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fich, wie es heißi, der früher üblide Gebraud, nie ein Teftas der St. Martin's, der St. Johanness und der St. Jatobas menit zu machen, ohne ein kleines Bermachiniß får die St. Lams Kirche. Die Stadt wurde damals in mehrere Viertel oder vinabertuss Kirde darin auszuseßen.

ves, wie inan rid Walloniso ausdrúdie, eingetheilt; die drei Einige Zeit nad dieser Begebenheit brach ein großes uns alresten waren das MarftViertel, das von Neupice oder Soupes glåd über Låtid herein, denn sin beirdchtlider Theil der Stadt rains Pont und von St. Johann Strée. Spdter

bildeten sich das wurde durch eine Feuersbrunst verzehrt. Die gleidseitigen Schrifts Injel: Vinave, das von St. Servais und von Des. Pres; iedes Ateller idildern dieses traurige Ereigniß als eine Sirafe für die diejer Viertel haute rein eigenes Wappen und Feldgeldrei und in der Stadt herridende Sittenlosigkeit; Gott wollte, sagen sie, wurde, wie Henricourt sagt, von reiden Bürgern bewohnt, welde die Uusid weifungen der Bürgerschaft und der Geistlid leit durch den Edelleuten mit den Waffen Dienste leiseren. Man nannte die Flammen tilgen. Es hatten sich in der That viele mißbrauche diese Bürger ,die Großen" fie legten sich aud wohl felbst den eingeidliden. Die Prebenden, die Bisihúmer wurden den Meists Nainen Herren“ bei und trugen grúne und graue Mantel, die bietenden augewendet; für eine geringe Geldsumme gestatteten auf den Schultern mit einem bunten Stoffe aufgenommen waren. die Bischofe die Verebelichung der Priester, und die Bürger, un; Die, welche sich mit den gewöhnlicten Handwerten berdafrigten, terstůbien bereitwillig jolde Verbindungen. Man feierte offenes bießen die Steinen". lid in den Straßen Lüttichs wahre Saturnalien, unter dem Na Von diejen sogenannten ,,Großen" war jedoch leiner Ritter, men ,fefte der Königin''; diese Kidnigin war gewöhnlich die mit Ausnahme derjenigen, welche die Chaussee Des Prez bewohns schönste unter den verliebten Kindern der Sinnentuít, und man ten; dieses Binave war immer von tapferen und waffenkundigen Pann leicht denken, was für ichmachvolle Dinge bei diesen Volfss Leuten bervohre und an der Seite nad der Maas hin durd ein orgien vorfielen. Uebrigens waren solche Feste nicht bloß der Stadt festes Thor und eine Zugbrüde beldurt und von der Stade ger Laitidh eigen, aud Franfreido, England und Deutídland barten schieden. Seltsames Sdidíal dieses Binav's! Der Wohnort der ihre aberglaubisden

Gebrauche und

anstóßigen Festlidfeiten. máchrigen Rider aus der edlen Familie Des Prez ift ießt der Nur für kurze Zeit waren die Bürger fútrich's von der Last Aufenthalt des demúchigen Handwerkers geworden; die ,,Großen!' ihres Unglüds gebeugt, bald vergaßen sie wieder die Warnungen haben den ,,Sleinen Plas gemad!... ihres Gottes. Dergebens eiferte Lambertus der Stammler gegen Die Sauvenière bildete auch eine Art Vinave, aber ein die Ausschweifungen der Geiflidleit; der Bildof ließ ihn ers gang unabhængiges; man nannte es auch „die lleine Stadt", greifen und einterfern. Als man ihn durch die Domtirde führte, und es hatie, wie das Viertel jenseits der Maas, eine ganz uns wurde er zur Erde geworfen und mit Fußen getreten. Maches abhängige Geripibarkeit, die so von der des Bisdofs unters dies ein Ende mit mir'', rief er seinen Henlern zu, vródtet mich, aber den war, daß ein Verbreder, der fich nad der Sauvenière oder id lage eude, der Tag ist nicht mehr fern, wo die Soweine sich nad der Gerichsbarkeit von Deos Prez flüchtete, bier so in Siders hier auf den Trümmern von Gottes Ältare walzen werden." beit war, als befánde er fich in Namur.

Lambertus der Stammler starb, und seine Prophezeiung ging So geidunete sich jedes der Stadtviertel burde sein Wappen, nur zu bald in Erfüllung. Am 28. April 1185. tam in einem sein Kriegsgeidrei und einige besondere Freiheiten aus eines Bürgerhause Feuer aus, das sid bald auch über die ndoften war von dem anderen duro lange Bogengänge geldieden, die Wohnháujer verbreitete und die Kloster und die Kirche des beilis Paum das Tageslicht Ouroließen und duro maffive Thore vers gen Lambertus ergriff. Da withere eine entjeblide Feuersbrunft theidigt wurden, welche man bei der geringsten unruhigen Bes auf der ganzen Fläche zwijden den Kirden der eilftausend Jungs wegung bloß. Bu diesen Vertheidigungsmitteln fügte das Volt frauen, des heiligen Petrus, des heiligen Clemens und dem bis nod große Secten hinzu, mit welchen man bei Aufitanden die itsfliden Palafte. Die Malereien, die Urlunden, die kostbaren Straßen: Eingange versperrte. Der Aufruhr war das politisde Manuskripte, alles wurde eine Beute der Flammen; das Zim Leben des Mittelalters, der Bannflud des Volles gegen seine merwert löste sido los, die Thürme, einen Augenblick in der Luft Herren, der Kleinen gegen die Großen! Was jest durd die Ges idwebend, stürzten mit fúrdrerlidem Straden ein, und bald reße bewerkstelligt wird, war damals dem Arm des Volles übers waren nur Trümmer und Nichenhaufen an dem Orte, wo noch lassen, und sehr oft griffen die Lütticher in jenen Zeiten zu dem vor einigen Stunden so viel Reichrhum und Pracht sich entfaltere. dußersten Mittel, ihre Straßen duro die Setten zu sperren und Sturz darauf baute man nun jene ungeheure Kathedrale des beis die Chore ihrer Bogengange zu verrammeln. (J. d. L.) ligen Lambertus, die noch viele der jebi lebenden fannten, und die, nadden fie allen wedselfallen des Schicksals, welde gúrtid erduldete, und den Stürmen der Zeit getrobt hatte, 1793 unter

Ma nnigfaltige s. dein Beil der Emporer einstürzte.

Ungeacret aller Unglücksfalle vergrößerte sich Lüttich von Washington's Charafier. In dem Leben Washings Tag zu Tage immer mehr; da und dori baute man neue Kirchen, ton's von Spart, das nunmehr in grosif Banden vollftandig eru an welche lid nach und nad Privatwohnungen anreihten. Die idienen ist, wird folgende allgemeine Schilderung von jenem Bevölkerung der Stadt war gewerbfleißig, erfinderilo, begierig ausgezeichneten General und Staatsmann entworfen: Washings auf alles Neue' und durch nichts absurdreden. Der erworbenen ton's Geist geigte sich auf gleiche Weije in seinem Privatleben Reidthúmer att, fehnten fide die Burger nad anderen Gütern. und in seinen offentliden Handlungen; dort wie hier gab er fast Privilegien, Freiheiten, das waren Zauberworie, denen im Mits gleich viel Proben seiner Größe. Dieselben Eigens dafien, welche telalter so viele Bergen enigegen pochten, und die unsere Vorfah: ihn zu der Gemali erhobeil, die er als Feldherr und oberster ren nur durch ihr Blut oder Gold fich zu eigen machen Ponnten! Staatsbcamier úber den Willen einer ganzen Nation besaß, machs Die Zugeständnisse Albert's von Cund im Jahre 1199 genügten ten ihn auch als Mensd gcliebt und geachtet. Weisheit, Urtheilds allen Wünschen und trugen sehr viel zur Befestigung des Wohls traft, Besonnenheit und Festigkeit waren die vorherrsdenden standes der Låtricher bei.

züge seines Charalters. Niemand durchidaute je To Plar die Ein anderes Ereignis, das ebenfalls den größten Einfluß verhältnismäßige Wichtigkeit der Dinge und Qandlungen, Nies auf das Geschick der Stadt übte, war die Enideckung der Steins mand entduberie fich so "polllommen alles Ein Aufles personlider Pohlen. In demselben Jahre, wo der Bijdof Albert den Bürs Interessen, Neigungen und Vorurtheile, Niemand unter died gern eine Angahl von Privilegien bewilligie, entdeckten diese die sters so richtig zwischen dem Wabren und Falsden, zwischen reichen und ergiebigen Steintohlenlager; glüdliches Voll, das Recht und Unredi, in Allem, was ihm vortam. Im überlegen Gott mit seinen Gaben úberschüttete und das zu derselben Zeit langsam, war er lider im Entschlusse, und stand dieser einmal die Bedúrfnisse des Kórpers und die Wünsche des Herzens er: feit, ro nahm er ihr felten zurúd und ließ in der Ausführung fälle sah!

einer Maßregel niemals nach, bis fie vollbracht war. Pholiider Unter dem Bischof Hugo von Pierrepont, der auf Albert und moralisder Muth gehörte unter die ihm angeborenen Eigens von Cund folgte, erlebre Lútrid nelies Mißgejoid, aber auch daften; in der Schlacht und inmitten der Boltsaufregung, mirs neue Vergrößerungen. Zuerst beídáfrigre man sich mit der Vollers gends fürchtete er die Gefahr oder dadie an die Folgen für seine dung der Ringmauer von Panenporte oder Hodeporte bis nad Person. Sein Ehrgeiz war von jener edlen. Are, der in Allem, St. Walburge; diefe Befestigungen waren aber noch nicht vollens was er unternimmt, fich auszuzeichnen und durch Beförderung des det, als der Herzog Heinrid) von Brabant, welcher die an die Wohles der Menschen ihre Herzen zu gerinnen und fido cine Lüttider Kirde abgetretene Grafschaft Moha gurud forderte ,, fich Macht über dieselben zu verídaffen firebi. Empfänglich für den auf die Stadt wart und sie der Plünderung preisgab. Lüttich Beifall Underer und darauf bedacht, ihn zu verdienen, machte follte in Feuer aufgehen, und nur durch die Vermittelung des er dods nie ein Zugeständniß, um fid Applaus zu erwerben, Staftellans von Bråffel, Udrian Balhes, entging es diesem schrect's weder der Eitelleit schmeichelnd, noo den Launen radgebend. lidhen Søidal. Der Herzog von Brabant Pehrte nad seiner Vorsichtig ohne Hengstlid leit, pahn ohne uebereilung, faltblütig Hauptstadt Löwen gurůd und führte auf Wagen eine unermeßs im Rath, besonnen, aber fest im Handeln, tlar in der Vorauss liche Beute mit sich fort.

ficht, geduldig unter Schicksalsschlagen, Randhaft, ausdauernd und Der plóglide Ueberfall Herzog Heinrid 6 machte es redt voll Geistesgegenwart, ging er jedem Hinderniß muthig entgegen, fúhlbar, wie nothwendig eine Befestigung der Stadt nach dieser das fidh ihm auf dem Wege zu Ehre, Kuhm und Sieg enigegens Seite hin war; man ging rustig ans Werf, das Volt legte sido stellte, und mußte es zu diberwinden. Mehr auf die Geradheit Frohndienste und Geldjusdúffe auf, und selbst die Geiftudfeit, seiner Absidien als auf seine Hülfsmittel vertrauend, suchte er die fio bis dahin immer geweigert hatte, au dhnlichen Ausgaben sich Raths bei anderen und benußte ihre Kenntnisse. Seine beizutragen, opferte gleichfalls große Summen; der Propit von St. Lambertus, Johann von Aps, welcber später Bifchof von

Rathgeber wahlte er mit untrüglichem Scharfblidt, und die

Sonelligkeit, womit er das Vernünftige einer ansicht und die Lúcid wurde, steuerte allein 3000 Mart bei, und so wurde die chlagenden Punfte eines Arguments durdydrang, ferie ihn in den Stadt bald in guten Vertheidigungsstand gelebt. Die neue Ringe Stand, von ihren Talenten und von ihrer Weisheit den besten mauer umfaßte den ganzen Raum gwischen der St. Barthelemy's: Nußen zu ziehen.

das ganze Jahr, obne Gr. Dibung, in allen Theilen der Preußischen Monarchie.

Nr. 72); in der Proving ro wie im Auklande bei den

Wobdobl. Poftemtern.

für die

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8 r andre i dh.

Kaiser, dem Geiste der alten Römischen Gefeßgebung gemdb, den Kultus und die Religion nicht fowohl als eine Dogmens und

Glaubensjade, sondern als einen Gegenstand der Politit, als ein Gallien8 letter beidnischer Schriftsteller, Rutilius

Regierungsmittel, als einen Grundpfeiler der bårgerlichen Ges Numatianus.

sellidaft betrachtet. Daduro cellárt es side, wie sie eine so große Bon Ampere.")

Meinungsfreiheit und felbft lo lebhafte Angriffe des Glaubens

geftarten tonnren, zu dem sie fio dod betannten; furg, die Nads Wenn man die großen Kirdenftreitigfeiten des vierten Jahrs folger Konstantino deinen sehr darauf gehalten zu haben, daß hunderis fich vergegenwärrigt, wenn man alte bie widrigen die dristide Religion die Staats: Religion jen, und daß der vers Fragen der Wetaphone und Cheologie betrachtet, die damals von

botene Kullus nidi offentlid ausgeübt werde; ob aber die Schrifts den Håretifern wird ihren Gegnern aufgeworfen und duroforidt steller in diesem oder in einem anderen Sinne dadien oder wurden, wenn man sich mit Saffian in die Einoden der Ehebaide schrieben, das galt ihnen gleich. Dieser Bustand des Christens vertieft und darin eine neue Welt von Gedanken und empfins ibums, als einer duro die Saiserlide Madi geheiligten Religion, dungen entdect, die sich dem menídliden Geifte und Herzen die aber aud zugleid der freien Kontroverse überlassen war, ersOffenbaren, ro. vergißt man fast, daß es um dieselbe Zeii 100 thårt es, wie man nodo im fünften Jahrhundert einen Mann ans Heiden auf der Erde gab. Das Heidenthum beint vorüber, treffen kann, der rid offen zum Seidenthum betennt und .doc ideint vernichtet; man hält es nidhi får möglich, daß nach den die hooften Aemter belieider, der fuerit Dberpriester und dann Streitfragen des Gnoftizismus, des Arianismus und Pelagianiss Präfelt von kom war, und inan begreift, wie das Fleine durds mus noch von Jupiter und Venus die Rede renn fénne. Und aus heidnisde Wert , von dem id ipreden will, und weldes. dodo ist es so; vier Jahrhunderte reichen nidhi hin, einen Glaus eine ziemlich heftige Bersportung der Driftliden Glaubens(doc ben zu gerstóren, der funfzehn bis zwanzig Jahrhunderte alt ift. enthalt, ein Jahrhundert nad Konstantin'o Belehrung, um das

Das Heidenihum verídangte fich in drei Klassen der Gesells Jahr 420, von Rutilius Numatianùs, gebürtig aus Poitiers, daft: zuvorderit in die des Landvolls, welches fester und hart: gestrieben werden konnte. nådiger an dem alten Aberglauben hing, als die Bewohner der Selbst um diese Zeit beachteten die heidnischen Schriftsteller, Stadie; diese Vendeer des Paganismus haben ihm auch den die ihren Lehren und ueberlieferungen treu. blieben, das Christens Namen gegeben, denn das Lateinische Wort paganus (Heide) thum nod fehr wenig. Es mijai fich wohl hin und wieder in stammt von pagus (Flecken oder Dorf); daher auch das Frangos ihre Sprache und selbst bis auf einen gewissen Punft in ihre firde paysan und païen; der heidnische Glaube ist so viel als der Denkweise etwas unwissentlich den drifliden 3deen Entlehntes, Glaube des Landvolls. So nenni Uusonius die Feldgottheiten doch find sie, bis auf folche unbedeutende Ausnahmen, dem Eins paganica namina. Bei dem Sdriftsteller Rutilius, von welchem fluffe dieser Ideen fait ganglid fremd; fie lassen fid in teine in dieser Abhandlung die Rede seyn soll, findet man, daß um Streitigkeiten mit dem Christenthum ein, fie tennen es gar niot, das Jahr 430 die Landleute von Toskana im Winter: Solftitium fie wollen fich gar nicht die Mühe geben, es zu stadiren, eine noch das Fest des wiedergeborenen Osiris feierten, das heißt der Mühe, die freilid nad) all den zahlreichen Sowierigleiten, welche Sonne, die dann wieder über die Ellipiil emporzusteigen bes die Harecifer erhoben hatten, nicht gering gewesen wäre; sie bere ginnt. Daß das Heidenthum sich nicht nur zu der Zeit, von der gnúgen sich damit, es durchaus su verachien; sie hällen sich in es sich hier handeli, sondern noch viel sparer unter dem Landvoll eine tolze, geringsdåbige Gleichgültigteit und zweifeln gar nicht erhalten hat, ist unbestreitbar; ju, man fönnte fait sagen, bis auf daran, daß dicse Thorheit binnen lurzem wieder gänzlich vers unsere Tage, wenn man an manche Gebrauche denit, deren id minden werde. So sagt der Freund Julian's, der Rhetor heidnischer Ursprung fic noch nachweisen (dir.

Salluft: Die Gottlosigkeit, die sich an einigen Drten verbreitet, Auch die vornehme Römische Welt bewahrie eine gleich braucht die vernúnfrigen Leute nicht zu beunruhigen; sie komme dauernde Anhänglisleit für die beidnischen Traditionen, und aus der Mode, und dann fehrt Alles wieder zur alten Religion hierin reidren ficus, wie in der Pendee, der Edle und der Bauer zurücf." Es giebe zu allen Zeiten Geister, ia selbe Smingeister, die Hand. Der Senat tampfre durch Symmachus Stimme wie der Rhetor Sallust, welche die Bewegung ihres Fahrhuns gegen den heiligen Umbrosius, um die Gdrier des Sapitols zu derts durchaus nid)t verstehen; wenn eine Religion auftaucht, vertheidigen. Zweifelsohne war der Einfluß der Remisden welche die Welt zu verändern berufen ist, so halten sie dieselbe Aristokratie auf die niederen Vollsklassen sehr bedeutend; natúrs fúe eine Thorheit des Augenblicks, für eine vergångliche Mode; liderweise bedienren fide die großen Güterberiber ihres ganzen beginnt eine große Revolution, die ebenfalls die Welt verändern Ansehens, um bei ihren Untergebenen einen Aberglauben su muß, so lehen sie darin nur eine Empörung; es ist dieselbe Obers befestigen, den sie selbst theilten. Die mittlere Staffe belannte Aládylid Peit, daffelbe Verfennen der Zeit. sich gum Christenihum, aber die beiden Ertremitdten öes sozialen Rutilius Numatianus, der in den lebten Jahren des 4. Jahrs Störpers lehnten fich wenigstens theilweise dagegen auf.

hunderts su Poitiers geboren wurde, war ein Mann dieser Art. Es gab noch eine Klasse von Personen, die sowohl durch Man weiß weiter nidis von seinem Leben, als daß er im Jahre Studier wie durch Neigung am Heidenthum fefthielien, die 413 Präfelt bon Roin war und einige Jahre fpáter diese Stade Shriftsteller nämlich; gile die, welche nicht die Sache des verließ, um übers Meer nad Gallien zurůdulehren. Er hat. Christenthums ergriffen hatten, und ihre Zahi war beradılid, über seine Reise ein Pleines Gedicht, Frinerarium" betitelt, ges blieben eifrige Beriheidiger der alten Religion, die so eng mit scrieben, deffen zweiter Theil aber leider verloren ging. In dies der alten Literatur verknüpft war. Es springt uns ein seltsamer sem fragment ist auf eine findliche und, so zu sagen, vertrauliche Gegensaß in die Augen; die Gereße der Kaiser gegen das Reis Weise ausgedrückt, was damals die Seele und die Gedanken dies dentbum werden immer strenger, und 391 verbietet Theodosius ser harınddigen Heiden erfúllie, deren darf ausgeprägten Inpus bei Todesstrafe, den Göttern zu opfern. Ebenso wurde am Ende wir in Rutilius finden. Uebrigens Pann man fido nidi wundern, des vierten Jahrhunderts der Offentliche Gógendienst durch ein daß dem so war; Rutilius tam von Nom, er hatte mehrere Jahre furchbares Gefeß untersagt, und doc findet man noch lange Zeit an diesem alten Herde des Heidenthums sugebracht, wo es node Schrifisteller, die nicht allein ertlarie Stůben der alten Religion, immer nicht erforden wollte; er hale inmitten und an der Spise sondern auc entschiedene und oft wütbende Gegner der neuen jenes Römischen Senares gelebt, der an dem alten beidnischen Lehre find; folde Leute gelangen zu den bedsten würden, wie Glauben wie an alten Adelsredien hing; auds war er Gallier Symmacus, welcher Sonsul wurde, und erfreuen sich der befons und hatte seine literarische Bildung in einem fande empfangen, deren Şuld der Kaiser, wie der Sophist Libanius, obgleich fie in welchem nad Rom die Abgóuerei fid noch am meisten aufs das Christenthum mit einer Heftigkeit angreifen, die sich bis zur recht erhielt. Aus diesen beiden Ursachen erklärt fich die bei Rus Somdhung steigert, wie Eunapus und Zofimus; sie greifen es mir voller Freiheit an, ohne dadurch weder die Gunst des Bols

tilius vorherridende Seelens und Geistesstimmung. Pes noch die der Staiser einzubüßen. Es deint, als hätten die

Was wir ieße unter Reise. Bildern und Reise: Sliggen vers

stehen, war dem Alterthum Peinesroeges fremd, und eine große *) Dieser auffas ist ein Bruchstück aus einem so eben unter der Kreffe

Anzahl berühmter Männer haben dergleichen Itinerarien geichries befindliden Werke von Ampere: Frankreidos Literaturgeschichte vor dem

ben. Julius Cájar verfafie ein Svanisches, Trajan ein Dacis zwölften Jahrhundert.

sthes, Alerander Severus ein Perfides, Dvid ein Milcfides

Itinerarium, und Horas erzahlre feine Reise nad Brundufium. oder mag er auf die in der Ferne auftauchenden und in der In der Reise dilderung des Rutilius, wie in der des Horas, gleid farbigen Morgendammerung noch höher er deinenden Bergs wird der Leier mit allen Begebenheiten der Reise belannt ges gipfel Korsila's hindeuten: madt, die mit großer Wahrheit und Genauigleit erzählt werden.

Jocipit obscuros ostendere Corsica montes, Man ersieht daraus ganz genau,, wie man in jener Zeit reiste.

Nubiferumque caput concolor umbra levat.”) Rutilius legie zur See an den Küsten Italiens entlang ungefähr Was aber dem Gedicte des Rutilius ein historijdes Interefie denselben Weg surůd, den jeßt die Dampfidhiffe nehmen. Er verleiht, das sind die Stellen, in denen er feine innersten Set machte die Fahrt auf einer kleinen Barle, die jede Nacht landete danken über das Heidenthum und über die Zukunft dieser Res und am Morgen wieder in See stad; eine Art zu reisen, die in ligion offenbart. jenen Küstenstriden sehr gebrauchlidy ist, wie überhaupt an allen Obgleid die Bruchsúde des Itinerariums, die wir befißen, Ufern des Mittellandischer Meeres. Auf seinein Wege stattet er, nur sehr Purz find, so enthalten sie doch genug merkwürdige Zuge, wie einer unserer modernen Touristen, Bericht über jede Sebenss um uns mit dieser Mischung von Steprizismus, Theismus und würdigkeit ab; er besuot Salzgruben, beschreibt Ruinen und

Allegorie bekannt zu machen, aus welcher der außerst verworrene verjenßt sich bei ihrem Anblick in jene rowermüthigen Empfins Glaube eines Heiden jener Zeit bestand. Rutilius iowanft zwis dungen über die Vergångliðleit aller menfoliden Dinge, die ideir verschiedenen Ansichten hin und her. Zuweilen spridt er feitdem so oft, ja ju oft wiederholt wurden. Vor einer Statue wie ein glaubig Ueberzeugter, der forgfältig alle religidje Tras mit halb von der Zeit verldidren Schriftzügen, neben einer alten ditionen sammelt und die Wahrheit der beidnischen Wunder vers verlaffenen Feftung am Meeresufer, bricht er in folgende Verse theiðigt. So fage_Rutilius unter Anderem in Bezug auf den aus; die gang moderne Schwermuth athmen:

Strom heißen Wassers, der im Sabiner Kriege aus dem Tempel Cernimus antiquas nullo custode ruinas.

des Janus hervorgestürzt seyn soll, – eine Naturerscheinung, die

in einem jo vulpanijden Lande gar nicht wunderbar ist, daß Non indignemur mortalia corpora solvi, Cernimus exenıplis oppida posse inori.')

dieser Ausbrud, wenn er sich oft wiederholte, gar nichts bedeuten Caffo hat in zwei idonen Versen seines befreiten Jerusalems würden da er aber nur einmal sie ereigner, fo müsse eine besonden Gedanten des Rutilius, der ihm völlig unbekanne war, lo demüthiges Gebet an die Venus, damit sie seine Meeresfahrt bes

dere Mitwirkung der Götter ihn veranlaßt haben. Er richtet ein eigentlid nur übersest:

ichůbe, und ahmt darin ein wenig dem Horaz nadh, der für Virs Muojono le città, muojono i regni, E 'Luom d'esser mortal par che si sdegoi !")

gil's Schiff die Górter airruft. Dann blickt mit einem Mal wie: An geriffen Stellen seines Itinerariums zeigt sich uns Rutilius der nicht den Anidein haben will, als theile er den Glauben

Der neben dem Glaubigen der Freigeist hervor, der Philosoph, als Mensch und als Bürger von einer sehr ehrenwerthen Seite des Volfes, und der sehr wohl fühlt, wie viel gegen die Viels für Fein Vaterland hege er eine rührende Unhánglisleit

. Im górterei einzuwenden ren, weshalb er sich bemüht, sie unter einem Augenblick, wo er Rom verläßt, jenes Rom, das ihm so theuer

vernunfigemäßeren Gesichtspunkte darzustellen. Er zählt die núßs ist, drůdt er in gefühlvollen Versen das Glic aus, welches er lichen Götter her; er stůbi fid auf alle Dienste, welche fie dem empfindet, dem Rufe seines Vaterlandes, seines geliebten Galliene, Mensdiengeidlecht erwiesen haben, als ob er fie dadurch gegen zu folgen, das ganz derivústet und verheert von den Barbaren

den Unglauben eines zweifelfúdrigen Jahrhunderts und gegen ist ....

Berodet find Deine Felder durch lange Kriege! Je reinen eigenen in Schuß nehmen wollte: „Wir preifen die" mehr sie veródet sind, desto mehr Liebe verdienen sie! Seine agt er, die den Delbaum entdeckte; den, der die Kunst des Mitbürger vergessen, wenn es ihnen gut geht, ist derzeihlid; das

Weinfelterns erfand; das Kind, welches zuerst die Erde mit dem allgemeine Unglád'ater nimme die Treue eines jeden in Ans

Pfluge aufriß. Der Ruhm (duf sich einen Gott Herkules, der spruds. Ein edles Gefühl rief diese Verse hervor, eine gdrtliche Arzneifunde wurden Altdre erbaut. Rutilius neigt sich du dem Vaterlandsliebe, ein großmuthiges Witleid sind in diesem aus

Snstem des Euhemerismus oder zur Allegorie der Geldidte hin, den Pforten des produigen Roms dem óden Gallien zugefandien dem verzweifelten Hülfsmittel eines Glaubens, der fich nur durch Erinnerungszeichen ausgedrůdr. Als Rutilius einem feiner Vers

Auslegungen zu rechtfertigen vermag. wandten auf dem Wege begenet, ruft er, ihn umarmend, aus: Wieder andere Stellen tragen eine merkwürdige Mishung „Mir ist, als erfreute id mid idon eines Theils' meines Vaters

von Deismus und Sfeptizismus an sich. An zwei Stellen seiner landes..

Dichtung bedient sich Rutilius des Wortes Gott in der Einheit, Die vereinzelten Züge von Sdwermuth und Zdrelid leit beis

denn der Gedante eines einzigen Gottes Hatte fich durch den ins seit gefeßt, ist Rurilius haupısáchlid ein Soongeist, ein unters direkten Einfluß des Christenthums bei den heidnischen Sdrift: richieter, gelehrter. Mann, der wahrscheinlich früher Khecor war;

stellern (don eingeschlichen. An einer dieser beiden Stellen trite wie Alle, die zu hohen Aemiern gelangten; er muß sich auch mit

jener philosophische, schwankende Deismus, der zwischen der heid: Philosophie beidhäftigt haben, wenn, wie id mir einbilde, die nifden Frommigkeit und Allegorie mitteninne steht, in der zweis Zueignung des Duerolus an denselben Rutilius geridtet ist. Sin anderer Suongeist jener Zeit, ein gewisser Meriala, hatte Einwirfung der Gottheit auf die Welt berühren. So sagt Rus

felnden Gestalt auf, die den Alten so eigen ist, wenn sie die Verse an die Eingangspforre eines warmen Babes angeschrieben.

tilius: ,,Wenn wir zugeben, daß das Weliall nach Plan und Rutilius geichnete diese Verse auf; fo berichtet er auch bis auf die geringsten Rebenumftande ein Gefprach das er mit seinen dante Gottes ist ..." Die Veußerung wäre schön, stempelte ste

Regel gebildet wurde, und daß diese große Maschine ein Ges Reisegefahrten über einen Punft der Römischen Geschichte hatte: nicht dies unglücjelige Wenn zum Steprizismue. ůber die vier Männer nomlid, welche den Namen Lepidus führs ten. Man sieht nicht recht ein, weshalb er sich eigentlich gerade von aberglaubilder Leidotglaubigkeit, finnbildlicher Stlügelei und

Mit Erstaunen fößt man bei Rutilius unter diesem Gemisdi dieses Gesprdds erinnerte; wahrscheinlich nur, weil es sich mit id wanfendem Gottesglauben auch auf einen Funken von Fanas einem Wortspiel von seiner Erfindung idloß, das er der Nada mele nicht vorenthalten wollte. Bei Selegenheit der Eisen: Bergs Römischen Feldherren genannt und von Honorius zum Dank für

tismus, dessen Gegenstand Stilidho ist, von Gibbon der leşte der werte auf der Insel Elba entwickelt er große metallurgische feine Dienstleistungen getódtet. Dieses berúhmte Opfer eines Kenntnisse; er spricht von den Sardinijden und Andalusiden driftlichen Kaisers hatie das Unglück, den Fluch der Heiden auf Bergwerpen, eifert gegen das Gold zu Gunsten des Eijens, an

fich zu laden. Stilido deint Pein sehr eifriger Chrit gewesen weldes er zwölf: antithetisme Verse richtet, die ihm wahrscheins

zu seyn; Zosimus und Rutilius iomaben ihn aber bei mehreren lich sehr schon vortamen. Als er der Sümpfe gedente, foidt er

Gelegenheiten mit dußerster Heftigleit, weil er die Edifie des eine abgesd madie' physikalische Kypothefe daráber voraus, die er Staisers gegen die Heiden vollzog, und weil man ihn beschuldigte, mit großer Selbstgefáiligteit entwidelt; lo legt er aud in Bezug auf die Ausdünftung des Salzes: reine Verwanderung an den

die Sibyllinisden Bücher verbranne zu haben. Das Verbrens

nen dieser Bücher ersdien einem Manne, wie Rutilius, in Lag, daß Stätte und Warme diefelben Wirkungen hervorbradten: feinem Fanatismus får das Heidenrhum und får kom als das die Stalte madhe das Wasser gefrieren, und die Wdrine verdice es. 30 führe diefe Stellen an, um dadurd, die Geiftesridtunge Roin und das Heidenthum zu untergraben.

grobte Verbreden, denn dies hieß das Reußerste thun, um

Der Rab, den eines eiro as pedantischen Schriftstellers des fünften Jahrhunderts dies angebliche Verbrechen ihm einfidßt,, entlodt der fanften zu bezeichnen; felbft etappi che Citate, die alle Augenblic mit Ems. Seele des Rutilius die grausamsten Vermánsdungen; der gldu: phase angeführt werden, finden wir bei Rutilius fdon por; robige Heide verflucht den Stilido, wie ein Mönd des Mittelalters pergleidt er zum Beispiel eine ihm befreundete, ganz unbetannte einen Sarazenen versuchen würde, der das Evangelium vers Magistratsperson mit Einciunatus und Fabricius Da, wo die brannt håue. Es möge den Qualen des höllischen Nero Eins Poesie des Nutilius nicht durch vorsáblidhen Sdwult entftelte

halt geldehen", ruft er aus, damit ein nod elenderer Schatten mird, ipfie son, eigenhümlider Elegang. Der Didier gefált die Gluthen des Styr empfinde !" Solche Verwünschungen lieben fich ganz besondere in jenen Skilderungen, wie man sie in deinfid) bei Einem erflären, der fest an das furchtbare

Dogma von Gedidit des Aufonius úber die Mosel vorfindet, in der Besdreis der Hölle glaubte; aber bei einem Schồngeist wie Rucilius fann bung jener flúdritigen, unbestimmten, fapt gar nide auszudridens man eine solche Leidenschaftlichkeit weder begreifen noch entschule den Nebendinger mit derent Darstellung die Poesie der alteres digen. Nur die Schwache eines joon póllig wantenden Glaus schmacien Jahrhunderte- fich abmaht; mag er nun den Schatter bens blidt aus dieser llebértreibung. hervor, der ridwantenden- fidhte am Ufer der Genodfjer schildern:

In der Dichtung des Rotilius entdeckt man auch eine der Pineaque extremis fluctuat umbra fretis. **)

Urfaden, weshalb der Römische Adel To sehr an den Traditionen

der heidnischen Götterlehre und Poesie hing; die Helden dieser *) Schet der Borrvest Traminer, von deinem Wächter gehütet.

Traditionen waren femmtlid die angebliden Ahnen der anges Weil unser sterblidser jerfüllt, drob hegten wir Unmuth?

sehensten Familien und bildeten einen Theil der aristofratisden

Eitelteit des Römischen Patriziate. As Rutilius von seinem **) Du sieht, es sterben Städte, fierben Neiche,

Und murreft, weil berdifeden Dir das Gleiche?

Scon seigt stor fifa tekst Fein graues Gebirge den Wolfen,

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Freunde Rufius fpridt, fagt er, daß er von den Rutulischen Finsterniß, febende Sdafe, Geldmünzen und Kleidungsfide hins Königen abftamme, und fügt das Zeugniß des Virgil hinzu. abidirfi. Dann werden bei Facelicein und beim Stalle von Man siehe also wohi, daß die Aeneide den alten Römischen Hörern; Cymbeln und Paufen religiose Reigen getanzt. Nadi Familien theuer fenn mußte, weit fie, so zu sagen, ihre mnthos diesen fredliden Tangen cilt die satanisch begeisterte Menge logisde Heratdif enthielt. (Sdlag folge.)

einem großen unterirdiiden Naume in der Nachbaridafi der

Teufels Grote zu und feiert in der Finferniß graucnvolle Dr. Bibliographie.

gien, bei denen die Phantasie Paum zu verweilei wagi. La rente viagere. Roman von 3. Lacroir.

Neben dem Surall werden and Mores, Mulyammed, Christus Oeuvres completes de Chatterton. lleberretzt von 3. Pagnon. 2. Bidea

und heilig geiprodhene Christen von den gesidi's verehrt. Das

ho deste Wesen", so jagen sie, „har alle diese behren Personen Pů r fe i.

vor dem großen Haufen ausgezeichnet, und man muß ihnen huts

digen, um dereinst auf ihren Schuz redonen zu founen. Sturdiftan und seine Bervohner.

gejidi hat eine Art von Posmopolitisdem Glauben, der ihu daju (Sdlub.)

bestimme, von jeder Neligion der Erde Etwas zu erborgen oder

nachzuahinen. Es ist in reiner Lehre nidis Ausídließendes; er Der Name Jefidi, den die Bewohner von Sinddar jebt verschmäht Nidíts und begiebt fid in der Hoffnung, die Slád sich beilegen; bedeutet, Unhanger des Jesida: So hieß nomlich seligkeit eines fünfrigen Lebens zu erlangen, in gewissem

Beiradre ein Arabijder Feldherr, der Hussein, den Enfef des Muhammed, unter den Sdus aller Doltcinen und aller Wesen, die er im iòdreie und die Familie Ali's mit großer Erbitterung verfolgte. Lande der Geister für mehrig hält. Daber jener toolide Haß zwischen Jesidi's und Mujelmannern. Wenn ein franfer Jesidio im Traume cin driftliches Selofter Der Mörder Kussein's wird von den gesidi's als der Stifter fieht, jo pilgert er nat seiner Genesung dabin, um dem Heiligen, ihrer: Sefte angesehen.

der ihn, wie er glaubt, gejund gemacht hat, dafür zu danfeli. Die gesidi's ertennen an, daß Gottes Barmberzigkeit eben Weniger Vertrauen identen sie den muhammedanisden Sans so unendlid jen, als seine Weisheit, und maden sid, auf diese torien. Fast in allen religidjen Materien stehen sie mit den Nus Prámisse geftúßt, leinen Strupel daraus, dem Satan gu buldis felmánnern in idoneidendem Kontraste. So g. 5. genießt der gen, weil sie mit Zuverside glauben, daß er eines Tages jammie Wein bei ihnen großer Verehrung; indem sie rrinten, hallen fle lide Ehren und Würden, deren er ob seines Ungehorsains' vers das Olas forgfáttig mit beiden Banden, und fallen einige Tropfen lustig geworden, wieder erhalten werde. „Warum" . ro fagen an die Erde, lo Pragen sie das Stück Erde, welches die cdle fie – w warum sollen wir den Teufel liftern? Warum zmijden Fidifigleit eingeiogen, anda dig weg und tragen es an einen Gott und einen geftürzten Engel treten? Erweist man dem Alls Ori, wo fein menschlider Fuß darauf erecen tann, barmherzigen einen Gefallen damit, wenn man einem Wesen Ein Stamm der Jesidi's hat die privilegirre Oshur des fludi, das er bestraft hat? Und fann es nicht dahin kommen, Grabes Sdeich Zefid's, ihres Stifrers. Das Oberhaupt dieses daß er ihm wieder verzeiht? Würdet ihr gegen einen berungnas Stainmes wird immer unter den Nachfommen des Arabilden deren Gånstling, den der Sultan vielleic idon morgen in seine Feldherrn gewatt. Man betraciet ibn als eine große und heitige Würde wieder einfeßt, den Degen sieben?"

Person; gludjelig der, dem es gelingt, ein abgelegtes Seleid des Die Lúrten in Mesopotamien inoriviren die Teufels: Verehs Heiligen zu erhalten, aus dem er ficts ein Schweißtud maden

Die 3efidi's", lo fagen fann! jein Plaß im Paradiese ist gleidiam idon numerirt, fre, fählen und wissen, daß fie in Folge ihrer Räubereien init Dieses angebetete Oberhaupt bar übrigens - merfiúrdig genug Verbreden und Berantwortung überladen find; darum fürchten - immer einen Souter zur Seite, ohne dessen Rath er nidis sie mit Recht nod mehr, als andere Sterbliche, die Qualen des unternehmen fann; denn nur dieser Schüler ist im Besige des enigen Feuers und bemühen sich um die Freundidafe des Sa: glorwürdigen Privilegiums, die Offenbarungen des Teufels zu tans, damit sie einst im Abgrand der Holle von ihm geschont empfangen. Er legt sich mit dem Baude úber den steinernen werden.“ Die Bocadrung, welde dieses fonderbare Volt dem Sarg des Sdheid Besid, und wdhrend des Schlummers, in den firften der Finfernig bewerst, ist wirllid unglaublid grof; fie er nun versinf oder zu versinten (meint, diftiri ihm der hollisde vermeiden so viel als möglich jedes Wort, dessen fidit andere Geist seine Drafel. Zuweilen laufen fich die 3cfidi's bei dem Meniden gegen den Satan bedienen, und wehe dem, der es prophesiiden Júngling ihre Pláne im Paradieje. wvagen wurde, im Lande der Sefidi's von dem bösen Prinsipe Einige Reijende habén behauptet, die Jesidi's fenen beschnit: defpeftirlich su reden! Er wurde ohne Gnade gesteinige." Wenn ten: dies ist ein grribuni; fie lassen sich nur dann beidneider, ihre Gefdafte fie in Turlijde Stadte führen, lo fann man ihnen wenn sie zum Jólam ábergehen. teinen großeren Schimpf anthun, als wenn man in ihrer Gegens Das Lesen, Sdrciben, Beren und Fasten werden von den wart den Teufel Iditert. Es ist don Sfter geschehen, daß leure Nadkommen der Marder als unnúße Dinge berradiler. Steine von dieser Sefte, die von der Dürfischen Behörde gerichtet wurs Bicherweisheit, sondern Scheid Jesid miro uns die Pforten des den, lieber den Tod erleiden, als die Phrase: „laanat bi 'scheitan". Paradiejes offnen" dies ist ihr Einwand, wenn man sie ob (Flu di dem Satan!) ausiprechen wollten.

ibrer Unwissenheit zur Rede stelle. Der Haß zwischen den Muhammedanern und den Verehrern Dies Wenige ist alles, was ich viber die Religion der Besis des Teufeis teigert, fid auf beiden Seiten bis zum wildesten di's erfahren können. Dhne Zideifel find uns viele Details nodi Fanariømur. Es giebt für den gefidi teine verdieniudere Sands verborgen, und vielleicht erfahren wir sie niemals, weil dicses lung, als einen Muselmann gu tooten; und der Lehrere ist ein Vole durdsaus tein literarisches Denmal beiße, aus dem ciit heiliger Rärtyrer, wenn er durch die Hand eines Gefidi fälte. Europder vollständige Kenntniß seiner Glaubens:Artifel zu schöfen Auch pflegen die Stanhalter von Diarbeir, Mussut und Mardin in Siande wdre. Nad unterwerfung der Jesidi's hat Hafiz seit undenllider Zeit unter den Sefidi's ihre Nachrichter zu wah: Paída forgfalrig nadsforschen lassen, ob sie Peine geschriebene len, um verurtheilte Muhammedaniide Berbreder einen Pars Dofumcnre bejářen; es ist aber Nidió vorgefunden worden. toreriod sterben zu lassen. Wenn das Öberhaupt der Zefidi's weniger Autoritat beribe,

no r , A mer i t a. so würde fein ganzes Volt zu dem Henter:Gewerbe fide drängen. Alle rechs Monate wählt man einen neuen Nachridrer. Hat der

Die Indianer Nord-Amerifa's“). Jefidi diefes für jo ehrenvolt und beilig geltende Amt niederges legt, so Pehrt er, von feinen Mitbúrgern bodo gefeiert, an den Die Verbreitung der Civilisation in Amerita findet, mie in hờusliden Heerde zurüdt; man bewundert ihn, man will ihn Europa, von Diten nad Westen und von Norden nad Súden Feher, ihn beraften; und find vollende einige Tropfen musets Matt. Die ersten Merlmale ihres Soriídrills zeigen sich unter manniden Blures auf seinen Stleidern gurúdgebtieben, rogers den Thieren, werde das Nahen der Eivitijasion eben so gut vors idoneidet man die Steider und vertheilt die einzelnen Lappen als herfühlen; wie den Ausbruch eines Ungewitters. Der Büffel wan: Pofitare Reliquien Wenn ein Jefidi durd die Hand eines Túrs dert aus- und hat schon alle Gegenden im Ofen des Miffissippi ten fällt, ohne geradt worden zu fenn, wird er, gegen die allges verlassen. Dies ist das erste Zeichen; das zweite ist das Summen meine Sitte, gang ftill begraben; seine ndoften Verwandten aber der Bienen. Sobald er diejeo hóri, dann weiß der Indianer, scheerer fid den Bart und laffen ihn nicht eher wieder wadieni daß die Meniden der Civilisation in der Nähe find. Er erivars bto die fürnenden Manen des Syingefoiedenen durch die Blues tet sie nicht, denn er Pennt das Edidal, das ilm bevorstebr. radie besdiftigt find.

@r refignirt, und mit seiner húte und seinen 50genbildern auf Ran findet unter diesem Volte herumschweifende Falirs, der Sculrer sieht er weit weg, um iil der Ferne Ruhe und die nur von Almosen (eben. Ein Fatir dirigirt gerdhnlich die Sicherheit au suchen. Staum ist er fort, so erscheinen zwei oder Veiden sfeierlioleiten; er richtet. den Todren cmpor, llopft ihm drei Amerifaner, die für fidi und ihre Familien ein paar elende mit der Haden and auf die rechte Wange und rage: ..Get Buiten bauen. Sie fallen die Baume um ihre Wohnungen, ing Paradies.com

machen den Boden urbar und verlaufen ihn, sobald die Anfiebe: Die Jefidtsi beharpien, der Teufet feny jest nodi eben so lung gedeitt, an weniger unternehmende landsleute, um weiter chön und majendtifd anguldauen, wie in der Zeit vor seinem gu jiehen und eine neue Ansiedelung zu gründer, die fie dann Falle. Sein Sombol ift eine solange. Die naut des 10ren wieder an Andere verlaufen. Bald beginnen die Stampje zidisden, Augufe it ihm vorzugsweife gebeittgr." In diefer Nacht verfam ihnen und der Indianern; man greife fid gegenseitig in fleinen mein Ais die gesidios aus den entferntefen Gegenden mit ihrer Gefechten an und bliebt Verträge ab. Dieje Verträge find dus! Frauen und bittern an den hobeur Berge Aboulafis; dreißig Lieues Fado frio por

von Mardin. Um Fafe dieses Berges befindet fio eine hohle von unermeffener Liefe, die bis zu den höllijden

Sadistehende Bemerkungen sind einem Aufsave in der Revue des deor

mondes entlebut, welcher mit Veug auf unseres Landsmannes, Dr. M. H. Regionen führen Foll.

Zuliug, ufittlide Zuftände von Nord-Amerita" gerdrieben ift. Den gedade: um die Mitternachtsstunde fapart fio das ganze Boll vor

ten Werte wird von dem Franzöfidhen Beurtheiter großes Lob gervendet ; der crwähnten Sydhle, in die man, zu Ehren der Firften der

er selbst ficht lidh jedod dadurch besonders veranlagt, ein starkes itnathema gegen die Angloomcritaniide Behandlung der Judianer auszusprechen.

Wertzeug, mit welchem der limeritaner sein Opfer gertritt. Hans

Mannigfaltige delos Gelellichaften, die zu diciem verabroeuungswerihen Bied zusammentreten, faufen den Indianern die felle ihrer Thiere ab - Sittlideleit der Dollander. Im Herbst des vorigen und geben ihnen dafür das Gift, das sie erst entnerven und dann

Jahres unternahm der Englander, Herr Chambers, eine Reife ausrotten muß. Vergebens suchen fie, das Ende voraussehend,

nad Holland und Belgien, um den Zustand des öffentlichen Uns sich gegen die traurigen Wirkungen des Branntweins, den man

terridis in diesen beiden Ländern, besonders in ersterem, lennen ihnen vertaufi, ju důßen. Man giebt ihnen denselben zu so

zu lernen und seinen Landsleuten dann die Resultate feiner Beobs niedrigen Preisen und in solchem Ueberfluß, daß sie der Versuchung

adtungen und Nachforschungen mitzutheilen. Diese find nun nidt ididerstehen Pónnen. Wenn sie auszuarien anfangen, so unter dem Ditel Tour in Holland and down the Rhine eridienen. gewinnt man ihre Häuptlinge und erlaufi ihren Berrath; dann Ueber den Charakter der Bevölterung von Holland, dessen bedeus treibt man fie aus ihrem Gebiet, indem man fick auf die Ber: tendste Siddie Herr Chambers der Reihe nad Duromustert, fälle träge beruft, die man ihnen durch List abgedrungen, und vers

er folgendes Urtheil: Im Allgemeinen ist der Hollander dußerst spridt ihnen, sie im Besib des Gebieis, das man ihnen noc, lafy

ordnungsliebend; von Scenen der Trunkenheit und nochrlicher uns nicht mehr zu beunruhigen. Aber sie wissen aus langer Erfab zudl, die jede bedeutende Stad Großbritaniens entwürdigen, ist in rung nur zu gut, wie viel ste auf diese Versprechungen und auf den Straßen der Hollandisden Städre nichts zu finden. Árge Bers die Bertrage, in welchen sie niedergeleg, find, ou geben haben. breden, wie Mord, Einbrud und Diebftahl, tommen sehr wenig Wie verifieden davon war und ist noch heute das Verfahren der

vor, und obgleich die Sidote während der Mártte von frems Missionaire. Diese Apostel der dristlichen Eivilisation dulden in

den angefüllt und dann eine Menge kostbarer Baaren oft gang den Dörfern, welche von befehrien Indianern bewohnt werden, unbewust auf den Straßen ausgelege kind, wird dodo hodox Peine Sdente. Sit es daher ein Wunder, daß der Name der selten etwas enrivendet. Wir mochten bei Tag oder bei Nadie Franzosen unter diesen wilden Si&mmen in großer Abung Reht, Qurd 096 didoreste Gedrange gehen, nie brauchten wir für und das der Indianer gern Französisch spride, während er das die Siderheit unserer Personen oder unseres Eigenthums bes Englisde haßt und sich oft Rells, als verstehe er és gar nidi?

forge su senn. Personen, die den Charakter der Holländer Die Engländer suchen die Eingebornen auszurotten, w&brend die gengu Pennen wollten, versicherten mir, 26 fehle dem Bolle Franzosen sich durch Ehen mit ihnen verbanden, woraus eine reinesweges an Begehrlisleit, und es würde diesen Trieb Bevollerung hervorgegangen ist, die sich durch ihren Unternehs

aud gewiß obne Sewissensstrupel befriedigen, wenn ihm nicht mungsgeist und durch eine herrlide Dereinigung der schönsten die Furtilosigteit vor den Folgen und die Siedheit abgingen, Eigenioaften augseidnet

. Dieses Benehmen der Umerikaner ist welde in Großbritanien zum Berbreden antreiben. Dies ist um jo barbarischer, als die Indianisden Stamme, die sie auf jedoch ein lower su entscheidender Punti, denn was dem Einen ihrem Wege fanden, für die Wohlthaten der Eivilisation viel für Mangel an Muth gilt, darin Pånnte ein Anderer wohl viele empfänglider waren, als die meisten von den Stammen, mit mehr moralisde Selbñbeberrfdung und die Frucht eincs fråbs welchen die Patholisdan Votter Súð-Europas in Amerila zusam jeitigen Souls und Religionss Unterridors finden. mentrafen. Und gleid wohl fand bier Vermisdung und Bers romelzung statt, dort Ausartung und Vernichtung. Da die Houston, die Haupestadt von Tera 8. Weber diesen

Jesuiten haben auf ihren Missionen in Paraguan, nachdem sie Ore theils ein Englisder Reiserider folgende interesante Norigen die Wilden jener Gegenden in Meniden umgewandelt, ein so mit: Wir erreidien die Stadt Purz vor Sonnenuntergang, und herrlides Bolt aus ihnen gemadhi, daß man nach dem Zeugniß id fand in einem guten Wirthshause ein Unterlommen. Behags aller Reisenden nie einen volllommneren Gesellsd aftszustand uns lid tann ich es nicht gerade nennen, aber doch gut; die Wirthin ter dem Monde gesehen. Diese Tharjaden zeigen, wie viel die ist eine vortrefflide Frau und die Gesellschaft angenehm und ges dristliche Civilisation vor der materiellen und eigennůßigen Civis bildet, aber das Haus hat, wie die meisten hiesigen Wohnungen, lisation der Anglo-Ameritaner voraus hat, und zugleidfind sie qud nicht eine einsige Fensterídeibe, po daß Wind und Regen hódolt ehrenvoll für die Romanisde Viller Familie, besonders die úberall bereindringen; mein Zimmer zum Beispiel hat gar kein Franzdfirde Nacion, die an der sireliden Ausbildung dieser Fenfter. Von meinem Lager aus Pann id die Deffnungen in Stamme lo großen Antheil hasie.

dem Dade zählen, durd welde 048 Licht bereinstrómt und bei Sobald die Indianer von dem Boden verdrängt find, wers feudrer Winerung narúrlid aus der Regen. Die Hauser sind den die Neger dahin verpflanzt. Höchst reiisam ist es, daß die nidis als rohe Bretter: Baraden, sehr wenige nur find anges widerlichste Aristokratie, die es geben kann, die der Farbe und ftridien. Meine Beurtelle besteht aus vier gang aus dem Groben der Haut, sich zu dem Voll geflüchiet hat, das jede andere, selbst gehauenen hölzernen Pfahlen, die auf dem Boden aufgepflange die des Geistes und der Bildung berbarini hat. Die Weißen find rind, und aus einigen Duerhdizern, worin ein Bett liegi, lo von einem blinden, fanatisden Haß gegen die idwarze Farbe inapp und idledt, wie id noch nie eines gefunden habe. und erfüllt. Wer nur einen Tropfen Negerblut in fich trági, ist der dieser Dre ist der Sig der Regierang. Die Yegislatur ist so eben Veradiung preisgegeben; für ihn sind die gårlichen und menschs hier versammelt; sie hält ihre Sibungen in einem großen hölzers lichen Gerébe nid)t da. Er ist Pein Mensd mehr, sondern ein nen Gebäude mit rob úbércún chien Wenden, die feinen Sims Lastthier. Man tauft und verlauft ihn wie ein Thier; man haben. Unter den Mitgliedern befinden sid einige ralenwolle junge peirsót ihn wie das Pferd am Pfluge; man Puppelt ihn mit Dinner und eine gute

Anzahl wohlgenährter Herren von reiferem einem Weibden zusammen, damit sie mehr Sllaven zur Welt Alter. Neulich begab ich mich gutem lever des Präsidenten lamar bringen. Wenn feine Frau ihn nicht 'mit Stindern berdenke, so und wurde diesem General vorgestellt. Seine Wohnung ist eine nimmt man sie ihm weg und giebt ihm eine andere. Man kleine einstodige Hütte, in der fid nur gidei enge Gesellschaftss zwingt ihn zum Ehebruch und zu unsittlichem Leben. Der Herr zimmer befinden. Das Mufit:Corps bestand aus fünf Individuen. selbst idandet reine Sllavinnen, um die Kinder, die er von ihnen In der Gejellidaft aber fand ich eben so viel Geschmad und bekommt, zu verkaufen. Man hat einen Prdsidenten der Ver; Modecon vereinigt, wie vielleicht bei irgend einer dhnlichen Ges einigten Staaten die Kinder seiner Unzudt auf den Markt führen legenheit in dem weißen Hause zu Washingion, und die Hoflidos seheit, und der Name dieses Mannes ist im Lande sehr geachier! Peitsformen bei dieser Ceremonie geugten von einer jo feinen Bils Man nimmt den Muttern die Tidrer, 'roenn sie dión find, dung, daß die bedranften Mittel, die man gur Befriedigung der fie der Prostitution preiszugeben. und aus Furcht, daß die Nes gewöhnlichen Lebensbedürfniffe hier vorfindct, gewaltig bagegen ger zuin Bewußtjenn ihrer Erniedrigung Pommen, laßt man nide abiteden. Damen, die an die größte Eleganz einer verfeinerten den Pleinsten Lichtstrahl su ihnen dringen. Das Gesek verbieter, Civilisation gewohnt find, wohnen hier in Baraden und erdulden fie zu unterrichten, aber sie zu bedimpfen und zu verderben, ift alle Unahnnehmlidsleiten und Mangel des Dries, ermuthige duro erlaubt.

den allgemeinen Unternehmungsgeist, der hier berricht, und duro Die, welche die Vereinigten Staaten besuche und Rudire die Aussicht auf túnftigen Wobliand und Lurus. 3d babe mebs haben, fragen sid, welden Ausgang diese Ungere tigleiten nebs rere Unterredungen mit dem Er: Presidenten General Houston, men werden. Alle stimmen darin überein, daß die Sllaverei gehabt, dem Derden dieses jugendlichen Staates. Er befehligte die Union mit den großen Gefahren bedroht, weil die Neger, die kleine Streitmade in der Schlacht von San Jacinto, und seine die sich auf foređenerregende Weise vermehren, guleßt den zahl: unvergleichliche Lapferkeit entschied das Schicksal der Republil, ins reidheren und forferen Theil der Bevollerung bilden werden. dem er den Meritanisen Präsidenten, General Santana, gefans Einige glauben, daß die Regierung der Vereinigten Staaten so gen nahm., General Houston sahit ungefähr 45 Jahr, sieht aber Plug Tenn wird; die Gefahr bei Zeiten gu beichwören. Wir, aus, als ware er idon úber 50. Er ist von etwas ercentrisdem die wir die Frage von ihrer moralischen und philosophischen Weren, geht mit gepudertem Haar und trägt ftets irgend etwas Šeite auffassen, wir glauben, daß die Regierung sich von dem an fid, was den Militair bejeifnet. Sein Benehmen gehört natürliden Lauf der Dinge fortziehen lassen wird, daß, sobald der alten Shule an, es ist dußerst höflich, fast ceremoniós, und erst Teras in die Union aufgenommen ist, was nicht lange mehr Alle, die ihn Pennen, sind entzudt von seiner Leutseligleit, wenn dauern Pann, und die Sklavenstaaten die Majorit&e im Kongreß fie aus seine Fehler iadeln. Niemand fann bei jeglidem

misis haben werden, fein Gegengewidt mehr der Habsucht und unges tairischen Unternehmen so sehr auf den Enthusiasmus der Nation rechtigkeit zugel anlegen wird, bis das Mas voll geworden und rechnen, wie General Houston. Sein Muth ist unbestreitbar, und eine Furchtbare Reaction die beleidigre Mendheit råden wird. fein Wesen ist ganz dazu geeignet, ihm als Feldherrn gebieteris Wir glauben an diesen Ausgang, wie wir an die Gerechtigleit. iden Einfluß zu verschaffen. Der Präsident Lamar ist außerors Gottes und an die Manifestation seiner Vorsehung in der Ges dentlid, beliebt. Er wird ohne Zweifel das Land zu hohem Ans (dichte glauben; denn noch nie bat das Verbrechen und die Uns sehen bringen, Seine Moralitat ijt über jeden Tadel erhaben, geredrigleit einem Volte lange genügt, und die Erfahrung hat sein Benehmen war fters mánnlid) und würdevoll, er hat ein uns gelehrt, welche Leiden der Völker warten, die die heiligsten sehr túdriges Kabinet zusammengestellt, und es ist teine Frage, Redie mit Fußen treten.

daß er das Wohl der Nation aufo befte wird zu fördern wifien.

um

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