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Wollen die Gllaven nad ihrer Freilassung in der Familie bleiben, ger Ferman in türzlid gegen die Hebammen' erfassen worden, so werden fte fehr gårig behandelt.

welche die Hand Dazu bieten würden. IV, Mädchen und Frau e n.

V. Bider und Kaffeeb & user. Ein Mißbrauch, welcher nicht genug geradelt werden kann, Was hier von dem Privatleben der Türken gesagt worden ist der, daß die Nufelmanninnen gar keine Erziehung erhalten. ist, seige nur eine Seite des Bildes, und es bleibt nod ábrig, Eine Curtische Frau, welché lesen und særeiben tann, ist ein von ihrem Leben außer dem Hause zu spreden. Das Prinzip wahres Wunder. Aermere Frauen find mit ihrem Hausrvejen der Gieidheit tritt in der Türlei in allen Handlungen, Bergnús beschaftigt, wohlhabendere bringen ihr Leben in gånglichem gungen, Gewohnheiten hervor. Die Religion gebietet den Was Mübiggånge su. Indeß ist es nicht wahr, daß sie einen Theil selmannern, die Beder zu besuchen. Diese Anstalten bestehen des Cages auf ihre Toilette verwenden. Ihre vermeintliche aus einem großen Eintrittsjaal, wo alle Badenden sich entteiden Liebe zu den Parfüms ist eine reine Erfindung der Didorer. Die und fich auf Polstern hinstreden, wenn sie aus dem Bade gurúcts Frauen des Drients shlafen ganz belleidet, und die Veranderuns fommen. Dann folgt ein großer, mit Dampf geheister, får Alle gen der Toilette, welche in London und Paris die Mußeftunden gemeinsamer Saal. Außerdem giebt es nod tieine Zimmer, in der Frauen ausfüllen, find ihnen ganz unbekannt; die Haare tras welden man sido reiben und einjeifen labi. In diesen Anstalten gen fie beftandig, geflochten, und ihr Kopf ist fortwahrend mit find alle Stande unter einander gemijdt, und sogar die Glaus: einer Pleinen rothen Müge bedect. Ihr Schmuck ist zuweilen bensuntersdiede verschwinden. Selbst die Zaniildaren worden reich und gediegen, aber eben so wenig wie der Stoff oder die fich in der Zeit ihrer höchsten Madi hier Peine Gewaltthat er, Form ihrer Stleider den Veranderungen der Mode unterworfen. laubt haben, denn eine folde ware einer Gotteslästerung gleida Wenn sie ausgehen, so legen sie das Feredi dhe an, eine Art erachtet worden. Mantet mit termeln, der ihren Wuchs ganz verhållt. Die Naf den Büdern kommen die Kaffeehauser, Auch hier vers reichen Frauen zeidnen sich nur durch die Shonheit der Kardes mischen sich alle Stände und Unteritiede. . An diesen Dertern mirs und die Menge der Edelsteine aus. Einige Stunden abge: reidi man nur Kaffee und Pfeifen. Jedem neuen Anlömmlinge, rechnet, wahrend welcher fie Sticereien machen, bringen die wer er auch ren, reicht der Aufndrier mit höflichem Gruße die reichen Frauen den größten Theil ihrer Zeit damit zu, daß fie Pfeife. Der Eintrerende wünscht dann den Anwejenden einen auf dem Divan liegen und Liebeslieder singen. Den Rest der guten Tag. Dieser Gruß wird, der Sitte gemaß, nicht unntittels Zeit verwenden sie auf das Bad und Spaziergange, oder sie bar gurudgegeben, sondern jeder Einzelne erwiedert denselben maden Eiuldufe und statten Besuche ab. Einer ihrer liebsten fúr fide, und der Eintrerende muß einem Jeden besonders antsi Zeitvertreibe ist, den Griechisden, Armenisden und Jüdisden worien. In den Kaffeehausern herrsøt bestandig das rieffte Handlerinnen zuzuhören, welche in den Harems immer willloms Stillsweigen, und wenn sich einmal eine Privatunterhaltung men find, denn sie tragen das Geflåtích in der Stadt umher und entspinnt, To wird sie mit leiser Stimme geführt. Zuweilen sind auch Vermittlerinnen der Liebes: Intriguen. In die Bader Pommen aus Zigeuner, welde Liebeslieder oder ritterliche Lieder gehen die Frauen Morgens, und hier empfangen sie die Besude aus der Geididote der Dere: Ben's singen. Auch giebt es Ers ihrer Freundinnen. Dort wird das Betragen 'Ber Shemånner zähler, welche die Heldenthaten der Kalifen und der ruhmvollen einer fritisen Musterung unterworfen und der erste Grund zu und glaubigen Sultane vortragen. Die Staffeehäuser und Båder Seidungen gelegt.

find eigentlich die einzigen Bergnügungsorter der Cárten; indeß Auf das Bad, welches die Braut am Vorabend ihrer Hochs giebt es nod ein anderes Vergnügen, welches mit den Sitten zeit nimmt, brauche id nicht weitläuftig einzugehen, da andere des Drients durchaus im Widerspruche ftehi; es ist dies der Reisende schon davon gesprochen haben. Zu dieser Feierlichkeit verrufene Tanz der Kiosdres. Die Kiodies find Långer ohne werden Verwandre und Freunde eingeladen, denn sie ist die Feier Bart, mit Alaiterndem Haare, von freder Haltung, deren augs ihres Eintritte in die Welt. Die Curtischen Frauen, welche wir soweifendes Leben fie von jedem Stande ausfoließt. Die Res" als arme, eingeschlossene, von der Eifersucht bewachie Wesen bes ligion verdammt sie, das Gesetz verfolgt sie, die Moral brands dauern, erfreuen sich der vollfommensten Freiheit. Sie gehen martt fie, aber die Verderbniß sdhúsi und belohnt fie. allein

aus, höchstens von einer alten Frau begleitet, welche mehr leben in Truppen zusammen und bewohnen bekannte Stadtvier: eine Dienerin als eine Duenna ist; sie durdstreifen die Straßen, tel. Zuweilen werden sie in die Paldste zugelassen, um ernste gehen im Freien spazieren, besuchen die Bajars und betreten und gewidrige Männer duro ekelhafte Eange and drgerliche felbst die von den Europäern bewohnten Quartiere. Dit sieht Komédien zu unterhalten. Die Frauen wohnen diesen Drgien man sie sogar auf dem Bosporus mic Europdern oder Rajas zwar niemals bei, aber die Offentliche Sitlich leit muß unter dies fahren, ohne daß die Europder etwas dagegen einwenden. Nur sen fomadvollen Vergnügungen leiden,

welche fide nicht in den die Frauen aus den şarems des Staisers und des Großwesirs Palásten verbergen, sondern auch die Straßen und offentliden gehen nie ohne Begleitung der Eunuchen aus; die anderen ges Plage zum Souplaß wählen. nießen die unbeschrántteste Freiheit. Dit unternehmen auch die Tárfischen Frauen Bergnügungs:Partieen zu einer Familie ihrer

M a nnigfaltigé 8.00 din Befanntfdaft. Diese Parteen, welche 3embuíd Beifen, dauern im Winter nur einen Tag, im Sommer dehnen sie sich aber weit

Das Land Pendro ab in Drindien. Die Stadt Idnger aus, befonders wenn ein Ausflug auf das Land unternom. Labore záble 80,000 Einwohner und wird von einer Karten men wird. Solche Ausflüge gleichen einer Reise. Soon am Mauer, so wie von einem breiten Graben umgeben, den der frühen Morgen verlassen die Frauen das Haus mit ihrer gangen Kavies Fluß bem affert. Sie hat zwolf Thore und eben so viele Familie, die Männer jedoch ausgenommen eine Cruppe Sånger halbkreisförmige Außenwerte. Die Kuinen der alten Siade lies uno Mufitanten begleitet sein den Gescuidafien berri de biegen bald von der neuen uno. Find diemtid, ausgedehnt, ami großte Sergtidleit, und die Stunden verfließen raid unter Ges ettir, ungefähr 35 Engl. Meilen nordónlid von Labore, bar lang und Lang. Einmal wohnte iď einem solchen Feste unges eine Bevétterung von 100,000 Einwoohnern, har fleben Engle sehen bei. Interessant ist es hier, reine und unsduldige Moden Meilen im Umfang und wird durd: Marte Erdrodile geldúbi. zu sehen, welche, ohne Arges zu denken, so woliústige. Ednze aufs Außerdem dient die regte Citadelle von Govindgurgh,

wo der führen, daß die Polizei fie bei uns verbieten wurde. Die alten.' Maharadída, feine Sodge aufbewahre, sur Vertheidigung der 1: Weiber fcauen diesem Treiben ruhig au, und man ideint es Stadt. Umriifir in die geislide Hauptstadt der Siths, und der für durdaus nichts unfttcliches zu halten.

Namę bedeutet so viel, als ,,Wasser der Unfterblidh feit". Diena Man hat gesagt, die Lúrtiden Frauen harren teine Relis. gange Bevollerung des Penolchab wird auf ungefähr 34 Millios gion; das ist aber grundfalich. Dbgleid sie die Moideen ges nen Seelen beredners die Staats: Eintánfte betragen 34 Krores fa in öhnlid, nicht besuchen, so steht ihnen dod der Eintritt frei; und Rupien, wovon Kajjier 36 Lats liefert. Das eigentlide tanda sie verrichten mehrmals sagrid das Gebet eben lo andachtig wie der Siths ift Duab, weldes zwisden dem Kavie, und dem die Männer. Audy fie haben Anspruch auf die himmlischen Bes Sutledges Fluise liege; dod auch hier bilden fie faum den drittentie lohnungen, auch fie haben die Strafen der holle ju fårdten, und Theil der Bevölkerung. Wenige pon ihnen leben noch etwa die Unsterblichfeit ihret Seele in eine allgernein anerkannte Lehre. 30 Engl. Meilen hinter Lahore, aber gar keine westtid vom Unter den rührenden Inschrifren, welche man auf den Grabern Hudaspes. Sie sind ein starter athletider Menschen dlag von der Muselmanner findet mag eine bier zur Unterstügung dieser muskuldjem Gliederbau und hoher Statur: Zwischen den Siths Behauptung angeführt werden. Dieselbe befindet fio auf dem und den Afghanen herrscht dié iodilidite Feindidaft. Dabad's großen Lovrengefilde zu Vera und lautet: 3hr Körper ruht rauden ist den Siths ein Grduet; eben fo haben fie aude einen hier, aber ihre Seele ist im Himmel. Geliebies Weib, mådtest. Abrdeu davor, jemals ihren Bari ju ideeren. Du doch meine Suri im Wohnsiße der Gludjeligen senn." Das

(East. India - Mag.) Pob, meldes die Frommigteit der Lürfen verdient, darf uns ins Neues Bauivert in London. Der Atlas eridhl, daß deb 'niegt abhalten, ein Verbrecen sur Sprade

au bringen, wel.: im In- und Auslande jege sabireide Subscriptionen sur Erbawang des teider nur zu verbreitet ist, nonlich den Kindermord. Die einer großen und prachwollen Patholisden Kirde faufinden, reichen Frauen treiben fich die Frucht ab, weil sie durch wieders die in dem weflichen Theile Londons im gothisden Sint erbaut lehrende Geburten ihre Rejse entfelli au sehen fürden, die drs werden soll

. Das Innere wird duro Weißerwerte der Malereios meren, weil sie Peine zahlreiche Familie erndhten Pennen. Früher, und Stulptur ausgesomúde werden und mindestens 10,000 Mens17) als das Bole nog nidi so sehr mit Abgaben beloRet war, kam iden bequem fassen können. Auch dußerlich soll das Gebdude dies Berbreden nur in den Harems der Großen vor, aber feit eine arditeleonilde Bierde der Britisden Baupeftadt werden und al einigen Jahren hat, es sich unter aften Klassen der Gesellsdaft die St. Pauls Kirde, wo möglich, an Großatrigkeit nod übers: 7 verbreitet, und zwar in einem Golden Grade, daß es die Aufstreffen. Man chdßt die Soften des Gangen auf 150,000 bis mertsamkeit der Regierung auf rice gezogen hat. Ein sehr strens. 200,000 Pfund Sterling.

vierteljährlich, 3 Titr. für das ganze Jahr, ohne Erhöhung, in allen Theiten der Preußisden Monarchie.

Erpedition (Friedrich-Straße Nt. 72); in der Proving To wie im Austande bei den

Bobidbi. Poft Aemtern,

für die

literatur

des Auslandes .

No 59.

Berlin, Freitag den 17. Mai

1839.

au lt r al ie 1.

lebhaften Drange, diese Insel zu besuchen und mit ihren Bes

wohnern einen Freundschafts-Bund zu knüpfen, nicht hatten wider: Besuch bei Pomarré, der Königin von Tahiti). stehen f8nnen.

Beim Schlusse der Uudienz lub ich die Königin ein, an Bord Am 26. November waren wir im Angesicht der Insel Lahiri, der „Hároine" zu kommen. Diese Einladung machie sie sehr und am folgenden Morgen anferte ich vor Mataval. 3d, erfuhr, verwirrt; sie zögerre lange mit einer Antwort. Man jah, daß daß die Fregatte ,,Venus'' und die Sorvetten ,l'Aftrolabe" und widerstrebende Gefühle in ihr fámpften. Die Gegenwart des ,,La Eélée" im voriáhrigen Dezember gleidseitig hier gewesen Eiruna") war, wie ich bald erfuhr, die Ursache dieser Königs Tenen. Der Capitain der , Venus" hatte die Genugthuung, die er liden Berlegenheit

. Die Gefangennehmung dieses Sáupeling! verlangen sollte, erhalten und war dann abgesegelt. Noch an hatte auf der ganzen Insel eine gewaltige Wirkung hervorges demselben Tage bejádhren mich mehrere Haupslinge, worunter bracht, und Pomarré Färgrete, sie wurde, gleid ihm, alu Ses audh der Gemahl der Königin und der Häuptling Parai, der sich fangene behalten und nach Frankreich geführt werden. Endlic immer 918 Freund der Franzosen gezeigt, bar. Legterer riech faßie sie ein Herz und verhieß, nadsten Montag an Bord zu mir, den Anferplaß vor Maraval, welcher im Dezember, Januar

Pommen. und Februar sehr gefährlich ist, zu verlaffen und nach Papeiti Wir beurlqubren uns von der Tahitijden Herriderin. Man Ju gehen, wo die Königin wohnt. Dies that it) am folgenden batte nur das Ende unjeres Besuches abgewartet, um eine öffents Mørgen.

lide Feierlichkeit zu beginnen, von der auch wir Zeugen jenn Herr Mbrenhour, den ich bei meiner Ankunft rah, erzählte sollten. Irre id) nicht, so war ein junger Pring geboren, und mir, daß man ihm nicht geftauen wollte, ein Stüf Land, welches man bradie Pomarré bei dieser Gelegenheit Sescente und Hula fein Haus umgiebt, lauflid zu erwerben. Seit der Abfahrt der. digungen. Seit mehreren Tagen wimmelte es im Hafen von ,,Venus" ist nemlidein Gefeß ergangen, welches den Auslans Piroguen, die aus anderen Gegenden der Insel und von den Dern jeden Grundbesig auf Tahiti untersagt. 3d rieth ihm, eine benachbarten Eilanden lamen, und blumenbelringe indianer direfte Eingabe an die Regierung zu machen, und zwar noch ehe beiderlei Geschlechio crieben sich an der Küste herum. Eine große wir por Pomarré zur Audienz eridienen; denn es war mein Quantitat Lebensmittel – vorzüglich gebratene Sdnoeine, fiider Vorfaß, im Falle sein Gesuch zurückgewiesen würde, der Königin Bananen, Brodfrucht u. dgl. hane man in einem eingefries zu bedeuten, daß ein Franzosischer Konful auf Tahiti jo wohnen digren Kaume angehauft. Diese' Lebensmittel waren die Ges måffe, wie es seiner Würde gesieme, und dem Hrinijchen Sonsul dente der Königin an ihre Gäfte. Das Bolt drängte fich um nicht nachstehen dürfe. Herr Rörenhout erreichte jedoch ohne den eßbaren Berg, wurde aber durch ein paar Polizei: Beamte meine Berwendung seinen Zwed. 1397"}

außer den Soranten gehalten. Auf ein Signal. der Königin Am folgenden Freitag verließ id, von einigen Offisieren der nahmen zuerst einige privilegirte Personen den ihnen aukommens Dérvine" begleiter, die Sorvette und bejudie die Konigin in den Autheit; dann stürzte der Haufe über die Borráthe her, und ihrem neuen Haufe, das recht schon, aber noch unvollendet ist. Jeder id leppie fort, was er habhaft werden konnte. Diese Pláns. Sie empfing uns in einem großen Zimmer, das fast ganz ohne derung veranlaßte die drolligsten Scenen, ging aber in bester Róbel war und in welbem außer ihrer Mutter, ihrer Tanie Eintracht von Slatten. und einigen Hofdamen aud der Ddupiling Dari, der ihr ganges Etwas fpdter am Tage gerubie Pomarré, deu úberbradren Bertrauen zu genießen scheint, und noch andere Personen rich Tribut in Empfang gu nehmen. Sie war in ihren Palast jus eingefunden harten. Pomarré ftand ton ihrem Sige auf und rúdgelehre und hatte unter einem anfroßenden Sduppen Plas reidie mir die Hand. Darauf wintie fie einer Tahiterin, die genommen. Alles ging hier sehr ruhig und anständig von Sehr gut Englijo spridt, und gab mir zu verstehen, daß dieje Starten. Jeder Sramm eridien im Proseffions Sdritte, die Dame unsere Dolmetscherin fenn sollte. Vermuthlid wollte sie Frauen an der Spiße; und sobald lettere bei der Sönigin anges. nicht gern durch die Bermittelung des Konsuls hören, was ich langt waren, legten sie ihre Blumentrånge und ihre telohren Ses ibr du lagen batte.

mander buldigend nieder. Im Widerspruch mit der alten Site, 3 begann damit, der Stönigin mein Kompliment darüber befand sich aber unter dem Kleide, das fie ablegsen, ein zweites, zu machen, daß der Zwin, welcher die Reclamationen Frankreichs welcher Umftand die Seene viel weniger eigenthümlich machte, herbeigeführt hatte, glúdud beendet sen. 3d Tagie ihr, daß id als in früherer Zeit. Nad den Fragen Pamen die Männer und hoffte, die gwiiden beiden Staaten 'berehende

Eintract werde legsen ihre Gaben, welche aud in Soweinen, frúdyten u. dgl. nicht ferner gefert werden; daß der Stónig mit allen ausländischen bestanden, der Konigin zu fúßen. Herr Morenhout und ich hatten Nationen in Frieden zu leben wúniche, insonderheit aber mit den während der Ceremonie unter einer Beranda des Palastes,

woon Lahitern, die unsere Seefabrer ihm als ein sanftes, gutes und welchem Drte aus wir Alles bequem überidaueu fonnten, Posto gaftfreies Doll geschildert batten. „Wenn Eure Majeftat", so gefaßt. Man bradle une als Soniglides Gaftgeident mehrere fuhr id fort, voie Franzosen genauer Pennen lernen, fo wird es Körbc voll Mundborrath und ein Paar feste Soweine; wir bes daß fie der größten Rüdid werth find. Zwar haben bis jebt und ersuchten den Ober: Bersheiter der Königliden Gaben, das

bleiben, man nie einem , erit wenige frangosen in 3hren Staaten fid gezeigt; der Grund Uebrige får fich zu behalten. liegt aber nur darin, daß der mandel in diesen Beeren erst, feir Bei Gelegenheit dieser Tahitijden Nationals Versammlung Purgem får uns wichtig geworden ist. Mochten Eure Maient wurde der muchmaslide Chronerbe, der erst einige Monate zahti, nial duro falfde Einpaperangen verleiter

, angunehmen geruben, mit einem iconen Ludhe ummideli, dem Bolfe vorgejeigi. die Sransojen tenen tein måriges Volt, und also unf&hig, ihren Am Montage, als dem Cage des zu erwartenden Besuches Landsleusen in der Ferne Sous angedeihen su lassen."

Ihrer Majestát, begab ido mid, von gwei Offizieren begleitet, Die Konigin lieb mir durch ihren weiblichen Drogman anis in die Wohnung des Herrn mbrenhout, um die Stónigin von worren, fie babe in der That noch wenig von der Franzöfisden dort aus abzuholen. Der Dauptling Cari, den wir bei dem Nation (prechen hören una taum jemals einen Franzosen gesehen; Konfut

fanden, hat uns, nici fu eilen, und wir ficblossen daraus, nun aber, da fie mit uns Befanne dafi gemad, sollten wir in daß auch die Damen von Lahir ju ihrer Doilette Zeit braucien; Labin berglid mititommen Tenn und mit aller fuldigen Ridi allein der Konful fagte ung, Tari habe seit ein paar Tagen ofter behandel oor die auf bei Der Kriege, amit den beiden Rose bei jom angefrage boje Königin

umber wirtud on Sefabr nad Labiti getammen au con anter Landsmenn Bougainpille, gewaltfam mit nach Frantreid nebmen, mollien. Diese Besongs der ancite Sertahret meloer die Insel suit ihrer Entdedung rib mar so allgemein, da man pon mehreren Dreen der Insel besudi, en bier to freundlio auigcommen worden und habe Deputationen

an die Königin soidie, our sibedie Erfüllong deb eine so reizende Sbilderung von Labisi gemacht, daß wir dem gewagten Perspredens tiderraiben. Der? Sonsul bnahm

dem Pauprting seine 8weifel, id geriffe fertilidbe Busbereituns. *) Das Folgende 'if sin huszug aus dem Bertitate, ben here beige, Capitain der Sorvette 5 Borotne", an den Stonorom Urintrus de bandas abgeftattet har

Singer Soldaditoer Dawutling, det alt Belfel-am Bord de sota vette fid befand.

'gen, die man zu Pomarré's Empfang machte, Adbten dem Volle von geistigen Getränten, Peinen Staffee, teine Hülsenfrüchte aufs wieder einiges Vertrauen ein. Als wir uns der Königin vor: zuweisen, und wehe der Soiffsmannschaft, die sich hier mit stellten, fanden wir sie bereit, uns zu folgen; ihre Murier, ihre frischem Proviant versorgen wollie! Buderrohr und Staffee werden Lante, ein junges Midden, die Männer dieser Damen und ein seit einigen Jahren fultivirt; aber beide Arrilet sind noch in ihrer Dubend Hauptlinge begleiteten fie. Wir vermişten die jungen Kindheit, besonders der Staffee, dessen Ertrag im vergangenen Frauen, welche Pomarré gewöhnlich in ihrem Gefolge hat; man Jahre nicht 300 Franken überstieg. Das StoPosnuß: Del, welches fagte uns, diere erschienen darum nicht, weil sie kein Europaisches jebt in allen Dampfmaschinen England's 10 allgemeine Anwen: Kostüm hatten; vermuthlich, aber hatten die Missionaire ihnen dung findet, wird in Sydnen bereitet und deint ein ergiebiger eingeredet, ihre Tugend nicht in Versuchung zu führen, damit Handelszweig werden zu wollen. Der Handel mit Perlen und die gute Wirlung des Christenthums auf die Tahitischen Sitten Perlmutter ist der bedeutendste; aud Pfeilwurz (arrow-root) ges nidt Lügen gestraft wurde.

hört zu den Ausfuhr - Artifeln. Als wir an der Küfte er dienen, um an Bord zu steigen, Was der Insel Tahiti' bis ießt eine gewife Bedeutung geges wurde eine Kanone abgefeuert und die Korvette mit Soangěleis ben hat, ist der Umstand, daß 50 bis 60 Umeritanisde Kaidelot dern bedeckt. Die Königin erschrať úber den unerwarteten Kas Fahrer jedes Jahr daselbst einliefen, um ihre Equipage zu erfris nonenschuß; allein die Fiaggen, weloe man gleichzeitig an allen dhen und neue Vorraihe an Pataten und Schweinen zu sammeln. Masten aufsog, gaben dem Hafen ein festliches Ansehen, das ihr Dieser Zulauf deint sich jest zu vermindern; die Slonomischen wieber Muth ein flofte. Die Küste wimmelie von Zusdauern. Seefahrer geben weniger besuchten Inseln, wo sie alle ndihige

Als die Königin an Bord stieg, salutirten achtzig Beraffnere Artitel wohlfeiler haben können, den Vorzug:unter dem Wirbel des Feldmarsdes. Wir geleiteten Ihre Mas Sitten und Lebensweise der Bewohner ideinen sich seit den jeftat in das Conseil Zimmer, wo ein Frühstück aufgetragen war. Zeiten der Entdeckung nur wenig verandert zu haben. Den Mis: Die Königin wollte ihren Mann zu ihrer Seite figen haben; dieser fonairen zum Verdruffe, find die heutigen Tahiterinnen, wie ihre ist ein hübider junger Mensd von zwanzig bis zweiundzwanzig Måtter und Großmutter, nodo grobientheils Priesterinnen der Jahren, der fich in feinem Europäischen Kostüme ungezwungen Neuen Enthere; nur mit dem Unterschiede, daß fie die anstes bemegt. Pomarré sáhlt icon siebenundzwanzig; auch sie hat rien ihres alten Kultus mehr im Verborgenen feiern, da jede lein ungefälliges Neußere und mag vor etwa zehn Jahren sehr Uebertreterin des neuen Geleges eine Geldbuße von sieben bis hübsch gewesen senn. Ihr Benehmen ist voll natürlider Würde. adot Piastern erlegen muß. Die Herren Missionaire (deinen hier, Die junge Prinzessin, die, wie man sagi, im Falle des Ablebens wie anderwarts, haupts&dslid darauf hingearbeitet zu haben, Pomarre's und ihres Sohnes zur Regierung tommen würde, ist unter der Masfe der Religion ihre weltliche Macht zu begründen bierzehn bis funfzehn Jahre alt. Dieses arme Madchen fühlte und lid weltliche Güter zu erwerben. Sie find Seelsorger, Viehs fid in der langen Robe, dem breiten Hute und den knapp anlies håndler und Spekulanten im großen Maßstabe; und mii der Zeit genden Schuhen sehr unbehaglich; fie hatte in ihrer Tahitijden wird alles Geld, das die Insulaner von den Fremden empfangen, Tracht ein viel angenehmeres Leußere.

in ihre gierigen Hände wandern. Shon waren die Stönigin und ihre gange Suite mit dem Da der Capitain Dupetits Chouars unserem Sdiffe in Tahiti Frübftid bedient, aber Niemand wollte essen. Ich konnte den nichts mehr zu thun úbrig gelassen hatte, so hielt id es für uns Grund dieser Weigerung nicht einsehen, bis der Konsul mir sagte, nothig, einen Aufenthalt zu verlängern, der mir Lebensmittel abs daß man auf das Tisdgebet wartete. Tati erhielt den Auftrag, forbirte, die ich nicht zu erseßen im Stande war, Mein Proviant diese Ceremonie su vollziehen, und alsbald speiften unsere boben reichte kaum noch auf iwei Monate, und idi wußre nicht, wie viel Gifte mit großem Appetit. In Erwartung eines großeren weibs Zeit idnothig haben wurde, um den Raum zurúd zulegen, der tiden Personals, hatte ich viele Pleine Sugen und Pasteten baden uns noch von Dalparaiso trennte. Dieser erheblide Grund bes lasjen; allein es blieb wenig davon übrig, indem Ihre Majestatstimmte mic, unsere Abreise zu beschleunigen, und am 4 Degems eine Auswahl der Lederbiffen, die sie nicht selbst genoß, auf die ber gingen wir unser Segel.

(J. d. D.) Seite legte, um sie dem kleinen Pringen mitzubringen. Sie fand anser Brod vortrefflidh; allein die Erême jagten ihr nicht zu. Bis auf diesen Augenblick foll se weder Milch nod Kindfleiro

f r a n I r e i dh. genossen haben. Als die Mahlzeit vorbei war, wünschte die Sonigin eine

Die sieben Saiten der fyra. Orgel spielen zu hören, die sie im Zimmer bemerfie, und man er: fúllie ihren Wunsch. Mochte aber der Organist niot gut spielen, Dramatif des Gebidt Don George Sand. oder mudote es ihr größere Freude machen, sich selbst zu hören genug, fie stand ploblid vom Tische auf, trug ihren Stuhl

(Fortseßung.) por das Instrument und drehte mit eigener hoher Hand, bis fie Hans. Meister, ich muß Eudy offen sagen, daß, id) die des Drehens můde war. Die Musie hat für die Tabiter einen Heilung einer gewiffen Úrt von Wahnsinn får ein Unglüd halte. besonderen Reis.

Die Aufregung eines poetischen Gehirns ist vielleidt oft der Pomarré begehrte, unsere Waffen:Uebungen zu sehen. Sie Ruhe einer talten Urtheilstraft weit vorzuziehen. Glaubt Ihr stieg auf das Verded, und die Soldaten ererzirten mit einer nicht, daß Helene glücklich war, als ihre vom Fieber erglans Geschicklichkeit, die das Staunen unserer Gifte erregte.

genden Augen die Wunder der unsichtbaren Welt zu erbliden Eituna batte rein, Neus Seeländisces Stoftům angezogen. dienen? D, gewiß! Damals war sie mit ihrem begeisterten Als der Gemahl

der Königin:Mutter diesen Häuptling bemertte, Blid, mit dem Yeltsamen Ladeln, das auf ihren Lippen iwwebte, stellte er ihn Pomarré vor, die ihn eines Handidlags würdigte. unendlich schöner, als jept mit dem umdüsterten duge und der Die Seelándische Sprache ist mit der Zahitischen jo nahe vert schůdrernen Sowermuth! Sie ist auch trauriger geworden, oder wandt, daß beide Cheile einander fehr gut verstehen konnten, dod ernfter, in dem Maße wie fie ihr Herz langsamer schlagent

Um fünf Uhr verließ uns die Königin. Wir gaben ihr das fühlte. Unser irdisd Theil fann wohl gewaltsam danach streben, Geleit bis in ihren Palast, dem sie in möglichfter Eile zuschritt, bas stoffliche Leben wiederzugewinnen, aber der Geist hegt feine um ihr Europais des Kostüm abzulegen, das den armen Indianer Sehnsucht, von dem Chron, den er sich in den Wolfen gebaut, rinnen sehr laftig fällt und wahre sarritaturen aus ihnen macht, herabzusteigen, um hienieden in dundlen, mühseligen Kämpfen während ihr anmuthiges und malerisches National Kostüm ihnen unterzugehen. Meister, was meint Ihr? Glaubt Ihr nicht, daß sehr gut ldßt. Es that mir leid, daß ich Pomarré Pein Geschent Helene mit der Wiederkehr iher phnlisden Gesundheit ihre Seele anbieten fonnte (eine Orgel besaß fie foon); dennoch glaube ich ertalten und in somerzvolle übspannung verfinten fühlte Glaubt · daß wir einen sehr guten Eindrud jurådgelassen haben. Am fols Ihr nidt, daß sie nach ihren Träumen und Entzüdungen fich gus genden Morgen, als wir eben unter Segel geben wollten, schidie rúdlehnt, nach ihren Langen mit Titania beim Aufgang des mir Pomarré einige Schweine und eine Menge Bananen, Anas Mondes und nach ihren Wechselgesangen mit dem Gnonienfürsten nas, Kokosnifie u. s. w. zum Geldente. 30 ließ Alles unter beim Untergang der Sterne? Der von uns gabe nicht gern die die Mannschafi vertheilen.

Hälfte feiner derben Spießbürgergefundheit dahin für die goldes Papežti gerdhrt einen sehr freundlichen und lachenden Ans nen Traumgesidte der Poefie? blid.' Von der Nordspiße, die ein Wald von Solospalmen frange, 41b. Hans, Du spridoft nicht im Einllange mit meinen Ge. bis zur wefliden Spiße sieht sich eine fast ununterbrochene grúne fühlen. Bist Du Poet oder Sdůler der Weisheit? Wenn das Belaubung und jenseits derselben eine Ebene mit üppiger Deges Erstere, fo mache Verse und verlaß meine Soule. Bist Du sation, die viele eleine Strome berodssern. Gegen Abend baden aber mein gånger, so verirre Did niot duro romantisde Paras fich in diesen Stromen Individuen jedes Alters und Geldledtes doren vom Geift Deiner Brüder. Ad die Fieberphantafieen, all' bunt durch einander, nie in den goldenen Tagen der Menschheit. die wahnsinnigen Meraphern bezeichnen einen rein phyfiden Im Hintergrunde der Ebene dließt eine Reihe majestatischer Krankheitsguftand, ndhrend deffen das Gehirn des Menschen nichts Berge den Horizont. Die kleine ganz mit Bäumen bewachsene Wahres, nidis Nüflides, folglich auch nichts Schönes gu erzeus Inset Da erscheint inmitten der Rhede wie ein Körbchen voll gen bermag. begreife und abte die Dichtfunst, aber ich ers -Kräuter, das man ins Wasser gestellt, um die Krđuter frisd zu kenne in ihr nur eine heitere, glänzende form, bazu bestimmt, erhalten. Dieses Waffer, blau, wie der azurne Himmel, den es die ernften Wahrheiten der Wissenschaft, der Moral, des Glaus jurådspiegele, ist von der hohen See durch einen langen neer bens, mit einem Worte, der Philosophie, su persinnliden und weißen Gartet, den Soaum der am Riffe fid bredenden Wogen, allgemeiner zu verbreiten. Der

Künstler, der fich tein erhabenes, getrennt. Leite Piroguen, die mit ihren ungeheuren Segeln tein sociales Biet feßt, verfehlt seine Aufgabe. Was hilft es mir, das rodne Wafferbeden nad allen ridtungen durdoneiden, ber wenn er fein Leben damit hinbringt, den Flügel eines Schmetters Leben die Scene ungemein.

lings oder das Blatt einer Rose zu betrachten? Die tleinste Ents Cahiti ist in xidfidt seines Handels und seiner Civilisation deđung zum allgemeinen Nußen, die naivste Bemühung für das viel weniger vorgesdritten, als ich früher glaubte. Man findet Wohl der Menschheit achte ich höher. Du halift die Verzúdien. bier zwar frische Rebensmittel in Ueberfluß, aber nur selten etwas får begeisterte Sibyllen, die uns himmlische Geheimnisse du ents

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Auß einer seltsamen Aufregung der Sinn geöffneter ist, um die Auf dem Vorhofe des Tempels ist eine schöne Fontaine von äußere Sdónheit der Dinge zu empfinden; aber es fehlt ihnen Marmor, welche gewöhnlich von belauben Baumen beschattet an einer verständliden Sprache, ihren Enthusiasmus uns mitzus wird. Eine in den Stein eingegrabene Inschrift erinnert an den theilen, und eine solche Anstrengung des Geistes in der Einiams frommen Stifter. Den Voridriften des Korans gemdf, so dpfen Peit des Gedanfeng bleibt ein für Andere unersprießlider Zustand die Muselmanner Wasser aus der Duelle, besprengen fid das und lanii für sie selbst nur gefährlid senn.

Haupt, die Hände, die Füße und waidhen den Somus von ihrem Hans. Nun wohl, Meister, es ist Zeit, daß ich Eud unums Körper ab. Diejenigen, deren Gewissen nidhe rein ist, gicken wunden erfldre, idh bin Poer! Und doch made ich feine Verse, sich Wasser auf die Hande, lassen es über den Arm hinlaufen und wenn Ihr mich nur ferner duldet, so will id Eud nichi und rufen: dreimal die Worte: ,,Tob- estafer. Allah", melde der etwa verlassen, denn ich bin dabei auch Philosoph, und das Stus katholischen Formel: „ Peccavi, Domine, miserere mei", ents dium der Weisheit erhöht nur meine Vorliebe für die Poesie. sprechen. Warum bin ich so? und warum rend Ihr anders? Und warum Die Tempel find ohne alle Verzierung; nur erinnern dic ist Helene wieder anders gebildet? 3dvermag das regelrechte, Arabesfen auf den Wanden an die Voridriften des Korans. Am logische Denten ganz wohl mit der Kunstbegeisterung und mit dußersten Ende des Gebäudes, auf der Seite, welde nad Meffa der Liebe zu den Gebilden der Phantasie zu vereinigen. Ihr da: hin liegt, erhebt sich eine Eftrade für den Priester; vom Gewölbe gegen verbannet die Phantasie und die Künste, weil die eine fich hángen einige Lampen hernieder, und der Fußboden ist mit Teps nicht in mühsame Betrachtung verwandeln idßt und die anderen piden belegt. Auch hier find, wie an den offentliden Orten, oft mit Glúd aus ungeregelien Gedanken und aussoweifenden Herren und Sllaven, ürme und Reide untermischt, und es giebt Leidenschaften ihre Eingebungen entnehmen. Helene in ihrem weber Bant noch Ehrenplan. Der Imam besteigt die Kangel, Wahnsinn gehört nods einer anderen dynamisden Drdnung an. anainfirt einen Vers des Störans und trägt in einer furgen Pres Sie ist in eine so erhabene, so geheimnißvolle Poesie vertieft, daß digi die Moral und die Barmherzigkeit im Namen des allmády, fie mit der Gottheit selbst zu verkehren und der Zustimmung des tigen Gottes vor. Sodann geht der Prediger nad der Estrade Urtheils menschlicher Vernunft nicht zu bedürfen dheint.

und beginnt, nad Diten gewendet, das Gebet; er záhle die 916. Und was willst Du daraus foließen, mein Sohn? Attribute Gottes, feine Gebote und feine Gnadenbeweise auf

Hans. Meister, erlaubet, daß der Sdüler erst vor Eud und kniet vor dem Allerhodosten nieder. Mit ihm werfen sich die wiederhole, was Ihr ihn gelehrt. Gott hat uns in dieses Leben Gläubigen nieder, indem sie den Herrn loben und seinen Pros geworfen, wie in einen Schmelztiegel, in welchem wir nad Bus pheten preisen. Hiermit ist die Feierlich leit beendet. 3d habe růdlegung einer Eristenz, von der wir leine Erinnerung haben, dieser religidsen Handlung mehrmals beigewohnt und muß ge: dazu verurtheilt find, durd Leiden, Stampfe, Arbeit, Zweifel, stehen, daß mir unsere Kirden nicht immer ein lo erbauendes Leidenschaften, Strantheit und Cod umgeschmolzen, umgefnetet Schauspiel gezeigt haben. Die Muselmanner haben feinen heis und umgeformt zu werden. Wir befteben alle dicse Uebel su uns ligen Tag, d. 6. feinen, an weldem ihnen die Arbeit untersagt serem Besten, su unserer Lauterung, zu unserer Bervollfommnung. ift. Der Freitag ist ihr Feiertag, aber die Gläubigen, welche Bon Jahrhundert zu Jahrhundert, von Geldledt zu Geldledot ihn heiligen wollen, find nur verpflichtet, dem

Mittagsgeber in (dreiten wir langsam aber fider zum Ziel, wovon, troß alles den Mordeen beizuwohnen. Fúr den Rest der Woche fino fie an Leugnens der Zweifelfúdorigen, glangende Beweise zu Lage lies diese Uebung nicht gebunden, und sie brauchen bloß dreimal tag: gen. Wenn alle unvolllommenheiten unseres Wesens, alle Ribs lich zu Hause ein Gebet zu verrichten. Die Frommen geben tag lidhleiten unserer Lage uns einsdůchtern und entmuthigen müssen, lids einmal in die Mosdee und beten fünfmal, bei Tagesanbruco, so find uns dagegen aud höhere Eigenschaften und Strafte der's Mittage, um drei Uhr, Abends und eine Stunde nad Untergang liehen, um Gott zu begreifen und nad Vollendung zu streben; der Sonne. sie rollen uns von der Berzweiflung, vom Elend, ja vom Tode Die Muselmanner feiern vier große Feste: den Geburtstag retten, denn eine göttliche Stimme in uns sagt uns fers flarer Muhammed's, Drern oder Bairam, welcher drei Tage dauert und und madriger, daß nichts im Weltall untergeht, und daß wir aus gegen Ende des Monars Ramazan oder Fastenmonats fallt, und der Sphäre, in der wir gelebt, nur verschwinden, um in einer Kurban Bairam, welcher drei Monat nach dem Bairamfefte fällt. anderen Sphäre wiederzuerscheinen, die unserer ewigen Entwides Der Ramazan erinnert an die Zeit, wo Muhammed, von seinen lung günstiger ift.

Feinden verfolgt, genóthigt war, fidzu verbergen; dieser Tag Alb. Dies ist mein Glauben.

ist dem Faften geweiht, aber in der Nacht nehmen die Gläubigen Hans. Und der meinige aud, Meister, Euch fen es ges ihre Mahlzeit ein, besuchen sich und machen ihre Geschäfte ab. danft, denn der verderbliche Hauch der Welt, die Spdurereien Der Sturban: Bairam ist das Haupifeft; an diesem (dladytet jede einer falschen Philosophie, der Schwindel der Leidenschaften Familie einen Hammel; aud ftatiet man sich Besuche ab und batten mich angeftedt, und ich fühlte die göttlide Stimme in beschenft fich. Die Muselmanner wdhlen diese Epoche, um die mir wie eine vom Wind bewegte Flamme, hin und her fladern gefahrliche Pilgerfahrt nach Metta zu unternehmen. Der Soran und ersterben. Durd Praftvolle Beweisgrunde, durch tiare Los befiehlt jedem Glaubigen, diese Pilgerfahrt einmal in seinem gil, durd einen rigtigen Begriff von der allgemeinen Geschichte Leben zu machen, und nur die wichtigsten Beweggründe fónnen der Wesen, durch tiefes Gefühl für die Wahrheit in der Geschichte davon freisprechen. Aber auch in einem solchen Falle muß der des Menschen, durd glühende, auf die Arbeit Eures gangen achs Gläubige einen Ersafmann stellen. Die auf dieser Reise úb: tungswerthen Lebens gebaute Ueberzeugung führtet Ihr meinen lichen Gebrauche find wenig bekannt, weil die Muselmanner fie Geist zur Wahrheit zurúd. Durch mafelloje Tugend, unbegrængte den unglaubigen verheimliden, indeki ift es mir dod gelungen, Gúte, rührendes Mitgefühl für alle Euch gleichende Wesen der Nachrichten darüber einzuziehen. Alljährlich ziehen mehrere Stas Vergangenheit wie

der Gegenwart und durch edelmåthige Langs ravanen aus den verschiedenen Gegenden des Reiches nach Metta. muth gegen die, welche Euch verleugnen oder verfolgen, habt Die von Konstantinopel abgehende überbringt die Gescente des Ihr mein Herz gewonnen und die Ansprüche der Vernunft und Sultans; sie wird von einem Großbeamten des Reichs geführt. des Gefühls in mir mit einander in Eintlang gebracht. Was Am Tage vor der Abreise begiebt sich der Sultan mit seinem verlangt Ihr noch weiter von mir, Meister? Habt Ihr einen gangen Hofe nad Slutari uno tvohnt dem Gebete bei, welches ergebeneren, ehrerbietigeren, treueren Schüler, so sieht ihn mir öer Groß-Muphri verrichtet

. Am folgenden Tage bricht die Star vor, denn wer Euc am besten begreift, der gleicht Euch auch ravane auf und idligt den Weg duro Klein-Asien, Syrien und am meisten, und der ist der Beste unter uns. Bielleidyt ist es die Wüfte ein. In einer gewissen Entfernung von den heiligen Bilhelm, vielleicht Starl. Segnet fie, aber flucet mir nicht, Orten müssen alle Reisende absteigen und den lebten Theil der denn ich liebe Eud mit der ganzen Straft meines Wesens. Reise sogar mit entblößtem Haupte surúdlegen. Indeß lann dies A16. Mein Sohn, mein Sohn, zweifle nur nicht an meiner

ser det der Bufe durd jahlreiche Almojen erlebt werden. In Zärtlid Peit für Did. Lieber zweifle an meiner Bernunft und Metta angekommen, lagern fidy alle Kadichi's um die Saaba uns an meiner Wissenschaft. Zebt aber sprid, -fage offen Deine ter Belten und bereiten sich duro Faften und Gebete su dem Fefte Gedanten.

por; die fünf tagliden Gebete sind hier unerläßlich. Das Prins Hans. Wohlan denn: die Menschheit ist ein riesenhaftes zip der Bråderschaft und gleidheit erhalt in Meffa die weiteste Instrument, dessen Saiten alle von einem áberirdischen Hauch ers Ausdehnung;, alle Pilger gehen wie Brüder mit einander um, beben und ungeachtet der Versoiedenheit ihrer Tóne die erhabenste und die Bedúrftigen werden reidlich mit allem Nothwendigen Qarmonie hervorbringen. Viele Saiten sind gersprungen, viele versehen. Zur Ehre der Muselmanner muß man sagen, daß fie verstimmt, aber das Gefeß der Harmonie ist so madrig, daß der ihre Uumojen nicht dußerlich gur Sdau tragen; diese erniedris ewige Somnus der Humanitat bestandig und überall ertont, und gen denjenigen nidt, der fie empfang!! , und maden den nicht daß alles danady hinstrebt, den Eintiang wieder herzustellen, Kolg, der fie austheilt; fie sind eine Pridt, und die linke Hand wenn er duro den oft vorüberfahrenden Sturm geftore ift.. weiß nier was die rechte thur. 16. Sannst Du Did nicht anders ausdrüden, ale in

Am Tage vor dem Fefterladret jedes Familienhaupt einen
Metaphern? 30 permag es nicht, mich an diese Sprache zu Hammel vor seinem Zelte, es erinnert dies an die Religionen des
gewohnen.
(Fortsegung folgt.)

Ålterthums. Sonst wird das Opfer von Muhammed in feinem
anderen Verhaleniffe vorgeschrieben. Am folgenden Lage wohnen
alle Pilger dem Gebere bei, welches in dem Tempel Rattfindet.
Eine unübersehbare Menge bedeckt die Ebene. Alle Glaubigen

Inieen in demselben Augenblide auf dem Sande der Wüste nies
Deffentliches und Privatleben in der Türkei.

der. Drei Tage lang versammeln fide alle Pilger des Åbends

bei den drei Brunnen, welche fid in der Nähe der Kaaba befinden. VI. Religiöse Gebräude.

Zeder faßt einen Stein mit seiner redien Hand und wirft ihn Wir wenden ung feßt su den religiosen Uebungen. Die

über die linte Schulter in den Brunnen, dem er den Rücken jus Stimme des Muegjin ruft belanntlid die Gldubigen in die

Pehrt. Die Steinvorräthe wurden bald er dópft und die Bruns
Moideen. Vorber múffen fie indeß Wasbungen vornehmen.

neit gefülle seyn, wenn die 3mams sie nicht wieder leeren licben.
Die Muselmanner behaupten freilid, die Engel untergógen fid;

Jealianische Unterrichts und Eraminations

diesem Gesuaft. Die Staaba war ein alter Soßentempel, welchen ligiøsen Glaubens der Muselmanuer.

ligiøsen Glaubens der Muselmanuer. Gott hat's geivolt!" der große Geleggeber feiner Religion weihte. Aber die fanatis ŠO stano's gesdrieben!" find geheiligte Worte bei ihnen, auf iden Muselmanner geben vor, diefelbe sen, wie sie dasteht, vom die sich nichts ermiedern lábt. Der lebte Muselmann seigt im Himmel herniedergeriegen an einer Stelle, welche von Ewigkeit unglüd mehr Philosophie als der, strengte Stoïfer des Älters her durch einen rowarzen Stein bezeichnet war. Dieser Stein thums. Die Peft verwüstet, idhrlich die Túrfei. Erwähnt man soll derjenige rein, auf welchem Abraham seinen Sohn opfern gegen die Türfen die Verwůstungen derselben und macht fie dars wollte.

auf aufmerksam, daß Europa nicht von dieser Krankheit heimges Wenn die Ceremonien des Kurban Bairam beendet sind, sie: fudbe werde, so antworten fie: „Ihr rend unglaubige und wider: hen alle Pilger nach Medina, dem Geburtsort Muhammed's, dies stebet dem Willen Gottes. Oft Rellen sie freilid unseren Slugs selbe nimmt den zweiten Rang unter den heiligen Stadten ein; heitss Entídlúffen Urgumente entgegen, gegen welche sich nichi's Melta ist die erste, weil sie das Grabmahl des Propheten ents einwenden lábt. Zu mir sagte einst ein Lúrte: „Ihr civilifirten hält. Domaslas ist die dritte Stadt

. Die Muselmanner behaup; Meniden babt fein Erbarmen. Wenn die Pest Einen der Euri: ien, Christus werde eines Tages durch das Minaret der Moschee zu gen erfaßt, so ergreift Ihr Alle die Flucht, und der Unglüdlide Damaskus niederfahren und erklären, Muhammed jen der grofre fieht sich im Augenblid von seiner Familie verlassen und frems Prophet. Wenn die Mufelmänner von Metta gurúdlehren, bei den Soidlingen preisgegeben. Bei uns ist der Kranke dagegen ben fie Hadície, Pilger. Diese Benennung ist ein wahrer udeles bestandig von den Personen umgeben, die ihm theuer sind, mag titel, welder mit ihrem Namen verbunden wird und ihnen Ans er nun terben oder leben bleiben.Die Muselmanner treiben fprúde auf die große Adung aller Gldubigen giebt.

Die Berachtung der Gefahr noch weiter. Wenn ein Pesteranfer Ans, dem Gesagten darf man noch nicht folgern, daß alle stirbt, waschen und bekleiden ihn seine Freunde. Wenn sie mit Muselmanner ihren Stultus mit derselben Einfach beit aussben. der Leide auf dem Kirchhofe anlangen, werfen sie ihre Taschen: In den Nachten des Ramagan versammeln sich die Fanatifer auf tücher auf dieselbe, lassen sie während der ganzen Zeit des Ges den offentlichen Pldben und vor den Moideen. Hier exaltiren beis auf derselben ruben und ziehen sie erst dann zurück, wenn sie sic durd Meditationen, und wenn sie sich für hinlanglio bes der Sarg in die Erde gesenkt wird. geistert halten, fangen sie an, sich immer schneller von der linken Nach allem Borangegangenen wird man wohl leicht glaus jur rechten Seite zu bewegen; dabei ftoßen fie gewaltsam and ben, daß die Art des Unterrichts in der Türlei noch viel zu keuchend die Worte: „Allah an”, d. h. Gott er", aus. Állmalig wünschen übrig láßt. Indeß muß man anertennen, daß die Ele: wird ihr Athem beengter, ihre Züge ziehen sich zusammen, ihr mentar- Stenurnisie ziemlich verbreitet sind. Mit jeder Moschee ift Murto íddumt; zuweilen werfen sie auch Blut aus, und sie hals eine Medrafie, offentliche Scule, Derbunden, an welcher besoldete cen nicht eher an, als bis sie ericópft und bewußilos zur Erde Lehrer (Chodidas) allen Stindern unentgeltlich das Lesen und Screi: niedersinten. Diese Fanariler hatten früher eine große Gewalt ben lehren. Außerdem giebt es noch höhere Schulen, wo Unterridi über das gemeine voll, welches sie für Wunderthårer hielt; jego in der Theologie, der Poesie, der Urabischen Literatur, dem Pers' betrachtet man sie indeß auch icon wie gewohnliche Mensden. filden, der Philosophie des Aristoteles und in den Elementen der Der Glaube ist bei den Muselmannern überhaupt mit dem Aber Gedichte, der Mathematik und der Geographic ertheilt wird. Die glauben verbunden; sie fürchten das bóje Auge, und so oft fie Arzneikunde steht in großem Ansehen bei den Cúrfen. Aber die die phyfijchen oder moralisden Eigenschaften eines Mensoen los medizinischen Bücher sind ein wirres Gemisch von Vorschriften ben, regen fie bingu: „Masch AllahGott íchübe ihn! Demjenis des Hippokrates, des Galenus und der Arabischen Aerfte, welche gen, der sich diejer Schußformel nidhr bedientemůrde man bose mit Phantaftereien und lacherlichen Erzählungen reidlich durch, üblichten unterlegen. Zu demselben Zwede hangt man Amulette woben sind. Seit einigen Jahren giebt es zwei medizinisce und Farbige Steine Frauen und Kindern an den Kopf, Pferden Sdulen im Drient: eine zu Stoustantinopel und eine zu Sahira. an den Hals. Die ersteren enthalten Verse aus dem Koran oder Die erstere steht noch ganz in ihrer Kindheit, die zweite ist gut tabalistische Worte; die Steine sollen die Jufmerksamleit des mit organisirt und in peller Ehdtigkeit. dein bosen Blic Bebafteten abziehen. Beim Eintritt des Reus mondes sieht man oft die Muselmanner auf den Straßen und Spaziergangen stehen bleiben, ihre Börje bervorziehen’und das

M a n nigfaltige s. in derselben enthaltene Geld hin und her beregen, indem fie ihre Augen fest auf den Mond ricren. Das heißt ungefähr: Móge mein Reidthum bestandig zunehmen, wie der Mond alle Lage Methode. Folgender Beriot, den man als Zeitungs-Artikel in großer ivird.

Deutsdland kaum glaublich finden wird, ist deffenungeacret ein In dem Sultan verehren die Mufelmánner den Nachfolger, Hauptbestandtheil einer der lebten Nummern der Nómijden gejeomdßigen Stellvertreter Muhammed's and den Oberpriester Notizie del Giorno (vom 25. April); auch interessant als Beispiel Deo 3blam. Der Muphri ist der oberste Richter und Deuter des der Erziehung in den vornehmen familien. ,,Den Beispielen edler Geleged; er nimmt den zweiten Rang in der religiösen Hierarchie Jánglinge, welde, ihrer erhabenen Geburt und ihrer Reichrhús ein. Dennod, fann 'er abgelegt werden, und der Verrider hat mer angeachtet, den Geist mit nüglichen Senntnissen zu bereidern jogar 098 Recht über Xeben und Tod über ihn. Der Sceriff von ein heilsames Berlangen tragen, reihet fich die Probe an, welche Netta ist der Oberpriester der heiligen Denter. Der Sultan ers am 22sten D. Herr Pio de Baroni Grazioli in seinem Palafte, nennt außerdem drei Groß-Mollah's; der eine hat seinen Sig in in Gegenwart feiner sheuren Deltern, denen er fie darbradie, Spahira, die beiden anderen verlaten Sonstantinopel nicht und und vieler durd Kang und Gelehrfamleit ausgezeichneten Pers theiten fid in die oberste Farisdiction der Europäischen und Asias (onen, von seiner erworbenen Ausbildung ablegie. Dieser lies liiden Túrtei. Uußerdem hat jede Provinz einen Mollah und benemůrdige und fleißige Kinabe.oon 15 Jahren, durch wahrhaft jede Stadt einen Stadi. Hovotaren giebt es in der Lórlei nidhi, glanzende Subigteiten jo wie durch seine frommen Sitten augs und die Sprache hat nidt einmal einen Namen dafür. Zede gearioneta degie unter Leitung des Herrn Ubbate Dr. kuigi Partei (pricht für sich selbst; Klager und Beklagter werden ges Senti, Ebrenshammerers Sr. Heiligkeit, zur vollen Zufriedenheit hort, und der Richter fällt das Urtheil nach dem Koran. Da der der anwesenden seine Kenninifie in der Lateinischen, Italianischen Koran das Civil/Gesebud wie das politische und religiose der und Frangofliden Grammatit dar, zuerst in den allgemeinen He: Murermánner ist, so betteiden, die Richter eine wahrhafte Priesters geln und Seleben derselben, sodann auch praktisd im Auffagen wurde, dann kommen die Imamo. Dies sind die Priester, welde und Erflaren pon Stúden aus denjenigen Autoren aller drei die Gebere in den Mofcheen verridoren und welche, von den estas Sprachen, in welchen er fich bisher geúbt har. Mit eben so gus dildus unterstüßt, die Kinder in den Goulen unterrichten. Die tem Erfolge befand er ein rigoroses Eramen in der Geographie, Schulen sind mit den Mordheen verbunden.

in welcher in der verehrte Herr Jouve richtig unterwiesen, in Die Derwifde find befanntlid die Mufelmennifden Mónde. der heiligen und Römischen Gedichte, in der Heraldit, in der In diesem Stande giebt es verídiedene Abstufungen, die Heuler, Sunde der Rjuerorden und in der Mnthologie. Er mußte in die Einger und die Bettler ; 098 daratteriftifsbe Kennzeiden der Ullem trefflid Berdeid, ungeachtet ihm die mannigfaltigften und Heufer und Tånger ist ein grauer Silshut, welder einent Budera abspringendsten Fragen vorgelegt wurden. Bulebt, zur Betros hui bnlich siehi. Die Dermische bowohnen die Eetes oder Kids nung 086 Gangen, produgirte er sich in der Mufie, in welcher ter. Jeder hat hier seine Zelle. Biele sind verbeirathetz Andere er fide des Unterrichts des berühmten Meisters herrn Candido leben im Sölibase. Sinige derselben find auch Dandwerfer oder Zanuouti erfreut, und trug unter lautem Beifall und herzlichem betreiben andelsgeschoftes Undere berdaftigen. fid mit den Win Zurufe der gangen hohen Berjammlung idóne und föhwere Kla: fenídaften und der Literatur. Diese slaffe von Derwijden mub bierface allein oder in Geselidhaft seines Meisters pierhandig

au niste mit den Bettel: Dermifden vermoedseln, welche Gott vor, so wie er Gud saum Gefange aus der Partitur begleitete, 34 dienen glauben, indem fie in unmissenheit und Mügiggang Alles inic grober Ferrigleit

. Die Bersammlung befand aus den verbarren. Man begegnet dieren in den Straßen oder auf dem Eminenzen De Gregorio, Della Pória, Polidori und Eiacchi, Lande, wo sie sich nadi oder mit Lumpen, bededo, um die Hüften dem Monj. Erzbischof von Palermo, dem Färfien Albani, den das fell eines voilden Thieres gerunden, umbertreiben. In der Ehrw. Generalen der Gesellschaft Seju und der Minoriten u. Pito. einen hand halten sie eine lange in der anddeen einen Napke Zur wohlverdienten

Belohnung seiner Fortsdritte und dargeleg: und von ihrem Niiden hänge ein hölzerner, Löffel berab, mit dem ren Kenntnisse erhielt er als Prämie pon seinen zártiden fie

das Ungeziefer , der flesternagt, jabfragen. Diese Dermijde Weltern vier wone golpene Dedaillen mit passenden Inidriften,
jeben mit unbedeittem Haupte und Mmmen moeder ihre Haare welde zu diesem Zwede geprägt waren. Diese ŭberreichten
noch ihren Bart, Gewöhnlic fins fie fehr friedliebend, aber das
infidie Leben, welches fie fahren, raube itnen nidr selten die

ihm die moedergement Pere interese por ende befann uns bilder Bernunfty und Danp find ple sehr gefährlicha

ten. Glüdlid die

e Sehnee pie Berwandten, die Erzieher, welde Der Faralismus bildet befanulid einen Bestandtheil des re: ejnem preisrirdigen Erempet folgen!"

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