sondern sie unbeschadet der Strenge, als die der Gerechtigteit. Ein Mensd, der von zwei mildernden Umftande geltend machenį nein, die verstehen ihren Soldaten geschleppt und auf eine Bant niedergelassen wird, wo Beruf nicht, die in der Sache Partei nehmen, die durch ergreis er sich gegenüber zwolf Bürger fieht, die ihn richten sollen, ein fende Bilder, durch Aufregung der politischen Leidenschaften, Tribunal, das ihn verhört, einen Anelåger, der ihn beschuidigt, durd Augenrollen und drohende Geberden die Jurn, das Tris und ein neugieriges Publikum, das ihn begafft, ein folder bunal und 098 Auditoriuin erschüttern, damit man nur von ihnen Menich, und hatte er früher Purpur und Scepter getragen, vers sagen fann: „Wie beredt, wie roon sprach er!" dient jeßt nur Mitleid. Sein Vermogen, seine Freiheit, sein Id bin nicht Groffiegelbewahrer und habe auch keine Lust, Leben, seine Ehre, die ihm inehr werth ist, als sein Leben, find es zu renn; aber wenn ich es wäre, so würde ich gar manden in Eurer Hand, ihr Männer des Parteis, und ihr fühlt euch General Profurator abseben, der am unrechten Ort beredt war; midt gerührt? - Nein, fie verstehen ihre Miffion nidt, und id wurde es machen, wie jene Römischen Generale, die ihre Mate Dolmeerder des Gefeßes zu senn, ergreifen fie Partei und Offiziere abießen, weil sie außerhalb der Schlachtordnung einen werden Schauspieler.. Sie erhiszen fich, Prúmmen und biegen sich auf hunderofache Weise; sie halten fein Requisitorium **) mehr,

Feind im Zweifampf iodieten. Man muß darauf sehen, daß jedes

Ding nur an seinem Drt eridyeine, die Beredjam feit und der sondern disputiren. Bald Pommt ihnen das Feuer des Zorns aus Muth, so gut wie die Tugend.

Es giebt Generat: Advopaten, welche die Freispredung eines *) Dieser Artikel des berühmten Publizisten ist ein Auszug aus der leßten

Shuidigen bemitlen, nur dadurch, daß fie feine Schulo libers Lieferung des Werkes Les Frauçais, von dem wir icon in Nr. 65 eine Probe treiben, und eben so giebt es bei politischen Prozessen Generals gegeben haben. *) Requisitoire ist bekanntlich in der Französischen Gerichtsspradie die

Advolaren, deren übertriebener, serviler Eifer der Regierung oft Rede des Söniglichen Profurators, worin er keinen Antrag auf die Strafe

mehr schadet, als die heftigsten Ausdrúde des angeschuldigren des Angeklagten motivirt.

Zeitungs: Artifels.

Seltene Ausnahmen abgeredyniet, sollte die Regel bestehen, Argumente einer Sache behalten, sie ordnen, vergleichen und daß man vor 36 Jahren nicht Mitglied des Parlers jenn dürfie; beuriheilen Pann. Sie lassen sich, wie alle gewöhnliche Menschen, denn die Mitglieder des Parleis joilen ja die Organe der Gesells aufgeregt durch die in ihnen streitenden Gefühle und ermüdet chaft fenn, als rolde sprechen sie im Namen derselben, und dies durch die Sißung, von den leßten Eindrucen, die ihr Gehirn können sie mit nicht genug Würde, Besonnenheit, Erfahrung empfängt, leiten. Wenn nun diese lebten Eindrücke die einer vers und Anfiand. Da Nieinano in der Versammlung einen Generals doppelter Anfiage find, wie beidywert wird da das Gewissen der Advokaton, Io lange er das Wort hat, unterbreden, zurechtweisen Jurn, welche Gefahr droht dem Angeklagten! und in Zaum balien Pann, so muß er sich selbst zu leiten wissen. Man zitiert, wenn man bedenit, daß bei einer Jurn vom Wenn es an guten Magistraten fehle, darf man mit den AnstellunLánde, die ungebildet und leicht zu strecken ist, das arglistige, gen nid)t ingusern, inan muß sie verdoppeln; denn es handelt sich parteiische Résumé eines Airijen Priffidcnten ganz allein ein Todes's hier um etwas, was widtiger ist als Geld, es handelt sich um urtheil herbeiführen Panni. die Freiheit, um die Eyre, um das Leben der Bürger.,

Das Gefen hat gewollt; daß das lehte Wort immer dem Wir kommen jest ju der sigenden Magistratur; auch diese Angeliagren bleibe, dessen unsdyuld es mensdylider Weije vors hat, so gut wie die stehende, Pflichten zu erfüllen.

ausgesest. Ist es nun nicht eine Verlegung der Humaniidt und 30° Penne fein erhabeneres, fein heiligeres und ernsteres des Gefeßes, wenn der Präsident, stari ein Résumé zu geben, Amt, als das eines Jurn: Präsidenten; er repräsentirt in seinen ein neues Requisitorium hålt? Functionen die Macht, die Religion und das Redit; er vereinigt Soll der Angeflagte statt eines Gegners zwei vor fich haben, in sich die dreifache Würde des Königs, Priesters und Richters. den General : Advofaien und den Präsidenten? Wenn er seine

Welche Vorstellung muß ein Beamter, der einen so hohen flehenden Blide zu dem Tribunal erhebt, wenn er wie in ein heilis Posten, vielleidi den ersten in der Gesellschaft einnimit, von sich, ges Asyl seine Zuflucht dahin nimmt, roll' er ein Schwere finden, d. h. von seinen Pflichten haben, wenn er sie würdig erfüllen das gegen seine Brust gezúdt ist start eines Schildes, das ihn soll! Weldien Sdarfsinn braucht er nidt, um den durch die idigt? Wenn er furdysjam cine Bemerkung wagi, so erbittert Sdlangenpfade der Vertheidigung so oft unterbrochenen Zusams er im Fall eines ungünstigen Urtheils den, der die Strafe aus: menhang der Debatten wieder herzustellen! Er muß aus den zusprechen hat. Wenn der Vertheidiger fich besdi wert, schließt Widersprüchen der Zeugen die Wahrheit ans Licht bringen, er inan ihm den Mund; wenn die Journale das Benehmen des muß den schriftlichen Aussagen die mündlichen entgegenstellen, Präsidenten darstellen, fo madot man ihnen einen Prozeß ohne er muß die Zweideutigleiten erflaren, das Analoge zusammen Žurn, unter dem Vorwand, es wäre ein falldier Bericht abge: stellen, das zweifelhafie lösen, er muß auf die Hauptpunkte, um stattet worden. die es sich handelt, hinweisen, er muß einen Umstand, ein Fat: Wie Pomma man aus dieser Verlegenheit heraus? Soll man tum, ein Geståndniß, einen Ruf, ein Wort, eine Miene, einen auf Cassation antragen? Über ist dies ein gereklider Grund zur Brid, einen Ton, der Licht auf das Ganze wirft, hervorhe: Cassation? Wie will man beweisen, daß stati eines Résumés ben; er muß den Ängelíagren mit sanfter wurde ausfragen, durch ein Requisitoriuin gehalten wurde? 'Wo will man die Zeugen Ermahnungen ihn zum Geständniß und zur Reue bewegen, seis wieder finden, und da mandlide Beweise nicht genügen, woher nen Muth aufrichten, ihn aufmerksam machen, wenn er sich vers die schriftlichen nehmen? Der Uinjenhof fann doch nicht eine irrt, ihn seiten, wenn er wieder auf den reden Weg fommt; er Protestation gegen die Parteilichkeit seines eigenen Präsidenten muß die Bertheidigung und die Anllage in den Sdıranlen des durch denselben zu Protokoll geben? Anstandes balien, ohne doch die Freiheit der Verhandlungen eins Bei nicht verwidelten Prozessen, bei einer Anllage einfacher zuidbranden,

Art, bei politischen und bei Preb: Prosessen würde man vielleidt Das sind die Pflichten des Präsidenten. Glüdlich der, wel dus Résumé ohne Bedenken ganz abidhäffen können; hier nimit der sie erfennen und ausüben Pann!

auch das Réjumé in dein Munde eines nicht voruriheilsfreien Die Slippe, an der besonders viele Präsidenten heitern, ift Prajidenten am leidtesten die entsdiedene Form eines Requisis das Résumé der Verbandlungen. Was heißt das, eine Verhands toriums an. lung rejumiren? Man soll den Fall mit Stiarheit auseinanderseßen, Wenn aber mehrere Ungeflagte, wenn viele Mirsduldige eine kurze Uebersicht der günstigen und der ungünstigen Zeugens dà find und es sich um Vergehungen von versøiedenen Graden aussagen geben, hervorheben, was zur Unterstügung sowohl der handelt; wenn der Gegenstand der Anllage von abftrafrer, vers Anklage als der Bertheidigung gesprodhen worden, und die Fras wickelter Art ist, wenn die Zeugen: Aussagen sich widersprechen, gen, die von der Jurn zu lösen sind, in einfacher, logischer Drd: wenn die Fragen, welche die Jurn beantworten soll, von mans nung zusammenstellen. Jedes Mésumé muß llar, fest, vollftandig, nigfaltiger, komplizirter Natur sind, wenn die Verhandlungen unpartciisd und kurz renni.

mehrere Tage gedauert haben und die Aufmerksamkeit der Ges Aber es giebt Präsidenten, die sich's in ihrem Seffet po bes soivorenen ermúdet oder abgenußt ist, wie will man da des quem machen, als wollten sie ihr Mittagesdlafden halten; es Réjumé's entbehren? gi folden Fällen kann man ohne Résumé giebt welche, die mit der Feder die Sarrilaturen des Gerichtss unmöglich flar in der Sache sehen. Es hieße dies, das Leben jaals zeidenen; es giebt welche, die mit den Fingern nachlaifig und die Ehre der Angellagien aufs Spiel reben. in den Loden ihrer Haare spielen; es giebe welche, die ihre Und doch, wie soll man die resumirenden Präsidenten gur Lorgnerte auf die donen Damen der Zuhöreridaft richten; es Unparteilichkeit givingen, wenn die Vorichriften des Geleges, giebt welche, die den Angeklagten durd die abstoßende, gebietes wenn die strengere Stimme der Pflicht dies nicht lann? risde Súrge ihrer Fragen einschüchtern, die Zeugen anfahren und Ein Mittel giebt es, und das ist folgendes: Die Debatten aus der Fassung bringen, die Advokaten difaniren und die Jurn find Offentlich, und das Résumé ist ein wesentlicher Theil der ungeduldig machen. Die Einen find liderlid, die Anderen uns Debatten. Die Stenographie ist das umfassendste uud treuste gezogen.

Werfzeug der Publizitat. Der Stenograph muß die Rede des Es giebt welche, die noch schlimmer sind, die fich ganz von Prdsidenien Wort får Wort wiedergeben, und die Offentlide ihren Launen oder Parteileidenschaften beherriden lassen. Sie Meinung wird ihr Urtheil fallen. werfen fid über Hals und Kopf in den politischen Stampf, bewaffnen sich mit einem Gewehr und feuern ihren Schuß ab.

England.
Sie zeigen den Augen der Jurn die Waffen der Anlage und
Stellen die Vertheidigung in den Hintergrund. Sie werfen die

Das Leben des Admiral Anfon).
Falta ungeschickt durch einander, statt sie zu fichien. Sie ergehen
fid in übschweifungen, die der Sache gang fremd find. Sie

Nach der Edinburgh Review. wollen der Gewalt, einer Korerie, einer Person gefallen. Sie Was Tacitus von seinem Zeitalter sagte: „Es vernaldiligt stellen als Verbrechen dar, was für die Geschworenen nur noch seine großen Männer", das ist auf alle moderne Véifer ebenfalls Anllage ist. Sie wissen die Evidenz, die Größe und die Ges anwendbar. Die Lebensbedreibung, welche ießt meistentheils fahr desselben geschidt hervorzuheben.

ruhmlosen Federn anheimgefallen ist, erwedt feine Liebe mehr ju Sie halten lange juristische Abhandlungen und freben nach großen Thaten in den Herzen der Jugend. Stein Tacitus dreibt BeredjamPeit. Sie ergangen das, was der General Advofat zur mehr das Leben Agricola's, Pein Pluiarch weiht seine Mußestuns Unterstübung der Anfrage gesagt hat, durch neue Mittel, die sie den der Schilderung der vaterländischen Halbgotter. Wir rühmen erfunden haben, und sie glauben sich zu enisouldigen, indem sie unsere Liebe zum Vaterlande, und wir veradzten, was zu seiner hingufügen: Das sagt die Anfrage! obgleid, diese Nichts davon Große beitrage. Aber, sagt man, Plutardo (drieb nur Mahrchen! gesagt hat, so daß fie den Standal durch die Lige vergrößern. Nun wahrlid, diese Máirchen haben dod die Sivilisation nicht Nun verreke man sich in die Lage des Angeklagten,

der durch gehemmt, die Begeisterung der neueren Welt fúr große Geschide das kraftige eindringlide Wort seines Vertheidigers gestarlt und nicht gerstort, noch auch eine faliche Vorstellung vom Alterthum ermuthige, durch ein foldes Résumé aufs neue jeder Hoffnung verbreitet

. Midten

nur die Lebensbeforeibungen eines Watts, beraubt wird. Man stelle Fid seine Angst vor, fein Errochen und eines Artwight, eines Lavoisier in allen Werlitatten fich vorfins die Prampfhaften Zuckungen seines Körpers und Geistes. Und den; modre man die Biographieen von Johann Bari, Duguans die Jurn vor der Leidenschaftlidleit des Anelagers, der seinen Crouin, Cool, Unson, Lapeyrouse und Christoph Columbus auf Beruf erfüllt, und der des Vertheidigers, der får reinen Klienten allen Schiffsverdeden antreffen; das ware gewiß eine anziehende spridt, hat sie auf der Hut renn lønnen, denn sie weiß, daß beide und lehrreide Letture. Suche man doch einmal anderswo so gewohnlid su viel fagen. Aber wie soll man dem Präsidenten anziehende Gegenftande, lo pifante Abenteuer, fo råhrende Ents mißtrauen, der in seinen Händen die unparteiiide Wagsdale widelungen, so glanzend romantische Beispiele von dem Sampfe der Gerechtigkeit hålt? dem Presidenten, welder nichts als der des Menschen mit dem Schidial. Es giebt Universitaten, wie Berichterstatier der Sade ift! dem Presidenten, der niemals seine unter anderen die von Cambridge, welche goldene Medaillen får Meinung darf durch einen lassen und den Menschen immer den Verfertiger der besten Lateinischen Verre ausseßen und filberne unter der Toga der Beamten verfteden muß?

Dreifüße für die beststandirten Griechischen Berje; Aladémieen, Das Gedådiniß der Seichivornen ist gewöhnlid nidir von

« ForrigeFortsæt »