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vierteljährlid), 3 Thlr. für das ganze Jahr, ohne Ers höhung, in allen Theilen

der Preußijden Monarchie.

Erpedition (Friedrich-Straße Nr. 72); in der Provinz ro wie im Auslande bei der

Wohlöbl. Poft Aemtern,

für die

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darin. Früher, als es noch von den Großen gespielt wurde, P r a n tre i ch.

modte man sich noch eher darin üben. Jeht ist es von den

Salons in die Untidambres der Bedienten gebracht, und ich Des chapelles, der König der Schachspieler.

stelle mid nicht gleich mit Bedienten. Leben Sie wohl; id

werde nie wieder Brettspiel spielen." Die Englander spielen mehr Sdach, als die Frangojen; aber Diese großthuende Sprache darf keinesweges als eine Prahs Lehrere haben Schadspieler aufzuweisen, mit denen Erstere fichlerei angesehen werden; denn ein Prahler ist nur der, welcher nicht vergleichen Pónnen. Die Franzosen hatten immer Spieler mit etwas groß thut, was er nicht ausführen kann; er aber von solcher Vortrefflid Peit, daß fie billig in dieser Hinsicht als durfte dieses, im Bewußtsenn seiner Ueberlegenheit und seiner Phänomene betrachtet werden Pónnen. Was sie ernsthaft bes herkulischen Kraft, füglich sagen. Das Breispiel ist fast eben treiben, darin zeidenen sie sich auch aus. Die besten Astronomen, lo idwer, als Sdad). Diejes beweist der berühmte Soads Mathematiser, Chemiler, Tånger u. f. 10. find Franzosen und spieler Philidor, welcher, ungeadtet aller Anstrengung, Chalon so find sie auch die besten Schachspieler.

niemals gleichlam. Dies bestimmte ihn wahrideinlid, sich auf Das Shachspiel hob fide im vorigen Jahrhundert in das Sdadzu legen, worin er anfange, gleich einem lówen in Europa, ganz besonders aber in Frantreich. Legalle, Philidor, der Wufte, ohne Rival berridte. Bernard, Carlier, Descapelles machen in der Geschichte des Descapelles' ausgezeichnere Fertigkeit im Whist erhellt viel Stadspiels Epoche, dodo hat einer der Vorhergehenden in leidt am besten aus dem Faktum, daß er in diesem Spiele jeder Art des Spiels eine solche Höhe der Kunst erreidt, als mehrere Tausend Pfd. Sterling gewonnen hat, son deren Inters Lebterer, von dem daher billig etwas ausführlicher gehandelt ejen er jeßt hauptíddlid lebt. Es gewahrt einen eigenthümliden werden kann.

Ánblick, den Veteranen die Karten sammeln, mijden, spielen Welder Schachspieler Pennt Descapelles nicht? Wo ist der und in Stide zusammennehmen zu sehen mit seiner einen ihm Jủnger dieser magijden Sunft, der seinem ritterlidhen Meister nod gebliebenen linken Hand. nidi die größte Ehrerbietung schuldig ware? Doch während Begabt mit einer so außerordentliden Leidrigteit, Spiele Andere ihn bewundern, wollen wir versuchen, seine Ruhmes: aufzufaien, lernte D. Scado nicht allmålig, sondern er bes Laufbahn zu beschreiben.

machligie fich desielben in wenigen Versuchen. Nach seiner Guillaume Le Breton Deschapelles, jebe 67 Jahre alt, hat eigenen Aussage soll er in vier Tagen dieses Spiel ganz bes. ein solches Talent får alle Arten von Spielen, daß er von Ållen, griffen haben. ,,Schon am vierten Tage'', eridhlt er, Whabe felbft von den Englandern, als der vollendetste Spieler anerkannt ich mit gleichem Spiel den großen Soachipieler Bernard, der idird. In jedem Spiele, weldes er nur einigermaßen betreibt, Philidor gleich zu stellen ist, besiegt; seitdem habe ich weder Fores

, zeichnet er fido jugleich in einem so hohen Grade aus, daß er schritte nod Rudidritte gemacht. Die Kunst des Sdacipiels den ersten Rang einnimmt. So zeigte er sich im Billard, Brett: besteht für mid nur in einem Punkte, der, wenn anders recht spiel, Trilırat und Whist eben so groß, als im Shado. Dess aufgefaßt, sich immer mir aufs befte bewahrt hat.". Dieje seine capelles zeigte in seiner frühen Jugend nicht das eminente Tas Behauplung fand ihre Rechtfertigung in einem von ihm im Mai Lent, weldes ihn spåter so berühmi madre. Sein Vater war 1836 vollbrachten Faltum. D., welcher während eines Intervalls Kammerdiener Ludwig's XVI., und rein alterer Bruder, ebenfalls von 15 Jahren lein Shad gespielt hatte, wollte auf einmal dem monargisden Sníteme zugethan, fungirte in derselben Eigens wissen, welden Einfluß dies auf, feine Spielfähigkeii gehabt ichaft am Hofe Kari's X. D. selbst

, mehr dem revolutionnairen hatte. Er ging in den Pariser Klub und spielte mit Herrn von Geifte seiner Zeit huldigend, entging den Verfolgungen, die seine la Bourdonnais jenes sonderbare Schadspiel, das Spiel mit Familie trafen. Als die Pariser Jugend in ihrer Vaterlandsliebe den Bauern" genannt, wo einer der Spieler seine Königin wegs zu Anfang der Revolution gegen das Ausland die Waffen ers nimmt und dafür eine gerisse Anzahl Bauern erbált, wobei er griff, idloß er sich den Vorderreihen derselben an. Gleid in von vier Partieen groei gewann, eine unents dieden ließ und eine dem ersten Gefechte hatte er das Unglüd, seine redre Hand zu verlor. Um seine Strafi aud im gewöhnlichen Sdach ju prús verlieren und so bedeutend am Kopfe verwundet zu werden, daß fen, besuchte er in derselben Woche noch einmal den Klub und seine Genejung als ein Wunder angesehen werden Pann; denn spielte drei Partieen gewöhnliden Shads mit Herrn St. Amand, fein Gesicht war (drag durcbauen. Wir überlassen er der Ent: der bald nachher die besten Londoner Spieler idadi matt madre, ideidung der Phnologen, ob die bedeutenden Wünden an seinem und gewann, ungeachtet er seinem Gegner einen Bauer und Stopfe seiner Denteraft und großen Berednungsgabe forderlich gwei Züge vorgab, eine Partie, verlor eine und ließ eine unents waren. Invalid und seiner rechten Hand verlustig, lebte er in dieden. Seitdem spielte er nicht mehr, zum größten Bedauern Paris von der Regierung und machte er später als treuer Srieges feiner Soadfreunde. Die Sodoellehre findet eine Betráfrigung Sommissar die Hauptfeldzüge des Konsulats und des Saiserreidos, ihrer Prinzipien in D.'s Stirn, in dem das Calculations Organ unter Fouché's besonderer Protection, mit.

entwidelter ist, als vielleicht in irgend einem anderen Meniden. gd werde seine Fdhigleiten in anderen Spielen, außer im Eine merfliche Höhe ist auf der Grange seiner redimintligen Shad, nur ganz Purz ermahnen. Im Criterat , einem sehr Stirn fidibar, die gleich im ersten Augenblide die Aufmerksam idweren Spiele, if anerkannt er der beste Spieler in Frant: feit der Anhänger des Gallichen und Spurzheimsden Snriems reide, wo Triferal mehr gespielt wird, als irgend anderswo.

auf fic gog: Als Billardspieler steht zwar Deschapelles im Hadrheil, da ihm Es muß hier bemerkt werden, daß Desdapelles weder eine die rechte Hand fehlt; dod nimmt er als praktischer Spieler den Theorie des Schadspiels studirt, noch irgend ein Buch darüber dritten Rang ein, und als Kenner gitt er, selbst nach dem Ur: gelesen hat. Er ist daher mit den gewöhnlichen Regeln desselben theile Eugene's, des Kentfield von Paris jebiger Zeit, als der gewissermaßen unbekannt und muß folglid, die rechten Züge in erfte. Die Art, wie Deschapelles Brettspiel lernte, ist interessant. jeder Partie speziell auffinden. Er glaubt, daß Regeln und Schon seit langer Zeit ist dieses Spiel in Frantreid im Flor. Sanelligkeit dem Schadspieler nur zum Nachtheile gereiden. Während der ersten Frangofisden Revolution verlegten die Spieler Sein eminentes Talent zeigt fidh am fidtbarften, wenn die ihr Hauptquartier vom Café de Manourn, wo sie wegen Mangel Stellung seiner Steine am ohledresten ist. Was den Zusdauern an Geld nicht bleiben konnten, in ein Entresol in der Nähe des eine cimmeris de Finsterniß ist, das ist ihm so llar, wie die Sonne. genannten Café unter der Leitung des berdhmten Brettspielers Was midi betrifft", sagt er, vio rehe ich weder rechts node Chalon, des Verfaffers einiger meri múrdigen gedructen Probleme lints um mid, ich betrachte die Lage der Steine so, als hätte id ůber dies Spiel. Er war Nachfolger von Blonde, Manoury und zwei feindliche Lager zu untersuchen. Jo suche nur meinen Anderen aus der ,, Elite". Deschapelles tam auf den Einfall, Gegner dadmatt zu maden et voilà tout. Sobald er seine Brettspiel zu lernen. Er trat in das Santtum, lernte die Züge Straft erfarnt hatte, gab er sofort, ohne Ausnahme, seinem Gegs und Regeln durch Zusehen in einer balben Stunde und forderte ner vor, und so spielte er immer, wenn es nur seine Zeit ers dann Chalon gum Spiele auf. Soon nad ganz kurzer Zeit laubte, wodurd er die neue Frangofide Schadspielschule bildete, spielten fie gleiches Spiel, und Deschapelles gewann. Chalon aus welder la Bourdonnais, Mouret und Andere die Ausges wünschte es fortzusehen, aber D. lehnte es ab mit den Worten: geichnetften find. Als er die Sdule Rart genug fand, es mit :,,3d habe Ihr Spiel durdidaut und finde nur wenig Sunft Anderen aufzunehmen, sog er fido jurad.

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Folgendes Fattum lassen wir ihn felbft erzählen: ,,418 ich ermas Anderes ist, als eine algebraische Gleichung. Und doch 1806 mit der Französischen Armee nach Berlin Pam, führte mid behandelt man die Künstler wie eitle Nebendinge einer überfeis mein Wirth in den berühmten Berliner Schad Klub. Viele nerien Bildung. Der Verstand hat ihnen das Urtheit gesprochen, Spieler waren schon bereit, mich zu empfangen. Die drei groß: und wenn man ihnen noch das Leben laßt, so geschieht es bloß, weil ten Spieler des Klubs waren meine Gegner. I erfundigte die Weisen ihrer bedúrfen, um mit ihrer Hülfe die Langeweile mid, ob ein Fremder (aus meiner Belanntidaft) idon früher und den ueberdruß der Weisheit leichter zu ertragen. die Ehre gehabı hätte, eingeführt zu werden; sie erwiederten ja. Aib. Hans, Du wirst bitter. Id lehe nicht, daß die Seunsts Wer hat gewonnen? fragre id. D! entgegneten sie, wir waren ler und Dichter von den Weisen irgend einer Nation wie Paria's noch immer die Gewinner. Sehr wohl, fagte ich, das wird behandelt wurden; ich jehe nicht, daß Elend oder Dunkelheit ihr nicht der Fall jenn mit mir. Warum? Euer Klub muß jeßi vers Erbıheil in der Sesellschaft wäre. Eine Tångerin lebt in unses lieren. Man kann sich denken, weldes Aufsehen diese deußerung rem Jahrhundert wie eine Kleopatra, während der Philosoph in machte. Ein Lärm wie beim Babylonisden Thurmbau entstand, Noth und' Verlaffenheit fein bitteres Kleienbrod ift. und man hórre ungefähr folgende Worte: Welche Anmaßung! Hans. Ja, ja, Meister, id gebe das zu. Jo fónnte Eud wir wollen ihn schon dafür bestrafen. Ehe das Spiel anfing, zwar antworten, daß jener Ehrgeizige im Namen der Philosos mußten wir uns über die Bedingungen vereinigen. Ich erkldrie, phie die ersten Staatsamter bekleidet, während jener Künstler, ein daß ich nie gleid gespielt hatte, uno bot ihnen einen Bauer und Márınrer seines Genius, im Elend, in Verzweiflung und Nieszwei Züge an. Wie hoch spielen Sie? fragten sie mich. Wie hoch drigkeit lebt. Aber nicht aus diesem Gesichtspunft betragte ich Sie woilen, erwiederte idy, von 1 Francs bis zu 100 Louisó'or. das unglúd des Dichters. Der ehrgeizige Didier vermag Alles Darauf sagten fie, fie spielten nie um Geld im Klub. Id in der Gesellichaft, eben so wie der ehrgeizige Philosoph, denn dachte bei mir, wenn das ist, warum frage ihr mich? Doc der Eine wie der Ändere fann die Wahrheit abidworen oder vers ließ ich das, und die drei besten Spieler fingen das Spiel mit rathen. Auf dem Standpunkt der Betrachtung, zu dem ich mich mir an. 30h ersuchte fie, fich unter einander Rath zu ertheilen, hier erhebe, spreche id nidt von den gesellschaftlichen Unbilden, und erlaubte jedem der Gesellschaft, ihnen seinen Raih zu geben. auch nicht von den materiellen Leiden. 30 rohane höher hinauf, 30 mußte aber darein willigen, gleiches Spiel zu haben. und die Einzelnen nicht beadtend, sehe ich nur auf die Gesammt: Wir zogen hin und her, bis ich endlich die Sache ernsthafter heit des Fortichritis, den die Poesie und die Künfte erreichen sols trieb und ihnen beim elften Zuge, erklärte, daß sie nach sieben len. Dieser Forridrite wurde ficherer, soneller, herrlider renn, zigen nothwendig matt werden mußten, und das jeßte ich ihnen wenn die Menschen sich nicht eigensinnig jedem fühnen Unternehs aus einander. 30 nahm den Anschein, als wollte id weggehen, men entgegenstemmten, jede glühende Begeisterung bei den Dichtern worauf sie mich hoflichst und sehr bescheiden ersuchten (was mir zu unterdrůden sudren. Unter den Didiern verstehe ich alle wahre wohl gefiel), doch noch eine Partie mit ihnen zu versuchen. Id Stanster. Die gange jebige Generation hat es darauf anges folus es niot aus. Sie fingen an und zogen gleich den Bauer legt, fie nur kleine Sorite thun zu lassen, weil sie, eitel auf ihren der Königin in das zweite Feld. Die Partie dauerte långer, Eleinen Berstand und aufgebläht durch ihre kleine Philosophie, vers als das erste Mal; id aber gervann wieder. Und so mußten langt, daß man ihre Mittelmdßigteit berúdfichtige und ihr auch nur sie mido nothwendig als ihren Meister anerkennen. Mehrere Klus mittelmäßige Werte geige. Leute, die nur Pleine Handlungen und bisten, die mir später begegneren, ersuchten mid, den Klub noch kleine Gefühle begreifen, haben das Wort Wahrscheinlichkeit ges einmal zu besuden. 30 willigte ein, mit der Bedingung, daß daffen für alles, was ihrem engen Geiste und Herzen entsprior. sie einen Springer vornehmen müßten, und daß um 100 Louiss und alles, was darüber hinausgeht, haben sie in die Kategorie d'or gespielt werden sollie. Sie gingen in diese Bedingung, des Unmögliden und des ungereimten geworfen. Daher arbeis nad einigem Strauben, ein, und io spielten wir drei Partieer, ten alle große Künstler als Märenrer der Gegenwart für die Liebe von weldoen ich zwei gewann und eine unenisdieden ließ." der Nadwelt; befißen sie aber teine hohe Eugend, find fie feine

Bor zwei Jahren erbot Deschapelles fid, mit jedem Englans erhabene Sowdrmer, so begnågen fie fid damit, gleid Seiltans der öffentlid im Palamede", dem Sammelptaße Frangofiider gern ihre Zeitgenossen zu unterhalten und der Zukunft die Früchte Soad Spieler, eine Partie um 100 Pfund Sterling zu spielen, ihres Genius zu entziehen. wobei er einen Bauer und zwei Züge vorgeben wollte. Er ers Alb. Ei, mein Sohn, Du brideft, ohne zu miffen, jenen Elérte, er müsse dies seiner Shre halber thun, da ein Englisches ruhmjúdrigen Künstlern den Stab, die fich von der Gegenwart Blate daran zu zweifeln schien, daß er dem Berliner Soads Slub lossagen, um in der Zukunft einen ausgezeichneten -Plaß einzus einen Springer vorgegeben habe. Man nahm dies Unerbieten nehmen. 3d begreife diese Art von Ehrgeiz; es ist der raffinirs in England an und bildete zugleich Comité't, um die gehörige teste. Aber glaube mir, wenn diese Geister recht durchdrungen Einleitung zu treffen, und idon in einer halben Stunde waren waren von der wichtigkeit ihrer Sendung auf Erden, wenn eine durd Subcription 500 Pfund Sterling zusammengebracht. Dod rechte Sehnsucht nach der Erfüllung des Fortidritts fie Bergehrte, deiterte dieses Unternehmen daran, daß der Londoner Klub vers sie würden mit ihrem Stolje sich abfinden und aus Liebe zur langte, daß von Seiten Deschapelles' förmlich anerkannt wurde, Menschheit thun, was sie mit Recht får eitle Sodbe und gesells daß er der herausfordernde Theil sem. Deschapelles will davon Ichaftliche Auszeichnung zu thun verichmähen. Sie wurden nicht nichts mehr roissen, weil, wie er behauptet, England ihm nod errdhen, fic in faßliche Formen einzuengen, fiď ju der gewöhns Peinen Gegner namhaft gemacht hatte, und so will er die Sache liden Generation des Tages herabzulaffen, eine ihr verstands nicht wieder aufs Tapet gebracht haben. (London Mag:) lide Sprache zu sprechen und ihr die großen Wahrheiten der Zus

funft mit einem Sauerteig einzuimpfen, der fide in ihren groben Stoff

einordngen und sich damit verbinden tónnte.

Wilh. Reifter, 3hr vergeser, daß die Kunst eine Form ist, Die sieben Saiten der fyra.

nichts Anderes. Erniedrigt man oder beidránet man sie nach dem

Gefallen derer, die für das Schöne und Große Peinen Sinn has Dramatildes Gedidot von George Sand.

ben, so ist es mit der Kunst zu Ende, weil es dann feine Soins (Fortfeßung.)

heit und feine Große der Form mehr gabe.

416. Aud Du, Wilhelm! Wahrlich, ich hatte mir nidt Hans. Jd will versuchen, mich Eurer Sprache zu bedienen. traumen lassen, daß ich von jungen Künstlern umgeben ren; das Wir steuern Alle zu dem Werte des Fortidrites bei, ein Jeder ist die dårffte Strivit meiner armen Philosophie. nach seinen Fähigkeiten. Jeder von uns gehorcht also einem bes şans. Meister, nichts ist sooner als die Philosophie, aber sonderen Organismus. Aber wir wirten Uile so auf einander ein, es giebt noch etwas eben so Sdónes, und das ist die Poesie. Die daß sich lein Einzelner außerhalb aller goeenverbindung mit reis Poesie ist zugleich die Mutter und die Cochrer der Weisheit. nes Gleichen denken laßt, wenn man sich ihn nicht im Leeren U16. Die Lowler, ia! Sie sollte es fich gesagt fenn laffen eristirend denten will. Wir find also Alle die Söhne aller Mens und nie einen Schritt ohne ihre Mutter thun. Áber daß fie audi sden, die vor uns gelebt haben, und die Brüder aller Menschen, Mutter sen, dies leugne id. die mit uns gleichzeitig leben. Wir sind alle dasselbe Fleisch und şans. Meister, der erste Mensch, der Gottes Gedanken bes derselbe Geist. Doch war es der Wille Gottes, der Mannigfala griff war weder ein Mathematiker, nod ein Theolog, nod ein ligteit im Gleichartigen zum allgemeinen Gejes gemacht, daß es Philosoph, sondern ein Difter. eben so wenig zwei gleiche Menschen gabe, als es nicht groei Alb. Wohl möglich. Der erste Reníd, der Goties Ge: gleiche Blatter giebt; To theilte er denn das Menidengeldledt

Seift in verschiedene Fainilien, die wir Cnpen nennen, und deren Ins die Abstraction bis zum großen urgrund erheben. Seine Sinne dividuen sich ins Unendliche verlieren. Eine dieser Familien nen offenbarten ihm eine der Feinigen überlegene dußere Gewatt. nen wir die Gelehrten, eine andere die Strieger, eine dritte die Sein Geist beftátigte das Urtheil der Sinne und rief es dann Myftiter, eine andere die Philosophen, eine andere die Industri. nidit mehr an. Die Poesie warb für immer die Tochter der elleri, eine andere die Verwaltenden und so fort. Sie alle find Weisheis. of me nothwendig und follen auf gleiche Weise zum Fortschritt des Mens Hans. Meister, nidr das Urtheil der Sinne war es, weldes den in Wohlstand, Weisheit, Eugend und Eintracht beitragen. dem Menden das Dalepn Gottes offenbarte, sondern der Instinto Aber es giebt noch eine, welche die Große und die Vorzüge aller des Herzens. Die Entzudung der Sinne beim Anblid der Kreatur anderen in fich ídließt, denn sie begeistert sich daran, nahrt fich war nur eine Nebensade gegen den Aufschwung der menidos davon, nimmt sie in sich auf und gestaltet fie neu, um ffe zu ers Liden Seele, die auf der Erde angelangt, sich sogleich gendthigt heben, au verschönern, ich möchte jagen zu vergöttlichen, mit einem fühlte, zu didten, su půníden, das Ideal zu lieben. Der Geist Wori, fie bringe sie einem Jeden nahe und verbreitet sie über die war noch zu ungeübt für die Feinheiten der Metaphyfie, als daß er ganze Welt, denn ihre Sprade ift Ullen verständlich. Dies ist fid hdtte anftrengen rollen, den Beweis für

das Dajenn Gottes zu die Familie der Künstler und der Dichter. Man lebt von ihren führen; die Seele aber war vollendet und machtig genug, um nach Werfen und Chaten, man athmec sie mit allen Sinnen ein, und Gott zu verlangen. Sie ahnre und fühlte ihn schon langst, ehe File der Pátteste Geist, das herbíte Gemúrh bedürfen der Schöpfungen daran dachte, ihn zu definiren. Diese Offenbarung, dieje ursprungs und Glanzgebilde doy Sunst, um zu fühlen, daß das Leben noc) liche Anschauung, das ist die Poesie, die Master aller Religion,

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aller Harmonie, aller Weisheit. Und so definire id, um mich 416. Weil dies wirklich Meisterwerte find. Niemand zweis Pura zu faffen, die Metaphysik als die goee Gottes und die Poesie felt an ihrem Werth; das Shone ist also für Alle erkennbar. als das Gefühl Gottes.

Hans. 3hr babt sie gesehen, ohne fie gang zu begreifen; 416. Deine Erklärung mißfällt mir nicht, und id willige da aber ihre Vollfommenheit durd die Bewunderung der vers von ganger Seele ein, daß Du mein Vater senst

, lieber Dichter. gangenen Jahrhunderte geheiligt war, so habt Ihr Euch nicht Aber ich fordere auch, daß Du es mir beweisest. Sieh zu, bes erst gefragt, ob das natürlice Gefühl auch richtig sen, weldes

Euch ebenfalls diese Vollkommenheit offenbarte. Es giebt jedod Nimm Deine Flöte und blase mir einen Walzer vor. Wenn mir auch in den Jahrhunderten, die minder fruchtbar find an genialen dabei die Lösung eines der großen Probleme einfällt, die mid; Geistern, fo Mande, die wohl fähig waren, in die Fußstapfen beschäftigen, so will ich Dir gern glauben, id) will Dir danken eines Phidias zu treten; aber sie werden verkannt und unterbrüdt. får Deine Predigt und mich, wie unter einer Glådwunschkarte Warum? Weil man fid begnügt hat, einen Blick auf die Werke zum neuen Jahr, Dein auf ewig ergebener und erfenntlider des Phidias zu werfen, ohne ein ndheres Studium derselben für Sohn nennen.

nöthig zu halten. Da nun die bestallten Bertheiler von Belohs Hans. Mit der schlechten Flöte, die Ihr in der Tasche nungen und Auszeichnungen, ihrer Natur und Erziehung nad, meines Wamses entdeďt habt, werde ich freilich den Himmel meist Feinde des Schönen find, so wäre es, theurer Meister, die nicht öffnen. Aber wenn ich nur ein armseliges Telent besige, Pflicht des Logiters, aberall das Scone aufzusuchen, es zu ents wenn nur ein kleiner Funken von Poesie in mir glimme, fo liegt deden, zu verkunden und zu fronen. Indem Ohr gleid gültig die Schuld an Euc), Meister, denn Ihr verbannt ja alle Kunst daran vorábergeht, thur 3hr den Menschen eben soide ünbiit aus unseren Studien, und wir müssen die Violine oder Klarinette an, als wenn 3hr ein Denfmal der Wissenschaft vermodern ganz heimlich, fern von Eurer Wohnung, in den Schenfen spielen. lieber. Alle Menschen durften nach dem Sdónen; aus diesem Ohne Euer strenges Verbot gegen die Musie wdre id vielleicht Lebensquell muß ihre Seele trinken, wenn sie nicht untergehen ein großer Stúnstler, ein Dichier, ein Zauberer wie Adelsfreit, fofl. Die mensóliden Organismen sind aber verschieden; die und ich pónnte dann jeßt ein Wunder thun und Euch belehren. Einen streben mit dem Geist nach dem gdeal, Andere mit dem Und damit ware gar viel gewonnen, glaubt mir; das Haupts Herzen, Andere mit den Sinnen. Wenn Shr wollt, daß die Ors unglüd der Poesie ist nicht, daß sie von den Geschworenen und ganisation des Menschen fid, vervollkommnen, daß sie zu einem Aufsehern der schönen Kúnste verfannt wird, sondern daß Männer

, wundervollen Gleichgewicht gelangen und das Zdeal eben so mit wie 3hr, Meister, nichts von ihr wissen wollen; denn wie der dem Geist, wie mit dem Herzen und mit den Sinnen fassen soll, große Didoter die Zufunft der Philosophie, fo bat aud der große so unterdrücet doch keine dieser Eigenschaften in ihr; denn 3hr Philofoph die Zukunft der Poefie in seinen Händen. Ein Staargs dürft nicht hoffen, daß Ihr gleich alle Mensden auf demselben mann fann hundert Mißgriffe den Tag über machen und eine Wege werdet zur Wahrheit führen können. Denen, für welche Klide hundert Rante in der Stunde fdmieden, die Zukunft der eine Offenbarung der idealen Schönheit nur durch die Sinne Poesie wird dadurch nicht weiter leiden, als die Eristenz dieses möglid ift, gebet, als Sdußmittel gegen alle Ausschweifung, Staatsmannes oder dieser Klicke reidor. Wenn aber Albertus die keuse Nattheit der Venus von Milo. Sehet Euren rrs iret, fo Pann die Zulunft der Poesie vielleicht auf Jahrhunderte thum ein, 3hr Moralisten, die Ihr Eud mit Scheu von dieser die Folgen davon empfinden. Die beschr&nften Köpfe konnen materiellen Schönheit abwendet, als wäre es ein unzuchriger sich hinter die Straflosigkeit zurückziehen; den großen Geistern Gegenstand und nur dazu geeignet, die Sinne aufzuregen. Bes aber ist es nidyt erlaubt, aber einen einzigen Punft der mensdos griffet Ihr die Kunst, 3hr würdet wissen, daß das wahrhaft liden Bestimmung zu irren.

Šodne immer rein ist, weil es von der Gottheit stammt. Die Alb. Was hast Du mir nun eigentlich vorzuwerfen? Habe Einbildungskraft entfernt fich von der Erde und erhebt fich zum id nicht stets gelehrt, daß die Künste edle und machtige Mittel Himmel, wenn sie das Wert einer himmlisden Begeisterung bei senen, um die Erziehung des Menschengeschlechts zu beschleunigen? trachtet, und ein solches Werk ist das gdeal. Wenn ich die neueren Künstler verdammte, weil fie durch ihre 16. Mein Sohn, Deine Ansichten über diesen Punft ideispottide Leichtfertigfeit oder durch ihren bitteren Sleptizismus nen mir erwagenswerth. Gewiß, wer fidh dem Streben nad einen verderblichen Einfluß auf Euch ausübren, habe ich nicht dem 3deal hingiebt, der muß auf alle Weise zur Vervollfomnung die großen Dichter der Zukunft, die es sich zum Ziel seben wers seines eigenen Organismus beitragen. Vielleicht hat die Sowers den, Hülfsgenossen und Verbreiter der Weisheit zu senn, stets fålligkeit des meinigen in Sachen der Kunst mich bisher über mit Freuden im Geiste begrüßt?

viele Dinge im Irrthum erhalten. Doch die Stunde des Unters Wilh. 3hr glaubt also, Weiffer, daß es in der Gegenwart ricts hat geschlagen; ohne Zweifel find schon alle Scůler im dergleichen Dichter nicht giebt?

Saal; wir wollen sie nicht warten lassen. Ein andermal werde Alb. Von den Personen will ich nicht sprechen: id sage ich mit Vergnügen unser Gespräch wieder aufnehmen. Nichts ist nur, daß bis ießt die Poesie das R&hsel ihrer göttliden Bestim's mir angenehmer, als von Solchen zu lernen, denen ich gern Alles mung auf Erden noch nicht gelöst hat. Einige Erzeugnisse der Lehren moore. Kunst bewundere ich allerdings, weil ich sie begreife, weil Jeders Hans (ihn umarmend und an der Hand fassend, um mit ihm hinaus. mann fie begreifen kann, und weil fie einen 18blidhen Zwed zugehen). D vortrefflicher Meister, Deine Seele ist wahrhaft groß! haben. - 3hr lächelt, und ich weiß schon, was Ihr Tagen With. Welche schlidte 'Gute ! wollt. Die Werte, welche Ihr von mir loben hårtet, Tcheinen Kari. Er ist zwar mandmal etwas eigen, aber man fann Eud gewöhnlich, und ihre Schopfer verdienen, Eurer Meinung doch nicht umhin, ihn von ganzem Herzen zu lieben. nad weder Dichter noch Künstler genannt zu werden. Wober

(Wilhelm und Karl-folgen.) fommt dies aber? Ist die Soonheit ein relatives Ding? Ist fie das Ergebnis einer Uebereinkunft, und ist, was der Eine für

Fünfte Scene. idon hält, es für den Anderen nicht auc? Hans. Das Shine ist unbegränzt; es ist die Himmels

Helene. leiter Jakob's, die fich in die Wotřen verliert; jede Stufe, die Sie find fort. 3d will schnell die Büder und Papiere man weiter hinansteigt, läßt uns einen teuchtenderen Glanz um meines guten Meisters ordnen. D Gott, ich danke Dir, daß Du den Gipfel erbliden. Die, welche tief unten stehen bleiben, haben mir einen so edlen Freund gegeben hast! Könnte id doch feiner gang nur eine verworrene Vorstellung von dem, was Andere, höher wärdig werden! um seine Bemåhungen für mid zu vergăten, stehende, deutlich schauen; und was diese sehen, das begreifen möchte ich fo gern alle seine Wünsche erfüllen und der anspruchslofen die Anderen nicht und wollen es nicht glauben; denn es giebt Eigenliebe Genüge leisten, deren Befriedigung er darin findet, mid verschiedene Arten, die heilige Leiter zu erflimmen; die Einen zu unterrichten. Er wünscht so sehr, mich gelehrt zu sehen, aber flettern langsam und mühselig mit Füßen und Handen hinan, ach! mein Geist ist so beschränkt und mein Šeddchtniß so schwad, Andere haben Flügel und gelangen leicht daran enpor.

daß id gar keine Forefdritte machen Pann. Die lange Krankheit A16. Mit Deinen ewigen Metaphern! Du meinst, Ihr hat meinen Kopf so geschwächt. Weldie somerzlide Mattigkeit Künstler wäret Adler und wir Logiter nur Laftthiere. Nun befchleicht midt, wenn id diese großen Bücher öffne. Son der wohlan, wenn das Menschengeschlecht aus niedrigen Wefen bes Geruch des dumpfigen Pergamentes macht mir Stopfweb, und steht und die Dichter durch himmlische Anschauung in den Rath beim Anblid diefer reihenweis, mit verzweifelter Symmetrie Gottes eindringen, fo mogen sie ihn uns offenbaren, vor Alem georbneten Schriftzeidien befällt mid ein Sdwinbel. Der gute aber fich verstandlid maden.

Meister! Seine Sanftmuth und feine Geduld vergrößern nur Hans. Sie verkünden ihn Euds duro alle Stimmen der meine Befchdmung und meine Gewissensbisse. 30 fühle sehr Kunst und der Poesie; aber je lauter fie ihn verkünden, desto mohl, daß ihn meine geringen Fortsdritte betrüben, aber nie bes weniger begreift 3hr fie, denn Ihr verschließet hartnddig Euer zeigt er mir die geringste Unzufriedenheit darüber. Gestern erst Dhr. Bis in den Himmel sind sie gedrungen, die Gefange der rerwechselte id Objektivität mit Subjektivitát, und diefe Nadt Engel haben sie vernommen und in ihrem Innern bewahrt, fie idhlief is åber eine Erft&rung des Absoluten

ein. Ich träumte, verðolmetschen sie Euch, fo gut fie lönnen; aber ihr Ausdrud daß ich mich auf einer føðnen Wiese befände und dem Ges behalt ftets etwas erhabenes, das Euch geheimnißvoll erscheint, plåtfcher eines munteren Bades lauschte. Mir war, als fenen weil Euer Wesen fich strdubt, die Grången des demonstrirenden Worte auf feinein klaren Grunde geschrieben, und wie in einem Verstandes zu verlassen. Nun wohl, &ndert Euer unvollfommenes Buche las id allerhand idône Dinge darin. 3d nahm mir Wesen durch ernfte Beschäftigung mit den Werfen der Kunst

, por, fie dem Meister Albertus zu wiederholen, und ich hoffte, durch das Studium der Künfter selbst und vor Allem durch hins ihn damit recht zufrieden zu stellen. Aber als ich erwadote, war gebende, reine Theilnahme an der Entwidelung und am Triumph mir alles entswunden, id erinnerte mich nur nod, den Hims Der skünfte und der Poesies. Die Philosophie Pann dabei norges winnen, denn, ich wiederhole es, fie ist eben so sehr die Lochier Waffer gesehen zu haben.... Lieber Gott, warum Baft Du mich

met recht rein und blau in einem hellen und schnell fließenden wie die Mutter der Poesie, und hattet Ihr nicht die antiken doch mit einem so schwachen Verstande begabt? Jeden Tag fagt Meisterwerke des Meißelo gesehen, 3hr würdet Plato nimmer Meister Albertus : ,, Morgen wird es besser gehen"; aber

id verstanden haben.

bin heute nicht Pluger als gestern.... Dod laßt fehenich

, will

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meine Aufgaben recht gewissenhaft einstudiren. (Sie reßt sich an von den Griechen bebaut, und die Mafie des Cúrlischen Dolls Meister Albertus Tisch und ídlägt ein Buch auf.) Ich will versuchen, beschäftigt sich vorzüglich mit dem Handel und den Handwerken. Alles auswendig zu lernen, denn ich verstehe durchaus nichts Der Túrlische Handwerker ist allerdings ein Muster von Reds Davon. Wenn er mir die Sachen felbst erllárt, fo begreife ich lichkeit, aber dem Kaufmann ist die List nicht unbelannt, und fie; aber diese alten Folianten tódten mich. Was für barbas wenn man die sprüchwortliche Ehrlichkeit der Muselmannischen rische Worte das find!... Ach die Nachtigall!... (Sie lăust Staufleute kennen lernen will, muß man nad Klein-Asien gehen. ans Fenster.) Nein, es ist ein Hanfling, welch lieblicher Ton!... Diese einfachen und start gebauten Menschen, welche von Äidin, D, meldh' reizender Schlag! Armes Chierchen, du haft gar nichts Koniah und Caesarea nad Smyrna stromen, erfennt man leicht gelernt, und dod verstehst du mehr als id .... (Sie läßt das Buch für Curfomannen. Sie haben die Heiligkeit des Worts und fallen.) Wie die Sonne schon warm scheint. Wie ein goldes undeflecte Sitten bewahrt; ftatt jedes Kauf Kontrakts dient ner Strom ergießt fie lid hier hinein!.... 3d mod te wohl

Jo módte wohl bei ihnen ein Handschlag. Kaum haben sie ihr Geld erhalten, einen Strauß schöner Blumen sammeln und Meister Albertus so eilen sie auch in die armenischen Laden, in denen sie im vos Zimmer damit schmåden. Er wird dann sagen: ,,Ei, Du dachi rigen Jahre ihre Einfdufe gemacht haben, um ihre Rechnungen teft an mich, liebe Kleine?" ... Und obgleich er sich nicht viel zu berichtigen. Wer sind fie? man weiß es nidt; woher Pommen aus Blumen macht, so wirft er dod einen Blid darauf und fie? man weiß es eben so wenig. Sie stellen Peinen Schein aus, sagt: Das ist ja recht hübso"; aber er findet es albern von bei ihren Einfäufen ist kein Zeuge, zugegen, aber für fie find mir, daß ich mit so viel Luft ein Maiblumen: Stengelchen betrachs auch alle diese Formlid Peiten berfuffig. so lange die Anatolier ten Pann. Nein, nein, id will ihm lieber Peine Blumen zu sehen sich auf

den Märften von Smyrna mit Waaren versehen, haben geben, denn gestern sprach er davon, er wolle mir einen Lehrer sie die Geschäfte so betrieben und immer Kredit gefunden. Der der Botanit halten .... D Himmel, wenn ich alle eure Nas Reisende, welcher Anatolien durchstreift, muß das gegenseitige men Griechisch und Lateinisch lernen müßte, ihr armen Kleinen Vertrauen, welches hier herrscht, bewundern. Die Waaren wer: so würde ich euch bald nicht mehr so gårtlich lieben!.... Ach! die den auf den Straßen ausgelegt, die Magazine haben Peine Sonne! Wie das schon ift! Und der Morgenwind! Ei! guten Soldfier, und kaum macht man die Thüren der Häuser zu. Der Tag, liebe Schwalbe! laß dich nicht stören, vollende immer dein Fremde, wer er auch jen, fann überall auf die Gastfreundschaft Neft am Fenster. D, ich will dir ia gern bei der Arbeit nicht der Bewohner rechnen, und der Name eines Musafir, Reisenden, mehr zusehen, wenn dich das einsdichtert. ... Wie niedlich giebt durchweg Anspruch auf eine freundliche Aufnahme. Die find deine kleinen Füße! - doch ich muß das Fenster schließen Frauen haben in Kleins afien weniger Freiheit als in Konstantis und den Vorhang herablassen, denn Meister Albertus liebt die nopel und in den Seestadten. Tageshelle nicht. Seine Augen sind durch die Nachtarbeiten Eine große Zahl nomadischer Stamme ist in den Ebenen fchon zu gewicht!.... Es ist doch schade, daß ich nicht die und Thalern Klein-Asiens verbreitet; sie heißen Yurufen und sind Sonne auf die Büderreihen der Bibliothel foll scheinen sehen. Turkomanischen Ursprungs. 3d will gu meiner Unterhaltung die Lnra betrachten, aber sie Zelten und bauen die Erde, wo sie anhalten. Auch ziehen fie nicht anrühren. Mein Vater gerieth außer sich vor Verger, Vieh, weben Teppiche, liefern den Karavanen Kameele und han: wenn id mid derselben nur näherte. Armer Vater! .... deln mit Stohlen und Brettern. Die Yurufen haben die Tugens Dabei gehen mir vecht viele Dinge wirr im Kopfe umher .... den und Laster ihrer Lebensweise. Sie sind einfach, nádtern, redt viel traurige Dinge!.. I will nicht mehr daran gastfrei, arbeitsam, aber aud zum Diebstahl geneigt. Die denten. (Sie trodnet eine Thräne.)

Frauen der Yurufen gehen mit unverschleiertem Gesichte und ges (Mephistopheles tritt in Gestalt eines alten Juden in das Zimmer.) nießen die unbeschränkteste Freiheit, aber sie arbeiten nicht mins (Fortseßung folgt.)

der als die Männer. Wie die Beduinen Arabiens find die Yurus Pen Muselmanner, aber wie diese haben auch fie fast gar keine

außerliche Religion. Tů r kei.

Die Zeibeřen zeichnen sich unter den Völferschaften Kleins

Asiens durch die Originalitat ihres Charakters und die Seltfams Deffentliches und Privatleben in der Türkei.

Peit ihres Kostůms aus. Die ganze Haltung dieser stolzen Berg

bewohner trägt den Ausdrud des Muthes und der Selbstständig: VII. Ethnographische Verschiedenheiten.

Peit. Zur Zeit der Dere: Ben's waren sie wegen ihrer Tapferkeit

berühmt und bildeten die Ehrengarde dieser madrigen Lehnstrds Vorstehende allgemeine Bemerlungen über das Cúrliiche Les ger. Der Divan in Konstantinopel bemühte fido , ihre Macht zu ben würden unvollftandig renn, wenn nicht die Modification der: brechen, als er den Kampf mit den Deres Ben's begann, und an felben durch die Verschiedenheit der Derter und der Racen wes dem Tage, wo er über die Ciapan Oglu, die Karasman sogin, nigstens berührt wurden. Im Allgemeinen kann man sagen, daß die Dawas:Oglu obsiegte, wurden auch die Vorrechte ihrer Buns die Sitten der Regierten in der Türlei weit weniger verderbt desgenossen aufgehoben. Die Zeibelen versuchten zwar einen find, als die der Regierenden, eine Erscheinung, die fidh ganz Aufstand, mußten sich aber doch der Pforte unterwerfen. Dieses natürlich aus dem Ursprunge der Gewalthaber erllárt,

friegerische Geschlecht hatte mehrere Jahrhunderte hindurch die Was die Verschiedenheit der Racen betrifft, so giebt es deren Mujelmannide Ritterschaft in Klein Afien vertreten. Lapfer zwei in den Provinzen, welche noch der Lürlijden

Herrschaft im Kriege, gastfreundlid im Frieden, rådften fie mit der Flinte in Europa unterworfen find: die Slavische und die Albanesische und der Mandoline in den Kampf. Morgens befeuerten sie ihren Die Albanesen find Slavischen Ursprunges, aber es fließt aud Muth durd friegerische Gesdnge, Abends wiegten sie sich durch viel Griechisches Blut in ihren Adern; die Bulgaren und Boss Liebeslieder in den Solaf. Wo sind diese ritterlichen Bergbes nier find reine Slaven. Die Albanesen verdanten ihre Unab: wohner hingekommen? Sie sind ausgewandert, zerstreut, unter hängigkeit, die fie lange bewahrt haben, eben fo sehr den schůbens die Polizei Wache gesteckt. Defter bin ich in ihre Wachtstuben den Bergen und dem anspülenden Meere, wie ihrer halbgries getreten und habe ihren eintönigen Klagegefangen zugehört. Die difchen Abstammung. Wären die Albaneser nicht in Christen Freiheit thront nicht mehr auf ihren Stirnen, und ihre riesens und Muselmanner getheilt, so würden die Türken vielleicht nie haften Gestalten richten sich nicht mehr stolz in die Hohe, aber ihre Herrschaft hier begründet haben. Aber der Haß der beiden ihr vergangener Ruhm bridt noch in den Nationals Gefangen Parteien, den die Politiť der Diwans geschidt benußte, ist der hervor.

Dr. V. Morpurgo.
Pforte immer zu Hülfe gekommen, wenn eine der beiden Par:
teien fich zu empören drohte. Die Muselmanner in Epirus und

Ma nnigfaltige s.
Thesialien find tapfer, liftig, undisziplinirt, und obgleid fie
Feinde des driftlichen Namens find, hegen fie doch eine große
Berehrung für die Muhammedanische Religion. Daher müssen fürzlich unter dem Titel „Chevelen, oder

der Mann von Ehre

Lady Bulwer. Der polemische Roman, den diese Dame die Pajda's, welde diese

tese Provinsen verwalten, dieselben sehr herausgegeben, hat eine wißige Gegensdrift in Versen veranlaßt, schonen, wenn nicht überall Aufstånde ausbrechen sollen. Die Bulgaren und Bosnier sind fanatisder und eifersüchtis

die natürlich ,,lady Chevelen, oder die Frau von Ehre" heißt. ger auf ihre Privilegien als alle andere Muselmanner; fie wider:

Lady Bulwer und der neue Magdekrieg, den sie und ihre Frans ftreben am meisten den Reformen. Vom Meere getrennt, durch

zofilden Kampfgenoffinnen jebt gegen die Männerwelt führen, hohe Berge abgeschlossen und ohne alle Beziehung zu den Euro

werden darin mit den Waffen des Spottes und der Satire ges påern náhren sie einen tiefen Haß gegen ihre Nachbarn, die geißelt. Man glaubt indelsen nicht, daß Sir Edward Intton Desterreicher. In ihrem Glauben zeigen fie die Unduldsamkeit

Bulwer der Verfasser dieses Gedichtes ren; dieser wird fich wohl der Neubelehrten und in ihren politischen Ansichten die Hart auf andere Weise zu revandiren suchen. nådigkeit der Slaven. Die Muselmannisden Bulgaren begegnen - Londoner funft: Ausstellung. Eine solche findet jest ihren christlichen Landsleuten mit Beratung und Grausamkeit. wieder in dem Lokale der Gesellschaft der Maler in Wassers Sie hången an ihren Gewohnheiten und an ihrem Nationals farben" ftatt. Unter den 400 Bildern, die dort aufgestellt sind, Koftum, und nur mit vieler Mühe hat der Sultan die militairische zeichnen Englische Stritifer zwei aus, die von einer Deutschen Reform bei ihnen durcleben Bönnen.

Dame, Miftref Seiffahrt, herrühren. Das eine stellt ein Deutides Die Türken in Konstantinopel, in Smyrna und auf den Ins Madden vor, die mit ihrer alten Dienerin aus der Kirche lommt, feln des Archipelagus verdanten ihren Beziehungen zu den Euro: und das andere gewährt einen ,,Einblick in den Schloßgarten påern und der Vermischung der Racen die

Schönheit ihrer Züge, von Charlottenburg". Auf dem lebtgedachten Bilde ziehen be die Feinheit ihres Benehmens und die Milde ihrer religiosen sonders einige Gruppen Preußisden Militairs die Aufmerksamfeit Anfidten. In diesen Gegenden wird das Land fast ausiließlic der Englischen Zuschauer an.

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vierteljährlich, 3 Thlr. für das ganze Jahr, ohne Erböhung, in allen Theilen der Preußischen Monarchie.

Erpedition (Friedrich-Straße Nr. 72); in der Provinz ro wie im Auslande bei den

Wohlöbl.' Poft- Aemtern.

für die

Literatur des Ausland e B.

N 61.

Berlin, Mittwo dy den 22. Mai

1839.

den Englándern drei Carolin fich bezahlen ließ. Ferrari bor ihm gtali e n.

zwei Carolin; aber der lassarone idútrelte den Kopf. ,,Tiros

iere" (Tyroler), To sprad er, reimt auf Inglese (Englander), Aus dem Leben des komponisten Ferrari“). und darum mußt Ihr drei Carolin bezahlen. Dieser katilla

besaß, obgleich er Lazzarone war, einen riefen Blick in das Reid, Ferrari war zu seiner Zeit ein Komponist von großem Rufe.' der Conkunst. Als ihm Ferrari eines Tages eine Fuge in einem So vergånglid ist der furše Frühling, den wir Mode nennen! Mozartschen Quartetie zeigte, rief er, mit der Faust auf den Ja, die übbe's und die Schönheiten der alten

Französischen Tisch schlagend: ,,Aha! da ist etwas Neues drin." i Wie so ?" Scule sangen Ferrari's Melodieen; in Versailles und in Trias fragie Ferrari; ,, Paesiello behauptet, in der Musil sen gar nichts non rourde ein Talent immer anerkannt. Den Grund gu feiner Neues zu finden." ,,Das mag in gewissem Verstande wahr Berühmtheit legte er damit, daß er eine poetische Erzählung von senn', verseßie der alte Laggarone; ,, allein id nehme drei Arten Abbé Garron in Mufie sebie. Diese Erzählung, deren Anfangss Musie an: die nachahmende Musé, dergleichen wir alle kompos worre also lauteten: Quand l'Amour naquit à Cythere", stellt niren, so lange wir jung find und unter dem Einflusie irgend den Liebesgott dar, wie er, von der Unschuld gesaugt, aber von eines bewunderten Vorbildes stehen, - die Musie des Ausdruds, der Sinnlichkeit mit allzu vielen súßen Ledercien gespeist, in den vermittelst welcher wir Ideen und Gefühle, die uns Allen ges Armen der Lebteren endlich seinen Geist aufgiebt. Die Pariser mein fino, musilalisch zu maden streben, und endlich die Damen fanden an Ferrari's Composition so großen Geschmad, . wahrhafle' Driginal : Mufit, die Frucht des gebornen Genie's, daß sein unerscópfies Lob von ihren Lippen Rob. Alle Zirtei welche gang Neues zu Tage fördert." - „Aber Mozart ist ja standen ihm offen; sein Unterride wurde sehr gut honorirt, und selbst noch jung." ,,Freilich ist er das, aber seine Feder ist da er ein harmloser und nidhi gar schwer zu befriedigender alt, und ich prophezeie, daß dieser kleine Mann mit der Zeit ein Mann war, lo úberließ er dem großen Gluck und dessen wurdis Anila unter den Stomponisten werden wird.'' gem Mitbewerber Piccini von Herzen gern alle Qualen und alle Der berühmte Posaunist Mariotti besucre Neapel, nachdem Triumphe des Genie's. Spdrer besuchte der junge Mann, ein er in Rom den Päpstlichen Segen empfangen hatte. Der König geborner Enroler, Neapel, wo er seine Lieblingsspeise, die

Maccas wünschte ihn zu hören. Marionii war von sehr reizbarem Nervens roni, an der Seite des großen, guten und biederen Pacfiello System; das Bild des Papstes, der ihn vor wenigen Tagen ges verzehrte, der, als echter Neapolitaner, nur die Freuden des regnet, hatte sich seiner Phantasie rief eingeprägt. Er blies sein Augenblics Pannte und weder mit Hoffnungen noch mit Be. erstes Siúd mit einiger Sdüsternheit, das zweite beffer, das fürchtungen fich plagte. Modhte der Vesuv die Stadt Reapel dritte aber so energiích und ausdrucksvoll, daß der König von in seiner glühenden side zu begraben drohen - Paesiello nahm seinem Siße fid erhob und, seine Hand auf die Schulter des wenig Notiz davon; er war zufrieden und glüdlich, wenn die Birtuosen legend, sagte: „, Mariotto, Ihr sollt von Stund' an der Abende in geselliger Luft bergingen, wenn die Kunst init ihrem erste Trombone (Posaunist meiner Kapelle und meines Theaters Zauber niði geizte und die vaterlandisde Sonne mit ihrer San Carlo renn!"'-Heiligfter Vater!"" verfekte der bes Wérme rein ganzes Wesen durchdrang. Ferrari fühlte sich in stúrgie Marioni; ich dante Eurer Heiligteit!"", Meiner der Gesellschaft Paesiello's, seiner Gattin, des Beruv, der reizens Heiligleic?! Haha!" ladie der Konig; „Frau Gemahlin, tretet den Sängerinnen von Neapel, des ewig beiteren Himmels und dodo ndher und schaut den verructen Bologneser, der mich zum Prnstallheiten Meeres und der immer frohsinnigen Bewohner sehr Papite gemacht hat – Hahaha!" behaglid. Unter anderen guten Dingen mundeten ihm besonders Zu den vornehmen Dilettanten, mit denen Ferrari in Neapel der edle Malaga, der Punid à l'Anglaise und die Psitlichen von fick befreundete, gehörte auch der Ruffisde Graf Stamronski, der Signora Paesiello gebadenen Torten. Je mehr der Besuv unserem armen Enroler beim Erinten so vielen Bescheid that, wüthete, desto pilanier waren die Leckereien, die auf den Tiso daß er ihn fapt an den Rand des Grabes bradjie. Sławronski des großen Mufiters tamen. Das hehre Seldure von jedem hatte die Caprice, nur mufitalisde Leute in seinen Dienst zu Glodenthurm, die Prozessionen Idngs der Küste, die vor den nehmen. Eines Tages roicte ihm eine Ruffische Fürstin einen Bildern der Jungfrau angegúnderen Lampen, die Stille des Bedienten, den sie angelegentlidit seinem Dienste empfahl. Der Meeres, das Schweigen auf der Erde, das Berid minden der Graf phantafirie eben mit großer Selbstgefälligkeit am Pianos Sterne und die Flammenbliße des Vefuv - lauter Gegenfande forte, während Ferrari, der ihm zur Seite laf, von Zeit zu Zeit des Staunens oder Schredens für Ferrari, magren Peinen Eins. Bravo!" rief. 418 nun das dubbefohlene Subjelt vor ihm drud auf das ruhige Gemüth Paesiello's, der in seiner tleinen, Oustand, begann er, immer forittimpernd, ihn auszufragen: dem Buttane gegenüberliegenden Studirftube rubig

faß und seine ,,Wie heißt Du, mein Freund ?" ... Bartholomaus, wenn „Antigone" Pomponirte, während der Dampf von Weihrauch und Eure Ercellenz erlauben.' ,, Perftehit Du etwas von Musik? Myrrhen aus jeder Straße empormallte, Guitarren, Cambourin's "Nein, Eure Ercellenz." it Du fannst aber doch wohl und Mandolinen aus jedem Wintet ertiangen und Gruppen von ein Bisden auf der Violine spielen? .... Nein, Eure Ercels Tångern unter jedem Portilo duro einander hüften.

,,Dder auf dem Violoncell ?11* 1.1, Mic Nidten, 24 Neapel lernte Ferrari die Benus des isten Jahrhunderts, Ercellenz."""Der Graf wurde ungeduldig, fuhr in seinen Modus die liebenswürdige taon Hamilton, und den gefeierten Ritter lationen fort und trallerte dabei, ohne den Bedienten anzusehen: Acton lennen. Er schrite über die Lavas Felder des Besuo in Bes Herr Bartholomdus ist ein dummes Chier; er dere fich idleus gleitung der drei Schwestern Corellini - Sonstantine, Annette nig fort von hier." Aber Bartholomdus verlor die Fassung nicht und Rofine von denen, wie er selbst bemerkt, die Eine immer und Antworrete in derselben Melodie: „Sehr wohl; wenn der reizender war, als die Ändere. 30 hatre so ragt er Herr mid veríd mahe, so seh' io zu, wie's mit Anderen geht." diese zauberischen Madchen auf den erften Blid beirathen Pannen, Dem Grafen machie die Geistesgegenwart des Mannes io viel vor Allem aber die vierte Schwefter Celeste Cosellini, und alle Spaß, daß er Bartholomäus sogleid in die Liste reiner Diener vier zugleid, wdrid ein Muhammedaner gewesen. Die eintragen ließ. done ladn Hamilton machte jedoch den tiefsten Eindrud auf Im Jahre 1787 wurde Ferrari in Versailles eingeführt, wo sein Hera, und oft ftimmte er ein, wenn die Lazzaroni beim er der Königlichen Meise beimobnte. Radame Campan übernahm Anblid dieser Englanderin ausriefen: „Sie ist die heilige Jungs es, ihn der Stönigin vorzustellen; um aber steife Formlidleiten frau felbft! cbe bella!" Ferrari lernte nicht viel, und Paesiello, zu vermeiden, richtete sie es so ein, daß die Königin den Mufiter, der ohne Zweifel bemerkte, daß sein Sdůler nidot die Bestima als wär' es zufdilig, auf ihrem eigenen Zimmer traf. Ferrari mung hatte, ein Genie zu werden, traltirte ihn zum Erlaße das faß eben ain Pianoforte, als Marie Antoinetre eintrat; er wurde für defto liberaler mit Maccaroni und Punido à l'Anglaise. ihr vorgestellt und mußte sie zu einigen Liedern aus der Oper: Unser junger Enroler wundre aber, grobere

Forschritte zu », le Roi Théodore” altompagniren. 3hr Smugling", sagte die maden, und wendete fiche deshalb an einen alten Lassarone, Mufis Königin zu Madame Campan, mint ein vortrefflider Mufiter; Pus, Namens Latilla, der seinen Mitbürgern für jede Lection allein er hat den Fehler der meiften jungen Leute - sein Zeich einen Carolin abnahm, von den meisten Fremden zwei und von maß ist immer etwas zu raid." Da verferte Ferrari: Salien

zu Gnaden, Eure Majeftat, 3hr Zeitmaß ist zu langsam gereren; ') Life of Ferrari, the Composer. London, 1839.

und im módre für alles Geld in der Welt die Musiť meines

leng.inni

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