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Je mehr Baudelot, fici der unbefangenen und herzlichen tauoren in Italien zwei neue Talente auf, welche auf dem bei Freude hingab, desto mehr vergaß er die Nadt, die immer weis ung von Molière, bei ihnen von Goldoni gebahnten Wege mit ier vorradre, und je ipdter es wurde, desto mehr dauderten die feftem Schritt weitergingen. Es sind dies Alberto Nora und der Frauen zusammen, denn Baudelor's Gegenwart allein entfernte Graf Giraud. idon jede Aussicht auf: Rettung. Man wußte, daß ihn sein Wort 3d werde mit dem Lefteren anfangen, der und fast anges. Harter' felfelte, als es stetten vermocht hätten. und übrigens that hårt. Er stammt von einer ursprünglich Französischen Familie ab, ja aud Jeder seine Schuldigleit, Baudelot und Hamelin. Har und seine Komodie, der Ajo nell' imbarazzo, welche auf mehreren melin, indem er Baudelor gum Feste 309, that dem Wohlfahriss Theatern von Paris mit vielem Beifall aufgeführt wurde, hat Aussdub leinen Sdaden, und der Wohlfahris. Ausschuß verlor ibni volforhümlider als seinen Nebenbuhler gemadt und ihm bei Pein Haar von Baudeloi's Haupt. Dieser war nie so leidens ung fast das Burgerreci verliehen, Giraud war für die Stomódie

daftlich und liebeglühend gewejen. Als er zum dritten Male geboren, und sein Beruf fiegie über alle Hinderniffe. Geboren mit der Königin des Festes, mit der blonden Braur, tangle, fühlte zu Nom, erzogen in Stoße einer strengen und frommen Familie, er ihre Pleine Hand in der seinigen erzittern, und auch er bebte; mußte Alles, was er jah, ihn vom Theater abwenden. Die denn als er einen Blick auf das Madden warf, jab er sie bleich Strenge reines Vaters, die Pedanterie und Unwissenheit seiner und ersterbend. , Was fehlt Ihnen, Eleonore?", fragte er; ,,was Lehrer hatten ihm die Wissensdafien und die Kúnste verbaßt ges fehlt Ihnen? Uus Barmherzigleit für Ihren Tánger, sintern Sie madr. Das wollte man und war bestandig bemüht, seinen nicht und werden Sie nidi bleich." - Sie wendere fid) zu deir Sohn auf fromme und ascetisde Uebungen hinzurichten; aber Fenstern, deren Vorhange leise schwanfren, und zeigte ihm den unglücklicher Weise fiel ein Bud in die Hande des jungen ersten Schein des Tages. ,,Was chur's?" sagle Baudelot;, der Sdülers. Dieses Buch ipar ein Band von Goldoni, der das Tag bricht herein. Ich habe die schönste Nachr meines Lebens ganze Wert der Lehrer verdarb.. Von diesem Augenblice an genossen. Ich habe Sie gesehen und sie geliebt, und id funn dagte der junge Giraud nur an das Theater, čo jhnen sagen, denn Sie wissen wohl, die Dodien lugen In seinem vierzehnten Jahre hatte er noc Pein Theater ges nidi. Nún leben Sie wohl, Eleonore. Senen Sie glüdlich sehen, und die erste Vorstellung, welcher er beiwohnte, war vie und empfangen Sie den Segen des Chouans." In der Bres einer Posie, welde im Refelrorium eines Benediétiner : Klosters ragnie war es Sitte, seine Tänzerin beim lebten Contres Tang dargestelli wurde. Es braucht wohl faum bemerft zu werden, auf die Stirn zu Púsien. Baudelor that es, und Eleonore wurde daß hier nur Mánner spielten. Das gweite Stúd, welches Gis ohnmáciig. Aber sie war so leidt gebaut, daß ihr Körper uns raud fab, wurde in einer Mädchens Pension von Frauen aufges beweglich in seiner Lage blieb, und ihre Stirn auf Baudelor's führt, welde, ohne ihre Kleider abzulegeii, einen Degen an die Lippen haftete.

Seite sterren und einen dreieckigen Hut aufregten, wenn sie in Als éleonore wieder zu lich tam, geleitete fie Baudelot an. Minnerrollen auferaten. Der junge Giraud hatte ungléd und ihren Plaz. Nun hieß sie diesen, sich an ihre Seite zu regen, war nod nidit daju gekommen, eine ordentliche Komödie gu und sagte zu ihm: „Es ist álles zum Aufbruch bereit; idon sehen, was ihn indeß nicht abhielt, solche im Geheimen ju roirrt man die Pferde an. In zwei Stunden bist Du toðı; alio idreiben, bis ihm der Tod seines Vaters, der in seinem jedes fliehe! Wenn Du willst, gehe id mit Dir. Man wird dann gehnten Jahre starb, erlaubre, sich seiner Neigung ungehindere nicht sagen, daß Did die Furcht wegtreibt. Wenn Du nicht zu überlassen. allein oder mit mir entfliehit, jo lege ich mich unter die Räder Nach einigen Jahren ausdauernden Studiums von Molière des Wagens, und Du wirst diber meinen entseelten Leichnam hins und Goldoni, trat der Graf Giraud mii reinem ersten Werle, wegfahren." Das sprach vie leise, fast lachelnd, ohne Baudelot l'Onestá non si vince, hervor, welches nad einander in Rom, anzusehen. Baudelor hórte nicht darauf, aber er betradrete sie Bologna und Ferrara aufgeführt wurde. Ueberall wurde dem juns mit einer unaussprechlidyen Freude. Als sie geendet hatte, ers gen Dichier lauter Beifall zu Theil, und dieser erste Erfolg ipornte wiederre er: „Sie wissen wohl, daß das nidi geht. Wenn ich den Dichter zu neuen Bemühungen 201; in den ndoften zwei frei wäre, sollten Sie Peinen anderen Gatten als mit, haben; Jahren erschienen secto delle stomödien von ihm, und feit dieser aber ich gehöre Niemand, weder mir, 110dh Ihnen. Also lebé Zeit glänzte er als Lustspieldioter ersten Ranges. wohl, mein lieber Engel, und wenn Du mich liebst, so gieb mir Vor Allem ging sein Bestreben dahiil, den Zusdauer zu ers diese Blume, die ich Dir aus meiner Hafı geschickt habe; gieb goben und zu erheitern, und er faßte úberall nur die pomisde fie mir wieder, Eleonore! das Blümchen bai Deinen Buren ges und heitere Seise auf. Molière strebie freilich noch nach idomůcs; es wird mir im Tode nahe jenni."

etwas anderem und ließ aus den burlesfeften und gewagtesten Prozlich errónte draußen ein lautes Gerdurd von Reitern Situationen eine belehrende und moralische Idee hervorgehen. und Pferden. Fast instinfrarrig bedien alle Frauen Baudelot mit Giraud ahmte übrigens rad), was er in seiner Nähe jah, und ihrein Stórper; aber es waren Baudelor's eigene Soldaten, die entnahm einen großen Theil seiner Sujets Anekdoten der das ihren Führer befreien wollten. Sie waren im Garten und ries maligen Zeit. Ein Abenteuer, welches fidgu Rom zugetragen fen: Baudelor! Baudelor!" Das Erstaunen der Chouang war barte, gai ihm die Idee zu seinen Gelosie per equivoco, ein ans groß, als sie ihren Führer, den sie mit Ketten belastet glaubten, deres die zu seiner Casa disabitata. Die Conversazione al bujo in der Mitte schöner Frauen, Festlich aufgepuße jaheni. Baude's verðanfie er der Erinneruing an eine liebsdaft mit einer jungen locis erste Frage war: , Waret Ihr im Taubenschlage?" Wilwe, und man behaupiet selbst, daß er in seinem beften ,,3a", lautete die Antwort;,,, mit dem haben wir angefangen. Sincte, imn Ajo nell'imbarazzo, seinen Vater und seinen Lehrer gege giebi's weder Taubenschlag noch Tauben."' ,,Wenn es nad, der Natur gezeidyllet habe. pich so verhalt", sagte Baudelore vid bin id ineines Worts ents Nachdein er in einigen seiner Werle die sentiinentalen und ledigt und frei. Dant, meine Braven." Hierauf 30g er reis romaniisden Sdópfungen, die iberipannten Dramen, welde nen mut ab und sagte wit sanfter Stimme: ,,Madame, empfangen Damals in Deutschland und theilweise auch in Franfreich so bes Sie die Dantjagungen Ihres Gefangenen." Baudelor forderte liebe waren, verspotter halle, wollte er zeigen, daß diele Gattung einen Wageni. Man lagie ihm, daß draußen einer angespanne die leidyreste voli allen jer), und er verfaßte zu diesem Zwede stehe. Jest bemerkte auch Baudelor reinen Wirth, der mit seinen , l’Ingenua ingannata, l'Innocente in pericolo und la Frenetica eigenen Striden gebunden war. „Capitain Hamelin", sagte'er, compassionevole. Bei dieser Streiferei auf ein fremdes Gebiet Dienst für Dienst; nur erlauben Sie mir, Ihre Bande zu zers wollte er indeß nich seine ihm eigenthúmliche Weise aufgeben, schneiden, state fie zu lösen. Sie sollen Niemand mehr dienen." und er versuchte, das Lachen mit den' Thránen, das Komische Als Eleonore fich von ihrer Ueberraschung erholt hatte, fuhr mit dem Ernften zu verinischen. Der Erfolg seiner Stúde Baudelor foro: ,,Capitain Hamelin, wir leben in einer traurigen tduichie ihn nicht über ihren Werth. Er gestand reibst, daß dies Zeit, welche bejonders får Verlobnisse sehr ungünstig ist. Man ser Versud glüdlider als llug gewesen sen, und gab bald diese weiß niemals, ob man nicht am Morgen durd, einen Feind, deil Bastards Garrung auf, um guim reinen Komijden jurúdjukehren. man bewachen foll, oder am Abend durch eindringende Feinde Da indeß die meisten Dinge nicht frei von Mißbrauch bleiben, gestort wird. Sieben Sie also gefälligt Ihre Hodgeit auf. iu tam man sagen, daß er aud, hier oft zu weit ging und, um Žhre Braut bittet Sie selbst darum. Mein edles Fraulein, ers der Menge zu gefalleni, mit Farfen Farben auftrug. lauben Sie u118 arment Chouang, Sie, nad Ihrem Sdlose Sehr selten verfiel in diesen Fehler sein Nebenbuhler, Alberto zurückzugeleiten?"

Nota. Dieser hing mehr der Moral als der Heiterkeit an und Bald jagten die jungen Chouang im Galopp davon. Die dhnelte etwas den jungen Leuten, welche die Frauen zwar armen Kinder, sie sollten die Sonne nicht lange mehr rehen! wegen ihres vernunftigen und gesegren Betragens nicht zu tadeln Sie alle wurden an demselben Tage und in derselben Schladt, wagen, denen sie aber gern zuweilen ein kleines Unredit vers in welcher Cathelineau, der Vater, fiel, gerodret. Es giebt indeß geben würden. Menschen, denen der Tod nichis anhaben lanın. Baudelot von Geboren zu Turin am Ende des vergangenen Jahrhunderts, Dairval wurde nicht gerodret, obgleich er die Vendee nicht einen zeigre Alberto Nora (chon früh eine lebhafie Neigung für Mos Augenblid verließ. Äls rein Vaterland nicht mehr mit Blut liere und Goldoni. Ungeacret er die Rechte stuðirie, verfaßte überschwemmt war, heirathete er Eleonore von Mailln, und der er in seinem funfzehnten Jahre eine Komödie in fünf Álten. Es Capitain Hamelin unterzeichnete den kontrakt als Municipalit&to war damals die Zeit Napoleon's, und Piemont gehörte zu Frant's Adjunftus.

Bules 3 alin. reich. Nora wurde Substitue des Kaiserlichen Profurarors ju
Oncelli, und dieses Amt hielt ihn nicht ab,

seiner Neigung für g tali e n.

die Poesie zu folgen. Schon hatte er die Marquise von Gange gedidorei, welche wenig Glúd machte. Im Jahre 1808 ließ er

darin i priini Passi al mal Costume, im Jahre 1809 il Progettista, Der Graf Giraud und Alberto Nota.

il nuovo Ricco und erwas später eines Teiner besten Werte, ií Von Scribc.

Filosofo celibe, aufführen.

Nota hatte eine Ehe aus Neigung geschlossen, welche nider Zin Anfange des vorigen Jahrhunderis, als Picard, Erienne lo glúklid war wie die Ehen auf dem Theater. Er theilie und Duval das Scepter der Siomédie in Franfreich fahrten, . hicrin 048 Schical Molière's. Die Störung feines häuslichen

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Glůcké trieb ihn aus seinem Vaterlande und gab feiner Seele den verschiedenen Breitegraden, unter welden sie angefertigt {piegeln. Napoleon's Fall zwang ihn, nad Curin gurúczukehren. idnitt, den er graphiid darstellte

. Um zu sehen, ob die Annahme Es fonnte deinen, als ob die traurigen Begebenheiten, deren einer Periode von 56 Jahren sich hier bestätige, sebte er, da der Zeuge er war, ihn hätten zu Tragödien begeistern múffen; aber Umfang der Ziffern nicht mehr erlaubte, die 21 ersten Jahre des

. , Am glüdlichsten ist er, wenn er Italien nicht verlaßt, weniger, von 1759 bis 1779 unter einander und eben so die ersten 21 Jahre wenn er in fremde Lånder streift. Hier ist er nicht mehr an des von 1815 ab folgenden Cyflus, also die von 1815 bis 1835 feiner Stelle, und er fühlt sic beengt, wie der Bewohner der und in der That fand fich, daß die beiden Linien, die hieraus Proving in der Hauptstadt.

entstanden, einander ziemlich parallel waren, oder mit anderen Zu Neapel ließ er im Jahre 1817 die Donna ambiziosa und Worten, daß die Getraides Preise in den Jahren von 1759 bis zu Turin im Jahre 1818 die Lusinghiera aufführen; etwas später 1779 auf ähnliche Weise gestiegen und gefallen fenen, wie in in derselben Stadt la Costanza rara, die ihm nichts als Kummer den Jahren 1815 bis 1835, und daß demnach die Temperatur: und Verfolgungen eintrug. In diesem Stúde gab nämlich ein wedsel in dem Anfangs - Cyflus der einen Periode dem der fode Franzose zu verstehen, daß der strenge Winter in Rußland wenig genden entsprechen. ftens zur Hälfte an dem Unglück der Franzsfischen Armee Squid So sowierig der Gegenstand und so unvollfommen natürlid fer. Der Raffische Gejandie erhob dagegen Reclamationen, und das Verfahren ist, hegt doch Herr Everest die Ueberzeugung, daß das Stück wurde verboten. Ein anderes Mal wurde sein Stúd, in den Temperatur Veränderungen der verschiedenen şahre eine la Fiera, verboten, weil ein Schauspieler sich die Freiheit ges gewisse Regelmäßigkeit stattfindet, und darum wünsdt er, daß nommen hatte, einige Stellen zu improvisiren. Eine genauere man die direkten Beobachtungen vervielfältige und überall authens Prüfung erwies indeß die Unschuld Nora's, und das Stück wurde tijde Register von den Getraide: Preisen halte, indem er glaubt, wieder erlaubt.

daß diese Mittel zur Löfung einer Frage führen konnten, welche Nota's hervorstechende Eigenschaft ist die Einfacheit und nicht bloß für den Gelehrten Interesse hat, sondern au in der Natürlich feit; in seinen Werken findet man nichts Unstößiges, politijden und socialen Dekonomie außerordentlid wichtig wäre. niots Unwahrscheinlides, nichts Uebertriebenes. Nirgends sucht er den Effekt auf Kosten der Wahrheit, und man findet bei ihm

Ma n nigfaltig e s. weder Ueberraschungen nod Theater Coups. Er hat freilid, auch die mit diesen Eigenschaften verbundenen Fehler. Die Einfach - Mehmet Ali unter den So warzen pon Senngar: heit des Sujers bringt es mit sich, daß die Lösung meistens vors Als der Vicefðnig von Aegypten im vorigen Jahre eine Reise ausgesehen werden Pann; die Regelmäßigleit der Handlung streift na den Bergwerfen von Fagoglu (spr. Fasolju) in den Bodys oft an Kälte. Wie der Graf Giraud für komische Stoffe, lo hat landen des oberen Nillaufs unternahm, Pam er auch nad Sens er eine besondere Vorliebe für ernste. Er sucht nicht den Zu: naar, dem Zweiflußgebiete (Mesopotamien), wo einst das alte schauer zum Lachen zu bringen, sondern das Lachen Pommt von Meroe gestanden, dessen Denkmåler noch jeßt in einigen impos selbst, aus der Entwickelung und dem Gegensaße der Charaktere. fanten Ruinen vorhanden sind, das jedoch seit Jahrtausenden Wie Molière, lucht er das Komisde in der Situation, und wie Peine Kultur mehr gesehen. Die Ulemas und Sheils der fåmmy Règnard, fucht der Graf Giraud es in Wortspielen und Wißen.lich zum Islam sich belennenden idwarzen Einwohner von Giraud hat mehr Geist, Nota mehr Verstand. Der erste gefälle Sennaar begrüßten den Paída, indem sie ihm Ehrenkleider, mehr beim ersten Anblic, der Andere gewinnt bei jeder Vors als das übliche Gastgeschenk, brachten, Mehmed Ali nahm diese stellung. Der Verfasser ,des Hofmeisters in Aengsten" hat die Gelegenheit wahr, den idwarzen Herren einige Moral su predis Originalitat voraus, der Verfasser des ehrlosen Philosophen" gen und sie zur Nachahmung der Aegyptischen Kultur aufzufors den moralischen Zwed. Giraud's Stil ist zuweilen verworren oern, einer Kultur, die freilid, so weit sie die Fellahs- und ans und inforrelt, aber lebendig, malerisc. Nota's Ausdrucksweise dere nichtprivilegirte Einwohner Hegyptens betrifft, eben nicht ermangelt der Warme, aber sie ist Plar, anmuthig, elegant, und sehr beneidenswerth ist Indessen konnte der Biçekönig diese feiner seiner Borgånger har forrefter und reiner geschrieben. Schattenseite seines Civilisations-Gemäldes mit Recht hier ignoris

ren, eben so wie er auch von den Spuren einer tausendjáhrigen England.

Kultur, die sich in diesen wilden Landsdaften findet, Peine Notiz

nahm. Der didaftische Vortrag, den er bei dieser Gelegenheit Zur Witterungskunde.

hielt, ist in der That ungemein charakteristisch, und wir theilen

ihn hier nad dem Beridte mit, der åber die Reise des Pafchas Der Englisde Geistliche Everest glaubt, das Geseb gefunden in Cůrlischer und Französischer Sprade in Kahira erschienen ist. zu haben, nach welchem dieselbe Temperatur der Jahre und die Mehmet Uli sagte: „Die Völker der anderen Welttheile waren selbe Witterung in bestimmten Perioden wiederkehrt. Schon einst wild, wie ihr; fie hatten Führer, und duro beharrlidhe suchungen aber das šilima von Indien herausgegeben und das einen Kopf, ihr habt Hånde, wie sie, folgt also ihrem Beispiele, durd nicht bloß über die meteorologischen Phenomene dieser arbeitet, und ihr werdet eu auch zu ihrer Bildung aufs wins großen

Halbinjet ein belleres Licht verbreitet, sondern audy einiges gen. Ihr werdet große Reichthümer erwerben und Genuffe jur Lofung der Frage beigetragen, ob die Wedsel, welde diese Posten, die ihr jeßt wegen eurer tiefen Unwissenheit nicht einmal Phảnomene åberall darbieren, ganz zufällig und milllårlich, oder ahnet. Eud fehlt nichts, um dies zu erreiden. Ihr habe große ob sie einem bestimmten periodischen Geses unterworfen sind. - Lánderstredeu, Walder und Chiere; die Bevóferung ist zahlreich,

Unter Anderem hat er den bedeutenden Einfluß, den die die Männer sind start, die Weiber fruchtbar. Bis beute hattet Mondphasen auf die meteprologischen Verhältnisse in Delhi und ihr noch Peinen Führer; jebt habt ihr einen solden gefunden. 30 Stalfutta ausüben, in einer früheren Arbeit dargethan und dann felbst bin dieser Führer; ich werde euch der Civilisation, dem die Hypothese aufgestellt, daß die vollständige Umlaufszeit der Glød entgegenzutreiben wissen. Die Welt ist in fanf Theile Temperatur: Veränderungen in den verschiedenen Jahren drei getheilt; der, den ihr bewohnet, heißt Afrila. In allen Gegens Mondcyleln oder 56 Jahre betrage.

deni, mit Ausnahme der eurigen, shaßt man den Werth der. Die Wahrheit dieser Annahme auf direktem Wege zu prüfen, Arbeit, man hat Liebe am Guten und Nüßlichen, man ist dem war nicht möglid, weil alle meteorologische Studien verhalenib: Handel mit Leidenschaft zugethan, denn er bringe Reiớthum, mdßig noch sehr jung find; dod Herr Everest versuchte, dies auf Genuß, Ruhm; dod dies find Worte, deren Bedeutung ihr einem Umwege zu erreichen. Es gelang ihm nämlich nach vielen nicht einmal versteht. Aegypten ist nicht fehr groß, aber durch Anstrengungen, fic von den veridiedensten Gegenden des 311 die Arbeit und die Industrie seiner Bewohner ist es reich und dischen Gebiets die Listen der Getraide - Preise jedes Jahres, so wird es noch mehr werden. Die entfernten Nationen Pennen hoo hinauf als möglich, zu verschaffen. Diese Dokumente, obses. Das Land Sennaar aber, das noc zwanzigmal größer ist gleid jahtreid und voller Interesse, find doch nicht so vollständig als Aegypten, erzeugt fast gar nichts, weil seine Einwohner und befriedigend, als man wünsden fðnnte; die meisten gehen faul find, als wären fie codi an leib und Seele. Wisset, daß nicht über das Jahr 1806 hinauf zwolf Listen reichen bis 1792, die Arbeit Alles bringt, und daß man ohne sie nichts erlangt." fünf bis 1750 und nur zwei bis 1723. Audy fonnten fie nicht Se. Hoh. versuďte (io fährt der Aegyptische Bericht fort), als aus Offentlichen und authentischen Registern, sondern nur aus den er dies sagte, ihnen diese Fundamentalmarime begreiflich 34. Rechnungsbüchern der Kaufleute und anderen dhnlichen Quellen machen. Dur. Érzählungen und ihnen verstandliche Gleidnisse genommen werden, und daher sind fte viďt durchaus zuverldffig, wußte der Vicefônig fie von dem Nußen des Acerbaues und des besonders die diteren Epochen. Auch muß man bedenfen, Handels zu überzeugen. Sie gestanden ein, daß sie in einer daß, da die

vollkommene Oberherrschaft der-Engländer in Suidien vollfommenen unwissenheit lebien, und dußerten den Wunsch, erft seit dem Jahre 1806 datirt, vor dieser Zeit das Land rids im Aegypten zu sehen. ,,Sehen ist eins und verstehen ein ans Zustand des Fauftreches befand und bestandig von Armees Corps deres", erwiederte Se. Hob. wollt ihr eure Kinder nach Aegyps Durchzogen ward, welche unter der Anführung von Condottieris ten piden, so werde ich sie erndhren und Pleiden, sie sollen in das Land verheerten und plunderten. Oft wurden auch die Korns den Soulen, die ich gründete, unterrichtet werden, und wenn sie håndler von den verschiedenen Regierungen gezwungen, ihre groß geworden und Kenntnisse erlangt haben, dann wird es mir Waare zu einem Preise zu verkaufen, den ihre Willeur oder das die größte Genugthuung fenn, sie wieder in eure Arme zurückzus Geschrei des hungernden Psbels ihnen vorsárieb.

senden." Alle Seifs versprachen, ihre Kinder nach Aegypten Nachdem Herr Everest alle diese Umstände, durd welche die zu schicken, und der mådhtigste Sheil des Landes, Abd El-Kader, Angaben über die Fruchtbarkeit eines Jahres so unsicher werden, sagte: „Hoheit, ich habe keine Kinder, aber ich dice dir den offen dargelegt, theilte er seine Listen in fünf große Linien nach Sohn meines Bruders."

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Berlin, gedr 11 ct bei A. 19. Ha 1) 11. Preis des Jahrganges (Berlin, in der Erpedition Dir gelasmeinen reusitten Staats: Zeitung, io nie bei allen Königl. Posts

Aemter ohne Grohma) creareuli. Cour.

Inbalts - Verzeichniß.

Spanie 11.

August: Die Heilquellen und Badeorte (93). Dante's

Leben, von Cesare Balbo (95). Zur Chronil der Sinderbewahrs
September: Cordova, feine Geldichte und seine Demo: Anstalten (97).
mater. [Uus Bentley's Miscellany) (105).

Sepcember: Das Studium der Hebrúiiden Sprade und
november: Palma, die Hauptpadt der Insel Majorka (142). der Hebräischen Dentmdler aus dem Mittelalter bei den Staliánis

Ichen und Galigiiden Juden (108). Literaris des Leben im Königs

reich Neapel (112).
frantreid.

7ovember: Die Jtalianische Sejelliduft. · Von dem Biblios

philen P. L. Jacob (136). Kom im Sommer. Mittbeilungen
Juli: Das Polignacide Ministerium und die Hammern.

eines Deuilden (143).
Rad der Histoire de la Révolution de 1830 (78). Peter der
Große in Frantreid (78). Leiden eines Journalisten in der Frans

Dezember: Die Frauen in Jialien. Von dem Bibliopbilen
zofisden Proving (80). Galliens lebier heidnisder Søriftsteller,

P. K. Jacob (151).
Rutilius Numarianus. Von Ampere (83). Charlore Corday.
Dom Vicomte von Connn (84). Der Blumist. Von Alphong

Ma I i A.
Starr (85). Die Aijisen. Von Cormenin (86). Erinnerungen an
den Herzog von Bassano. Von Charlotte von Sor (87). 301 Auguft: Maltefiste Sprúdomórter (96).
icpiene Entjagung (90). Bibliographiide Mirtheilungen.
August: Biard's Atelier (92). Des Vicomte von Larodes

England
foucauld Pilgerfahre nach Górz (94). Eine Spazierfabri in die
Umgegend von Paris. Von Leon Goglan (95). Birgii im Mies Juli: Einige Berichtigungen über die Solador von Waters
telalter (96). Die öffentlicben ldoen als Mertzeichen der Civilis 1oo. Aus dem United Service Journal (81). Urfaden des Sintens
sation. Von Eugene Briffault (97). Herr Viennier. Eine autos verderbens in Irland. Von Guftav de Beaumont (81). Das
biographiide Skizze (98). Geidiote eines Prefierluden: Degene, Leben des Admiral Auson. Nach der Edinburgh Review (86).
Von E. N. von Si. Nilaire (99). Ein Bild der Bretagne. Aus Gegenwartiger Zustand der Russiden, Nordameritanisden, Frans
brieflicper Mittheilung eines talianers (102). Žalob Sobieski in sófiden und Britischen Seemadr. Nach dem United Service
Paris (104). Bibliographide Mitteilungen.

Journal (87). Berigtigungen des dem United Service Journal
September: Geographie der Frangfilden Sprade (105).

entnommenen Arrifels : „Einige Beridrigungen über die Sdlade
Der 27., 28. und 29. Juli 1830, in Paris. Nach der Histoire de

von Waterloo (90). Bibliographiide Rittheilungen.
France pendant la dernière année de la Restauration (108). Guie August: Neueste Gaben der Englisden Literatur (93).
und roledore Gedanten. Von Alphons Karr (110). Verhandluns Philarèie Shasles úber den Roman der Bulwersden Ehe (94).
gen des Pariser Polizeis Gerid 16. J. Der Flajjijde Vagabund. Memoiren der Herzogin von Marlborough (98). Die Engländer
II. Ein Ehemann, der auf seine ehre haio (115). Sidonius auf Reisen (101). Lady Esher Stanhope, die Königin von Pals
Apollinaris, der erste christliche Didier Gallienis (116). Franzos mora. Von Henri Cornille (103). Der Herzog von Steni, Varer
firme Bühnendidrer und ihr Berhaimniß zu den Schauspielern der Königin Victoria (104). Bibliographiide Ninheilungen.
(117). Bibliograpide Mirtheidungen.

September: Die Vergnügungen der Englander jebe und
Oktober: Beaumarcais und die Schauspieler seiner Zeit ehedem. Von Theodor Hool (106). Der Englander außer dem
(118). Bibliographie (118). Der Runfelrúbens Zuder in Frants Haule (111). Die Moralitat des Magens (112). Bibliogra.
reich (119). George Sand's Vorrede zur neuen telia (120). Aus phiide Mirteilungen.
dem Leben der Gallo - Romer und der Gothen des fúnfren Jahrs
hunderne. Von 3. 3. Ampère (121). Die lohns Literatur der

Oktober: Shellen's Vorídlage zur Regeneration des Mens
frangosen. Die Pariser Frudatbåndlerin (121). Gläubiger und

dengeidlechts (118). Biograpbilde Notijen aber James Watt
Šouldner. Von Raspail (126). Der Franzdjiide Beamie (127).

(129). Ueber den Umfang des Diebeshandrderles in den Englijden
Die Julis Revolution und der Herzog pon Orleans. Nach der Histoire

Grafídj afren (130).
de France pendant la dernière année de la Restauration (128). november: Biographisde Notizen über James Watt.
november: Der Spelulant (132). Die Søredenszeit in

Zweirer Artifel (131). Zur Statistil der Verbreden in England
der Bretagne. Das Soloß la nunaudaie. Dom E. Souvestre

(133). Nusjúge aus dem Notizbude eines Argies. Der Anpodons
(133). Bibliographie (135). Edgar Ruiner über das Wesen

drift (134). Zwei Englide Damens Portraits. Bon Boj Diddens.
der Sunft
. Erster Urripel (138). Zweiter Arripel (139). Napos

1. Der Blaustrumpf. II. Die junge Naturforiderin (138). Weber
leon's Esprit (140). Die Ulteribúmer-von Dinan (143). Biblios

den Geist des Englijden Zeiiworio (142).
graphisde Mittheilungen.

Dezember: Die Temperatur der Inseln Jersen und Guernsen
Dezember: Einige Tage im südliden Frankreich. I. {non

(141). Die heutige und die frühere Engliide Romans Literatur.
und Uvignon (144). Aus dem Leben eines Diplomaten (145).

Bei Gelegenheit des Jad Sheppard, von Ainsworth (148).
Der Handlunges Reisende (146). Das Journàliesen in Frankreid.

Theodor förner's Andenten in England (154).
1. Janin's Apologie des journalismus (147). Bibliographie
(148). dir und Parseille (149). Die Sdarenjeiren des Jour:

Holland.
natiómur. U18 Replie auf Zanin's Apologie (130). Stijzen aus
dem Jagdleben (132). Toulon (153).

Juli: Ein Bild des heutigen Amfterdam. Bon August

Orioulo (78).
talic M.

September: P. W. van Heusde. Eine biographische

Sfijje (114).
Juli: Giuseppe Mincia, der die Lunbumme (89). Bes

Ortober: Die Hollandisden Armen Solonicen. Bon Don

1

Juli: Lüttide und seine Denkmåler (82). Lüttid und feine Dentmåler. Zweiter Ariilel (90).

Auguft: Lüttid und seine Dentmåler. Dritter Artifel (103).

September: Lårtid und seine Dentmdler. Vierter Urtitel (110). Fünfter Artitel (117). Sedofter Artilet (118).

november: fúrtid und seine Dentmåler. Siebenter Artikel (131). Lärrido zur Zeit des Abfalls der Niederlande (139).

Udolpb Barrot (141).

Dezember: Canton im Jahre 1838. Von Adolph Barrot. 1. Unfunft in Canton (145). II. Saftoreien und Bajars (146). UI. Gdrien und Europdilde frauen (147). IV. Die dußere Stadi.

Consumtion und Gewerbe (148). V. Die Haniften oder Hongs Laufleute (149). VI. Ein Buddhifisches Kloster (150). VI. Die Borse und andere offentlide Drie (152). VIII. Das Dpiumhays und die Neuvermahlten. ix. Eine Hinridtung (153). X. Ein Chinefides Diner (154). Der Handel mit China und Englands Derbáliniffe zu diesem Lande. Von Ad. Barrot (155). Ueber die Möglidteit einer Eroberung China's. Don W. Scott (156).

Ungarn.

91 rien.

Juli: Siume und seine Umgegend (79).

Dezember: Die Ungarisde (Magyariíde) Sprade. Von 3. Odott (155).

Spolen.

Juli: Die Dalbinsel Soren und ihre Beroobner (88).
August: Der Aussdßige und das Sraui Euicunculli (100).
Oktober: Die orientalischen Angelegenheiten (127),

november: Der Soran. [Nad der Foreign Quarterly Review] (137)

Auguft: Die berühmtesten Polnisden driftfeller des lebten Jahrhunderts. Von Stanislaus Sogmian. I. Ignas Stras fiali (91.) II. Udam Naruszewicz. III. Stanislaus Erembejli (102). Bibliograpbilde Mittheilungen.

September: IV. Bojeph Sinmanowsli (107).

Oktober: Abenteuer eines Polniiden Edelmanns (128). Napoleon als Gesengeber des Derzogthumb Waribau (129) First Albredo Sianislaw Radziwill" (130). Bibliographiide Riubeilungen.

november: 3fabella Czartorpilla (136). Der Auffand in der ulraile im Jahre 1768 (141).

Igier. Juli: Algiers neueste Berlodnerungen. Bon einem Frans josen (79)

Dezember: Ein Blick auf die Frangsniden Niederlaungen in Afrika (156).

Aeg Pte n.

Rußland.

Juli: Die Soneestúrme des Ruiniden Winters. Von 3. . Stobl (80).

August: Petersburger Straßens Ausruf. Bon 3. 6. Sohl (92). Handelsbahnen und Waarens Transporre in Rußland. Von Derselben (102). Bibliographisde Mittheilungen.

Oktober: Die Rurpiden Slofter. Von 3. O. Stobl (125). faiser Alerander nad der Belegung Moslau's durd die Frans josen (126)

Vovember: Theehduser und Restaurationen in Moslau. Von 3. G. Stohl (132). Segeliel, oder der Don Quiroie des 191en Jahrhunderis (135).

Juli: Ferlini's Nadgrabungen in Nubien (84).

August: Sennaar und Sordofan. Nad Dr. Ferlini (99). Soliman Parda. Dom Marsdall Marmon (100). Die Wüfte Sorulta. Žum erstenmale geidbildert von Dr. Josepb Ferlini aut Bologna (ior).

September: Badegebrdude des Orients. Rad 4. Dumas uud u. Daujais (114).

November: Ueber den Weinbau, das Weinpressen und das Aufbewahren des Weins bei den alten Uegoprern. Vom Generals Lieutenant v. Minutoli. (Hierbei eine lithograpóirte Tafel) (140).

Dezember: Mchmed Ali und Aegypten (154).

Afrifa.

Oktober: Santi Helena und Napoleon's Grab. 1838 (125).

Griechenland.

Nord : M mer i t a.

Juli: Die älteren Reisen in Griechenland. Nad der Quarterly Review (85).

Siirtei.

Juli: Die Indianer Nord, Amerila's (83).

September: Die Armee der Vereinigten Staaten. Nad Capt. Marryat (109).

Oktober: Eine Fahrt von Havre nad New York. Uus den Briefen eines jungen Deursden (123).

Dezember: 3. F. Cooper als Geldidroldreiber (144). Die Quellen des Walulla in Florida (151).

Juli: Kurdistan und seine Bewohner (82).

Auguft: Die Familie Sultan Mahmud's. Aus d'Aubignac's Turquie moderne (94).

September: Ein Rusliches Urtheil über Sultan Mahmud (106). Sturdistan, Malaria und Basis Parda. Von B. Poujous lat (109). Die Engländer im Bosporus (116).

Oktober: Dic Raja's in der Isrlei. Ben B. Morpurgo (120). Zweiter Urrifel: die Armenier (121). Dritter Urrilet: die juden (122). Vierter Artifel: die Grieden (123).

November: Die Dampfbbie in der Dürfei (135).

W eft in die 11. novemberi, Die dienende Sclaffe in den Solonieen (137).

Sandwich 6 : Inel 11.

September: Die Sandwid8. Inseln (113).

# au farien September: Neueste Reisen nad Georgien und dem Staus Pajus (107)

Wuftralien.

Auguft: Die Sandmids 3nseln. Bon Adolphe Barrot, Frangoli dem Sonsul für Indien und China (96).

Oft indien. Juli: Rendidit Singh und das Pendidab. Aus briefliser Mitbeilung eines Britisden Diplomaten (89).

September: Das Britis de Reid in Indien. Von dem Somediiden Gejandien, Grafen Bjórnstjerna (115).

Oktober: Die Frauen der Hindus (122).

Mannigfaltige 6.
Juli: Dombopathie in NordAmeril a. - Orthopddides.

Europdide Giraffen. -- Beridtigung. - Aus Stocholm. Pædagogisdes. – Seemanno literatur. - Die Weisheit in Codes: dngften. - Aerztlice Dobren deine. – Washingtons Charalter. Ginlich leit der Hollander. Houston, die Haupifadt von Deras.

Englisches Urtheit über Tieds Novellen. - Frango Aide Muntes rung der Deuilden somponisten. – Erinnerungen an Paul und Virginie. - Bayon in Floreng. - Die Chineftide Flotte.

6 bin a.

September: Erlebnisse eines Franadfilden Miffionairs in Canton (111).

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