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Mein err", sprad Marech, als er in das gerdumigfie von jest an waren Herr und Madame Earían die einzigen Wes Zimmer eines der uns beinbarsten Hvujer rat, vido důrfie Ihnen fen, an denen er nod Interesse nahm. Was aber für ihn ein wohl nicht ganz unbefalili jepn. 30 bin General Marcel. Gegenstand tiefen Somerges war die polinjdhe Umwälzung Fraulein von Souland, die ich einst von einem graßlisen Code in Franfreich mufie dies nicer seine Freunde, als edie Rogus errertete und die mir sheurer ist, ais mein Leben, fagi mir, daß liften, mit juudigender Freude erfüllen? n Mein', fprad er zu fich Sie mit ihr veriprocou find; júr mich ist alles, was fie sagt, felbit,, ,,es jen fern von mir, das id die Rube und das Glúc ein Befehl, jogar diejes traurige Wort, weldes meine liebsten des wurdigen Paares mit eigenen Irútfinn und Mißmuth Flore!" Hoffnungen gang verniidret. Hier Reb' ich vor Ihnen,, Sie um Er besdios, fie nicht wieder gu besuden und nicht mebr an fie eniideidung in diejer Sabe zu bitten; denn ich würde eine ju (dyreiben. langer dauernde Ungewißheit nid eriragen fónnen."

Die Suille, welche auf die Rúdlehr der Bourbonen folgre, ...vr Herrsin, iprad der begünstigte Liebhaber, renghre Ges wurde, wie Jedermann weiß, durch das Mifvergnügen des ris ichidie, die lo id underbar und so innig mit der meiner Cousine litairs und durch Bonaparte's Entweidung von Eiba gar bald perfnápft ist, war mir idon Idulgere Beit befannt – 3hre edle unterbrochen. Man kann sich leicht denfen, daß Graf Marcely Freimaibigleit goingi mic, gang aufridrig zu reden. Bi habe den der ErsKuijer so hoher Gunft gewürdigt hatte, fica beeilie, Ihre ganze Korrespondeng mit meiner Braut gelejen; He Consuls die Núcfehr seiner Adler an Franfreidyo Kuiten zu begrüßen. iirie mich bei jedem Briefe, der an sie bestimine war, und ich Noc vor Bonaparte's Entweichung war Herr von Cassan, bitie oft Gelegenheit, die edle Uneigennisigleit Ihrer Neigung der Gemahl des eheinaligen Fräulein von sonland, nato Paris zu bewundern. Was Sie heute gethan, beweist, wie ridrig meine berufen werden, und hatte gur Veivlinung fir alles, was er im Meinung von Ihnen gewejen.vn

Dienste, der Königlichen Sache. erlitten, ein nidor unwichriges ,, Wool", veriepie der General; unter solchen Umftanden Ami erhalten. Unter deß famen die hundert Tage – ihnen folgte inue 3onen daran gelegen senn, Ihre Hochzeit baldmöglidt su der glorreide Triumph Wellingtou's bei Warcrloo und die Vers feiern warum haben sie so lange damit gejógeri?"

barung des Generals Bonararte. Weldes Sdhitial drohre W.Ehe meine Braut Sie wieder geichen und Ihnen über aber dem Grafen Mareel, der gleid reinem Gebieter verwandet Attes Aufftárung gegeben hatte, fablie jie sich nicht frei genug, und überwunden wurde?. Man bejduldigte ihn der Theilnahme einen jo enricheidenden Soriti ju thun. Sie wollie durdaus erst an einer geheimen Veridwörung, die wir hier nicht weiter zu 3hre Einwilligung haben. Sind Sie bereit, General, Jhrc edels beleuchten brauchen, deren Folgen aber Frantreido tange zu bes mithigen Handlungen mit diejem Segen zu frónen?"

flagen bätte. 3a", forad Warcel tief bewegli allein es muß gleid ges Sobald Frau von Sajan erfuhr, daß ihr Bejcißer, er, bent fibeben. - Jit babe Fassung gewonnen, Begleiten Sie mid fie Deben und Besizhum virdanite, in Gefahr idwebie, fagie ihr au Fraulein von Doulaid - mein Dvier is gebradt, allein ide Herz ihr, wie pe bandein joilie. vert von Cañiair befleidere rein Ponir nid dabei verweilen. Kommen Sie - lassen Sie es heure verantwortlid)es Amt in Paris; seine Gattint aber mobnie auf dem gejdhehen hören Sie ihr Jawore 'in meinem Beifenn.!! Lande, mit der Erziehung ihrer Kinder beschafrigt. Sie riß fich

Sie gingen mit einander nad der Wohnung des Frauleins; von dem rrauten streije los und fuhr mit Erıra Pont nach der das Verlobniß wurde erneuert, und es fehlte nur noch die' hochs Haupistada. Als ihr Mann sie erblidte, errierh er gleit Sext geiliche Weihe, um das Glúd des jungen Paares vollftandig ju Beweggrund ihrer plóglichen Anfunft. maden. In weniger als einer Wode führte Marcel Das Fraus ,,General Marcel', sagte er, vit lowet angefage lein von Bouland suunn Traus Altar. Er blieb ruhig und gefaßt; bist gefominen, um ihni ju befreien. = 3d will Dir Hülfe leis tein Seelentampf wurde in ihın bemerllid, bis die Trauung ften;

aber ich jagę Dir, daß es mit ihin nid)t besser Reht, als vollzogen war.

init Nen oder babédonére. Er hat bittere persónlide Feinde art i Sie werden glädlid jenn", sprach es mit Mopfendem Hers der jebigen Regierung. Id braidye Dir nicht erst zu verfidern, gen und feuchtem duge, die die Neuvermdhlten ihm gegenüber daß er wenigstens auf einen Freund rechnen kann.. Hunder. ,,Sie múljen glüdlich senn -- dies ift ineinte (iebite Frau von Caffan fonnte auf diese großmuthige Heusetung Hoffnung, mein angelegentliditer Wunid. Ich habe Sie, nur mit einem Miindedrud alltvoriert

. Sie beruhios, Peine Zeit Madaine, mit dem Manne Ihrer Wahl vereinige gejeben ju verlieren, um den Aufenthalt doe Freundes zu entdefen. Dies leben Sic wohl, und denlen Sie zuweilen an der ungliidliden war jedoch feine leidre Luigabe. Bei Marcel'o alten Waffent Marcel."

gefährten wurde sie mit Kálie angehört; und erfundigte file fiets Syerr und Frau von Caffan denn Friiulein von Souland nad Mirteln, die einen guten Erfolg wahrscheinlich maden tontti war jest Frau von Sallan geworden - jtúrgien ihrem cdeln Wohls cen, so erhielt fie feine Antwurt. @!dlidi, als sie foon nahe tbater weinend in die Arme. Er umarmie sie Adrtlich; allein daran war, an der Möglichleit des Getingens ju dergiveifeln der Anblic ihres Glútes Poftere ihm zu viel. Er ging wieder endedre ihr einer der frúteren Adjutanten des Generals, der jur Arinee.

jeinern Chef not mit Liebe anhing und an der Lauterteit ihrét Eilf Jahre derfloffen seit dieser edlen. Hufopferung und übfidien feine Biveifet hegte, den Namen der Person, welche Ichmerzlichen Erennung eilf Jahre friegerischer Chdeigleil. drog aller Watjamkeit der Polizei, Den Muih gehabt hatte, bem Marcel foc im Westen und Norden - bei Austerlin und vor Angeiduldigia ein ív! su geftarten. Hur mit großer Behuts Saragona bei Wien und an der Mosima. Er wurde Divis sumfeit und Vorsicht gelangte Frau von Casian an den beseid sions: Sencral und erhielt den Titel eines Grafen. Scin Brief: neren Ort. mcdiel mit Frau von Cafian erlite in dieser Periode, wie man Sobald der Graf pie jur Dhar der Dacoftube, in welder er fic denten Palill, große Unterbredungen; allein die weniger bersteckt ivar, hereinreten jaly, fuhr er von seinem drmlicca Las Briefe, die er empning, madiren ihm Freude, wo eit fie von dein ger empor, felirzie ihr enigegen und rief mit freudeftrahlenders ebelichen Glücfe des Paares und von der dankbaren. Gesinnung Antiik: Jege lam dus Shifjal mir nidro mehr anbaben! des Mannes jeugren.

30h Pummere mid) um nidils mehr Sie haben inid nicht über die ganze Herrlid leie des Grafen Marcel und feines wertafen, und ich bin befriedigt.“ Sebieters follie durch Wellingcon's gewaltigen Arm geririminere Inn, Ad!"'"' rief Frau von Calfani nomas habe ich dein får werden; das Brisisdc. neer besiegte, unaufhalifam vordringend, die Sie gethan 35 bill nicht durub Flammen und Gefalte hierher erleichten und lampfgebreiten Sireiter des Hjurpators, und die

gekominen

habe nicht dem Tode getrost, um Ihr Leben Ju Niederlagen der Franzóljden Truppen folgren einander Schlag rerren, ivie Sie dit jenem verhungaroolien Tage für mich ger auf Schlag. Uuslándiche Krieger überflusheten den lange jungs ihar. 3 Poinmé tlür, um, ivo moglids, cine alie Soud abjus frodulid) gebliebenen Boden Franpreide.

tragcil. Werden Sie notil ghr Leben derjenigen anvetirauch Alle dieje Wetjel des Glaces beunruhigten errn und Mus die Ihnen das eigene Lebeu verdaittaa * ,,Giriger Engel", dame Casian nur in so weit, als Graf Marcel dabei beiheilige sprait der General, auf die Striee fallend; ,,Jhrer id meterliden ison fonnie. Sie hatte geitaudert bei den Gefahren, die er auf Sorge Ihrem Eifer Shrer Erricht vertroue id mid son Ruslands Soneefeldern und über den Flutten der Heresina bes ganjein Bergeir." ITW So fotgan Sie mir ned in diefent fehen müssen; allein fie fúrhrere' noch weit mehr die Wirkung, Augcublim in der ndichfien eiunde kann es schon ju ipat lenn weldie der Sturz des Staisere, der ihn geehrt und ausgezeichnete Fondé's Soergen fénnen on ilyen Wufenthalt"...

auf sein Gemiich haben mußie.

rolf id aber hingehen?" fagte der General, die Entschloffenheit Der auf usurpation gegründete Saiserihron Búrste; aber

seiner Freundin bein andernd. 111/Zu uns; in meines Garten Graf Marcel war Einer von den streng gewißhenlafien, unbeug: Spans ein Aweilen utd dann mit uns auf unseren friedlid en tands famen Arihiingern Napoleon's, die sich fühn auf das Wrat feiner fil di posrden Sie fider fennt. Nen, labédonère uno dit Donostic joutlammerién. Er verließ Fontainebleau nidir chjer, tebrigent, welche an den neuesten Ereigniffen Theil genomtrent 6i6 tein Saijer mehr in Franfreich war.

erivarren ihr Urheil. Ich will sie von einem omdhiiden Todt Wdhrend der eilf Jahre, die seit dem Tage verstriden,

an retien es in meine Paidt, mein Fello Sie gehören mire welchem Mareel jenes edle Opfer gebracht, war eine große Vers ani, dent Sie find ungladiii?"11 anderung, in ibm pongegangen. Die Liebe erfatlie sein fer Die 6.fuipage ilsres Garten, die in der an Roßenden Swait nicht mehr, obgleid feine Freundicraft und Korbathtung für wartere, förderie fie Beidt itaeh deffen Hotinang. Da Herr Don Madame Caffar lo tief und innig blieben, wie vordem. "Huds Caffan dem Hamie der Bourbonen und weideutig ergebeit war, so fein Ehrgeiz hatte eine andere sidrung genommen. Er fátte haute rein politischer Gegiter in felirein Aufe midis ju befúrdos die Unndherung der Wurs und die Rudwirfungen vieler: ten, bis er ihn mit gartner Gelegeriffe it mad der Vendee mito empfangenen Wunden er wurde ernst und gebautenpoll und nehmen konnte. Der Verio wotne vom 20. März begleitere feine bulb wendere fide fein Geift einer anderen der poti iden Sphare g!!.

heldenmichige Boídáserin und ihren Garten nad ihrem Landfine. 2:28 Slůct verließ ihn auch in dem neuen Berufe nicho: und

Diarcel" gewann seine verlorene Belterecht im Sretje der

edelsten Freunde allmdiig wieder. Er woonte hier unter dem um die Zeit der Throneniiagung Napoleon's war Graf Marcel Namen eines cnifernten Dermanden der Frau von Euffan, der jo hoch gefellt af ein Under han es: nur regu Pami. Mit dem viele Jahre emigrire gervertir. Seit Name wurde nadurals in S'urge des ljurpators verlor Murcet seine neue 2Búrde; und die Amuestie inis eingeid lojjen, die der König aus freien Suiden

bewilligte. Als aber die Ereigniffe vom 3ahre 1830 diejenigen, 43 Nummern. In der tenien Nimmer beißt es: ,,Alles in ers die mai 1813 verworfen hante, au Madt und Anjchen brachten, Riópit; dus Soredens. Syytein gegen das Voit it an der Lage86 wies Marcel jedes prafris de Aint, das man ihm gweijen wollie, ordnung. Es ist nici inebr getarrei, su ipreben; es in riitt von fich

mehr gestattet, si lejen; es ist nicht mehr gejarret, du denten. Er lebt noc jebe vorgerücft an Jabren und von zahls Es ist nicht mehr vergónni, ju lugeit, daß mail Teider; es ijt reiden Wunden mehr als vom Alter gebeuge. Die meiste Zeit nicht mehr vergo.nl, 64 wiederholen, daß wir unter der Herrs verbringt er in Frau von Sufian's Familienfreije, und oft gedens saft der forectingiten Inrannen leben. Es ist nicht mehr ers ten dieje vortrefflichen Freunde ihrer früheren Shidjale. Dieje luubi, seinen Sumerz aug judrúden, wenn unjere Henter uns Erinnerungen füllen ihr Auge mit Ehránen; wie jelisam aber gerfleijden, wenn sie ftitireije uniere suckenden Slieder gers auch die Ereignisse waren, auf welche sie ofrer zurüctominen, reißen; es ist niche mehr erlaubt, dieie Barbaren um weniger jedenfalls dienen sie zum Beweije, daß es in dieser großen und soredlide Qualen zu bitten, um weniger ausgeiudhre Marrerni, gerduichvollen Welt nod etidas Besseres und Herrlideres giebt, um einen inilderen und raiuteren Tod. Es ist nicht mehr ers als der Rubm das Mitleid mit Unglúklido en.

laubt, du sagen, daß die Konstantinopolitanijhe Geiebgebung, im (N. M. M.) Vergleich mit den Verordnungen unjerer madibabenden Senas

loren, geindsigt und milde in u. f. pr."

10)" „Journal de la Savonette Républicaine", von Labenette,

wie der Tirel jage, zum Gebrauc uimillender Depuirien und Die Presse während der Revolutionszeit.

solcher, die das Vaterland verrathen mollen. Es eribien Ende Bweiter Artitel.)

1792 und 1793; 18 Nummern. Probe: ,,Meiner Treu, it balie

es nicht mehr aus! Beißt das nidt, a.f eine roma dvolle Weije Wollte man eine Mfrenrer: Gedichte der Presse enriverfen,

mit unserer Leichtgläubigfeit spielen? Die Armee unier Dumous so würde diese Zeit reidhe Beiträge dazu liefern. Wir wollen ries, welche 12,000 Mann aus sechs Dörfern veriagi hut, tvar indeß nur die Blaner derselben aufiolager, um einige Proben alio unrichibar? Eine jolohe Stricgribrang ist mir nie vorgekoms daraus zu geben.

men. Der Pump dringi nur darum in das feindliche Land und 1) ,,Actes des Apôtres", herausgegeben von Pelletier, Champes Idßt feine Garnijon hinter fich, weil er ansere Eruppen swisden meb, Lauraigais, Rivarol, Régnier, d'Auvorme, Béville, Langlois, gwei Feuer bringen und durch eine Riedertage den fremden Bergasse und Anderen; sie beginnen 1789 und wurden im Driober

Truppen Gelegenheit geben will, auf Paris vorzubringen, in 1791 zu Grabe getragen, in Genfbeit cires Königliden Befehls. das ihnen die Hungersnoch und die Enfábrung des Königs Der Projpelius geigi das Motto:

nad diejem (toreitlichen Shlage Eingang verlibaffen múffen." Quid domini facieut, cum talia audent furos !

11) ,,Journal de Louis XVI. et de son peuple” oder „lo Liberté, gaité, démocratie royale.

Défenseur de l'Autel, du Trône et de la Patrie”; 9 Binde. Die erste Lieferung ist datire vom Jahre 0 der Freiheit und bes Angefarigen im Jahre 1790 und eingegangen mit dem Sølufse tirelt: Die ,,Actes des Apôtres, begonnen am Tage der Todien der Ponstituirenden Versammlung. Diese Zeiisdrift ist laum noch und beendigi am Tage der Reinigung.“ Das Werf besteht aus aufzufinden. Sie ist ganz im Geiste ihres Motio's: ,,Ein eins 10 Binden und di Nummern, in Gangen 311 Nummern. In siger Golt, ein einziger Stónig", gehalten. Rummer 28, S. 13 heißt es: „Ludwig war vor einem halben 12) „La lanterne de Diogène", Jahr Xii, drei Nummern. Jahre Herr von 24,000,000 Unteribanen, und jeht ist er der Probe: ,, Von Freiheit der Prefie fann nur dann die Rede leon, einzige intertban von 24,000,000 Kónigen. Jeri fragt es fido wenn man denjenigen, welche die Made in anden haben, unges nur, wie diese Nation von Porentaren die Grangen von jo vielen ftraft mißfallen darf. Sonst ist sie eine Chimére." Reichen absteden wird, und wie der Unterthan fo vielen Kónigen 13) ,,Journal des Amis", von Claude Faudet, Bischof von geborden soll?"

Calvados, vom 1. Januar bis zum 15. Juni 1793; 2 Binde. 2) „Actions Héroïques", von Léonard Bourdon und Thibeaus Diese Zeitschrift, die jest jelten aufzutreiben ist, begann während deau, im zweiten Jahre der Republik, 5 Nummern.

der Zeit des schrecklichen Kampfes zwijden der Gironde und der 3) „A Deux Liards, à deux liards mon journal!"... Bes Partei, die am 31. Mai 1793 triumpbirie. Man findet in ders gann am 1. Dtrober 1791 und hórre am 11. August 1792 auf selben merihvolle Nachweise. Mit Nummer drei nahm es den Titel an: „le Babillard national,

(Solus folgt.) journal à deux liards". Mit Nummer zehn erideint wieder der Frábere Titel. Im Ganzen zahlte es 7 Monate von 30 Nummern und einen von 27, Es beginnt folgendermaßen: „Mir follen

Mannigfaltige B. wenige Zeilen genügen, um mich mii den Arbeiten der Nationals Berjaminlung befannt zu machen. Sie hat ihr Debüt auf dem

Janin's Shriften. Die neueste Sammlung von Theater der Neitbahn gemacht, am 1. Dltober 1791, im dritten

Zules Janin's Bagatellen ist unter dem Titel ,,Saratoiben" Jahre der Empórung, in gemeiner Sprache im Jahre 1791;

(Les Catacoinbes) eri hienen, vermuthlid nur, damit sich die Lejer sodann hat sie ihre Vollmadren in zwei Tagen geprüft, dreimal

über die Wahl des Direld, der in der Ihar nicht die entfernteite geschworen, den Stónig, die Nationals Gardë, das Publifum ges höhnt, die Minister geidmaht und 150,000 Fr. gewonnen. Die

Beziehung zum Inhalt hat, die Kópfe gerbrechen. Auf feine

eigene Lebensbeschreibung folgt unmittelbar die des berüchtigien Bersammlung har darauf verzichtet, ehrenwerth und gechri ju

Marquis von Sade, eines Urenfeis der von Petrarfa gefeierien renn. Es ist erfreulid), zu sehen, daß fie fid selbst Gereditigkeit Laura von Sade, der nicht bloß dieser Ahnfrau, sondern aud widerfahren loft. Unsere Revolutionnaire find stolz darauf, daß

des Namens Menit uberhaupt unwürdig war. Die Verworfens die Welt sich so weit für sie interessire, daß fie Aile gehängt ju beit dieses Sorififtellerø, der es fic sur Aufgabe gejeßt harte, sehen wúnidir." 4) „L'Aristocratie enchainée et surveillée par le peuple”.

durch seine rohmußigen Søriften ganz Frantreit, und besonders

das weibliche Seidleche, eben so zu erlefiisliten, wie er und Der Titel jag! wohl genug.

seine Genossen es bereits waren, wird zwar von Janin auf vers 3) „Le Défenseur de la Constitution", von Mar. Robespierre; diente Weise gebrandmarft, dod liebt felbft an diejer Darstellung 12 Hefte, vom 1. Juni bis zum 10. August 1792. Das Journal noch immer $11098 von der efelhafien Brutalitat des Gegens wurde dann forigelegt bis zum 15. Märs in 22 Lieferungen unter dem Titel: Briefe Mar. Robespierre's, Mitglied des Franzó, für die leser des Magazing" in unsere feuiche Deuilde Mutters

Kandes, und wir móbien uns um Peinen Preis enejchließen, fie fiiden Nationals convents, an seine Kommittenten".

sprade ju übertragen. Um nicht immer als leidorferriger Feuilles c) ,,Déjeuner patriotique du Peuple", vom 20. 3anuar bis

tonist ju erideinen, giebt ung Herr Janin in diesen Båndchen zum 3. April 1791." 7) „Le Démocrite Français", von Madame Renneri, vom

auch von seinen flarniden Oymnasial Studien eine Probe, indern

er Martial, Perronius und Apuleius gum Gegenstande einer 8. Ventose bis zum 8. Prairial des Jahres VII; 88 Nummern,

geistreiden Phantasie macht. Nebenbei wird aus åber Beets 8) „Echo du Palais Royal" oder „Courrier des Cafés”; 1790.

hoven, Albrecht Dürer und Holbein man fteht, Janin ist mit Motto: In nova fert animus. Probe: ,,In den legien Tagen har einemmale ein Verehrer der Deursden Sunft geworden über man in der Nähe des Louvre ein außerst gefährliches wildes

Marie Antoinette und die früh verstorbene Persogin Marie von Thier entdedt. Die Naturforscher behaupren, es sen dasselbe, Wirttemberg, úber Alfred Johannot und George Sand, turgum was die Alten Ministerium nannten. Es hat eine verführerische über alles und noch einige andere Dinge" gesprochen. In Stimme und einen verschlungenen Gang; Alles, was es anfaßt, Belgien sollen bereits drei veridiedene Naddruder damit bes wird in Gift verwandelt; obgleid, seine Geftale anziehend ist haftige renn, diese ,,Sataomben“, jeder auf seine Weise, redor Aloft fie dod Schreden ein. Diejenigen, die es verídlingen will, iddiig auszubeuten. sucht es einzuschläfern, und wenn es fie berdubt sieht, zerfleisdi es fle. Seit einigen Monaten richtet es große Verwüstungen au. Philosophiides. In Paris ist ro eben eine mlathos Man hat, bemerti, daß es eine entschiedene Vorliebe für junge lische Philosophie der Geschicles (Philosophie catholique de früchie hat, besonders für einen Baum, der aus Neu i England l'histoire) vom Baron Aler. Guiraud erschienen. Der Revue de bierher verpflanzt ist. Dieser seltene Baum hat die tostbare Paris zufolge, hátte der Verf. in den biblijden Sagen die hiftos Eigenschaft, eingerostete poliisde Uebel auszuroiten u. l. 10." rische Formel aller Dottrinen aufgefunden, welche die Wiffen,

9) ,Journal de la Liberté de la Presse", von Baboeuf, vom schaft anerkennt. Uud, eine eigene Kosmogonie soll der Berf. 17. Fructidor des Jahres II bis zum 5. Floréal des Jahres IV; aufitellen, doch wird fomohl hieråber, als über jene mofterioje

hiftoriide formel", in der uns vorliegenden Anzeige nidote *) S. Nr. 70 des ,,Magazing",

Niberes gesagt.

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rierteljährlich, 3 Thlr. für das ganze Jahr, obne Er bobung, in allen Theilen der Preußischen Monarchie.

Gipedition (Friedrift-Straße Nr. 72); in der Proving so wie im Auslande bei den

Wobdobl. peft. Hemtern,

für die

Literatur

des Ausland e 8.

M 73.

Berlin, Mittwo dy den 19. Juni

1839.

Pánftigen Große des Menschengeldledis fonnen fúr die Fragen fra nire i dh.

der Gegenwart eine ungerechie Geringsddpung ein floßen, gegen

die man fic waffnen muß. Der Mensd ift nici da, um fide Geschichtliche Gegenfäße unserer Zeit.

von den Fragen, die seine Zeit bewegen, auszudließen, um fid Bon Terminier.

den Sorgen und Gerdaften zu entziehen. Auf der anderen Seite

múffen unwissenheit, unreife unsidren, falde Andauungen Die Große unserer Zeit ist eine unbefreitbare Thatsade, leiden dafelidoe Erbitterung erzeugen, die nur mit der Unwillens aber eine ungewöhnlide, denn fie beruht auf einem Widersprude. heit selbst aufgehoben werden fann, durd Berichtigung der Bors: Der Glaube und der Zweifel theilen fid in die Gegenwart, und úrtheile, durch weitere Verbreitung des unterridis. Die Gleidos. fie lämpfen um die Herridafi in dem Menschen und in der gültigteit in politisder Beziehung muß also durch die Uebung Welt der Erscheinungen. Der Glaube ruhe auf dem Grunde der der Bernunft selbst belámpft werden, und denen, die da wissen, Dinge; der Zweifel falle über die Form und die Mittel ber. So muß gejagwerden, daß fie auch wollen müssen; diejenigen, die glaubt in der politisden Welt die Gesellsdaft-an ihre Zukunft da nicht wissen, müssen belehre werden, denn der politisde Fanas und ihre Kraft, und das Bewußtsenn, welches sie über sich selbst tismus wird durch das lidhi versdeuchi. erlangt hat, idßt die Furcht nidi auflommen, daß sie eines gés Man darf sich weder verwundern noch seufsen, wenn man waltsamen Codes Perben oder tangiam hinsieden werde. Wird in den Reihen des Voltes, in die das Licht noch nicht gedrungen aber die Frage nach der besten gesellshaftlichen Berfassung, in ist, ungeredhre Anflagen gegen gewisse gefellichaftliche Einrics welcher sich dieses ungerförbare Leben manifestiren roll, aufges tungen, gegen gewisse Regierungsformen vernimmt. Das Dole worfen, so tritt der zweifel ein. Wir, die wir so viele Reihen bei uldigt nur, weil es nicht genug weiß; man unterridle. es individueller Charaliere und gesellschaftlicher Gestaltungen auf besser, und es wird anfangen, gerecht zu werden. Man flare einander haben folgen sehen, wir seinen Baum noch an die es" auf und zeige ihm auf eine einfache Weise, was im Leben Menschen und die Institutionen zu glauben; ohne Vertrauen des Menden und der Gesellschaften nothwendig, was moglid lassen wir sie gewahren und fich fortbilden, wie wir sie ohne ist; man lasse es mit Handen greifen, daß sein Glid oder uns Ueberrasdung fallen sehen.

glůd nicht von dieser oder jener gesellschaftlichen Einrichtung Bemerkenswerth ist es, daß wir alle über die Grundgefeße abhängi; daß die Bedingungen der Arbeit, der Wohlstand der einig, über die daraus abzuleitenden Folgerungen sehr verídies Arbeiter, der Reidthum der Nation aus höheren Urjaden hers dener Ansicht sind. Wer bestreitet, daß die Französische Gesells fließen als aus dem Getriebe der Parteien, und daß die frieds daft wesentlich demofratilo ift? Welder Sorifefteller, welcher liden Fortschritte der Gesellschaft mehr Glüc verbreiten, als ihre Publizist hat nidt anerkannt, daß die Demofratie die hervors Bermúrfnisse und ihr umsturs. In dem allgemeinen Zuge der springendste Ericheinung von allen ist, in deren Mitte wir leben? Welt, Ulles einer vernånfrigen Erörterung, zu unterwerfen, darf Åber wie dußert sich diese Demofratie? Muß ihr Fortschritt bes man Peine halbe Maßregeln ergreifen, noch da einen Halipunet schleunigt oder gehemmt werden? Muß nicht ihr umfidhgreifen machen wollen, wo es nicht angeht. Da man angefangen hat, nad der Entwickelung ihres Geistes geregelt, ihre Madi nad fidh an die. Vernunft des Volls zu wenden, so muß man diese der Summe ihrer Stenntnisse und Einñidten abgemessen werden? Bernunft audwürdig behandeln, glauben, daß fie Alles begrei: Ueber alle Fragen der Zeit, der Form, der Wege und Mittel sind fen Pann, und zwar nidi bloß die groben Thaisachen, sondern wir um ro veridiedenerer Anfidi, als wir im Grunde Alle dies auch die feineren und weniger augenfälligen Wahrheiten, wenn selbe Ueberzeugung ndhren. Unsere Meinungsverschiedenheit ers fie nur im Grunde llar find. Glaubt man z. B., daß es sehr ideint um so großer, als die Unterschiede geringer sind, und cwer jern würde, ungebildeten, aber

geradsinnigen Menschen unsere Leidenschaften sind oft um so entbrannier, als die Fragen begreiflich zu machen, wie weit die Kraft gewijfer politisder geringfügiger, die Shatrirungen unmerklicher sind. Indeß giebt Formen reicht, und wo ihre Dhnmadt beginni? Des man vers és Augenblide, wo der Geist, wieder zu der Ruhe gelangend, nůnfriger Weise von ihnen erwarten fann und was fie unfähig welde die unerldßliche Bedingung des Begriffs der Wahrheit ist, find, zu leisten? Wollte man leugnen, daß diese unterscheidungen das Unbegründete dieser Zwiftigleiten und Befehbungen erfennt, von der Bernunft des Volles gefaßt werden Ponnten, so würde wo er begreift, daß der Entwicelung der Gesells aft, wie der man die Staatswissensdaft zur Unthårigleit verdammen, und Natur, ewige Gesebe vorgeschrieben find, welche weder zurůdges durch eine traurige, aber nothwendige sonsequens würde man zu drångt noch bejáleunigt werden tónnen, und daß die menschliche dem Solusie gelangen, das es beffer ren, ivenn dus Pole gar

Thátigkeit, welche im Einllange mit diesen Gejezen so médrig nidhis, als wenn es halb wisse, und daß es in Geschic des und so edel erscheint, ihre wurde und ihre Macht verliert, wenn menschlichen Geschlecis liege, auf den Widerfinn hinauszulom: fie gegen dieselben anzuldmpfen versuchi.

men. Dieser Fall fann aber nicht eintreten, und die Wissenschaft Es giebt noch einen Grund, welcher beim Anblid unserer wird über den politischen Fanatismus triumphiren, wie fie aber politischen Kämpfe und Zudungen auf die Lippe des Denfers ein den religiosen den Sieg davongetragen hai. Wie hat es der Lacheln des Zweifels und des unglaubens lockt; es ist dies das Menschengeist angefangen, um das Ansehen der Vernunft im Bewußtsenn des Fortschritts selbst, welchen die Menschheit durd Reiche der Jocen und der religiosen Leidensaften wieder auf, die uebung ihrer geistigen und phyfilden Strafte erstrebt, dieses zurichten? Äls der doristliche Glaube die modernen Nationen, lo Fortidrites, der auch die moralisden Schwierigleiten, die uns zu sagen, aufgeidugi und ihnen die ersten Begriffe der Sittlidis beengen, auf eine fiegreiche Weise 10sen muß. Wenn man bes teit beigebracht hatte, blieb er eine Zeit lang im Besite einer denkt, daß in Zukunft die Unters diede, welche die verschiedenen absoluten Herrschaft;' es war die Folge und der Preis seiner Cheile desselben Standes, welche die Bólfer und die beiden Wohlihaten, daß man ihn eine Zeit lang als die einzige und Halbfugeln von einander icheiden, nach einem nicht zu berechs heilige Quelle der möglichen Neigungen und Gedanken des nenden Verhdltnisse abnehmen müssen, daß diese umgestaltung Mendengeschledis hinnahm. Almlig fand man indeß Beuys eine immer wassende Steigerung der Bevöllerung und der Pros nisse eines früheren Lebens, Spuren einer Geschichte, welche duction herbeiführen muß, lo kómme man dahin, die Gegenwart nicht den Stempel des Evangeliums trug, Brudsúde, welche als eineri Durchgangspunte, als einen Uebergang, defien Folgen Peine Aehnlichkeit mit dem christlichen Urbilde botell. Zugleich man fich gefallen lassen muß, aber für den man sich eben nicht stiegen neue Gedanken in einzelnen Menschen auf, und die Eigens sehr begeistern wird, su betrachten. Unstreitig muß man diese ihümlichkeit des modernen Denpenis erzeugte sich in dem Augens Stimmung des Geistes und diese Aufforderung zur Gleichgültig blide, wo die weltliche Majeftat des Alterthums wieder aus dem Peit und Trägheit belámpfen, aber wir können ihr Dasenn nicht Grabe erstieg. Anfangs erfannte man weder das gemeinschafts hindern und sie niche abhalten, auf unser Gefühl und unsere Vers liche Band noch die besondere Bedeutung beider Bewegungen; nunft einzustürmen.

aber dieselben gingen immer fore, und das war das Wesentlide. Die Aufgabe der Vernunf, ist es also jebe, fich zwischen der Spdter fing man an, a118 den Arbeiten der neueren Philosophie Gleidgültigleit und dem Fanatismus, zwischen der Entmuthigung und der Gelehrsamkeit

den Soluß zu ziehen, das das Denten und der Ueberspanntheit einen Weg zu bahnen. Die Wissenschaft, nicht vom chriftlichen Glauben abhange, und daß die Wahrheit,

eine allseitige Würdigung der Vergangenheit wie der Elemente, sowohl die metaphnische als die moralische, auf welder das les "welche die Gesellschaft bilden, eine lebhafte Vorahnung der zus ben des Meniden und der Völfer ruhi, eine selbftitandige rep.

Range Sample find geliefert worden, um uns in den Belio múdfiges, sondern etwas Bufdlliges, Gema dies. Er war gleichs dieses Anfangs. Resultates zu leben; aber wir haben es erreicht, fam eine debergangsstufe, auf weider die Cragit und das Groreste und in Frantreid find wir vom religiosen wie vom antireligidsen fide verjängen und auffrijden zu fónnen glaubten. 6$ in hier Fanatismus befreit. Wer wollte jeßt noch gegen die Religion indeß nur von den Theorieen und den theoretijden Ansprüchen, eifern, da diese, ohne Einfluß auf die Politiť und auf das bårs nidhi von den glänzenden Productionen einiger Geister erften gerlide Gefeß, der glådliden Verpflidtung unterworfen ist, nic! Ranges die Rede. Diese Productionen bleiben und nehmen einen über die Spendung der himmlischen Segnungen hinauszugehen? Plas neben den Meisterwerten der drei früheren Perioden ein; Wann hat man bei den Philosophen eine unparceiisdere, wohls aber das System, weldes eine neue Literatur unter uns aus der wollendere Würdigung des Ehriftenthums gefunden? Sie begreis Erde ftampfen wollte, ist vom Schauplaß abgetreten. fen am besten die Verdienste und den Geist desselben, und wenn Frantreiche geringster Kuhm wird es nicht senn, daß in fie aud nicht an dessen absolute Wahrheit glauben, fo laffen fie unserem Jahrhundert einige Zweige seiner Literatur in einem bis ihm wenigstens volle Geredhrigleit widerfahren. Was jeßi einem dahin unbelannten Glanje strahlien. In der Dde, der Elegie, Ångriffe auf das Christenthum áhnlich sieht, findet leinen Antlang der philosophischen wie der religiosen, im Epos ist Herrliches mehr, weil jeßt die Religion nur nod einen wohlthätigen Einfluß geleistet worden, Großeres, als man bisher dem Frangojiden hat. Sie erzieht die Kinder des Voltes, tröstet die Armen, heilt Geifte zugetraut hatie. Aber an diesen Ruhm hat das System die Pranken und wunden Seelen. Warum sollte man sie in der wenig Anjprúde, und das Publikum ist davon lo úberzeugt, daß Erfüllung dieser frommen PAligten foren? Es giebt indeß nod es einem Plajniden Meisterwerfe seinen vollen Beifat centen andere Bedürfnisse, deren Befriedigung die Gesellschaft sucht; fie würde, wenn ein solches eridiene. Wir haben nicht die Liebe fordert eine

Präftige Nahrung für die gebildeten Geister und für zum Schonen verloren, sondern es ist nur vom Aberglauben der die neuen Generationen, welche zum Genufie, zum Gebraude Form befreit worden, wie wir Gott der Hülle der menídlichen des Lebens heranwadsen; für die Zweifel und Besorgnisse, welche Vorstellungen entfleiden, wie wir das gesellschaftliche Giúd von dasselbe erfüllen, will fie eine vernünftige Ertlärung, eine bes den politiden formalitdten unterscheiden. friedigende Losung. Diese Aufgabe fälle unstreitig der Philosophie Die Theilung zwischen dem Glauben und dem Zweifel ist äu, welche nicht mehr die Religion zu befämpfen, sondern sich darum so sehr hervorzuheben, weil sie den Gang der Begeben: felbst zu organifiren hat. Alle Bestrebungen unseres Jahrhuis beiten und das Handeln der Mensden erfíárt. Da der Glaube deris sind rationalistisd; der Rationalismus ist überall, in unseren der Individuen an die Gejammiheit der Realität geknúpft ist, politischen und bürgerlichen Gesegen, in unseren staatswissensdafts - nicht an eine einzelne Ericeinung, so nimmt derselbe andere lichen Theorieen, in der Staats: Verwaltung, in der Nibung Gestalten an und idlági verschiedene Wege ein, um zu demselben unseres Dentens und unserer Sitten, in der Literatur. Nur ist Ziele zu gelangen. Wenn die Meniden glauben, daß die Ver: derselbe mehr noch der Macht und dem Instinfie nadh, als im hältnisse neue Pridien bedingen, daß ein gejellighafiliches Eles tlaren Bewußtsenn und in allgemein anerkannter Weise vorhans ment mehr als ein anderes der Unterstigung und Befestigung dent. Es Pommt also darauf an, alle zerstreute Elemente desleiben bedarf, so werfen sie sich auch auf das, was ihnen als das Noths ju sammeln, sie einander zur Seite zu stellen und diejenigen zu wendigste erscheini, ohne die Gefahr zu achien. Montesquieu entwideln, welche noch nicht deutlich und bestimmt genug hervors fohildert uns Karl den Großen, wie derjelbe unaufhörlid, sein getreten sind, um daraus einen machtigen Drganismus zu bilden, weites Reich durchzog und überall Hand anlegre, wo etwas zus der fest durch seine zusammenhaltende Kraf, beweglich durd) sammenzustürzen drohie. Es giebt keinen nur halbwege Práfrigen einen ins Unendliche möglichen Fortschritt renn wurde. Das Geist, der nid)t der Wirklichkeit gegenüber dieselbe in ihrer Ses moderne Denken muß also in Gemeinschaft mit dem driftlichen sammtheit zu umfasien strebie und nid)t dahin eilte, wo das Ins Glauben an dem Werte der Gesellicafı arbeiten; es darf nicht ieresse der Gesellschaft seine Energie und seine Aufopferung zu vergessen, daß es im Geiste der alten Philosophie lag, die Staates erfordern ideint. Was folgt aber daraus? Da die Thaten des Religion als fymbolische Form der Ideen selbst gelten zu lassen. Meniden nur auf einander folgen und seine Kraft bejdranlt ist, Sokrates beauftragte Kriton vor seinem Tode, dein Leskulap da man nicht eine Sache erfaffen lann, ohne nicht wenigstens einen Hahn zu opfern. Seneta bracie dem befreienden Jupiter augenblicklich eine andere zu verabjáumen, so werden Einige eine Libarion dar, als er fid, die Adern ffnete. Diese Repra: glauben, Andere zu glauben scheinen, daß die Aufopferung der sentanten der Philosophie dienen den Göttern feine Vorwürfe Vergangenheit die Bedingung neuer Thaten ist, und daß man machen zu wollen, und durch diese Achtung vor den Altaren legs Peinen neuen Weg einschlagen Pann, ohne den alten abzubrechen. ten sie ein glänzendes Zeugniß der Allmacht des Gedanpens ab. Dieser llebelstand ist unverineidlid), und diejenigen, welde side

Gewiß wird die Zeit kommen, wo die Arbeiten der neueren · der Deffentlid Peit der That und des Gedankens weihen, müssen Philosophie umgestaltend auf den Glauben einwirfen werden, ihn tragen. Sie werden nicht vergessen, daß die Wichtigkeit der, aber man darf der Zeit nicht vorgreifen. Im vergangenen Jahr: 3deen und ihrer Repräsentanten nach der Lebhaftigleit der Erors hundert ging die Philosophie zum nothwendigen Angriff über, terungen abgemessen werden muß, welde sie veranlassen, und jest muß sie sich neben die Religion hinstellen, und später wird daß in unserer Beit die Verleumdung einer der gewohnlichsten sie auf diese einen unvermeidlichen Einfluß üben. Wenn der Begleiter des Kuhmes ist. Die grắngenlose Verbreitung von Menid) die Früchte seiner Arbeit prüfen will, so darf er sich. halben Kenntnisen unter der Menge, das heilige Recht Aller, zu weder in Erinnerungen an die Vergangenheit, noch in eitlem schreiben, maden die Aufgabe des Denfers zu einer sehr ichwies Sehnen nach einer fernen Zukunft verzehren. An die Gegens rigen, und man ponnie die Freiheit der Presle bitten, nicht die wart muß man sich halten, wenn man ihr etwas abringen will; Freiheit des Gedanfens zu ersticken. Aber diese Uebelstande wollen auf diese muß man seine gange Thaifraft úbertragen, um destó getragen reqn, und an die Sielle des Glaubensmuthes, der die mádrigere Resultate zu erzielen. In diesem Entídluffe liegt das Geister im Mittelalter befeuerte, muß der geistige Muth treten. Unterpfand des Sieges; lo entgeht man der Niederläge und bes

(Solus folgt.) hauptet das Terrain, welches geschidtre Anstrengungen erobert haben. Will man nun mit Unparteilidhleit den fiiliden Zustand Frankreichs prüfen, so wird man erfennen, daß es zugleich Pathos

Die Presse während der Revolutionszeit. liid und rationalistisch ist, daß es den Kultus und das Raisonnes ment, die Traditionen der Kirche und die Ironie des philos

(Sdluß.) fophischen Zweifels liebe. Wir Alle find Zeglinge der Prosa 14) „Le Publicista Parisien" „Ami du Peuple", bonBossuet's und Voltaire's, und im Grunde ein raisonnirendes Marat. Wie der Titel sagt, eine politisde, freie und unpars Boll. Diese rationalistide Natur, welche unsere Nationals teiische Zeitschrift, von einer Gesellschaft von Parrioten herauss Eigenthảmlich leit bildet, will in ihrer Tiefe erforsot, in ihren gegeben und von Marat redigirt. Sie erschien zuerst am 12ten Grundlagen erfannt fenn.

September 1789 mit dem Motto: Vitam impendere vero. Mit In der Literatur seigt sich dieselbe Theilung zwischen dem der redisten Nummer nahm sie den Namen „Ami du Peuple”, Zweifel und dem Glauben. Wir glauben an den Zauber des oder ,le Publiciste Parisien” an. Diese Zeitsdrift wurde verschies Schonen, und ein unwiderstehlicher Zug treibt uns an, demselben dentlich nachgedrudt. Im „Ami du Peuple” eridien Marar's na águforschen; aber wir ichwanten unsicher auf dem Wege hin Portrait von ihm selbst entworfen. Man findet hier ein langes und her, der zu demselben führt. Was ist aus den Theorieen Derzeichniß seiner moralischen Eigensbaften und Tugenden wie und dem Fanatismus geworden, mit dem sich der neuerungsi derer seiner Familie; , er stellt sich als Dpfer der Willkür, der jůchtige Romantizismus waffnete? Alle Formen, alle Kunstructe, Eifersucht der gelehrten störperschaften, der Alademieen, aus denen man eine neue Kanstreligion bilden wollte, sind in Kofes, der Großen hin, er, der rechtliche Mann, dessen Absichten Rauch aufgegangen, und es ist nichts geblieben, als die unvers immer rein gemesen find, der fein ganzes Leben nur über das gångliche Liebe des Sodnen. Der Grund ist kein anderer, als Glud des Volls nadogelonnen hat und dessen Thaten ihm unvers das Mode: Launen nie zur dauernden Herrschaft gelangen. Als diente Verfolgungen zugesogen

haben. fich gegen Ende des sedzehnten Jahrhunderts die Englisde Ros 15) „Duchesne", von Hebert, 7 Hefte; angefangen im Jahre mantit zu einer solchonen Blüthe entfaltete, war sie die natúrs 1791. Dieses Journal geichnet sic gegen das andere Père lide Frucht des Bodens; der Deutsche Geist erzeugte sie mit Duchesne” dadurch aus, daß es am Ende jeder Nummer zwei naiver Kraft; die historisøen Verhältnisse riefen ihr Ersdeinen Defen zeigt, von denen einer gewöhnlich umgestürzt ist; dies ist hervor. Daher wurde auch Shalespeare der Englisden Literatur, der wahre Père Duchesne. Es hat viele Nadrahmer gefunden. wa8 Homer der Griedisden,

eine unersch&pfliche Quelle, ein Auszüge aus dieser Zeitschrift dürften laum nöthig fenn, und ewiges Vorbild. Wenn die Deutsche Romantit nicht, wie die man

wird uns für unsere Zurückhaltung Pant wisien. Englische Muse, den unidasbaren Vortheil der Initiative hatte, 16) „La Lanterne magique nationale", von Mirabeau dem so war ihre Entwidelung, obschon derselben das Siegel der Jüngeren; 1790, vier Nummern. Nummer 1, Seite 1 heißt es ; metaphyfilden Reflexion aufgedrückt wurde, nicht weniger natúr: Da ist sie, meine Herren und Damen, die laterne magica! lic. In Frankreich ist der Nomantizismus erst nad drei Literaturs Sie werden sehen, was Sie nie gesehen haben, w098 die Mors Perioden, die durch Montaigne, Corneille und Rouleau begeid) genrdthe der Freiheit allein ang tid)t fördern

konnte: nämlid

Aristotraten, die von der Nation behandelt werden, wie einf der meine Kollegen! aber Robespierre, der meinen Berhaftsbefehl Deufel vom beiligen Midael. Sie werden lehen die friego. unterzeidnei bat! aber die Republit,, får die id so viel gethan muthigen Bürger, die Helden der Bastille, die leidten Truppen habe! Das ist der Preis, den ich für so viele Tugenden und der Borstádie Saint Antoine und Saints Marcel, die Jáger der Opfer empfange. Als ich hierher tam, fab ic Hérault Sébelles, Barrièren, die in Sapeurs umgewandelten Kapuziner, die Damen Simon, ferrour, Chaumette, Antonelle; Ne find weniger unglúds der Nation und die enischleierien Nonnen, überhaupt die gange lid. Mid), der id mich seit fünf Jahren dem Haß und der Ges patriotisde Armee, und den berühmten Stopfabidoneider, und das fahr für die Republik geweibe batte, mich, der ich meine Armuth Châtelet, und die Laterne und alle Wunder der Revolution; mit während der Revolution bewahre habe, der id Niemandes Vers einem Worte, Sie werden sehen, was Sie leben werden; das geihung angufleben habe, als Deine, meine Theure Coloue, und Sehen tostec nicis; wer nicht gufrieden ist, bekommt das Geld die id auch erhalten habe, weil Du weißt, daß mein Herz, tros jurúd u. F. w."

meiner Sdwdden, Deiner nicht unwerih ist, mid werfen die Wir kommen jebe zu einem Sdriftsteller, dessen Name, trog Men(den, welche sich meine Freunde nannien, welde fic Res Allem, immer nur mit Ehrfurdt ausgesproden worden ist; es ist publifaner nennen, ins Gefängniß, als wenn ich ein Veridmdrer Camille Desmoulins, dieser reine, enthusiastijde, gefühlvolle Júngs. mare. Sofrales trant den Soierling, aber er hatte zum wenig ling. Er war einer der ihårigsten Führer der Parijer Insurrection ften den Trost, seine Frau und seine Freunde ju sehen. Wie viel und refie fich an die Spiße der einzigen ehrenvollen Dollserbes idlimmer bin ich daran! Der grófle Verbrether würde ju bart bung, der Erstärmung der Bastille. Am 12. Juli war das Gerůdt gestraft senn, wenn er einer Lucinie anders als durd den Tod enes verbreitet, Neder, der damalige Abgott, ren vom Hofe und von rijen wurde. Aber ein Verbrecher wäre nie Dein Gatte gewors Versailles verbannt. Damals war das Palaios Nogal das polis den, und Du hast mic nur geliebt, weil ich immer nur für das tische Forum der Hauptstadt und Frankreido; in einem Augen: Glücf meiner Ritbürger wirtie. Man ruft mich so eben blid war es von Študenten und Bürgern aller Klassen gefälli, haben mich die Kommiñarien des Revolutions: Gerichtes verhört. welche dies widrige Ereigniß auf veridiedene Weije deureren. Sie haben mir nur die Frage vorgelegt, ob ich gegen die Repus Ploblid, stúrzt ein junger Deních aus der Menge hervor, besteigt blil fonspirirt haute. Welder Hohn! Ich sehe, welches Sdicial einen Tisch und baranguiri 006 Voll. Das war Camille Dess mich erwarret. Lebe wohl; meine Lucilie, meine iheure Lolotte, mein moulins' erstes Auftreten. Das interesante Bruchstück, welches armes Schaften; lage meinem Vater Lebewohl. An inir siehst hier folgt, ist dem Briefe entnominen, weld)en Camille Dess Du ein Beispiel der Grausamkeit und undankbarleit der Minden. moulins wenige Tage vor seinem Tode an seine Frau idrieb. Meine legten Augenblice werden Did nicht entehren. Da siehst, Dasselbe lautet:

daß meine Furci begründet, meine Ahnung richiig war. 34 ,,Im Gefängnisse des Lurembourg, am 2. April habe eine durd ihre Tugenden himmlijdie Frau geheirathet; ich um fünf Ubr Morgens.

bin ein guter Gatte, ein guter Sohn gewesen, ich würde ein ,,Der wohlıhátige Schlaf hat mein Leiden unterbrochen. guter Vater geworden renn... 30h nehme die Achiurtg und das Wenn man díafi, ist man frei; man empfindet seine Gefangens Beileid aller wahren Republikaner, aller Menschen, id) nehme taft nicht; der Himmel erbarmi fid meiner. Vor einem Augens die Tugend und die Freiheit mit mir. Io sterbe im vierunds blide sah ich Dich im Traume; id) umarmte Did), Horace und dreißigsten Jahre, aber es ist keine gewöhnlide Eritheinung, feit Daronné, aber unser Seleiner hatte ein Auge durch einen Fluß fúnf Jahren so viele Abgrúnde úberichritten zu haben und noch verloren, und der Schmerz darüber erweďte mid). Das Gefängs ju lebeni. Ruhig stúße ich mein Haupt auf das Kissen meiner niß umfing mich wieder. Es war ziemlich dunfel, und da ich ju gablreichen Soriften, welche indeß alle dieselbe Philanthropie, weder Dich sehen, noch Deine Antworten hören konnte, denn Du den Wunsch, meine Mibúrger glúdlich zu machen, athmen. Jti und Deine Mutter, Ihr sprachet mit inir; so stand id) auf, um mich rehe wohl, daß die Madyt Fast alle Menschen trunken madi, und mit Dir zu unterhalten und um Dir zu schreiben. Als ich aber Daß Alle wie Dionns von Syralus sagen: „Die Tyrannei int mein Fenster ofinere, id lugen die strecklichen Eisenstabe, die Kies eine ichóne Grabschrift." Aber trójte Dich, traurende Witwe! gel, welche mit von Dir trennen, alle meine Seelenstárle nieder. Die Grabschrift Deines Camille ist ruhmmúrdiger; es ist die des 30 gerfloß in Chránen, oder belier, ich dlucite laut auf, indem Brutus und Cato. D, meine theure Lucilie, ich war geboren, ich in meinem Grabe drie: Lucilie! Lucilie! O, meine theure Verse zu machen, der Vertheidiger der unglücfliden ju lenni, Lucilie! wo bist Du? Gestern Abend empfand ich eine dhnliche Did glúdlid ju maden. 30 hatte eine Republik geträumt, Bewegung, und mein Herz brach zusammen, als id, im Garten welde allgemein geliebt worden wäre. It wollte nicht glauben, Deine Mutter bemerfie. Maschinenmaßig stürzte ich gegen die daß die Meniden jo roh und so ungerecht fenen. Wie hatte ich Eisengitter; id faltese die Hände, um ihr' Mitleid anguflehen, glauben fónnen, daß einige Sherze gegen Stollegen, welde mid) ihrer, die, wie ich überzeugi bin, im Innern erseufzt. Gestern herausgefordert hatten, das Andenken an meine Dienste tilgen erlaunte ich ihren Somerz an ihrem Tasdentude und an dem wurden? Ich weiß, daß ich als Dpfer dieser Sd)erze und meis Soleier, den sie niederfallen ließ, da sie dies Schauspiel nidt ner Freundidaft fúr Danton falle, Id danfe meinen Mördern, ertragen fonnre. Wenn Ihr Pommi, bine sie dod, mit Dir erwas daß sie midi mit ihm und Philippeaur sterben lassen, und da ndher zu rücken, damit id Euch besser sehen lann. Es ist feine unsere Kollegen uns feig verlassen und ihr Ohr Verleumdungen Gefahr damit verbunden, wie ich glaube. Meine Brille taige geliehen haben, lo fann ich sagen, daß wir ais Dufer unjeres nichis, und ich wünidre, daß Du mir eine dbnlide faufiest, wie Muthes, die Verrither zu entlarven, und unserer Wahrheitsliebe ich vor einem halben Jahre harre, Peine silberne, sondern eine fallen. Wir Pónnen das Zeugniß mit uns in das Grab nehmen, von Stahl mit zwei Bigeln, welche sich an den Kopf anlegt. daß wir als die letten Republikaner sterben. Verzeihe, rheure Du magst Nummer 13 fordern. Aber vor Allem beidhwóre ich Freundin, mein wahrhaftes Leben, welches id verlorals man Dich bei unserer ewigen Liebe, dicke mir Dein Portrait. Der uns trennte, wenn ich mich mit meinem Andenfen beidhäftige. Maler moge sich meiner erbarmen, der ich nur leide, weil ico 35 sollie mich vielmehr bemühen, es Did vergelien zu lassen, mit anderen zu viel Mitleid gehabt habe. 311 dem Graujen meine Lucilie! mein Tåubden! 3d beichwöre Did, rufe mich meines Gefängnisses wird der Tag, an welchem ich Dein Pors nide mit Deinem Geichrei; es wurde mir das Herz zerreißen. trait erhalie, fúr mich ein Tag der Wonne und des Entzúdens Lebe für meinen Horace, sprid) mit ihm. Du magst ihm jagen, senn. Unterdeß ichide mir eine Haarlode, damit ich sie auf mein was er nicht hören kann, wie sehr id) ihn geliebt haben würde. Herz lege. Meine theure Lucilie! id bin jest wieder wie in Ungea Giet meiner Hinrichtung glaube ich, daß es einen Gott der Zeit unserer ersten Liebe, 100 Jemand mir schon interessant giebt. Mein Blut wird meine Sowodhen, die Fehler der Menit chien, wenn er nur von Dir fam. Als gestern der Burger, der lichkeit auslóiden, und, was ich Gutes habe, meine Tugenden, Dir meinen Brief brachte, zurüdlehrte, war meine Frage: ,,Dui meine Fweiheitsliebe wird Gott belohnen. 3d werde Dich einst haft fie also gesehen?" wie ich sonst zum Abbé landreville lagie, Tehen, o Lucilie! o Vennchen! Bei meiner Gefühlsempiánglid): und ich betrachrete ihn, als wenn an seinen Kleidern, an seiner Peit fann der Tod, der mich vom Anblic so vieler Sdreden bes Person etwas von Deiner Gegenwart, etwas von Dir haftete. freit, fein großes unglúc senn.“, – Er ist eine mitleidige Seele, weil er Dir meinen Brief úberges 17) „Journal de la Ville et des Provinces" oder „le Modéra. ben hat. 3 werde ihn, allem Anschein nach, Morgens und teur", von Herrn von Fontanes, vom 1. Ditober 1789 bis zum Abends sehen. Dieser Bote unserer Schmerzen wird mir so 10. August 1792; 5 Bande. Am 18. April 1790 Pam es in die theuer, wie sonst vielleicht der Boie unserer Freuden. 31 meinem Hande von Herrn von Charmois und nahm das Motto an: Deo, Zimmer habe ich eine Spalte entdedi, ich habe mein Ohr anges patriae et regi. Probe: ,,Die Constitution ist Paum ins Leben legt, ich habe einen Seufzer gehört; ich wagse einige Worte und getreten, und icon sprecher Viele ihre Unzufriedenheit aus, daß horie die Stimme eines Kranken, welcher litt. Er fragte nach es noch Mißbrauche giebt. In unserem armen Franfreid geht meinem Namen, und ich nannte ihn.

man nun einmal von einem deußersten zum anderen. Und wenn „D, mein Gott!" rief er, auf Rein Bett zurüdsinfend, aus, auch die Constitution als vortrefflid anerfannt ware, Pónnten die und id, erlannte die Stimme Fabres d'Eglantine. Ja, ich bin Mißbräude dod bestehen. Alle úberipannte Ansichten entsprins Fabre, sagte er; aber Du hier? Also ist es zur Contre: Revolus gen daraus, daß man immer die Misbrauche mit den Dingen tion gekommen. Wir wagen indeb nid)t, mit einander zu spres verwechselt hat. Die Revolution war nur daduro nothwendig den, aus Furcht, diesen schwachen Crost zu verlieren und getrennt geworden, daß die Mißbrdude to rehr an die Stelle der Regie: zu werden; er hat ein heizbares Zimmer, und auch mein Zims rung getreten waren, daß man sie für die Regierung hielt. Die mer würdé ganz ereroglid fennt, wenn ein Gefängniß es Tenn jebigen Ungufriedenen verabídeuen die Constitution nur darum, konnte. Du, theure Freundin, weißt nicht, was es heißt, einges weil sie die Anarchie, die aus ihrer Nithiausführung hervorgebi, terlert su renn, ohne zu wissen, weshalb, ohne zur Untersudung für die Constitution selbst halten." gezogen zu werden, ohne eine Zeitung zu haben. Das heißt les Zur Vervollstándigung dieser Anführungen wäre noch hinzugus ben und rodt zu gleicher Zeit lenn, das heißt eristiren, um zu fügen, daß Herr Desdiens zahlreiche Norigen über die Revolus fühlen, daß man in einem Sarge is. Man rage, die unschuld tionspresse gesammelt hat. Er hat die Journale aller Meinungen, sen ruhig, muthig; aber, meine iheure Lucilie, oft' ist meine uns aller Parteien in 5052 Kartons und Banden gesammelt. Die schuld gebeugt wie die eines Garten, eines Baters, eines Sohs Zahl aller Zeitschriften, welche unter verschiedenen Namen ers nes. Wenn mich Pitt oder Coburg ro bart behandelten! aber dienen sind, belduft sich auf ungef<hr 1800 von 1789 bis 1829,

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